Wirtschaft
CEO Rohner: 2009 schreibt die UBS wieder schwarze Zahlen
Aktualisiert am 10.02.2009 7 Kommentare
Neugeldzufluss war «ermutigend»: UBS-CEO Marcel Rohner.
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Gemäss UBS-Konzernchef Marcel Rohner wird die Grossbank 2009 wieder schwarze Zahlen schreiben. Trotz Aufteilung der Vermögensverwaltung bleibe das US-Geschäft ein «integraler Bestandteil» der Konzernstrategie, sagte er weiter.
Der Start ins Jahr 2009 sei beim Neugeldzufluss «ermutigend» gewesen. Der Neugeldzufluss im Januar sei im Ausland etwas höher gewesen als in der Schweiz. Auch die Investmentbank sei besser ins neue Jahr gestartet, sagte Rohner in einer Telefonkonferenz. Für das vierte Quartal 2008 weist sie indessen einen Vorsteuerverlust von 7,483 Mrd. Fr. aus.
Die UBS wird für 2008 keine Dividende ausschütten, bestätigte Rohner. Er nannte keine Details zum so genannten US-Steuerstreit. Die Bank arbeite mit den US-Behörden zusammen. (sam/ap/)
Erstellt: 10.02.2009, 08:30 Uhr
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7 Kommentare
Das UBS Bonussystem ist lächerlich!!!! Wie Kurer sagt hätten Sie max. 125'000 bar bezahlt. Was er verschweigt, sind die Bonuszahlungen die zu einem späteren Zeitpunkt für die '08 Leistung ausbezahlt werden (Claw back Klausel). Das sind wieder x Milliarden. Alles was es braucht ist Gewinn. Egal wieviel und wir sind wieder im alten Fahrwasser. Denn Sie wissen nicht, was sie tun. Antworten
Die UBS könnte bald wieder schwarze Zahlen schreiben. Das glaube ich auch, aber die UBS muss ehrlich werden so wie in der Schweiz. Obama und Zipi in Israel könnten das Blatt mit der UBS wenden. Es könnten Friedensaktien kreiert werden? Leider sieht es in Israel für Zipi schlecht aus und somit auch für Obama und für die UBS. Die Jugend in Israel wird ihre Chance so verpassen. Shalom als Apltraum. Antworten
Nach dem Video mit Marcel Rohner begreife ich, warum er in der Wirtschaftspresse als "lame duck" gehandelt wird. Der Mann hat wirklich null Charisma. Mit seinem holprigen Englisch wirkt er wie ein Maturand in der mündlichen Englisch-Prüfung, vermutlich zur Gaudi der angloamerikanischen Analysten, abends an der Hotelbar. Es bräuchte jetzt einen Mann wie damals Alex Krauer als Interimspräsidenten. Antworten
Keine Dividende, aber fette Boni. Keine wirklichen strategischen Neuerungen, kein klares Konzept, aber leere Versprechen! Das zeigt einmal mehr, dass weder Rohner noch Kurer wirkliche Sanierer sind und der UBS zu neuem Glanz verhelfen können. Hoffentlich wird ihre Widerwahl nicht bestätigt, um Platz für Lichtgestalten zu machen, die der UBS neues Leben und einen Ruf einhauchen, der ihr gebührt!!! Antworten
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Heini Schmid
Langsam wird das Spiel von der UBS gefährlich, denn das Volk akzeptiert dieses Cabaret nicht mehr lange. Achtung aufpassen ! Antworten