Massiver Stellenabbau bei Siemens
In Deutschland sollen etwa 2000 Arbeitsplätze abgebaut werden, wie der Technologiekonzern am Donnerstag in München mitteilte. Dies werde vor allem grosse Standorte wie München, Paderborn und den Grossraum Nürnberg/Erlangen treffen.
Siemens (SIN 68.58 2.25%) will seine IT-Sparte SIS, die momentan noch 35'000 Mitarbeiter hat, umstrukturieren und noch in diesem Jahr als eigenständiges Unternehmen ausgliedern. Unter anderem soll die Struktur von jetzt sieben auf nur noch zwei Geschäftseinheiten vereinfacht werden. Damit solle die IT-Sparte fit für die Zukunft gemacht werden, erklärte der Konzern.
Personalvorstand Siegfried Russwurm kündigte an, den Jobabbau verantwortungsvoll umzusetzen. Siemens will dabei alle Möglichkeiten für freiwillige Massnahmen wie beispielsweise Aufhebungsverträge nutzen. Der Konzern kündigte an, unverzüglich Beratungen mit den Arbeitnehmervertretern aufnehmen. Wie aus Branchenkreisen zu hören war, soll der Stellenabbau einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag kosten. (sam/ddp)
Erstellt: 18.03.2010, 12:23 Uhr
Wirtschaft
- 20:38Novartis-Präsident Vasella kritisiert die Einwanderungspolitik
- 16:29Swisscom-Chef: «Den Meisten sind Roaming-Gebühren egal»
- 13:17So günstig zum Eigenheim wie nie
- 26.05.2012Bund prüft Abschottung des Schweizer Kapitalmarkts
- 26.05.2012Das sind die demokratischsten Firmen der Schweiz
- 26.05.2012UBS verliert bis zu 30 Millionen Dollar bei Facebook-Börsengang
Wirtschaft
- 20:38Novartis-Präsident Vasella kritisiert die Einwanderungspolitik
- 16:29Swisscom-Chef: «Den Meisten sind Roaming-Gebühren egal»
- 13:17So günstig zum Eigenheim wie nie
- 26.05.2012Bund prüft Abschottung des Schweizer Kapitalmarkts
- 26.05.2012Das sind die demokratischsten Firmen der Schweiz
- 26.05.2012UBS verliert bis zu 30 Millionen Dollar bei Facebook-Börsengang
Meistgelesen in der Rubrik Wirtschaft
Internet auf dem Fernsehen: Der Trend geht klar in diese Richtung. Werden Sie sich einen Smart TV kaufen?
Ja, auf jeden Fall
Nein, interessiert mich nicht
Erst wenn die Geräte billiger geworden sind
Ich habe schon einen
3308 Stimmen






















































































