Boeing und Caterpillar heben Dow Jones ins Plus
Viele Investoren trotzten den Quartalszahlen von Apple, die hinter den Erwartungen zurückblieben und die Nasdaq ins Minus zogen.
Einen Dämpfer erhielten Optimisten auch mit Daten vom Immobilienmarkt: Die Zahl der verkauften Eigenheime fiel im Juni deutlich um 8,4 Prozent.
Der Dow-Jones-Index der Standardwerte beendete den Tag mit einem Plus von 0,5 Prozent und lag bei 12'676 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 zeigte sich mit einem Stand von 1337 Zählern praktisch unverändert. Der Nasdaq -Index sank um 0,3 Prozent auf 2854 Stellen.
Bereits zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres verfehlte Apple mit seinen Quartalszahlen die hochgesteckten Erwartungen. Der erfolgsverwöhnte Konzern muss der Krise in Europa Tribut zollen. Zudem warten viele Kunden mit dem Kauf eines iPhones, weil im Herbst eine komplett neue Variante erwartet wird. Die Anleger straften Apple ab. Der Kurs der Aktien gab um 4,3 Prozent nach.
Dagegen blickt der US-Flugzeughersteller Boeing optimistisch in die Zukunft und erhöhte seine Prognosen für Umsatz und Gewinn. Boeing-Papiere legten um 2,8 Prozent zu.
Auch der weltgrösste Baumaschinenhersteller Caterpillar hob nach einem überraschend starken Gewinnanstieg im Frühjahr seinen Ausblick für dieses Jahr an. Im abgelaufenen Quartal übertraf der Konzern die Erwartungen von Analysten deutlich. Die Aktie wurde mit einem Plus von 1,4 Prozent gehandelt.
Für Investoren schlechte Nachrichten kamen dagegen von Ford, was den Aktienkurs um ein Prozent drückte. Der Autobauer rechnet in diesem Jahr mit einem Milliardenverlust im Europageschäft. Der Verlust sei eher struktureller denn zyklischer Natur.
Welchen Einfluss soziale Medien haben können, spürten Investoren der Einzelhandelskette J.C. Penney. Nachdem eine Moderedakteurin der Frauenzeitschrift «Marie Claire» die geplante Umgestaltung der Penney-Filialen auf dem Kurznachrichtendienst Twitter lobte, schoss die Aktie um fast zehn Prozent in die Höhe. Zum Handelsschluss blieb ein Plus von 4,7 Prozent.
Erstellt: 25.07.2012, 22:58 Uhr
Wirtschaft
- 15:561:12-Initiative: 5000 Swisscom-Löhne betroffen
- 12:48«Das war natürlich Blödsinn, Punkt. Ende»
- 10:12«Es ist eher eine Beleidigung, Banker genannt zu werden»
- 18.05.2013Slowenien schwebt über Ramschniveau – Klage gegen Moody's angedroht
- 18.05.2013Bånk ohne Bøni
- 18.05.2013UBS will nur deklarierte Gelder verwalten
Flugpreise vergleichen
Vergleichen Sie die Flugpreise von verschiedenen Reiseanbietern und finden Sie das beste Angebot.
Jetzt wechseln und sparen
Finden Sie in nur fünf einfachen Schritten die optimale Fahrzeugversicherung.
Heizöltank: Tankrevision oder Sanierung
Möchten Sie mehr über die Revision und Sanierung von Heizöltanks erfahren? Dann sollten Sie hier klicken und weiterlesen.























