Wirtschaft

Privatbankier prophezeit Niedergang der USA

Der oberste Privatbankier der Schweiz hat genug von den USA. In einem Text sagt Konrad Hummler dem Land den wirtschaftlichen Abstieg voraus und kritisiert die Aggressivität der Weltmacht.

Hände weg von US-Anlagen: Privatbankier Konrad Hummler rät zum Totalrückzug aus den USA.

Hände weg von US-Anlagen: Privatbankier Konrad Hummler rät zum Totalrückzug aus den USA.
Bild: Keystone

Konrad Hummler ist ein mächtiger Mann: Er sitzt im Verwaltungsrat der «Neuen Zürcher Zeitung», ist geschäftsführender Partner der St. Galler Bank Wegelin und Präsident der Vereinigung Schweizer Privatbankiers. Kleine Vermögensverwaltungsbanken wie Wegelin und die anderen im Verein der Privatbankiers haben ein weit grösseres Problem mit der aktuellen Aufweichung des Bankgeheimnisses als die grossen Banken. Denn letztere können ihre Dienstleistungen fast überall auf der Welt auch vor Ort anbieten.

Hummler ist wütend. Vom UBS-Vergleich zwischen der Schweizer und der US-Regierung hält er nichts. Im jüngsten seiner regelmässig publizierten «Anlagekommentare» kritisiert er die «Schönfärberei, deren sich die involvierten Parteien nach geschlagener Schlacht befleissigten». Die Schweizer Regierung bezichtigt er, vor dem Druck aus den USA eingeknickt zu sein und damit Wortbruch begangen zu haben: «Man hatte versprochen, geduldet, Standfestigkeit gemimt – und ist nun umgefallen. Unter dem Schein des Erfolgs verbirgt sich der Misserfolg eines Treuebruchs», schreibt der Privatbankier.

USA – Reich des Bösen

Besonders hart ins Gericht geht er mit den Amerikanern. Seine Rhetorik erinnert stark an jene der Linken in den Siebziger- und Achzigerjahren. Die Banker sahen in den USA im Kalten Krieg noch die Schutzmacht gegen die Ausbreitung des Kommunismus. Im jüngsten «Anlagekommentar» beschreibt Hummler die USA jetzt als Land, «das über die letzten 60 Jahre unbestreitbar zu den weltweit aggressivsten Nationen gehört hat. Die USA haben mit Abstand am meisten kriegerische Handlungen, einmal mit, meistens ohne Uno-Mandat vom Zaun gebrochen».

Hummler zählt auf, dass die Amerikaner Kriegsvölkerrecht verletzt, geheime Gefängnisse unterhalten, einen absurden Krieg gegen Drogen geführt und fragwürdige Regimes unterstützt hätten. Die USA seien ein Land, das seine Infrastruktur verfallen lasse und «in zum Teil fragwürdigen Verfahren Verurteilte in hoffnungslos überfüllte Gefängnisse steckt». Unterschichten würden weder in den Genuss adäquater Bildung, noch eines tauglichen Gesundheitssystem kommen. Schliesslich kenne die USA nach wie vor die Todesstrafe und übe diese «extensiv» aus.

Jeder ist potenziell US-Person

Der moralisch-politischen Verurteilung folgt dann noch ausführlicher die wirtschaftliche. Das Hauptanliegen von Hummler bleibt der Kampf um die Steuern. Er beklagt ähnlich wie schon andere Banker die «geradezu atemberaubende» Doppelmoral der Amerikaner bei ihrer Jagd auf ausländische Steuerschlupflöcher: Im Inland würden sie dagegen Offshore-Oasen «riesigen Ausmasses», sowohl in Florida, Delaware und anderen Teilstaaten unterhalten. Der Banker befürchtet, dass die Versuche der Amerikaner, im Ausland Steueransprüche zu stellen, weiter zunehmen werden. Die Berater seiner Bank Wegelin würden deshalb der Kundschaft empfehlen, gänzlich auf Investitionen in US-Wertschriften zu verzichten.

Die grösste künftige Gefahr ortet Hummler in einer neuen Anwendung des amerikanisches Erbschaftsrechts. Die US-Erbschaftssteuer knüpfe nicht beim Erbenden an, sondern bei den vererbten Vermögen wie Liegenschaften oder Wertpapieren. Selbst ein Schweizer, der eine US-Wertschrift erbt, werde daher in den USA steuerpflichtig. Wer nicht voll belastet werden wolle, müsse laut Hummler den US-Steuerbehörden sämtliche Vermögensbestände offenlegen. Der Banker gibt ein sarkastisches Beispiel: «Die Kinder von Hans Rüdisühli sen. aus Melchnau müssen wegen den paar IBM-Aktien, die Hans so innigst geliebt hatte, beim IRS vorstellig werden und dabei eine Bewertung ihres Heimetli vorlegen». Die Amerikaner würden laut Hummler die Definition einer steuerpflichtigen US-Person immer weiter ausdehnen und dennoch schwammig fassen. Selbst wer sich länger in den USA aufhalte, könne unter diese Definition fallen. Für Banken sei es damit schier unmöglich, die von den USA gesetzten Regeln sauber einzuhalten.

Amerikaner liegen falsch

Das aggressive weltweite Eintreiben von Steuern durch die USA ist laut Hummler allerdings ein Schuss ins eigene Bein. Die Amerikaner würden offenbar davon ausgehen, dass ihr Land weiterhin wichtigstes Ziel von internationalen Investoren bleiben werde. Doch das hält Hummler für «kreuzfalsch».

Angesichts der gigantischen US-Staatsverschuldung sei das Land umgekehrt auf weiteres, internationales Kapital dringend angewiesen. Der US-Staatshaushalt funktioniert gemäss Hummler wie ein «Ponzi-Schema» (ein Schneeballsystem). Das Wachstum der Verschuldung liesse sich nur fortsetzen, so lange im Publikum keine Zweifel an der fortgesetzten Leistungsfähigkeit der Amerikaner aufkomme.

«It’s time to say goodbye»

Solche Zweifel aber hält er für akut. Das US-Wachstum sei seit etwa 30 Jahren nur dank einer Zunahme der Verschuldung zustande gekommen. Insbesondere in den letzten 15 Jahren hätten primär nur noch der Konsum und die Staatsausgaben zugelegt, bei den Investitionen seien die Amerikaner dagegen äusserst schwach. Für die Zukunft bleibe daher kaum Potenzial. Das aggressive Auftreten der US-Steuerbehörden drohe daher, die dringend benötigten ausländischen Investoren zu verscheuchen. Das könne sich dereinst in hohen Kosten für die Aussenschuld rächen.

Überhaupt sieht Hummler den Untergang der Amerikaner kommen: «Asien steigt auf, Brasilien vermutlich ebenfalls, Australien wird lachender Dritter sein, Europa kann sich möglicherweise noch einmal im Wiederaufschwung dieser Länder positionieren. Den USA bleiben die unbestreitbar vorhandene Militärmacht und die Schulden- und Problemberge». Seine Kunden, denen er einen Totalausstieg aus US-Anlagen empfiehlt, beruhigt Hummler mit dem Hinweis, der gesamte Markt dort sei ohnehin überbewertet. Trotz aller Abwertungen seit dem Ausbruch der Krise würden allein US-Aktien 12 Prozent über dem langfristigen «fairen Kursniveau» liegen. Die fulminante Schlussfolgerung des wütenden Bankers aus seiner Kampfschrift ist daher konsequent: «Deshalb ist man wohl gut beraten, ganz generell den Abschied von Amerika zu vollziehen». Bis auf weiteres müsse es heissen: «It’s time to say goodbye.» (Bernerzeitung.ch/Newsnet)

Erstellt: 27.08.2009, 11:05 Uhr

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158 Kommentare

Peter Müller

18.03.2010, 23:06 Uhr
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An alle, die es noch nicht gemerkt haben. Herr Hummler liest regelmässig das Trendsjournal vom Trends Research Institute. Er verwendet in seinen Aussagen sogar die von Gerald Celente ehwig rezitierten Ausdrücke. Wer wissen will, was die Zukunft bringt, den wird das "Trends Research Institute interessieren. Die Firma trifft in den letzten 30 Jahren mit über 95% ihrer Aussagen ins Schwarze! Antworten


Heinz Egg

18.03.2010, 17:01 Uhr
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Es braucht auf dieser Welt Leute wie Herr Hummler um den Menschen die Augen zu öffnen. Bravo Herr Hummler!! Antworten


Beat Forster

25.09.2009, 11:38 Uhr
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Das ist sehr gut endlich mal ein sachlich klares und absolut zutreffendes Staetment von Hummler zu lesen. Die ganze Welt orientiert sich zu intensiv an Amerika, das brachten uns die letzten zwei grossen Wirtschaftskrisen und Kriege seit anfang dieses Jahrtausend. China und die arabischen Laender haben sicher auch einiges gut zu machen, sind aber sicher viel besser als die USA in allen Bereichen, Antworten


Dieter Wundrak-Gunst

03.09.2009, 13:22 Uhr
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Man kann sich auch überschätzen. So sehe ich es bei der Aussage von Privatbankier Hummler. Wer dafür plädiert, dass beim Bankgeheimnis alles Gold ist, was glänzt, der sieht nur sich selbst bestätigt. Und was Amerika angeht, so mag er in einingen Problemkreisen richtig liegen. Jedoch sollte man sich nicht täuschen, Amerika ist Amerika. Sie können Blödsinn machen und sehen es dann auch ein. Und wir? Antworten


Aellen Ernst

31.08.2009, 08:25 Uhr
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Je weiter ich den Beitrag gelesen habe, hat mich dessen inhaltliche Analyse interessiert. Amerika ist ein herrlches Land, leider waren dessen Landsleute always the best und jovial mit einer unüberbietbaren Oberflächlichkeit, privat und kommerziell. Purely money driven. Antworten


Louis Biaggi

28.08.2009, 16:12 Uhr
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Ich sage seit mind. 10 Jahre, dass wir den Niedergang der dekdenten Amerikaner noch erleben werden! Dass Herr Hummler nun hier und öffentlich ein Machtwort spricht, bzw. schreibt kann ich nur begrüssen. Es ist wirklich nicht einzusehen, dass ein grosses Land einem kleinen Land seinen Willen aufzwingt und dann bei einem Widerspruch noch das Gefühl hat, was haben denn die (?). Antworten


Moritz Nauer

28.08.2009, 15:30 Uhr
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Hr. Hummler hat recht, die Zeiten der angolsaxischen Vormachtstellung in der Welt - den Briten 'gehörte' das 19. Jahrhundert, den Amerikanern das 20. - geht zu Ende. Die Zerfallserscheinungen sind schon seit vielen Jahren deutlich. Es ist schön, dass vermehrt auch Personen aus dem Establishment die Dinge beim Namen nennen. Europa ist gut beraten, sich so schnell wie möglich von den USA zu lösen. Antworten


Bruno Flück

28.08.2009, 13:27 Uhr
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Ich bin dankbar, dass es wenigstens noch 1 Mann mit Mut und Rückgrat gibt, der zugleich schreibt, hin steht und dabei etwas zu verlieren hätte. Könnten Sie nicht Bundesrat werden, Herr Hummler? Dann hätten wir wenigstens einen von sieben, der das Format für den Umgang mit Schwierigem in einer solchen Position hätte. Was Sie da gesagt haben sollen, trifft jedenfalls voll und ganz zu. Antworten


Emil Sauter

28.08.2009, 08:52 Uhr
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Dazu kann ich nur sagen: " lesen sie das Buch "Zensor USA" von Kristina Boriesson". Antworten


Hansjürg Meier

28.08.2009, 08:01 Uhr
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Leute, es kommt alles noch viel schlimmer. Die USA wird zusammenbrechen, die Energieversorgung (Rohöl) wird zusammenbrechen, Traktoren werden weder mit Sonnenzellen, Batterien oder per Kabel pflügen können, es kommt kein Spargel mehr aus Mexiko und keine Kiwis aus Neuseeland. Und es gibt zu viele Menschen. Aber selbst wenn morgen die Welt untergeht, pflanze ich heute noch einen Baum. Antworten


Adrian Lanz

28.08.2009, 01:57 Uhr
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Die Besitztümer sind nach der Französischen Revolution leider bei den selben geblieben, Grund und Boden und die damit verbundenen Eigentumsrechte schmiedeten diese auch gleich noch in die Verfassung und zwar und selbstverständlich nach ihrem Gusto. Die geprellten waren einmal mehr ihre Knechte welche einer Bank oft ein Leben lang ihren Hypozins zahlen dürfen geschweige den abzahlen können. Antworten


Josef Hofstetter

27.08.2009, 22:53 Uhr
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Hummler hat recht, wenn er sagt, dass die Schweizer Behörden, trotz Kenntnis der amerikanischen Steueroasen klein beigeben. Es sollte den Behörden doch klar sein, dass unser Bankgeheimnis nicht amtastbar ist und auch von gewählten Politikern, respektiert werden muss. Es geht ja auch um das grosse Geschäft amerikanischer Anwälte, welche eine unheimliche Macht ausüben können. Antworten


Martin Metz

27.08.2009, 21:50 Uhr
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Ginge es allein nach unserer Nationalbank, dann würde sie auf Geheiss der US Behörden noch mehr grüne Papierfötzel gegen Gold umtauschen, für $ 196 / ounce und einem Kaufpreis on CHF 4 / US $. Gottseidank gibt es noch clevere Politiker/Oekonomen in der Schweizer Nationalbank. Getrieben von einem unangefochtenen Verantwortungsbewusstsein verbringen sie schweissgebadet schlaflose Nächte. Antworten


Fernando Vicent

27.08.2009, 17:17 Uhr
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Andreas D.Meier.Wenn Sie schon so viele gute Geschichtsbücher gelesen haben müssten Sie wissen das auch die grösste Volkswirtschaft und militärisch, unangefochtene Grossmacht in der Antike klanglos unterging. Was uns die Geschichte der USA belehrt: die Siedler litten alle an Unterernährung,und auch jetzt sind sie nur fett von Zucker und Fett nicht aber von gerechter Resourcenverteilung=Stärke? Antworten


Roman Bosshart

27.08.2009, 15:53 Uhr
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Sämtlich Grossen Reiche und Mächte sind in der Vergangenheit aufgeblüht und zugrunde gegangen. Alles hat seine Zeit. Wer Dollar hat soll verkaufen, den Wertverlust kann die hochverschuldete USA nur mit frisch gedrucktem Geld etwas eindämmen. Lets go ost Antworten


Peter Bering

27.08.2009, 15:40 Uhr
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Interessant sind Hummler's Auslegungen vom imperialistischen US Steuerrecht. Die Elite der USA glaubt tatsächlich, dass Sie über die ganze Welt mittels Miltärmacht und Anwälte völlig willkürlich herrschen können. Sehr wichtig ist für sie bewusst das uferlose und willkürliche Rechtssystem, wo sie mittels vier Mal so viele Anwälte und Richter wie normale Länder auch täglich Krieg gegen uns führen. Antworten


Peter Bering

27.08.2009, 15:20 Uhr
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Die USA ist leider viel gefährlicher als Herr Hummler und viele Kommentare behaupten. Das Land ist auf föderaler Ebene eine sehr hart "gesteuerte Demokratie", mit einer kleinen, völlig rücksichtslosen, Elite, die unzulässige globale Machtambitionen haben. Und als sich jetzt die relative Wirtschaftsposition zurückgeht, wird die Militärmacht hysterisch aufgebaut. Europa muss weg vom Monster. Antworten


Roman Firz

27.08.2009, 15:19 Uhr
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Dass sich Prviatbankiers mit Millionengehältern, welche z.T. über Steuerhinterziehungen mitfinanziert wurden nun, als Moral-Apostel aufspielen dürfen, finde ich doch noch speziell. Antworten


Jean-Claude Perrelet

27.08.2009, 15:10 Uhr
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Hr Hummler vergleicht Äpfel mit Birnen. Die hohe Verschuldung, der übermässige und auf Pump finanzierte Konsum sowie das teilweise überhebliche Gebaren der USA sind das Eine. Bankgeheimnis, Verfolgung von Steuerhinterziehern und das Schützen des eigenen Staates das Andere. Nicht erst seit heute befindet sich die globaliserte Welt in einem Wirtschaftskrieg, das Verhalten der USA eine Folge davon. Antworten


Peter Waldner

27.08.2009, 15:01 Uhr
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Ja - er hat schon Recht. Unsere Nationalbank müsste sich auch mal ernsthaft Gedanken darüber machen, den USD-Abbau voranzutreiben. Zur Wertdeckung des CHF wird diese "Papierchenwährung" wohl kaum mehr lange nützen können. Die Chinesen haben sich da vergaloppiert, aber sie haben's erkannt und kaufen auf Teufel komm' raus Rohstoffe und Agrarland im Ausland (z.B. in Afrika). Das sind Alarmsignale! Antworten


Toni Egger

27.08.2009, 14:55 Uhr
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Die US&A haben die ganze Welt seit 60 Jahren ausgesogen und mit wertlosen $ beglückt, somit wäre die Kriegsschuld mehr als abgegolten. Was aber viel schlimmer ist, dass sie seit Jahren Völkerrechtswidrig Kriege führen und uns diese Kriege noch als Terrorbekämpfung verkaufen und die Europäer noch mitmachen. Die neuen Mächtigen werden im gleichen Stile weitermachen. Antworten


Claudio Nicolli

27.08.2009, 14:31 Uhr
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Durch die selbstherrliche Ignoranz, Selbstüberschätzung, die Ausbeutung und Militärische Eingriffe und Einmischung in die Innenpolitik fremder Nationen und die offensichtliche Manipulation der Weltwirtschaft ist diese Nation dem Untergang geweit. Die Selbstverherrlichung als Moralapostel und als Nation der " Weltpolizei " ist an Arroganz nicht zu überbieten. Time to say godbye. Antworten


Peter Gubler

27.08.2009, 14:30 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Interessant, da lässt ein Bankier seinem Frust freien Lauf und ein Grossteil der Leser-Kommentare stimmt ihm zu. Als ob die Aussagen eines Privat-Bankiers in Sachen Steuerflucht objektiv wären. Tatsache ist: Das Bankgeheimnis wird in der jetzigen Form nicht mehr lange existieren. Schuld sind jedoch nicht die bösen Amerikaner, sondern die Tatsache, dass es schlicht unmoralisch ist. Antworten


Hotz Gerhard

27.08.2009, 14:18 Uhr
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Es ist aber zu beachten, dass wir ohne die Amerikaner Teil des Nazi- oder des sowjetischen Imperiums geworden wären. Seit ca. 1930 konnten die Europäer ihre Probleme nicht mehr selber lösen. Immer mussten die Amerikaner uns aus der Patsche helfen. Nicht einmal kleine Konflikte auf dem eigenen Kontinent konnten wir selber lösen (Bosnien, Kosovo). Antworten


Werner Wittmann

27.08.2009, 13:44 Uhr
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Herr Hummler sieht es schon richtig. Wer daran zweifelt, dem empfehle ich die beiden Bücher von Frank Sieren: "Der China-Schock" und "Der China-Code" ,ECON-Verlag, zu lesen, Die USA wird die Weltmachstellung verlieren, Europa sollte selbstständig werden und China mit seinen rund 1,3 Milliarden Einwohnern (USA rund 303 Millionen) wird die USA ablösen. Antworten


Urs J. Lienert

27.08.2009, 13:26 Uhr
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Hummlers hartes Urteil über die USA ist für alle nichts neues, die sich nicht mehr bei den Neocons-lastigen Medienkonzernen informieren, sondern bei unabhängigen Research Instituten. Das "Military Empire" ist seit 60 Jahren weltweit auf Beutezug. Armee und CIA-Killer + Propagandisten beherrschen rohstoffreiche Länder, US-Konzerne beuten diese aus und die USA leben auf Kosten der Ausgebeuteten. Antworten


Ronald Rüegg

27.08.2009, 12:41 Uhr
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Hr. Hummler, herzliche Gratulation zu Ihrem Mut und Ihrer Offenheit! Ich gebe Ihnen 100%-ig recht! Die Wahrheit war schon immer unangenehm. Die USA ist Pleite. Die internationale Politik eine Riesenkatastrophe. Ihr Verhalten im Fall Schweiz spottet jeder Beschreibung: kaum hat die Schweiz mit Erwerb von über US$ 40 Mia. Aufkauf Ramschpapiere den USA geholfen werden wir zum Dank drangsaliert! Antworten


jack lustmo

27.08.2009, 12:30 Uhr
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Ich verstehe wenn Bankiers die beleidigte Leberwurst miemen. Aber es stimmt schon, Amerika ist schnee von gestern. Es ist an der Zeit, die anderen neuen Kolonien zu unterstützen. Brasil sehe ich als ein gutes Beispiel. Wer sagt, dass Brasil nicht interesantere ist als die USA. Wir müssen auch lernen, das Indien zu den grossen gehört. Antworten


Lidija Jametti

27.08.2009, 12:26 Uhr
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Wer von der modernen Portofoliotheorie spricht, sprich von einer Theorie. Die Realität spricht davon, dass die US Wirtschaft gemessen an den US BIP nichts erwirtschaftet, was die Staatschulden hätte abbauen können. Staatsschulden belaufen sich auf ethliche Trillionen Dollar und niemand in den USA weiss, wie man diese ausser der Anwerfung der Druckmaschine tilgen könnte. Sein Resume ist korrekt. Antworten


CHristian Tschümperlin

27.08.2009, 12:18 Uhr
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Ich kenne die wirtschaftlichen Fakten der USA. Doch vergessen wir nie was zwischen den Fakten liegt: Die Energie einer Nation, ihr Geist, die Macherkraft und Dynamik eines Marktes. Vergessen wir nicht, wie schnell sich Deutschland erholt hat. Und vergessen wir nicht, dass auch Asien und Südamerika vor ähnlichen Herausforderungen wie die USA stehen. Packen wir das gemeinsam an!! Antworten


Paul Weder

27.08.2009, 12:11 Uhr
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Man sollte prinzipiell keine Staaten unterstützen, welche die Menschenrechte nicht einhalten und durch Handel weltweit politische Macht erheischen wollen. Ghaddafi ist das jüngste Beispiel. Die USA sind schon immer länger ein Rogue State. Man muss aber auch schauen, wer die Elite in den USA überhaupt ausmacht, denn diese Leute bestimmen die Welt. Dann geht einem ein Licht auf, und es ergibt Sinn. Antworten


Bruno Froehlich

27.08.2009, 12:05 Uhr
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Man zieht den Stachel aus dem eigenen Fleisch und haut ihn dem naechsten rein. Nicht neu, nicht orginell, aber nuetzt nichts. Nicht die Natur laesst uns a l l e untergehen, sondern der Mensch - winzigst Teil der Natur - sorgt mit seinem Verhalten fuer den Niedergang. Tech- Hoehepunkte, menschliche Tiefpunkte, noch und noch. Nichts gelernt aus Geschichte, aber gieriger, menschverachtender viele Antworten


Christian Bischofberger

27.08.2009, 12:04 Uhr
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Als Kenner der modernen Portfoliotheorie scheint Herr Hummler vergessen zu haben, dass es aus Diversifikationsüberlegungen recht ungeschickt ist, die grösste Volkswirtschaft aussen vor zu lassen. Natürlich holt China auf, aber es gibt immer noch viele grossartige Unternehmen in den USA. Würde mich als Unternehmer nicht so weit aus dem Fenster lehnen - könnte sich schlecht aufs Geschäft auswirken. Antworten


Dieter Isler

27.08.2009, 11:38 Uhr
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Einen Punkt aus dem Essay von Konrad Hummler gibt mir besonders zu denken, wusste ich aber im Prinzip schon seit Jahren: Wer amerikanische Wertschriften besitzt (wo auch immer überall auf der Welt...) ist in den Staaten mit seinem gesamten Vermögen steuerpflichtig - auch als Schweizer oder sonstwelcher Staatsangehörige. Aus diesem Grund empfehle ich auch den Verzicht... Green Card - nein danke! Antworten


Emanuel Bürgin

27.08.2009, 11:13 Uhr
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Nichts Neues sagt Hr. Hummler! Das war vor der Finanzkrise bereits so. Seltsam nur, dass sich Hr. H. erst jetzt zu Wort meldet. In seiner machtvollen Position und mit seinem Einfluss hätte er längst schon agieren, den Politikern mehr Rückgrat verleihen und die Schweiz in eine bessere Position versetzen sollen. Pikiert darüber zu sein, weil die USA die CH als Melkkuh entdeckt haben,ist keine Lösung Antworten


Yves Mundorff

27.08.2009, 10:59 Uhr
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Ich hoffe, es freut sich niemand auf den Niedergang der USA. Denn, was ist die Alternative? Werden wir dann von den Chinesen bestimmt? Die halten sich ja ganz toll an die Menschenrechte und werden sicherlich sich immer nur für das Beste für die gesamte Menschheit einsetzen - haha. Antworten


Wöllner Andy

27.08.2009, 10:56 Uhr
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Koni Hummler mag durchaus im hiesigen Trend liegen mit seinen Einschätzungen. Ich bin indes überzeugt,, dass er und seine Bank aus bekannten Gründen AUCH Repressalien befürchten... Da ist es nur logisch, den Abzug aus den USA als salonfähig zu deklarieren. Der Dollar wird noch stark leiden - aber die USA zu unterschätzen, wäre stümperhaft. Dies tut Koni Hummler bestimmt nicht - darum beugt er vor! Antworten


Toni Gysin

27.08.2009, 10:49 Uhr
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Vieles mag zutreffen, was der frustrierte Ober-Banker schreibt. Eines erwähnt er jedoch nicht, nämlich die Tatsache, dass die Schweizer Banken sehr gut gelebt haben von diesen Steuerflüchtlingen, und zwar im Wissen, dass es sich um illegales Geld gehandelt hat. Nun sind ihm und seinen Kollegen einige Staaten auf die Schliche gekommen und fordern ein, was ihnen zusteht. Der ertappte "Dieb" bellt! Antworten


Fredy Speed

27.08.2009, 10:41 Uhr
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«It’s time to say Goodbye.» Es ist sogar höchste Zeit. Mit der riesigen Verschuldung der USA wird der Ausstieg aus dem Dollar (der ja nicht einmal mehr den Papierwert hat, auf den er gedruckt ist) als Leitwährung kommen Amerika hat viekl zu lange auf "Vorschuss" im Überfluss gelebt und nun kommt auch noch Obama mit seinem Programm, das Unsummen verschlingt, woher nehmen und nicht stehlebn? Antworten


robert emden

27.08.2009, 10:37 Uhr
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als ergaenzung zum artikel von herrn hummler empfehle ich das neue buch von william engdahl: der untergang des dollar imperiums. dort wir beschrieben und belegt dass das was herr hummler sagt stimmmt . der amerikanische money trust betruegt und bestiehlt uns alle. schon jefferson sagte dass eine zentralbank in privaten haenden (federal reserve) zwangslaeufig zum untergang fuehrt. Antworten


Gregor Klaus

27.08.2009, 10:34 Uhr
Melden

"On which planet do you spend most of your time?" würde der US-Amerikaner fragen. Antworten


Thomas Meier

27.08.2009, 10:30 Uhr
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Herr Hummler hat Recht. Nur schade, dass er -symptomatisch für die meisten Banker- erst dann über moralisch-politische Themen laut nachzudenken beginnt, wenn es nichts mehr zu profitieren gibt. @Monica Bourquin: Sind es nicht Sie, die hier die Schweiz vergriesgrämen? Die Schweiz bietet mehr, als was Sie sehen. U.a. auch Unternehmergeist und Offenheit. Deshalb kann Hr. Hummler ja auch offen reden. Antworten


Thomas Hauser

27.08.2009, 10:18 Uhr
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erstaunlich wie offen und ehrlich banker sein können, wenn sie es denn wollen. jeder normalbürger, der solche aussagen über die usa gemacht hätte, wäre mittels dem gängigen label des antiamerikanismus in die deffensive gedrängt worden. Antworten


Patrick Rohrer

27.08.2009, 10:17 Uhr
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Die Einschätzungen Hummlers mögen wohl zutreffen. Allerdings würde ich vor Schadenfreude oder gar Häme warnen. Die Frage sei erlaubt, ob die Welt ohne starke USA wirklich "glücklicher" und sicherer wäre. Gerade das aktuelle Beispiel Lybien zeigt, wie ungewiss eine Zukunft wäre, welche auf die Launen von unberechenbaren Regimeführern der übrigen oder künftigen "grossen" Nationen angewiesen wäre. Antworten


Martin Schenkel

27.08.2009, 10:15 Uhr
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Eines vergisst der Herr H., wenn die USA untergeht, geht der Westen mit, inkl. Schweiz. Und die islamischen Staaten werden triumphieren. Also nicht so früh frohlocken, liebe Schweizer, ohne westliche Schutzmacht stehen wir in einem ziemlich steifen Wind. Die Araber, die Inder, die Asiaten, alle warten schon lange drauf, es den Europäern (ehemalige Kolonialherren) endlich zurück zu zahlen. Antworten


Herbert Wiedemann

27.08.2009, 10:13 Uhr
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Diejenigen unter euch, die behaupten, die USA würden wegen der Staatsverschuldung untergehen sollten mal die Staatsverschuldungen in der EU und Japan checken. Die sind nämlich Prozentual noch wesentlich höher verschuldet ( USA ca. 70%, Italien, Spanien, Griechenland, Belgien, Portugal >100% des BSP, Japan 194%! ) Ergo müsste die EU nächste Woche untergehen. Und da wollt ihr rein? ;D Antworten


Pascal Dinichert

27.08.2009, 09:51 Uhr
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Juhui, da freuen wir uns doch auf die Chinesen, nächste Weltmacht. Wir werden alle den USA hinterhertrauern wenn China die neue Wirtschaftsmacht n° 1 ist. Klar haben die USA immense Probleme, aber es ist eine Illusion zu glauben, Europa könne sich dem entziehen - ausser wir unterwerfen uns komplett dem Chinesischen Markt. Der Westen sollte zusammenhalten, schwere Zeiten kommen... Antworten


Markus Berner

27.08.2009, 09:40 Uhr
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Vielleicht etwas schwarz-weiss ausgedrückt von Herrn Hummler. Aber unwahrscheinlich ist das von ihm gezeichnete Zukunftsszenario nicht. Die USA werden aber auch in Zukunft bleiben, was sie immer waren. Die Anhänger werten dies als Optimismus, Kämpfertum und Erfolg, die Gegner als Arroganz, Grossmaul-Auftreten und Zweiklassengesellschaft. Die neue Vorzeigefigur haben sie gewählt. Warten wir ab. Antworten


Matthias Steiner

27.08.2009, 09:39 Uhr
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Herr Hummler wagt es öffentlich auszusprechen, was Beobachter der Märkte schon lange denken. Nicht nur der Anleger, sondern auch unsere exportabhängige Wirtschaft ist gut beraten, Südamerika, Indien und China als Absatzmärkte vermehrt zu pflegen und dort zu investieren. Dazu gilt es Rohstoffe und Edelmetall zu bunkern. Den USD sehe ich bei 60-70 Rappen in zwei Jahren. Entschuldung über inflation. Antworten


Oliver Wehrli

27.08.2009, 09:33 Uhr
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Bravo! Endlich hats mal einer kapiert und auch gesagt! die USA ist schon lange überbewertet und das ganze Gehabe eine reine Luftblase die (leider) noch nicht richtig geplatzt ist. Man kann nur hoffen, dass es andere Wirtschafts-Kapitäne auch langsam begreifen werden. Antworten


Roger Schüpfer

27.08.2009, 09:22 Uhr
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Herr Hummler hat nach meiner Meinung recht! Die USA ist als Weltmacht ein Auslauf Modell. Vor 30 Jahren aus Angst vor den Sowjets mit einem Wettrüsten begann, und nun aus Angst vor Terroranschlägen am Rad drehen. Steigern sich immer mehr in die Armenfalle. Diejenigen die eine Green Card beantragen, würden wahrscheinlich auch eine Fahrticket für die Titanic kaufen. Antworten


peter ess

27.08.2009, 09:08 Uhr
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Das mag ja alles seine Richtigkeit haben und dennoch benoetigt die Welt, zumindest heute noch, die 300M Konsumenten der USA ... nicht fuer Standardprodukte wie Zahnbuersten etc sondern fuer 'Erneuerungen' - welche andere in sich abgeschlossene Konsumentengruppe laesst sich von bspw einer technologischen Erneuerung begeistern und hat (heute noch) das Kapital es zu erwerben? Antworten


Marco Peterhans

27.08.2009, 08:57 Uhr
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Mich wundert es etwas das es anscheinend immernoch Schweizer gibt die an Aussagen "unserer" Bänker glauben. Aber eben, gerade diese beschreiben hier in einer fast "schadenfreudigen" Art wie recht dieser hat. Leider merken sie nicht das Sie genau so sind und handeln wie hier beschrieben, auch wenn die frustrierten Aussagen nur zu einem kleinen Teil der Realität entsprechen. Antworten


mateo prosper

27.08.2009, 08:05 Uhr
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ich wünschte Herr Hummler wird erhört. - Allfällige Konsequenzen seines guten Rates fehlen aber noch... Antworten


Andreas D. Meier

27.08.2009, 08:00 Uhr
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Herr Hummler ist frustriert, weil er seine US-Kunden, sprich Steuerbetrüger- u. Hinterzieher, verlieren wird und damit ein gutes Geschäft! Es würde nichts schaden,wenn er mal ein gutes Buch über die Amerikan. Geschichte lesen würde, statt nur immer Zahlen zu studieren! Herr Hummler wüsste dannn, dass die USA noch aus jeder Krise gestärkt hervorgegangen sind! Totgesagte leben bekanntlich länger! Antworten


Norbert Vollenwayder

27.08.2009, 07:55 Uhr
Melden

Richtig, Herr Hummler! Wäre z.B. das Engagement der UBS in den USA nicht derartig gross gewesen (ohne dass man dabei richtig Geld verdient hätte!), wäre die Bank auch nicht dermassen exponiert gewesen, mit allen bekannten Folgen. Neuorientierung in Richtung Asien ist in der Tat das Gebot der Stunde. Antworten


Dante Eggenberger

27.08.2009, 07:54 Uhr
Melden

Und was ist neu an Herrn Hs Ausfuehrungen? Nichts. Alles laengst bekannt. Und was ist das Motiv fuer das Lamentieren? Ideelle Werte? Hoehere Ziele? Vielleicht, um neue Wege aufzuzeigen? Oder wenigstens, um aufzuklaeren, zu zeigen, wie der Weltenlauf - wohl oder uebel - sein kann? Leider nein. Man spuert dagegen viel Frust, und das Motiv scheint sehr profan: Mammon. Angst vor Verlust von selbigem. Antworten


Monica Bourquin

27.08.2009, 07:41 Uhr
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Vielleicht ist es wahr, was der Herr Hummler sagt. Trotzdem bestaetigt er mit seiner Kritik gerade das, worin sich die Mentalitaet in den USA im Allgemeinen gegenueber der Schweiz am ehesten unterscheidet: Griesgraemigkeit, anderen sagen, was sie zu tun haben und Schwarzmalerei = Schweiz. Optimismus, Unternehmergeist und Offenheit = USA. Kein Wunder sind die Green Cards nach wie vor gefragt Antworten


Felix Mendury

27.08.2009, 07:34 Uhr
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Die Geschichte als Orakel. Keine Kultur (wenn man im Falle der USA überhaupt davon sprechen kann) konnte sich ewig halten. Arroganz und Dekadenz sind Vorzeichen des Niedergangs. Arme USA.. Antworten


Roland Moser

27.08.2009, 07:26 Uhr
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Die Schuldenwirtschaft ist der Grund für den Untergang, das mit dem Ponzi-Schema stimmt; aber leider auch für Gemeinden, Kantone und den Bund! Der Rest der Welt steuert wegen der Schuldenmacherei den USA hinterher; systemisch und zeitlich. Antworten


Carlo Weisman

27.08.2009, 07:09 Uhr
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Hummler mag frustiert sein, und ist deshalb zu seinen drastischen Aussagen gekommen. Aber im Prinzip hat er Recht und ist zu bewundern, dass er es wagt, seine Meinung klar und offen auszudruecken. Die USA ist wahrlich kein Vorbild mehr und wir tun gut daran uns andere Laender zu richten. Antworten


Thomas Widmer

27.08.2009, 07:05 Uhr
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Die USA ist faktisch pleite und kann sich die Kriege im Irak und Afghanistan eigentlich gar nicht leisten. Wegen diesen imensen Schulden wird die nächste Krise kommen, man kann sich in etwa vorstellen wenn die USA die Schulden nicht mehr bezahlen können. Geld floss und fliest momentan noch aus China und Asien. Antworten


Richard Marti

27.08.2009, 06:52 Uhr
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Kein Wunder siracht Hr. Hummler - hat er ja Steuerflucht früher als legitim angesehen und bis vor Kurzem gute Geschäfte mit Amerikanern gemacht - Nun wurde ein Riegel geschoben und der Fachmann schmollt - die Bankenwelt versetzt immer wieder in Erstaunen. Antworten


Annina Frey

27.08.2009, 04:52 Uhr
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ich bin einig mit Max Wartenberg und möchte eine allgemeine Aussage wagen: eine Wirtschaft blüht auf, wenn in einem Land die sozialen, rechtlichen Bedingungen "stimmen". Damit meine ich: wenn sie demokratisch, rüchsichtsvoll, tolerant, vernetzend sind. In den USA wird mind. versucht, allen Menschen gleiche Chancen und Rechte zu geben. Nirgends haben kreative Köpfe mehr Freiheit und Akzeptanz. Antworten


Fahrnhard Burger

27.08.2009, 04:19 Uhr
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Interessant, doch gepraegt von persoenlichem Frust und nicht sehr objektiv. Fakt ist, Amerika ist nach wie vor ein riesiger Markt gepraegt von einer Vielzahl dynamischer, differenzierter, und vor allem (in rezessiven Zeiten) innovativer Unternehmen. Fuer viele US Unternehmen ist die Rezession eine Chance zur Neuorientierung. Antworten


Karl Müller

27.08.2009, 01:23 Uhr
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Dass die Form des kapitalistischen Wirtschaftsystems den Zenith schon seit einer geraumen Zeit überschritten hat ist zwar ein offenes Geheimnis aber noch wollen es die wenigsten wahrhaben. So wird es noch eine Weile dauern bis sich Kapitalismus und Sozialismus brüderlich nähern um sich in einem neugeformten System umarmen zu können...schön, gell Antworten


Bruno Calder

27.08.2009, 01:13 Uhr
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Sehr interessant die Stellung von Herrn Hummler zu lesen und diese seiner Rede vom 24. April 2002 gegenueber zu stellen. Zum beispiel hat er damals den Krieg gegen den Terror von GWB mit hoechsten Toenen gelobt, die gleiche Aufgabe wie der Krieg gegen die Nazis, und davor gewarnt vom raschen Erfolg in Afghanistan von weitern zielen wie den Iraq ab zu sehen. Herr Hummler hat keine Glaubwuerdigkei Antworten


Michael Palomino

27.08.2009, 00:49 Uhr
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Endlich denkt ein Bankier wie Hummler analytisch logisch: Mit Dauerkriegen (Feindbild gegen den Islam), Dauermanipulation, Korruption (falsche Mondlandung und Betrug und Goldraub in den Kellern des WTC beim 11. September 2001) und Dauerparty (Hollywoodfilme) kann man keine Wirtschaftsmacht sein. Die "USA" gehen Pleite, moralisch wie wirtschaftlich und hinterlassen einen zerstörten Kontinent. Antworten


Otto Kunz-Torres

27.08.2009, 00:35 Uhr
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Dreissig Jahre lang galten die USA als neoliberales Vorzeigemodell. Entsprechend dem Weissbuch Mut zum Aufbruch sollte die Schweiz zum Ebenbild werden. Der schnelle Untergang der USA könnte ein grosser Irrtum sein. Die Hoffnung, die BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China) würden die rückläufige US-Binnennachfrage kompensieren, hat sich schnell zerschlagen. Antworten


Thomas Lang

27.08.2009, 00:32 Uhr
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Als ich vor 10 Jahren aus einem mehrjährigen USA-Aufenthalt zurückkehre prophezeite ich, die USA sei einerseits ein Drittweltland, anderseits werde es massiv an Bedeutung verlieren. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber wir befinden uns genau auf dem vorausgesagten Weg. Antworten


Sabrina Meier

27.08.2009, 00:22 Uhr
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Mit der Wahl des neuen Präsidenten der USA ist der Niedergang keine Frage einer Prophezeiung mehr. Antworten


Franz Karl

27.08.2009, 00:11 Uhr
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danke herr hummler, für diese klaren worte, die längst fällig waren von irgendwo. persönlich geht mein urteil noch ein wenig weiter: die usa sind ein schurkenstaat, der sich in nichts z.B. von lybien, iran, uganda oder was auch immer unterscheidet. seit dem ende des kalten krieges wird nun halt der wirtschaftskrieg geführt, wie von den deutschen auch. sie können es nicht lassen! Antworten


Alfred Joder

27.08.2009, 00:02 Uhr
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Herr Hummler benimmt sich wie ein kleines Kind dem man etwas weggenommen hat. Bis jetzt waren ihm die Amerikaner offenbar gut genug um Geld zu verdienen. Kommt dazu, dass man aus den Entwicklungen um das Bankgeheimnis schliessen kann, dass das Weggenommene aus unethischen Geschäften stammt, dann schäme ich mich für die Aussagen von Herrn Hummler gegenüber dem US-amerikanischen Volk zweifach. Antworten


Jürg Abplanalp

27.08.2009, 00:01 Uhr
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Russland und China (Indien) haben die Dominanz der USD Leitwährung satt. Chinas Notenbankchef Zhou Xiaochuan hat das Sonderziehungsrecht SZR des IWF im Sinn. Dieses Konstrukt, soll den Dollar als intern. Reservewährung ersetzen. Oder dürfen wir uns bald auf den AMERO freuen der angeblich mit 800 Mrd Ameros bereits in China eingetroffen ist? Zu welchem Kurs? Oder den chin. Yuan als Leitwährung? Antworten


Thomas Elliker

26.08.2009, 23:54 Uhr
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Danke für den Klartext Herr Hummler eigentlich ist das schon lange bekannt und wer noch irgendwas mit den USA zu tun hat sollte sein Gewissen fragen ob er das noch verantworten kann. Aussteigen bei den Kriegstreibern und Umweltsündern, alles was mit USA zu tun hat lassen und für Ferien gibt es schönere und sicherere Orte. Der Dollar wird bald verschwinden davon bin ich überzeugt. Antworten


Markus Steiner

26.08.2009, 23:45 Uhr
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Hummler ist ein scharfsinniger Mensch, der schnell und in Gesamtzusammenhängen denken kann. Seine Analysen die USA betreffend dürften richtig sein. Letztere konnten jahrzehntelang ihre Zahlungsbilanz nur durch Zuflüsse von Anlagegeldern aus der übrigen Welt ausgleichen. Dies dürfte bald einmal vorbei sein. Ein Indiz dafür ist der Kurs des US$ zum CHF. Er kennt nur noch eine Richtung: Nach unten! Antworten


Eric Greney

26.08.2009, 23:33 Uhr
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So ganz falsch liegt Herr Hummler nicht. Alles nur eine Frage der Zeit. Ein Buch zum Thema wäre "Weltmacht USA - Einen Nachruf" von Emmanuel Todd, erschienen im Jahr 2003. Das pikante zu diesem Buch, Herr Todd hatte 1976 gewagt der Untergang der SowjetUnion vorherzusagen, damaliger Zeitrahmen "20 Jahren"......Also wer weiss Antworten


Gabriela Fischer

26.08.2009, 23:28 Uhr
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Danke, Herr Hummler! Der rücksichtlose auf kurzfristigen Gewinn ausgelegte amerikanische Stil hat leider auch im Top-Management der CH-Grossbanken Einzug gehalten: Der Amerikaner Rob Shafir, seit 2007 CEO Asset Management CS, gehört zu den Lehman-Leuten, denen wir das Lehman-Debakel bei der Credit Suissverdanken. Deutsche Wirtschaftsdetektive sprechen bei den Lehman-Papieren von Ponzi-Schema. Antworten


Richard Kunz

26.08.2009, 23:26 Uhr
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Eigentlich ist dies dem durchschnittlich Gebildeten schon längst klar. Und dennoch hängen die Holköpfe in der Politik und Wirtschaft an der USA als würden diese goldene Eier legen. Der Staat ist noch heuchlerischer als unserer. Weil sie die militärische Macht besitzen denken diese sie können sich "alles" leisten. Wir werden noch ganz üble Zeiten erleben. Vor dem Fall bläht sich die Supermacht auf. Antworten


Thomas Martin

26.08.2009, 23:08 Uhr
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Bank Wegelin verschwindet sicher schneller als USA. Der agressiven Ton von Hr Hummler wiederspricht leider sein Beruf und er soll sich neu der Politik richten. Er kann auch gleichzeitig Deutschland, Frankreich und Italien aufgeben u. auffordern die Grenzen zusperren zu lassen. Sehr unprofessionell! N.B. Hat Bank Wegelin viele Steuerhinterzieher zu verstecken? Warum "ein weit grosseres Problem"? Antworten


Beno Schraner

26.08.2009, 23:05 Uhr
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Mehr Hummlers ... nein danke ! Wenn er über so viel Fachwissen verfügen würde, hätte er sich schon vor einiger Zeit kompetent und ausführlich zur heutigen Wirtschaftskrise gemeldet ... sorry, Frust verwässert die Augen und den Sinn !!! Antworten


Jules Bonhomme

26.08.2009, 23:01 Uhr
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Der kluge, weise und wohlüberlegte Konrad Hummler poltert neuerdings verärgert und mit Rundumschlag. Alle immer wieder bei Medienauftritten gezeigte Voraussicht und Abgeklärtheit ist wie weggeblasen. Offenbar sind auch seine Strategien und Zukunftsmodelle arg ins Straucheln geraten, dass er jetzt dermassen austeilt. Antworten


Franz X. Bachmann

26.08.2009, 22:58 Uhr
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wer sich an die Hunderte von CH-Mitglieder-Bücklingen in der Amerikanisch-Schweizerischen Handelskammer entsinnt, merkt jetzt - viel zu spät - und längstens als Gefangener oder schon eher als Sklave in welch seichtem Netzwerk er angekommen ist. Die naiven Zudiener stehen vor dem Nichts , sie müssen sich alle als versetzte Clowns vorkommen. Die Mitgliederliste ziert alle namhaften Banker. Antworten


Daniel Frei

26.08.2009, 22:41 Uhr
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Ich kann den Frust von Herrn Hummler sehr gut nachvollziehen. Er hat leider noch immer nicht erkannt, dass das CH-Bankgeheimnis langsam aber sicher Geschichte wird. Steuerflüchtlinge, Mafiosis und andere dunkle Gestalten haben in der CH und auch bei deren Vertretungen im Ausland absolut definitiv nicht's mehr zu suchen. Antworten


Franz Merkli

26.08.2009, 22:41 Uhr
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Ich kenne die USA gut und muss Herrn Hummler in wesentlichen Punkten zustimmen. Die dortige Realitaet ist wesentlich anders als das tolle, lockere Bild, das man vom Fernsehen bekommt. In der Schweiz scheint es nur zwei Persoenlichkeiten zu geben, die verstehen, mit was man es zu tun hat: Staenderat Dick Marty und Konrad Hummler. Die Bundesraete und die Durchschnittsbevoelkerung haben keine Ahnung. Antworten


Robert Harper

26.08.2009, 22:33 Uhr
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Wenn Herr Hummler nicht von den USA hätte profitieren können, wäre er nicht der grosse Private Banker, der darüber weint, dass er keine Super-Gewinne mehr aus dem fernen Amerika in die Schweiz einführen kann. Zu Bushs Zeiten tönte er ganz anders, aber da war die Blase ja noch schön prall gefüllt. Dass er nun so politisiert schadet seinem Rating sehr, jetzt ist er ein Anlagerisiko geworden, goodbye Antworten


Rolf Müller

26.08.2009, 22:32 Uhr
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Die Doppelmoral der Amerikaner ekelt schön länger an. Das hat nichts mit Amerika-Hass zu tun! Was geht die Amerikaner meine innereuropäischen SWIFT Zahlungen was an? Statt auf Google rumzuhacken sollte unser Datenschützer gescheiter mal das angehen. Doch damit will er sich nicht die Finger verbrennen! Hummler sagt nur was viele liberale Schweizer schon länger wissen und denken! Goodbye US... Antworten


Andreas Baumann

26.08.2009, 22:32 Uhr
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Wenn man die kompetenten Kommentare von K. Hummler zu politischen, wirtschaftlichen oder anderen Themata liest, staunt man nur über dessen Kompetenz, sich zu allem äussern zu können und Lösungen zu kennen. K. Hummler scheint eines der ganz seltenen, selbstlosen Universalgenies zu sein. Wo kämen wir hin, wenn es mehr K. Hummlers geben, die keine Gelegenheit auslassen, sich in Szene zu setzen. Antworten


Gerhard Oldmann

26.08.2009, 22:26 Uhr
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Bravo Hr. Hummler! Die CIA tun alles für Krieg und Terror-angst! Auch der 9/11 inside job sollte endlich thematisiert werden! Nur noch mit den gigantischen Eingriffen von FED (Geldmengenausweitung) und Government (Marktmanipulationen und Zahlenfälschungen) ist ihre Insolvenz verdeckbar. Die Europa-Politiker, ZB's und Banken schweigen, helfen ihnen gar und verraten wie die USA ihr eigenes Volk. Antworten


Christoph Christoph Henrici

26.08.2009, 22:19 Uhr
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Tragisch, wenn ein so genannter Wirtschaftführer zu so demagogischer Rethorik greift um eigenes Verschulden zu kaschieren: ein Land zu einem Geschäftmodel zu verhelfen, welches auf potentielle Steuerhinterzieher baut. Sicher die Amerikaner haben wie Probleme, wie noch nie: Aber wer glaubt es gäbe eine "Gesunde" Weltwirtschaft ohne die USA, ist ein gefährlicher Blender. Antworten


Bojan Antonovic

26.08.2009, 22:17 Uhr
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Habe noch nie so ein hohes "Finanz-Tier" was sagen hören! Alleine wegen der wirtschaftlchen Aussagen ein Bravo! 99,9% aller Banker würden so etwas kaum zugeben. Antworten


Hans Meier

26.08.2009, 22:16 Uhr
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Nun mutiert sogar echter bürgerlicher zum USA-Feind! Aber Jahrelang jede politische Strömung aus der USA nachgeäfft, jede Managementmethode kopiert ...... Nun der plötzliche Gesinnungswandel, etwa ein Eingeständnis einer gescheiterten neoliberalen Politik. Werden nun aus den bürgerlichen linke? Antworten


Michael Taschler

26.08.2009, 22:15 Uhr
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Na, da scheint sich aber jemand gehoerig vor den USA zu fuerchten! Hr. Konrad Hummler sieht wohl ernsthaft seine Existenz bedroht, nachdem die USA und die EU nun haerter durchgreifen. Aber es war doch vorherzusehen, dass sich unsere Nachbarn und Partner das Schmarotzerverhalten der Schweiz und insbesondere der Schweizer Banken nicht ewig gefallen lassen. Antworten


Jan Serell

26.08.2009, 22:07 Uhr
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Wie sich die USA Steuersubstrat zuschanzen, ist schon unglaublich. Bloss aufgrund der Tatsache, dass ein Schweizer in der Schweiz eine US-Aktie hat, wird er dort steuerpflichtig. Das ist doch unglaublich. Auch in den von den USA verlangten 52'000 Kundendaten der UBS hat es übrigens solche Fälle dabei. Aber in der Schweiz gibt es ja Leute, die glauben, die USA habe moralisch recht Antworten


Hans Saurenmann

26.08.2009, 21:30 Uhr
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Natuerlich hat Hummler recht, war heute einkaufen im Grosshandel "Sam's" erschrecken wenig Leute und nur kleine Positionen im Einkaufswagen. Es werden immmer weniger Kunden und alle haben kein Geld. Anschnallen ist angesagt. "Take the Money and Run!" Das Schiff ist entgueltig am sinken!! Es gruessli us em Cape. Antworten


Walter Steiner

26.08.2009, 21:26 Uhr
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Konrad Hummler hat vermutlich recht. Solange alle glauben, dass Amerika zahlungsfähig ist und weiterhin Cash aus dem Ausland fliesst und Amerika seine Verpflichtungen mit neuen Krediten finanzieret, sind zu viele nicht kritisch. Wenn das System zusammenbricht weil keine Substanze mehr vorhanden ist, fragen sich alle - wie konnte das passieren? Deshalb - Vorsicht - investiert in der Schweiz Antworten


Rene Grossenbacher

26.08.2009, 21:21 Uhr
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Danke Herr Hummler, endlich sagt einmal ein echter Fachmann lauthals, was klein Hänschen, mit Normalschulbildung, aus seiner Froschperspektive schon lange ahnte! Da bahnt sich wohl die nächste Krise an! Antworten


Andrea Picenoni

26.08.2009, 21:20 Uhr
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bravo, endlich mal jemand der über die grenzenlose überhebilchkeit und arroganz im klartext schreibt. man kann nur hoffen, dass tatsächlich viele "goodbye" sagen. Antworten


René Müller

26.08.2009, 21:19 Uhr
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Amerika wird sich in eine Währungsreform retten. 1 $ wird in einen new $ um gewandelt und der Schuldner wird 50% seines Kapitals verlieren. Wie durch ein Wunder sind dann 50% der Schulden über Nacht weg. Hände weg vom $ und US-Aktien solange noch ein Markt dafür besteht. Antworten


Heiner Schmidt

26.08.2009, 21:19 Uhr
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100% ig einverstanden. Antworten


Christoph Geiser

26.08.2009, 21:15 Uhr
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Selten klare Worte eines Privatbankiers. Die Beurteilung der USA ist eine Seite, der "Treuebruch" unserer Regierung eine andere. Was währt schon ewig? Im Moment bröckelt ja so ziemlich viel auf dieser Welt, sogar das Matterhorn und auch das Bankgeheimnis kann nicht ewige Zeiten bestehen. Mit Ausnahme der Bürokratie vielleicht, die scheint ehern. Antworten


Vreneli Beerli

26.08.2009, 21:06 Uhr
Melden

Endlich mal einer, der sagt, wie es wirklich ist ! Antworten


Wolfgang Müller

26.08.2009, 21:05 Uhr
Melden

Bravo !! Endlich jemand mit Fachwissen, der die Augen offen hat, und es auch sagt ! Es sollte mehr Hummlers geben ! Antworten


Fabio Vecchio

26.08.2009, 21:04 Uhr
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Dieser Herr spricht mir aus der Seele. word up. Antworten


August Löffler

26.08.2009, 20:56 Uhr
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Mit allem Respekt vor Ihren Einschätzungen, sehr geehrter Herr Hummler, aber Sie wollen doch nicht allen Ernstes die Schuld für unsere Probleme mit dem Bankkundengeheimnis den USA in die Schuhe schieben? Es ist absolut unwürdig für eine zivilisierte Gesellschaft, ein solches System aufrechtzuerhalten. Wir sind das Problem und nicht die andern. Antworten


Giovanni Bernasconi

26.08.2009, 20:56 Uhr
Melden

Bravo! Sollte dem BR zur Pflichtlektuere und Pruefungsfach gemacht werden. Antworten


Marcel Meier

26.08.2009, 20:56 Uhr
Melden

Herr K Hummler wusste sonst doch immer alles zu kommentieren, wusste alles besser und geisselte die Grossbanken für ihre Roll in der Krise. Und jetzt? Jetzt wird er u.U selber zum Krisenfall mit seiner Privatbank. Diese undiffrenzentieren Aussagen gegenüber Amerika sind einfach höchstpeinlich Antworten


Thomas Bärfuss

26.08.2009, 20:53 Uhr
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...und wie bei so vielen Extrempositionen, ist die Wahrheit wohl irgendwo in der Mitte... Antworten


Bernhard Vontobel

26.08.2009, 20:52 Uhr
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@Stephan Bachmann: Geldverwalter sind keine Wirtschaftsführer Antworten


rolf berner

26.08.2009, 20:49 Uhr
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einer der mal sagt wies ist.USA good bye...das Schlechte und Böse ist zu gross.. Antworten


René Müller

26.08.2009, 20:48 Uhr
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Eine Einsicht die weitsichtige Anleger seit langem haben. Selbst bin ich auf Anraten eines Amerikaners bereits nach der zweiten Wahl Bush ausgestiegen. Finde den Mut von Herrn Hummler super. Antworten


Hans-Ulrich Müller

26.08.2009, 20:35 Uhr
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Nein, nein, Nicola Molino ! ! ! Ich sehe es gleich wie Stephan Bachmann. Die Meinung von Konrad Hummler vertrete ich bereits seit mehreren Jahren und bin auch fest überzeugt, dass dies zutreffen wird . . . . . Ich lebe seit mehreren Jahren in Asien und kann diese Entwicklung nur bestätigen! Antworten


Werner Kunz

26.08.2009, 20:34 Uhr
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Brillante Analyse ... Ich empfehle jedem Wertschriftenbesitzer die Lektüre des besagten Anlagekommentars. Antworten


Jean M Weber

26.08.2009, 20:31 Uhr
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Herr Hummler hat mit seiner Meinung vollkommen recht. Die USA sind meiner Meinung nach auf dem Weg zu Drittwelt-Gesellschaft. Antworten


Franz Steiner

26.08.2009, 20:27 Uhr
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Absolut richtig was Hr. Hummler hier schreibt. Unter dem Strich hat sich z.B. die Expansion der UBS in die USA überhaupt nicht gerechnet und in einem finanziellen Fiasko geendet. Um sich vor dem durch die USA verursachten Absturz des fiat money Finanzsystems zu retten, gibt es nur eines: raus aus den rechtsunsicheren USA und dem manipulierten Dollar/DowJones in wirklich werthaltiges wie Gold. Antworten


Hansjürg Meier

26.08.2009, 20:26 Uhr
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Sie kommt spät, aber sie kommt, die Erkenntnis. Antworten


eugen bissegger

26.08.2009, 20:26 Uhr
Melden

Sehr interessant. Mit abertausenden Milliarden in der "Kreide" kann ja gar nichts mehr vernünftiges heraus kommen. Dass Asien "aufsteigt" ( mit einem Weltbevölkerungsanteil von 60% gegenüber USA mit ca. 6%, Europa 11% usw. ) ist auch noch ein nachzuvollziehendes Szenario im Ganzen. Wirtschaftswelt: Quo vadis...? Antworten


Heinz Moll

26.08.2009, 20:25 Uhr
Melden

Herrn Hummlers Befunden ist uneingeschränkt zuzustimmen. Fidel Castro kommt schon länger zu ganz ähnlichen Einschätzungen. Auch George F. Kennan hatte im Herbst seines Lebens offen eingeräumt, dass das System der USA letztlich nicht lebensfähig ist. Antworten


Roger Schreiber

26.08.2009, 20:20 Uhr
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Konrad Hummler ist einer hellsten Köpfe der Schweiz und ein gestandener Vollblutunternehmer. Die besten Voraussetzungen für den Bundesrat!!! Durch seine wunderbare Ehrlichkeit und Intelligenz werden ihm weitere Milliarden an Kundengelder zufliessen. Konrad Hummler in den Bundesrat!!! Antworten


Peter Will

26.08.2009, 20:06 Uhr
Melden

USA ist von einem Politischen und Kulturellem Centrum in einer immer agressivere Diktatur, bestehend aus kleine Gruppe von äuserst einflusreiche Elite. Konrad Hummler hat recht und Mut das offen auszusprechen. Antworten


Marion Vollmer

26.08.2009, 20:01 Uhr
Melden

Es ist ja nicht so, dass er der erste wäre der so etwas sagt. Es gibt seit Jahren Aussagen von Analysten und Wissenschaftlern in diese Richtung. Leider wird das aber von der Mainstream Presse ignoriert. Bis sich dann ein höherer Banker zu Wort meldet. Nur jetzt ist es leider zu spät... Wenn der Dollar nicht crasht in den nächsten Monaten, wäre das schon fast ein Wunder. Antworten


hans huber

26.08.2009, 20:00 Uhr
Melden

Herr Hummler ist bestimmt kein versierter Banker. Wie an der Börse kann sich in der Wirtschaft und und in der Politik das Blatt plötzlich wenden, die Feinde von heute könnten die Helfer von morgen sein. Einem solchen Banker möchte ich mich bestimmt mein Vermögen anvertrauen. Herr Hummler sollte sich bei der Schweizergarde bewerben Antworten


Erich Richter

26.08.2009, 19:59 Uhr
Melden

Noch einer der den Einstieg verpasst hat und jetzt seinem Frust frein lauf lässt. Fakt ist, dass die USA mit ihrer Aggressivität den Markt beherrscht. Die USA wäre, mit ihren Schulden, eigentlich auf 3.Weltland Niveau. Trotzdem hällt sich der US-Dollar relativ stabil. Dieses Land geht als letztes unter. Zuerst würde ich mir einmal um die EU Sorgen machen, Herr Hummler. Antworten


Charles Aufranc

26.08.2009, 19:57 Uhr
Melden

Endlich jemand der in der mainstream Presse klartext redet. Dass die USA bankrott (wirtschafltich und moralisch) ist seit lagem bekannt, nur durfte es nicht gesagt werden. Die Kriege der USA der letzten 60 Jahre angezettelt hat, würde jeden Präsidenten, Secretary und General nach Nürnberger Prozess Richtlinien an den Galgen bringen. Antworten


max Giger

26.08.2009, 19:56 Uhr
Melden

Die Aussagen von Herr Hummler sind sicher nicht ganz falsch - es scheint mir jedoch ein Rennen gegen eine Mauer zu sein, die DInge tel quel zu ändern. So genügt es z.B. nicht, dass Frankreich und Deutschland sich gegen die Bonuszahlungen entrüsten und Massnahmen ergreifen wollen. Ohne Druck auf England und die USA passiert eh nicht viel. Asien/Brasili hat übrigens auch noch Hausaufgaben zu machen! Antworten


Piet Stähli

26.08.2009, 19:46 Uhr
Melden

...Herr Hummler hat absolut recht und es kommt mit den Amerikaner noch schlimmer. Schon 1995 habe ich den Studenten gesagt: ca. 2020 wird der Dollar nur den Wert seines Papiers haben! Antworten


ruedi lanz

26.08.2009, 19:44 Uhr
Melden

Wie recht doch der Mann hat! Die grössenwahnsinnigen Amerikaner haben seit Jahrzehnten über ihre Verhältnisse gelebt. Nun plant man für x-Milliarden den bemannten Raumflug zum Mars, statt den hunderttausenden Slumbewohnern Wohnraum und Essen zu gewähren. Typisch die Aussage, die kürzlich ein Tourist machte: "Die Welt ist Amerika, der Rest ist zweitklassiger Abschaum". Antworten


Thomas Treichler

26.08.2009, 19:40 Uhr
Melden

Es ist unglaublich was fuer einen Unsinn der Mann loslegt. Praesident der Privatbankers? Seine Kunden werden viel verpassen. Hummler ist ferner falsch informiert. Es gibt keine Bundessteueroasen in den USA. Antworten


Lidija Jametti

26.08.2009, 19:38 Uhr
Melden

Amerikaner leben über ihre Verhältnisse. Sollten Japan und China unter dem US Druck ihre US Anleihen - sprich Schulden auf den Markt werfen, wird es niemandem geben wer das wertlose Papier kaufen würde. Und jeder, wer in die Amerika investiert hat verliert sein Geld. Ich würde mich hütten irgendeine US Aktie zu kaufen. Ich würde die Produktion aus China wieder nach Europa holen. Antworten


Daniel Fischer

26.08.2009, 19:34 Uhr
Melden

Endlich ein Banker, der den Mut hat, die Sache beim Namen zu nennen und der weiss, wovon er spricht!!! Antworten


Max Wartenberg

26.08.2009, 19:33 Uhr
Melden

Leben und arbeiten in den USA ist für X-tausende immer noch attraktiv. Green cards gehen weg wie frische Semmeln. Offenbar besteht eine grosse Diskrepanz in der Abschätzung der Zukunftsaussichten der USA. Antworten


Hansjörg Buchmann

26.08.2009, 19:32 Uhr
Melden

Konrad Hummler ist überhautp nicht undifferenziert - ganz im Gegenteil - er bringt es auf den Punkt ....... Die USA haben mit ihrem agressiven und arroganten Auftreten bis heute weit mehr Unheil als Heil über die Welt gebracht Antworten


Alexandra Hamilton

26.08.2009, 19:32 Uhr
Melden

Wer sich hier auf China als Wirtschaftsmotor verlässt, wIrd entäuscht werden. Deren Wirtschaft ist nämlich genau so Ponzi wie die US Amerikanische. Antworten


Martin Bühler

26.08.2009, 19:31 Uhr
Melden

Wenn 90% des von mir betreuten Vermögens unversteuertes Schwarzgeld aller Herren Länder ist, würde ich wohl auch langsam nervös... Antworten


Hans Meier

26.08.2009, 19:28 Uhr
Melden

Endlich mal jemand der die Situation klar sieht. USA ist bankrott..... Das Problem (Schulden) kann nur gelöst werden über Inflation oder Steuern. Im Moment versuchen sie es noch mit Steuern. Aber bevor überhaupt die Steuern eingetrieben werden können, gibt es keine Beamte mehr.... Dann kommt Inflation. Denken wir mal darüber nach: 1 USD = 0.1 CHF. -> Hände weg vom Dollar. Antworten


Hugo Müller

26.08.2009, 19:24 Uhr
Melden

Aktuelle Verschuldung, strukturelle Probleme (marode Infrastruktur, falsche Siedlungspolitik und Verkehrsplanung)... es sieht wirklich nicht gut aus. Europa wäre gut beraten, die europäischen Militärbasen der NATO unter eigene Kontrolle zu bringen. Antworten


Edmund Weber

26.08.2009, 19:15 Uhr
Melden

Endlich wenigstens einer der,s gemerkt hat. Lass doch endlich diese desolate agressive, kriegerische und erpresserische USA dort wo sie ist solange sie noch überlebt und widmet euch mehr Asien und Afrika. Antworten


Kurt Aegeri

26.08.2009, 19:13 Uhr
Melden

Hummler sieht es richtig. Er ist mir zwar absolut unsympathisch und sein Frust ist nachvollziehbar (aus der Sicht eines Bankers), aber wo er recht hat, hat er recht. Antworten


Fred Leidig

26.08.2009, 19:12 Uhr
Melden

Hr. Hummler hat völlig recht. Nicht einmal Urlaub würde ich dort machen. Endlich mal eine Persönlichkeit, die die Sache auf den Punkt bringt. DANKE Antworten


Leo Rüegg

26.08.2009, 19:09 Uhr
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Des H. Hummlers Riege landet endlich mal und noch unsanft auf dem Boden der Wirklichkeit. Dieselbe Riege die kleine Schweizervermögen (unter 250000) nicht oder nicht gern verwaltet. Die keinen Schalterbetrieb aufrechterhalten. Die Kleinunternehmer in der Schweiz nicht unterstützen. Die hochnäsig in ihre Paläste ein- und ausgehen. Auf eben diesem Boden sind wir, die Wirklichkeit. Good morning H.H. Antworten


Walter Kuhn

26.08.2009, 19:09 Uhr
Melden

Antizyklisch denken und handeln nur wenige wirklich, zu diesen gehört Hummler. Hummler denkt selbständig und unabhängig; wie Buffett kann er sich das leisten. Es wird sogar noch schlimmer kommen als er zu schreiben wagt: Nur durch eine grosse Inflation können die Staatschulden (und die übrige Verschuldung im Ausland) noch beglichen werden. Hände weg von US Obligationen und Staatspapieren! Antworten


johann stirni

26.08.2009, 19:00 Uhr
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so unrecht hat herr hummler nicht. das szenario ist zwar tiefschwarz. denke die nächste show sind die derivate, da hat es hinten und vorne keine garantien, ein richtiges luftschloss. ich rate unbeding zum verkauf. das ist eine reine seifenblase. auch die anderen us werte jeder form sind zu verkaufen. setzen sie mehr auf den europäischen markt mit oecd standards wie die schweiz. Antworten


Hans Peter Lüdi

26.08.2009, 18:59 Uhr
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Ich teile weitgehend die Ansichten von Herrn Hummler. Mit dem Unterschied, dies bereits seit über 10 Jahren vertreten zu haben. Und dass die Schweiz, aus anderen Gründen und früher als viele denken, ein ähnliches Schicksal erleiden wird. Antworten


Peter Fuchs

26.08.2009, 18:59 Uhr
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Hummler's Einschätzung der Amerikaner ist korrekt. Unser kurzfristiges gieriges nach maximalen Profit lechzendes Denken bringt der westlichen Welt den Untergang. Es ist schade, dass die Schweiz sich auch diesem Trend angeschlossen hat. Traditionelle Werte wie langfristiges fundamentales Denken und dann in Werke umzusetzen ist nicht mehr in unserem Repertoire. Antworten


Stephan Bachmann

26.08.2009, 18:55 Uhr
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Wieder einmal ein Wirtschaftsführer mit Rückgrat. Antworten


Ernst Meier

26.08.2009, 18:50 Uhr
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Genau so wie die SVP den Niedergang der Schweiz herbeiredet, trötzelt die Hochfinanz gegen die USA und sagt deren Ende voraus. Diese Herrschaften sollen doch mit den Autokraten und Kommunisten von Libyen, Russland oder China zusammenarbeiten, wenn ihnen die lieber sind. Die Schweiz und die USA wird es noch lange geben, weil in ihnen das Volk das Sagen hat. Antworten


Pius Müller

26.08.2009, 18:49 Uhr
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Ich dachte immer Anlagen sollte man ohne Emotionen tätigen? So ein Quatsch habe ich selten gelesen, ja, genau, in Brasilien investieren, dort werden Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit riesengross geschrieben, in China ja sowieso...Give me a break, Hummler Antworten


Rolf Schumacher

26.08.2009, 18:48 Uhr
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Da tobt einer ders innig mit den USA getrieben? Akzeptiert, dass der Dollar Weltwährung wurde, dass ALLE Börsen nur Wallstreet tanzten. Mit wenig Wissen Milliarden ergaunert. Nun ist der faule Zauber aus. Zauberlehrling hast geschrien WALLE WALLE und steckst nun bis zum Halse drin. Der Dollar ist tot, seine Beerdigung ein Weltkrieg. Danach werden neue gierig schreien, WALLE, WALLE, immerfort. Antworten


Nicola Molino

26.08.2009, 18:43 Uhr
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wenn jemand frustriert ist, wird er auch in seinen Aussagen undifferenziert..... Antworten


Urs Bleiker

26.08.2009, 18:39 Uhr
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Bis heute ist es für mich ein Rätsel, wie viele scheinbar kompetente Leute in den USA Unternehmen gründen, Filialen eröffnen oder sonst wie investieren. Die totale Steuerwillkür, die fehlende Rechtssicherheit und die inflationäre Geldpolitik müssten eigentlich viel abschreckender wirken. Da werden noch zahlreiche Unbelehrbare ihre harte Lektion lernen, denn: Wer nicht hören will muss fühlen! Antworten


marc müller

26.08.2009, 18:35 Uhr
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herr hummler. ihre kampfschrift überrascht. sie sehen amerika einseitig. es gibt auch das andere amerika. und übrigens: werden die asiaten mit der welt friedlicher umgehen? werden die chinesen uns europäer und unsere banken in der schweiz mehr respektieren? an herrn hummler: verabschieden sie sich zuerst von ihrer einseitigen betrachtungen, bevor sie die amerikaner zum teufel schicken. Antworten


Gerhard Keller

26.08.2009, 18:33 Uhr
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Nicht zu vergessen die Zeitbombe in Form gigantischer Staatsanleihen in den Händen Chinas. Antworten


Dorthe Lehmann

26.08.2009, 18:28 Uhr
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Super! Endlich! Was aber hält Herr Hummler von Amerikanern im Top-Management von Schweizer Banken? Deren Raubrittermentalität verdanken wir das Lehman-Debakel bei der CS Group. CS-Topshot Rob Shafir war bei Lehman, bevor er zur CS wechselte, einer der Väter für die global (ausser in den USA) verkauften kapitalgeschützten Lehman-Papiere - und die funktionierten genauso nach dem Ponzi-Prinzip. Antworten


Karl Baum

26.08.2009, 18:27 Uhr
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Wenn's um den eigenen Speck geht entdeckt so mancher seine soziale Ader. Lach! Antworten


Vera Meier

26.08.2009, 18:27 Uhr
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Herr Hummler hat völlig recht. Präsident Obama wir nicht viel erreichen können, denn die USA sind viel zu stark verschuldet. Und in spätestens 20 Jahren gehören China und Indien zu den mächtigsten Staaten der Welt. Daran werden sich die USA, die EU und andere Staaten wohl gewöhnen müssen. Antworten


Edgar Müller

26.08.2009, 18:17 Uhr
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Hummler zählt auf, dass die Amerikaner Kriegsvölkerrecht verletzt, geheime Gefängnisse unterhalten, einen absurden Krieg gegen Drogen geführt und fragwürdige Regimes unterstützt hätten. Solange es dem Banker Hummler genützt hat, wurde geschwiegen. Nun aber der Rundumschlag à la 68er vom VR der NZZ, da man merkte, wieviel man mit Amerikanischen Kunden und Wertschriften verdient hat! Antworten


Seer Volker

26.08.2009, 18:17 Uhr
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Herr Hummler irrt in einem Punkt gewaltig, solange ca 65% aller Wähtungsreserven in Dollar gehalten werden, behalten die USA ihre Vormachtsstellung. Das Crux bei dieser Sache ist werden die Reseven aufgelöst, wird eine Spirale in Kraft gesetzt, die den Wert des Dollars vernichten kann. Damit werden die Währungsreserven vernichtet und das Vermögen der Schuldner. Die USA als Gläubiger kann es leicht Antworten


Peter Broger

26.08.2009, 18:13 Uhr
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Herr Hummler hat recht, auch wenn es nichts Neues ist. Seit Jahren fragen wir uns, wann der Markt endlich auf diese Blase reagiert. Sowohl der Devisen- als auch der Markt der Staatanleihen. Der Dollar hat noch nicht kolabiert, aber die Staatsanleihen, gehören für einen Industrie- und Bankenstaat zu den teuersten und das macht weh, früher oder später. Der Aktienmarkt ist da nicht so tangiert. Antworten



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