«Spielwaren haben keine Krise»
Traditionelle Brett- und Familienspiele waren gefragt: Eine Familie spielt am Stand von Ravensburger Memory. (Bild: Keystone)
«Spielwaren haben keine Krise», sagt Ravensburger-Vertriebschef Hermann Otten. Der Umsatz seines Unternehmens liege 2009 «leicht über dem Vorjahr». Das gelte auch für das Weihnachtsgeschäft.
Traditionelle Brett- und Familienspiele seien sehr gefragt. «Auch in der Krise wird zuletzt an den Kindern gespart», sagte Otten am Samstag im Gespräch mit der Deutschen-Presseagentur dpa. Wer nicht in die Ferien fahre, hole sich für zu Hause ein Spiel.
Die Umsatz-Ausfälle als Folge des Zusammenbruchs von Handelsketten lägen 2009 unter 0,5 Prozent. Das Handelsvolumen etwa mit dem Versandhändler Quelle sei ohnehin vergleichsweise klein gewesen, erklärte Otten. Dagegen sei der Spielwarenfachhandel in Deutschland wie in der gesamten EU im Vergleich zu 2008 leicht im Plus.
Bei Puzzles führend
Zufrieden äusserte sich Otten auch über das Geschäft mit Puzzles, bei dem Ravensburger in Deutschland über einen Marktanteil von 70 Prozent verfügt und auch europaweit führend ist.
Im Jahr 2008 hatte Ravensburger in der Sparte Spiele, Puzzles und Beschäftigung, mit dem das Unternehmen 80 Prozent seiner Erlöse erwirtschaftet, 232 Millionen Euro umgesetzt. Der Gesamtumsatz, der auch den Buchverlag umfasst, lag bei 288 Millionen Euro. (sda)
Erstellt: 19.12.2009, 11:14 Uhr
Wirtschaft
- 20:38Novartis-Präsident Vasella kritisiert die Einwanderungspolitik
- 16:29Swisscom-Chef: «Den Meisten sind Roaming-Gebühren egal»
- 13:17So günstig zum Eigenheim wie nie
- 26.05.2012Bund prüft Abschottung des Schweizer Kapitalmarkts
- 26.05.2012Das sind die demokratischsten Firmen der Schweiz
- 26.05.2012UBS verliert bis zu 30 Millionen Dollar bei Facebook-Börsengang
Wirtschaft
- 20:38Novartis-Präsident Vasella kritisiert die Einwanderungspolitik
- 16:29Swisscom-Chef: «Den Meisten sind Roaming-Gebühren egal»
- 13:17So günstig zum Eigenheim wie nie
- 26.05.2012Bund prüft Abschottung des Schweizer Kapitalmarkts
- 26.05.2012Das sind die demokratischsten Firmen der Schweiz
- 26.05.2012UBS verliert bis zu 30 Millionen Dollar bei Facebook-Börsengang
Meistgelesen in der Rubrik Wirtschaft
- 1Novartis-Präsident Vasella kritisiert die Einwanderungspolitik
- 2Swisscom-Chef: «Den Meisten sind Roaming-Gebühren egal»
- 3So günstig zum Eigenheim wie nie
- 4Bund prüft Abschottung des Schweizer Kapitalmarkts
- 5«Deutschland sollte niemanden züchtigen»
- 6UBS verliert bis zu 30 Millionen Dollar bei Facebook-Börsengang
Internet auf dem Fernsehen: Der Trend geht klar in diese Richtung. Werden Sie sich einen Smart TV kaufen?
Ja, auf jeden Fall
Nein, interessiert mich nicht
Erst wenn die Geräte billiger geworden sind
Ich habe schon einen
3308 Stimmen





















































































