Beim SCB sind noch zwei Ausländerposten zu vergeben
Von Adrian Ruch. Aktualisiert am 30.12.2011 3 Kommentare
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Am Donnerstag vermeldete der SC Bern die in dieser Zeitung bereits vor Wochen angekündigten Zuzüge der bisherigen Servette-Stürmer Daniel Rubin (26-jährig) und Flurin Randegger (23). Zudem informierte der Stadtklub darüber, dass im Hinblick auf die nächste Saison auch Gottéron-Verteidiger Franco Collenberg (26) zum Team stösst. Nationalspieler Rubin, der sowohl als Center als auch als Flügel agieren kann, soll die Torproduktion des Teams steigern. Für den läuferisch und physisch starken Collenberg sprach laut SCB-Sportchef Sven Leuenberger auch, «dass er robust und bisher noch nie ernsthaft verletzt gewesen ist». Zudem sei er am Puck gut; im Spiel ohne Scheibe müsse er hingegen noch einige Sachen lernen.» Randegger, polyvalent einsetzbar, ist kräftig und verfügt über einen guten Schuss. «Er hat hohe Ziele und will vorwärtskommen», sagt Leuenberger.
Damit sind die Abgänge von Etienne Froidevaux, Johann Morant und Marc Reichert, dem mitgeteilt wurde, sein Vertrag werde nicht verlängert, quantitativ kompensiert. Ob der SCB durch diese Transfers qualitativ besser wird, hängt davon ab, wie sich die Zugänge im neuen Umfeld entfalten können.
Wird Dumont weiterbeschäftigt? Der SCB will die kommende Saison gemäss Leuenberger mit je zwei ausländischen Stürmern und Abwehrspielern beginnen. Ansonsten lässt sich der Sportchef in der Ausländerfrage nicht in die Karten blicken; er spricht davon, den Markt zu sondieren. Travis Roche und Byron Ritchie stehen noch unter Vertrag. Spielt Jean-Pierre Dumont so weiter wie bisher und kommt doch nicht in der NHL unter, dürfte er gute Chancen haben, in Bern weiterbeschäftigt zu werden. Anders sieht es bei Jean-Pierre Vigier aus, der unter dem neuen Chefcoach Antti Törmänen keine Hauptrolle spielt. Der zuletzt überzeugende Kanadier Joel Kwiatkowski muss versuchen, sich mit weiteren guten Leistungen für einen neuen Kontrakt aufzudrängen. Der Entscheid dürfte nach den Playoffs fallen.
Inklusive vier Junioren und Joker Kevin Lötscher gehören auch ohne die zwei fehlenden Ausländer schon 26 Akteure zum SCB-Kader. Adrian Brunner kann daher eher nicht mit einem weiteren Engagement rechnen, und Zuzüge von Schweizer Spielern sind keine mehr zu erwarten. Es sei denn, es ergäbe sich die Gelegenheit, den in Schweden tätigen Berner Patrick von Gunten zu holen. Am spielstarken Verteidiger hat freilich nicht nur der SCB Interesse. (Berner Zeitung)
Erstellt: 30.12.2011, 06:58 Uhr
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3 Kommentare
In Sachen Ausländer hat sich einer am Spengler-Cup ja wirklich aufgedrängt: dieser Robbie Earl von Salzburg ist ja ein schlauer Powerstürmer erster Güte und würde wohl in Bern schnell zum Publikumsliebling avancieren. Nur sollte man sich wohl beeilen, sonst hat ihn dann wieder irgendein Provinzclub wie Rappe im Kader. Wäre schade. Hat mich sehr beeindruckt, dieser Earl. Antworten
der scb würde auch besser versuchen denn herrn roche zu verkaufen. der hat seit dem spenglercup 2010 kein einziges gutes spiel mehr gespielt. nach vorne brinbgt er nicht mehr vile zu stande und hinten ist er zu langsam unbd für jedes (sagen wir mal) dritte gegentor mitverantwortlich. würden auch besser versuchen den kwiatkowski zu behalten. der schiesst mehr tore und ist stabiler und schneller hin Antworten

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