Datenpanne bei Drogeriemarktkette Schlecker
Kundendaten des Unternehmens seien öffentlich im Internet zugänglich gewesen, bestätigte ein Sprecher am Freitag.
Das Leck habe es nicht bei Schlecker, sondern bei einem externen Dienstleister gegeben. Der Fehler sei mittlerweile behoben und die Daten nicht mehr im Netz zu finden.
Die «Bild»-Zeitung hatte berichtet, dass 150'000 Datensätze von Schlecker-Online-Kunden sowie 7,1 Mio. E-Mail-Adressen von Newsletter-Kunden der Drogeriefirma abrufbar gewesen seien. Kontodaten oder Passwörter seien jedoch nicht dabei gewesen, betonte der Sprecher.
Momentan prüfe das Unternehmen, wie es zu der Panne kommen konnte. «Wir stehen in engen Kontakt mit unserem Dienstleister», sagte der Schlecker-Sprecher.
Erstellt: 27.08.2010, 09:56 Uhr
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