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Morgan Stanley bleibt das Sorgenkind der Branche

Aktualisiert am 20.01.2011 1 Kommentar

Morgan Stanley erwirtschaftete im Schlussquartal deutlich weniger als seine Konkurrenz. Doch für die US-Investmentbank hätte das Resultat noch schlechter ausfallen können.

Hinkt der Konkurrenz hinterher: Morgan Stanley mit ihrem Chef James Gorman (im Vordergrund).

Hinkt der Konkurrenz hinterher: Morgan Stanley mit ihrem Chef James Gorman (im Vordergrund).
Bild: Keystone

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Die US-Investmentbank Morgan Stanley ( 13.25 -0.45%) bleibt das Sorgenkind der Branche. Sie lieferte am Donnerstag das schwächste Quartalsergebnis aller Wall-Street-Grössen ab.

Unter dem Strich blieben im vierten Quartal lediglich 600 Millionen Dollar übrig und das auch nur, weil die Bank ihre Kasse mit dem Verkauf ihres Anteils am chinesischen Wettbewerber CICC aufgefüllt hatte. Im Vorjahreszeitraum hatte Morgan Stanley 376 Millionen Dollar verdient.

Zum Vergleich: Die Citigroup erwirtschaftete im Schlussquartal 1,3 Milliarden Dollar, Goldman Sachs 2,2 Milliarden Dollar und Branchenprimus JPMorgan sogar 4,8 Milliarden Dollar. Die Bank of America legt ihre Zahlen an diesem Freitag vor. Immerhin verdiente Morgan Stanley überhaupt Geld. Im dritten Quartal hatte die Bank noch einen Verlust eingefahren.

(mrs/sda)

Erstellt: 20.01.2011, 17:17 Uhr

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1 Kommentar

Thomas Fleischer

21.01.2011, 15:35 Uhr
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Ach was - wo ist die Krise ? Aber sicher nicht bei den Banken, die notieren schon wieder bei den alten Ständen , welche vor Jahren aktuell waren trotz Verschuldung des Staatshaushalts ??? Die Krise ist ja vorbei und alle haben Geld. Die Bevölkerung wird zum Aktienbesitzer und der Weg ist frei für den Wohlstand ... bitte nehmt die Zinsen nochmals runter - danke Ben !!! Antworten



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