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Zwei Zürcher im Freestyle-Himmel

Aktualisiert am 30.01.2012

Der Snowboarder Iouri Podladtchikov holte in der Superpipe von Aspen Silber hinter Überflieger Shaun White. Und der erst 16-jährige Freeskier Kai Mahler sprang im Big Air fast allen davon.

1/17 Bereits zum 16. Mal messen sich an den Winter X-Games in Aspen, Colorado die besten Snowboarder, Skifahrer und Schneemobilfahrer in diversen Disziplinen.
Bild: Doug Pensinger/AFP

   

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Shaun Whites perfekter Lauf

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Mit einem perfekten Lauf wäre Shaun White zu bezwingen. Diese Erkenntnis und die Fähigkeit dafür hat(te) Podladtchikov schon lange. Am wichtigsten Freestyle-Wettkampf der Saison lieferte nun aber White den sprichwörtlich perfekten Lauf ab. Mit dem historischen Punktemaximum von 100 Zählern holte der US-Superstar, der auch auf dem Skateboard hochbegabt ist, bereits seine zwölfte Goldmedaille an X-Games.

Direkt dahinter reihte sich als Zweiter Podladtchikov ein. Der Schweizer Herausforderer verbesserte sich in jedem Finaldurchgang und kam White im dritten Run (93 gegenüber 94 Punkten) gefährlich nahe. Podladtchikov sicherte sich am Ende zum zweiten Mal nach 2010 die Silbermedaille.

Silber für Youngster Mahler

Mit Christian Haller befand sich sogar noch ein weiterer Schweizer auf Podestkurs. Der Bündner, Podladtchikovs langjähriger Weggefährte, schob sich im zweiten Lauf auf den dritten Rang, wurde aber noch vom Japaner Ryoh Aono verdrängt.

Dafür zeigte der erst 16-jährige Freeskier Kai Mahler aus Fischenthal ZH in der Finalsession im Big Air unter anderem einen rückwärts angefahrenen Switch Double Misty 1440, also vier Umdrehungen mit Griff an die Skis – und landete ebenfalls auf dem Treppchen. Besser bewertet wurde nur ein Versuch des Amerikaners Bobby Brown.

Lüdi schwer gestürzt

Skicrosserin Sanna Lüdi wird ihr Debüt an den X-Games in äusserst schmerzhafter Erinnerung behalten. Die Weltcup-Führende aus dem Oberaargau kugelte sich bei einem üblen Sturz im Final die rechte Schulter aus. Lüdi bekam beim ersten grossen Sprung zu viel Vorlage und prallte heftig auf. Wie lange sie ausfällt, ist noch unklar. Emilie Serain und Katrin Müller belegten dank den Topklassierungen im kleinen Final die Ränge 7 und 8. Bei den Männern wurde der Bündner Weltcup-Leader Alex Fiva Zehnter. (dip/si)

Erstellt: 30.01.2012, 12:40 Uhr

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27.05EndeCipolla - Wawrinka3:6 3:6 6:4 6:3 2:6
Stand: 27.05.2012 16:09
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1:46:06.5571 Mark Webber
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Stand: 28.05.2012 04:26
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Stand: 27.05.2012 17:24
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