Wirtschaft

«Die Post ist mindestens so zuverlässig wie die in Zentralafrika»

Den Unmut eines Zürcher KMU über die Schweizer Post können viele Leserinnen und Leser von Bernerzeitung.ch/Newsnet gut nachvollziehen. Beispiele für Schlampereien gibt es offenbar viele.

«Die so gerühmten Verteilzentren sind schuld», schreibt ein Leser auf Bernerzeitung.ch/Newsnet. Anlass ist ein Artikel über ein Zürcher KMU mit schlechten Erfahrungen mit der Schweizer Post.

«Die so gerühmten Verteilzentren sind schuld», schreibt ein Leser auf Bernerzeitung.ch/Newsnet. Anlass ist ein Artikel über ein Zürcher KMU mit schlechten Erfahrungen mit der Schweizer Post.
Bild: Keystone

Fast ein Drittel aller Leserkommentare auf Bernerzeitung.ch/Newsnet berichtet von eigenen Erlebnissen mit der Post. Von einer Postkarte ist in einem Kommentar die Rede, aufgegeben in Leukerbad, abgesandt am 1. Juni, angekommen am 26. Juni. Differenz 26 Tage, inklusive Umweg ins benachbarte Ausland.

Ein anderer handelte sich eine 80-fränkige Mahngebühr und eine Betreibung bei einem DVD-Versand ein, weil die Post acht Tage statt einen brauchte für die Rücksendung. Bei einem dritten flatterte ein und derselbe Brief sechsmal hintereinander in den Briefkasten, obwohl der Empfänger schon seit zwei Jahren nicht mehr dort wohnte. «Die arrogante Haltung der Post habe ich auch erlebt», schreibt einer. «Immer wieder dasselbe. Hochmut!», ein anderer.

«Die Post soll aufhören, Kioske zu betreiben»

Immerhin: Auch in anderen Ländern sei es schlimm, nehmen andere Kommentierende die Schweizer Post zumindest etwas in Schutz. Zum Beispiel Italien (ein «schwarzes Loch, in dem Pakete verschwinden»), Spanien («betreibt ein schlimmes Spiel»), Brasilien, Griechenland, Russland oder Grossbritannien, wo bei Royal Mail pro Woche eine Million Briefe einfach verschwänden. «Immerhin», schreibt ein Leser, «hat die Schweizer Post jetzt auch ‹Global Standard› und ist mindestens so zuverlässig wie die Post in Zentralafrika.»

Mögliche Gründe für die Misere finden sich in den Kommentaren fast genauso viele wie eigene Erfahrungen. Schuld seien nicht die Postbeamten an der Front, sondern die so gerühmten Verteilzentren. Schuld sei die Schweiz, weil sie immer noch nicht zur EU-Zollunion gehöre. Schuld sei die voranschreitende Privatisierung. Schuld sei der Staatsbetrieb. Schuld sei die Tatsache, dass man in den Filialen vor lauter Produktauslagen die Schalter fast nicht mehr finde. «Die Post soll aufhören, Kioske zu betreiben, und dafür wieder mehr Qualität im Kernbereich erzielen.»

Die Lösung: Auf internationale Kuriere setzen wie DHL, TNT, DPD oder DH. Das sei zuverlässig und schnell. Oder die Sache selber in die Hand nehmen. «Wir fahren einmal wöchentlich von Zürich nach Deutschland, um die Post ins Ausland abzusenden», schreibt ein Leser.

(dj)

Erstellt: 29.07.2010, 16:33 Uhr

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125 Kommentare

Vincent Vega

24.01.2011, 11:54 Uhr
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Die Post braucht ein anständiges Incident und Problem Management mit genug durchsetzungskraft. Es kann nicht sein das aus den fehlern nicht gelernt wird und diese sogar wiederholt werden. Das dass Ausland als vergleich hingestellt wird ist nicht Aussagekräftig das wir nicht in der EU sind und unsere eigene Qualität haben. Die Post sollte auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Antworten


Dani Bachi

14.10.2010, 22:16 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Im Ausland ist es noch schlechter!!! Dies ist eine der billigsten Ausreden, miserable Leistungen, wie die der CH Post, zu verharmlosen, gar zu rechtfertigen!!! Als würde ein Vergewaltiger behaupten, seine Tat sei halb so wild, denn er habe nur eine Frau vergewaltigt, andere hätten aber mehrere Frauen vergewaltigt!!! Nichts wird dadurch besser, nur weil es etwas noch schlechteres gibt!!! Antworten


Michael Wiget Schweizerische Post

30.07.2010, 16:38 Uhr
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Die Vorfälle sind bedauerlich, die Post trägt aber nicht für alles die Verantwortung. Zudem stellen wir jeden Tag fast 15 Mio. Sendungen zu, da summieren sich schnell ein paar Fälle. Die Qualitätsmessungen und die Kundenumfragen zeigen auch, das die Post eurpaweit Spitzenwerte erreicht. Die Post erfüllt alle Qualitätsvorgaben des Bundes und hat die Aufgabe, sich profitabel weiter zu entwickeln. Antworten


stephan schwan

30.07.2010, 13:18 Uhr
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Erst die Ware, dann das Geld - würde heissen: erst nach erfolgreicher Zustellung das Porto bezahlen. Warum nicht monatliche Sammelrechnungen für die in Anspruch genommenen Dienstleistungen, wie auch bei Telefonrechnungen? Wäre mit Strichcodes und Computer technisch sicher machbar. (das gleiche Prinzip würde auch Gesundheitskosten senken: Arzt für erfolgreiche Heilung bezahlen, nicht für Therapie!) Antworten


Stefan Tuor

30.07.2010, 10:42 Uhr
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@Breitenmoser: Beide Ihrer Wunsch gehen in Erfüllung: Post ist 100% staatlich und mit wenigen Ausnahmen (Briefe unter 50g, eh nicht interessant für Mitbewerber) herrscht freier Markt. Wiese aber strengt sich die sogenannte Konkurrenz nicht mehr an? Denn trotz tiefe Preise vertrauen die meisten Grosskunden immer noch der Post an auch aus Qualitätsgründen, was hier vielleicht unverständlich ist. Antworten


Ursula Haass

30.07.2010, 10:16 Uhr
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Es ist allerhöchste Zeit, dass die Post Konkurrenz bekommt und etwas demütiger wird. Sie hat schon lange vergessen, dass sie ein Dienstleistungsunternehmen ist und daher auf Kunden angewiesen. Es ist in der heutigen Zeit gefährlich, sich so sicher zu fühlen und so arrogant aufzutreten. Ein Konkurrenzunternehmen hätte sehr gute Aussichten wegen des vielen Aergers, den die Post verursacht. Antworten


Tanja Gerber

30.07.2010, 09:42 Uhr
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Roman Melz am 29.07.2010 um 17:36 Uhr: Die Schweizer meckern eben sehr gerne! Im Frühjahr erhielt ich eine Postkarte aus dem Süden von Marokko, die vier Monate unterwegs war. Unlängst eine Postkarte aus Agra/Indien, welche eine Woche unterwegs war. "Unsere" Post hat es nicht versäumt, mir die Karte aus Marokko an die neue Adresse nachzuschicken. Was für ein Service! Antworten


Jan Holler

30.07.2010, 08:54 Uhr
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Das ist eben Privatisierung: Die Ausgaben für "Spitzenkader" und "Experten" steigen ins Unermessliche - unten wird entlassen und rationalisiert, bis es nicht mehr funktioniert. Die Post baut konsequent Leistungen ab (Öffnungszeiten, Briefkästen nur noch am Morgen leeren, Post am Nachmittag), doch der Inhaber (Bund) hält sich die Augen zu bis die Probleme kaum noch lösbar sind. Die Politik versagt! Antworten


Remo Breitenmoser

30.07.2010, 08:53 Uhr
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Die Post muss wieder staatlich werden, oder noch besser, es muss vollständige Konkurrenz herrschen. Eine Privatwirtschaft und keine Konkurrenz verträgt sich nicht!! Antworten


Pierre Bonmot

30.07.2010, 08:41 Uhr
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Hoffentlich wird der Postmarkt bald vollständig liberalisiert. Bei einem solchen Geschäftsverhalten des Monopolisten liegt das Geld für innovative Neueinsteiger ja geradezu auf der Strasse! Antworten


Markus Schmid

30.07.2010, 07:23 Uhr
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Sollte die Post ihre Drohungen wahrmachen, und die Post an Private erst gegen 14.00 Uhr zustellen, werden wir alle unsere Tageszeitungen kündigen. Mit Sicherheit werden uns viele "verschaukelte" Bürger folgen. Antworten


Thomas Schweizer

30.07.2010, 00:37 Uhr
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Wir hatten mal eine PTT die hatte funktioniert und rentiert. Klar war es nicht immer billig und auch da gabs Probleme. Dann wurden die Gewinne privatisiert und die Post verkam zum Gemischtwarenladen und das war nicht dem Moritz seine Idee. Von den Angestellten gingen alle die es irgendwie einrichten konnten. Es wurde gewarnt aber ... Ich wahr stolzer Poestler von 1985 bis Ende 90er 2001 ging ich Antworten


Marcel Ammann

30.07.2010, 00:35 Uhr
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Leider kann man bei (kleinen) Problemen oder Fragen nicht mal mehr die Post im eigenen Dorf anrufen. Man landet in einem Callcenter, wo jede gestellte Frage in den PC eingegeben und die Antwort abgelesen wird. Auf die Bitte, einen doch mit der lokalen Post zu verbinden wo man 15 Minuten vorher was abgegeben hat, wird gar nicht eingegangen! Antworten


Markus Schneider

29.07.2010, 22:01 Uhr
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Wenn auch alle meckern: Die Post ist nach wie vor eins der Schweizer Vorzeigeunternehmen, selbst wenn sie mal 10 Rappen mehr für einen Brief verlangt. Für den ganzen Werbe- und Bettelmist könnte sie ruhig 5 Franken mehr verlangen, ich will den nämlich sowieso nicht. Die Post ist super: Ich weiss von keiner Sendung, die mich jemals nicht oder wesentlich verspätet erreicht hätte. Hopp Post! Antworten


Oliver Wyss

29.07.2010, 21:38 Uhr
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Ihr mögst es nicht wenn eure poststelle in einem kleinen Dorf geschlossen wird? Dann macht etwas für den erhalt. die post hat zwar viel produkte jedoch ist das praktisch. nur so kann sie weiter viele poststellen betreiben, ansonsten gehen die kleinen stellen verloren und ihr müsst alle in die stadt. immer nur die post kritisieren habt ihr nichts besseres zu tun?? die post ist nach wie vor gut Antworten


dani peter

29.07.2010, 21:27 Uhr
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man kann auch einfach alles schlecht reden in diesem forum...wandert doch aus wenn im ausland alles besser ist. mir scheint ein grosser teil der schreiblinge ist einfach zu verwöhnt und merkts nicht mehr. Antworten


silvie kuemmin

29.07.2010, 20:05 Uhr
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Im Grunde genommen, sind nicht Briefträger-Paketpöstler-Express-Kuriere die Schuldigen an dieser miesere. Sondern ganz einfach das Management in Bern mit andauerndem Wechsel. Die haben oft keine Ahnung, vom Ablauf der verschiedenen Poststellen. Man entlässt langjährige Mitarbeiter mit Erfahrung, holt Temporäre Arbeiter ohne Erfahrung. Die sind billiger! Da kann nichts mehr funktionieren. Antworten


Christian Blatter

29.07.2010, 19:57 Uhr
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Es ist das zentrale Ziel der neoliberalen Ideologie, die kommunalen Errungenschaften der westlichen Zivilisation (Post, Telefon, Schulen, Eisenbahn) von Grund auf zu zerstören, da diese Institutionen von Quersubvention, Umverteilung, Overstaffing, anständigen Löhnen und Service für jedermann durch gut ausgebildetes Personal durchseucht sind. Auch unsere PTT muss sich dem Trend anpassen. Antworten


Andreas Hägele

29.07.2010, 19:27 Uhr
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Erst gerade erlebt. Der Versender eines Paktetes hat die Betreibung eingeleitet für eine Sendung. Das Paket habe ich erhalten, die Rechnung bis heute nicht. Aber es ist schon so, in den Verteilzentrum hat es zum Teil Personal, dass nicht mal lese kann (verteilen nur nach der PLZ). Dafür sind sie billig. Wer am Lohn spart, bekommt auch entsprechendes Personal. Antworten


Alfredo Garcia

29.07.2010, 19:20 Uhr
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Ich meide die Post wie der Teufel das Weihwasser. Antworten


Walter Mader

29.07.2010, 19:17 Uhr
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Wir haben bei 10% der Briefe Probleme. Post die zu spät ankommt oder wieder retour kommt weil der Pöstler zu faul war und den Briefkasten nicht gefunden hat. Die Schweizer Post ist zu einem lausigen Betrieb verkommen. Die haben das einfach überhaupt nicht im Griff. Aber dann bieten sie Webstamps, Spielsachen auf der Poststelle, setzen Millionen in den Sand mit neuen Verteilzentren die nicht funkti Antworten


Babs Meier

29.07.2010, 19:03 Uhr
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Die Post hat vor 3 Jahren einen eingeschriebenen Brief mit meinem neuen Pass verloren. 10 Tage vor meiner Abreise in die Ferien fand sie schliesslich heraus, dass sie ihn einer Firma zugestellt hatte, die blind die Entgegennahme quittierte. Grauenvoll viel Stress und was bekam ich neben einer Entschuldigung? Eine Lindt-Schokolade..... Antworten


Daniel Stanila

29.07.2010, 19:03 Uhr
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Ich habe im Mai einen eingeschriebenen Grossbrief aus Deutschland erwartet. Ich war zu dem Zeitpunkt, als der Brief eintraf, nicht zu Hause. Der Briefträger hinterliess mir einen Abholschein. Ich ging auf die Post in Bern Bümpliz und wollte den Brief dort abholen. Die Frau am Schalter sagte mir nach langem suchen, dass der Brief nicht aufzufinden sei. Ich warte heute noch und habe nichts bekommen! Antworten


Patrick Holzmann

29.07.2010, 18:59 Uhr
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Wer mit Post- oder besser Paketzubringer der Post spricht, muss leider feststellen, dass - wie überall - v.a. am Personalkosten gespart wird. Es wird auf die Minute genau ausgerechnet, wie lange eine Tour oder wie lange man pro Paket Zeit haben darf, um es zu spedieren. Wahrscheinlich ist dies in den vorgeschalteten Einheiten ebenso. Aber: für nicht erbrachte Leistung gilt: Geld zurück. Antworten


Walter Kunz

29.07.2010, 18:59 Uhr
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Auf jeden Fall recht vielen Dank an den abtretenden BRL. Wir hätten uns als treue Postkunden eigentlich eher noch mehr und nicht weniger als die gewohnten Leistungen der vormals mustergültig arbeitenden PTT erwartet? Antworten


Theo Lisibach

29.07.2010, 18:57 Uhr
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Wir fragen uns immer wieder warum ein A Postbrief 4 Tage dauert von Zug nach Dottikon. Warscheinlich ist da jemand mit dem Leiterwägeli unterwegs. Gottlob haben wir E mail. Wobei unsere Pöstler, das letzte Glied dieses Vereins super sind. Antworten


Franz Karl

29.07.2010, 18:56 Uhr
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Ich finde unsere Post SUPER. Noch. Aber sie hat einen Konstruktionsfehler, nämlich die kostspielige Unterscheidung von A- und B-Post. Aber die Liberalisierung des Postmarktes ist ebenso wie jene von SBB oder des Strommarktes die wirkliche Schweinerei. Pöstler ohne liberalisiertes Auto, Strom ohne Stromnetz, SBB mit Bahnwagen ohne Schiene ..DAS wird unsere Zukunft sein. Selber schuld. Antworten


Wolfgang Erschwil

29.07.2010, 18:52 Uhr
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Was regen wir uns auf, wir allen wollten doch das die Post teilprivatisiert wird und die "Faulen Beamten" endlich arbeiten lernen. Jetzt haben wir es .... die Löhne werden immer mehr gedrückt, das Klima ist zum Teil sehr schlimm (mein sehr guter Bekannter ist Briefträger), also nur nicht meckern, Antworten


Andreas von Burg

29.07.2010, 18:47 Uhr
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Mein Erlebnis aks KMU Inhaber: dike Post unterschrieb eine Analyse eines Herstellers über die Verpackungsqualität (es gab beim Transport einen Schaden) auf ein Formular, welches noch leer war - also Blanko - unsere Meinung war nicht gefragt! Das finde ich unglaublich! Wir senden seither sensible Pakete mit einem Kurierdienst! Dieses Problem haben aber alle grossen Dienstleistungsbetriebe! Antworten


Heinz Schuler

29.07.2010, 18:30 Uhr
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Wenn man sich über sonst nichts beschweren kann... Französische Post verschlampt eine Sendung? Vorfrankierte Couverts nur mit B-Post? Warum nimmt der Mann nicht einfach einen stinknormalen Umschlag und klebt ne A-Post-Marke drauf? Es geht doch nur um ein mal im Monat, oder nicht? Und was hat das "Zeitalter von EMail und SMS" mit der Dauer der Nachforschung zu tun? Hello, Sommerloch! Antworten


Esther Reutimann

29.07.2010, 18:23 Uhr
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Die Post ist das grösste Ärgernis mit dem wir uns in unserem Geschäft herumschlagen! Antworten


Markus Kleiner

29.07.2010, 18:13 Uhr
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Nicht alles an der Post ist schlecht ... ABER Geburtstagskarte mit CD mit A-Post (2008): nie angekommen. Grossbrief in die USA mit B-Post (Zustellung nach 7 - 10 Tagen): 3 mal gesandt, durchschnittliche Reisezeit: 7 Wochen! Versand einer Mandoline, fragile, ab Konstanz D nach D für 6 Euro (Grosspaket) am nächsten Tag beim Empfänger! CH-Post die beste der Welt? Pustekuchen! Antworten


Peter Artho

29.07.2010, 18:05 Uhr
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Es wird ja dauernd gespart bei der Post. Folge sind Druck, schlechte Arbeitsbedingungen, Mobbing, Chaos und Verantwortungslosigkeit. Man kann nicht den Fünfer und das Weggli gleichzeitig haben. Entweder man macht Qualitätskontrollen und bemisst dabei nicht nur die Qualität der versandten Briefe, sondern auch der Angestellten, oder man muss diese Qualitätseinbussen in Kauf nehmen. Antworten


Max Kuhn

29.07.2010, 18:04 Uhr
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Champions-League-Tickets für Saisonkarteninhaber (FCZ) wurden letztes Jahr per Einschreiben verschickt. Meine kamen nie an. Laut Ticketcorner war ich bei weitem nicht der einzige betroffene. Seither bin ich sehr skeptisch gegenüber der Post. Antworten


hans muster

29.07.2010, 17:38 Uhr
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"Die Lösung: Auf internationale Kuriere setzen wie DHL, TNT, DPD oder DH. Das sei zuverlässig und schnell." Da kann man doch nur lachen. Es liesse sich mit Leichtigkeit ein ähnlicher Artikel produzieren mit erbosten Lesermeinungen über die genannten Spediteure... Antworten


Roman Melz

29.07.2010, 17:36 Uhr
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Ist es nicht so, dass ab Übergabe im Drittland, die Zustellung nicht von der Schweizerischen Post durchgeführt wird sondern durch eine Postgesellschaft des entsprechenden Drittlandes? Wie könnte die Schweizerische Post die Laufzeiten im Ausland beinflussen? Antworten


Mario Monaro

29.07.2010, 17:35 Uhr
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@Bernhard Nater: DHL und Konsorten sollen solche Probleme nicht kennen? Aber Hallo, da könnte ich Ihnen Horror-Storys ohne Ende erzählen. Die Schweizer Post ist die beste die ich kenne. Obwohl mein Pöstler alle 1-2 Jahre wechselt, sind das immer motivierte und einfallsreiche Leute, die einen Super-Job machen. Allerdings: seit Pakete nicht mehr quersubventioniert werden, sind sie halt recht teuer. Antworten


Beat Straub

29.07.2010, 17:33 Uhr
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@Roli Meier. Die Privatisierung von Unternehmen hat mit der Börse und den Abzockern zu tun, nicht mit der EU. Genau die politische EU könnte theoretisch solchen privatwirtschaftlich interessanten Ausverkauf von Volksvermögen verhindern. Nur darf man eben keine neoliberalen und bürgerlichen Politiker in die Parlamente wählen. Antworten


Hanspeter Gautschi

29.07.2010, 17:32 Uhr
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Ich wohne schon lange in Kanada, manchmal geht es auch hier sehr lange. Die grösste Ueberraschung hatte ich vor zwei Wochen als ich einen Brief and eine amtliche Stelle in Basel und einen andern Brief an meinen Sohn in Bellinzona sandte. Auf der Post aufgegeben am Freitag 16. Juli, Ankunft in Basel und Bellinzona am Montag den 19. Juli, Unglaublich, nicht, beides bestätigt mit Telephon oder email Antworten


Annemarie Richard

29.07.2010, 17:28 Uhr
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Postfinance und Post halte ich strikte auseinander. Mit Postfinance habe ich nur die besten Erfahrungen gemacht. Beim Telefon angefangen bis zur persönlichen Beratung. Die Katastrophe liegt bei der Post. Ein Telefon zur nächsten Poststelle nicht mehr möglich. Wird umgeleitet nach Bern und weiter ... (Zeit mindestens eine halbe Stunde) dann eine forsche, unkompetente Person und kein Resultat. Antworten


Karl Weber

29.07.2010, 17:27 Uhr
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Die Post ist ein Unternehmen im Auflösungsprozess. Man sollte sie eigentlich gleich morgen schliessen, als sie dahinsiechen lassen. Neoliberale Marktkräfte saugen dem einst funktionierenden Unternehmen das Geld aus den Adern. Die Post funktioniert nur, wenn an JEDER Poststelle der gleiche Service geboten werden kann. So was weiss jeder ernstzunehmende Unternehmer. Antworten


Roger Walser

29.07.2010, 17:23 Uhr
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Wenn ich mir überlege wie viele hunderttausend Briefe die Post jeden Tag verschickt und dann vor Auge halte wie wenige Briefe und Paket verloren oder auf Irrwege gehen. Kann ich nur sagen Super Leistung. Natürlich ist es für den, des es betrifft ärgerlich. Man kann es aber nie vermeiden. Ein gewissen Prozentsatz an Fehlern ist unvermeidbar. Liegt in der Natur der Sache. Antworten


Tom Kuhn

29.07.2010, 17:21 Uhr
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Die Post scheint keine Post mehr sein zu wollen. (verspätete Briefsendungen). Zudem wurde ich 2x darauf hingewissen, dass mit einem Postkonto ch nicht mehr Einzahlungen am Schalter machen muss. Onlinezahlungen könnte ich über meine Bank genauso machen. Dann kann die Post einige Filialen mehr schliessen. Die Angestellten wollen ihren Arbeitsplatz selber wegrationalisieren. Gut für Post-Managerlöhne Antworten


Ivan Casale

29.07.2010, 17:20 Uhr
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Die schlechte Nachricht zuerst: Bis vor 20 Jahren funktionierte die Post. Die noch schlechtere Nachricht: Es gibt nichts schlimmeres als wenn der Staat eins auf sexy Privatunternehmen macht. Die allerschlechteste Nachricht: Da spielen soviele Egos mit, die lieber den Laden eines Tages an die Deutsche Post verhökern als wieder Disziplin, Ordnung und Verantwortungsbewusstsein einzuführen. Antworten


Christian Keller

29.07.2010, 17:20 Uhr
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Im Frühling habe ich meinen Pass mit einem neuen Visum für Indien von einem Reisebüro in Solothurn nach Schaffhausen eingeschrieben schicken lassen. Nach ca. 1 Woche musste ich dann nach Indien. Der Pass war aber immer noch unterwegs. Unauffindbar. Kosten für einen Notpass ca. Fr. 150. Kostenübernahme der Post, Fehlanzeige. Antworten


Urs Bauer

29.07.2010, 17:16 Uhr
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Teuer in der Beförderung von Pakete und Briefe und teilweise auch nicht zuverlässig. Aber dafür in jeder Poststelle ein Kiosk, ein Elektroladen, Papeterie, Videothek.....hab ich was vergessen. Bald gibts auch Lebensmittel in der Post. Antworten


Peter Münger

29.07.2010, 17:06 Uhr
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Ich hatte weder mit der Post noch mit PostFinance in den letzten Jahren nennenswerte Probleme. Aber viele scheinen gerne einfach wild um sich zu schiessen. Wohl eine Form der Frust-Verarbeitung... Antworten


Thomas Estermann

29.07.2010, 17:00 Uhr
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Naja. Sommerloch lässt grüssen, da flucht man doch gerne mal wieder über (halb-) staatliche Institutionen... Klar, Fehler passieren, doch ich selbst hatte eigentlich nie ein gröberes Problem mit der Post. Und sie ist halt ein beliebter Sündenbock. "Die Post hat's verschlampt" macht sich gegenüber dem Empfänger einfach besser als "Ich hab's verschlampt, die Sendung rechtzeitig aufzugeben"... Antworten


Patrick Schär

29.07.2010, 17:00 Uhr
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Die Zuverlässigkeit der Briefpost hat arg gelitten. Fraglich auch ob mein Paket wirklich zugestellt wurde, wie die Post behauptet hat, denn erhalten hab ich es nie (CHF 250.-- Adieu). Insgesamt scheint der Wurm drin in dieser Organisation, die doch eigentlich einmal einwandfrei funktioniert hat. Antworten


Stefan Tuor

29.07.2010, 16:59 Uhr
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Gibt es Award's für das "Jammern auf hohem Nivieau" zugewinnen, wenn es sich um Kritik und Themen dreht im Zusammenhang mit Bundesregiebetriebe, M.Leuenberger, EVED, etc., ich glaube, wir werden mit Auszeichnungen regelrecht erschlagen.... PS. Der Marktanteil Paketversand bei den Geschäftskunden liegt seit Jahren konstant bei 75%, trotz Mitbewerber. Firmen sind somit eigentlich recht zufrieden. Antworten


Stefan Meier

29.07.2010, 16:50 Uhr
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scheinbar soll die Post und die Linke an allem Schuld sein. Verschicke über 50 jeden Tag und zu 99,9% kommen die Briefe pünktlich an. Ein verspäteter Brief wird halt oft auch als Ausrede verwendet. Bei Auslandsendung kann sehr gut auch die ausländische Post schuld sein, aber einfach mal motzen. Antworten


Fredi Emmenegger

29.07.2010, 16:43 Uhr
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Unsere Poststelle nimmt nur noch sehr ungern von Hand adressierte Briefe an. Diese können wahrscheinlich nicht maschinell sortiert werden und das Risiko für Verzögerungen ist hier viel höher. Trotzdem, wenn ich für A-Post zahle, sollte auch pünktlich zugestellt werden. Antworten


Beat Gasser

29.07.2010, 16:40 Uhr
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wundert mich nicht mehr - versuche mal die eigene Poststelle in der Wohngemeinde anzurufen - suche die direkte Telefonnummer! Geht nicht - geht irgend über ein call center in dem nichts als unkompetente Personen arbeiten. Der direkte Weg zum eigenen Postbüro in der Wohngemeinde wird nicht mehr zugelassen. Gut gibt es scanner und e-mail! Die Post ist nur noch mühsam und sägt am eigenen Ast! Antworten


Hans Breitenmoser

29.07.2010, 16:39 Uhr
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Typisches Sommerlochthema... Antworten


Adrian Müller

29.07.2010, 16:33 Uhr
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Wenn die Post so weiter macht, sehe ich schwarz. Es kann nicht sein, dass für eine Dienstleistung bezahlt wird und nur auf gut Glück sie auch so ausgeführt wird wie man es erwartet. Für Auslandsendungen setze ich seit längerem nur noch auf Fedex, DHL und ähnliche Kuriere, die kann man in Echtzeit überprüfen... das nenne ich Service! Antworten


Rolf Schlumpf

29.07.2010, 15:25 Uhr
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Bei der Post läufts genauso, wie in anderen Betrieben auch. Qualität geht auf Kosten von Quantität... Persönlich kommt es mir nie auf ein zwei Tage mehr an, die eine Postsendung braucht. Allerdings will ich das was ich bezahle, auch kriegen... Antworten


Franzl Lang

29.07.2010, 15:20 Uhr
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Mein Paket von der Schweiz nach Brasilien ist nie angekommen. Ich dachte, dass es im Amazonas verschollen gegangen wäre, aber nach Lektüre der Kommentare scheint es doch wohl noch in Olten zu stecken.... Antworten


David Naselli

29.07.2010, 15:00 Uhr
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Wer hat noch keine schlechten Erfahrungen mit der Post gemacht ? Antworten


Oliver Aschwanden

29.07.2010, 14:52 Uhr
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Ich wollte meine Krankenkasse fristgerecht kündigen. Deshalb habe ich 2 Tage vor Ablauf der Kündigungsfrist mein Schreiben Eingeschrieben! in einem Vorort von Bern aufgegeben. Das Schreiben ist nicht rechtzeitig eingetroffen. Wer nun vermutet, dass die Krankenkasse am Ende der Schweiz liegt, täuscht sich. Die Krankenkasse war in Bern im Zentrum.. Ajah, das Ticket ist noch heute offen.. Antworten


stephan schwan

29.07.2010, 13:02 Uhr
Melden

Erst die Ware, dann das Geld - würde heissen: erst nach erfolgreicher Zustellung das Porto bezahlen. Warum nicht monatliche Sammelrechnungen für die in Anspruch genommenen Dienstleistungen, wie auch bei Telefonrechnungen? Wäre mit Strichcodes und Computer technisch sicher machbar. (das gleiche Prinzip würde auch Gesundheitskosten senken: Arzt für erfolgreiche Heilung bezahlen, nicht für Therapie!) Antworten


Barbara Rhyner

29.07.2010, 12:54 Uhr
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Letzte Woche habe ich am Donnerstag einen Geburtstagsbrief A-Post-frankiert der Post übergeben, in der Meinung dass dieser am Freitag beim "Geburtstagskind" ankommt. Weit gefehlt, Am Dienstag war der Brief noch immer nicht beim Geburtstagskind. Dies ist mir zum ixten Mal passiert. Ich verstehe nicht, weshalb ein Brief der in Bern (Umgebung) bleibt über Härkingen kehren muss. Es ist eine Frechheit! Antworten


Barbara Rhyner

29.07.2010, 12:48 Uhr
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Soeben bin ich auf diesen Artikel gestossen. Und das gibt mir die Gelegenheit meinen Missmut über die Post auch einmal loszuwerden. Natürlich ist nicht alles besser was früher war, aber bei der Postzustellung ist das definitiv so. Auf den Gemischtwarenladen in den Poststellen könnte ich sehr gut verzichten. Ich habe noch nie etwas dort gekauft! Die Zeichen sind aufgebraucht. siehe nächste Mitteil Antworten


Betty Kant

29.07.2010, 12:45 Uhr
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Der Service von Post und Postfinance ist katastrophal, das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Ich bringe jede Woche an einem bestimmten Tag morgens einen Brief zur Post, den ich A-Prioritaire verschicken lasse. Gemäss Rückmeldung der Empfänger erhalten sie den Brief erst 2-5 Tage später. Und von Service kann bei Postfinance sowieso nicht die Rede sein. Das ist schlicht eine Zumutung. Antworten


Hans Meier

29.07.2010, 12:40 Uhr
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Vor 3 Jahren. Brief an Vormieter bei uns angekommen, trotz deutlich sichtbaren neuem Namen. Brief wieder in den Postbriefkasten geworfen. Brief 2 Tage später wieder da, neu abgestempelt. Wieder in den Briefkasten. Wieder da. Nach insgesamt 6x Zustellen (ohne neue Briefmarke wohlgemerkt) scheint es aufgefallen zu sein... Antworten


S. Bozic

29.07.2010, 12:40 Uhr
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Ich weiss nicht wo ihr lebt, aber hier im Luzerner Hinterland klappt mit der Post alles tadellos. Ich versende Post in die gesamte Schweiz und erhalte auch Briefe und Pakete aus dem Ausland, ohne jegliche Probleme. Zudem versende ich Caritashilfe nach Südamerika, nicht eingeschrieben, dauert 3 Wochen, gab auch nie Probleme. Unser Postbote holt sogar Briefe ab, welche man in den Milchkasten legt:-) Antworten


Egolf Walter

29.07.2010, 12:31 Uhr
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Ich wohne in Brasilien. Die hiesige Post funktioniert sehr gut. Anders verhält es sich wenn man ein Paket aus der Schweiz erwartet. Wir haben schon über 8 Wochen auf eine Sendung gehofft. Antworten


Walter Vettiger

29.07.2010, 12:23 Uhr
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Neulich verkaufte ich 2 Tickets einer Vorführung und verschickte es mit Einschreiben, Express. Die Postbeamtin versicherte mir, ich bekäme es bei verspäteter Zustellung zurück. NEIN nicht das Ticket, sondern nur das Express-Porto. So schön möchte ich auch arbeiten, das Geld zurückgeben, wenn es mit meiner Arbeit nicht geklappt Antworten


Bernhard Nater

29.07.2010, 12:05 Uhr
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Wie soll die POST ausserhalb der CH verantwortlich sein können für das was andere tun??? Erfolgreich ist heute wer auch im internationalen Geschäft das Poststück den ganzen Weg über in den eigenen Händen behält, wie das Kommerzielle tun: UPS, TNT, DPD, DHL usw. usf..... Antworten


Ernst Dittmar

29.07.2010, 11:46 Uhr
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@Heinz Gerber: Ein ernstzunehmender Versandbetrieb hat ein Tracking bis zum Empfänger. Ich denke, da sollten die staatlichen Postbetriebe einmal zusammensitzen und internationales Tracking einführen. Firmen können nur so zuverlässig sein, wie die Post es zulässt. Da die Schweiz nur noch über einen zweitklassigen Postservice verfügt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis Unternehmen abwandern. Antworten


Kurt Aegeri

29.07.2010, 11:46 Uhr
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Pssst - nicht wecken! Auch bei Privaten wird geschludert. Manchmal kommt die Post am Vormittag, irgendwann, nur nie zur gleichen Zeit, dann wieder irgendwann im Verlauf des Nachmittags, ein A-Post-Brief innerhalb Zürichs war schon drei Wochen unterwegs, derjenige (am gleichen Tag aufgegeben, ebenfalls A-Post) nach Deutschland kam am übernächsten Tag schon an!!! Ein logistisches Chaos. Antworten


Alfred Friedrich Madörin

29.07.2010, 11:45 Uhr
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Das Stimmvolk wählt eben immer wieder die falschen Entscheidungsträger nach Bern. Die bürgerliche Mehrheit im National- und Ständerat hat diesen ehemals stolzen Service public kaputt gemacht. Es lebe die PTT. Nicht alles "Alte" ist schlecht. Die grosse Gewinne erzielende Swisscom unterstützt die Post. Der Generationenvertrag würde eingehalten. Antworten


Peter Post

29.07.2010, 11:39 Uhr
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Ich kann Ulrich Benz nur beipflichten. Im internationalen Dienst kann die Post nicht viel ausrichten u.a. wegen der fehlenden Zollunion. Mal über die Grenze ist die Kontrolle über die Sendung weg. Eine Alternative dazu sind die privaten Anbieter die auch die ganze Verzollung übernehmen aber eben... das bezahlt der Kunde auch... soviel zum Thema Mitglied des Europäischen Wirtschftsraum.... Antworten


Martin von Reding

29.07.2010, 11:23 Uhr
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Bundesbetriebe haben es in sich. Sie reklamieren in der Privatwirtschaft statt es selbst besser zu machen. Leider ist die A-Post nicht OK, aber Express ist noch schlimmer. Einerseits teurer und langsamer als die A-Post. Die Privaten, UPS, etc. sind längst viel besser, günsstiger und schneller obwohl sie alles von Null aufbauen mussten. Warum schafft's der Staat (einfach) nicht? zu gut bezahlt ??? Antworten


Peter Thommen

29.07.2010, 11:20 Uhr
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Das Motiv der Privatisierung staatlicher Dienstleistungen ist ganz klar. Mit niedrigsten Löhnen wollen diese Privaten damit Geld machen. Diese Einrichtungen werden ausgehöhlt auch noch entwertet und ad absurdum geführt. Wir sollten ehrlich sein und dazu stehen! Empörung ist Heuchelei! Und Internetzahlungen sind für KMU ein Kinderspiel. Antworten


H. Ueli Ramseier

29.07.2010, 11:11 Uhr
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Selbst die vorgedruckten Kuverts der PostFinanze wurden auf B- Post geändert. Das dauert entsprechend länger, bis ZAHLUNGSAUFTRÄGE ausgeführt werden. Zudem: Da will doch die Post seit Jahren Einzahlungen am Schalter reduzieren. Aber sie bestraft die Falschen: Anstatt dass der Verursacher (der/die Einzahlende am Schalter) die Gebühr von ca. Fr. 3 bezahlt, wird der Betrag dem Gläubiger belastet. Antworten


Stefan Bucher

29.07.2010, 11:10 Uhr
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@Rolli Meier: Privatisierung? Das ist ein voller Staatsbetrieb. Die privaten Betreiber DHL etc stellen garantiert über Nacht zu. Folglich wollen Sie wohl mehr Privatisierung - nach Ihrer Theorie... Antworten


Peter Kuster

29.07.2010, 11:07 Uhr
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Noch ein Tipp: 15 Rp Marke?? Nein, nur ein dicker fetter roter A-Post Stempel darauf und schon läuft es wie geschmiert. Funktioniert auch bei anderen Retourantwortkarten. Antworten


Robbie Keller

29.07.2010, 11:04 Uhr
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1. hat der schweizer zoll nichts mit der post zu tun. 2. kann die Schweizerische Post nichts dafür wenn die französische post schlampt. 3. ist die Schweizerische Post die am besten funktionierende Post weltweit. Antworten


walter schweizer

29.07.2010, 10:54 Uhr
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Wir hatten Bei einem Brief die Hausnummer nicht hingeschrieben, der Rest Name Str.PLZ Dorf stimmte. Der Brief kam nach 2 Wochen zurück nicht zustellbar! Antworten


Hanspeter Widmer

29.07.2010, 10:41 Uhr
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Serviceabbau: 1. Keinen zerbrechlich Versand mehr möglich... Packete werden NEU im Verteilzentrum herum katapultiert so das intern alles bricht, welcher Schaden von der Post nicht gedeckt wird = Antwort = schlecht verpackt, d.h. keinen Service mehr. 2. Brief Versand international versandet 1-2 Wochen am Zoll des Empfängerlandes Antworten


Bernhard Nater

29.07.2010, 10:40 Uhr
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In solchen Fällen sollte man besser auf kommerzielle Anbieter, wie z.B. UPS; DPD; DHL; TNT usf. setzen. Diese kennen solche Probleme wie die oben geschilderten nicht. Antworten


Juerg Reimann

29.07.2010, 10:40 Uhr
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Den schleichenden Niedergang der Schweizer Post finde ich eine sehr treffende Beschreibung. Die Post ist heute schlicht kein zuverlässiger Partner mehr, da nützt es auch nichts, wenn sie das auf ihren Lastwagen behaupten. Sendungen, die verlorgen gehen, falsch zugestellt werden, tagelang liegen bleiben und Postangestelle, die ihre eigenen Produkte nicht kennen, das gehört leider zur Tagesordnung. Antworten


Probst Walter

29.07.2010, 10:39 Uhr
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Ich meide die Post wo immer ich kann und dies möglich ist bereits seit einiger Zeit. Das Leistungsangebot wird ständig reduziert und dann der fehlende Gewinn mit Preiserhöhungen ausgeglichen.DAS ENDE von jedem Unternehmen in der Privatwirtschaft, aber bei der Post soll das funktionieren? Die verkaufen lieber Lebensversicherungspolicen am Schalter als sich auf ihre Kernaufgabe zu konzentrieren! Antworten


Peter Kuster

29.07.2010, 10:39 Uhr
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Für seine Zahlungen habe ich einen guten Tipp: Er geht an den Schalter, gibt die EZ dort ab und lässt den Betrag auf der Karte abbuchen. Auf diese Weise sind die Zahlungen sofort erledigt und es kostet ihn nicht mehr oder weniger wie wenn er die Einzahlungen per Couvert versendet. Sicherer ist es ausserdem auch noch. Antworten


Mansueto Spigaglia

29.07.2010, 10:28 Uhr
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Immerhin hat die Schweizer Post jetzt auch "global standard" und ist mindestens so zuverlässig wie die Post in Zentralafrika. Leuenberger & Co. haben aus einem mustergültigen Betrieb ein Schimpfwort gemacht. Momoll - wir sind angemessen beeindruckt! Wir Bürger sollten einen Steuerstreik beginnen - denn die Steuergelder werden konsequent zweckentfremdet. Das ist Betrug und Diebstahl am Bürger! Antworten


rainer raschle

29.07.2010, 10:11 Uhr
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Symptomatisch für den Niedergang des Postservices ist die Tatsache, dass man in den Filialen vor lauter Produktauslagen, welche rein gar nichts mit den Postdienstleistungen zu tun haben, die Schalter fast nicht mehr findet. Antworten


Olivier Wüest

29.07.2010, 10:08 Uhr
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Am 16.7. bestellte ich Tickets für eine Veranstaltung der folgenden Woche. Diese wurden umgehend mit A-Post verschickt. Im Briefkasten nichts! Am 26. Juli (10 Tage später) erhielt ich nach mehrmaligem Nachfrage erstmals eine angebrachte Reaktion der Post. Die Tatsache, dass ich ein CC an die Unternehmensleitung verschickte, könnte etwas Nachdruck verliehen haben. Ich warte noch! Sie suchen noch!?? Antworten


Heinz Gerber

29.07.2010, 10:04 Uhr
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Sehr einfach, für alles ist die Schweizer Post schuld, auch wenn das Ausland das Problem ist. Habe selber Erfahrungen gemacht z.B. Brasilien, Maxibrief B-Post = nie angekommen! Maxibrief B-Post (Einschreiben) = immer angekommen nach 4-6 Wochen. Die Nachforschungen haben ergeben dass alle Sendungen nach 2-5 Tagen (Wochende!) ausserhalb der Schweiz waren. Wer wollte die Privatisierung der Post? Ihr! Antworten


Martin Waeber

29.07.2010, 10:02 Uhr
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@Roli Meier: Die Post ist nicht privatisiert sondern immer noch zu 100% im Bundesbesitz (Verantwortlich SP BR Leuenberger). Andererseits ist bei der Teilprivatisierten Swisscom das Preis-/Leistungsverhältnis massiv besser geworden. Privatisierung ist nicht per se gut oder schlecht, es kommt immer auf die konkreten Umstände an. Bezüglich Strom: Der wird sich generell verteuern, Staat sei dank. Antworten


Massimo Rebernardt

29.07.2010, 10:00 Uhr
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Herr Stuaffer verkauft seine Waren über E-Bay und will seine Rechnungen immer noch mit vorfrankierten Couverts versenden? Unverständlich sowas. Und Sendungen ins Ausland der Post überlassen? Dabei gibt es sehr gute internationale Kuriere, bei denen alle Stationen über ein Trackingsystem, was eine Post nie haben wird, nachverfolgt werden können. Nochmal unverständlich sowas. Antworten


Armin Leupi

29.07.2010, 09:59 Uhr
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Ich kann die geschilderten Erlebnisse nur bestätigen. Geht mir genau gleich. In der Zwischenzeit fahren wir einmal wöchentlich sogar von Zürich nach Deutschland, um die Post ins Ausland (nicht nur Europa) abzusenden. Die deutsche Post ist trotz ihres schlechten Rufes, massiv besser, aber vor allem zuverlässiger als die Schweizer Post. Alternativ versenden wir kleine Packete mit der Konkurrenz Antworten


Eugen Fischer

29.07.2010, 09:58 Uhr
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Service Public ist nur noch Makkulatur, vor allem bei unseren lieben PolitikerInnen, die damit Werbung für die schweizerische Dienstleistung proklamieren. Service Public ist schon lange eine alte Legende die keinerlei Nachhaltigkeit aufweisen. Angst und Ängstlichkeiten beherrschen unseren Alltag, und somit ist Service Public auch nicht aufrecht zu halten. Motto "Back to roots"! Antworten


Peter Meister

29.07.2010, 09:46 Uhr
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Auch ich habe schon viele negative Erfahrungen mit der Post gemacht. A-Post briefe benötigen regelmässig 2-3 Tage, sogar eingeschriebene Briefe hatten schon des öfteren verspätung. Jedesmal schiebt die Post die Schuld auf die anderen ab, dabei beweist der Poststempel haargenau wer geschlampt hat... Antworten


maria rosenholz

29.07.2010, 09:43 Uhr
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aus dem grund verschicken wir nur noch per fedex, ist zwar teurer aber die ware kommt zu 100% an im ausland (und kann getrackt werden). nach frankreich innerhalb 2 tagen, nach asien innerhalb 5 tagen, nach russland innerhalb 3 tagen etc. nur die usa ist kompliziert va. was zoll und papiere betrifft. Antworten


Hans Imboden

29.07.2010, 09:39 Uhr
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An dem mühselig langsamen Postversand über die Grenzen (und dem anachronistischen Papierkrieg, den es vorher zu bestreiten gilt) ist niemand anders schuld als das Schweizer Stimmvolk. Wären wir in der EU, hätten wir nicht diese mittelalterliche Zollwilkür. Also: Beschwert euch bei der SVP! Antworten


Michel Buchs

29.07.2010, 09:36 Uhr
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Ich verschicke ALLE Pakete ins Ausland nur noch AB Deutschland mit DHL!In den letzten Jahren war es sehr zuverlässig UND massiv günstiger! Wieso soll ich für ein 300g Päckchen 40Fr. bezahlen wenn es für 10EUR ab Deutschland geht&erst noch schneller und sicherer ankommt? Ich hatte auch schon ganz üble Erfahrungen mit der Post & ich bin "nur" ein Privatkunde! Antworten


James Lehm

29.07.2010, 09:35 Uhr
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Ich habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Antworten


Ulrich Benz

29.07.2010, 09:34 Uhr
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Einzahlungen mache ich schon seit Jahren nicht mehr auf dem Posweg. Wieso auch: Postfinance online funktioniert tadellos. Brief- und Paketpost ins Ausland ist hingegen tatsächlich ein Graus. Schuld ist aber nicht die Post, sondern die Schweiz, die noch immer nicht zur EU-Zollunion gehört!!! Meine Empfehlung: UPS, DHL, oder Fedex benutzen; die sind im internationalen Versand viel professioneller. Antworten


Monika Grieder

29.07.2010, 09:33 Uhr
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Mit der Paketpost sieht es auch katastrophal aus! Wenn ich eine Tracking-Nummer überprüfe erscheint da nicht selten 2-3x das Wort "fehlgeleitet". Und vor 4 Wochen erlebt: Am Samstag in der Post im Letzipark ein kleines Paket A-Post aufgegeben. Angekommen ist es in Küsnacht am darauffolgenden Freitag. In Zukunft bringe ich das Zeug selber vorbei :-) Antworten


Felix Bollschweiler

29.07.2010, 09:32 Uhr
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Wie jedes Jahr lasse ich mir die Post an meine Sommeradresse in Frankreich nachsenden. Die Postleitzahl ist 30140, aber sie wurde an 31040 gesandt (Region Toulouse). Ich erhielt während der Ferien deshalb keine Post. dafür am 23.Juli den letzten Umschlag aus dem Monat Mai !!! Hoch lebe PostMail: Antworten


Bruno Bänninger

29.07.2010, 09:27 Uhr
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Ein Beweis mehr, dass der Begriff "service public" für die abgehobenen Manager der Staatsbetriebe ein nicht anzustrebender Zustand ist. Niemand verlangt von der Post (inkl. Postfinance, Postautos) oder der SBB u.a. Millionengewinne. Niemand verlangt Luxuspaläste für aufgeblähte Verwaltungen. Eine ehrliche schwarze Null und zufriedenstellende Leistungen für uns Kunden müssen die Massstäbe sein. Antworten


Hugo Ferrari

29.07.2010, 09:23 Uhr
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Postfinance ist eben keine 'richtige' Bank und sollte auch nie eine werden. Die haben von Valutadaten keine Ahnung oder machen damit was sie wollen. Antworten


Marc de Roche

29.07.2010, 09:21 Uhr
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Die Krönung der Postdienstleistungen ist der Kundendienst 0848 888 888. Wer sich nach verschollenen Sendungen erkundigt oder sonst Fragen stellt, kriegt immer sehr freundliche Antworten, die aber nichts zur Lösung der Probleme beitragen. Man weiss, dass das Trackingsystem nicht funktioniert, aber «im Grossen und Ganzen wissen wir, wo sich die Pakete befinden». Verharmloste Inkompetenz! Antworten


Sam Gerber

29.07.2010, 09:21 Uhr
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Mein Tip: wann immer möglich auf DHL oder andere Anbieter wechseln, besonders beim Paketverkehr! Habe letzte Woche online Ware in den USA bestellt - die Ware war 3 Tage später in der Schweiz. Wesentlich schneller als ein B-Brief in mein Nachbardorf! Antworten


alf eigenmann

29.07.2010, 09:21 Uhr
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es ist salonfähig die post zu kritisieren. wir geben gleich viel für porto aus. in den 5 jahren ist kein couvert verschwunden. postfinance ist genial schnell, zuverlässig und günstig - allerdings alles online. raritäten verkaufen ja, aber nicht so vorsintflutlich geschäften ohne onlinebanking. der mann hat enorm viel zeit der post eine woche lang nachzustellen. stauffer ist selbst eine rarität. Antworten


Robert Majcen

29.07.2010, 09:20 Uhr
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Ein altes Anliegen. Die Post soll aufhören Kioske zu betrieben und dafür wieder mehr Qualität im Kernbereich erzielen. Eine Anmerkung zu Herrn Stauffer habe ich trotzdem. Im Zeitalter von SMS und E-Mail Vergütungsaufträge per Post zu verschicken ist auch nicht gerade das Gelbe vom Ei. Ich habe meinen letzten Vergütungsauftrag per Post etwa vor 12 Jahren versandt. Auch ich betreibe ein KMU. Antworten


Ruth Olloz

29.07.2010, 09:14 Uhr
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Eine A-Post frankierte Ansichtskarte von Leukerbad, abgesandt am 01.06.10,kam am 26.06.10 mit dem Vermerk "Schweiz" unter der PLZ und Ortsangabe (Baselland) am Bestimmungsort an. Also ist anzunehmen, dass diese Karte im Deutsch sprachigen Ausland gelandet ist. Ich werde von nun an Inlandpost mit dem Vermerk "CH" vor der PLZ versehen!!!!!!!!!! Die Karikatur kann zu diesem Fall 1:1 übernommen werden Antworten


Martin Tschuemperlin

29.07.2010, 08:59 Uhr
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....ob das den Moritz noch gross kümmert? Der Qualitätszerfall ist eine typische Folge von Gewinnoptimierungen Vor allem wenn keine Qualitätskontrolle durchgeführt wird und das Management nicht an der Kundenzufriedenheit gemessen wird! Das haben wir leider bei allen Monopolisten wie : Swisscom - Post - SBB. Wäre es nicht an der Zeit für eine passende neue Landeshymne ?? Antworten


antonio casartelli

29.07.2010, 08:49 Uhr
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hallo herr staufer ich kann verstehen was in ihnen vorgeht.hier in spanien betreibt die post noch ein schlimmeres spiel,vermutlich wird jeden tag vor einem kehrichtcontainer ausgelost was in welchen container verschwindet.als einfachste lösung;alles wird eingeschrieben verschikt,funktioniert sogar hier,die mehrkosten können sie ja dem kunden verrechnen oder sie sprechen einmal mit einem privaten. Antworten


Emrah Erken

29.07.2010, 08:48 Uhr
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Als Sammler von hist. Schallplatten kann ich die Angaben von Herrn S. bestätigen. Was im Beitrag nicht erwähnt wird, sind diese massiv übersetzten Preise der Post im Vergleich zum Ausland (teilweise 2x so teuer und 2x so langsam bei der CH Post). Deswegen sind Käufer im Ausland nur bereit, die hohen A-Post/R-Gebühren zu bezahlen, wenn ich Topraritäten verkaufe, die der Käufer anderswo nicht kriegt Antworten


Sandro Hess

29.07.2010, 08:45 Uhr
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Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht im internationalen Postverkehr. Auch erwähnen sollte man den Schweizer Zoll. Dort bleiben Pakete oft für mehrere Tage liegen und danach gibt es für den Empfänger auch noch happige Zollgebühren. Nach mehreren Frustrationen mit der Post gab es für mich nur noch ein Ausweg: Internationale Pakete nur noch per Kurier transportieren lassen. Zuverlässig und schnell. Antworten


Gaudenz Gaudenz Mischol

29.07.2010, 08:35 Uhr
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Ich kann dem nur beipflichten, habe aber auch in der Schweiz schlechte Erfahrung mit der A-Post gemacht. Eine Rücksendung eines Couverts eines DVD-Verleihs dauerte 8 Tage, so dass ich ca 80.- Franken nachzahlen sollte, was ich mir nicht gefallen liess. Die Folge davon: die Post behauptete, sie hätte das Couvert korrekt befördert und ihc handelte mir eine Betreibung ein. Ja, die guten alten Zeiten Antworten


Roli Meier

29.07.2010, 08:34 Uhr
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Da sieht man, wohin die Privatisierung führt: Nicht alles gehört vom Staat abgekoppelt. Auch das verdanken wir der EU-Hörigkeit vieler Politiker. Die Bahn wird das nächste Ofper sein. Beim Strom sind Privatkunden spätestens ab 2011 ebenfalls die Dummen. Es gibt einen Service Public auch beim Staat: Strom, Post, Bahn und Sicherheit gehören NIE in private Hände. Allenfalls als Ergänzung zum Staat Antworten


René Schifferle

29.07.2010, 08:33 Uhr
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Wir können von hier aus manches bestätigen ... Wir versenden jedoch wenig im Inland. Für Auslandsendungen macht man in jedem Land andere Erfahrungen. Russland ist z.B zuverlässig. Italien ist ein schwarzes Loch, in dem Pakete verschwinden. Dass Maxibriefe (Pakete bis 2 Kg) im Ausland nicht mit track & trace verfolgt werden können ist schade. Die E-payment Lösung für unseren EShop ist gut. Antworten


René Schmassmann

29.07.2010, 08:23 Uhr
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Leider muss ich dies bestätigen, in letzter Zeit treffen die Mahnungen vor den Rechnungen ein. Schuld sind sicher nicht die Postbeamten an der Front, sondern die so gerühmten Verteilzentren. Herr Leunberger soll doch das ganze Kader mit in den Ruhestand nehmen. Dort können sie das machen was sie am besten können, nämlich nichts. Antworten


Emil Roduner

29.07.2010, 08:23 Uhr
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Drei Wochen für einen A-Post-Brief? Das macht ja nicht einmal 0.5 Rappen Porto pro Tag...! Antworten


Hans Scheidegger

29.07.2010, 08:19 Uhr
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Sich über die lange Nachforschungszeit "in Zeiten von E-Mail und SMS" ärgern, aber Zahlungsaufträge dann doch immer noch per Post senden?? Die Post wird wohl nie untergehen, weder schleichend noch rasch, dies ist aber im Übrigen auch sehr den CD's und Schallplatten, bzw. deren Händlern zu wünschen! Im Ernst! Old school rules! Antworten


Christian Wiedmer

29.07.2010, 08:17 Uhr
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Ich kann bestätigen, dass sowohl die Post wie Postfinance nicht zufriedenstellende Leistungen anbieten. Der Versand ins Ausland per Einschreiben ist ein Witz und natürlich völlig überteuert. (Klar, die Post sagt das Gegenteil.) Nachforschungen für verlorenes Gut dauert nicht nur lange, sondern beansprucht viel Zeit für Papierkram und Telefonate (mit inkompetenten Leuten) bei der Post. Antworten


David Bucher

29.07.2010, 08:15 Uhr
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Ach ja, es ist natürlich schon schwer, das zu verstehen. Scheinbar ist die Post ja immer Schuld. Wenn in Frankreich was versandet, dann ist die Postfinance schuld? Häh? Und wer immer noch "gestrige" Zahlungsaufträge macht, verkennt die Möglichkeiten des Online Zahlungssystemes. Ja klar, man muss was neues Lernen.. Oeffnet die Horzionte, und dafür ist die Post nicht zuständig.... Antworten


Franz Karrer

29.07.2010, 08:10 Uhr
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Parallel mit dem Serviceabbau haben auch die Arbeitsbedingungen Schritt gehalten. Bei diesen Bedingungen machen immer mehr Angestellte unmotiviert ihre Arbeit. Ich bin jedenfalls froh nicht mehr in diesem Betrieb arbeiten zu müssen. Antworten


Walter Hasler

29.07.2010, 08:02 Uhr
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Der Weg scheint vorgezeichnet. Da hilft nur Wettbewerbsdruck und die Arroganz verschwindet. Aber so schlimm wie in UK scheint's doch noch nicht zu sein wo bei Royal Mail pro Woche eine Million Briefe einfach verschwinden... Antworten


ursina messerli

29.07.2010, 08:01 Uhr
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Herr Stauffer hat recht. Seit 2007 bin ich öfters in GR. Die PTTnachsendung hat nie geklappt. Ich bezahle für 11 Monate 225. SFR. Im Vergleich 4 x soviel wie Deutschland. Aber die Post kam monatelang nicht. Am Telefon die Post: das liegt an Griechenland, wir sind die Besten. Und doch lag es immer an der Schweiz. Die Entschuldigung der PTT kam aber mein Geld ?? Und immer wieder dasselbe. Hochmut! Antworten


David Fehlmann

29.07.2010, 07:56 Uhr
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Wer macht denn heute noch Zahlungen auf dem Postweg? Vielleicht sollte sich der Herr Stauffer einmal einen Tag in fünf Jahren dafür reservieren, um sich nach Alternativen umzusehen. Es gibt ja auch Konkurrenten zur Post - bei Paketen und Bankgeschäften. Ich verstehe das Gejammer nicht... (und ja, die Schweizer Post ist eine Katastrophe, aber das ist die Post überall auf der Welt ). Antworten


reto scherrer

29.07.2010, 07:46 Uhr
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Lebe in Rom, alle B-Post aus der Schweiz braucht 6 - 7 Wochen, obschon der Service-Guide der Post von einer Zustellungsdauer von 5 - 10 Arbeitstagen spricht !! Wurde von einer Stelle and die andere verwiesen, niemand ist zustaendig, am Schluss gibt man die Schuld der italienischen Post. Dese ist m.E. nicht verantwortlich, da A-Post nach 2-3 Tagen ankommt, und die it.Post keine B-Post mehr kennt. Antworten


Andreas Tellenbach

29.07.2010, 07:20 Uhr
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Bravo - genau so ist es. Man kann sich wirklich nicht mehr auf die Post verlassen - und die arrogante Haltung habe ich auch erlebt. - den Herrn Post- und Verkehrsminister Leuenberger wird das wohl sowenig interesserien wie der desolate Zustand und die tägliche Verkehrssituation auf der A 1. Antworten



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