Kaenzig: «Silberbauer ist eine Maschine»
Von Jonathan Spirig. Aktualisiert am 20.04.2011 20 Kommentare
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Freut sich über die prominente Neuverpflichtung: Ilja Kaenzig. (Bild: Keystone )
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Mit Elsad Zverotic und Michael Silberbauer hat YB für die nächste Saison zwei Defensivkräfte verpflichtet. Auf welcher Position braucht das Team noch Verstärkung?
In der Verteidigung
Im Mittelfeld
Auf der Seite
Im Sturm
Der Trainer muss gewechselt werden
587 Stimmen
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YB hat mit Michael Silberbauer einen erfahrenen defensiven Mittelfeldspieler verpflichtet. Glauben Sie, dass ein anderer Spieler seinen Platz für den Dänen räumen wird?
Ja, Thierry Doubai
Ja, Moreno Costanzo
Ja, Christoph Spycher
Nein, im Kader ist genug Platz
802 Stimmen
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Ilja Kaenzig ist hörbar glücklich, dass er am Mittwoch die Verpflichtung des dänischen Nationalspielers Michael Silberbauer verkünden konnte. «Wir haben fast vier Monate intensiv an der Verpflichtung gearbeitet», berichtet er.
Bei YB sei man sehr froh, dass man den Wettbewerb gegen die anderen Vereine gewinnen konnte. «Utrecht wollte den Spieler unbedingt halten und auch Vereine aus England waren interessiert», teilt er gegenüber bernerzeitung.ch mit.
Gesamtpaket überzeugte den Dänen
Für Kaenzig ist klar, dass Silberbauer nicht nur wegen des Geldes nach Bern gewechselt ist. «Der 29-Jährige war vom Gesamtpaket überzeugt». Man habe dem Dänen klarmachen können, dass er in Bern seine Ambitionen ausleben kann. YB wolle national und international dabei sei und das könne Silberbauer nicht bei jedem Club. Zudem habe man dem Nationalspieler auch die Schweiz und Bern schmackhaft gemacht.
Geht es nach dem YB-CEO wird Silberbauer bei YB zu einem wichtigen Führungsspieler mit Potenzial zum Publikumsliebling. «Das war er auch bei seinen früheren Vereinen, es ist für mich klar, dass er auch in Bern diese Rolle einnehmen kann.» Der Däne habe selbst wohl auch realisiert, dass er bei YB eine geschichtsträchtige Rolle einnehmen könnte.
Kompatibel mit Doubai
Für bemerkenswert hält Kaenzig auch, dass Silberbauer in den letzten zehn Jahren nie ausser Form und nie schwer verletzt war. «Der Mann ist eine Maschine», hält Kaenzig fest. Wer für den Dänen aus der Startelf wird weichen müssen, weiss der CEO noch nicht. «Wir wissen erst wer über die Klinge springen muss, wenn das Kader komplett ist». Zudem seien noch weitere Verpflichtungen geplant.
Wie Kaenzig weiter berichtet, schliesst er auch nicht aus, dass Silberbauer neben Thierry Doubai auflaufen könnten. Der Däne sei viel mehr der Mann für die Defensive als der junge Ivorer. (Berner Zeitung)
Erstellt: 20.04.2011, 14:21 Uhr
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20 Kommentare
Doch, doch, es tut sich was bei YB. Es ist aber auch an der Zeit, etwas zu unternehmen. Bei einer so treuen Anhängerschaft, muss auch ein gutes Kader an Spielern zur Verfügung stehen. Und wir wollen einfach wieder einmal ganz vorn an der Spitze der Meisterschaft und wenn möglich auch des Cups sein. in diesem Sinn: Hopp YB! Antworten
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