Schlatter schreibt deutlich rote Zahlen
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Der Anlagenbauer Schlatter ist 2009 deutlich in die Verlustzone abgerutscht. Der Reinverlust betrug 17,0 Millionen Franken, nach einem Gewinn von 6,3 Millionen Franken im Vorjahr. Die Aktionäre müssen erneut auf eine Dividende verzichten. Umsatz und Auftragsbestand sind, wie im Januar berichtet, um fast die Hälfte eingebrochen. Schlatter baute 82 Stellen oder gut 14 Prozent des Personalbestands ab. 2010 soll eine leichten Umsatzzunahme und ein ausgeglichenes Ergebnis bringen. (oku/ddp)
Erstellt: 17.03.2010, 07:38 Uhr
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