Mobulu Bern bleibt ungeschlagen

Auch im fĂĽnften Spiel der Futsal-Schweizermeisterschaft bleibt Mobulu Bern ungeschlagen. Gegen das Schlusslicht Lausanne setzten sich die Berner mĂĽhelos 7:3 (3:2) durch.

Die Mobulu-Spieler schwören sich auf das bevorstehende Spiel ein.

Die Mobulu-Spieler schwören sich auf das bevorstehende Spiel ein. (Bild: zvg)

Info-Box

Lausanne – Mobulu Bern 3:7 (2:3)

Genf. – 20 Zuschauer.

Tore: 1. 1:0. 2. K. Burkhalter (Dinis) 1:1. 7. Thevarajah (Probst) 1:2. 9. Thevarajah (MĂĽhlemann) 1:3. 15. 2:3. 25. Dinis (MĂĽhlemann) 2:4. 31. Imesch 2:5. 33. Probst (Dinis) 2:6. 37. K. Burkhalter 2:7. 38. 3:7.

Mobulu Bern: Felber; J. Tschan, Imesch; Thevarajah, Dinis, Heri, Probst; MĂĽhlemann, K. Burkhalter; Bodmer.

Bemerkungen: Mobulu ohne Leu (Ersatz), Giger (verletzt), Kälin (NLB), D. Tschan und H. Burkhalter (beide rekonvaleszent).

Resultate Futsal-SM NLA, Gruppe West

Lausanne – Mobulu Bern 3:7
Peseux – Bulle 1:2
Tomislavgrad – Concordia Lausanne 6:8
Cosmos Genf – Lusitanos 5:6

Rangliste (alle 5 Spiele): 1. Bulle 12 Punkte. 2. Mobulu Bern 11. 3. Lusitanos 10. 4. NK Tomislavgrad Bern 9. 5. Concordia Lausanne 8. 6. Peseux 4. 7. Genf 3. 8. Lausanne 0.

Mehr Infos: www.mobulu.com

Das Spiel begann denkbar schlecht. Der Minutenzeiger hatte noch keine Umdrehung hinter sich, als Lausanne nach einem Berner Fehlpass 1:0 in Führung ging. Dann drehte Mobulu aber auf. Im Minutentakt spielten sie sich dank schnellem Kombinationsspiel günstigste Abschlussgelegenheiten heraus, scheiterten aber zu oft aber am Torhüter oder am Gebälk. Deshalb gingen die Berner nur mit einer knappen 3:2-Führung in die Pause.

In der 15-minütigen Unterbrechung fand Spielertrainer Kaspar Burkhalter die richtigen Worte. Die Mobulu-Akteure drückten Lausanne weit in die eigene Platzhäfte. Nach dem 4:2 durch Bruno Dinis schraubten sie das Skore in regelmässigen Abständen in die Höhe. Erst als Mobulu in der Gewissheit des sicheren Sieges etwas nachliess, kamen die Lausanner noch zu einigen Einschussmöglichkeiten, die Keeper Mischa Felber aber mehrheitlich vereitelte.

Fünf Spiele, elf Punkte, zweiter Zwischenrang: Die Mobulu-Bilanz lässt sich sehen, trotzdem drückt Spielertrainer Burkhalter auf die Euphoriebremse. «Wir haben noch nichts erreicht.» Dank der guten Leistungen sei die Tür zum Viertelfinal nun weit offen. «Jetzt müssen wir aber noch durchschreiten», so Burkhalter. (Bernerzeitung.ch/Newsnetz)

Erstellt: 12.01.2009, 11:56 Uhr

Meistgelesen in der Rubrik Sport

Emil Frey AG Autocenter Bern

Die Teams und ihre Fahrer

Die Top-Themen im




© Tamedia AG 2010 Alle Rechte vorbehalten