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Grippefälle knapp unter dem Epidemiewert

Aktualisiert am 30.01.2012 4 Kommentare

In der Schweiz häufen sich die Grippefälle: In der dritten Woche des Jahres wurden 64 grippebedingte Arztkonsultationen pro 100'000 Einwohner gezählt.

Auf dem Vormarsch: Wer Grippe hat, liegt gut eine Woche im Bett.

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Die Grippefälle liegen in der Schweiz knapp unter dem nationalen epidemischen Schwellenwert von 67 Verdachtsfällen pro 100'000 Einwohner. Momentan wurden 64 grippebedingte Arztkonsultationen gezählt.

In der Vorwoche hatte die Rate noch bei 40 Verdachtsfällen pro 100'000 Einwohner gelegen. Wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Montag mitteilte, war in der Woche 3 die Altersklasse der 15- bis 29- Jährigen am stärksten betroffen.

Die Sentinella-Regionen GE, NE, VD, VS sowie BE, FR, JU registrierten keine Grippeaktivität. Alle anderen Sentinella- Regionen verzeichneten erstmals oder weiterhin eine erhöhte Grippeaktivität.

(bru/sda)

Erstellt: 30.01.2012, 10:53 Uhr

4

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4 Kommentare

Marie Forster

30.01.2012, 11:16 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Man kann die Grippewelle auch heranreden! Was soll das ständige „Grippefällezählen“. Grippe hat es schon immer gegeben und wird es auch weiterhin ... nur damit die Multis ihre Impfungen und Medis loswerden wird dauernd auf Gefahr gemacht. Es gab eine Zeit, da war Winterzeit einfach auch Grippezeit und damit hatte sichs, man lag im Bett, drank Tee oder Bouillon, Essigsocken usw. Heute ist jeder gleich vom Aussterben bedroht. Antworten


Christian Weber

30.01.2012, 12:50 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Moooooment. Verdachtsfälle bestimmen den epidemischen Schwellenwert? Also selbst wenn niemand wirklich die Grippe hat darf man von einer Epidemie sprechen, sofern sich ausreichend Hypochonder beim Arzt melden? Nicht wirklich, oder??? Antworten



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