Wirtschaft

Bankgeschäft mit US-Kunden wird unattraktiv

Das gestern bewilligte US-Gesetz, welches ausländische Banken zur Kooperation mit der Steuerbehörde IRS zwingt, wurde seit Jahren vorbereitet. Der Mehraufwand für die Finanzinstitute ist «enorm».

Das Schreckgespenst: Die US-Steuerbehörde IRS sorgt für schlechtere Geschäfte im Bankwesen.

Das Schreckgespenst: Die US-Steuerbehörde IRS sorgt für schlechtere Geschäfte im Bankwesen.
Bild: Keystone

Das am Mittwoch vom US-Senat bewilligte Gesetz, das von ausländischen Finanz- und Fondshäusern eine weitreichende Kooperation mit der Steuerbehörde IRS verlangt, hat etliche Schweizer Branchenfirmen auf dem linken Fuss erwischt. Vielerorts zeigt man sich überrascht von der «Vehemenz», so ein Bankenvertreter, mit welcher der US-Gesetzgeber ausländische Finanzinstitutionen in die Pflicht nimmt. Die neuen Bestimmungen gingen deutlich über die bisherigen «Qualified Intermediary»-(QI-)Abkommen hinaus.

Viele Institute betroffen

Gleichzeitig betonen Sprecher hiesiger Banken, dass hiervon die Finanzindustrie weltweit betroffen sei. Laut Thomas Sutter, Sprecher der Bankiervereinigung, könnten 50 000 bis 200 000 Institute unter das neue Gesetz fallen - je nachdem, wie es letztlich ausgelegt werde. Zum Vergleich: Derzeit gibt es etwa 6000 Banken mit QI-Status.

Wie die NZZ gestern berichtete, auferlegt das neue Gesetz nicht amerikanischen Banken, Vermögensverwaltern und Fondsanbietern, dass sie ihre US-Kunden dem IRS offenlegen - mit Name, Adresse, Steuernummer, Kontonummer und Kontobewegungen. Nicht kooperationswillige Finanzhäuser müssen eine Quellensteuer von 30 Prozent auf Dividenden, Zinsen und Verkaufserlösen von US-Wertpapieren abführen. Ausserdem verlangt das Gesetz - «Foreign Account Tax Compliance Act» mit vollem Namen - von den US-Kunden, dass sie den Instituten die Erlaubnis zur Weitergabe ihrer Daten erteilen. Ansonsten sind Letztere gehalten, die Kundenbeziehung zu beenden.

Anlagefonds hoffen auf Einsicht

Laut Sutter beschert der neue Erlass den betroffenen Banken einen «enormen Mehraufwand», weshalb die Bankenverbände weltweit ihn «sehr bedauern». Dies sei wohl auch kaum im Interesse der USA, weil zum einen der dortige Kapitalmarkt an Attraktivität verliere und zum andern zahlreiche Banken ihre amerikanischen Kunden mehr denn je loswerden wollten.

Für Robert Waldburger, Steuerprofessor an der Uni St. Gallen, kommt der jüngste Gesetzesvorstoss aus den USA indes nicht unerwartet. Die Frage, inwieweit ausländische Banken mit der US-Steuerbehörde kooperieren sollten, sei bereits 2000/01 aufgetaucht, als die QI-Abkommen verhandelt wurden. Das jetzt beschlossene Gesetz sei bereits seit etwa zwei Jahren, wenngleich unter anderem Titel, in Vorbereitung gewesen, verschiedentlich modifiziert und letzten Dezember im Repräsentantenhaus verabschiedet worden.

Waldburger sieht darin vor allem eine Ausdehnung des QI-Abkommens: Mussten die Banken bisher nur US-Kunden an den IRS melden, die US-Wertpapiere besitzen, so verlangt das neue Gesetz die Meldung jener US-Kunden, die auch im Besitz nicht amerikanischer Anlagen sind, und sie erfasst nicht nur natürliche, sondern auch juristische Personen, an denen US-Steuerpflichtige zu mindestens 10 Prozent beteiligt sind.

Auf Einsicht hoffen

«Grosse Umtriebe», so Waldburger, dürfte das US-Gesetz besonders den Anlagefonds bereiten. Für diese sei es sehr schwierig zu ermitteln, ob US-Steuerpflichtige ihre Produkte gekauft hätten. Matthäus Den Otter, Geschäftsführer der Swiss Funds Association, hofft darauf, dass seine Branche am Ende doch nicht unter das Gesetz falle. «Was würde das dem IRS bringen?», fragt er. «Die hiesigen Fondsgesellschaften kennen ihre Kunden doch gar nicht. Die Banken, in deren Depots die Fonds liegen, kennen sie.» Den Otter setzt auf die Einsicht des US-Finanzministeriums, das in eigener Kompetenz gewisse Kategorien von Finanzintermediären vom Gesetz ausnehmen könne.

Inwieweit das Geschäft mit Publikumsfonds tangiert wird, wird sich zeigen. Wegen der US-Wertpapiergesetze mussten hiesige Banken mit einzelnen Fondssegmenten bei US-Kunden schon jetzt höchst vorsichtig agieren. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 19.03.2010, 10:20 Uhr

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27 Kommentare

eugen bissegger

19.03.2010, 15:05 Uhr
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"... die Supernationale Souveränität einer intellektuellen Elite und Weltbankiers, ist sicherlich der nationalen Selbstbestimmung der letzten Jahrhunderte vorzuziehen ( David Rockefeller )". Wer will sich wohl zur Supernationalen Souveränität aufschwingen? Weltherrschaftsträume der Vergangenheit endeten wo? In diesem Lichte das Bankgesetz welches die weltweite Finanzindustrie betrifft? Antworten


Uerli Gseller

19.03.2010, 14:14 Uhr
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Also geben die Banken hiermit zu, dass Sie Ihr Geld nur durch Hilfe von Steuerhinterziehung verdient haben !? Na ewig kann man halt nicht auf der Basis von Betrug leben, ist doch klaro ! Antworten


Adrian Schaller

19.03.2010, 14:02 Uhr
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@A. Hamilton: Auch wieder richtig! Ich möchte mich nicht auf den Kapitalismus beschränken sondern den Schuldigen ein Gesicht geben. Es wäre ignorrant die Gruppe, welche dahinter steckt nicht zu erwähnen. Es wäre ignorrant es hier nicht zur Aussprache zu bringen. Es wäre ignorrant, den Menschen hier die Sache nicht näher zu bringen. Alles was an der Wahrheit vorbeischiesst ist Verschwörungstheorie. Antworten


daniel spirig

19.03.2010, 13:59 Uhr
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Das Problem der pötzlich ansteigenden Kapitalverzinsung traf nicht nur Hausbesitzer in den USA sondern eine ganze Gruppe von Kapitalnehmern weltweit. Die Durchschaubarkeit der Geschäfte könnte ein entscheidendes Argument für die Glaubwürdigkeit der Kreditinstitute werden. Anstatt default-swaps könnten auch Währungsverlustversicherungen zur nächsten Krise führen. Antworten


Hans Seher

19.03.2010, 13:10 Uhr
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@Richard Kunz; wohl wahr, die Zeit der USA ist definitiv vorbei. Total veraltete, nicht konkurrenzfähige Industriezweige, z.B. Autoindustrie usw. Die Zukunft liegt im asiatischen Raum.Fleissige, lernbegierige, homogene Gesellschaften, die noch an die Zukunft glauben. Also liebe Banken, Hände weg von den USA, wo man eh pro verdienten Dollar 90 Cts. für unbegründete Sammleklagen hinblättern muss. Antworten


Giovanni Baptista

19.03.2010, 13:02 Uhr
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Kauft Aktien von amerikanischen Finanzhäusern im US Bundesstaat Delaware. Die werden nun BOOOOMEN! Antworten


Rudolf Ryf

19.03.2010, 12:15 Uhr
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Es braucht solche Gesetze, damit dieser Casino-Kapitalismus eingeschränkt wird und der Datenschutz nicht nur den Gaunern hilft. Man sollte auch die Hedge-Fonds kontrollieren. Bei strikter Anwendung hätte aber die amerikanische Schuldenwirtschaft Probleme. Hoffentlich zwingt dies UBS + CS mit kleineren, unabhängigen Töchtern in den USA zu operieren, was das Risiko von "to big to fail" reduziert. Antworten


Alexandra Hamilton

19.03.2010, 12:11 Uhr
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@Schaller Adrian: Man braucht Bilderberg gar nicht zu bemühen, das bringt das ganze nur in den Bereich der Verschwörungstheorien. Man braucht dazu nur zu wissen, wie der Kapitalismus funktioniert. Diese Entwicklung ist im Kapitalismus unausweichlich - Kapital konzentriert sich in immer weniger Händen und man gehört entweder dazu - zur Elite - oder geht mit den anderen Proletariern unter. Antworten


Cornelia Baschung

19.03.2010, 12:07 Uhr
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@Schaller Adrian: Exakt erkannt.Sind aber noch einige mehr.,,Bilderberger,,(neue Weltordnung),Ziel:Weltherrschaft!Wir ,,normal Menschen,, gehen in ein Marionettendasein.Gläsern und durchleuchtet bis ins Deteil.Viele Leute sehen das einfach noch nicht............. Antworten


Reto Senn

19.03.2010, 11:55 Uhr
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Wäre die Welt so imperialistisch arrogant wie Amerika, dann würde sie die selben Bestimmungen auch für Amerika und ihre Banken einführen. Die Folge wär, dass Amerika für ausländische Investoren unatraktiv würde (Kunden würden zu viel für die Dinstleistungen bezahlen schon alleine wegen den ihr überwälzten Verwaltungsausgaben). Würde jedes Land gegenüber jedem Land dasselbe tun... gute Nacht! Antworten


Heinz Frey

19.03.2010, 11:50 Uhr
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Einige scheinen das Ausmass des neuen US-Gesetzes nicht zu verstehen. Es betrifft eben nicht nur in den USA lebende US-Bürger sondern z.B. auch in der Schweiz lebende Schweizer, die US-Wertschriften haben oder generell alle hier lebenden US-Bürger, selbst wenn sie in der Schweiz leben und Doppelbürger sind. Es trifft auch alle greencard-Besitzer und alle Unternehmen, die zu 10% US-Bürgern gehören Antworten


Richard Kunz

19.03.2010, 11:50 Uhr
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Die hochqualifizierten unabdingbaren Mitarbeiter bei den Banken sind so weise und vorausschauend... Die USA wird pleite gehen, dies ist beschlossene Sache. Der Dollar wird kollabieren, das wissen doch alle. Aber vorher bläht sich die Supermacht nochmals auf wie die Sonne vor ihrem Zerfall. Hände weg von Bankrott-Staaten, kommt niemals gut. Focus auf BRIC + N11 Staaten setzen mit hoher Intensität. Antworten


Ueli Eichenberger

19.03.2010, 11:50 Uhr
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@Marco Henzer: Ihre Aussage ist nicht korrekt. Keine Auskunftspflicht für Ihr Beispiel. @Heinrich Wolfshuber: Glauben Sie wirklich, die Schwellenländer lassen sich noch ewigs betrügen? Die haben mehr Druckmittel (Rohstoffe), also die USA. Fazit: Ehrlich währt am längsten. Wenn der Service und der Preis gut sind, bleiben uns die wichtigen Kunden erhalten. Antworten


Gerhard Engler

19.03.2010, 11:46 Uhr
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Es ist inzwischen bekannt, dass die CH-Banken zahlreiche US-Bürger dazu bewegt haben, in den USA Steuern zu hinterziehen. Es war absehbar, dass die USA sich das nicht ewig gefallen lassen. Wenn die CH-Banken sich schon früher an die Gesetze gehalten hätten, dann würde man sie wohl jetzt eher in Ruhe lassen. Aber wer jahrelang Gesetze bricht muss mit (übertriebenen) Gegenmassnahmen rechnen. Antworten


luc alfons

19.03.2010, 11:43 Uhr
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...oje, jetzt müssen die armen banker noch mehr arbeiten für ihr mickriger lohn. sie können sich ja neu orientieren - wie wärs mit einer stelle in der pflege, dort hats bedarf! Antworten


Schaller Adrian

19.03.2010, 11:36 Uhr
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@Hamilton: Entschuldigung für die Verallgemeinerung! Absolut Richtig, ja...es gehören die ganz Grossen dazu. Reden wir doch Klartext: Die Bilderberger sind am Drücker und nach dem "gläsernen Bürger" kommen nun die Unternehmen dazu. Der Coup mit der UBS ist nur ein kleines Täuschungsmanöver, dass der 0815-Bürger keinen Verdacht schöpft. Alles unter dem Vorwand, dass keine 2. "Finanzkrise" entsteht. Antworten


Marc Freyburger

19.03.2010, 11:23 Uhr
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Wieso soll das Bankgeschäft mit US Kunden "unattraktiv" werden? War es in der Vergangenheit nur deshalb attraktiv, weil man - bis zum Erwischtwerden - nicht nach den Spielregeln spielen musste bzw. bescheissen konnte? Die zusätzlichen Umtriebe können es ja nicht sein, denn diese werden dem Kunden überwälzt, also ist der Kunde (nicht die Bank) der Leidtragende. Antworten


Thomas Iwaniuk

19.03.2010, 11:18 Uhr
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@Stefan Meier: Diese neue Gesetz hat doch nichts mit der Bankenkrise (oder deren Ursache) gemeinsam! Es geht einzig und alleine darum das die Bürger einmal mehr ein Stück Privatspähre verlieren und der Staat einmal mehr noch mächtiger wird. Nicht die Banken sind die Leidtragenden (es gilt ja für alle Banken), sonder wir (und auch Sie!) sind es...Big brother is watching you! Antworten


Anna Schweizer

19.03.2010, 11:17 Uhr
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@Stefan Meier. Wer hat die ganze Welt an die Wand gefahren? Doch eher die Überschuldung der USA die nur dank ungesund tiefer Zinsen wenigstens anfangs gut ging... Antworten


Marco Henzer

19.03.2010, 11:16 Uhr
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Der Gipfel ist die Weitergabe der Daten. Wenn also 10% eines europäischen Konzerns Amerikanern gehört, ist diese jur. Person auskunftspflichtig. Alle Kontobewegungen dieses Konzerns gehen an die IRS und diese kann sie Weitergeben. Wirtschaftsspionage lässt grüssen. Antworten


Alexandra Hamilton

19.03.2010, 11:16 Uhr
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@Schaller Adrian: Fast einverstanden, aber es sind nicht die USA, sondern die Multis, die dahinterstehen. Das nennt sich dann auf English "Corporatism", von engl. Corporation. Da können Sie dann solche Unternehmen wie CS und UBS, sowie Novartis und Nestlé auch dazuzählen. Antworten


Hans Meier

19.03.2010, 11:07 Uhr
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Dann sollten die Amerikaner ihr Haushaltsdefizit auch selber bezahlen! Antworten


Hans Ulrich Suter

19.03.2010, 11:02 Uhr
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Dies Aussage, dass bis jetzt die 2 Grossbanke CS und UBS keine Geld in den USA verdient haben ist immer noch unwiedersprochen, das wird offensichtlich auch so bleiben. Antworten


Patrick Daxboeck

19.03.2010, 10:56 Uhr
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Dieses Gesetz hat nur ein Ziel: Marktabschottung. Jede normal denkende Bank beendet nun ihr US-Geschäft schnellstmöglich. Das heisst, dass wohlhabende US-Bürger entweder ausziehen oder nur noch im US-Inland investieren können. Auch Kredite kann man dann nur noch im US-Inland beziehen. Über diese Massnahme lässt sich der mieserable Zustand der US-Wirtschaft etwas verschleiern. Global ist anders. Antworten


Schaller Adrian

19.03.2010, 10:56 Uhr
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Geld regiert die Welt. In dem Fall hat USA bald die absolute Kontrolle u. Einsicht über sämtliche Geldvermögen. Die zukünftige neue Weltregierung und Elite ebnet sich dadurch den Weg zur Totalitären Macht. Dahinter steckt keine Finanzbehörde der US-Regierung auch wenn es uns so verkauft wird. Dahinter stecken vier grosse Namen: Rothschild, Warburg, Morgan und Rockefeller = Federal Reserve Bank Antworten


Heinrich Wolfhuber

19.03.2010, 10:52 Uhr
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Die Chance endlich raus von USA zu kommen. Lieber Asien und Südamerika mehr ausbauen.Das hätte man schon lange machen müssen. Antworten


Stefan Meier

19.03.2010, 10:48 Uhr
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Wollen die Banken jetzt Mitleid? Erst die ganze Welt an die Wand fahren und danach jammern, wenn's Konsequenzen gibt? Antworten