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Staat steigt bei Citigroup aus

Aktualisiert am 29.03.2010

Jetzt ist es amtlich: Die US-Regierung will sich noch dieses Jahr komplett aus der mit Steuergeldern geretteten Citigroup zurückziehen.

Findet den Weg aus der Krise: Tower der Citigroup in New York.

Findet den Weg aus der Krise: Tower der Citigroup in New York. (Bild: Keystone)

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Die 7,7 Mrd. gehaltenen Citigroup-Aktien sollen «geordnet und mit Bedacht» verkauft werden, teilte das amerikanische Finanzministerium mit. Die genauen Schritte werden in einem Plan festgeschrieben, um mögliche Mauscheleien von vornherein auszuschliessen. Den Aktienverkauf nimmt die US-Grossbank Morgan Stanley in die Hand.

Der Staat hält nach der Stützung der Citigroup in der Finanzkrise 27 Prozent an der Grossbank. Der Verkauf lohnt sich: Das ursprünglich für 25 Mrd. Dollar erworbene Aktienpaket ist mittlerweile deutlich im Wert gestiegen auf aktuell 33,2 Mrd. Dollar.

Die Aussicht, dass der Staat bald aussteigt, liess den Kurs vorbörslich um weitere 1,4 Prozent steigen. Durch das Rettungspaket unterliegt die einst so mächtige US-Bank einer Reihe von Beschränkungen, unter anderem bei der Bezahlung ihrer Topmanager. (vin/sda)

Erstellt: 29.03.2010, 15:44 Uhr

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