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Diskussion

Kreditkartengebühr: Schweizer sind die Dummen

Auf Druck der EU musste die Kreditkartenfirma Mastercard ihre Kommissionen stark senken. In der Schweiz kassieren Kartenanbieter weiter 150 Millionen zuviel. Mehr...

Von Andreas Valda.

25 Kommentare

Edi Steinlin

27.06.2013, 10:42 Uhr
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Logisch passiert bei uns nichts, nicht nur bei den Kreditkartengebühren sondern auch teure Telefonschlaufen und bei der Swisscom wo der Bund die Aktienmehrheit hat ebenfall. Der Bundesrat ist nicht fürs Volk da es ist umgekehrt. Das alles interessiert Bern nicht, sie telefonieren eh gratis und haben sonst alle Privilegien. Antworten


Bernhard Folda

13.05.2013, 10:09 Uhr
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Und wo sind die Kommentare der ewig Vorgestrigen, die andauern die Leier heruntersabbern, dass alles Böse und Schlechte aus der EU komme, die ach so hehre Schweiz in ihren Grundfesten erschüttere und so dieses kleine, aber so viel bessere Land zu zerstören versuche? Wenn ausgerechnet die EU Abzockern abbremst, sind die CH-Patrioten und plötzlich so still! Aber das war ja voraussehbar! Antworten


Marcel Wiedmer

01.02.2012, 10:30 Uhr
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Mastercard und American Express von Swisscard z.B. verrechnen ausländische Währungen zu einem schlechten Kurs. Dann verrechnet diese Firma auch noch 2.5% Bearbeitungszuschlag pro Einkauf. Weiter verrechnet die Firma bei Zahlungsverzug SFr. 20.- Gebühren gemäss AGBs (obwohl nicht zulässig) und Nachforschungen bezahlt der KK-Kunde mit satten Sfr. 80.-. Ich habe gekündigt!! Lasst die Finger davon! Antworten


Grimm Hanspeter

04.08.2010, 12:36 Uhr
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Nur wenn ich nach Übersee gehe tue ich mir eine KK im ersten Jahr Gratis zu. Sobald sie Gebühren kostet geb ich diese Retour. Ich bin ja nicht blöd und zahle 100.- fürs Geldausgeben! In Europa nehm ich Bargeld mit, hatte noch nie Probleme. In der EU muss man halt Bargeld bei der Einreise angeben. Sie fragen dann woher ist das Geld? Ich sage dann: ich arbeite, ok? das muss genügen! Antworten


Urs Inderbitzin

22.05.2009, 09:48 Uhr
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Die Postcard ist sicher spesenfrei bei Kontobestand über 25000 Fr.Man müsste aber den Umrechnungskus den die Post hat miteinbeziehen , denn da spart man die 4 oder 5 Fr. Spesen beim Bankomatenbezug im Ausland schnell ein.Herr Flückiger das sollten sie auch mal ausrechnen oder testen. Antworten


Klaudia Müller

13.05.2009, 10:18 Uhr
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Was Herr Schaller schreibt, stimmt nicht ganz: «Die Leidtragenden sind die Konsumenten, weil sie unter Umständen doppelt für ihre Kreditkarten zahlen: einmal in Form von Jahresgebühren bei ihrer Bank und ein zweites Mal durch überhöhte Verbraucherpreise». Hallo es gibt GRATIS Kreditkarten. Ausserdem kostet die Wahre GLEICH VIEL ob mit der Kreditkarte bezahlt oder nicht. Antworten


Miriam Bauer

13.05.2009, 09:37 Uhr
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Nichts ist gratis, Man vergoldet ja mit dem Geldbezug an Automaten im Durchschnitt drei Tagen im Jahr mit Anstehen! Ausserdem ist es sicherer mit der Kreditkarte unterwegs zu sein als mit Geld. Wenn die KK geklaut wird kann man sie sperren, falls das CASH wegkommt, ist es weg! Am Monatsende hat man die Uebersicht der Einkäufe. Die Gebühren zahlen die Händler, nicht die Konsumenten (bei Gratis KK). Antworten


Tobias Michael Frey

12.05.2009, 15:57 Uhr
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es heisst ja KREDIT karte ... weil ein grossteil der benutzer damit über ihre verhältnisse einkaufen! ganz nach dem motto: heute kaufen, morgen (vielleicht) bezahlen. warum also klagen? zudem ist die psychologische hemmschwelle, ausgaben mit einer simplen unterschrift zu begleichen, tiefer, als wenn das geld physisch durch die hände läuft. ganz im interesse der verkäufer und banken. Antworten


Alexander Treichler

12.05.2009, 08:04 Uhr
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Jedes System kostet Geld, das wissen wir alle. Interessant ist, dass Herr Steim als MIGROS-Vertreter selber eine Kreditkarte in Umlauf gebracht hat. Kann sie dann so schlecht für den Handel sein? Zudem habe ich keine Reduktion des Preises festgestellt, als das letzte Mal die Interbankengebühr gesenkt wurde. Gerne würde ich mal tiefere Preise bei den Händlern sehen, statt dem Fingerzeig auf andere. Antworten


Claude Buhler

11.05.2009, 21:14 Uhr
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In den USA sind die Visa und Masterkarten am Billigsten. Tausende von Banken,Finanzinstitute,Versicherungen geben "im Franchise" die Kreditkarten raus.In den USA bezahlt man keine Gebuehren, nein es werden noch Geschenke,zehntausende freie Miles, 100 USD gutgeschrieben bei den neuen Kunden. Der Markt spielt. In der Schweiz sind nur einige VISA/MC Franchisenehmer,darum machen sie horrende Gewinne. Antworten


Carlo Fratini

11.05.2009, 16:05 Uhr
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Wenn ich meine KK Abrechnung am Schalter der Post begleiche; gibt es neu SFr 2,00 Gebühr!! Habe die Karte gekündigt. Antworten


Laura Bossard

11.05.2009, 15:56 Uhr
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Wer zu faul ist, die Kosten-Nutzen abzuwägen & dementsprechend zu handeln, soll bitte nicht über Gebühren motzen. Kreditkarten sind toll, um Ausgaben im Inland, die man sowieso tätigt, zu zahlen. Ich mache so jährlich etwa 400 Franken fürschi durch das Bonusprogramm meiner KK. Im Ausland profitiere ich von der Sicherheit & zahle durchschnittlich 50.- an Gebühren pro Jahr. Meine Rechnung geht auf. Antworten


Fritz Meister

11.05.2009, 14:31 Uhr
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Die Kommissionen sind die eine Seite und die Zinsen bei Zahlungsverzug von bis 15% die andere Seite. Warum finden sich keine Politiker, die diese Wucherzinsen verurteilen und bekämpfen. Antworten


Ronnie König

11.05.2009, 14:09 Uhr
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Ja, der Konsumentenschutz in der Schweiz befindet sich noch in der Steinzeit. Diese Kreditkartenunternehmen bieten ausser Abzocke nichts! Was die da faseln von gut für Kunde Verkäufer und Bank ist Blödsinn! Bei einem Geschäft zwischen 2 Parteien sollen am Ende 3 profitieren? Unmöglich! Sonst wären wir nicht am Arbeiten, sondern den ganzen Tag am Kreditkärteln. Da müssen zackig Änderungen her! Antworten


Roger Martin

11.05.2009, 13:46 Uhr
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Wie auf vielen Gebieten hinkt die Schweiz meilenweit hinterher .. wen wunderts: bürgeliche Parteien werden von Banken finanziert=gekauft deren Interessen zu vertreten anstelle von Konsumenten-Interessen und das klappt ja auch bestens: Milliardensummen für Banken werden innert Wochenfrist bewilligt. Dagegen ist ein Stop des legalen Kreditkarten-Betrugs in weiter Ferne. Antworten


Arthur Bassi

11.05.2009, 07:55 Uhr
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Nebst unvorteilhaften Umrechnungskursen verrechnet VISA für Auslandeinkäufe 1 % Bearbeitungsgebühr, unabhängig ob der Rechnungsbetrag Fr. 50.- oder Fr. 5'000.- beträgt ! Antworten


Walter Krauer

11.05.2009, 07:48 Uhr
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Es ist auffallend das im Ausland getätigte Einkäufe mit der Kreditkarte meistens auf den Kaufbetrag noch bis 5% auf den angeschriebenen Preis aufgeschlagen wird, und das meist auf Haushaltartikel und Elektronik! Was den Kartenbenutzer dann meist abhält und den Betrag bar bezahlt! So ist besser den Betrag am Geldautomaten vorher auszulösen ! Antworten


Hugo Müller

11.05.2009, 07:06 Uhr
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Habe seit Jahren die Kreditkarte meiner Hausbank (damals 140.- pro Jahr) durch eine Gratiskarte von einem der beiden Grossverteiler genommen. Da ich die Rechnung immer rechtzeitig und vollständig zahle und kein Bargeld damit beziehe, halten sich die Kosten wirklich in Grenzen! Antworten


Hans-Ueli Flückiger

11.05.2009, 06:52 Uhr
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Meinen Entscheid habe ich schon lange getroffen: Barbezug im Ausland mit der Postcard (spesenfrei bei 25'000.- Guthaben), Die Kreditkarte wird nur in Notfällen eingesetzt. Antworten


Hans Zumstein

11.05.2009, 06:29 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Wieso wird nicht auch noch die "Bearbeitungsgebühr" von 2% bei SWISSCARD moniert? Wenn jemand im EURO- oder Dollarraum die MASTERCARD benützt, wird ihm auf der Rechnung nebst einem schlechten Fremdwährungskurs auch noch die sog. "Bearbeitungsgebühr" von aktuell 2% belastet. Wenn unsere "Kartellkommission" wirklich was wert wäre, hätte dieser Zahn längst gezogen werden müssen . . . Antworten


Werner Sommer

11.05.2009, 10:46 Uhr
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Leute, welche Kreditkarten benützen, sind selbst schuld, wenn sie Gebühren zahlen. Ich bezahle nach wie vor die Rechnungen bar und habe damit kein Problem. Mit KK wird höchstens viel Geld ungerechtfertig verdient. Antworten


Giovanni Bernasconi

11.05.2009, 00:30 Uhr
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Machen sie es wie ich: fragen sie nach den Rabatt bei Bar-Bezahlung und lassen sie dann die Karte unbenuetzt. So erspare ich mir sehr viel mehr als nur die Kommissionen, die legale Diebstahl sind! Wir Schweizer muessen lernen unsere schlafende Behoerden zu umgehen (da sie so wie so allen Lobbies ja und Amen sagen). Antworten


Manfred Baur

11.05.2009, 09:19 Uhr
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Ich habe schon längst eine KK von Amazone / LBB für Einkäufe im EU-Raum. Und unter Androhung die Karte zu kündigen werden einem die jährlichen KK-kosten auch erlassen. Ansonsten einfach wechseln. Ansonsten mache ich es wie Giovanni Bernasconi und bezahle möglichst in bar. Antworten


Viktor knab

10.05.2009, 23:09 Uhr
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Ist das was neues!? Vor mehr als 25 Jahren mit KK bezogen im Ausland, hatte ich keine Gebühren, der Verkäufer kam für Gebühren auf, zwischenzeitlich hat sich das leider geändert. Doch, der Kassensturz weist schon seit Jahren bei Medikamenten, Hilfmittel und Med.-Geräte darauf hin, bei den Fluggesellschaften ist es das Gleiche. Weist man eine Behörde auf Unstimmigkeiten hin, ist keine zuständig!! Antworten


Heinz Gerber

11.05.2009, 12:34 Uhr
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*Hans-Ueli Flückiger* hat es unten schon erwähnt. Bezahlung erfolgt im Ausland (funktioniert sogar in Brasilien) mit der Post-Card und der kleine allernotwendigste Rest wird mit der Kreditcarte eines amerkanischen Karteninstitut bezahlt. Antworten



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