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Schweiz verliert nach grossem Kampf - Riesenslalom unterbrochen

Von Stephan Roth. Aktualisiert am 25.02.2010

Bernerzeitung.ch/Newsnet berichtete live vom Mittwochabend bei Olympia: Über den Frauen-Riesenslalom, die Langlaufstaffel und über den Eishockey-Viertelfinal Schweiz - USA (0:2).

(Bernerzeitung.ch/Newsnet)

Startliste 2. Lauf

Fahrerin Rückstand 1. Lauf Zeit total
  • Entscheidung im Frauen-Riesenslalom vertagt  

    Das Wetter in Whistler hat den Alpinen einen weiteren Strich durch die Rechnung gemacht.

    Wegen Nebels konnte der zweite Durchgang des Frauen-Riesenslaloms am Mittwoch nicht durchgeführt werden.

    Die Entscheidung im zweitletzten Frauen-Rennen dieser Spiele fällt damit am Donnerstag - bessere äussere Bedingungen vorausgesetzt. Ob das Ergebnis des ersten Laufs gewertet oder bei der Neuansetzung nochmals zwei Durchgänge gefahren werden, steht noch nicht fest. Gemäss Reglement sind beide Varianten möglich.

    Den Entscheid wird die in solchen "Notsituationen" tagende Gruppe fällen. Dieser gehören Vertreter des örtlichen Organisationskomitees (VANOC), aus der Rennjury sowie TV-Leute an.

    Das Klassement nach dem ersten Lauf führte die Österreicherin Elisabeth Görgl zwei Hundertstel vor der überraschenden Französin Taina Barioz und 16 Hundertstel vor ihrer Landsfrau Kathrin Zettel an. Fabienne Suter lag mit 85 Hundertsteln Rückstand auf Platz 11. Andrea Dettling, die zweite Schweizer Teilnehmerin, schied wie Abfahrts-Olympiasiegerin Lindsey Vonn aus. (si)

  • Riesenslalom  

    Inzwischen ist klar, dass heute nicht mehr zum 2. Lauf gestartet wird. Zum Nebel ist jetzt auch noch Regen gekommen. Zur Erinnerung: Nach dem 1. Lauf führt Elisabeth Görgl. Morgen soll der 2. lauf noch über die Bühne gebracht werden.

  • Krueger-Team ausgeschieden  

    Das Schweizer Eishockey-Nationalteam verpasste gegen die USA die Sensation. Die Amerikaner siegten verdientermassen 2:0. Das entscheidende Goal fiel nach 42 Minuten und acht Sekunden.

    Stürmer Zach Parise fälschte unmittelbar vor Jonas Hiller den Weitschuss von Brian Rafalski ab. Hiller kam mit der Fanghand zwar noch an den Puck ran, die Scheibe landete aber vor der Torlinie und rollte unglücklich für die Schweizer neben dem Pfosten ins Tor. Der Treffer fiel während der vierten amerikanischen Überzahl; Philippe Furrer war blöss zwölf Sekunden vorher für ein Beinstellen auf die Strafbank geschickt worden.

    Die Schweizer vermochten auf das Gegentor zu reagieren. Sie suchten umgehend vermehrt die Offensive. Sandy Jeannin traf in der 44. Minute aus spitzestem Winkel den Innenpfosten. Auch die Schweizer kamen noch zu einer Powerplay-Chance und während dieser zwei Minuten zu Möglichkeiten. Roman Wicks Ablenker verfehlte aber das Tor um wenige Zentimeter. Später unterstrich Ryan Miller gegen Luca Sbisas Scharfschuss seine Extraklasse. Die Schweizer kämpften glücklos in diesem (trotz wenig Toren) packenden Spiel.

    Das erste Goal im Spiel fiel nach exakt 40 Minuten - für die Amerikaner eine Zehntelsekunde zu spät. Hiller beförderte die Scheibe mit dem Stock in die Luft, und via Hillers Schulter landete der Puck schliesslich im Tor. Die Videokonsultation ergab, dass bei der Sirene die Scheibe die Torlinie noch nicht überquert hatte. Unmittelbar nach dem 0:1 und dem Innenpfostenschuss Jeannins erzielte Ryan Kesler ein weiteres Tor. Dieses fand keine Anerkennung, weil Kesler gefoult hatte. Bei der gleichen Szene musste auch noch überprüft werden, ob Jeannins Schuss die Torlinie wirklich nicht überquert hatte.

    Das Glück, das die Schweizer 24 Stunden vorher gegen Weissrussland beansprucht hatten (Sieg im Penaltyschiessen), fehlte diesmal aber. In den letzten 103 Sekunden der Ära Krueger suchten die Schweizer ohne Goalie Hiller mit fünf Stürmern und Captain Mark Streit noch den Ausgleich. Eine Chance ergab sich hingegen nicht mehr. Elf Sekunden vor Schluss buchte Zach Parise ins leere Goal seinen zweiten Treffer im Spiel. (Si)

  • Riesenslalom  

    Der Nebel verhindert weiterhin den Start des 2. Laufs. Neuer Termin: 23.45 Uhr. Falls nicht mehr gestartet werden könnte, würde man versuchen, den 2. Lauf morgen auszutragen.

  • Eishockey, USA - Schweiz 2:0  

    Schlusssirene: Die USA schlagen die Schweiz 2:0 und ziehen in den Halbfinal ein. Im letzten Spiel von Nationaltrainer Ralph Krueger kämpften die Schweizer mit viel Herzblut, doch sie mussten die grössere Klasse der Amerikaner akzeptieren. «Das war ein Wahnsinn», sagt ein stolzer Krueger. «Doch es tut natürlich weh, dass wir ausgeschieden sind.»

  • Eishockey, USA - Schweiz 2:0  

    60. Minute: Noch 30 Sekunden. Noch 20. Ah, da ist der Konter. Zach Parise trifft zum 2:0 ins leere Tor.

  • Eishockey, USA - Schweiz 1:0  

    59. Minute: Krueger nimmt ein Timeout. Sein letztes? Hoffen wir es nicht. Das Tor ist leer, Hiller auf der Bank. Noch 1:30. Die Scheibe ist in der Zone der Amerikaner. Schuss aufs leere Tor - vorbei. Icing.

  • Eishockey, USA - Schweiz 1:0  

    58. Minute: Lemm mit einem guten Dribbling. Wick kommt zu Fall - keine Strafe. Die vorwiegend kanadischen Fans sind damit nicht einverstanden. Da hätte einer der Schiedsrichter durchaus den Arm hochnehmen können.

  • Eishockey, USA - Schweiz 1:0  

    57. Minute: Richtig unter Druck geraten die Amerikaner nicht. Doch da hat Plüss die Chance! Vergeben. Johnson hatte sich in den Schuss des SCB-Stürmers geworfen.

  • Eishockey, USA - Schweiz 1:0  

    55. Minute: Jetzt müssen die Schweizer noch einmal alle Kräfte mobilisieren. Sie haben heute wie schon gegen Kanada (2:3 n.P.) eine gute Visitenkarte abgegeben. Doch wer braucht schon Visitenkarten! Der Ausgleich muss her. Noch einmal eine Verlängerung, bitte!

  • Eishockey, USA - Schweiz 1:0  

    53. Minute: Sbisa holt zum Slapshot aus, zieht ab - doch Miller hält. Jetzt drücken die Schweizer noch einmal.

  • Eishockey, USA - Schweiz 1:0  

    52. Minute: Jetzt wäre der Moment für einen Schweizer Feldspieler gekommen, um sich mit dem Ausgleich (sportlich gesehen) unsterblich zu machen.

  • Eishockey, USA - Schweiz 1:0  

    49. Minute: Können die Schweizer dieses Spiel noch wenden? Sie liegen nur ein Tor zurück. Und Zeit bleibt noch genug. Das Krueger-Team, noch mindestens 10 Spielminuten darf man es so nennen, kämpft mit viel Herz. Aber reichen die Kräfte nach dem gestrigen Spiel gegen Weissrussland (3:2 n.P.)?

  • Eishockey, USA - Schweiz 1:0  

    47. Minute: Die Strafe ist abgelaufen. Aber das Schweizer Team hatte Miller unter Druck gesetzt. Jetzt hatte Hiller wieder Glück, dass ein Schuss von Torschütze Parise vom Pfosten zurückprallte.

  • Eishockey, USA - Schweiz 1:0  

    46. Minute. Schöne Aktion von Lemm. Doch er trifft Goalie Miller an der Schulter. Die Schweizer drücken auf den Ausgleich.

  • Eishockey, USA - Schweiz 1:0  

    45. Minute: Tor oder nicht Tor? Die Schweizer glaubten den Ausgleich geschossen zu haben. Doch Jeannins Schuss prallte an den Innenpfosten und rutschte nicht über die Linie. Im Gegenzug trafen die Amerikaner - doch auch dieser Treffer zählt nicht. US-Stürmer Kesler muss raus. Powerpaly für die Schweiz.

  • Riesenslalom  

    Der zweite Lauf wurde erneut verschoben. Auf 23.15 Uhr. Die Piste wurde chemisch präpariert.

  • Eishockey, USA - Schweiz 1:0  

    43. Minute: Tor! 1:0 für die Amerikaner! Zach Parise, der Stürmer der New Jersey Devils lenkte den Puck über Hiller und der Appenzeller kam nicht mehr an die Scheibe.

  • Eishockey, USA - Schweiz 0:0  

    42. Minute: Wieder brennt es vor dem Schweizer Tor! Und Furrer legt Kessel. Strafe gegen die Schweiz.

  • Eishockey, USA - Schweiz 0:0  

    Das dritte Drittel hat begonnen und die Amerikaner belagern Hiller bereits wieder.

  • Eishockey, USA - Schweiz 0:0  

    Nach dem 2. Drittel steht es also noch 0:0. Die Schweizer hatten eher weniger Probleme als im Startdrittel. Ausser in der Endphase vor der Pause...

  • Eishockey, USA - Schweiz 0:0  

    40. Minute: 32 Schüsse hat Jonas Hiller bisher abgewehrt. Nein!!! Tor! Zählt es? Es dürfte zählen. Hiller hatte sich selbst geschlagen! Der Treffer zählt nicht - die Zeit war bereits abgelaufen! Hiller hatte den Puck mit dem Stock über sich selbst ins eigene Tor gehoben. Uffff.

  • Riesenslalom, 2. Lauf  

    Der Start des 2. Laufs wurde verschoben.

  • Eishockey, USA - Schweiz 0:0  

    38. Minute: Die Schweizer machen bange Moment durch, wirken etwas müde. Hoffentlich können sie sich in die Pause retten. ZSC-Captain prallt gegen die Bande und geht zur Pflege in die Kabine.

  • Riesenslalom, 2. Lauf  

    Die Sicht ist sehr schlecht. Gleich geht es los.

  • Eishockey, USA - Schweiz 0:0  

    36. Minute: Auch diese Strafe haben die Schweizer dank gutem Penaltykilling überstanden. Danach musste Hiller aber hexen. Da waren seine Vorderleute zu lange auf dem Eis und gerieten mächtig unter Druck.

  • Langlauf-Staffel nur auf Rang 10  

    Die Langlauf-Staffel bleibt weit unter den hohen Erwartungen und belegt nur den 10. Rang.

    Schweden holte erstmals seit 1988 Gold, vor Norwegen und Tschechien. Was die Tschechen überraschend schafften, war das Traumziel der Schweizer. Doch die Zeit für eine Medaille war offensichtlich noch nicht reif. Zu keinem Zeitpunkt des Rennens unter schwierigsten Bedingungen machten die Schweizer den Eindruck, sich den grossen Wunsch erfüllen zu können.

    Dass die Klassisch-Abschnitte über Erfolg oder Misserfolg des Schweizer Vorhabens entscheiden würden, war klar. Doch schon Startläufer Toni Livers handelte sich mit 25 Sekunden eine zu grosse Hypothek ein. Seine Vorgabe hätte gelautet, mit der Spitzengruppe einzulaufen.

    Curdin Perl, der im Vorfeld als Unsicherheitsfaktor galt, machte seine Sache ordentlich. Der Rückstand wuchs dennoch auf 54 Sekunden an. Das Schweizer Team hatte sich für Klister-Ski entschieden, der Grossteil der Konkurrenz setzten auf die Alternative No-Wax-Ski mit Mikroschuppen und waren damit besser bedient.

    Die Wetterprognose war auf der Kippe, niemand wusste so recht, ob Regen, Schneeregen oder Schnee fallen würde. Kurz nach dem Start begann es zu schneien, später ging der Schnee in leichten Regen über. In diesem Vabanquespiel hatten die Schweizer und ihre Serviceleute kein glückliches Händchen. So pokerte auch Remo Fischer falsch, der sich für einen Ski entschied, der bei Neuschnee läuft. Als er an der Reihe war, begann es aber zu regnen. Fischer verlor auf dem dritten Abschnitt den Anschluss und übergab mit 45 Sekunden Rückstand auf die neuntklassierten Russen als Zehnter. Für Schlussläufer Dario Cologna ging es nicht mehr um viel. Dass man sich den Besten für den Schluss aufgespart hatte, war ohne Wert. (si)

  • Eishockey, USA - Schweiz 0:0  

    34. Minute: Powerplay überstanden. Und eine Super-Chance bei einem 3-gegen-1-Break für die Schweizer. Schade, veregben. Und zu allem noch eine Strafe gegen das Krueger-Team. Wieder Domenichelli. Die Fans sind hörbar unzufrieden mit diesem Entscheid.

  • Eishockey, USA - Schweiz 0:0  

    32. Minute: Nach langer Zeit wieder eine Parade von Hiller. Und Domenichelli muss für 2 Minuten raus. Powerplay für die USA.

  • Eishockey, USA - Schweiz 0:0  

    29. Minute: Die Schweizer haben die Sannitz-Strafe fast mühelos überstanden. Und nach einer schönen Einzelaktion kam Sprunger nun zu einer Möglichkeit.

  • Staffel, 4x10 km  

    Jetzt ist auch Cologna im Ziel, mit fast 3 Minuten Rückstand. Für ihn gab es nichts mehr zu tun. Da wäre es falsch gewesen, Energie zu verschwenden.

  • Eishockey, USA - Schweiz 0:0  

    27. Minute: 2 Strafminuten für Sannitz, der Parise legte. Powerplay für die USA.

  • Staffel, 4x10 km  

    Gold für die schwedische Staffel! Dahinter kämpfen Tschechien, Frankreich und Norwegn um die Medaillen. Silber für Norwegen, Bronze für Tschechien.

  • Eishockey, USA - Schweiz 0:0  

    25. Minute: Die USA überstehen die Strafe. Die Schweizer haben zu lange bei ihren Abschlusschancen gezögert. Schade.

  • Eishockey, USA - Schweiz 0:0  

    23. Minute: Die Schweizer haben zu oft Probleme, die Scheibe aus der eigenen Zone zu spielen. Doch Hiller ist erneut auf dem Posten. Und jetzt gibt es gar ein Powerplay für das Krueger-Team. Ryan Malone, der ehemalige Ambri-Stürmer sitzt auf der Strafbank.

  • Staffel, 4x10 km  

    Der Schwede Hellner greift an und löst sich! Das konnte man erwarten. Er hat den Franzosen und Tschechen bereits deutlich distanziert.

  • Eishockey, USA - Schweiz 0:0  

    Das zweite Drittel hat begonnen.

  • Staffel, 4x10 km  

    Das wird ganz spannend. Northug läuft völlig entfesselt, während Jonnier und Koukal die Führungsarbeit alleine Hellner überlassen.

  • Staffel, 4x10 km  

    An der Spitze liegt immer noch das Trio mit Schweden (Hellner), Frankreich (Jonnier) und Tschechien (Koukal). Dahinter holt der norwegische Star Northug aber gewaltig auf.

  • Staffel, 4x10 km  

    Da hat Remo Fischer zu viel eingebüsst. Er hatte wohl beim Regen, der einsetzte, das falsche Material. Der Rückstand ist auch für einen Dario Cologna in Topform viel zu gross.

  • Staffel, 4x10 km, 3. Wechsel  

    1. Schweden
    2. Frankreich 0:03 zurück
    3. Tschechien 0:05
    4. Deutschland 0:36
    5. Finnland 0:36
    6. Norwegen 0:37
    7. Kanada 0:50
    8. Italien 1:07
    9. Russland 1:09
    10. Schweiz 1:54

  • Eishockey, USA - Schweiz 0:0  

    0:0 nach dem 1. Drittel. Das Team von Ralph Krueger hat ein Zwischenziel erreicht. Dank viel Einsatz und einem bärenstarken Jonas Hiller im Tor. Doch genau das braucht es, wenn die Schweizer von einem «Swiss Miracle on Ice» träumen wollen.

  • Eishockey, USA - Schweiz 0:0  

    19. Minute: Die Schweizer und Hiller halten das 0:0. 20. Minute: Noch eine Hiller-Parade!

  • Eishockey, USA - Schweiz 0:0  

    Hiller macht bereits seinen 15. Save! Die Schweizer stehen unter Dauerdruck. Jetzt hatte der Appenzeller bei einem Pfostenschuss der USA (Kessel) auch Glück.

  • Staffel, 4x10 km  

    Es sieht nicht gut aus für die Schweizer Staffel. Fischer fällt zurück. 1:31 sein Rückstand.

  • Eishockey, USA - Schweiz 0:0  

    Luca Sbisa hat eine Eispackung bekommen, um seinen verletzten Finger zu kühlen. Die Schweizer kämpfen und verteidigen.

  • Staffel, 4x10 km  

    Die Schweiz liegt mit Fischer nach Hälfte seines Pensums 1 Minute und 1 Sekunde hinter der Spitze zurück. An der Spitze liegen Frankreich, Schweden und Tschechien.

  • Eishockey, USA - Schweiz 0:0  

    12. Minute: Die Amerikaner machen Druck. Doch Hiller hält dicht. Auch sein Teamkollege bei Anaheim Bobby Ryan prüft ihn.

  • Staffel, 4x10 km  

    Frankreich, Schweden und Tschechien liegen an der Spitze.

  • Eishockey, USA - Schweiz 0:0  

    7. Minute: Powerplay für die Schweiz. Callahan sitzt draussen. Schusschance für Lemm. Doch der Lugano-Stürmer schlägt über die Scheibe. Die Amerikaner haben die Hälfte der Strafe überstanden. Und Hiller macht seinen eigenen Fehler mit einer Parade wieder gut! Strafe abgelaufen.

  • Eishockey, USA - Schweiz 0:0  

    6. Minute: Es geht hin und her. Auch die Schweizer kommen zu Chancen. Ein rassiger Start! Hohes Tempo! Doch Luca Sbisa muss kurz in die Kabine - hoffentlich hat sich der junge Schweizer Verteidiger nicht ernsthaft verletzt.

  • Staffel, 4x10 km, 2. Wechsel  

    1. Schweden
    2. Tschechien
    3. Frankreich
    4. Deutschland
    5. Kasachstan
    6. Norwegen
    7. Finnland
    8. Russland
    9. Kanada
    10. Schweiz, 56 Sekunden zurück
    Remo Fischer jetzt für die Schweizer auf der Strecke.

  • Eishockey, USA - Schweiz 0:0  

    2. Minute: Die ersten Paraden von Hiller - gegen Gleason und Kesler.

  • Staffel, 4x10 km  

    Der Schwede Olsson hat sich gelöst und führt.

  • Eishockey, USA - Schweiz 0:0  

    Die Amerikaner beginnen aggressiv und es kommt in der 1. Minute zu einem ersten Gerangel vor Jonas Hiller.

  • Staffel, 4x10 km  

    Perl hat 40 Sekunden Rückstand. Jetzt muss er beissen und den Schaden in Grenzen halten. Er liegt auf Platz 9.

  • Eishockey, USA - Schweiz  

    Die Teams kommen aufs Eis. Ich werde versuchen zwischen Langlauf und Eishockey den Überblick zu behalten. Sie verpassen bei uns nichts.

  •  

    Perl hat beim Zieldurchlauf 30 Sekunden Rückstand. Eine Runde hat er noch vor sich.

  •  

    Jetzt ist es ein Spitzenquintett - Bauer hat aufgeschlossen. Eine starke Leistung des Tschechen.

  •  

    An der Spitze bestimmt der Schwede Olsson im hochkarätigen Quartett mit Hjelmeset (No), Vittoz (Fr) und Teichmann (De) das Tempo. Doch Bauer kommt immer näher. Perl hat 29 Sekunden Rückstand auf die Spitze.

  •  

    Der tshechische Topmann Lokas Bauer hat jetzt die zweite Gruppe gesprengt und ist am Finnen vorbeigelaufen. Perl bleibt am Italiener und am Kanadier dran.

  •  

    Der Finne Heikkinen hat jetzt den Anschluss an die vier Spitzenleute (Sd, Fr, De, No) verloren und läuft zwischen den Gruppen.

  •  

    Die Verfolgergruppe, angeführt vom Kanadier Harvey, hat den Rückstand in der 1. Runde bis auf 11 Sekunden verringert. Perl ist auch dabei.

  •  

    Der Finne Heikkinen bestimmt das Tempo in der Spitzengruppe.

  •  

    Die zweite Gruppe mit Perl hat bereits 9 Sekunden aufgeholt.

  • 4x10 km Staffel, 1. Wechsel  

    Finnland, Frankreich, Schweden, Deutschland und Norwegen - das sind die Spitzeteams. Und Toni Livers übergibt als Sechster für die Schweiz. Rückstand: 25 Sekunden. Jetzt ist Curdin Perl an der Reihe. Die Slowakei, Italien, Tschechien und Kanada wechselten direkt hinter den Schweizern in der zweiten Gruppe.

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    Bitter für Frankreich. Der Führende Gaillard ist gestürzt. Und hat seinen Vorsprung eingebüsst.

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    Die erste Verfolgergruppe besteht aus Finnland, Schweden, Deutschland und Kanada.

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    Das Feld zersplittert sich jetzt. Gaillard führt alleine. Livers ist in der zweiten Verfolgergruppe.

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    Es schneit. Und der Kasache verliert den Anschluss. 3 km bis zum Wechsel - Livers muss jetzt aufpassen. Frankreich (Gaillard) verschärft das Tempo an der Spitze.

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    Bisher läuft aus Schweizer Sicht alles nach Plan. Toni Livers ist immer noch in der 13 Mann starken Gruppe dabei.

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    Der 1,91 Meter grosse Schwede Daniel Richardsson hat jetzt auf der 2. Runde energisch das Kommando übernommen. Livers hält sich gut, in der Mitte der Gruppe. Der Este Karp hat hingegen den Kontakt zum Feld verloren.

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    Jetzt läuft der Kanadier Devan Kershaw an der Spitze. Und der Schweizer Livers rückt vor.

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    Livers hat ein wenig Mühe, an der Gruppe dranzubleiben. Der Norweger Martin Johnsrud Sundby bestimmt das Tempo. Livers läuft ganz hinten in der Gruppe. Solange er nicht abreissen lässt, ist das noch kein Problem.

  •  

    Für das Schweizer Quartett gibt es nur eine Taktik: Den Schaden in Grenzen halten und dann auf Schlussläufer Dario Cologna hoffen.

  •  

    Toni Livers geht als ertster Schweizer auf die Strecke. Hoffentlich kann er mithalten.

  • Riesenslalom, Frauen, 1. Lauf  

    1. Elisabeth Görgl (Ö) 1:15,12
    2. Taina Barioz (Fr) 0,02 zurück
    3. Kathrin Zettel (Ö) 0,16
    4. Eva-Maria Brem (Ö) 0,26
    5. Tina Maze (Sln) 0,27
    6. Viktoria Rebensburg (De) 0,35
    7. Maria Riesch (De) 0,48
    8. Manuela Mölgg (It) 0,67
    9. Tessa Worley (Fr) 0,68
    10. Kathrin Hölzl (De) 0,69
    11. Fabienne Suter (Sz) 0,85. 12. Anja Pärson (Sd) 0,89. 13. Tanja Poutiainen (Fi) 1,04. 14. Sarah Schleper (USA) 1,07. 15. Michaela Kirchgasser (Ö) 1,14.

    16. Maria Pietilä-Holmner (Sd) 1,16. 17. Olivia Bertrand (Fr) 1,20. 18. Julia Mancuso (USA) 1,30. 19. Anemone Marmottan (Fr) 1,43. 20. Federica Brignone (It) 1,89. 21. Nicole Gius (It) 2,04. 22. Shona Rubens (Ka) 2,26. 23. Marie-Michèle Gagnon (Ka) 2,29. 24. Kajsa Kling (Sd) 2,37. 25. Chemmy Alcott (Gb) 2,41. 26. Ana Drev (Sln) 2,51. 27. Marie-Pier Préfontaine (Ka) 2,89. 28. Sarka Zahrobska (Tsch) 2,94. 29. Britt Janyk (Ka) 3,01. 30. Denise Karbon (It) 3,10.

    Ausgeschieden: u.a. Andrea Dettling (Sz), Lindsey Vonn (USA), Mona Löseth (No).

  •  

    Die 4x10-km-Langlaufstaffel könnte ein wenig zur Lotterie werden, da die Verhältnisse für die Serviceleute sehr anspruchsvoll geworden sind.

  •  

    Wir bleiben live an den Ereignissen in Vancouver und Whistler dran. Der 2. Lauf des Riesenslaloms ist für 22.15 Uhr vorgesehen. Um 20.15 sollte die Langstaffel, bei der die Schweizer mit Dario Cologna auf einen Coup hoffen, beginnen. Und um 21 Uhr beginnt der Eishockey-Viertelfinal zwischen der Schweiz und den USA.

  • Spannender Kampf um Riesen-Gold bei Frauen  

    Wie tags zuvor im Riesenslalom der Männer präsentiert sich die Ausgangslage auch bei den Frauen nach dem ersten Lauf extrem spannend.

    Es führt überraschend die Österreicherin Elisabeth Görgl, die Bronzegewinnerin der Olympia-Abfahrt vor Wochenfrist. Nur 0,02 Sekunden zurück reihte sich die 21-jährige Französin Taina Barioz ein, die im Weltcup erst einmal, als Dritte Ende Dezember in Lienz, auf dem Podest stand. Weitere 0,14 Sekunden zurück lauert mit der Österreicherin Kathrin Zettel die Topfavoritin auf Gold.

    Mit Eva-Maria Brem (Ö), Tina Maze (Sln), Viktoria Rebensburg (De) und Maria Riesch (De) büssten noch vier weitere Fahrerinnen weniger als eine halbe Sekunde auf Görgl ein.

    Ganz vorne eingereiht hätte sich wohl auch Abfahrts-Olympiasiegerin Lindsey Vonn. Die Amerikanerin hatte bei der letzten Zwischenzeit noch 0,35 Sekunden Vorsprung auf Görgl, ehe sie im Zielhang ausschied.

    Fabienne Suter zeigte keine schlechte Fahrt und verlor weniger als eine Sekunde auf Görgl. Mit 0,85 Sekunden Rückstand liegt die Schwyzerin auf dem 11. Zwischenrang. Andrea Dettling hängte nach rund 45 Fahrsekunden mit der linken Hand an einem Tor ein und schied aus.

    Der Start zum Finaldurchgang ist um 22.15 Uhr. (si)

  •  

    Julia Mancuso, die wegen des Unfalls von Lindsey Vonn zweimal starten muss, ist bitter enttäuscht und weint.

  •  

    Die Österreicherin Görgl führt mit zwei Hundertstelsekunden Vorsprung auf die überraschende Französin Barioz und ihre Landsfrau Zettel (0,16 zurück).

  • Dettling (Sz)  

    Nein! Die Schweizerin scheidet aus.

  • Mancuso (USA)  

    Der zweite Start der Amerikanerin. Oben ist schnell unterwegs. Sie fährt voll auf Angriff. 1:16,42. Da hat sie im unteren Teil doch Zeit eingebüsst.

  • Kling (Sd)  

    1:17,49 - Platz 20.

  • Löseth (No)  

    Die Norwegerin machte einen Fehler und scheidet aus.

  • McJames (USA)  

    Die Amerikanerin kann die Spitzenleute nicht gefährden.

  • Marmottan (Fr)  

    Eine ansprechende Zeit für die Französin. 1:16,55.

  • Lindell-Vikarby (Sd)  

    Die Schwedin verliert viel Zeit.

  •  

    Julia Mancuso wurde wieder an den Start gefahren.

  • Alcott (Gb)  

    Die Britin ist mit 1:17,53 ins Ziel gekommen.

  • Schleper (USA)  

    Die Amerikaner landet auf Platz 14.

  • Bertrand (Fr)  

    1:16,32, die Französin verliert zu viel Zeit.

  • Gius (It)  

    Sie bleibt hinter Fabienne Suter.

  • Zahrobsk (Tsch)  

    Die Slalomspezialistin verliert sehr viel Zeit.

  • Suter (Sz)  

    Die Schwyerin ist schnell. Beste Zwischenzeit! Irgendwo im Nebel kämpft sie sich um die Tore, machte aber einen Fehler. Das hat Zeit gekostet. Elfte.

  • Vonn (USA)  

    Oh, nein! Die Abfahrts-Olympiasiegerin stürzt! Sie liegt im Schnee, mit ihren Ski im Fangnetz gefangen. Jetzt steht die Amerikanerin wieder - ihre Teamkollegin Mancuso musste ihre Fahrt abbrechen. Sie wird sofort wieder nach oben gefahren.

  • Kirchgasser (Ö)  

    1:16,26 - das reicht nicht für die Spitze.

  • Karbon (It)  

    Oh, die Italienerin hat im Nebel völlig den Durchblick verloren.

  • Worley (Fr)  

    Sie kann die Bestzeit ebenfalls nicht gefährden.

  • M. Riesch (De)  

    Die Kombinations-Olympiasiegerin liegt zurück. Entsprechend frustriert schaut die Deutsche im Ziel in die Kamera.

  • Brignone (It)  

    Sie liegt weite, sehr weit zurück! Oben muss sie einen schweren Fehler gemacht haben. Unten fuhr die Italienerin nicht schlecht.

  • Brem (Ö)  

    1:15,38 - damit ist sie bei den Leuten.

  • Pärsson (Sd)  

  • Barioz (Fr)  

    Schnellste Zwischenzeit.

  • Maze (Sln)  

    Die Slowenin holt unten auf und setzt sich auf Platz 2.

  • Pietilä-Holmer (Sd)  

    Die Schweden kann nicht mit den Schnellsten mithalten.

  • Mölgg(It)  

    Die Italiener verliert Zeit.

  • Zettel (Ö)  

    1:15,21 - Bestzeit für die Österreicherin.

  • Poutiainen (Fi)  

    1:16,16 - eine enttäuschende Zeit.

  • Regensburg (De)  

    1,15,47 - die Deutsche ist schneller als ihre Teamkollegin.

  • Hölzl (De)  

    Die Deutsche wird als erste Fahrerin auf die Strecke gehen.

  •  

    Die Sichtverhältnisse sind alles andere als gut.

Erstellt: 25.02.2010, 00:23 Uhr