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Shedden droht ZSC-Topskorer mit Prügel

Der ZSC steht in Spiel 4 unter Siegeszwang. Kann das Team die Zuger Attacken kontern?

Schlägt verbal zurück: Zug-Coach Doug Shedden über die gehässige Partie am Samstag.

Schlägt verbal zurück: Zug-Coach Doug Shedden über die gehässige Partie am Samstag.
Bild: Keystone

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NLA

46. Runde

04.02.Bern - Biel4 : 0
04.02.Zug - Davos3 : 2
04.02.Kloten Flyers - Lugano6 : 3
04.02.SCL Tigers - Ambri3 : 1
04.02.Fr. Gotteron - Servette2 : 3
21.02.ZSC Lions - Rapperswil-Jona Lakers- : -
Stand: 04.02.2012 22:25

Rangliste

NameSpSU+U-NG:EPkt
1.Zug4622897160:12591
2.Davos46256312140:10890
3.Fr. Gotteron46246313146:11187
4.Bern46234613145:12083
5.Kloten Flyers46241615141:10980
6.Lugano45185517141:14269
7.ZSC Lions44177317123:11768
8.Servette46155818109:11363
9.Biel46174322103:11562
10.SCL Tigers46115327114:15846
11.Ambri469672493:13846
12.Rapperswil-Jona Lakers4511123191:15037
Stand: 04.02.2012 22:30

47. Runde

14.02.Servette - Bern- : -
17.02.Fr. Gotteron - Biel- : -
17.02.Ambri - Lugano- : -
19.02.ZSC Lions - Davos- : -
19.02.Kloten Flyers - Rapperswil-Jona Lakers- : -
19.02.SCL Tigers - Zug- : -
Stand: 01.01.1970 01:00

Die Serie Zug - ZSC wurde am Samstag in der Herti gehässig. 26 Zweiminutenstrafen wurden ausgesprochen, Reist ging im Finish auf Lüthi los. Zug-Coach Doug Shedden schlug danach in seinem Leibblatt «Neue Luzerner Zeitung» verbal zurück: «Damit habe ich kein Problem. Patrik Bärtschi soll sich für Dienstag aber einfach vorsehen, vielleicht passiert ihm ja das Gleiche.» Es wird interessant zu beobachten sein, ob ein Zuger Spieler die Drohung seines Trainers wahr macht. Bärtschi wurde deshalb von Shedden zur Zielscheibe auserkoren, weil er diesen als den torgefährlichsten ZSC-Stürmer einstuft.

«Wir sind mental stärker als Zürich»

Der Zürcher Assistenzcoach Colin Muller kündigt keine Prügel an, fordert von seinem Team aber «mehr Herzblut». Wer leidenschaftlicher kämpfe, gewinne die Serie. Im vielleicht schon letzten Saison-Heimspiel kommt GCK-Verteidiger André Signoretti zum Playoff-Debüt. Pittis fehlt, hofft aber, am Donnerstag wieder einzugreifen. Seine Verletzung ist weniger gravierend als jene Sejnas.

Weil nur zwei Farmteam-Spieler über 22 Jahre erlaubt sind, muss Micheli zuschauen. «Die Regel macht Sinn, für uns ist sie nun leider ein Nachteil», sagt Sportchef Edgar Salis. Ins Team rückt nebst Grauwiler deshalb auch U-20-Nationalspieler Ryser. Der ZSC ist dezimiert, und Zugs Flügel Björn Christen glaubt: «Wir sind mental stärker als Zürich.» Heute erfährt man, ob die Löwen darauf eine Antwort wissen. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 16.03.2010, 16:31 Uhr

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