Wirtschaft

  • Region
  • Schweiz
  • Ausland
  • Wirtschaft
  • Börse
  • Sport
  • Kultur
  • Panorama
  • Leben
  • Auto
  • Digital
  • Wissen
  • Forum

Die Schwachen soll man sterben lassen

Aktualisiert am 29.01.2010

Der Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann äussert sich am WEF über angeschlagene Finanzinstitute und die Erpressbarkeit von Regierungen.

1/9 «Es darf auch nicht sein, dass eine Bank Regierungen erpressen kann durch die Grösse»: Josef Ackermann.
Bild: Keystone

   

Artikel zum Thema

SwissquoteExklusiver Trading-Partner

[Alt-Text]

«Wir haben ein globales Handels- und Produktionssystem. Und wir brauchen auch globale Banken», sagte Ackermann in einem Interview der Deutschen Welle am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos. «Wenn wir zurückgehen in eine fragmentierte Bankenlandschaft mit kleinen Banken, dann schaffen wir Ineffizienzen, die nicht gut sind für die reale Wirtschaft.»

Ackermann fuhrt fort: «Aber es darf auch nicht sein, dass eine Bank Regierungen erpressen kann durch die Grösse.» Banken, die Fehler machten, müssten aus dem Markt ausscheiden. «Wir müssen viel mehr darüber nachdenken, wie man Banken abwickeln kann, ohne das Gesamtsystem zu gefährden.» Momentan würden schwache Banken am Leben gehalten. «Dadurch wird das Wettbewerbs-Umfeld nicht so verändert, wie das sein sollte. Wir brauchen auch eine Gesundung des Systems, in dem schwache Mitglieder ausscheiden können», forderte Ackermann. (cpm/ddp)

Erstellt: 29.01.2010, 14:27 Uhr

Wirtschaft

Populär auf Facebook Privatsphäre

Telefonbuch

Marktplatz


FÜR IHRE FREIZEIT

Für Ausgehtipps in der Region, nutzen Sie einfach unsere Agenda.

Live @ Sunset

11. bis 22. Juli - Zürich Dolder u.a. mit B.B. King, Elton John und Alanis Morissette!

Online-Wettbewerb

Jetzt mitmachen!: Gewinnen Sie einen Abend als Statist bei den Tellspielen Interlaken!

Remund führend in Werbetechnik

Kein Wunsch zu aufwendig, kein Format zu gross - Remund Werbetechnik löst jede Aufgabe mit modernster Technik.