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Diskussion

«Ich war mein Geld wert»

Der Inbegriff des «Abzockers» tritt ab. Daniel Vasella verteidigt in einem Interview seine hohen Löhne und Boni. Bei Economiesuisse ist man nicht glücklich über seine verkappte Abgangsentschädigung bei Novartis. Mehr...


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276 Kommentare

Daniel Rutsch

18.02.2013, 13:00 Uhr
Melden

Vasella hat diese pervese Entschädigung von seinem Nickergremium sprich dem Verwaltungsrat zugesprochen erhalten. Die Argumentation, es sei in Abgeltung des Konkurrenzverbotes diese Summe zu leisten, ist absolut fadenscheinig. Jede Coiffeuse unterliegt einem Konkurrenzverbot. Es wäre interessant zu wissen wieviel jeder des VR erhalten hat um diesen Beschluss durchzuwinken. Antworten


Rene Wetter

28.01.2013, 21:07 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Eines muss man Vasella lassen: Er leidet nicht unter falschen Bescheidenheit. Trotzdem behaupte ich, dass Novartis kein bisschen schlechter abgeschnitten hätte wenn ein andere der 10% seines Lohnes verdient hätte an der Spitze der Firma gewesen wäre. Und wenn er sich nicht in eine einflussreiche Familie eingeheiratet hätte, wäre er nie an die Spitze einer grösseren Firma gekommen. Antworten


Sonja Hartmann

28.01.2013, 20:06 Uhr
Melden 13 Empfehlung 1

Wie kann ein Mann eine solche Aussage machen? Grössenwahn? Wie konnte eine Firma ihm überhaupt diesen Lohn geben? Wahrscheinlich weil das Kader zünftig mitprofitiert hat! Wie bei der UBS und Swissair kommt Grössenwahn vor dem Fall. Schade, wird es eine Abzockerinitative (nach 6 Jahren Verschleppung) für solche Fälle brauchen, nur Vasella trifft es nicht mehr. Ob er ein Gewissen hat? Antworten


Markus Leimbacher

28.01.2013, 16:12 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Von der unfassbaren Realitätsferne abgesehen hatte DV ja nicht mal ein unternehmerisches Risiko zu tragen! Der wäre auch Multimillionär geworden, wenn er den Wagen à la Ospel an die Wand gefahren hätte!
Und zum Verdienst: die Schweiz bildet jedes Jahr hunderte aussergewöhnlich fähiger Menschen aus, welche jedoch nicht das Glück haben, das Herz der Nichte eines Sandoz-CEOs zu erobern.
Antworten


Orlando Schüpbach

28.01.2013, 15:11 Uhr
Melden 19 Empfehlung 1

Typisch für die abgehobnene, liberal-kapitalistische Elite, dass sie uns ständig mit der hypokritischen Leier vom negativ behafteten Neid kommt. Was soll bitte daran so negativ sein? Neid den die Eliten selber schüren dient als gerechtes korrektiv. Seit jeher und längst vor den Bauernaufständen samt Rütli-Schwur und französischer Revolution! Passt auf was ihr da oben euch herausnehmt! Antworten


Margot Helmers

28.01.2013, 13:32 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

UBS VRP A. Weber hat 2 Millionen Franken plus 200'000 UBS-Aktien Antrittsgeld bekommen. Die Entschädigung für das erste Amtsjahr im gleichen Umfang kommt noch dazu. Weber hat den Willkommensgruss nicht ausgeschlagen... Er hat bis dahin keine Leistung für die UBS erbracht. Und schon gar nicht einen einzigen Arbeitsplatz erschaffen. Weber hat ganz einfach auf einen vorgewärmten Stuhl Platz genommen. Antworten


Stefan Bader

29.01.2013, 11:28 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Und dieser gleiche Weber hat in den vergangenen Wochen in einem Interview ausgesagt, die Branche soll bescheidener werden. Die halt dann erst nach seinem Antrittsgeld.....


Roland Rawyler

28.01.2013, 13:21 Uhr
Melden 3 Empfehlung 30

Alle wettern über Herrn Vasella dass er aber bei all den Fusionen und Ausgliederungen immer dafür gesorgt hat , dass sehr viele Mitarbeiter weiterhin ihre Beschäftigung hatten u. sich mit Sozialplänen dafür einsetzte, dass hunderte davon sozialverträglich in den vorzeitigen Ruhestand versetzt werden konnten, davon spricht kein Mensch !
Wie undankbar und einseitig ist doch der Menschen Urteil !!!
Antworten


Olivia Streller

28.01.2013, 11:59 Uhr
Melden 33 Empfehlung 1

Wenn Herr Vasella ein paar Minuten am WC verbringt, hat er in dieser Zeit so viel verdient, wie das Personal, dass das WC anschliessend reinigen muss in einem ganzen Monat. Wenn bei Herrn Vasella das Geld schon in seiner Zeit als Arzt knapp war, soll er sich mal überlegen, wie andere Berufsgruppen haushalten müssen, um über die Runden zu kommen. Antworten


Frank Maezenas

28.01.2013, 11:33 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Bestimmt gibt es auch im Management Federers und Messis. Aber im Unterschied zum Sport ist Erfolg von Management kaum messbar. Zuviele Faktoren spielen da hinein. Und aus diesem Grund kann auch kein Manager behaupten, dass solche Bezüge verdient sind! Antworten


paul real

28.01.2013, 10:37 Uhr
Melden 3 Empfehlung 13

Ihr wollt ja gar nicht wissen wofür der überhaupt bezahlt wure =) Wenn ihr wegen 20 Millionen schon so rumopfert, was ist dann mit den Dividenden, die Vasella für die Aktionäre als arbeitsloses Einkommen generiert hat? Wieviel war das? Blättert man für so eine Rendite vielleicht doch gerne mal 20 Mio hin an einen guten Handlanger? Erklärt sich darüber vielleicht der hohe Lohn? Na? Antworten


Gianni Weidmann

28.01.2013, 10:09 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Am Tage der Rücktrittsmelung veröffentlichte Novartis auch die neuesten Zahlen. Die waren zwar gut, aber keinneswegs so gut, dass sie den Riesensprung der Aktie nach oben erklären könnten. Dies war eindutig die Wirkung der Rücktritts. Somit ist bewiesen, dass die Aktionäre, nicht wie Vasella immer wieder betont, glaubten er wäre soviel wert. Diese Annahme existiert nur in seiner Einbildung. Antworten


H.P. Hagnauer

28.01.2013, 10:08 Uhr
Melden 24 Empfehlung 1

ich möchte gerne mal mit Herr Vasella shoppen gehen und schauen, was er noch alles zusammen kauft, wenn er doch schon alles besitzt. So viel Geld kann eine Person weder erarbeiten, noch ausgeben. Einfach nur pervers. Antworten


Alexander Walther

28.01.2013, 09:32 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Das sind genau die Leute, die kurzfristig denken und das Zusammenspiel von sozialer Zufriedenheit und wirtschaftlichem Umfeld eben nicht verstehen. Diese horrorenden Löhne ziehen viel Geld aus dem Umlauf. Es wird parkiert und nichts konsumiert. Ob Brot oder Hose. Ja Herr Vasella, für mich sind sie genau soviel Wert wie ein Dachdecker, falls er nicht mein Dach zu decken hat, ansonsten weniger. Antworten


Aschim Reldis

28.01.2013, 09:17 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Herr Vasella hat sein Geld nicht verdient – er hat es von der Firma erhalten. KEIN MENSCH ist so wichtig dass er soviel verdient. 20'000 Franken in einer Stunde.. Mir fehlen weitere Worte. Antworten


petra kaiser

28.01.2013, 08:23 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Normen verschieben sich. Schön wenn bei Ihnen nach oben. Bei vielen leider nach unten. Und das macht einen dann sprachlos, wenn man so etwas liest. Antworten


Kurt Meier

28.01.2013, 00:10 Uhr
Melden 6 Empfehlung 63

Warum hört man nicht endlich auf, den armen Arbeiter mit den bösen Manager zu vergleichen? Man kann doch nicht jemand, der in der Schule nicht wollte/konnte und später ein einfacher Arbeiter wurde und lieber um 16Uhr als um 17Uhr nach Hause gehen und Kotelettes grillieren will (statt bis um 23uhr Bilanzen zu wälzen) mit einem Manager vergleichen, der durch sein Erfolg Arbeitsplätze schafft Antworten


Kurt Stierli

28.01.2013, 08:08 Uhr
Melden 37 Empfehlung 1

@Kurt Meier. Wenn ich gewusst hätte, dass Dr. Vasella bis um 23 Uhr Bilanzen wälzen muss, dann hätte ich auf meine Neider Kommentare verzichtet. Der Mann leistet ja übermenschliches und dann muss er noch auf den Heimweg von Basel nach Risch. Und Morgens um 6 Uhr ist er wieder im Büro und schafft Arbeitsplätze, unglaublich. Ich werde beim nächsten Kotelett an Ihn denken.


Beppie Hermann

28.01.2013, 08:03 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

"Warum hört man nicht endlich auf, den armen Arbeiter mit den bösen Manager zu vergleichen?"
Ganz einfach, er hat mit seinem Salär von jährl. weit über 40 Mio die Grenze des annehmbar Gerechtfertigten längst und anstössig überschritten.
Um Ihnen Vergleiche zu liefern: Vasella kassierte pro Jahr etwa 120x mehr als Obama mit 370'000. Und 95x mehr als ein CH BR mit 470'000 inkl. Repräsentationsgeld.


lui casutt

28.01.2013, 04:10 Uhr
Melden 1 Empfehlung 28

@meier:
das übersteig leider die denkweise dieser leute...
jeder 'schlufi' soll den kaderleuten gleichgestellt sein.
sie konnen sich ja mal selber ausrechnen, aus welcher ecke diese forderungen kommen ;)


Marco Affolter

27.01.2013, 23:53 Uhr
Melden 4 Empfehlung 15

Mich belustigt an der Initiative, dass es möglich ist, soviele Leute für sogenannte Gerechtigkeit zu mobilisieren und auf der anderen Seite fast unmöglich ist ähnlichen Zuspruch für eine Erbschaftssteuer zu generieren. Könnte es sein, dass die CHler beim Erben dann auch nur der Eigennutz interessiert? Auch wenn nämlich DV massiv zu viel nimmt, tut er noch immer mehr fürs Geld als die Erben :-)!!! Antworten


Marco Affolter

28.01.2013, 09:31 Uhr
Melden 4 Empfehlung 12

@Schneider: ... ins Schwarze getroffen... gell! Noch lustiger ist, dass es eben Leute gibt, die NICHTS fürs eigene Vermögen getan haben und tatsächlich die Minder-Initiative unterstützen. Ganz nach dem Motto. Meine Finanzen sind was ganz anderes und meine persönliche Angelegenheit. Aber der DV, der ist ein Abzocker und gehört gebremst. Typisch Schweiz :-)))))


Anton Schneider

28.01.2013, 07:52 Uhr
Melden 11 Empfehlung 4

Ganz einfach Herr Affolter: Weil das Einkommen und Vermögen bereits versteuert sind. Der Staat und Leute wie sie haben eh nie genug, dass sie ausgeben wollen. Nach Ihrer Lehre kann ein Vermöglen X 5x vererbt werden - am Schluss gehört es den Umverteilern? Das finden sie in Ordnung?! Gut sind sie noch nicht an der Macht! Das ist Enteignung.


Christian Simmen

27.01.2013, 23:30 Uhr
Melden 34 Empfehlung 5

In manchen Chefetagen sitzen Leute, deren Denken und Handeln einer psychiatrischen Diagnose entspricht. Leider gibt es keine Möglichkeit, diese Leute zu Patienten zu erklären und zu therapieren.
Mit einem JA zur Minder-Initiative werden wenigstens finanzielle Exzesse verhindert.
Unbedingt abstimmen gehen - denn die Gegner werden nicht untätig bleiben!
Antworten


Urs Gautschi

27.01.2013, 22:46 Uhr
Melden 5 Empfehlung 36

Auch wenn x-fach überbezahlt. Vasella hat bei Novartis wenigstens etwas bewirkt. Das im Gegenteil zu vielen anderen "pseudo Manager" die in diesem Konzern im mittleren Management nur reine Lohnbezüger, aufgeblasene Durchlauferhitzer oder rostige Bremsklötze sind. Antworten


Martin Bucher

27.01.2013, 22:00 Uhr
Melden 6 Empfehlung 42

Ich weis jetzt schon was passieren wird. Viele Unternehmen werden jetzt einfach durch Aktienrückkäufe bis 51% die Abzockerinitiative aushebeln. Das Kapital dazu spart man sich dann bei Forschung, Entwicklung und Personal. Die Mindersupporter werden sich in ein paar Jahren noch die Augen reiben. Antworten


Martin Bucher

28.01.2013, 12:42 Uhr
Melden 1 Empfehlung 7

@Herr Kramer: Zu Punkt 1, wie kommen Sie darauf ? Worauf fundiert diese Aussage ? Ist das nicht eher Wunschdenken ? Nicht jede Firma lebt von der Hand in den Mund oder bringt jährlich neue innovative Produkte auf den Markt ohne die sie nach 2 Jahren bankrott wäre. Wir sind und das gewohnt von Apple und Co. aber zB die Autoindustrie hat keinen solchen Produktezyklus und existiert immer noch.


Alex Kramer

28.01.2013, 12:00 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@ Bucher:
1. Eine Firma, welche wie von Ihnen beschrieben zu handeln beginnt, ist nach spätestens 2 Jahren international weg vom Fenster und wertlos.
2. Wenn das Eigenkapital so hoch ist um die Rückkäufe zu tätigen, muss man ja nicht zwingend an der Börse kapitalisiert werden.
3. Banken stöhnen ja bereits wegen den Eigenkapitalvorschriften von Basel III -> sie schaffen diese Hürde nicht.


Martin Bucher

28.01.2013, 10:26 Uhr
Melden 2 Empfehlung 9

Da können die Wutbürger noch lange Minuse verteilen. Soll erst mal jemand meine Aussage widerlegen, aber die meisten tun sich hier sowieso schwer mit Argumenten.


Daniel Gastpar

27.01.2013, 21:46 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

"Für Vasella ist Geld relativ". Aha, soso! Für die anderen 99% eben nicht so, für die ist's seeehr konkret! Und um diesen Unterschied geht's: Die Abzockerinitiative wäre ein «weltweit einmaliges Korsett» gibt sich Vasella überzeugt. Richtig! Wobei hier nicht das "Korsett" wichtig ist, sondern der Umstand, dass wir weltweit eben tatsächlich voraus sind im denken und handeln. Jetzt wird verbessert! Antworten


H.P. Hagnauer

27.01.2013, 21:41 Uhr
Melden 54 Empfehlung 2

Ein besseres Beispiel gibts ja gar nicht mehr, als für Thomas Minder zu stimmen. Antworten


Bernhard Gagliardi

27.01.2013, 21:00 Uhr
Melden 66 Empfehlung 2

Der wirtschaftliche Erfolg von Novartis basiert zur Hauptsache auf den Mitarbeitern aber auch auf der allgemein zugänglichen Forschung an den Universitäten in Chemie, Physik, Biologie, Medizin und nicht auf dem Management des Herrn Vasella, der pro Jahr ein Salär von ca. 35 Nobelpreisen bezieht. Antworten


Olivia Streller

27.01.2013, 20:41 Uhr
Melden 82 Empfehlung 5

Sie sind also Ihr Geld wert Herr Vasella? Sind Chinesen fast nichts wert und verdienen daher fast nichts? Sind VerkäuferInnen, Serviceangestellte, Coiffeure usw. so viel weniger wert als Sie? Sind richtig wertvoll tatsächlich nur Leute wie Sie?
Schämen Sie sich für solche Aussagen! NIEMAND ist so viel Geld wert. Warum sollen 10 Minuten Ihrer Arbeit mehr Wert sein als meine Arbeit in einem Monat?
Antworten


Carmen Steiner

28.01.2013, 08:58 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Herr Vasella verdiente in den Jahren, in denen er am meisten "wert" war in 10 Minuten mehr als ich in einem ganzen Jahr ! ! !
Und ich arbeite 100%
@ Kurt Meier: Kann die Arbeit eins Managers tatsächlich so viel mehr Wert als die Arbeit 10'000 seiner Mitarbeiter?


Marcel Zürcher

28.01.2013, 01:57 Uhr
Melden 12 Empfehlung 1

Herr Meier, das weiss man aber vorher nicht. Das Risiko mit einer schlechten Coiffeuse ist gering, das Risiko mit einem grössenwahnsinnigen CEO könnte 1000en von Coiffeusen' (Mitarbeitern) den Job kosten....selten hat ein CEO Jobs geschaffen, und wenn auch nur, um in schlechten Zeiten genügen 'bewegliches' Kapital zu haben.


Kurt Meier

27.01.2013, 23:54 Uhr
Melden 6 Empfehlung 22

Weil ihre Arbeit weniger Mehrwert bringt als die eines Managers.


Ricarda Bazzell--Grass

27.01.2013, 19:57 Uhr
Melden 77 Empfehlung 5

Herr Vassella, ich möchte Sie darauf hinweisen, dass das letzte Hemd keine Taschen hat! Antworten


Walter Stutz

27.01.2013, 19:38 Uhr
Melden 86 Empfehlung 7

Das darf doch nicht wahr sein! Für mich, und hoffentlich für viele andere Stimmbürger auch, ganz klar "JA" für die Abzockerinitiative zu stimmen. Antworten


Brigitta Moser-Harder

28.01.2013, 05:08 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Herr Graenicher. Weibeln Sie eigentlich für die Economiesuisse? Ihre meist unzutreffenden Behauptungen lassen den Schluss zu. Informieren Sie sich doch mal auf www.abzockerinitiativeja.ch.


Franz Kessler

27.01.2013, 20:22 Uhr
Melden 46 Empfehlung 1

@hp graenicher: Ich weiss nicht für wen oder was sie weibeln doch die Vergangenheit hat gezeigt dass es ohne drastische Massnahmen nicht mehr geht. Einem Unternehmer gehört meine ganze Sympathie, auch für seine Saläre, doch solchen Angestellten wie Herr Vasella muss man einen Riegel vorschieben. Im Gegensatz zu Herr Vasella hat ein Unternehmer Verantwortung und Risiken.


hp graenicher

27.01.2013, 19:54 Uhr
Melden 8 Empfehlung 62

Herr Stutz
Warum ist es ganz klar? Welches sind Ihre Überlegungen - wie kommen Sie darauf, dass Ihre Anliegen nicht besser mit dem indirekten Gegenvorschlag umgesetzt werden als mit der Initiative?


Alois Leimgruber

27.01.2013, 19:32 Uhr
Melden 89 Empfehlung 4

Ein Mann der solche Aussagen macht kann man nicht mehr ernst nehmen ! Antworten


Olivia Streller

27.01.2013, 19:30 Uhr
Melden 100 Empfehlung 4

Als Assistenzarzt sei das Geld für seine Familie knapp gewesen ? ? ? Da bin ich aber beruhigt, dass er die mageren Zeiten als Arzt hinter sich lassen konnte, und sein bescheidenes Einkommen etwas aufbessern konnte. Ich hoffe, trotz sich verschiebender Normen, hat es dann für die Familie gereicht. Antworten


Natalie Busch

27.01.2013, 19:27 Uhr
Melden 90 Empfehlung 3

"Doch dann gewöhnte er sich daran: «Normen verschieben sich.»" Wie wahr!!! Und deshalb muss man die Leute wieder in die Norm zurückholen. Denn das Geld fällt nicht vom Himmel, sondern fehlt an anderer Stelle in der Kasse. Die Gegenrechnung seines Gesamtsalärs gegen die Anzahl Menschen, die in die Arbeitslosigkeit gingen, die fehlt. Diese Einäugigkeit dieser Herren ist fast schon krankhaft. Antworten


Peter P. Odermatt

27.01.2013, 19:20 Uhr
Melden 94 Empfehlung 4

Es ist doch klar, dass Daniel Vasella sein Geld NICHT wert war. Ein Angestellter, wie Vasella, darf nie soviel verdienen. Anders wäre es gewesen, wenn er Unternehmer, also massgeblich Beteiligter am Unternehmen gewesen wäre. Dann hätte er auch Risiken mitgetragen, was er eben praktisch nie tat. Daher: Das Geld war er NICHT wert. Ein Lob aber an die MitarbeiterInnen - nur diese waren es wert. Antworten


Hans Ernst

27.01.2013, 19:05 Uhr
Melden 43 Empfehlung 9

Dass die Abzockerinitiative abgenommen wird, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Das muss ich als Gegner leider sagen. Schade für die Schweiz!
Aber dass Hr. Vasella im Moment solch einer Abstimmung nicht einfach schweigen kann, verstehe ich nicht. Es müsste ihm doch auch klar sein, dass er nur der Initiative in die Hände spielen kann.
Antworten


Stefan Hostettler

27.01.2013, 19:03 Uhr
Melden 42 Empfehlung 3

Das Zauberwort war "Shateholder Value", um diese Managerlöhne zu rechtfertigen. Nun sieht es leider so aus, dass m. W. keiner dieser Hochlohnbezüger wirklichen Mehrwert für den Aktionär geschaffen haben. Antworten


Ernst Baumann

27.01.2013, 19:00 Uhr
Melden 48 Empfehlung 3

Ein Manager sollte sein Unternehmen in die Zukunft führen. Demnach kann der Beitrag von Herrn Vaselle frühestens in 10 Jahren gemessen werden. Also müssten die Zahlungen auch bis dann zurückbehalten werden. Denn die heutigen Zahlen sind das Ergebnis der Forschung vor der Amtszeit von diesem Magier. Und der Aktienkurs seiner Ära kann ja wohl nicht als Erfolgsgeschichte bezeichnet werden. Antworten


Kurt Stierli

27.01.2013, 19:00 Uhr
Melden 90 Empfehlung 2

Eine Frage drängt sich auf.
Wie hat es der Teufelskerl Thomas Minder geschafft Daniel Vasella als ehrenamtlichen Promotor für die Abzocker-Initiative zu gewinnen?
Offenbar reicht das Budget von Economiesuisse nur für Parteien, Politiker, Professoren und Studenten.
Noch zwei, drei Auftritte von Dr. Vasella und es gibt eine Zustimmung von 90% zur Abzocker-Initiative.
Antworten


Hans Ernst

27.01.2013, 22:11 Uhr
Melden 15 Empfehlung 5

Hr.Vasella war ja früher einmal Kommunist. Vielleicht hofft er mit dieser Aktion doch heimlich auf die Einführung des Kommunismus in der Schweiz. Auch seinem Reichtum müsste das nicht abträglich sein, im Gegenteil: Wie wir ja wissen war/ist der Kommunismus ideal für Parteibonzen, die mächtig absahnen, während das Volk darbt (siehe Nordkorea).


Juerg Suter

27.01.2013, 18:47 Uhr
Melden 18 Empfehlung 6

Wer Vasella als "Standart" nimmt und sich von ihm provozieren lässt ist selber schuld. Antworten


Hannes Müller

27.01.2013, 18:46 Uhr
Melden 13 Empfehlung 55

Wäre ich Vasella, würde ich auch sagen, dass ich mein Geld wert bin. Man kann ja nicht tut in die Kamera sagen, dass man sein Geld nicht wert ist. - Dennoch: Die Bezahlung von Mitarbeitern und Chefs ist Sache der Firmen, und nicht der Politik. Antworten


Mike Keller

27.01.2013, 18:27 Uhr
Melden 61 Empfehlung 4

Herr Vasella kommt immer mit dem globalen Markt und vergleicht sich mit Amerikanischen Top-Managern. Er vergisst jedoch, dass die Amerikaner auch eine Risikoprämie kriegen, denn im Gegensatz zur Schweiz, landen immer wieder einige in den Knast und haben entsprechende Rechtskosten zu begleichen. Zudem zahlen die Amerikaner deutlich mehr Steuern, was unserem Helden in Zug entgangen sein muss. Antworten


lui casutt

27.01.2013, 18:26 Uhr
Melden 11 Empfehlung 39

viele schweizer pk's haben ihr geld in norvatis investiert.
novartis gilt als sicherer hafen der ch bluechips.
ich fand die lohnzahlungen an dv auch exorbitant u. daneben, aber das unternehmen steht grundsolide da. weiss nicht, wieviel davon dv zu verdanken ist.
nur schon ein kleiner anteil der bussengelder unserer beiden grossbanken übersteigen sein salär bei weitem...
Antworten


Roberto Conte

27.01.2013, 18:21 Uhr
Melden 88 Empfehlung 6

Keiner ist es Wert einen solches Salär zu beziehen. Ob CEO oder Fussballspieler egal. Gehen wir davon aus dass Herr Vasella 220 h im Monat gearbeitet hat und 2008 im Finanzkrisenjahr ein Salär von 43,8 Mio einkassierte, ergibt dies einen Std.-Lohn von SFr. 16'590.00. Was für ein Afront gegenüber einem Produktionsmtarbeiter dessen Std. Lohn gerade mal SFr. 30.60 ausmacht und Wertschöpfung erzielt. Antworten


Markus Döbeli

27.01.2013, 18:18 Uhr
Melden 92 Empfehlung 6

Es ist eine Lüge, wenn Herr Vasella behauptet, dass der Gegenvorschlag sofort in Kraft trete. Tatsache ist: Der Gegenvorschlag unterliegt dem Referendum und kann von der "Abzocker-Lobby" ausser Kraft gesetzt werden. Zudem ist es eine unbewiesene Behauptung, dass die Abzocker-Initiative der Wirtschaft schadet. Die unwahren Aussagen in der Economiekampagne haben mich überzeugt: Es braucht am 3.März ein JA zur Abzocker-Initiative. Antworten


Brigitta Moser-Harder

28.01.2013, 05:02 Uhr
Melden 7 Empfehlung 2

Herr Graenicher. Es ist ein absoluter Unsinn, dass der Initiativtext dem Referendum untersteht. Nicht viel intelligenter ist Ihre Bemerkung, Herr Minder hätte die Volksinitiative zurückziehen sollen. Die haben 115 000 Stimmberechtigte unterschrieben und wie Jane Mauerhofer richtig sagte, wollten das viele StimmbürgInnen absolut nicht.


Jane Mauerhofer

27.01.2013, 21:11 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Herr Graenicher, Thomas Minder wurde von sehr vielen Schweizer BürgerInnen ausdrücklich gebeten, seine Initiative nicht zurückzuziehen, es erübrigt sich daher, ihn zu fragen, warum er sie nicht zurückgezogen hat.


hp graenicher

27.01.2013, 19:13 Uhr
Melden 3 Empfehlung 41

Herr Döbeli. Sie haben Recht: Der Gegenvorschlag unterliegt dem fak. Referendum - wie auch der Gesetzestext, der noch ausgearbeitet wird nach Annahme der Initiative
Wenn es Hr. Minder um die Sache ginge, hätte er einen indirekten Rückzug der Initiative gemacht: das wäre "der 5er und das Weggli" für die Aktionärsrechte gewesen.
Fragen Sie ihn doch nach seiner Motivation für die Unterlassungssünde


Hildegard Müller

27.01.2013, 18:17 Uhr
Melden 74 Empfehlung 5

Einbildung ist auch eine Bildung. Antworten


Tomaso Clavadel

27.01.2013, 18:12 Uhr
Melden 20 Empfehlung 32

Was soll da eine Selbstüberschätzung sein? Vasella sagt sehr richtig, dass er Novartis offensichtlich sein Geld wert gewesen ist. Der Lohn wurde ihm freiwillg bezahlt und eine schöne Abgangsentschädigung liegt nun ja auch noch drin. Wir leben in einem neoliberalen Wirtschaftssystem, wo solche Exzesse absolut normal sind. Ob das geistig gesund ist und Zukunft hat, ist mehr als offen! Antworten


Elisabeth Meier

27.01.2013, 19:06 Uhr
Melden 47 Empfehlung 2

Wer war Novartis? Der VR, die Aktionäre oder der CIO (sprich Vassella)? Ich weiss nur, dass ich als langjährige Novartis-Aktionärin Geld verloren habe, im Gegensatz zu Vasella!


Harald Meister

27.01.2013, 18:10 Uhr
Melden 76 Empfehlung 3

Ich greife bei gewissen Deals ebenfalls entscheidend ein. Die meisten übertreffen meinen Lohn das 200-fache. Konsequenterweise muss ich jetzt bei meinem Chef vorsprechen, da ich extrem unterbezahlt bin, gemäss diesem Muster.
Ob ich nun in meiner Position 200'000 spare, oder 6 Millionen, ändert an meinem Gehalt gar nichts. Ich arbeite für "meine" Firma (nicht meine!). Vasella arbeitete für sich.
Antworten


Hannes Kunz

27.01.2013, 18:04 Uhr
Melden 90 Empfehlung 6

Soviel kann man weder ver- d i e n e n noch wert sein, das ist Überheblichkeit, Selbstüberschätzung und Realitätsferne in höchster Ausprägung. Antworten


Thomas Grünwald

27.01.2013, 17:52 Uhr
Melden 76 Empfehlung 7

Die Drohung von Herrn Vasella, Novartis möglicherweise aus der Schweiz abzuziehen, kommt einer schon vielfach ausgesprochen Drohung gleich. Das kommt eindeutig einer Erpressung gleich und verunsichert alle jene kleineren Betriebe in diesem Land und auch all jene normalen Bürger, die sich so etwas gar nicht leisten könnten. Dabei bietet die Schweiz optimale Steuerbedingungen für all die Betriebe. Antworten


Ernst Strickler

27.01.2013, 18:46 Uhr
Melden 38 Empfehlung 4

@Thomas Grünwald. Das sind nur Schutzbehauptungen. Vasella wird sich das „rationell“ auch mal durchgerechnet haben: Nach Deutschland?, Frankreich? Afrika? Er soll sagen, was in Frage kommen würde, dann kann man es nachrechnen!!! Die CH müsste dann auch eine Kosten-Nutzen-Rechnung machen lassen. Da würde wohl der Schuss für Novartis nach hinten losgehen. Wir Schweizer müssen selbstsicher werden.


paolo trento

27.01.2013, 17:50 Uhr
Melden 28 Empfehlung 4

@marcel senn eto wird unter den augen der zuschauer und trainer bei jedem spiel gemessen und beurteilt,bringt er seine leistung nicht mehr ist er weg,verletzt er sich,ist er auch weg.da gibt es keine abgangsentschädigung. was kostet mich samuel eto?nichts. Antworten


Marcel Senn

27.01.2013, 18:25 Uhr
Melden 7 Empfehlung 6

Trento: Blödsinn - der kann miserable Leistungen bringen, wird dann vermutlich nicht mehr aufgestellt, bekommt aber seine 30 Mio steuerfrei auf jeden Fall noch bis Ende Juni 2014 - und irgendwann wird er dann aufhören, so jung ist er auch nicht mehr.


Armando Bianchi

27.01.2013, 17:49 Uhr
Melden 25 Empfehlung 96

Unsere Volksvertreter im Nebenamt gönnen sich 50'000 Fr. Spesen, steuerfrei, + GA neben einem stattlichen Gehalt. Darunter hats Stadtpräs. von Kleinstädten, die 300'000+ kassieren. Jetzt will man Privatunternehmen via Bundesverfassung die Höchstlöhne vorschreiben. Geht uns das etwas an? Ein Vasella zahlt allein an dir. Bundessteuer 11,5%. Wer von den Neidkommentatoren hier zahlt so viel? Antworten


Hans Sennhauser

28.01.2013, 18:53 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

Nein, Armando Bianchi, die Initiative schreibt keine Höchstlöhne vor. Nur sollen zukünftig die Eigentümer der Firma über die Saläre der Spitzenverdiener abstimmen. Und nicht wie bisher einfach die obersten Manager sich selber hemmungslos bereichern.


Oliver Kestenholz

27.01.2013, 21:09 Uhr
Melden 27 Empfehlung 1

Bevor Vasella Gewinn gemacht hat (und Steuern gezahlt hat), haben wir ihm seine überteuerten Medikamente abgekauft. Nicht aus reiner Kauffreude, sondern weil wir krank waren -


Paul Müller

27.01.2013, 17:49 Uhr
Melden 59 Empfehlung 5

Netter Versuch - aber zu durchschaubar. Antworten


rodolfo amun

27.01.2013, 17:48 Uhr
Melden 10 Empfehlung 89

Natürlich ist das viel Geld was Vasella bekommen hat, jedoch vergessen viele Neider
dass er Arbeitsplätze geschaffen hat und die meisten Angestellten der Novartis und ich kenne
viele sind zufrieden mit ihrem Lohn. Vasella kann auch nur ein Filet Essen das einzige wo
mich stört ist dass er eine Abgangsentschädigung bekommt, soll er doch diese für die
Armen Spenden: hat zwar schon 10 Mill. gespendet
Antworten


David Dreifuss

27.01.2013, 17:46 Uhr
Melden 80 Empfehlung 9

Für mich ist die Arbeit von Herrn Pretre (gratis Herzchirurg in Afrika), Frau Latrousse, Herr Prof. Lüthi, alle die bei Greenpeace und WWF, Harnas Foundation etc. arbeiten um ein Mio. höheres wert, als die Arbeit eines Vasellas und die gesamte Bankenmafia und der Wahnsinn aus den USA (krim. Dougan, Goldman Sachs, Wells Fargo JP Morgan. Es gibt nicht nur monetäre Werte, sondern auch spirituelle) Antworten


Robert Lang

27.01.2013, 17:41 Uhr
Melden 85 Empfehlung 5

Nein, warst Du nicht. Deine Angestellten wären mehr Geld wert gewesen. Antworten


Daniel Jaggi

27.01.2013, 17:33 Uhr
Melden 21 Empfehlung 103

Er war jeden müden Franken wert! Dasselbe kann man jedenfalls von keinem der unzähligen Staats und Bundesbeamten sagen! Antworten


Chris Hauser

27.01.2013, 17:54 Uhr
Melden 73 Empfehlung 11

also wenn ich an den Mörgeli denke teile ich ihre Meinung absolut


Marcel Senn

27.01.2013, 17:29 Uhr
Melden 47 Empfehlung 50

Der Fussballer Samuel Eto'o verdient aktuell rund 30 Mio CHF steuerfrei, in seiner Karriere dürfte er insgesamt auch schon bald etwa soviel wie Vasella netto verdient haben.
Der Junge hat keinen einzigen Arbeitsplatz geschaffen, hat seine 25 Stundenwoche und sonst ein angenehmes Leben - aber da regt sich kein Mensch drüber auf...anscheinend ist er sein Geld wert, im Gegensatz zu Vasella...
Antworten


R. E. Schaub

28.01.2013, 17:21 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@ M. Senn: Es stimmt, dass 30 Mio. für einen Fussballer zu viel sind. Nicht nur die Zuschauer bezahlen (freiwillig) daran, sondern auch Sponsoren. - (Unter welchen Bedingungen werden die Produkte der Sponsoren hergestellt...??)
- ABER kann man einen fragwürdigen "Lohn" (Vasella) rechtfertigen, indem man ihn mit einer anderen fragwürdigen Bezahlung vergleicht...??


thomas rotmann

27.01.2013, 18:04 Uhr
Melden 21 Empfehlung 62

Treffender Vergleich! An alle, die über Vasellas Gehalt reklamieren: Was hält euch davon ab, euch für den eben frei gewordenen Posten zu bewerben? Macht mal selber was! Einfach nur motzen ist einfach. Kleinbürgertum pur!!


Daniel Fürst

27.01.2013, 17:27 Uhr
Melden 62 Empfehlung 4

Dann haben sich die "Normen"verschoben?
In der Labormedizin entspricht eine Norm z.B 95% aller Untersuchten!
Und er meint, dass nur wegen seinem Gehalt sich eine Norm verschoben hat!
Ich denke viel eher hat sich sein Realitätssinn verschoben.
Vielleicht hätte er lieber im Labor gearbeitet. Sein Lohn hätte wohl der Norm entsprochen.
Antworten


Jane Mauerhofer

27.01.2013, 17:20 Uhr
Melden 89 Empfehlung 6

Vielen Dank Herr Vasella für diese Gratiswerbung für die eidg. Volksinitiative gegen die Abzockerei (so heisst diese Initiative nämlich und nicht Minder Initiative). Wenigstens das haben Sie gut gemacht! Antworten


Kurt Stierli

27.01.2013, 17:11 Uhr
Melden 58 Empfehlung 3

Salär und Boni genügen offenbar nicht wenn man eine solche Spitzenposition bekleidet. Man kriegt eine Vorauszahlung und eine Abgangsentschädigung. Weil dass immer noch nicht genügt gibt es auch Prämien bei Firmenkäufen und -verkäufen. Dies obwohl bekannt ist das 90% der Firmen nach Fusionen oder Zukäufen zusammen weniger wert sind als vorher einzeln.
Spesen übernimmt zum Glück auch die Firma.
Antworten


Rolf Löber

27.01.2013, 17:06 Uhr
Melden 106 Empfehlung 8

Masslose Selbstüberschätzung, Herr Vasella. Antworten


Loretta Mürrner

27.01.2013, 17:03 Uhr
Melden 80 Empfehlung 6

Dieser Manager hat den Bezug zur Realitat verloren. KEIN einzelner Mensch ist solch einen "Lohn" wert. Es ist ja letztlich das Ganze Unternehmensgebilde, welches die Erträge erwirtschaftet und nur zum geringsten Teil der "Manager". Es zeigt aber, wie weltfremd solche Leute agieren. Fern der Realität. Und es zeigt, wie gefährlich solch überbezahlte Manager tatsächlich sind! Antworten


Thomas Läubli

27.01.2013, 16:49 Uhr
Melden 41 Empfehlung 9

Wenn man Leistung rein physikalisch beurteilt, indem man die Kalorien misst, die jemand bei der Arbeit verbraucht, hat Vasella nicht mehr gemacht, als viele andere normale Arbeiter. Geistige Konzepte wie Verantwortung oder Unersetzbarkeit lassen sich naturwissenschaftlich nicht erfassen. Es fragt sich also, wie man exorbitante Löhne mit einem materialistischen Weltbild rechtfertigen will. Antworten


Thomas Binder

27.01.2013, 16:49 Uhr
Melden 101 Empfehlung 7

Daniel Vasella mag keinen schlechten Job gemacht haben. Die 300+X G, welche er aus "seiner" Firma abgesaugt hat, demonstrieren aber eine insbesondere für einen Arzt unglaubliche Charakterschwäche, welche diejenige der schlimmsten Banker bei weitem in den Schatten stellt, weil er nicht nur "seine" shareholder, sondern, via Steuern und KK-Prämien, uns alle beraubt hat.
Dr. med. Thomas Binder, Baden
Antworten


Georg Stamm

27.01.2013, 16:44 Uhr
Melden 127 Empfehlung 5

"Ich war mein Geld wert", sagte Herr Vasella. Und ist ein Automechaniker, der sauber arbeitet, so dass eine 5-köpfige Familie ohne Unfall in die Ferien fahren kann, nicht auch mehr wert als er vermutlich erhält ? Gute Arbeit sollte die Regel sein, Herr Vasella. Der Mann überschätzt sich. Er glaubt wohl, ohne ihn gäbe es Novartis nicht mehr. Auch er ist ersetzbar, wie man sehen wird. Antworten


Susanne Meyer

27.01.2013, 16:44 Uhr
Melden 104 Empfehlung 6

"Ich war mein Geld wert!" Schöner Satz, aber sind wir das nicht Alle? Nur, deswegen erhalten wir auch keinen angemessenen Bonus. Ergo; Minder-Initiative annehmen!!! Antworten


Stefan Mink

27.01.2013, 16:42 Uhr
Melden 113 Empfehlung 5

Schockierend ist, dass wir alle indirekt über unsere Pensionskassen das orbitante Salär von Vasella berappen... Antworten


Walter Fust

27.01.2013, 17:40 Uhr
Melden 72 Empfehlung 4

Nicht nur über PK, auch über erhöhte Krankenkassenbeiträge und verminderte Steuereinnahmen!


Mimi Trüssel

27.01.2013, 16:42 Uhr
Melden 146 Empfehlung 8

Das einzig positive an der Sache ist, dass dieser Mensch mit seiner ethischen Einstellung uns wenigstens als Arzt verschont hat. Antworten


John Meier

27.01.2013, 16:35 Uhr
Melden 76 Empfehlung 6

Ich glaube kaum, dass jemand neidisch ist auf sein Gehalt. Vielmehr können Jahresgehälter von 20 Mio. NICHT verstanden werden. Gehen wir nämlich davon aus, die ganze Elite hätte in jeder Unternehmung so ein Gehalt, dann müssten alle an der Basis entlassen werden. Denn eine Firma kann nicht mehr ausgeben als sie einnimmt u. bekanntlich müssen die an der Basis ihr Brot u. Butter auch selbst bezahlen Antworten


John Meier

27.01.2013, 20:16 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

OK Herr Norbert Arnold!
Nur weiss ich noch keine Antwort auf "...die ganze Elite hätte in jeder Unternehmung so ein Jahresgehalt von 20 Mio..." wie dann der Reingewinn, wenn überhaupt, auch noch an weitere MA's im mittleren oder unteren Kader (Forschung etc.) noch anständig bezahlt werden könnte! Schon verstanden! Nicht wahr, die gerechtere Verteilung untereinander ...?


Norbert Arnold

27.01.2013, 17:12 Uhr
Melden 47 Empfehlung 2

Man kann auf dieser Ebene nicht von "Jahresgehalt", "Salär" oder "Leistungslohn" usw. sprechen. Auf dieser Ebene geht es um geht es einzig uns alleine um Hochstatus, um den eigenen Marktwert. Es geht überhaupt nicht um Leistungslohn, sondern um Status und Hierarchie. Es kommt ganz einfach darauf an, dass man mehr "verdient" als die anderen.


mimmo zürcher

27.01.2013, 16:11 Uhr
Melden 15 Empfehlung 102

Für CH-Verhältnisse kann man die Entschädigung von DV als abstossend werten. Im Vergleich zu den Top-Salären bei anderen Weltkonzernen liegt er bei weitem nicht an der Spitze. In Zeiten wo viele CH-Firmen in ausländische Hände übergingen, hat es DV geschafft, zigtausende Arbeitsplätze zu halten, die Aktionäre mit sehr guter Rendite zu entschädigen und Novartis gilt "noch" als Schweizer-Firma! Antworten


Thomi Horath

27.01.2013, 16:09 Uhr
Melden 92 Empfehlung 7

"Ich war mein Geld wert."? Ein bisschen arrogant, so eine Aussage, wenn man exorbitant mehr verdient als der Durchschnitt, find ich. Antworten


Karin Müller

27.01.2013, 16:04 Uhr
Melden 108 Empfehlung 5

"für vasella ist geld relativ". ha! wäre es für mich auch, wenn ich genug zum leben hätte... genau eine dieser abzockerfirmen hat mich entsorgt nach der finanzkrise. gleichzeitig wurden dem chef millionen ausgezahlt. dabei - ohne all die kleinen mitarbeiter gäbe es keine gewinne. lasst endlich mal diejenigen zum zug kommen, die euch "grossen" den erfolg beschert haben! Antworten


Theo Haenzi

27.01.2013, 16:03 Uhr
Melden 101 Empfehlung 5

Überschätzt sich da evtl. ein möchtegern Grosser? Dem Guten fehlt jeglicher Realitätssinn! Antworten


Urs Thüring

27.01.2013, 16:01 Uhr
Melden 94 Empfehlung 4

Semantisch interessant: "Ich war mein Geld wert." Das Geld gehörte Novartis bzw. den Aktionären. Als Vasella nach der Zeit als Assistenzarzt mehr verdiente, haben sich die "Normen verschoben". Normen sind allgemeingültig, Vasellas Ansprüche haben sich verschoben. Problem: Die Realitätsverzerrung, "mein" und "dein" wird vermischt; deshalb ist die Diskussion über die Abzockerthematik so nützlich! Antworten


Peter Banz

27.01.2013, 15:52 Uhr
Melden 80 Empfehlung 4

Herr Vasella macht es sich etwas gar leicht. Rein ökonomisch betrachtet lässt sich sein Gehalt möglicherweise gar rechtfertigen. Kritik daran aber pauschal als "emotional" (und somit irrational) abzutun blendet die Realität aus. Ethische Erwägungen haben genauso ihre Berechtigung wie ökonomische. Und ethisch betrachtet sind Vasellas Einkünfte überhaupt nicht okay. Antworten


charly büchi

27.01.2013, 15:50 Uhr
Melden 82 Empfehlung 12

die arroganz ist einfach unbeschreiblich. der soll keinen rappen mehr erhalten. mit seinem erhaltenen gehalt und dem vermögen soll er nun einfach privatisieren und möglichst noch einige millionen an wohltätige organsisationen spenden! hoffentlich wird die minder-initiative angenommen, sonst werden wir noch weitere solche typen haben, welche alles ausnutzen! gewisse bonis sind ja ok, aber nicht so Antworten


herbert takfor

27.01.2013, 15:37 Uhr
Melden 125 Empfehlung 9

Marc Moret war seinerzeit mit 7.7% einer der grössten Aktionäre von Sandoz. Um seiner Nichte ein standesgemässe Leben zu ermöglichen wurde Herr Vasella nach der Fusion von Sandoz und Ciba-Geigy an die Spitze von Novartis befördert und entsprechend entlöhnt. Mit Leistung hat das nicht unbedingt etwas zu tun sondern eher mit Vetterliwirtschaft und Beziehungen. Antworten


Tomaso Clavadel

27.01.2013, 15:36 Uhr
Melden 37 Empfehlung 15

Im freien, neoliberalen Markt, ist als Angestellter jeder soviel wert, wie ihm der Arbeitgeber bezahlt. Offensichtlich war Novartis ein Vasella sehr viel wert, da sie ihm ansonsten nicht ein so hohes Gehalt bezahlt hätten. Moral und Ethik stehen auf einem ganz anderen Blatt, auch der gesunde Menschenverstand übrigens! Nachdenken ist gefragt... Antworten


Andreas Winter

27.01.2013, 15:26 Uhr
Melden 27 Empfehlung 212

Herr Vasella hat absolut Recht, in einem Milliardenkonzern sind die Gehälter eben im Millionenbereich, wenn man an der Spitze des Unternehmens ist! Die vielen Kritiker und Neider, wären gar nicht in der Lage einen solchen verantwortungsvollen Job zu erledigen! Es ist eben ein riesen Unterschied, ob man einen "Grossen Unternehmenstanker" steuert, oder doch nur den Wischmop als Putzfrau bedient.;-)! Antworten


Thomas Meier

27.01.2013, 15:59 Uhr
Melden 92 Empfehlung 10

@Winter
Sie leben in einer Traumwelt, in der nur die Reichen vorkommen. Leider sieht die Realität ein wenig anders aus. Ohne seine Mitarbeiter, die zudem häufig nur karg belohnt werden, wäre Vasella hilflos wie ein Säugling.
Im Gegensatz zu ihrer Traumwelt kann Vasella nicht über das Wasser laufen, seine Mitarbeiter bilden eine unsichtbare Brücke.
Wachen sie auf, bevor es zu spät ist..........


Thomi Horath

27.01.2013, 15:58 Uhr
Melden 65 Empfehlung 5

Interessanter Sarkasmus, den Sie da an den Tag legen, Herr Winter. LOL. :D


Tom Kummer

27.01.2013, 15:52 Uhr
Melden 139 Empfehlung 4

Hier die Geschichte in Kurzform: Aus Oberarzt Vasella wurde Ende der achtziger Jahre plötzlich ein Sandoz-Manager. Bald schon führte Vasella bei Sandoz die Pharma-Sparte. 1996 fädelte Moret (seine Nichte war mit Vasella verheiratet, wie gesagt, Zufälle gibt es...) die Fusion mit dem Konkurrenten Ciba-Geigy zur Novartis ein, und Vasella wurde Chef des neuen Multis. Alles Leistung oder Vitamin B?


Gianni Rossi

27.01.2013, 15:42 Uhr
Melden 63 Empfehlung 5

@Winter ihre Kommentare sind ware Kompetenzergüsse, ich könnte nicht sein ohne


Tom Kummer

27.01.2013, 15:39 Uhr
Melden 142 Empfehlung 8

Herr Winter, wissen Sie auch wie man die Spitze kommt? War er wirklich der beste Kandidat in diesem grossen Konzern? Wissen Sie, wen er 1978 heiratete und wer sein Schwiegervater war und wo Vasella dann Karriere machte in folgenden Jahren? Sind das nur Zufälle? Reine Meritokratie bei Sandoz und dann Novartis? Ich überlasse das Urteil dem Leser...


John Monneoir

27.01.2013, 15:18 Uhr
Melden 18 Empfehlung 88

Liebe Damen und Herren Tages-Anzeiger Leser
Jetzt schreiben sie hier en masse, dass Herr Vasella keine grosse Aktienrendite über die letzten 10 Jahre erreicht hat und er somit "nicht sein Geld wert war". Bei den Bankenartikel beklagt ihr euch, dass die Manager zu viel Risiko eingegangen seien und somit bis im 08 hohe Renditen erreichten. Novartis hat konstant gut gewirtschaftet. Bin kein Abzocker.
Antworten


Kurt Stierli

27.01.2013, 18:02 Uhr
Melden 39 Empfehlung 4

John Monneoir ich finde es toll dass Sie kein Abzocker sind. Davon haben wir genug! Sie schreiben richtig: Novartis hat konstant gut gearbeitet. Eben Novartis, nicht nur Vasella. Es arbeiten noch 123'676 weitere Mitarbeiter bei Novartis.


Thomas Meier

27.01.2013, 15:17 Uhr
Melden 105 Empfehlung 10

Man kann für oder gegen die Abzockerinitiative sein, aber was Vasella hier erzählt stimmt einfach nicht. Ein Manager ist dann sein Geld wert (müssen es wirklich X-Millionen sein?), wenn er Arbeitsplätze schafft und für die Aktionäre Mehrwert schafft. Beides hat er nicht erreicht. Die Beschäftigungszahlen sind rückläufig und einen Mehrwert von knapp 15% in 17 Jahren sind ein wenig dürftig. Antworten


stephan sutter

27.01.2013, 15:10 Uhr
Melden 94 Empfehlung 13

....und dieser Mann wird von der "Partei des Volkes" unter Artenschutz gestellt. Eine Schande is das. Und trotzdem rennen die Schafe dieser Partei weiterhin folgsam ihrem Leitwolf nach. Antworten


Michel Gasser

27.01.2013, 15:07 Uhr
Melden 112 Empfehlung 5

Vielen Dank an Herrn Vasella, dass er das schweizer Volk noch mehr aufruft, der Minder-Initiative zuzustimmen ! Mit dieser Stellungsnahme hat er Economiesuisse die letzten Argumente gegen die Initiative bodenflach gemacht. Good job ! Antworten


Eric Kaufmann

27.01.2013, 15:05 Uhr
Melden 59 Empfehlung 4

Herr Vasella wurde 2012 als einer von zwei Schweizern (TA CEO Pietro Supino) an die Bilderberger Konferenz nach Virginiaeingeladen. Nicht verwunderlich, denn Vasella sitzt bei den Bilderbergern im Steering Committee (dem innernen Kreis). Wessen Intersesse vertitt er nun? Antworten


Hans Gutscher

27.01.2013, 15:00 Uhr
Melden 73 Empfehlung 10

Was macht er eigentlich mit all diesem Geld? Soviel braucht kein Mensch, um gluecklich zu sein. Also wozu denn ????? Antworten


Stefan Bader

27.01.2013, 14:59 Uhr
Melden 133 Empfehlung 6

In der Ära Vasellas wurden sämtliche Hilfsdienste wie Portiers, Reinigungspersonal, Landschaftspflege, Gebäude- und Anlageunterhalt etc. ausgelagert. Denen wurde in den vergangenen 12 Jahren praktisch keine Lohnerhöhungen mehr gewährt. Im Gegenteil, es wurde ihnen auf Ende Jahr einmal die Gehälter um 10% reduziert. Ist das mit seinen immensen, extraorbitanten Bezügen und seiner MORAL vereinbar? Antworten


Marco Affolter

27.01.2013, 14:58 Uhr
Melden 24 Empfehlung 66

Sorry, wieviel träge Staatsangestellte (Akademiker) mit Löhnen zwischen 100'000-150'000 finden, sie seien ihr Geld wert? Berufsleute, die eigentlich aufgrund ihres effektiven Jobinhalts und ihrer effektiven Leistung nicht mehr als 80'000 verdienen sollten. Die nehmens auch. Zwar eine andere Dimension aber gleichfalls verzerrte Perspektiven! Antworten


Roland Meili

27.01.2013, 14:55 Uhr
Melden 109 Empfehlung 2

Ich weiss noch gut wie er geprahlt hatte bei seinem Antritt,"messt mich an dem Aktienkurs"!!!!
Fazit:Der Kurs hat sich seit er zuoberst sitzt sozusagen nicht bewegt.
Das hat er am Anfang immer wieder widerholt,bis er bemerkte dass sich der Kurs tendenziell eher nach unten bewegte.Danach hoerte man nichts mehr von so einer Messlatte.
Antworten


Alex Kramer

27.01.2013, 16:33 Uhr
Melden 28 Empfehlung 3

Diese Art und Weise nennt sich Opportunismus. Je nachdem, was gerade so ansteht, werden die zu messenden Grössen halt verschoben. Selber schuld, wer so eine Scharade mitmacht und unterstützt. Ich hoffe, dass nun auch der letzte Aktionär merkt dass an der GV von Novartis ein Antrag nötig ist: dass über diese "Vergütungen" abgestimmt wird. Wenn 50+% zustimmen, braucht's nicht mal die Initiative.


Kon Rubic

27.01.2013, 14:53 Uhr
Melden 83 Empfehlung 4

Das Timing ist wirklich sehr gut für die Minder-Initiative. Weiters so. Noch einige Kommentare von DV, dann ist alles in "trockenen Tüchern"! Antworten


N. Willi

27.01.2013, 14:46 Uhr
Melden 105 Empfehlung 4

Ist der Ruf mal ruiniert, lebts sichs ungeniert....
Geniessen Sie doch nach diesem Motto Ihren Lebensabend ('Kohle' dafür haben Sie ja genug) und verschonen Sie uns in Zukunft mit Ihren Entschuldigungen, Argumentationen und Ihrer Anwesenheit....
Antworten


Adil Redzepagic

27.01.2013, 14:40 Uhr
Melden 114 Empfehlung 4

Das Hauptproblem an der Aussage "Ich war mein Geld wert" liegt im Wort "mein": Eine Tragödie, dass diese Geldfluten nun Vasellas Feudalbesitz aufstocken, statt in eines der wichtigsten Unternehmen der Schweiz reinvestiert zu werden. Soviel zum Thema Arbeitsplätze sichern. Antworten


Ursula Jungo

27.01.2013, 14:40 Uhr
Melden 79 Empfehlung 8

Geld macht nicht glücklich,viel Geld noch weniger,denn die Angst ist nun sein ständiger Begleiter dieses abgezockte Geld je wieder zu verlieren! Ich mag ihm diese Albträume gönnen! Antworten


Martin Lemaitre

27.01.2013, 14:34 Uhr
Melden 104 Empfehlung 8

"Für mich zählt nur, was meine Kinder und meine Frau von mir denken, das ist mir wichtig". Zur Erinnerung: 2009 wurde das Grab von Vasellas Mutter geschändet und sein Jagdhaus in Brand gesteckt. In einer Gesellschaft wo Reiche immer reicher werden und Mittelstand und Arme immer ärmer werden sollte sich Vasella sehr wohl Gedanken machen was die Gesellschaft über Ihn denkt. Antworten


Auguste Dubois

27.01.2013, 14:33 Uhr
Melden 90 Empfehlung 3

Es stimmt, auf die Wertsteigerungen seiner grossen Entscheidungen umgerechnet, könnte man schon argumentieren, dass Herr Vasella für Novartis rentierte. Aber für sein Gehalt hätte man wahrscheinlich auch drei Leute mit mehr Köpfchen finden können im Betrieb, und dann wären möglicherweise noch ganz andere Deals zustande gekommen. Seine Argumentation ist so bescheiden, wie er unbescheiden ist. Antworten


Patrice Boiteux

27.01.2013, 14:30 Uhr
Melden 90 Empfehlung 5

Wenn ich als Angestellter einer Firma zweimal eingreife, und somit 2 Auftrage (o.ä.) rette, die total 200 000.- Umsatz bringen bin ich noch lange nicht 100 000.- Lohn im Jahr Wert. - So viel hat meine Firma dann nähmlich noch nicht verdient... Was Frau und Kinder denken? So viel Lohn kann man schlicht nicht erklären! -Nicht dem Kind, das Kind nicht dem Gspänli... Weniger Vasella - mehr Minder! Antworten


Jolanda Egger

27.01.2013, 14:16 Uhr
Melden 104 Empfehlung 15

Niemand ist 2 Mio wert, solange im Betrieb Frauen zu niedrigeren Löhnen als Männer arbeiten u.Männer zu Löhnen, die eine Familie nicht ernähren!
Im Uebrigen hat die Gemeinschaft das Studium v.Hr.Vasella bezahlt..!
Es ist höchste Zeit, dass wir d.Diktatur d.Grossunternehmen beschneiden u.sei es nur durch die Abzocker-Initiative!
Antworten


hans scholl

27.01.2013, 14:11 Uhr
Melden 118 Empfehlung 6

Vasella schadet mit seinem egoistischen, uneinsichtigen + gierigen Verhalten («Für mich zählt nur, was meine Kinder + meine Frau von mir denken ...» selbst das glaube ich ihm nicht!) dem gesamten Wirtschaftsstandort CH + (das es überhaupt zur "abzocker-initiative" gekommen ist) vielen gemässigten top-managern (ja, die gibt es noch). Vasella soll abhauen (so wie es letzthin viele Despoten mussten). Antworten


Tamara Young

27.01.2013, 14:08 Uhr
Melden 12 Empfehlung 132

Klar braucht es gute Arbeiter um einen vasella reich zu machen.. Darum geht's nicht! Er hat euch einen Lohn gezahlt zum leben! Fragen wir uns mal doch wer das meiste von diesem Lohn nimmt. Der Staat der volksabzocker! Wisst ihr alle eigentlich das jeder 2 Franken an den Staat zurück geht? Also ist es gerechtbeinen arbeitgeber zu beiden und die wahren abzocker zu loben und wiederwählen? Antworten


Heinrich Anker

27.01.2013, 15:29 Uhr
Melden 73 Empfehlung 5

@T. Young: "Er hat euch einen Lohn gezahlt zu leben" : Sie tun, als wäre V. Besitzer von Novartis; stimmt aber nicht; es sind die Shareholder. Und zum Staat, dem "bösen Abzocker: Was wäre Novartis ohne Verkehrsinfrastruktur, hochgebildete Mitarbeitende, Sicherheit, korruptionsfreie Behörden, globale Kommunikationsnetze, saubere Luft...? Wenn das Novartis alles alleine zahlen müsste...


Kurt Stierli

27.01.2013, 15:20 Uhr
Melden 71 Empfehlung 7

Liebe Tamara Young. Kennen Sie den Staat? Dieser Staat dass sind Sie und ich. Dieser Staat sorgt für Kindergärten, Krippen, Schulen, Universitäten, Verkehrsinfrastruktur, Straßenunterhalt, Abfallentsorgung, Wasserversorgung, Polizei, Armee, Dipl.Vertretungen im Ausland usw.
Ausl. Unternehmen kommen wegen der tiefen Steuern und weil als dies bei uns eben vorhanden ist und funktioniert.


Chris Hauser

27.01.2013, 15:09 Uhr
Melden 74 Empfehlung 9

@Young im Gegensatz zu Vasella generiert der Staat fürs Gemeinwohl, Schulen, Sicherheit und Infrastruktur, der Staat sind wir alle liebe Frau Young


Beppie Hermann

27.01.2013, 14:08 Uhr
Melden 123 Empfehlung 5

"Ich war mein Geld wert"... eine Ohrfeige an all jene, welche sich täglich abrackern und dennoch nicht ohne Sozialhilfe durchkommen. Überhaupt an fast alle Berufstätigen, die heutzutage kaum mehr etwas zur Seite legen können, weil Superreiche das Geld aus dem Verkehr gezogen haben.
Ein Posten, vergleichbar mit dem eines BR, dessen Salär wesentlich darunter liegt, die Tage aber auch 24 Std. zählen.
Antworten


Heinrich Anker

27.01.2013, 14:07 Uhr
Melden 79 Empfehlung 4

Zu den 100 nachhaltig erfolgreichsten Unternehmensführern zählt Dr. Vasella nicht - andere hätten mit denselben Ressourcen den Novartis-Umsatz in derselben Amtsdauer mehr als bloss verdoppelt - Lohn und Leistung sind inkongruent. Als Mensch kann man ihm nur wünschen, dass er jene grosszügig an seinem Vermögen teilhaben lässt, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Es gibt genug davon. Antworten


Robert Kröni

27.01.2013, 14:06 Uhr
Melden 103 Empfehlung 4

Danke Daniel Vasella, dein Beitrag für die Abzockerinitiative ist viel mehr wert als die vielen Economiesuisse-Millionen gegen die Initiative Antworten


Kudi Meier

27.01.2013, 14:03 Uhr
Melden 87 Empfehlung 3

Herr DV ist ein Produkt unseres Systems. Er mag zwar als Arzt, CEO, .. viele Erfolge aufweisen, dies rechtfertigt aber niemals eine solche Aroganz! Für mich war der Herr DV einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort (Er stammt aus einer Advokaten Famlilie und hatte doch einige Starthilfen). Wenn die Zeiten gut sind, meinen wohl alle Manager, es sei wegen Ihnen! Antworten


will williamson

27.01.2013, 13:54 Uhr
Melden 27 Empfehlung 68

Ob er sein Geld wert war, kann ich nicht gültig beurteilen. Aber immerhin hat er die Novartis nicht verospelt! Antworten


roland greber

27.01.2013, 13:53 Uhr
Melden 123 Empfehlung 11

Jeder Kommentar ist da überflüssig. Das einzig schöne ist, dass der Personenschutz braucht, weil er nicht merkt, wie abseits der Gesellschaft er eigentlich steht. Antworten


paul rohner

27.01.2013, 13:52 Uhr
Melden 63 Empfehlung 7

Was hier Dr. Vasella,vorbildlicher Familienmensch berichtet,könnte als eine Predigt für gläubige Kirchengänger-Schäfchen verstanden werden.Nur, bevor Herr Dr. Vasella zu seinem Amen kommen würde,täten ihm nur noch die leeren Kirchenbänke zuhören.Den Zuhörern würde der Mann die Schamröte ins Gesicht treiben.Diese kämen sich als hoffnungslose Sünder vor, vor soviel Grossmütigkeit und Menschenliebe. Antworten


Lutz Seifert

27.01.2013, 13:51 Uhr
Melden 67 Empfehlung 7

«Normen verschieben sich.»
Viel mehr gibt es nicht zu sagen ....
Antworten


hp graenicher

27.01.2013, 13:45 Uhr
Melden 11 Empfehlung 74

Mit dem indirekten Gegenvorschlag werden die Eigentümer gestärkt und können entscheiden, ob die Vergütung zu hoch ist:
- Keine Organ- und Depotstimmen mehr
- Vergütungsreglement von GV (Aktionär) zu genehmigen
- GV stimmt über Vergütung ab (für VR zwingend, falls Aktionär will, auch bei GL zwingend)
- Strafbestimmungen nach StGB
Deshalb: FÜR den indir. Gegenvorschlag mit einem NEIN zur Initiative
Antworten


Kurt Stierli

27.01.2013, 15:46 Uhr
Melden 44 Empfehlung 2

@hp graenicher Sie missionieren für Economiesuisse unter Ungläubigen, dass ist ein schweres Los! Sogar Hr. Vasella glaubt an die Annahme der Abzocker-Initiative. Auf alle Fälle hat er sich den goldenen Fallschirm angelegt und ist abgesprungen.


gabi bossert

27.01.2013, 13:43 Uhr
Melden 80 Empfehlung 7

Es nützt uns Allen in der Zukunft, wenn Herr Vasella jetzt nach seinem Rücktritt doch den Mut
aufbringt, sich ein Armutszeugnis auszustellen.
DANKE !
Antworten


Kurt Dubach

27.01.2013, 13:32 Uhr
Melden 140 Empfehlung 10

Dafür gibt es auch Arme in der Schweiz die auch nichts dafür können. Wie dreist kann man nur sein. Den Satz "Ich war "mein" Geld wert. Und wen es dan mal Bergab geht, wie bei den Banken, will niemand schuld sein. Antworten


Harry Wyder

27.01.2013, 15:19 Uhr
Melden 42 Empfehlung 1

Ja es gibt auch Arme in der Schweiz,die trotz Einsatz nicht genügend verdienen um zu überleben.Schaut doch mal die stetig wachsenden Sozialleistungen in den Gemeinden an.Und die armen Mitglieder der Economiesuisse setzen millionen ein, um die Initiative zu Fall zu bringen.Laut KOF müsste eine Familie im Monat mindestens zwischen 4200.00 bis 4800.00 verdienen,um über die Runde zu kommen.


Victor Heldner

27.01.2013, 13:32 Uhr
Melden 124 Empfehlung 12

Vasella hat in 17 Jahren zwei Deals eingefädelt die einen wesentlichen Mehrwert haben als seine 300 Millionen Gehalt. Hat ein solcher Manager überhaupt soviel Verstand, das ihm einleuchtet, dass es bei einem Deal von hunderten Millionen auch Verlierer gibt. Unter Umständen solche die die Novartis Medikamente nicht mehr bezahlen können. Antworten


hans scholl

27.01.2013, 14:45 Uhr
Melden 58 Empfehlung 2

die aussage mit dem (fehlenden?) verstand kann man nur bestärken: herr vasella scheint zudem nicht begriffen zu haben, dass gerade dies ein teil seines jobs war ... deals abzuschliessen, die mehrwert schaffen (= mehr umsatz, gewinn/rendite, aktienkurs => mehr steuersubstrat, sicherere arbeitsplätze, ...). überhaupt diesen vergleich zum eigenen verdienst anzustellen disqualifiziert herrn vasella.


Peter Waldner

27.01.2013, 13:25 Uhr
Melden 39 Empfehlung 174

Der Lohn, den Vasella für sein Wirken erhalten hat, wurde ihm von den Eigentümern der Firma "Novartis" zugestanden. Dieses Geld gehörte den Eigentümern. Wieso da Kreti und Pleti meint, einen Kommentar abgeben zu müssen und zu kritisieren, es sei zuviel gewesen, ist schleierhaft. Bedenkt man, dass linke Politiker locker höhere Beträge ausgeben (wollen), das nicht mal ihnen sondern dem Volk gehört.. Antworten


Peter Waldner

27.01.2013, 17:54 Uhr
Melden 1 Empfehlung 11

@ Frank Staufer: Sie weisen auf die Statuten hin! Wer bestimmt sie? Die Generalversammlung, die Aktionäre (Eigentümer). Wer resp. was ist das "höchste Organ" der Novartis? Eben! Brauchen Aktionäre tatsächlich einen Staat, der sie vor sich selber "beschützt"? Die Minder-Initiative erreicht eigentlich nur das! Dabei "schützt" sie mehr ausländische Aktionäre als arme, tumbe Schweizer.


hans scholl

27.01.2013, 14:51 Uhr
Melden 23 Empfehlung 2

im grundsatz haben sie recht ... aber: viele dieser sog. "eigentümer" sind pensionskassen von bspw. banken oder aktieninhaber die ihr stimmrecht der depotbank überlassen (u.a. stimmen wir darüber am 3.3.13 ab). gesamthaft machen bereits diese vertreter bei grossunternehmen weit über die hälfte der stimmrechtsanteile aus. und nun dürfen sie raten, wie da abgestimmt wird.


Jolanda Egger

27.01.2013, 14:19 Uhr
Melden 46 Empfehlung 8

Mit Verlaub, Hr.Waldner: Die "Eigentümer" von Novartis sind d.Aktionäre - und genau denen soll mehr Mitbestimmung gegeben werden, damit solche Exzesse auf Kosten von MitarbeiterInnen u.Aktionären nicht mehr (so leicht) möglich sind!
Im Uebrigen sind es genau d.Linken, die verhindern, dass d.Reichen sich auch noch offen am Staat bedienen...!


Ernst Strickler

27.01.2013, 14:17 Uhr
Melden 41 Empfehlung 4

@Peter Waldner. Und woher haben die „Eigentümer“ resp. die Novartis das Geld? Genau, von ihren Kunden!!! Da könnte auch Kommentatoren darunter sein, die bei der Firma schon einiges abgekauft haben und beim Preis stutzig wurden. Oder der Patent-Prozess in Indien, wo „geringfügig geänderte Rezepturen“ nicht, wie bei uns, als neues Patent akzeptiert werden, wäre auch noch ein Abzockerthema.


Daniel Maier

27.01.2013, 14:16 Uhr
Melden 32 Empfehlung 5

@ Peter Waldner: Und wie steht es, wenn eben diese Firma aus Gelgier (immer mehr haben muss) Arbeutnehmer entlässt. Wo gehen die denn hin um zu leben? Richtig ALV. Und das betrifft wiederum uns alle. Das Geld gehört dann eben auch den Eigentümern (Volk) und die können, obwohl Eigentümer, nichts entscheiden. Verstanden Herr Peter Waldner!


Gerda Schuurman

27.01.2013, 14:16 Uhr
Melden 47 Empfehlung 3

an Peter Waldner: warum Ihre Kreti und Pleti meinen, dass ein Vasella sein Geld wert ist, wird mir immer undeutlich sein. Andere und kritischer denkende Personen sind da differenzierte und sprechen von Ungerechtigtkeit dem normalen Handwerker und Arbeiter gegenüber. Manche Nichtdenker verwechseln Neid mit Ungerechtigkeit.


Frank Staufer

27.01.2013, 14:03 Uhr
Melden 53 Empfehlung 2

Herr Waldner:1. Seit wann sind Verwaltungsrat und Geschäftsleitung einer AG die Eigentümer? 2. Es wurde an der GV von Novartis NIE bestimmend über die Bezüge von VR und GL abgestimmt; m. W. war es nur 1 x eine KONSULTATIVE (d.h. nie bindende) Abstimmung. Ich empfehle Ihnen mal das schweizerische Aktienrecht und die Geschäftsstatuten von Novartis zu studieren.


Kurt Stierli

27.01.2013, 13:56 Uhr
Melden 57 Empfehlung 7

@ Herr Waldner. Keine Ahnung woher Sie kommen und welchem elitären Kreis sie angehören. Was sie hier als Kreti und Pleti bezeichnen sind Stimmbürger die Ihre Ansicht vertreten. Wollen sie dem Souverän den Mund verbieten? Nach Annahme der Abzocker-Initiative bestimmen die Aktionäre den Lohn des VR, der GL und des Beirats. Seine Bezüge hat sich Vasella selber zugestanden.


Esther Berner

27.01.2013, 13:54 Uhr
Melden 42 Empfehlung 8

... Steuergelder von ALLEN, aber nicht eingesetzt für EINE Person, sondern wiederum für ALLE. Das ist ein wesentlicher Unterschied.


Franz Kessler

27.01.2013, 13:54 Uhr
Melden 43 Empfehlung 6

@Peter Waldner: Solche Bezüge kleiner Angestellten in solchen Positionen sind an sich schon verwerflich da jene gar nichts zur eigentlichen Aufgabe der Firma dazu beigetragen haben nämlich dem Produkt das sie herstellen. Was hat Herr Vasella dazu beigetragen? Die Firma ist nur so erfolgreich wegen deren Produkten und den Angestellten die jeden Tag einen guten Job erledigen. Und wie ist deren Salär


Joe Amberg

27.01.2013, 13:53 Uhr
Melden 58 Empfehlung 6

Ein Grossteil von Novartis gehört uns PK Versicherten! Leider sind einerseits unsere sagenhaften PK-Manager zu schlapp um unsere Interessen an der GV durchzusetzen - und andererseits können sie das betr. Vasi-Salär heute schlicht nicht.
Allerhöchste Zeit für die Minder Initiative, damit die Eigentümer - wir!!! - unsere Interessen durchsetzen können.


stjepan Ilic

27.01.2013, 13:25 Uhr
Melden 62 Empfehlung 134

Vasella CEO eines Unternehmens mit 123'686 Mitarbeitern und einen Umsatz von 59 Millarden Franken wird als Abzocker getitelt und von vielen gehasst und im gleichen Vergleich Herr Roger Federer mit weitaus höheren Salär weitaus weniger Verantwortung und jeweils als CH Patriot auf der Suche nach Steuerschlupflöcher als Nationalheld gefeiert.Ganz ehrlich ich vestehs nicht Antworten


M. Fischer

27.01.2013, 19:11 Uhr
Melden 8 Empfehlung 2

RF ist einer der 3 Weltbesten und hat das Risiko genommen auf die Karte Tennis zu setzen. Er verdient nur so viel, weil er für Turniere + Sportausrüster, welche mit ihm Werbung machen, so viel Mehrwert generiert. Spitzensportler haben zudem einige wenige Jahre zum viel verdienen. DV ist sicher nicht einer der drei global besten Manager, sondern einer von vielen (im Gegensatz zu RF austauschbar)


Thomas Meier

27.01.2013, 15:34 Uhr
Melden 49 Empfehlung 4

@Illic
Sie verwechseln Aepfel mit Birnen. Um sein Milliardenimperium aufzubauen, benötigte Vasella seine Mitarbeiter, die im übrigen (vorallem im tiefen Sektor) einen kargen Lohn dafür erhalten. Federer hingegen ist praktisch ein Einmann-Unternehmen, sieht man vom Staff ab.
Ohne die Topleistungen Federer's ist sein Staff wertlos, bei Vasella ist es umgekehrt. Er ist ohne Topmitarbeiter hilflos.


Auguste Dubois

27.01.2013, 14:42 Uhr
Melden 36 Empfehlung 6

Für Roger Federer ist jedes Turnier, das er spielt, ein "Deal". Weil er so viele davon gewinnt, brachte er es, ziemlich auf sich allein gestellt, zu einigem Wohlstand. Dass Sie es nicht verstehen, liegt einfach daran, dass sie einen untauglichen Vergleich machen, Herr Illic. Herrliberg, Federers neues Domizil, ein Steuerschlupfloch? Damit machen Sie sich bei der SVP aber keine Freunde.


Max Boriero

27.01.2013, 14:14 Uhr
Melden 57 Empfehlung 7

Ganz einfach; RF ist sein eigener Angestellter und sein Erfolg beruht auf eigens realisierten Erfolg und muss damit seine Angestellten und Auslagen selber bezahlen. Vasella war Angestellter und abhängig von der Arbeit anderer. Schon ein kleiner Unterschied.


Hans Kohler

27.01.2013, 14:08 Uhr
Melden 68 Empfehlung 6

Ich sehe einen grossen Unterschied zwischen Federer und Vasella.
Roger Federer erarbeitet sein Gehalt quasi Alleine.
Daniel Vasella brauchte dazu die Infrastruktur und die Leistungen eines Konzerns.
Beim Verteilen des Gewinns, den die Gesamtheit seines Konzerns erwirtschaftet hat, meint Herr Vasella, dass der Löwenanteil Ihm alleine zustehe.
Für mich ist das soziopathisch und sozial ungerecht.


Oliver Brand

27.01.2013, 14:05 Uhr
Melden 60 Empfehlung 7

Ich bin mit Ihnen teilweise einverstanden, aber; Das was Roger Federer auf dem Tennisplatz zustandebringt ist ausser reichweite für die allermeisten Menschen. Das was Daniel Vasela macht hätten millionen anderer Manager etwas besser oder etwas schlechter auch zustandegebracht. Die Leistung von Roger ist klar ersichtlich und nicht diskutabel. Die Leistung von Vasela ist unklar und bestreitbar.


reto ruggeri

27.01.2013, 13:49 Uhr
Melden 68 Empfehlung 9

ilic: roger federer od. sonstigen sport/filmstars wirft man das geld nach... dazu wird niemand gezwungen.
die manager hingegen nehmen es sich einfach. bauen aus gier und gewinnmaximierung stellen ab, ruinieren ganze existenzen, stellen billigere eu-leute ein... das ist ein unterschied. dieser aspekt ist für die meisten nicht ausblendbar.


reto ruggeri

27.01.2013, 13:25 Uhr
Melden 118 Empfehlung 8

lieber tagi, weiter so, noch ein paar solcher artikel und interviews, dann kann die abzock-initiative nur gewinnen.. Antworten


Placido Petralia

27.01.2013, 13:22 Uhr
Melden 135 Empfehlung 7

Und die ganze Belegschaft die den Laden am laufen hält ist selbstverständlich viel weniger wert. Antworten


Ike Conix

27.01.2013, 13:21 Uhr
Melden 57 Empfehlung 17

Ist der Ruf erst ruiniert, lebt's sich gänzlich ungeniert. Ich hoffe, er bekommt auch noch eine Überbrückungsrente, ist er doch noch nicht mal 60. Seine Meinung zur Abzockerinitiative sollte jedoch den Befürwortern zu denken geben. Antworten


Peter Salto

27.01.2013, 13:58 Uhr
Melden 48 Empfehlung 1

Die haben den Unterschied zwischen Unternehmer und Angestellten nicht kapiert. Der Unternehmer (Federer kann auch so bezeichnet werden) arbeitet auf eigenes Risiko. Ein Angestellter zockt mit dem Geld der Aktionäre, wenn's schlecht geht, kassiert er und haut ab.


Ronnie König

27.01.2013, 13:50 Uhr
Melden 30 Empfehlung 1

Herr Conix, es gibt immer zwei Formen von Kamikazepiloten oder Helden. Warum wird wohl Bescheidenheit als Tugend gepriesen? Nichts gegen gute Saläre und Gewinne, die anständig verdient werden.


Urs Küng

27.01.2013, 13:20 Uhr
Melden 110 Empfehlung 10

Genau deshalb braucht es die Abzockerinitiative. Und immer diese Angstmacherei, dass es der Schweiz dann schlechter geht, wenn man die Initiative nicht annimmt... Mit solchen Leuten wie Hr. Vasella, gehts schlechter, weil die vor lauter Geldgier, alle Relationen verloren haben!! Antworten


Alexander Götz

27.01.2013, 13:19 Uhr
Melden 107 Empfehlung 10

Ich bin mein Geld wert. Das könnte auch ein Bäcker oder eine Krankenschwester von sich behaupten. Leistung/Ertrag sind in einem Mißverhältnis wenn man die Zeit eines Menschenlebens als Meßlatte nimmt. Da bekommt der eine oft nach 5 Jahren soviel wie ein anderer nach 50 Jahren verdient. Das kann nicht gerecht sein. Antworten


Erwin Mayer

27.01.2013, 13:18 Uhr
Melden 134 Empfehlung 10

In Herr Vasellas kleiner begrenzter elitären Welt ist nur er das Mass aller Dinge, er pflegt ein Kastendenken wie in Indien. Das gleiche Denken und handeln zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Kader dieser Firma, es sind alles kleine Ego-Prinzen denen die Mitmenschen und die kleinen Mitarbeiter völlig egal sind. Hauptsache die Kasse stimmt und man huldigt diesen selbsternannten Prinzen. Antworten


Ronnie König

27.01.2013, 13:39 Uhr
Melden 36 Empfehlung 3

Und wie kommen die Gewinne für den Lohn zusammen? Mit dem Leid und Schmerz, der oft falschen Hoffnungen Todkranker und dann auch zum Teil mit Meilensteinen in der Medizin. Aber Novartis tut nicht nur schlechtes und profitiert von Unis und Spitälern. Aber Vasella hatte nie diesen Wert. Sonst müsste auch sein Nachfolger so fürstlich verdienen. Tut er es? Um Faktoren weniger, bei gleicher Verantwortu


Ronnie König

27.01.2013, 13:17 Uhr
Melden 118 Empfehlung 6

Bei soviel Geld könnte ich die Realität dahinter auch nicht mehr sehen! Antworten


Piero Gros

27.01.2013, 13:16 Uhr
Melden 102 Empfehlung 7

Herr Vasella gut können Sie sich das ewige Leben und das anderer Menschen nicht auch noch kaufen.
Das Geld hätten Sie ja dazu!
Der Tod kennt keine Vorteile für Abzocker.
Am Schluss müssen Sie den gleichen Weg gehen wie wir Alle, die ehrlich gearbeitet haben und bescheiden sowie "arm" geblieben sind im Gegensatz zu Ihnen.
Gott sei Dank!
Antworten


Gerold Stratz

27.01.2013, 13:12 Uhr
Melden 100 Empfehlung 9

Höchste Zeit, dass die MINDER-INITIATIVE kommt.! Vasella ist kein Einzeltäter.
Die GL u. der Verwaltungsrat, bilden eine "Abzocker-Vereinigung".
Es darf nicht mehr möglich sein, dass Verträge betr. Inhalt u. Höhe der Abgangsentschädigung,
völlig intransparent ausgehandelt werden. Nicht in einer Börsenkotierten Firma,
wo die o. erw. Vereinigung, kein finanzielles Risiko trägt.
Antworten


Werner Janz

27.01.2013, 14:16 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Sehr geehrter Herr Stratz, ich bin völlig Ihrer Meinung. In anderen Zusammenhängen nennt man ein solches Verhalten Diebstahl und Begünstigung. Was mich wundert ist, dass sich noch niemand, auch nicht die Vertreter der Anlagestiftungen, getraut hat/haben Anzeige gegen diese "Abzocker-Vereinigung" zu erstatten? Jeder "Normalbürger" hätte schon lange eine solche am Hals.


Susi Weber

27.01.2013, 13:09 Uhr
Melden 104 Empfehlung 9

Ich war mein Geld wert!!! Na ja, da muss man sicherlich lange suchen bis man jemanden so selbstverliebten und uneinsichtigen finden wird. dies selbst in unserer so geldgeilen Umwelt.
Sicher hat Vasella einiges, sehr gutes für seine firma getan und sich auch für deren Gewinne verdient gemacht, aber er hat offensichtlich vergessen das er dies ohne gute Mitarbeiter nie gekonnt hätte!
Antworten


Ramon Dresen

27.01.2013, 13:03 Uhr
Melden 88 Empfehlung 10

Sie sind vielleicht ein guter, ehrlicher, barmherziger, mitleidender, familienfreundlicher, netter, hilfsbereiter, kluger Mensch. Sie hatten negative Schicksalsschläge zu verkraften. Bewundernswert Ihr beruflicher Werdegang. Hut ab! Aber Sie sind Ihr Geld nicht wert!!! Antworten


Marina Müller

27.01.2013, 13:02 Uhr
Melden 131 Empfehlung 10

Ja. Normen verschieben sich, sagt Herr Vasella. Bei ihm hat sich die Norm definitiv ins Abseits verschoben! Und immer die gleiche Mär;ob Vasella oder Schneider-Amman. Die "Guten" kommen nicht mehr, wenn wir Einschränkungen machen. Ich bin der Ansicht, dass die wirklich "Guten" Leute solche sind, die nachhaltige Ziele haben und nicht die, die nach schnellen Gewinnen v.a. für sich selbst einstehen! Antworten


Probst Daniel

27.01.2013, 13:01 Uhr
Melden 117 Empfehlung 9

Über solche parasitären und verblendete Verhaltensweisen die kaum mehr zu überbieten ist, sollte man kein Wort verlieren. Was mich vielmehr stört ist der Gedanken, dass er hunderte von Millionen den Pensionskassen abgezockt hat und einen grossen Teil seines vom Vergütungsausschuss erhaltenen Mammon noch STEUERFREI platzieren konnte. Dieses Verhalten wird von der CH-Politik gefördert ! MINDER JA Antworten


Matthias Romer

27.01.2013, 12:57 Uhr
Melden 129 Empfehlung 8

Erschreckend, dass Posten mit hoher Verantwortung von Leuten besetzt sind, die Gehälter aus dem Wunderland für legitim halten. Ich würde mich als Pharmakologe/Chemiker von Novartis grün und blau über Vasellas Ignoranz ärgern. Glücksverwöhnte Schönwetterkapitäne, die nach der Fahrt damit rumprahlen den Kurs gehalten zu haben und sich einbilden, gleich das ganze Schiff gewesen zu sein....lächerlich! Antworten


Eufemio Bernasconi

27.01.2013, 12:54 Uhr
Melden 117 Empfehlung 10

Welch lachhaft arrogantes Stagement!!! Antworten


Daniel Keller

27.01.2013, 12:51 Uhr
Melden 116 Empfehlung 11

Wenn Herr Vasella meint, sein Gehalt sei "rational gerechtfertigt" gewesen, zeigt das nur, in welch irrationaler Scheinwelt er lebt. Das Schweizer Stimmvolk wird ihn in ein paar Wochen gerne etwas in die Realität zurückholen. Antworten


Alfred Koller

27.01.2013, 12:50 Uhr
Melden 25 Empfehlung 175

Alle Neider, die wie immer nur motzen, sollen sich doch mal überlegen wie viele Arbeitsplätze Vasella geschaffen hat und wie viele Medikamente er entwickelt hat zum Wohle von uns allen. Wenn man sich angesichts dessen über die paar Millionen beschwert, ist das mehr als kleinlich. Der Mann war sein Geld wert, auch wenn das in dieser Neidgesellschaft nicht anerkannt wird! Antworten


Norbert Kaufmann

27.01.2013, 14:35 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Herr Vasella hat nie Medikament entwickelt. Und Diovan, über das er ein Buch geschrieben hat, als hätte er es erfunden und entwickelt, stammte eh aus der Ciba-Geigy-Küche und nicht von Novartis. Dem sagt man, sich mit fremden Federn schmücken.


Franz Kessler

27.01.2013, 14:35 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

@Alfred Koller: Nennen sie uns bitte nur EIN Medikament die ER persönlich entwickelt hat.


Matthias Romer

27.01.2013, 13:38 Uhr
Melden 51 Empfehlung 3

Lieber Herr Koller, die Medikamente werden von den Pharmakologen/Chemikern entwickelt. Die Infrastruktur für die Entwicklung wird von Informatikern, Putzfrauen, Sekretärinnen..u.s.w. gewährleistet. Arbeitsplätze werden vor allem durch gute Produkte, gepaart mit hoher Marktnachfrage generiert. Das Einfordern von Ehrlichkeit und Verhältnismässigkeit hat nichts mit Neid zu tun.


Carlos Ramirez

27.01.2013, 13:34 Uhr
Melden 97 Empfehlung 7

Herr Vasella hat auch schamlos Arbeitsplätze an ausländische Billiglohn-Konzerne ausgelagert, wie z.B. Werkstätten, Feuerwehr und Security. Bei den Betroffenen wurde jährlich die Löhne nach unten korriegiert und Entlassungen vollzogen. Diese Leute haben auch einen sehr guten Job gemacht und zum Teil auch real ihr Leben und ihre Gesundheit riskiert, als Dank gabs immer weniger Lohn.


Werner JAnz

27.01.2013, 13:31 Uhr
Melden 100 Empfehlung 7

Lieber Herr Koller. Ich biete Ihnen jede Wette an, dass Herr Vasella kein einziges Medikament selbst entwickelt hat. Wer arbeitet macht nämlich keine solche Karriere. Bei uns in der Firma gibt es einen Spruch: Wer arbeitet macht Fehler. Nur wer keine Fehler macht, wird befördert. Meines Erachtens kann kein Mensch dieser Welt eine Arbeitsleistung erbringen, die ein solches Entgelt rechtfertigte.


Susi Weber

27.01.2013, 13:30 Uhr
Melden 74 Empfehlung 7

Seine AusageIch war mein Geld wert und die Stimmen dagegen haben mit Neidkultur rein garnichts zu tun! Aber:ihr Kommentar löst in mir einige Fragen aus.Wie viele Arbeitsplätze ER geeschaffen hat? wie viele Medikamente ER entwickelt hat? Waren das nicht eher angestellte? Möchte gerne mal wissen wieviel DIE daran verdinet haben?


Stephan Meier

27.01.2013, 13:29 Uhr
Melden 86 Empfehlung 6

Herr Koller
Danke für die Aufklärung. Ich dachte immer, die Medikamente würden von den Leuten in den Labors entwickelt. Wie man sich doch irren kann.


David Erpen

27.01.2013, 13:28 Uhr
Melden 88 Empfehlung 6

Hab nicht gewusst, dass Vasella im Labor stand und die Medis entwickelte...


Peter Kaegi

27.01.2013, 12:50 Uhr
Melden 30 Empfehlung 53

Wenigstens steht Herr Vasella zu seinen Lohnbezügen, nicht die Subventionbezüger (SVP), Exportrisikogarantie (FDP), Sozialbeamtenlöhne, Entwicklungshilfe und Fürsorgegelder (SP), und nicht zuletzt die Grünen und CVP mit Steuergeldern der anderen für die Flüchtlingsorganisationen und Kirchgemeinden. Jeder profitiert, selbst die Gewerkschaften, nur wenige stehen dazu. Antworten


Chris Hauser

27.01.2013, 13:44 Uhr
Melden 27 Empfehlung 7

@Kaegi, erzählen sie keinen Unsinn, Fürsorgegelderbezüger wählen vorwiegend SVP, weil sie Ausländer mehr fürchten als die Abzocker


Siegfried Mayr

27.01.2013, 12:47 Uhr
Melden 95 Empfehlung 10

Die Aussagen von Hr Vasella sind schon armselig! Nachdem er 17 Jahre bei N war hat er immerhin bei 2 (zwei) deals entscheidend eingegriffen, das ist eine super performance, er kann stolz darauf sein! Standort Basel: Wenn es zu Umbrüchen kommt muss man sich überlegen die Schweiz zu verlassen, Hr Vasella, sie sind doch nicht mehr tragbar für die Schweiz! Ihre Aussagen strotzen nur so vor Arroganz. Antworten


Ronnie König

27.01.2013, 13:27 Uhr
Melden 11 Empfehlung 12

Vielleicht sollte so einem Coup vorgegriffen werden mittels Verstaatlichung? Wir sehen bei solchen Aussagen, dass die Gegenseite dann genau so gefährlich agieren kann wie umgekehrt. Und genau das schadet letztlich mehr, das dumme Geschwätz der einen wie der anderen Seite. Und die Gefahr, dass jemand durchdreht und Vasella dann plötzlich fehlt steigt auch noch ungemein! Was ist dann gewonnen?


Loredana Wander

27.01.2013, 12:46 Uhr
Melden 59 Empfehlung 8

Für ihn ist Geld relativ,dass glaubt er ja selber nicht! Denke dass die Novartis nur zu ihrem Spitzenverdienst kam,weil die Menschen immer älter werden dank der Pharmaindustrie.Und durch die grausamen unnötigen Tierversuche,die der Menschheit manchmal gar nichts bringt.
Ich habe sowieso das Gefühl dass die Novartis ins Ausland zieht,sonst würde Vasella nicht abtreten.Das hat bestimmt einen Grund !
Antworten


Peter Moser

27.01.2013, 15:00 Uhr
Melden 7 Empfehlung 1

@Loredana Wander,
die amerikanische Finanzindustrie wird nichts unversucht lassen um sich Novartis, einzuverleiben


Rolf Bachmann

27.01.2013, 12:45 Uhr
Melden 127 Empfehlung 9

@Vasella, meine Krankenkasse bezahlt dank Ihrem Management weltweit die hoechsten Preise fuer Novartis Medi, meine PK haelt Novartis Aktien deren Kurs in den letzten 10 Jahren kaum besser wurde und die Rendite ist mit 2% auch nicht ueberragend. .. dank Vasella Management... und SIE wollen UNS weismachen dass sie ihren Lohn wert waren ???? Oh ja richtig, es haette ja schlimmer werden koennen.... Antworten


Stefan Kälin

27.01.2013, 12:44 Uhr
Melden 98 Empfehlung 8

Ich nehm das Herrn Vasella ab. Er glaubt wirklich, dass er sein Geld wert war. Ob er irgendwie an Realitätsverlust leidet, ist wohl aber eine andere Frage. Antworten


Kurt Stierli

27.01.2013, 13:23 Uhr
Melden 54 Empfehlung 8

Stefan Kälin dass glaubt er wirklich. Man muss nur frech genug sein es zu nehmen. Er bestimmt seine Bezüge schließlich selbst. Stellen sie sich vor sie gehen zum Chef und sagen: Diesen Monat will ich nicht Fr. 6'000.- sondern Fr. 25'000.- ich war wieder besonders gut. Bei Hr. Vasella klappt es, bei ihnen vermutlich nicht. Er nimmt sich was er braucht.


Alex Imhof

27.01.2013, 12:42 Uhr
Melden 96 Empfehlung 8

«Ich war mein Geld wert»
Selbstlob stinkt.
Antworten


tamara young

27.01.2013, 12:42 Uhr
Melden 31 Empfehlung 118

Wie Herr Vasella richtig sagt. Der Neid ist das Problem. Ihr alle die den SP Levrat Gedanken mit Euch tragt sage ich: Ist es nicht die SP die mit immer mehr Gebühren und Abgaben unseren Mittelstand Abzockt? Das Probelm in der Schweiz ist doch da die Bürger den Verstand verlieren und sich immer mehr von der Politik leiten lassen die uns die Luft zum atmen nimmt. Antworten


Thomas Läubli

27.01.2013, 16:54 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Neid muss genauso wenig wie Wut ein illegitimes Gefühl sein. Abzockerei wird vor allem in der Privatwirtschaft betrieben. Wie viele Gebühren fallen etwa an für das Werbebudget, das eine Firma in ihren Produkten verrechnet? Da muss ich unfreiwillig Sport, Entertainment + Gratiszeitungen mitsubventionieren, obwohl mich das nicht im Geringsten interessiert.


Peter Schilling

27.01.2013, 16:19 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

"Tamara Young:
Nicht der Neid ist das Problem, sondern die Gier und die Arroganz.


Franz Kessler

27.01.2013, 13:21 Uhr
Melden 67 Empfehlung 7

@tamara young: Nicht der Neid ist das Problem. Eine dreiköpfige Durchschnittsfamilie braucht heute locker 30% des Monatseinkommens zum Leben (ohne Miete, ohne Steuern, ohne Auto), also nur mit den Lebenshaltungskosten und KK Beiträgen. Bei Leuten wie Vasella sind es gerade einmal 0.1% (im Extremfall). Das hat nichts mehr mit Neid zu tun sondern nur mit schlichtem Überleben.


Patric Hurschler

27.01.2013, 13:13 Uhr
Melden 74 Empfehlung 11

He Tamara. Findest Du es in dem Fall korrekt das ein Arbeiter der wohlweislich mehr leistet als DV jedes Jahr mit 1-2% Teuerungsausgliech abgespiesen wird und dazu noch um seinen Job bangen muss? Aber eins sei Dir gesagt Tamara. Ohne genau diesen Arbeiter der tag täglich schuftet hätte es DV NIE soweit gebracht. Vergiss das nicht bitte.


reto ruggeri

27.01.2013, 12:41 Uhr
Melden 79 Empfehlung 9

«Ich war mein Geld wert»
aha, und wieviel ist meine wenigkeit wert?
diese aussage zeigt alles... offensichtlich hat er ein solches mediales eigenlob-statement wirklich nötig......je mehr er dies betonen muss, desto weniger glaube ich ihm..
erst recht ja für minder.
Antworten


J. Stadler

27.01.2013, 12:41 Uhr
Melden 103 Empfehlung 11

Lieber Herr Vasella, die Abscheu der Menschen haben Sie (mit wenigen Ausnahmen) auf sicher und ihr Image auf ewig. Also weshalb die ganzen Rechtfertigungen.
Andererseits vielen Dank, dass Sie mit Ihrem Gerede der Abzocker-Initiative noch mehr Schub verleihen.... und dies erst noch GRATIS....
Antworten


Sacha Meier

27.01.2013, 12:39 Uhr
Melden 90 Empfehlung 7

«…Die Normen verschieben sich…» Wie kein anderer versteht es Herr Vasella, den Neofeudalismus in entwaffnender Einfachheit auf den Punkt zu bringen. Was wir heute sehen, konnten wir schon im 17. und 18. Jh. beobachten: Die Reichen werden immer reicher, der Mittelstand verarmt und die Armen bleiben arm. Die individuelle Arbeitsleistung korreliert in keiner Weise mehr mit dem Einkommen und Vermögen. Antworten


lucius mayer

27.01.2013, 12:37 Uhr
Melden 74 Empfehlung 6

Bescheidenheit ist eine oft hoch gelobte Tugend, die Geldadlige wie Herr Dr. med. Daniel Vasella von Anderen erwartet. «Gesunde Selbstwertschätzung» verwechselt er mit Eitelkeit. Er verkörpert die Losung: «Wasser predigen, Wein trinken». Mit den durch Entlassungen erzielten Einsparungen wird er sein Schloss am Zugersee weiter ausbauen können. Antworten


Franz Kessler

27.01.2013, 12:36 Uhr
Melden 75 Empfehlung 7

"Das Salär soll fair und konkurrenzfähig sein". Denkt Daniel Vasella bei den Salären der Angestellten gleich? Wenn ja, wieso existieren dann solche riesige Salär Unterschiede unter den Angestellten da Daniel Vasella auch nur ein Angestellter war. Solche Bezüge wie jene von Herr Vasella lassen sich nicht mir erarbeitet rechtfertigen, vielmehr mit einer Selbstbedienungsmentalität. Antworten


Walter Kunz

27.01.2013, 12:32 Uhr
Melden 75 Empfehlung 6

Wer hätte jemals gedacht das Herr Vasella so bescheiden ist..? Antworten


Maya Eldorado

27.01.2013, 12:30 Uhr
Melden 48 Empfehlung 7

An erster Stelle sollte stehen, wieviel Geld brauch ich für meinen Lebensunterhalt, dass ich meine Arbeit, die ich für andere mache, ordentlich machen kann und dazu für den sozialen Kontakt.
Redet man über den Wert der Arbeit als Grund für die Entlöhnung, schmeckt das nach der modernen Art der Sklaverei, wobei dann Vasella ein Supersklave wäre.
Antworten


Peter Ilg

27.01.2013, 12:28 Uhr
Melden 90 Empfehlung 6

Dank der Verwandschaft zum Job gekommen und dann den Lohn jedes Jahr erhöht (analog zu den Medikamentenpreisen). Viele andere hätten das genau so gut auch gekonnt, einige wohl auch noch besser (siehe Aktienkurs). Es gehört ja zum Selbstverständnis dieser Leute, dass sie die Bodenhaftung verloren haben und sich wohl mit irgendwelchen Milliardären vergleichen, die noch höhere Einnahmen haben. Antworten


Waldemar Da Rin

27.01.2013, 12:28 Uhr
Melden 54 Empfehlung 11

Vielleicht wird Herr Vasella es Lance Amstrong gleicht tun und in ein paar Jahren ein "Beichte" ablegen... Dass die Hoffmann-Roche-Erben auch tüchtig abgesahnt haben, Federer von Basel weggezogen ist, damit er Steueren sparen kann, scheint hingegen niemanden zu stören. Besser ein schlechtes Gewissen, als gar keins - oder? An dieser Ecke der Schweiz riecht es irgendwie einfach anders.... Antworten


Waldemar Da Rin

27.01.2013, 14:12 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

RK. Ich schätze Ihre fundierten Kommentare jeweils sehr. Danke für die Infos. Mit der Ecke meine ich natürlich beide Basel....
Übrigens war die Fusion Sandoz mit Ciba Geigy meine erste PK für eine Fotoagentur und ich war sehr beeindruckt von der Abwicklung. Anderseits kam auch die Frage auf, was bei dieser Fusion alles unter den Tisch gewischt wurde. Steurmässig zum Beispiel.


Ronnie König

27.01.2013, 13:34 Uhr
Melden 30 Empfehlung 3

Also die Roche-Erben wären Unternehmer, Federer zog von Oberwil/BL weg und Heerscharen von Chemie- und Pharmaangestellten verliessen BS aus Steuergründen. So gesehen habe ich kein Problem mit Vasella. Mit seinen regelmässigen Drohungen habe ich mehr Mühe. Er hat sich das Geld genehmigt. Auch teils mit Drohungen!


Charles Aufranc

27.01.2013, 12:26 Uhr
Melden 72 Empfehlung 8

Das alles auf Kosten von Kranken und Leuten die die teuren Medikamente nicht leisten können. Pharma ist eben business und hat nichts mit einer gesunden Bevölkerung zu tun. Im Gegenteil, je mehr Kranke desto mehr Geschäft. Antworten


Marina Müller

27.01.2013, 13:06 Uhr
Melden 39 Empfehlung 7

Ja genau. Darum immer mehr Diagnose-Positionen. Grenzwerte nach unten verschieben, damit mehr Leute Medikamente brauchen. Normales Verhalten von Menschen als Krankheit definieren. Und Angst säen vor der Gefährlichkeit von Krankheiten. Und weiterhin die Illusion nähren, wir könnten mit Medikamenten das Krank-sein ausrotten.


Sam Brown

27.01.2013, 12:25 Uhr
Melden 62 Empfehlung 8

Selbstüberschätzung ist in den heuteigen Chefetagen leider gang und gäbe und die Aktionäre können mitr dem schwachen Aktienrecht nichts dagegen unternehmen. Vasella gehört leider auch in diese Kategoriie, wieviele andere die sich ebenfalls am WEF auf der Suche nach neuen Opfern herumgetrieben haben Antworten


Ursula Haass

27.01.2013, 12:25 Uhr
Melden 13 Empfehlung 127

Alle Kommentare, die ich bisher gelesen habe, zeugen nur von Neid! Natürlich hat D.Vasella ein absolut horrendes Gehalt bezogen, aber er hat auch dafür Entscheidendes geleistet. Er hätte auch leicht das Stammhaus nach USA transferieren können - katastrophal für die Angestellten und für Basel. Seine beiden Nachfolger - ein Deutscher und ein Amerikaner - haben keinerlei Beziehung zu Basel!! Antworten


Marina Müller

27.01.2013, 13:11 Uhr
Melden 63 Empfehlung 8

@Ursula Haass: Nur weil er nicht noch Schlimmeres gemacht hat, kann ich ihn weiterhin nicht als Wohltäter sehen. Und sein horrendes Gehalt ist in keiner Weise gerechtfertigt. Mit Neid hat das m.E. nichts zu tun. Einfach mit gesundem Menschenverstand, denn die Manager aus der Gilde, der auch Herr Vasella angehört, reiten uns alle ins Verderben.


Kurt Stierli

27.01.2013, 12:24 Uhr
Melden 88 Empfehlung 5

Schau her, jetzt lupft es sogar Economiesuisse den Hut. Vasella zockt so unverschämt ab, dass sogar diese Herren Mühe haben. Allerdings nicht mit der Summe oder wegen dem goldenen Fallschirm, der Zeitpunkt schadet der Kampagne der Economiesuisse! Nach dem Motto: "Hr. Vasella hätten Sie nicht noch ein bisschen warten können, das Volk stimmt sonst noch der Abzocker-Initiative zu!" Antworten


paul kern

27.01.2013, 12:24 Uhr
Melden 9 Empfehlung 75

Leute wie V. gibt es in Schweizer Firmen - würde ich meinen - etwa zwei Duzend. Wegen diesen wollen wir jetzt Gesetze in die Verfassung schreiben, ohne zu wissen, ob sie der Schweiz als ganzes schaden. Ich bin überzeugt, dass die Zermürbungstaktik eines Herrn Biedermann von Ethos alle Leute wie V. aus den Firmen vertrieben hätten ohne dass wir das Risiko eines gösseren Schadens gehabt hätten Antworten


Gerda Schuurman

27.01.2013, 14:37 Uhr
Melden 21 Empfehlung 2

werter Paul Kern: es hat viel mehr als 24 Abzocker. In Frankreich vor der Revolution hatte es auch viel mehr arme hart arbeitende Menschen als profitierende Aristokraten. Ging dann auch nicht gut aus.


Ernst Baumann

27.01.2013, 12:24 Uhr