Küng: «Körperlich geht es mir so gut, wie lange nicht mehr»

Der Schweizer Abfahrer Patrick Küng spricht vor dem Lauberhornrennen über Krankheit, den Sprung im Haneggschuss und Materialtests.

Patrick Küng hat sich in den zwei halben Trainings auf alle Eventualitäten vorbereitet. Video: Claudia Salzmann, Interview: Micha Jegge

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In den zwei halben Trainings hat der Schweizer Abfahrer Patrick Küng einige Materialtests gemacht. «Man muss für Samstag auf alles vorbereitet zu sein, das ist der Schlüssel zum Erfolg», sagt der Schweizer Abfahrer am Mittwoch.

Küng wurde 2015 Weltmeister und hat seither einige Verletzungen gehabt. «Gesundheitlich geht es mir jetzt sehr gut und körperlich ist es mir schon lange nicht mehr so gut gegangen», sagt er. Nur auf eines achtet er derzeit: «Viele sind krank und man muss schauen, dass man sich nicht ansteckt.»

Die Jury hat beim Haneggschuss einen Sprung einbauen lassen, damit die Strecke sicherer wird, weil die Fahrer nicht mehr so schnell werden können. «Ich habe das nicht ganz verstanden, aber alle Athleten und Trainer haben ihre Meinung», so Küng. (Bernerzeitung.ch/Newsnet)

Erstellt: 11.01.2017, 18:42 Uhr

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