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Schluckt Apple bald Twitter?

Aktualisiert am 25.04.2012

Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass der Computer-Gigant Twitter in nächster Zukunft übernehmen wird. Die Kasse wäre jedenfalls voll.

Die Gerüchteküche brodelt: Wird Twitter von Apple geschluckt?

Die Gerüchteküche brodelt: Wird Twitter von Apple geschluckt?

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Die Gerüchte halten sich hartnäckig. Besonders wenn sie sich um Apple (AAPL 438.54 -0.64%) drehen. An der Wallstreet ist eine der zurzeit am meisten diskutierten Fragen, ob das Unternehmen in nächster Zukunft Twitter übernehmen wird. Die Gerüchteküche wurde von Eric Jackson in einem Artikel des amerikanischen Magazins Forbes angefacht.

Apple könnte es sich leisten

Laut Jackson würde sich Twitter gut in das Unternehmen eingliedern lassen. Ähnlich wie Facebook ist Twitter vor allem wegen den Informationen wertvoll, die es über seine Nutzer sammelt. Diese Daten könnte Apple dann in Zukunft vor allem im Fernsehbereich nutzen, wo sich das Unternehmen verstärkt engagieren will.

Doch um diese Daten nutzen und verarbeiten zu können, muss ein Unternehmen bestimmte Fähigkeiten mitbringen. Apple verfügt nicht nur über diese Fähigkeiten, sondern zudem bekanntlich auch über die nötigen finanziellen Mittel, um Twitter zu schlucken. Jackson schätzt den Wert von Twitter auf zehn Milliarden Dollar. Die Firma des kürzlich verstorbenen Steve Jobs bunkert Kapitalreserven im Umfang von über 100 Milliarden Dollar und macht weiterhin satte Gewinne.

Apple-Gewinne steigen weiter an

Die Rekordverkäufe des Tabletcomputers iPad und des Handys iPhone haben den Gewinn des US-Elektronikriesen Apple in die Höhe schnellen lassen. In den ersten drei Monaten des Jahres machte Apple einen Rekordprofit von 11,6 Milliarden Dollar. Dies teilte der Konzern am Dienstag im kalifornischen Cupertino mit. «Wir sind begeistert über den Verkauf von mehr als 35 Millionen iPhones und fast zwölf Millionen iPads im Quartal», sagte Apple-Chef Tim Cook. Ingesamt stieg der Umsatz um 59 Prozent auf 39,2 Milliarden Dollar an und lag damit deutlich über den Erwartungen der Analysten. (seb/AFP)

Erstellt: 25.04.2012, 11:54 Uhr

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