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GM kommt nicht vom Fleck

Aktualisiert am 22.07.2009

Mit Staatshilfe schrammte der Autobauer haarscharf an der Insolvenz vorbei. Die Zahlen des letzten Quartals stimmen nicht euphorisch.

Flaue Verkaufszahlen: GM-Händler in Detroit.

Flaue Verkaufszahlen: GM-Händler in Detroit. (Bild: Reuters)

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Die Talfahrt verlangsamte sich aber zumindest etwas. Weltweit verkaufte die bisherige Opel-Mutter 1,94 Millionen Fahrzeuge und damit 15 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Allerdings seien im Vergleich zu den ersten drei Monaten des Jahres 20 Prozent mehr Autos abgesetzt worden, teilte GM am Mittwoch in Detroit mit.

Der Einbruch in Europa und Nordamerika wurde durch steigende Verkaufszahlen in Asien abgebremst. Das Europa-Geschäft rund um Opel war im zweiten Quartal wie bereits bekannt um ein Fünftel zurückgegangen.

Im gesamten ersten Halbjahr verkaufte GM weltweit 3,55 Millionen Wagen. Dies war ein Rückgang um 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der US-Konzern hatte vor knapp zwei Wochen das Insolvenzverfahren als deutlich geschrumpftes Unternehmen verlassen. Befreit von Altlasten versucht der einst weltgrösste Autobauer derzeit einen Neustart. (oku/sda)

Erstellt: 22.07.2009, 15:44 Uhr

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