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UBS hält an Bonus-Summe fest
Aktualisiert am 10.02.2009 105 Kommentare
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UBS fällt ins Minus
Die Aktie der arg gebeutelten Grossbank UBS hat am Morgen nach der Eröffnung deutlich zugelegt. Kurz nach Handelsbeginn notierte sie mit 13,82 Franken um 7,1 Prozent über dem Schlusskurs von gestern.
Danach aber sackte der Titel ab. Und notierte um 10.30 Uhr ein Minus von 2,02 Prozent bei einem Stand von 12,64 Franken.
Die UBS publiziert enttäuschende Zahlen fürs abgelaufene Quartal, allerdings liegen die Daten übers ganze 2008 im Bereich dessen, was erwartet worden war. Bernerzeitung.ch/Newsnet
Im letzten Quartal 2008 erlitt die Grossbank einen Reinverlust von 8,1 Milliarden Franken – im Vorfeld hatten die Experten eher mit 6 bis 7 Milliarden gerechnet. Allerdings spielten hier offenbar Sonderfaktoren eine Rolle: So belastete die Transaktion mit der Nationalbank sowie die Pflichtwandelanleihe beim Bund die Erfolgsrechnung mit 4,2 Milliarden Franken; hinzu kamen aber auch Restrukturierungskosten (737 Millionen Franken) oder – auf der anderen Seite – Veräusserungen wie beispielsweise der Ausstieg aus der Bank of China (227 Millionen Franken). Ohne Sonderfaktoren hätte der Verlust 2,8 Milliarden betragen.
Weniger Giftpapiere für die Nationalbank
Fürs ganze Jahr 2008 ergibt sich ein Reinverlust von 19,7 Milliarden Franken. Das Minus sei «hauptsächlich Verlusten auf Risikopositionen der Investment Bank zuzuschreiben», meldet die UBS. Der Verlust von knapp 20 Milliarden Franken liegt ziemlich genau in der Mitte der Schätzungen, welche die Analysten im Vorfeld publiziert hatten. Im Vorjahr 2007 hatte der Verlust noch 5,2 Milliarden Franken betragen.
Der Kundengeldabfluss konnte im Januar gestoppt werden, netto strömten wieder Gelder hinein in die Bank. Allerdings muss die UBS für den Zeitraum Oktober bis Dezember einen Geldabfluss von 85,8 Milliarden Franken melden.
Wie ferner bekannt wurde, übernimmt die Nationalbank lediglich für 39,1 statt 60 Milliarden Dollar UBS-Papiere. Der Grund dafür liegt in «Änderungen der Buchhaltungsregeln», so die Nationalbank: Damit würde die Übertragung gewisser Aktiven nicht mehr nötig.
Boni wie erwartet
Im Rahmen der Erwartungen liegen auch die Meldungen der UBS zur Entlöhnung: Die Boni – respektive «variablen Lohnbestandteile» – für 2008 erreichen 2,2 Milliarden Franken. Hinzu kommen 1,6 Milliarden Franken an aufgeschobenen Lohnzahlungen.
Die UBS betont, dass sie ihren gesamten Personalaufwand im letzten Jahr um 36 Prozent gesenkt habe. Die variablen Anteile reduzierten sich um insgesamt 80 Prozent. Von den 2,2 Boni-Milliarden seien 994 Millionen vertraglich vereinbart. Dies ergibt zusammen die 1,2 Milliarden, von denen Bundesrat Merz im Vorfeld gesprochen hatte. (rap/sda/)
Erstellt: 10.02.2009, 11:04 Uhr
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105 Kommentare
@Sabrina Meier: Der kleine Unterschied, der Ihnen entgangen ist, das die Kantonalbanken im Gegensatz zur UBS positiv gewirtschaftet haben, nicht am Tropf von Vater Staat hängen und nicht derarti viel Vermögen vernichtet haben, wie das die hochbezahlten UBS Korriphähen geschaft haben. Aber wir erinnern uns ja. Die hohen Boni sind von Nöten um die Besten der Besten zu halten *lach* Antworten
Die realitätsfremde Haltung scheint auf allen Ebenen und Gremien resistent duchgezogen zu werden. Erstaunlich auch die Haltung des KV: Sie haben wohl verlernt, für sich selber zu kämpfen. Bei dieser Bonisumme ist es doch selbstverständlich, dass die Arbeitnehmer vorläufg für den Arbeitsplatzerhalt kämpfen. Mit 80 Mio.könnten sie über das Krisenjahr erhalten bleiben. ein Klacks! bei bei 2 MIa. Antworten
Ha jetzt kommt die Wahrheit ans Licht. Boni um die 125'000.- / Leute hier bekommen trotz erreichen der Ziele nichts (normale Angest) und es gibt immer noch Leute die mit Bonus auf 1 Mio kommen (Aussage Kurer, hat aber rumgedruckst und nicht dementiert). Das ist die UBS Wahrheit und Arroganz. In USA hilft bei den Banken auch 100te Milliarden nichts. Und hier?.Kurer / Rohrer müssen weg weil verlogen Antworten
Die UBS hat es zum wiederholten Male verpasst mit Ihr ramponiertes Image aufzupolieren und den Geldabfluss zu stoppen. Was vertraglich vereinbart ist soll bezahlt werden..994 Mio. kein Problem..nicht alle haben Mist gebaut. Aber was ist mit der Differenz zu 2.2 Mio. Die Bank zeigt einmal mehr, wie arrogant und selbstverherrlichend sie ist. Auch unser Bundesrat hat seine Plicht nicht erledigt...... Antworten
Viele Leute kennen anscheinend die Lohnpolitik in der Bankenwelt nicht: Auslandbanken in der Schweiz bezahlen normalerweise höhere Fix-Löhne aber kleinere oder keine Bonis. Bei Privatbanken, sowie UBS + CS ist es ungekehrt. Hätte nun die UBS die Fix-Löhne erhöht und die Bonis entsprechend gesenkt, würde das heute niemand stören!! PS: Banken sparen, für Bonis geht nichts an die 2. Säule!! Antworten
Der Geldabfluss von 85,8 Milliarden in 3 Monaten: Na und... kein Poblem! Der nächsre Geldabfluss von ca 100 Milliarden in 3 Monaten zusätzlich: Kein Problem , die Boni sind ja gesichert. Das Lächeln der VR und CEO-Gesichter ist uns in bester Erinnerung.... Antworten
Ich frage mich, weshalb die CH-UBS Mitarbeiter, welche ihren Job hervorragend gemacht haben, keinen Bonus erhalten sollen? Schliesslich habe sämtliche Kantonalbanken Gelder vom Staat und die zahlen - und nicht wenig - auch Bonuszahlungen aus. Wenn jemand fordert, dass UBS keine Boni mehr zahlen soll, dann müsste er auch die Boni bei den Kantonalbanken auf 0 reduzieren oder sie privatiseren wollen. Antworten
Lassen wir doch die UBS hopps gehen, mal schauen was dann passiert... alleine in der Schweiz fast 30'000 Arbeitslose mehr... Und dann das ganze Geld, welches die vielen Schweizer noch bei dieser Bank haben wäre auch futsch! Denn auch wenn der Einlegerschutz auf 100'000 pro Person erhöht worden ist... bezahlen kann dies im Konkursfall der UBS keiner! Auch nicht der Staat!!! Was sagt Ihr alle dann? Antworten
@ jack welti: spätzlefresser, die auf dicke hose machen? gaaanz toll! super gemacht! mal den wahren intellekt gezeigt! sie wollen für diesen erguss sicher noch beifall? es versteht sich von selbst, dass kein schweizer in den banken auf dicke hose macht, egal welche management-stufe! natürlich! was hat das alles mit der krise zu tun? NIX! aber danke für den beitrag! der sagt ja alles! Antworten
@Marianne Steiner, es ist nett, dass Sie mir unterstellen, ich würde über keinen Anstand verfügen, weil ich das Verhalten der Verantworlichen der UBS mit unerreichter Arroganz vergleiche........Nochmals, damit es auch Sie vielleicht endlich verstehen, Staatshilfe und gleichzeitig Bonizahlungen in Milliardenhöhe gehen nicht. Antworten
Ich bin gar nicht (mehr) wütend auf das Verhalten der UBS-Führung, sie macht es im Prinzip (nur) aus Betriebswirtschaftlicher Sicht richtig: Wenn es was zu holen gibt warum nicht! Das Problem sehe im Bund welche sich zu "Kopfnicker" und "Durchwinker" degradiert haben! Diese Regierung, dieser Bund vertritt nicht mehr das Volk! Nach rund 700 Jahren Volksdemokratie ist die Feudalherrschaft angekommen Antworten
@Peter Deutscher - Ich kann dir den Zusammenhang erklären: Bei der UBS hat es viele Spätzlefresser, die im mittleren und unteren Management einen auf "dicke Hose" machen, dick absahnen und einen Riesen-Wind veranstalten, so dass es ein normaler Schweizer einfach nicht ertragen kann... Antworten
Einst pflegten vorsichtige Bankiers oder Banquiers in einem gediegenen Salon zumeist in einer Landessprache mit Kunden und Partnern Geschäfte zu besprechen. Heute vernichten in unseren Finanzpalästen verantwortungslose Bankers amerikanischen Zuschnitts wie beim Pokern in einem Saloon Milliarden und rufen dann nach Staatshilfe. Dieser Kulturwandel ist der Schweiz nicht gut bekommen. Antworten
Was mich an der ganzen Aktion wirklich stört, ist die unglaubliche Summe, welche die Herren trotz allem einstreichen. Wieso ist es nicht möglich denen einen "normalen" Lohn zu bezahlen. Wenn z.B. der Chef von Toyota in Japan nicht mal ein Zehntel von dem verdient, was einer unserer Gangster einstreicht, dann fehlt mir einfach das Verständnis dafür. Darum, UBS, nein danke... Antworten
hört endlich auf, auf der UBS rumzuhacken. sie hat volkswirtschaftlich in der schweiz eine grosse rolle. auch die grossen Lohnbeiträge zu gunsten der AHV, ALV und Steuern hat das volk in den letzten 10 jahren begrüsst. jetzt muss halt mal das volk die UBS unterstützen, aber dass kommt in ein paar jahren wieder zurück. jeder, der geld abzieht, schadet letztlich sich selber. Antworten
"...reiben sich jetzt vermutlich die Hände und denken "wie praktisch, Leute entlassen und Deutsche einstellen. Ganz cool"!!! Dieser Kommentar ist wirklich cool. Was bitte hat der Hass auf Deutsche mit der UBS zu tun? Aber wahrscheinlich bin ich zu dumm diesen qualifizierten Kommentare hier drin zu verstehen Antworten
Ein Desaster, das Ganze. Mal bin ich für, dann wieder gegen die Boni. Mal haben die einen, dann wieder die andern recht, die hier schreiben. Alle, die hier schreiben haben irgendwie Recht. "Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust", möchte ich dazu sagen. Der Krug ist schon vor einiger Zeit beim Wasser zerbrochen. Fazit: Vertraglich zugesicherte Leistungen sind auszuzahlen, exkl. Krawatten-Etage. Antworten
@Christoph Cornelius: Für Sie ist die Steigerung des Begriffes Arroganz mit der UBS gleichzusetzen. Ich sehe in vielen Kommentaren ein beschämende Dummheit und/oder Wissensdefizit gepaart mit Frechheit, wie anders sind sonst einige Ausdrücke und Unterstellungen zu interpretieren? Anstand ist eben bei einigen Leuten nicht mehr "in". Antworten
Diese arroganten Herren können "NICHTS" und sind " NICHTS ". Gerade in dieser Zeit,wird in verschiedenen Grosskonzernen noch viel an die Oberfläche gespühlt. Jeder veranwortliche Betriebsinhaber eines KMU, kann mehr als diese Herren, die bereits ihre Ausbildung auf Kosten des Staates ( mindestens teilweise ) absolviert haben. Alles " Taugenichts " Antworten
25'000.00 als variablen Lohnanteil ist ein Hohn. Alle die dies befürworten haben vergessen ,dass dies etwa die Hälfte eines durchschnittlichen, versteuerbaren Einkommens beträgt. Ächtet die BANKER, auch die Kleinen, denn Sie profitieren seit Jahren von überhöhten Grundlöhnen! Spuckt sie an, wie wir es früher bei Pelzträgern gemacht haben. Seht die Krawatten und Schalen als Zeichen der Dekadenz! Antworten
@Emanuel Meier: Freut mich dass Sie als UBS Gangster sich freuen dass der kleine Backoffice MA seinen Bonus erhält. Jedoch scheinen Sie zu vergessen das hunderte andere Kurzarbeit schieben, um ihren Job bangen und zusätzlich von einem Bonus träumen können. Aber hauptsache Ihr Banker könnt Euch freuen. Es enttäuscht mich das Sie die Zweiklassengesellschaft unterstützen. Antworten
Kontos abziehen wird der Bank kaum helfen wieder in Aufwind zu kommen und unüberlegte Wortschlachten tragen zur Besserung auch nichts bei. Zuhören, Überlegen, Denken in Varianten, Meinung bilden, konstruktiver Beitrag leisten - das wäre sinnvoll! Emotionen ausleben ist ok, aber bitte mit etwas Niveau. Antworten
Hoppla Herr Rohner, Sie sind ja ein wahrhaftiger Seiltänzer...nun warte ich mal ab bis auch Sie runterfallen! Keine Angst Sie tun sich dabei nicht weh, es ist ein Auffangnetz gespannt...also munter, mutig und vor allem "grosschnorrig" weitermachen...gell! Antworten
"..gute Arbeit - und dann passiert so etwas." Das passiert halt. Ein korrekt fahrender Autofahrer ist von einer Lawine erfasst worden. Die Verantwortung kann erst übernommen werden, wenn man tatsächlcih erkennt, dass ein falsches System nicht gesundgebetet werden kann. Auch wenn alle glauben, und das Glaubensgeheimnis tabu bleibt. Antworten
Über mehrere Jahre hat UBS und CS MIlliarden von Steuern abgeliefert und alle haben davon profitiert - und es auch genommen. Nach wie vor zählt UBS zu den grössten Arbeitgeber in der Schweiz. Es wäre doch schön, wenn wir auch das POSITIVE daran sehen und der UBS eine Chance geben, die vielen Fehler zu korrigieren. Ich bin überzeugt, dass wir schon bald wieder auf unsere Banken STOLZ sein werden. Antworten
Schade, der Zeitpunkt wurde verpasst für einen Neuanfang. Keine Entschuldigung, keine neuen Köpfe= kein neues Vertrauen. Das braucht es offenbar nicht wen der Finanzminister persönlich seine schützende Hand darüberlegt. Was war der Deal seinerzeit zwischen der Appenzeller Kantonalbank (Hr. Merz) und der UBS? Antworten
United Bandits of Switzerland. Wie aus einer Aufstellung zu sehen ist, bekommt der Angestellte keinen Bonus. Also wird das Bonus Geld 2'000 Mio. an die Entscheidungsträger, verteilt. Letztes Jahr 12'000 Mio, dank Finanz Spritze von Singapur. Wer zahlt nächstes Jahr? Antworten
Es ist schon erschreckend, wie viel "Stammtisch-Trittbrettfahrer-Polterer-Nachsager-Wirtschaftskenner" es mittlerweile gibt. Jede/r meint wohl, immer abwartend was die Presse schreibt, hinterher zu brüllen "jaaa genau, weg mit diesen", "Alles die Gleichen", "Hab's ja schon immer gesagt". Die Schweiz braucht die UBS, und die UBS die Schweiz. Open your mind, fangt an zu denken. Antworten
Ich persönlich habe grossen Respekt vor M. Rohner und all den Leuten, die heute die Suppe auslöffeln, die Sie gar nicht selber verschuldet haben - und wohlgemerkt - ohne einen Bonus zu beziehen. Und als ob die Aufgabe nicht schon schwer genug wäre, müssen sie noch all diese Kommentare über sich ergehen zu lassen... Antworten
Bin gleicher Meinung wie @Daniel Graf. Alle Zelte bei der UBS abbrechen. Ich gebe denen doch nicht mein Geld um mir den kleinsten Zins andrehzen zu lassen weil sie die "Gewinne" unter sich verteilen. Abgesehen davon.... man sollte die Steuern ebenfalls nicht zahlen. Ein solcher Bundesrat gehört in eine Bananenrepublik !! Antworten
Ein Sprichwort besagt, dass der Fisch vom Kopf her stimmt. Wenn nun die UBS 600 bis 800 Personen in der Schweiz entlassen will, so würde ich ihr empfehlen, dass diese 600-800 Personen von den Chefetagen wegbefördert werden - ohne "goldenen Fallschirm", versteht sich. Damit könnte die angeschlagene Grossbank zugleich viel Geld einsparen bei den Boni. Antworten
Geld abziehen und die UBS boykottieren??? Ja, man kann auch am Ast sägen wenn man drauf sitzt...! Ich jedenfalls hoffe sehr, dass die UBS überlebt. Erstens: Wenn sie nicht überlebt ist das 6 Milliarden Darlehen definitiv futsch. Will das wirklich jemand? Zweitens: Hat sich irgend jemand schon überlegt, welche Banken dann sämtliche Hypotheken der UBS-Kunden übernehmen (Umschuldung)??? Antworten
Alle die jetzt grosse Töne spucken von wegen Kontos von der UBS abziehen, Bonis die von der UBS nicht ausbezahlt werden (=> unglückliche AN => Kündigungen der guten Leute => Weiterer Verlust des Kundenstammes) Die Auswirkungen für die Schweiz ohne UBS ist verheerender als sich manch einer vorstellen kann. Schliesslich ist der Otto Normalverbraucher, derjenige, welcher die Steuern der UBS ersetzt. Antworten
An der letzten GV in Basel, versprach Herr Kurrer einen bescheidenen Gewinn im vierten Quartal 2009 - und nun weist UBS einen massiven Verlust aus. Es scheint, dass diese Herren nicht rechnen können. aber Millionen verdienen inklusive satten Bonis! Antworten
Wie wird dann in der Jahresrechnung 2009 dieser riesige Verlust ( Vortrag ) berücksichtigt? Wenn alles korrekt vorgeht, kann man ja in den nächsten Jahren überhaupt keinen Gewinn mehr ausweisen. Man kann ja nicht davon ausgehen, dass sich die momentanen ungünstigen Marktverhältnisse so schnell ändern werden. Das Gegenteil dürfte der Fall sein. Antworten
Bei solchen Verhaltensweisen von Bund und Banken stellt sich für den Steuerzahler schon mal die Frage, ob sie schlicht und ergreifend einfach mal die Bundessteuern nicht bezahlen sollen?! Vielleicht wäre eine Direktüberweisung an die Banken effizienter und es könnten auch beim Bund noch Stellen gestrichen werden?! Aber eben: Geld regiert die Welt und nicht gewählte Politiker oder das Volk! Antworten
Die massgebenden Leute der UBS machen sich über das "nornale" Volk lustig und lachen sich kaputt. 20 Millarden Verlust, Staatshilfe aber weiterhin Boni-Zahlungen... Man muss sich dies mal konkret vorstellen. Alles aussitzen, Volksmeinung komplett ignorieren und damit rechnen, dass in drei Monaten alles vergessen ist. Die Steigerung des Begriffes Arroganz ist mit der UBS gleichzusetzen. Antworten
Ich bin mit der Geschichte zufrieden. Sollte die Bank wieder auf die gewinnstrasse kommen, kommt bald viel geld an den Staat zurück. Für die vielen kleinen Mitarbeiter freut es mich, dass ihre Leistungen doch berücksichtigt werden. Sie können ja nichts dafür. All die Besserwisser würdens wohl kaum besser machen... Antworten
Ich bin mit der Geschichte zufrieden. Sollte die Bank wieder auf die gewinnstrasse kommen, kommt bald viel geld an den Staat zurück. Für die vielen kleinen Mitarbeiter freut es mich, dass ihre Leistungen doch berücksichtigt werden. Sie können ja nichts dafür. All die Besserwisser würdens wohl kaum besser machen... Antworten
Ich bin voll und ganz der Meinung von M. Baumgartner. Und Premier Brown in England hat dezidiert gesagt: Keine Bonus-Zahlungen für Versager. Warum gilt das in der Schweiz nicht? Weil die EBK eben auch versagt hat, auf der ganzen Linie. Die schonen sich doch gegenseitig. Stecken alle unter der gleichen schmutzigen Decke. Antworten
und wieder spielt die Musik auf in hoffnungsvollen Toenen ! auf der Titanic ! bereits abgesetzt, Wuffli wird, nach dem von ihm verantworteten weiteren 20 Milliarden Verlust bei der Partners Group IN ZUG anheuern - wo u.a. unsere Pensionskassengelder verwaltet werden ! wie DUMM koennen wir Schweizer denn noch sein? noch DUEMMER? Antworten
Dies ist ein Aufruf an alle gesunddenkenden Schweizerbürger die keine UBS Schildbürger sind. Es ist Zeit Grenzen zu ziehen und die UBS zu boykottieren. Genug mit diesem zweck-optimistischem UBS Geschwätz, wir schreiben im 2009 schwarze Zahlen und entlassen so und so viele Mitarbeiter, bezahlen aus eurem Steuergeld Sonderschildbürgerboni an das obere Management. Es ist genug des Schlechten! Antworten
Die unteren Lohnklassen müssen nun für diese Vögte die Suppe aus löffeln. Warum braucht es neue Kader Mitarbeiter, die wiederum Ihre Löhne selbst bestimmen können. Herr Bundesrat Merz und der Präsident der FINMA Kommission haben das Schweizervolk masslos angelogen! Früher hätte man diese Manager mit samt der Verursacher in die Wüste spediert. Heute werden Sie mit Steuergelder aufgepäppelt! Antworten
Stellt ihm folgende Frage. Ob er einer Bank sein Vermögen anvertrauen würde, deren Management zig Milliarden in den Sand gesetzt haben, zum Staat betteln gehen musste und sich nach erfolgter Bettelaktion weiterhin an den Stühlen festklebe und zudem keine wirkliche Einsicht und Mitsprache von Aussen zulasse?? PS: Ich keinen Rappen wegen der UBS verloren. Ich handle also nicht aus Frust. Antworten
Darf ich mal eine kezerische Frage stellen? Ein Unternehmen dass Leute entlässt steht meistens nicht gut da, oder? O.k. wie kommt es dann dass in der Schweiz Arbeitnehmer entlassen werde aber im gleichen Atemzug immer noch Boni ausbezahlt werden. Das geht mir auf keine Kuhhaut und ich bin wirklich froh das ich schon vor Jahren jegliche Verbindung zu diesem Unternehmen abbrach. Antworten
>nur noch durchschnittlich CHF 25'000 Bonus pro Mitarbeiter schön wärs................... milchbüeblirechnungen! als ob ein einfacher backofficemitarbeiter oder Schalterangestellter ein bis zu 5-faches vom Monatslohn erhalten soll... Bleiben wir auf dem Boden und schakten das Hirn ein, bevor wir einfach über alles meckern... Bitte, wir sind doch nicht im Kindergarten! Antworten
Kurer und Rohner versuchen erneut mit Zahlen zu blenden. Sie sind nicht Herr der Lage. Ihre Aussagen können nicht sicher als wahr hingenommen werden, weil kein staatlicher, neutraler Beobachter und Berater anwesend war. Ich bin schockiert und vordere die Politik auf hart durchzugreifen. Wir verlangen Einsicht und Mitspracherecht, nur so kann die angezählte Bank vor dem k.o. gerettet werden. Antworten
Was mir fehlt ist die Angabe über die Boni in der Investmentbank der UBS. Nach mienen Informationen würder diese um 80% reduziert. Höchstrangigen Mitglieder werden Boni nur noch in deferred shares, ohne cash ausbezahlt. Diese Regelung gilt für 3 weitere Jahre. Es gibt die Möglichkeit, die Boni zu canceln, falls die Sparte nicht profitabel ist. Antworten
Wo sind heute die Politiker, die sich in der Vergangenheit gegen ein verbessertes Aktienrecht gestellt haben? Noch heute hat der Eigentümer (Aktionär) nur minimale Mitbestimmungsrechte. Versagt haben Managements, Behörden wie auch Politiker aller couleurs. Immer hörte man, allen voran die SVP: "Die freie Marktwirtschaft reguliert sich selbst"! Trümmerhaufen, nein - der Staat richtet es schon! Antworten
Lieber erster Kommentierender. Die Fr. 25'000.-- habe auch ich ausgerechnet. Nur, ist es nicht zu einfach allein diese einfache Rechnung zu machen? Diese Pauschalisierung und Generalisierung die in unser Gesellschaft zu jedem Problem herrscht ist doch der Wahnsinn! Wo bleibt Differenzierung? Antworten
Nach dem letzten Postraub in Zürich, bei dem es nur um gestohlene Millionen ging, sitzt die ganze Räuberbande im Gefängnis. Wieso geht man davon aus, dass man Global-Diebe mit 66 Milliarden sozialisieren kann. Schaut aber bitte bei den nächsten Wahlen auch auf die Namen, nicht nur auf die Listennummer, denn die wirklich Schuldigen sitzen in Bern. Antworten
Die UBS wird mit jedem Trick und Steuerfranken nach dem eigenen Bänkergusto Laune zurecht gezimmert und noch dazu vergoldet. Der Volkseele redet man wieder ein dass die Verzinsung der Pensionkassengelder der Büezer ein weiteresmal um 10% gesenkt werden muss. Fazit die Haben denen wird gross gegeben dem kleinen Mann/ Frau Schweizer wird reichlich genommen Toll wie wir den guten Zeiten entgegengehen Antworten
Kauf der faulen Kredite durch die SNB:62 Mia. Bundes-Kredit:6 Mia. Neuer Verlust: 20 Mia inkl. Banouszahlung von durchschn. Fr. 25'000 pro Mitarbeiter.Immer noch Löhne in Millionenhöhe für das UBS-Topkader!Wie soll das noch enden?Wir müssen uns darauf einstellen,dass nur wenig von den fast 70 Mia,mit der dieser Bank unter die Arme gegriffen wurde,zurückkommt:10'000 Fr pro Einw. verloren!? Antworten
Nichts gegen hohe Gewinne, aber wenn das Risiko dieses Spiels nicht von denen getragen wird, die den Gewinn kassieren, dann waere das ein Fall für den Staatsanwalt. Wer glaubt dass dabei je einer die Absicht hatte, die Folgen eines negativen Ausgangs zu tragen? Es gab bloß den gierigen Wunsch nach Rendite, und die steigt nun mal mit dem Risiko. Sozialkompetenz Fehlanzeige! Antworten
Besserwisser mit hasserfüllten Beiträgen kommen wohl weit zahlreicher vor, als Intelligente Leute. Die sollten ihren Alltagsfrust mal in ihrer eigenen Umgebung auslassen und wenn das Hirn mal wieder frei für objektive Betrachtungen ist dann sachliche Beiträge schreiben. Konstruktive Kritiken sind sicher jederzeit gefragt. Antworten
"...zum Wachstum zurückgekehrt". Weiter so, wie vor der Krise, lasst uns dem Dogma des Wachstums huldigen. Das kommt mir vor, als ob wir glücklich wären, wenn die Wucherung nach einer Phase der Beruhigung nun wieder kräftig expansiv würde. Vor geraumerzeit war in Bern ein geflügeltes Wort im Schwang: "Chopf abe u seckle!" Oder im Kindermund: "Muul uf und Ouge zue." Antworten
Dem Management keine Boni zahlen, solange UBS in den roten Zahlen ist und die faulen Papiere noch nicht liquidiert wurden. Das Management solle privat haften und für den entstandenen Schaden aufkommen. Rückzahlung der Boni und zeitgemässe Saläre wie KMU entrichten. Antworten
Der KV Schweiz hat schon Recht, indem er schreibt, es wäre unsinning, jetzt Banker zu entlassen, um danach wieder neue einzustellen und diese einzuarbeiten; es wäre ein wolkswirtschaftlicher "Logistikblödsin". Aber die GL der UBS wartete nicht umsonst das Resultat der Abstimmung ab, reiben sich jetzt vermutlich die Hände und denken "wie praktisch, Leute entlassen und Deutsche einstellen. Ganz cool Antworten
Was uns Rohner heute auftischt, ist nicht überprüfbar. In den USA schreibe man schon wieder schwarze Zahlen. Rohner hat die Dimmension der Krise nicht erfasst. Jetzt neue Kundenberater in den USA einzustellen und Expansion und Wachstum zu fantasieren ist naiv und dumm. Ich hätte heute ganz klar einen BR an der Seite Rohner erwartet, der verhindert hätte, dass der Grossenwahn frei sprechen darf. Antworten
Die UBS-Aktie notiert nach einer Stunde schon wieder im roten Bereich, da haben sich die Optimisten zu früh gefreut. Und die UBS selbst würde nicht zum letzten Mal zu optimistische Prognosen wagen. Ich glaube einfach nicht daran, dass man 2009 schon wieder profitabel sein wird. Antworten
Leid tun mir die Mitarbeiter am Schalter und im BackOffice. Diese müssen den Kopf hinhalten und kriegen am Ende des Tages keine Boni. Lieber Direktoren, erklärt das mal der Verkäuferin, Coiffeuse oder der Kellnerin die 3000sfr. verdient, dass Sie denjengen unterstützt der in einem oder zwei Tagen soviel verdient wie Sie in einem Monat und dabei noch jammert!! Schämt Euch einfach!!!! Antworten
Was bei dieser Firma abgeht ist eine Schande für den Schweizer Finanzplatz. Kein Wunder, dass diese Bank das Vertrauen der Kundenschaft nicht zurück gewinnt. Es wird definitv Zeit, dass die ganze Konzernspitze abtritt und mit einer neuen Crew eine Ära beginnen kann. Antworten
Rohner. Ospel und Kurer haben total versagt, das ist allen bekannt. Es kann nicht sein, dass die Versagertruppe die künftige Führung bestimmt. Der Staat muss ran auch operativ. Es ist lächerlich jetzt über nacht neue CEOS aus dem Hut zu zaubern. Wir wollen nicht einfach neue Krawatten sehen, sondern erwarten eine tiefgreifende Systemändernung. Doris Leuthard wir müssen Sie laut und deutlich hören Antworten
Tausende werden dieses Jahr noch ihre Stellen verlieren. Tausende von Pesionskassenversicherte müssen mit Sanierungsmassnahmen rechnen und warum? Nur wegen unseren Banker die Ihre Arbeit nicht korrekt genmacht haben. Jetzt dürfen sie mit dem Wohlwollen der Börsenaufsicht sich noch Boni, auf Kosten der Steuerzahler genehmigen! Umverteilung von arm zu reich geht zügig voran. Antworten
Et bien voilà. Damit ist die epochale Bereinigung der Verfehlungen unter der Aegide von Marcel Ospel passé. Ein Schandfleck bleibt, dass die alte Führung mittels der krass überzahlten, strategisch falschen Akquisition Paine Webbers die Existenz der UBS per se in Frage stellte und sich diese, fatalen, Fehler noch mit objektiv krass ungerechtfertigten Boni vergoldete. Kurer, Rohner waren Teil davon. Antworten
Ich finde es extrem bemühend, dass man den Angaben von Leuten glaubt, die anscheinend 20 Milliarden, es sind mindestens 30, weil 7 Milliarden sind ja reingeschossen wahrscheinlich sind es aber mindestens 60 (!) Milliarden, Verlust erwirtschaftet haben. Das wirkliche Ausmass kann erst festgestellt werden, wenn die Bücher deponiert und kontrolliert wurden. Die Strafbehörden müssen endlich handeln! Antworten
Als ehemaliger UBS-Mitarbeiter, dem vor einiger Zeit (nicht wegen der Finanzkrise) gekündigt wurde, stehe ich mit der UBS im Rechtsstreit u.a. wegen nicht ausbezahlter Boni. UBS stellt sich auf den Standpunkt, der Bonus sei als Gratifikation zu betrachten, nicht als Lohnbestandteil. Volksseele, Bundesrat und UBS selbst sprechen nun aber klar von "variablen Lohnbestandteilen". Wo ist die Logik? Antworten
Bundesrat tut doch was....!!! Es wird einem richtig schlecht bei soviel Trickserei und Zahlenerguss. Keiner weiss überhaupt wie schlimm der Finanzmarkt sich noch entwickelt.Bis heute konnte der Negativtrend noch nicht einmal gestoppt werden (siehe Börsen) und der Herr Rohner redet da schon (wie BR Leuthard) vom Ende der Krise. Antworten
Und selig sind die ewig Geldgierigen. Für mich sind die Banker dieser Welt einfach eine Kaste für sich die so reallitäts entfremdet durch diese Welt wandert dass es schon fast mitleid erregend ist. Ich hoffe einfach noch auf unseren Staat der den Bankern den hintersten und letzten Rappen via Steuern aus dem Portemonnaie ziehen wird. Antworten
Macht doch den Laden dicht! Das ganze Fiasko hätte schon lange aufhören sollen. Nicht mal bei der Swissair hat der Bund so lange von den Problemen weg geschaut. Und Swissair verdiente es - meiner Meinung nach - viel mehr, weiter zu existieren! Die UBS wird nicht vermisst, Swissair schon. Handelt endlich! Antworten
Ich erwarte heute ein Interview mit Kurer und BR Leuthard. Die Boniausschüttung ist falsch. Ich erwarte die Präsentation der Köpfe auf Staatsseite, welche diese Bank seriös kontrollieren. Ad interim muss der Staat die Führung übernehmen. Rohner tritt jetzt zurück, Kurer dann, wenn ein echt neues Spitzenkader vom Staat rekrutiert ist. Die UBS wird angezählt, man muss aufpassen nicht k.o. zu gehen Antworten
Sehr gut gemacht lieber Bundesrat, erst wird dieser Bande Milliarden nachgeworfen um Arbeitsplätze zu erhalten und im Nachhinein kommt es zu solchen Entlassungen. Also doppelte Ausgaben, wenn man das Geld der Arbeitslosenkasse noch berücksichtigt. Zum Teufel mit der ganzen Bande, (inkl. Bundesbern) Antworten
Die Bank beweist einmal mehr, wie arrogant und selbstverherrlichend sie ist. Die Haltung des Managements erinnert irgendwie an einen Politiker, der auch in der Region Zürich ansässig ist. Das Tollste aber: jede Wette, die Börse wird diesen Jahresbericht nicht nur goutieren, sondern auch noch mit Kurssteigerungen belohnen. In was für einer Welt leben wir eigentlich? Antworten
Wieviel Geld möchte der Bundesrat jetzt wieder in die UBS einschiesen? Mann sollte diese Bank in den Konkurs gehen lassen und nachher eine neue Gründen, wie man es mit der Swissair machte. Jeder wo noch Geld auf diese Bank bringt, hat zuviel davon. Schweizer, zeigt der UBS endtlich, wie viel vertrauen Ihr zu dieser Bank habt, sonst lernt diese es nicht mehr.Trotz soviel minus, noch Bonuszahlungen? Antworten
"...liegt ziemlich genau in der Mitte der Schätzungen, welche die Analysten im Vorfeld publiziert..."; Wieso ist die Meinung der "Kaffeesatzleser" derart wichtig, dass sie bei jeder Zahlenpublikation immer wieder in den Vordergrund geschoben wird? Mir scheint, dass sich die Börse zu einem grandiosen Wettbüro entwickelt hat und mit wirtschaftlichen Fakten kaum noch etwas gemein hat. Antworten
Kann man das nun positiv werten? Ich gönne allen erfolgreichen Manager und Sachbearbeitern einen tollen Bonus - wenn sie diesen verdienen/ gut gearbeitet haben. Wie soll der Steuerzahler und Kleinsparer aber verstehen, dass so Viele "Boni" erhalten obwohl sie diese gar nicht verdienen? Die Mär von der Abwanderung der fähigen Leute galt teilweise mal zu Zeiten der Gebrüder Grimm / Ospelt. Antworten
Ich, selbständig, seit 30 Jahren Kunde bei der UBS, werde noch diesen Monat alle meine Kontis bei der UBS künden. Mir fallen für diese Bank, deren Geschäftspolitik sowie für Teile deren Mitarbeitern nur noch Kommentare ein, die ich hier nicht veröffentlichen darf. Antworten
Wirtschaft
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Christoph Cornelius
@heidi franz, beruhigend zu wissen, dass Sie eine Ahnung von banking haben. Antworten