Wirtschaft

UBS mit Gewinn von 1,2 Milliarden Franken im 4. Quartal

Für das ganze Jahr 2009 resultiert ein Verlust von 2,736 Milliarden. Das Resultat ist deutlich besser als erwartet. Der Abfluss von Kundengeldern ist weiterhin sehr hoch.

Darf sich über das vierte Quartalsergebnis freuen: UBS-Chef Oswald Grübel.

Darf sich über das vierte Quartalsergebnis freuen: UBS-Chef Oswald Grübel.
Bild: Keystone

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12,8 Milliarden Franken für Löhne

Für Löhne (inklusive Boni) gab die UBS 2009 12,8 Milliarden Franken nach 12,2 Milliarden Franken im Vorjahr aus. Für variable Personalkosten wurden 2009 3 Milliarden Franken gebucht, nach 1,7 Milliarden Franken im Vorjahr.

Wegen der Langfristigkeit der Bonus-Zahlungen ist aber nicht bekannt, wieviel die UBS ausbezahlt: «Drei Milliarden Franken sind verbucht, aber das heisst nicht, dass die Angestellten auch genau diesen Betrag erhalten», sagte Finanzchef Cryan. Er machte auch keine Angaben dazu, ob ausser Konzernchef Oswald Grübel weitere hohe Führungskräfte der Bank auf ihre Boni verzichten werden.

«Die Boni wurden aber von der UBS bestimmt», sagte Cryan mit Blick auf das regulatorische Umfeld und die Finanzaufsichtsbehörde Finma. Da die Bundesbeteiligung an der UBS im vergangenen Sommer geendet hatte, kann die Finma bei den Boni-Zahlungen nicht mehr direkt mitbestimmen.

Wegen der aufsichtsrechtlichen Bestimmungen zum Eigenkapital der Banken hat die Finma indirekt aber Einfluss auf die Boni-Zahlungen, da deren Betrag die Kapitalbasis tangiert. Finma-Sprecher Tobias Lux sagte der Nachrichtenagentur SDA, es habe entsprechend «Kontakte» mit der UBS gegeben.

Die UBS (UBSN 13.09 -0.08%) wittert Morgenluft: Die von der Finanzkrise in ihren Grundfesten erschütterte Grossbank erzielte im vierten Quartal 2009 1,205 Milliarden Franken Gewinn, verglichen mit einem Verlust von 564 Millionen Franken im Vorquartal. Damit konnten erstmals seit fünf Quartalen wieder schwarze Zahlen geschrieben werden. Im Gesamtjahr steht aber immer noch ein Riesenverlust von 2,736 Milliarden Franken, der dritte Jahresverlust in Folge.

Als Ergebnisstütze erwies sich in den letzten drei Monaten des Jahres einmal mehr das Vermögensverwaltungsgeschäft für reiche Kunden und das Schweizer Geschäft. Der Vorsteuergewinn der Division Wealth Managament & Swiss Bank stieg im Vergleich zum Vorquartal um 40 Prozent auf 1,1 Mrd. Franken. Übers ganze Jahr gesehen hat diese Division 3,9 Mrd. Franken zum UBS-Ergebnis beigetragen.

Die Vermögensverwaltung in Nord- und Südamerika (Wealth Managemnt Americas) steigerte ihren Quartalsgewinn im Vergleich zum Herbst sogar um 62 Prozent auf 178 Millionen Franken. Ingesamt schreibt die Division fürs ganze 2009 damit einen Vorsteuergewinn von 32 Millionen Franken.

Grübel optimistisch

Besser abgeschnitten als im Vorquartal hatte auch die Vermögensverwaltung für institutionelle Kunden (Asset Management): Der Gewinn dieser Division stieg von 130 auf 284 Millionen Franken. Der Ertragsrückgang in diesem Geschäftsbereich habe durch einen tieferen Personalaufwand mehr als ausgeglichen werden können, so die UBS.

Die Grossbank führt das bessere Quartalsergebnis weiter insbesondere auf niedrigere Kosten, tiefere Wertberichtigungen für eigene Verbindlichkeiten und eine Steuergutschrift zurück. Konzernchef Oswald Grübel zeigte sich überzeugt, dass «mit der Rückkehr zur Profitabilität auch das Kundenvertrauen und unsere Reputation wieder steigen», wie er in der Mitteilung zitiert wird.

147,3 Milliarden abgezogen

Das Vertrauen der Kunden in das Zürcher Traditionshaus ist jedoch immer noch ein grosses Problem: Auf das ganze Jahr gesehen wurden Vermögen in Höhe von 147,3 Milliarden Franken abgezogen, davon allein 56,2 Milliarden Franken im vierten Quartal, wie die UBS am Dienstag bekannt gab.

Insgesamt verwaltete die UBS Ende 2009 Vermögen in der Höhe von 2,23 Billionen Franken. Im Jahresvergleich entspricht dies einem Plus von 3 Prozent, im Vergleich zum Vorquartal ist es allerdings ein Minus von 1 Prozent.

Belastung durch Schuldtitel

Der operative Vorsteuergewinn für 2009 beträgt 1,4 Milliarden Franken. Die grösste Belastung mit 2 Milliarden Franken auf das Ergebnis seien Verluste auf eigenen Schuldtiteln wegen der wieder gestiegenen Kreditwürdigkeit, gab die UBS weiter bekannt. Negativ schlugen unter anderem der Verkauf der brasilianischen Bank Pactual und Restrukturierungskosten zu Buche.

Mit dem Resulat übertrifft die Bank, die seit knapp einem Jahr von Verwaltungsratspräsident Kaspar Villiger und Konzernchef Oswald Grübel geführt wird, die Vorhersagen der Analystengemeinde: Von der der Finanznachrichtenagentur AWP befragte Experten hatten 2,9 bis 3,9 Milliarden Franken Verlust vorausgesagt.

16 Prozent weniger Personal

Den fürs vergangene Jahr angekündigte Stellenabbau hat die UBS umgesetzt: Gemäss Communiqué vom Dienstag sank der Personalbestand im Laufe des Jahres um 16 Prozent und betrug Ende Jahr noch rund 65'000 Mitarbeiter.

Die Personalreduktion war Teil eines Kostensenkungs- und Effizienzprogrammes, durch welches sich die Fixkosten der Grossbank um 20,1 Milliarden Franken jährlich reduziert haben. Zielvorgabe waren Einsparungen von 20 Milliarden Franken. (sam/sda/ddp/)

Erstellt: 09.02.2010, 08:57 Uhr

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30 Kommentare

Peter Winter

10.02.2010, 14:22 Uhr
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Jeder der ein wenig denken und rechnen kann versteht wieso das die UBS Licht am Ende des Tunnels sehen soll.Die Rechnung ist ganz einfach 16% weniger Personal = 20 Milliarden eingespart da muss ja irgendwann ein positives Resultat kommen ..... Wie die UBS Leute entlassen hat ist auf gut Deutsch gesagt mehr als asozial ich kenne einige persönlich und könnte hier einiges erzählen !! UBS NEIN DANKE ! Antworten


nicolas widmer

10.02.2010, 08:04 Uhr
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die ubs sollen doch ihre toxischen wertpapiere als bonus an ihre angestellten weitergeben, meinetwegen das doppelte oder dreifache als sie an bonus ausbezahlen wollen, dann hätten die gutbezahlten manager auch eine unternehmerische verantwortung und einen upside- sowie eine downside verantwortung zu tragen, es ist nicht unsere aufgabe dieses risiko zu tragen Antworten


Rene Wetter

09.02.2010, 14:08 Uhr
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Die Börse ist nicht überzeugt, der Kurs der UBS ist wieder unter CH14, der Bund hat richtig gehandelt die Papiere abzustossen. Der Geldabfluss ist hoch, wenn sie Boni bezahlen fliesst es ab, wenn nicht auch. Warum können die Vermögensverwalter eigentlich die Kunden beim Wechsel abzügeln? Ein Verkäufer der die Kundenliste mitnimmt ein Ingenieur der die Konstruktionsdaten abzügelt kriegt Ärger! Antworten


Hugo Graf

09.02.2010, 13:40 Uhr
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Der SNB-Stabfund und damit der Schweizer Steuerzahl trägt noch immer etwa die Risiken von USD 23 Milliarden für “toxische” Wertpapiere. Würde die UBS nur einmal ein wenig Dankbarkeit bzw. Verantwortung gegenüber dem schweizerischen Steuerzahler zeigen, dann werden die 3 Milliarden an Boni aus dem SNB-Stabfund an die UBS-Mitarbeiter ausgerichtet. Die CS hatte dies vorgemacht! Antworten


Sibylle Weiss

09.02.2010, 13:15 Uhr
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Zwischendurch könnte man in Zugzwang geraten zu denken, dass Ossi so langsam aber sicher an seine Grenzen stösst.Immerhin ist er schon eine Weile am Ruder und die Kundengelder fliessen trotzdem ab u.Investoren machen einen Rückzieher???Dies war auch schon vor der Krise ein Problem,sodass man hier den Fehler nicht nur in der Finanzkrise suchen muss. Antworten


Thomas Moser

09.02.2010, 12:26 Uhr
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Wie kann man von einem Gewinn reden ? Sind die Banker der UBS so gut wie sie RECHNEN können, dann ist mir alles klar !!! UBS und ein unabhängiges PUK ist ein MUSS oder es passiert das, was keiner sehen will - der sogenannte Untergang in Raten !!! Antworten


Franz Schärli

09.02.2010, 11:17 Uhr
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Gut gemacht UBS. Macht nur weiter so. Diese Bank kommt wieder auf die Beine dank Oswald Grübel. Antworten


Pierre-Alain Krebs

09.02.2010, 11:14 Uhr
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@ Rolf Schumacher: Schönes Weltbild. - Ozzi hat nichts weiter als seine Arbeit verrichtet, was von ihm erwartet wurde. Spuhler war und ist kein schwarzes Schaf. Jeder Bänkler ist im Endeffekt ein Rabe. Der ausgewiesene Gewinn wurde entsprechend zurechtgewürgt und muss jetzt als Morgenluft verkauft werden, damit die outflows endlich stoppen. Doch das wird noch dauern... Antworten


Hans Meier

09.02.2010, 10:47 Uhr
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@Andrea Meier. Natürlich sind alle dankbar. Sind wir auch dankbar für alle Kleinen, welche in den Altersheimen Hintern waschen, den Verkehr regeln, Kartoffeln anpflanzen, Wertschöpfung betreiben und nicht nur mit virtuellem Geld ohne Gegenwert handeln und das ganz ohne Boni? Ich bin natürlich kein Experte, da nicht aus der Branche, aber wie viel % womit gehandelt wird existiert überhaupt? Antworten


Alexander Walther

09.02.2010, 10:05 Uhr
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Wieso anstelle der Boni- nicht eine Dividenden Zahlung? Die Aktie wäre attraktiver, Kurs würde sich etwas erholen und die Eigenkapitaldecke wäre etwas besser. Oder könnte man gar einen besseren Zins weitergeben?Nachhaltigkeit ist halt noch immer ein Fremdwort für diese gierige Bank - Gesellschaft. Antworten


Werner N. Staub

09.02.2010, 09:54 Uhr
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Ist doch gut so und wieso soll man sich nicht freuen daren. Nicht schon wieder alles hinterfragen sondern die Bank einfach ihren Job machen lassen in der Hoffnung, dass sie nun das Risikon kennt bei wagemutigen Eskapaden. Wenn allzuviele in einem Brei rühren, kommt es nie gut raus. Gradlinig und seriös weiterfahren zum Wohle der Kunden. Antworten


Gerd Müller

09.02.2010, 09:06 Uhr
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..Sehr gut. Ich freue mich für die UBS und die Schweiz. Das meine ich ernst; bin auch nicht Mitarbeiter von UBS. Antworten


Peter Keller

09.02.2010, 08:49 Uhr
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Ich verstehe nicht, warum es immer noch Leute gibt, die sich permanent negativ äusseren. Seien wir doch froh, dass es mit der UBS aufwärts geht. Schliesslich ist die Bank für unsere Wirtschaft enorm wichtig. Was die Boni Zahlungen anbelangt, hier gibt es einen (Welt) Markt, dem kann sich kein Unternehmen so einfach entziehen, dass sollte eigentlich jedem klar sein. Antworten


Dani Kobler

09.02.2010, 08:45 Uhr
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@ Sabrina Meier: Die Rede ist nicht von der Wandelanleihe, sondern von den Toxischen Papieren, welche die SNB der UBS für 40 .. 50 Mrd (wer weiss das schon) abgekauft hat. Die faulen Eier bei der SNB beginnen irgendwann zu stinken. Ausserdem nähme mich wunder, was die Investoren aus Asien / Nahost über die UBS denken, die bei 25 .. 30 Fr eingestiegen sind. Gutes Investment sieht anders aus. Antworten


Andrea Meier

09.02.2010, 08:42 Uhr
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Gut gemacht UBS!! An alle die immer nur motzen, habt ihr euch auch schon mal überlegt dass der schweizer finanzplatz sehr viel dazu beiträgt dass es uns in der schweiz so gut geht?? Aber macht nur weiter so, ihr seit dann wahrscheinlich die ersten die jammern wenn dann alles kapput gemacht wurde. Antworten


Rafael Meier

09.02.2010, 08:42 Uhr
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@ marc keller 07:39 Uhr: Herr Keller, haben Sie überhaupt ne Ahnung wovon Sie sprechen? Kennen Sie sich mit dem System und dem Aufbau einer Nationalbank aus? Z.b woher sie das viele Geld hat? Ihrer Aussage nach überhaupt NICHT. Daher bitte ich Sie solche reisserische Kommentare zu unterlassen. Ps. Auch ich bin gegen die hohen Boni...Besser den festen Lohnbestandteil erhöhen... Antworten


Stefan Weise

09.02.2010, 08:33 Uhr
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Ich vermisse Rueckstellung fuer die zu erwartenden Sammel-Schadenersatzklagen der verratenen US Kunden. Diese duerften vorsichtig geschaetzt im zweistelligen Milliardenbetrag liegen. Antworten


Hans-Peter Amrein

09.02.2010, 08:31 Uhr
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Man presse die Zitrone, bis es nicht mehr geht. Damit kann man zumidest die ungerechtmässigen und die (Klein-) Aktionäre und das Volk verhöhnenden Boni irgendwie rechtfertigen.... Antworten


Charles Dupond

09.02.2010, 08:31 Uhr
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Mit Fastgratisgeld von der Nationalbank, der AHV(!), der Postfinance und den Kantonalbanken laesst sich mit Zigmilliarden an Bundesoblis (deren viel zu hohe Zinsen der Steuerzahler berappt) und astronomischen Hypozinsmarschen leicht schon wieder Gewinn zur Fettung der Aktionaere und des erst kuerzlich weissgewendeten Maenaetschings er"wirtschaften".... Antworten


Jack Welti

09.02.2010, 08:26 Uhr
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Die UBS ist keineswegs über den Berg. Zum Einen wurden soviele Leute entlassen, dass unter den Gebliebenen die Unzufriedenheit und Depressionen um sich greifen. Da wird man bald (teuer) nachlegen müssen. Zum Anderen wird weiter Geld abfliessen. Die Deutschen tragen das Geld schon in Koffern zu kleineren, diskreteren Häusern. Antworten


Christophe Diederich

09.02.2010, 08:23 Uhr
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Die UBS steht mit ihrer Nachhaltigkeitspolice, ihrem Ethikkodex und ihrem Rückzug aus undemokratischen Ländern an vorderster Front des Bankenplatzes post-Krise. Sie hat viel gelernt seit dem Skandal um die nachrichtenlosen Vermögen mit dem leidlichen Patzer im US Vermögensmarkt. Nun ist sie angekommen, und wer weiss, vielleicht wird sie Leader der geordneten Aufgabe vom Bankgeheimnis sein. Antworten


PAOLO ZUCCHETTO

09.02.2010, 08:18 Uhr
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noch ganz leicht die Fixkosten noch mehr senken, mit dem Streichen der Boni und den überrissenen Gehältern in ... - grundsätzlich ja, aber werden dann nicht noch mehr daten geklaut? und werden dann die niedrigeren gehälter durch weiter unrechtmässigkeiten aufgebessert? Antworten


Fred Büchi

09.02.2010, 08:14 Uhr
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Als Nicht-Bänkler frage ich mich: Wittere ich bei diesen Verlustzahlen Morgenluft? Ist Personalreduktion zuhanden der ALV oder IV ein Erfolg? Vielleicht frage ich mich zu viel. Antworten


Lucie Braun

09.02.2010, 08:13 Uhr
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Der Abfluss von Kundengeldern ist weiterhin sehr hoch! da wird sich hoffentlich niemand wirklich wundern - oder? das verhalten der banken schürt mit hochdruck das misstrauen das sich bei allen kunden immer mehr vertieft. ich denke da an die "neuen strategien", die bonizahlungen und nicht zuletzt die letzten vorkommnisse in zusammenhang mit der steueraffare , dem datenklau! Antworten


Thomas Keller

09.02.2010, 08:07 Uhr
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Ich verstehe weiss Gott nicht besonders viel von dem ganzen Banken zeugs. Aber für mich als Laie sieht es hier ganz danach aus, als hätte es Herr Grübel geschaft, die Bank wieder auf Kurs zu bringen und für weitere erfolgreiche Jahre aufzubauen... Wie wärs, wenn die ganzen Leute, die sich hier als Experten ausgeben einfach mal sagen würden : "Gute Arbeit Herr Grübel!" Antworten


Sabrina Meier

09.02.2010, 07:53 Uhr
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@Peter: Aus Sicht des Steuerzahlers war es eine sehr gute Investition. Die Steuerzahler haben aus dem Engagement mit der UBS profitiert und auch die SNB profitiert von den sehr hohen Zinsen (eigentlich Wucher...), welche die UBS zahlen muss. Im Prinzip hat der Steuerzahler doppelt wenn nicht dreifach von der UBS profitiert! Antworten


andreas schneider

09.02.2010, 07:42 Uhr
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nach dieser ankündigung kann die ubs nun "guten gewissens" die auszahlung der exorbitanten boni vertreten. Antworten


marc keller

09.02.2010, 07:39 Uhr
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leider sind es nur 1,2 mrd "virutuell" - die snb hat ja noch immer über 34 mrd bad papers der ubs, welche von der ubs zuerst zurückbezahlt werden müssen (unsere steuergelder) - vorher darf kein rappen an boni fliessen!!!! Antworten


Rolf Schumacher

09.02.2010, 07:39 Uhr
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Besten Dank für die gute und weitsichtige Arbeit. . Es gibt in jedem Land und jeder Berufsgattung schwarze Schafe, wir haben unsere in die ¨Wüste geschickt (Ospel/Kurer/Spuhler). Unser Land steht für seriöse Dienstleistung, basta. Das war immer so. Es gilt dies dem Rest der Welt zu beweisen. Die Bankkunden werden optimal betreut und der Rechtsstaat muss allfällige Rabenbanker hart bestrafen. Antworten


Peter Münger

09.02.2010, 06:46 Uhr
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Nun werden sie einen grossen Teil dem Bund zurück geben oder nicht ?? Oder füllen sie weiter ihren eigenen Sack. Nun dies ist Raub am Steuerzahler. Merz kann sich freuen, nach dem traurigen Abgang als BR kann er sofort sein Mandat als VR antreten. Antworten




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