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Vettel dominiert im ersten Training

Red Bull hat auf den Ferrari-Doppelsieg in Hockenheim reagiert und dem ersten freien Training zum GP von Ungarn seinen Stempel aufgedrückt.

Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete: Sebastian Vettel inspiziert mit seinem Team die Strecke.

Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete: Sebastian Vettel inspiziert mit seinem Team die Strecke.
Bild: Keystone

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Mogyorod. Grand Prix von Ungarn. Freies Training. Erster Teil: 1. Vettel (De), Red Bull, 1:20,976. 2. Webber (Au), Red Bull, 0,130 Sekunden zurück. 3. Kubica (Pol), Renault, 1,096. 4. Button (Gb), McLaren, 1,468. 5. Barrichello (Br), Williams, 1,625. 6. De la Rosa (Sp), Sauber, 1,788. 7. Alonso (Sp), Ferrari, 1,796. 8. Rosberg (De), Mercedes, 1,801. 9. Schumacher (De), Mercedes, 1,816. 10. Hülkenberg (De), Williams, 1,990. 11. Sutil (De), Force India, 2,027. 12. Massa (Br), Ferrari, 2,031. 13. Petrow (Russ), Renault, 2,273. 14. Kobayashi (Jap), Sauber, 2,351. 15. Di Resta (Gb), Force India, 2,544. 16. Buemi (Sz), Toro Rosso, 2,804. 17. Alguersuari (Sp), Toro Rosso, 2,892. 18. Hamilton (Gb), McLaren, 3,099. 19. Trulli (It), Lotus, 4,056. 20. Kovalainen (Fi), Lotus, 4,234. 21. Glock (De), Virgin, 5,014. 22. Di Grassi (Br), Virgin, 5,710. 23. Senna (Br), HRT, 6,014. 24. Yamamoto (Jap), HRT, 7,181.

Bei 25 Grad und trockener Piste umrundete Sebastian Vettel den Hungaroring in 1:20,976 Minuten, 0,130 Sekunden hinter dem Deutschen reihte sich Mark Webber im zweiten Red Bull auf Position 2 ein. Überraschender Dritter wurde Robert Kubica, der im Renault aber schon 1,096 Sekunden auf Vettel verlor.

Die beiden Sauber-Piloten zeigten höchst unterschiedliche Vorstellungen: Pedro de la Rosa (6./+1,788) distanzierte Hockenheim-Sieger Fernando Alonso (Ferrari/7.) um acht Tausendstel, Kamui Kobayashi (14./+2,351) landete wie Toro-Rosso-Fahrer Sébastien Buemi (16./+2,804) im hinteren Teil des Feldes. Die schlechteste Zeit der Etablierten fuhr WM-Leader Lewis Hamilton (18./+3,099).

Felipe Massa (12./+2,031) liess es bei der Rückkehr nach Ungarn ruhig angehen. Er war im vergangenen Jahr auf dem Hungaroring von einer Schraube am Helm getroffen worden und entging nur mit viel Glück dem Tod. Am Donnerstag besuchte er die Streckenposten, um ihnen für die damalige Hilfe zu danken. (ak)

Erstellt: 30.07.2010, 12:17 Uhr

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