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...169 Jahren: Der Raddampfer «President» verschwindet spurlos.

Am 11. März 1841 legt das Dampfschiff von New York ab.

Von den Wogen verschluckt: Die «President» vor dem Unglück.

Von den Wogen verschluckt: Die «President» vor dem Unglück.

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Ein regelmässiger Linienverkehr sollte von Liverpool nach New York führen. Um diesen Dienst anbieten zu können, wird im August 1840 die «President» als Verkehrsmittel eingesetzt. Mit einer Länge von 74 Metern und einer Breite von 12 Metern ist das Passagierschiff das grösste seiner Zeit.

Wie schon sein Vorgänger-Modell, die «British Queen», ist das Schiff aus leichtem Material gebaut. Ausserdem ist die Maschinenleistung sehr gering: Für die Jungfernfahrt braucht das Schiff 16 Tage. Auch auf der zweiten Überfahrt kommt das Schiff nur langsam vorwärts. In 3 Tagen schafft es nur 300 Meilen.

Von den Wellen verschluckt

Am 11. März 1841 legt die «President» zur vierten Atlantiküberquerung ab. Auf dem Schiff in New York sind 28 Passagiere und 83 Besatzungsmitglieder. Das Kommando hat Richard Roberts, der Reserveoffizier der Royal Navy ist.

Tief steht die «President» im Wasser als sie am Hafen der amerikanischen Stadt steht. Die Ladung ist schwer und die Kohle zahlreich. Kurz nach dem Ablegen gerät das Schiff in einen Sturm. Die Besatzung eines anderen Schiffes sichtet die «President» nochmals zwei Tage später. Zu diesem Zeitpunkt soll es gegen hohe Wellen gekämpft haben. Was nachher geschah, weiss niemand. Weder Leichen noch Trümmer wurden gefunden. Die «President» verschwindet für immer. Spuren gibt es keine. (Bernerzeitung.ch/Newsnet)

Erstellt: 10.03.2010, 14:09 Uhr

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