Wiler-Ersigen setzt sich souverän durch

Von Micha Jegge. Aktualisiert am 01.04.2010

11:4 – die Unihockeyaner Wiler-Ersigens haben sich im ersten Finalspiel gegen Rychenberg Winterthur souverän durchgesetzt.

Freud und Leid: Fabio Mutti (hinten) und Michael Zürcher
bejubeln einen ihrer Treffer, Goalie Edi-Marc Schütz ist geschlagen.

Marcel Bieri

Die Geschichte der ersten Playoff-Finalpartie zwischen Wiler-Ersigen und Rychenberg Winterthur – das Spiel endete 11:4 zu Gunsten der Berner – lässt sich in drei Akten erzählen. Der erste handelt von den dritten Formationen. Derweil jene der Gäste in der Kirchberger Grossmatt erstmals auf dem Feld präsent ist, schlägt der nominell dritte Fünferblock der Unteremmentaler erstmals zu. Derweil das genannte Quintett der Zürcher zum zweiten Mal das Vertrauen erhält, muss sich Torhüter Edi-Marc Schütz zum zweiten Mal geschlagen geben. Derweil sich Rychenberg-Coach Remo Manser in der Folge aus nachvollziehbaren Gründen auf zwei Linien beschränkt, lässt sich die dritte Formation der Hausherren in der 14.Minute den Treffer zum 4:1 gutschreiben.

Hofbauers Shorthander

Der zweite Akt dreht sich um das Reaktionsvermögen. Nur 17 Sekunden nachdem Spielertrainer Radim Cepek mit dem 2:4 einen Funken Hoffnung in die Reihen des Aussenseiters zurückgebracht hat, stellt Michael Flury die alte Differenz wieder her. Und nur 4 Sekunden nachdem Wiler-Ersigens Dave Wittwer wegen Bodenspiels auf die Strafbank geschickt worden ist, versetzt Christoph Hofbauer den Gelb-Schwarzen nach sehenswertem Auswurf von Torhüter Daniel Streit den K.-o.-Schlag.

Akt Nummer 3 lässt sich am besten als Zugabe beschreiben. Es fällt der eine oder andere sehenswerte Treffer; es werden Tricks versucht, die Torhüter ersetzt, Junioren getestet. Den Schlusspunkt setzt mit Fabio Mutti jener Akteur, welcher gut zwei Minuten nach seinem vierten Treffer zum besten Spieler seiner Equipe gewählt werden sollte: Fabio Mutti, Mitglied der dritten Linie Wiler-Ersigens.

Aus Sicht der Gäste lässt sich das Positive der Begegnung in folgendem Satz zusammenfassen: Die Geschichte der Finalserie wird sicher nie in drei Akten erzählt werden. Auf Grund des im Vorfeld dieser Saison erfolgten Moduswechsels wird der Vergleich mindestens vier Partien umfassen. Fortgesetzt wird das Duell am Ostersamstag in Winterthur. (Berner Zeitung)

Erstellt: 01.04.2010, 08:36 Uhr

Programm & Resultate

Keine Daten vorhanden
Roland Garros
27.05EndeCipolla - Wawrinka3:6 3:6 6:4 6:3 2:6
Stand: 27.05.2012 16:09
GP Monaco 2012 - Rennen
1:46:06.5571 Mark Webber
+0.6002 Nico Rosberg
+0.9003 Fernando Alonso
Stand: 28.05.2012 01:04
Keine Daten vorhanden
Playoff
17:00Aarau - Sion
Stand: 25.05.2012 09:25
Roland Garros WTA
28.0516:15Radwanska - Jovanovski
Roland Garros
28.0512:15Federer - Kamke
28.0513:30Djokovic - Starace
Stand: 25.05.2012 15:24
Keine Daten vorhanden
Keine Daten vorhanden
Freundschaftsspiel
20:45Italien - Luxemburg
Stand: 13.04.2012 13:49
Roland Garros
29.0511:00Bolelli - Nadal
29.0511:00Andujar - Wawrinka
Stand: 27.05.2012 17:24
Keine Daten vorhanden
Keine Daten vorhanden

Sport

Populär auf Facebook Privatsphäre

Meistgelesen in der Rubrik Sport

Umfrage

Waren Sie schon mal in einem Pfingstlager?