Russland entdeckt den Hochgeschwindigkeitszug
Artikel zum Thema
Für die 650 Kilometer lange Strecke zwischen Moskau und St. Petersburg braucht der von Siemens gebaute Zug drei Stunden und 45 Minuten, wie die «Deutsche Welle»-Online berichtet. Das sind 45 Minuten weniger als bisher. 250 Kilometer pro Stunde Spitzengeschwindigkeit erreicht der Sapsan. Am Donnerstag wurde die Strecke offiziell in Betrieb genommen.
Seine erste inoffizielle Jungfernfahrt hatte der Sapsan bereits vor drei Wochen. Am 27. November wurden Passagiere aus dem von Terroristen gesprengten Newa-Express evakuiert. Damals kamen 26 Menschen ums Leben, fast 100 wurden verletzt. Ein Teil der Verletzten sowie die anderen Passagiere des Newa-Express wurden mit dem Sapsan nach St. Petersburg gebracht.
Siemens liefert 8 Züge
Der Hochgeschwindigkeitszug soll drei Mal pro Tag auf der Strecke zwischen den beiden grössten Städten Russlands verkehren. Eine einfache Fahrt kostet je nach Klasse zwischen 3300 und 5300 Rubel, umgerechnet bis zu 180 Franken. Künftig sollen Züge dieser Art auch auf der Strecke zwischen Moskau und der Wolga-Stadt Nischni Nowgorod fahren.
Nach einem mit der staatlichen russischen Eisenbahn RZD geschlossenen Vertrag soll Siemens bis 2010 acht solche Züge im Wert von 276 Millionen Euro liefern. (cpm)
Erstellt: 18.12.2009, 11:58 Uhr
Wirtschaft
- 20:38Novartis-Präsident Vasella kritisiert die Einwanderungspolitik
- 16:29Swisscom-Chef: «Den Meisten sind Roaming-Gebühren egal»
- 13:17So günstig zum Eigenheim wie nie
- 26.05.2012Bund prüft Abschottung des Schweizer Kapitalmarkts
- 26.05.2012Das sind die demokratischsten Firmen der Schweiz
- 26.05.2012UBS verliert bis zu 30 Millionen Dollar bei Facebook-Börsengang
Wirtschaft
- 20:38Novartis-Präsident Vasella kritisiert die Einwanderungspolitik
- 16:29Swisscom-Chef: «Den Meisten sind Roaming-Gebühren egal»
- 13:17So günstig zum Eigenheim wie nie
- 26.05.2012Bund prüft Abschottung des Schweizer Kapitalmarkts
- 26.05.2012Das sind die demokratischsten Firmen der Schweiz
- 26.05.2012UBS verliert bis zu 30 Millionen Dollar bei Facebook-Börsengang
Meistgelesen in der Rubrik Wirtschaft
- 1Novartis-Präsident Vasella kritisiert die Einwanderungspolitik
- 2Swisscom-Chef: «Den Meisten sind Roaming-Gebühren egal»
- 3So günstig zum Eigenheim wie nie
- 4Bund prüft Abschottung des Schweizer Kapitalmarkts
- 5UBS verliert bis zu 30 Millionen Dollar bei Facebook-Börsengang
- 6«Deutschland sollte niemanden züchtigen»
Internet auf dem Fernsehen: Der Trend geht klar in diese Richtung. Werden Sie sich einen Smart TV kaufen?
Ja, auf jeden Fall
Nein, interessiert mich nicht
Erst wenn die Geräte billiger geworden sind
Ich habe schon einen
3308 Stimmen





















































































