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Klimawandel birgt grösstes Gesundheitsrisiko

Der Klimawandel stellt nach Erkenntnissen von Wissenschaftlern die grösste Gesundheitsgefahr im 21. Jahrhundert dar.

Dürre: Der Klimawandel verstärkt die Gefahr von Erkrankungen, Mangelernährung und Obdachlosigkeit.

Dürre: Der Klimawandel verstärkt die Gefahr von Erkrankungen, Mangelernährung und Obdachlosigkeit.
Bild: Keystone

Selbst konservativste Schätzungen über die Auswirkungen der Erderwärmung auf die Gesundheit von Menschen weltweit seien «zutiefst beunruhigend und verlangen nach einem Eingreifen», hiess es in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie von Forschern des University College in London und der Fachzeitschrift «The Lancet».

Der Klimawandel verstärke die Gefahr von Erkrankungen, Mangelernährung und Obdachlosigkeit durch Überschwemmungen, Dürre und das Ansteigen des Meeresspiegels.

Durch Änderungen des Klimas könne sich der Lebensraum von Malaria übertragenden Mücken ausweiten und so auch bislang kühlere Regionen von Malaria und Dengue-Fieber betroffen sein. Überschwemmungen brächten Cholera und Durchfallerkrankungen, Dürre Fehlernten und Hunger, hiess es in der Studie, die zum grossen Teil auf einem Bericht des UNO-Expertengremiums IPCC beruht. (mbr/sda/)

Erstellt: 14.05.2009, 07:04 Uhr

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3 Kommentare

Ben Palmer

06.01.2010, 14:25 Uhr
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Malaria gab es vor der Anwendung von DDT auch in Europa und sogar bis nach Sibirien. Die Anzahl der grossen Unwetter zeigt in der Schweiz über JAhrzehte hinweg keinen Trend. Je höher die Temperatur und der CO2-Gehalt umso ausgiebiger die Ernten. Überschwemmungen und Trockenheit gleichzeitig? Und das alles wegen weniger als einem Grad? Antworten


peter lüscher

15.05.2009, 00:01 Uhr
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Solang die Lebenserwartung in den Reichen Länder nicht deutlich zurückgeht, geht es so weiter wie gehabt. Antworten


Ronnie König

14.05.2009, 09:43 Uhr
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Unter anderen hat der Club of Rome in den 70ern schon darauf hingewiesen. Für viele ein Hirngespinst. Nun wird es bittere Realität! Antworten



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