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Mobulu Bern bereits out

Für Mobulu Bern bedeuteten die Viertelfinals in der Futsal-Schweizermeisterschaft Endstation. Schweizermeister Seefeld Zürich war zu stark, die eigene Leistung insgesamt zu schwach.

Timeout für Mobulu Bern: Das Team ist ausgeschieden.

Timeout für Mobulu Bern: Das Team ist ausgeschieden. (Bild: zvg)

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Mobulu Bern – Seefeld Zürich 4:8 (1:3)

Bern. – 250 Zuschauer.

Tore: 4. 0:1. 7. 0:2. 10. 0:3. 17. Mühlemann (Thevarajah) 1:3. 24. 1:4. 26. 1:5. 28. Giger (Probst) 2:5. 35. 2:6. 36. 2:7. 37. Thevarajah (Mühlemann) 3:7. 37. Mühlemann (Thevarajah) 4:7. 39. 4:8.

Mobulu Bern: Felber; J. Tschan, Imesch; Bodmer, Thevarajah, Dinis, Probst; K. Burkhalter, Mühlemann; Giger; Kälin; Heri.

Bemerkungen: Mobulu ohne D. Tschan und H. Burkhalter (beide rekonvaleszent).

Futsal-Schweizermeisterschaft, Viertelfinal

Lusitanos – Union Zürich 4:3
Mobulu Bern – Seefeld Zürich 4:8
Tomislavgrad – Schaffhausen 5:9
Bulle – Dinamo 5:4 n.P.

Mobulu Bern startete verhalten ins Spiel. Vom Selbstvertrauen der letzten Wochen war wenig spürbar. Viele Abspielfehler und unerklärliche Abstimmungsprobleme in der Defensive ermöglichten Zürich Seefeld rasch eine 3:0-Führung.

Dann drehten die Berner auf und kamen zu Chancen. Als David Mühlemann den Anschluss zum 1:3 markierte, war das Spiel wieder offen. Die ballsicheren Zürcher verwalteten den Vorsprung mit etwas Glück und Können bis in die Halbzeit.

„Wir müssen unsere Abspielfehler reduzieren und den Gegner früh unter Druck setzen“, gab Spielertrainer Kaspar Burkhalter die Marschroute für die zweite Hälfte bekannt. Die Hoffnungen der aufopfernd kämpfenden Berner wurden rasch geknickt. In regelmässigen Abständen skorten die Zürcher. Die Mobulu-Abwehr machte dabei nicht immer eine vorteilhafte Figur.

Trotzdem gaben die Berner nie auf, ersetzen fünf Minuten vor Schluss Torhüter Mischa Felber durch einen fünften Feldspieler. Zu mehr als Resultatkosmetik reichte der Schlusseffort jedoch nicht. «Es ist bitter, so auszuscheiden», sagte Keeper Felber, der für einmal sein Team nicht im Spiel halten konnte. «Wir haben zwar gegen einen starken Gegner verloren, konnten aber leider unser Potenzial nie ausschöpfen.» (Bernerzeitung.ch/Newsnet)

Erstellt: 09.02.2009, 14:05 Uhr

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