Spieler-Protest am US Open
Aktualisiert am 08.09.2011 4 Kommentare
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| R | Name | P | |
|---|---|---|---|
| 1. | ![]() | Novak Djokovic | 11800 |
| 2. | ![]() | Rafael Nadal | 10060 |
| 3. | ![]() | Roger Federer | 9790 |
| 4. | ![]() | Andy Murray | 7500 |
| 5. | ![]() | Jo-wilfried Tsonga | 4965 |
| 6. | ![]() | David Ferrer | 4640 |
| 7. | ![]() | Tomas Berdych | 4500 |
| 8. | ![]() | Janko Tipsarevic | 3010 |
| 9. | ![]() | Juan Martin Del Potro | 2910 |
| 10. | ![]() | Mardy Fish | 2625 |
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Zu den Spielern, die am Mittwoch trotz leichten Nieselregens auf die Plätze geschickt wurden, zählten auch Rafael Nadal, Andy Roddick und Andy Murray. Das Trio hatte nach seinem Kurzauftritt bei den Organisatoren wegen der Verletzungsgefahr protestiert.
«Es stand für uns ausserhalb der Diskussion, ob die Plätze bespielbar seien oder nicht. Sie waren es nicht. Die Linien waren rutschig», sagte Roddick, US-Open-Sieger von 2003. Allzu lange war die Leidenszeit jedoch nicht, da nach 16 Minuten wegen erneut stärkeren Regens alle Partien unterbrochen wurden: Nadal lag gegen Gilles Muller 0:3 zurück, Murray gegen Donald Young 1:2 und Roddick führte gegen David Ferrer 3:1.
Final soll am Sonntag stattfinden
Trotz der Bedrohung durch Tropensturm Irene zu Turnierbeginn gab es an den ersten acht Turniertagen der Austragung 2011 keine Verspätung. Da aber am Dienstag erstmals seit 2006 an einem Tag alle Partien ausfielen und auch am Mittwoch nur gerade eine Viertelstunde gespielt werden konnte, ist nun der termingerechte Ablauf des Turniers in Gefahr.
Selbst, falls am Mittwoch gar keine Spiele beendet werden könnten, bleibt der Männerfinal auf Sonntag angesetzt. Die Spieler der unteren Tableauhälfte müssten dann aber von Donnerstag bis Sonntag jeden Tag spielen und einen wahren Kraftakt absolvieren, maximal 20 Sätze in rund 80 Stunden. (pbe/si)
Erstellt: 07.09.2011, 23:01 Uhr
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4 Kommentare
Sie gaben nicht auf (würde ja bedeuten, dass sie ausgeschieden sind). Ich verstehe ja, wenn der Titel und der Einführungstext packend zu sein haben, aber bitte nicht Informationen einstreuen, die falsch wirken. Zum Thema: ja, man hätte sie gar nicht erst auf den Platz schicken sollen. Jeder Tennisspieler weiss, wie gefährlich eine nasse Linie sein kann. Antworten












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