Banker-Autos sind wahre Occasions-Hits
Ende September laufen rund 4500 Autoleasingverträge der UBS aus. Im Zuge der Sparmassnahmen hat die Bank zahlreichen Kadern den Beitrag zur Leasingrate gestrichen – dieser betrug monatlich zwischen 750 und 1500 Franken. Was die Banker betrübt, freut Freunde starker Motoren. Ein Teil der Autos kommt auf den Occasionsmarkt, denn nicht alle UBS-Mitarbeiter werden ihre Verträge komplett übernehmen oder das Auto kaufen.
Experten sehen Schnäppchen am Horizont, nicht zuletzt, weil viele der Autos höher motorisiert und daher derzeit weniger gefragt sein dürften, wie Auto-Schweiz-Direktor Andreas Burgener sagt. Stehen die Autos länger beim Händler, sinkt der Preis.
Herbst als Preisdrücker
Auch der Monat November wird wohl zu längeren Standzeiten führen und deswegen den Preisdruck erhöhen. Der Herbst und Winter gelten für Autogeschäfte als ungünstige Jahreszeit. «Als Flottenmanager wird man beim Ausverkauf sicher Geld verlieren», sagt Marcel Evers, Managing Director der Flottenleasinggesellschaft Arval (Schweiz). Arval-Konkurrent Auto-Interleasing, der rund 1900 betroffene UBS-Kader betreut, sieht dem Geschäft dennoch optimistisch entgegen. Die Kader-Autos seien meist gut gepflegt und wenig gefahren, so CEO Beat Imwinkelried. Etwa 200 Autos muss er zurücknehmen, sie werden in Winterthur direkt unters Volk gebracht.
Auf Imwinkelrieds Liste stehen sechs Porsche, SUVs diverser Marken und eine ganze Reihe Mittelklassewagen wie 3er- und 5er-BMW sowie Audis. Bis 5000 Franken könne der Konsument sparen, weil der Zwischenhändler ausgeschaltet sei, so Imwinkelried. (NEWS)
Erstellt: 11.09.2009, 08:50 Uhr
Wirtschaft
- 20:38Novartis-Präsident Vasella kritisiert die Einwanderungspolitik
- 16:29Swisscom-Chef: «Den Meisten sind Roaming-Gebühren egal»
- 13:17So günstig zum Eigenheim wie nie
- 26.05.2012Bund prüft Abschottung des Schweizer Kapitalmarkts
- 26.05.2012Das sind die demokratischsten Firmen der Schweiz
- 26.05.2012UBS verliert bis zu 30 Millionen Dollar bei Facebook-Börsengang
Wirtschaft
- 20:38Novartis-Präsident Vasella kritisiert die Einwanderungspolitik
- 16:29Swisscom-Chef: «Den Meisten sind Roaming-Gebühren egal»
- 13:17So günstig zum Eigenheim wie nie
- 26.05.2012Bund prüft Abschottung des Schweizer Kapitalmarkts
- 26.05.2012Das sind die demokratischsten Firmen der Schweiz
- 26.05.2012UBS verliert bis zu 30 Millionen Dollar bei Facebook-Börsengang
Meistgelesen in der Rubrik Wirtschaft
Internet auf dem Fernsehen: Der Trend geht klar in diese Richtung. Werden Sie sich einen Smart TV kaufen?
Ja, auf jeden Fall
Nein, interessiert mich nicht
Erst wenn die Geräte billiger geworden sind
Ich habe schon einen
3308 Stimmen





















































































