Wirtschaft

Führt die Spur zur Credit Suisse?

Für deutsche Kunden der Credit Suisse, die Steuern hinterziehen, könnte es eng werden. Die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» will wissen, dass die zweitgrösste Bank der Schweiz vom Datenklau betroffen ist.

Die F.A.Z. glaubt, die Daten stammen von der Credit Suisse: Schneebedecktes Logo der Bank in Davos.

Die F.A.Z. glaubt, die Daten stammen von der Credit Suisse: Schneebedecktes Logo der Bank in Davos. (Bild: Keystone)

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Die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» (FAZ) enthüllte am Freitag, dass sich ein Informant bei den Steuerbehörden gemeldet habe und für 2,5 Millionen Euro eine Steuersünder-CD anbiete. Seither kennen die Titelblätter in Deutschland und der Schweiz kein anderes Thema mehr.

Jetzt schiebt die FAZ nach: Sie will wissen, dass ein der Öffentlichkeit nicht bekannter Informant die Daten der Credit Suisse (CSGN 23.48 -3.57%) gestohlen hat. 1500 Kunden seien betroffen. Die Informationen seien aber unbestätigt, schreibt die renommierte Zeitung. Die Credit Suisse teilt mit, sie habe keine Hinweise auf einen Datendiebstahl.

Die Credit Suisse war schon im vergangenen Jahr im Zusammenhang mit einer Aktion gegen französische Bankkunden zuerst als Involvierte genannt worden. Es stellte sich dann heraus, dass die HSBC in Genf vom Datenklau betroffen war.

In anderen deutschen Medien wird allerdings auch die UBS (UBSN 12.75 -2.60%) als Quelle genannt. Diese reagiert mit dem Hinweis, dass es sich dabei um «Spekulation» handele.

Gestern brachte die «Financial Times Deutschland» eine weitere Bank ins Spiel. Die Zeitung schreibt, dass die Daten von der britischen Grossbank HSBC stammten, die in Genf eine Filiale hat. Es soll sich dabei um die selben Daten handeln, die HSBC-Informatiker und Datendieb Hervé Falciani im vergangenen August den französischen Behörden angeboten hatte. Doch Falciani dementiert: «Ich arbeite nur mit der französischen Justiz zusammen.» (bru)

Erstellt: 02.02.2010, 08:46 Uhr

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67 Kommentare

Fred Büchi

03.02.2010, 14:28 Uhr
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Liebe Karin Zink, Adolf Hitler hätte keinen Tag Krieg führen und Juden vernichten können, ohne die in Basel domizilierte Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), die volle Unterstützung durch das Schweizer Vollmachtenregime in Bern genoss. Deshalb wurde die Schweiz nicht angegriffen, weil sich Hitler sonst in Bedrängnis gebracht hätte. Werner Rings und andere haben das genau beschrieben. Antworten


Markus Frey

03.02.2010, 14:20 Uhr
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Vielleicht sollte sich der eine oder andere mal zu Gemüte führen, dass die 700 vor zwei Jahren auf der Liechtensteiner CD vermerkten Personen im Durchschnitt über eine halbe Million Schweizer Franken an Steuern hinterzogen haben. Seither hat Liechtenstein seine Hausaufgaben gemacht und die Schweiz eben nicht. Wird langsam Zeit, dass man auch bei uns merkt, dass wir so nicht weitermachen können. Antworten


Fred Büchi

03.02.2010, 14:20 Uhr
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Kürzlich wurden mir zwei Fälle zur Kenntnis gebracht, ein Spitzenrestaurant in Genf und ein Steinhauer in Payerne, denen Schweizer Grossbanken die Kreditlimite gekündigt haben. Asiatische Investoren haben beide gerettet, so dass beide KMU bessere Bedingungen vorfinden als zuvor. Wer noch immer nicht gemerkt hat, was hinter den Bankenkulissen politisch gestützt abgeht, ist selber schuld. Antworten


Ulrich Lachmuth

03.02.2010, 10:30 Uhr
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Es ist schon befremdlich, wieviele hier schreibende ganz offensichtlich "die Schweiz" gleichsetzen mit ausländischen Steuerflüchtigen und hehlerischen Banken. Ist das tatsächlich euer Selbstverständnis? Wieso wundert man sich dann, dass das Ausland es offenbar genauso sieht? Ein bischen weniger Stammtisch würde dem Niveau hier gut tun. Antworten


Hans Lehner

03.02.2010, 08:59 Uhr
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Die Grossbanken sind seit geraumer Zeit unter Dauerbeschuss und verlieren immer mehr an Glaubwürdigkeit und Vertrauen. Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, um in die Offensive zu gehen und wieder an Vertrauen zu gewinnen, z.Bsp. mit dem folgenden Slogan: "Wir unterstützen einheimisches Schaffen - KMU Kredite in 48 - 72 Stunden, sprechen Sie mit uns - wir machen für Sie sogar den Businessplan". Antworten


Erich Blaser

02.02.2010, 16:05 Uhr
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Wer sagt denn, dass diese CD wirklich existiert? Es könnte doch auch nur eine Finte von Deutschland sein, um die Steuerzahler dazu zu animieren, dass sie sich selber anzeigen sollen. Antworten


Hans Rudolf

02.02.2010, 15:36 Uhr
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Ganz kurz zur Klärung: Seit den neuen Abkommen zur Doppelversteuerung besteht faktisch das Bankgeheimnis nicht mehr. Seit der zusage zur OSZE binden wir uns auch daran. Also allen, welche das mit dem Bankgeheimnis immer noch als Grund nennen, IHR liegt total falsch. Deutschland solle ein Auslieferungsverfahren an den Dieb stellen, anhand des Beweismaterials bekommen sie die Daten dann sogar legal Antworten


Paul Dettling

02.02.2010, 14:47 Uhr
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Ich vermisse die Berücksichtigung bei dieser Diskussion, dass der Datendieb 2.5 Mio Euro verlangt. Ging es um ausgleichende Gerechtigkeit hätten die Daten auf Wikipedia veröffentlicht werden müssen. Ich sehe dieses Verhalten des deutschen Staates als Hehlerei an. Egal, ob im Ergebnis vertretbar oder nicht, ein Rechtsstaat muss sich rechtmässig verhalten, alles andere öffnet die Schleusen. Antworten


hans bader

02.02.2010, 14:43 Uhr
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eigentlich ist es rechtens dass die daten zu den deutschen kommen nur muss man den daten-verkäufer auch strafen der die daten verkauft hat und auch die banken die den deal mit der steuerhinterzieung gemacht haben. wann hört das endlich auf dass nur die kleinen bürger bestraft werden und die grossen lässt man laufen. ich schäme mich für unsere regierung. wo sind die echten bundesräte? Antworten


Andre Lucas

02.02.2010, 14:27 Uhr
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@Karin Zink: Steuerhinterziehung (deutsche Bürger), Beihilfe zur Steuerhinterziehung (schweizer Banken) und Verwendung gestohlener Daten (deutsches Finanzministerium) mit der Ermordung von über 6 Millionen Menschen (Menschen jüdischen Glaubens, Roma, Sinti, Homosexuelle, Sozialdemokraten, Kommunisten) zu vergleichen ist ehrlich gesagt geschmacklos ohne Ende. Pardon. Ball bitte flach halten !! Antworten


Max Meier

02.02.2010, 14:24 Uhr
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@Herr Greney: Ja, den gibt es, nämlich unser Recht. Solange Steuerbetrug und Steuerhinterziehung in unserer Rechtsordnung unterschieden wird, handeln die Steuerhinterzieher nicht unrecht. Alles andere ist Ihr persönliches Rechtsempfinden, und das gilt halt nichts. Also, zuerst das Recht ändern, dann entsprechend handeln, andernfalls bringen wir uns bald wieder mit den Keulen um. Antworten


Eric Greney

02.02.2010, 14:08 Uhr
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@Max Meier 13:47 Uhr - Verstehe ich sie richtig? Mit dem Argument, wenn nicht wir dann die anderen, rechtfertigen Sie Steuerbetrug? Die Betrüger sind ASOZIALE die nicht minder bestraft werden sollen als diejeniegen welche die Sozialwerke ausplündern! Oder gibt es da einen Unterschied? Antworten


oliver keller

02.02.2010, 13:59 Uhr
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In Zukunft wird sich die CH weiterer solcher Verfahren erfreuen dürfen. Dass sich die CH mit dem Bankgeheimnis an einen Leichnam gekettet hat, liess sich bei dessen Lancierung kaum voraussehen, jedoch fehlt es nun klar an der nötigen Flexibilität, etwas, das mehr schadet als nützt, aufzugeben. Aber eben, jeder weitere Tag trägt Zinsen... Antworten


Eric Greney

02.02.2010, 13:57 Uhr
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Karin Zink 13:18 Uhr – Der Vergleich hinkt etwas!!! Auch viele Nazitäter haben dank Bankgeheimnis Jahrzehnten lang ihre Vermögen in der CH sicher gehortet. Und ganz gut davon gelebt. ..Also finden sie es gut dass, Betrüger (in so Fern sie nicht CH Bürger sind) hier Schutz geniessen. Das ist Doppelmoral! Antworten


sebastian benz

02.02.2010, 13:52 Uhr
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die d-regierung kann die daten problemlos kaufen, weil sie sicher ist, dass alle hohen politiker ihr geld bereits aus der schweiz in andere "oasen" verlegt haben. Noch vor 10 jahren haette eine solche liste das aus fuer die regierenden bedeutet, hat man eine kundenliste mit der brd - parlametarier- und ministerliste verglichen gabs fast nur uebereinstimmungen. Antworten


Max Meier

02.02.2010, 13:47 Uhr
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@ Herr Greney Hören Sie doch auf Herr Greney. Ich verstehe jeden, der sein sauer verdientes Geld vor einem nicht mehr zu bremsenden Staatsapparat, der sich "soziale Marktwirtschaft" nennt zu schützen versucht. Aber ist ja egal, wenn die Schweiz nicht mehr zur Verfügung steht, dann fliessen die Gelder halt nach Singapore. Antworten


Eric Greney

02.02.2010, 13:38 Uhr
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Kurt Gsell 12:40 Uhr - So ist das nicht richtig – Das Bankgeheimnis wurde nicht um von den Nazis Verfolgten zu schützen. Das ist eine Volksmär! Gründe dafür waren eher die von manchen Staaten (z.B. Frankreich,... ja damals schon) etwas rabiaten Methoden um an Informationen über Ausland(Schwarz)konten Wohlhabender Bürger. In Paris wurde CH Bankdirektor verhaftet ....... Antworten


Michel Romer

02.02.2010, 13:23 Uhr
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Steuerhinterziehung verteidige ich auch nicht - aber, wo stünde die CH, wenn damit nicht viel Geld verdient worden wäre? Ein sogn. "Röhrenblick" nützt da wenig, aber "ein Blick durch die Röhre" könnte uns einholen. Und dann, wie weiter? Der Bankenplatz Schweiz dürfte kleiner werden. Ein neues Tummelfeld wären dann noch die Versicherungen - oder? Antworten


Karin Zink

02.02.2010, 13:18 Uhr
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@ Andre Lukas: Nein der Nazi-Vergleich ist sehr wohl angebracht. Ich bin Jüdin und weiss sehr wohl wovon ich rede!! Antworten


Barbara Stucki

02.02.2010, 13:13 Uhr
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Achtung! Einzigartiges Angebot!!! Meine Bankdaten kann JEDE/R für nur Fr. 999.- bei mir kaufen! CD-Rom mit Hülle, auf Wunsch auch DVD! In DE würden Sie ca. Fr. 2350.- pro Bankkunde bezahlen. Greifen Sie ungeniert zu, als Studentin bin ich dringend auf solche Einkünfte angewiesen. Unterstützen Sie einheimisches Schaffem. Antworten


Luzia Keller

02.02.2010, 12:59 Uhr
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Was mir am meisten Sorgen bereitet, ist die Tatsache, dass mit digitalen Daten so sorglos umgegangen werden kann. Wie kann dieser sich anbahnende lukrative Datenklau aufgehalten werden?Wohin gehen unsere gespeicherten Daten einer Cumulus-Card etc.? Wie sicher sind denn jetzt die persönlichen Daten für den biometrischen Pass MIT FINGERABDRUCK?! Hier sollten bei ALLEN die Glocken zu läuten beginnen! Antworten


Kurt Gsell

02.02.2010, 12:40 Uhr
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@ Andre Lucas: Sie irren sich gewaltig mit Ihrer Rüge an Karin Zink. Sie hat zu 100 % recht. Das Bankgeheimnis wurde während der Nazizeit zum Schutz von in Deutschland Verfolgten eingeführt. Antworten


Rolf Meier

02.02.2010, 12:34 Uhr
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Es ist Zeit, dass unsere sogenannte Elite endlich begreift, was der Name SCHWEIZ für viele einfache Leute immer noch bedeutet. Arbeit und Ehrlichkeit. Das Bankgeheimnis ist längst Schnee von gestern auch wenn es viele noch nicht begriffen haben. Die umliegenden Länder inkl. USA werden unsere Abzocker lernen, wie es heute in der Welt läuft. Verteilt eure Milliarden bevor sie eingezogen werden! Antworten


Heiner Schmidt

02.02.2010, 12:31 Uhr
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Achtung runterfahren. Nicht alle Deutschen in einen Topf werfen. Es ist die deutsche Regierung, die unredlich handelt (wie auch die Banken in der Schweiz) Etwas wird jetzt vergessen. Warum haben soviele Deutsche Schwarzgeld in der Schweiz, weil Deutschland eine Steuerhölle ist. Die Schweiz ist noch lange kein Steuerparadies. Ich habe das Gefühl wir Schweizer bezahlen immer noch zuviel Steuern. Antworten


Osci Schreiber

02.02.2010, 12:20 Uhr
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Ich haette da eine Loesung zum Problem: Die CH Banken sollen doch dem Datendieb 5 Mio bieten und die Daten zurueckkaufen. Gemessen an den ausbezahlten Boni waeren die 5 Mio doch ein Pappenstiel. Antworten


Stefan Wolf

02.02.2010, 12:19 Uhr
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Steuern am Fiskus vorbeischmuggeln ist illegal. Dieses Geld anzunehmen und zu vermehren ist illegal. Entsprechende Daten zu klauen und sich daran zu bereichern ist illegal. Diese Daten auf undurchsichtige Art zu erberben ist wohl auch illegal. Warum packen wir das Übel nicht am Schopf? Restriktive Regulierungen und Gesetze welche die Finanzwirtschaft betreffen lassen grüssen. Antworten


Karl Springer

02.02.2010, 12:15 Uhr
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@Paul Thürig: niemand auf der Welt - ausser den Schweizern - versteht den Unterschied zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug. Dieses System ist nun einmal - ganz legal in CH - kriminell. Und jetzt werfen Sie Deutschland vor, dass es hehlerisch handeln will ? Antworten


Stefan Weise

02.02.2010, 12:08 Uhr
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@Walti Brunner...absolut richtig! Fuer mich als Leiter der Datensicherheit in Asien ist es ein absolutes Unding wie sowas geschehen kann. Aber das ist eben die Schweiz, versteht es immer dort einzusparen bis es weh tut. Antworten


Markus Mörker

02.02.2010, 12:00 Uhr
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@ Dirk Meier, das nennt man nicht Diebstahl sondern Selbstschutz von seinem Besitz welcher nicht des Staates ist. Bei Beschaffung von gestohlenem Material stellt sich der Staat auf eine Ebene mit den Beklagten und macht sich der Hehlerei schuldig. Vielleicht sollte Deutschland sein Steuersystem den Realitäten anpassen, denn es gibt ja nicht nur Schwarzgeld sondern auch einige Steuerflüchtlinge. Antworten


Eric Greney

02.02.2010, 11:56 Uhr
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Beängstigend ist die Tatsache dass, viele es scheinbar als normal und richtig empfinden, wenn der CH-Finanzplatz mit Hilfe des Bangeheimnis kriminelle Steuerbetrüger in Schutz nimmt. Das Bankgeheimnis ist längst zu einem Schutzwall, für viele Dunkle Machenschaften, pervertiert. Antworten


Dominique ^La Roche

02.02.2010, 11:53 Uhr
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Es ist doch ganz einfach: Jeder Staat braucht Steuergelder; also sollte jeder Staat die anderen Staaten von Staates wegen unterstützen, damit auch diese Staaten zu ihren Steuern kommt. Aber in der Schweiz verteidigt die Regierung (!!) Steuerzahler, die den Staat - und damit uns alle, das Gemeinwohl - betrügen. Ich habe kein Verständnis dafür, dass ein Rechtsstaat Staatsschädiger unterstützt. Antworten


Harry Meier

02.02.2010, 11:48 Uhr
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Die lieben D kommen freiwillig (oder doch nicht ganz) in die CH und legen das Geld an - das ist freie Marktwirtschaft! Jetzt da D nicht mit dem Geld umgehen kann (riesen Staatsdefizit) - aber immerhin ist es die grösste Wirtschaftsnation in Europa - arbeitet D mit Datendieben und Ganoven zusammen und begiebt sich dabei auf sehr schlipfriges Terrain - D du bist gescheittert in jeder Beziehung! Antworten


Uli Pulver

02.02.2010, 11:45 Uhr
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Wenn da mal nur keine Deutschen Politiker drunter sind (remember Lambsdorf). Hoffe, der Schuss geht nach hinten los !!!!!!!!!!!!!!!!!! Antworten


Micja Resolic

02.02.2010, 11:44 Uhr
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Ob dieser Datenklau zutrifft bleibt dahingestellt. Fact hingegen: Die Angstmache funktioniert und könnte die Kassen füllen. Damit diese Taten prämiert werden könnten, müsste eigentlich der "Datenverkäufer" in der Presse bekanntgemacht werden - dann würde es spannend und hätte auch Flsich am Knochen. Aber so reden wir einfach von etwas ... Wir könnten uns ebenso über Papa Moll unterhalten. Antworten


Pascal Volz

02.02.2010, 11:43 Uhr
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Der Vorwurf der Hehlerei sticht nicht wirklich, denn es handelt sich ja "nur" um einen Datenklau, aber nicht um ein Diebstahl im ueblichen Sinne (Eigentumsdelikt). Die moralische Entruestung hier ist vollkommen unangebracht. Die Hauptgeschaedigten sind doch in erster Linie die deutschen Steuersuender, und denen geschieht es durchaus recht! Die Schweiz und ihre Banken brauchen ehrliche Kunden. Antworten


Patrick Ryf

02.02.2010, 11:36 Uhr
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Die BRD hat jetzt leider endgültig die Stasi-Mentalität ihrer EX-DDR ler übernommen und begibt sich wieder einmal in totalitäres Fahrwasser. Der Kommunsismus ist daran, die westiche Welt zu übernehmen. Der Schutz von Individuen gegenüber Polizeistaaten ist höher zu werten als das Ausschliessen von möglichen Steuerhinterziehern. Es ist der ewige Kampf von freien Menschen gegen Big-Brother Diktatur. Antworten


Dani Kobler

02.02.2010, 11:34 Uhr
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Ein Gauner (Datendieb) verpfeift ein paar andere Gauner (Steuerbetrüger, sorry, -hinterzieher). Mein Mitgefühl für alle Beteiligten hält sich in Grenzen. Sollen doch die Daten in einer Auktion dem Meistbietenden (Steuerbehörde, Bank, Bankkunden, Mafia) verkauft werden. Antworten


Max Meier

02.02.2010, 11:32 Uhr
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Schon allein der Satz von Falciani: ich "arbeite" nur mit der französischen Regierung zusammen, macht mich depressiv. Ist gegen den Halunken eigentlich ein internationaler Haftbefehl ausgestellt worden oder wo steckt der Herr im Moment? Antworten


heiner lauter

02.02.2010, 11:29 Uhr
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ich würde hier doch gerne einmal festhalten: es sind nicht die schweizer banken die hier steuern hinterziehen sondern immer noch die deutschen selber, wenn sie diese verfolgen wollen gibt es mittel und wege und zwar auf dem rechtswege diese durchzusetzen, sicher nicht zu unseren aufgaben gehört es die deutschen zu überwachen, dass machen die deutschen ja schon, nicht sehr erfolgreich scheint mir.. Antworten


Rüdiger Kraus

02.02.2010, 11:28 Uhr
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Die Bänker scheinen intern Narrenfreiheit zu geniessen,wenn anscheinend einfach so mal eine CD kopiert werden kann.Kleinere Unternehmen, sind sich da selber lieb und lassen die EDV-Benutzer mit einem Standard-Account arbeiten,welcher nur die nötigen Tasks zulässt.Aber wie schon gesagt, ist keines dieser digitalen Systeme absolut sicher,ausser natürlich Gollum's biometrische-Pass-Datenbank... Antworten


Peter Hafner

02.02.2010, 11:23 Uhr
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Das Outsourcing von Bankdaten zB. nach Indien kann zu verschiedenen Problemen führen. Daten können bei diesen Firmen gestohlen werden und so dem Meistbietenden verkauft werden.Art.47 des BankG sagt klar, dass der Kauf solcher Daten der Hehlerei entspricht ob dies ein Staat oder eine Privatperson kauft. Frankreich, Deutschland und Italien werden diesen Deal gemeinsam organisiert haben. Antworten


Harry Walkling

02.02.2010, 11:20 Uhr
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@Fritz Meier: Auch wenn Sie sich das vermutlich nicht vorstellen können: Es gibt auch Deutsche, die über das Vorgehen der deutschen Regierung bestürzt sind. Aber es lässt sich ja immer leichter pauschalisieren.... Antworten


Ulrich Scheidegger

02.02.2010, 11:15 Uhr
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Alles ist doch eine Frage der Sichtweise und Auslegung der Dinge. Gehen wir davon aus, dass unsere Bankensyteme auf internationalen Ebenen der Illegalität bezichtigt werden, unsere Landesregierung und unsere Gesetzgebung diese Illegalität jedoch zulässt-ist dieser Datenklau nichts anderes als eine logische Abfolge der realen ausgeübten Praktiken in diesem Bereich. Keiner ist besser als der andere. Antworten


Leo Ruegg

02.02.2010, 11:14 Uhr
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@P.Thuerig meint vielleicht auch: Es ist einfach widerlich,dass die SCHWEIZER BANKEN es nötig haben mit Wirtschaftskriminellen zu paktieren und sich mit diesem unrühmlichen Verhalten der Hehlerei schuldig zu machen! Meinten sie das nicht so? Leider ist der Ruf der Gesamtschweizer im Ausland reduziert auf DIESE klare Aussage. Kann im naechsten Urlaub von jedem selbst geprueft werden. Antworten


Jakob Müller

02.02.2010, 11:09 Uhr
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Das es sich viele Staaten nicht länger gefallen lassen, dass die Schweiz Steuern auf Erträge kassiert, die eigentlich in anderen Staaten versteuert werden müssten, ist verständlich. Allein Deutschland hat ca. 200 Mrd. Euro an Schwarzgeld in der Schweiz (ca. 2-3% der deutschen Geldvermögen). D.h. dass die Schweiz jährlich 2 Mrd. CHF an Steuern erzielt die eigentlich in D bezahlt werden müssten. Antworten


Beat Tschannen

02.02.2010, 11:07 Uhr
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M.E. müsste die FINMA hier eingreifen und die Lizenzen prüfen. Wer sein Haus nicht reinhalten kann, ist auch nicht fähig, eine Banklizenz zu halten. Wo sind die Sicherheits-Lücken ? Bitte abwarten und nicht schon vorher das Kalb schlachten ! Deutschland versucht doch nur, seine Steuerflüchtlinge zu beeindrucken für eine Selbstanklage. Antworten


Willi Ammann

02.02.2010, 11:00 Uhr
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Wenn der Staat Deutschland mit Datendieben zusammenarbeitet und für gestohlene Daten Geld anbietet bewegt er sich auf derselben Stufe wie die angefeindeten Banken.@F.Meier, Sie haben richtig erkannt dass die Schweiz Möglichkeiten hat sich zu wehren,wobei der Stellenabbau bei D zu prüfen wäre.Auch in diesem Forum treten solche auf die bei jeder Gelegenheit ihre Häme über unser Land ausschütten. Antworten


bruno Kienast

02.02.2010, 10:58 Uhr
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Was mich an der ganzen Geschichte wundert, welche Bank geht so leichtsinnig mit heiklen Daten um ! Es lässt sich doch sehr schnell feststellen, Wer - Wie - und Was mit solchen Daten zu tun hat..... Wenn dem nicht so ist... dann taugt die Datenverarbeitung der Bank nichts...und braucht sich nicht zu wundern wenn diese plötzlich in einem andern Land wieder nutzbringrnd wieder auftauchen.... Antworten


Dirk Meier

02.02.2010, 10:58 Uhr
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Hier wird mal wieder einiges durcheinander gebracht. Deutschland wurde bestohlen und die Hehler sind eindeutig wie immer die Schweizer Banken!!! Antworten


Andre Lucas

02.02.2010, 10:51 Uhr
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@Karin Zink: Ihre Nazi Vergleiche sind in diesem Zusammenhang unerträglich und vollkommen unangemessen. (Und bitte denken Sie auch an die finanziell lukrative Schweizer Zusammenarbeit mit dem dritten Reich). Ein bisschen Selbstkritik schadet nicht, denn die Schweizer Banken profitieren nunmal auch von Steuerkriminellen. Das wissen auch die Schweizer. Die Schweiz hat das aber gar nicht nötig !! Antworten


Walti Brunner

02.02.2010, 10:49 Uhr
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Sollen die Banken doch weiterhin günstige IT-Spezialisten aus dem Ausland einstellen. Daten von der Datenbank schnell auf ein USB-Stick kopieren, ab ins Ausland und für Millionen verkaufen. Geschieht den Banken recht. Antworten


Paul Thürig

02.02.2010, 10:47 Uhr
Melden

Es ist einfach widerlich,dass die Deutsche Regierung es nötig hat mit Wirtschaftskriminellen zu paktieren und sich mit diesem unrühmlichen Verhalten der Hehlerei schuldig zu machen! Antworten


Hans Imholz

02.02.2010, 10:46 Uhr
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Von welcher Bank auch immer die Daten stammen, der Bundesrat hat den Mund wiedermal viel zu voll genommen. Wie soll das denn funktionieren, "keine Amtshilfe zu leisten"? Die Deutschen werden sicher nicht so blöde sein und zu sagen, die und die Daten stammten von besagter CD. Wenn wir (Bankgeheimnis!) diese Namen nicht kennen, können wir in den Fällen auch nicht die Auskunft verweigern! Antworten


Andre Lucas

02.02.2010, 10:44 Uhr
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Geklaute Daten zu kaufen ist ggf. heikel. Andererseit ist es gut, dass es jetzt Druck für die kriminellen Steuerhinterzieher gibt. Deutschland und Frankreich sind Rechtsstaaten, auch wenn einige Schweizer Nationalisten das hier aus nationalistischer Verblendung negieren. Die Hinterzieher nehmen die Leistung des Staates in Anspruch, wollen aber Steuern auf Kosten anderer sparen. Das ist unmoralisch Antworten


Pius Affentranger

02.02.2010, 10:44 Uhr
Melden

Das ist der selbe Witz wie die Schwarze und Graue Liste. Europa ist pleite, auch Deutschland, also müssen Sie Geld holen, wo es hat, in der reichen Schweiz. Easy,wir werdens überleben. Es wird nicht mehr lange dauern, und die Depression der 30iger Jahre wird in den Geschichtsbüchern als kleine Delle vermerkt. Die grosse Depression, meine sehr verehrten LeserInnen, die kommt, und sie kommt schnell! Antworten


Dieter Ritter

02.02.2010, 10:41 Uhr
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Sollte Deutschland dieses vermeintliche Diebesgut erwerben, darf sich Deutschland künftig in die Liste der Schurkenstaaten einreihen. Antworten


Andreas R. Schulthess

02.02.2010, 10:40 Uhr
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Eigentlich mehr als verwunderlich, dass sich bis dato noch keine Bank gemeldet hat, die die gestohlenen Daten "vermisst". Taktik oder haben die Banken ihre IT schlicht und einfach "nicht im Griff" oder sogar beides??? Antworten


Eric Greney

02.02.2010, 10:31 Uhr
Melden

Wir alle sollten uns bewusst sein dass, Elektronische Daten niemals absolut sicher sind. Wo Früher mühsames abschreiben oder das kopieren von unzähligen Papierbogen nötig war, reichen Heute ein Paar Tasten und ein USB Stick!!! ...Wenn das nicht möglich ist bleibt notfalls das Hacken!! Kein System ist 100% sicher, auch nicht bei den Banken!!!! Antworten


Karin Zink

02.02.2010, 10:27 Uhr
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Früher waren die deutschen Nazis mit ALLEN Mitteln hinter dem jüdischen Vermögen her, welches in der Schweiz durch das Bankgeheimnis geschützt wurden musst. Dann versorgte der BND mittels Witschaftsspionage Daten aus Lichtenstein und kauften die Hehlerware. Wer sagt denn, dass nicht wieder der deutsche Staat HINTER den Dieben der Bankdaten steht? Warum verunglimpfen sie nicht gleich alle CH Banken Antworten


Beat Keller

02.02.2010, 10:24 Uhr
Melden

@Schäffler. wollen Sie damit sagen, dass jede Firma, welche Opfer von verbrecherischen Aktivitäten wird, sofort Konkurs gehen sollte? Uns so nebenbei: To fail mit fallen zu übersetzen ist schon etwas gewagt, auch wenn es ein on-line Forum ist. Antworten


Daniel Schäffler

02.02.2010, 10:14 Uhr
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Wenn dem denn so ist, so müsste JETZT der gesamte BR, die Finma und das GESETZT etc, aufstehen und SOFORT Sanktionen gegen diese Banken erheben. To big to fail wird gestrichen, dann wird eben gefallen. Doch der Schaden der JETZT durch diese Banken entsteht, ist, meiner Meinung nach, viel grösser. Das Vorgehen der Deutschen ist fragwürdig und hinterlässt einen schalen Geschmack. Widerlich! Antworten


Bon Meyer

02.02.2010, 10:05 Uhr
Melden

Deutschland soll die Daten 'kaufen', im selben Moment der Dieb festnehmen und ausliefern, sodass er (oder sie) in der Schweiz strafrechtlich verfolgt werden kann. Antworten


Heinz Köhli

02.02.2010, 10:02 Uhr
Melden

Je mehr gerührt wird, umso höher der Druck zur Selbstanzeige. Antworten


Doris Abderhalt

02.02.2010, 10:01 Uhr
Melden

Ob es diese CD auch wirklich gibt? Fragt sich auch, ob denn die Informatiksysteme der Banken so CD-freundlich sind, dass mit ein paar wenigen Klacks gleich die steuerlich essentiellen Daten rauskopiert werden können. Da bahnt sicheine Umstellung auf weniger "offene Systeme" geradezu an - auch im Kundeninteresse. Weshalb soll ich mein Geld auf einer Swiss Bank deponieren, wenn so umgegangen wird... Antworten


Dieter Wundrig

02.02.2010, 09:48 Uhr
Melden

Spekulationen über Spekulationen,nun dürfen alle zittern.Banken,Politiker und Steuersünder werden mürbe gemacht.Da hatte Herr Steinbrück schon richtig kalkuliert,nur die Drohung mit der Kavallerie führte schon zum Ziel.Wenn man sich in der Schweiz nicht verändern will,dann wird man von aussen verändert.Das war schon immer so,sofern man den Geschichtsunterricht nicht verschlafen hat weiss man das. Antworten


Michael Lahn

02.02.2010, 09:05 Uhr
Melden

Die Banken mit ihrer Outsourcing-Strategie im Informatikbereich, es würde mich nicht wundern, wenn diese nach der Bekanntgabe selbst überrascht sind. Andererseits würde mich auch interessieren, ob die Banken in der Lage sind, mit einfachen Mitteln festzustellen, welche Mitarbeiter Daten von Ausländischen Kunden abgerufen haben, denn das VDSG verlangt solche Vorgaben. Antworten


Max Maurer

02.02.2010, 09:01 Uhr
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Deutschland hat es mit dem Recht ja nie so genau genommen Wie wäre es wenn man in der CH über die Wiedereinführung echter Nummernkonten nachdächte ? Antworten