«Jetzt hast du den Schmarrn»

Luzerns Trainer Markus Babbel hat als Spieler grosse Titel gewonnen, als Trainer Entlassungen erlebt und als Mensch schwere Rückschläge erlitten. Vor dem Spiel bei GC sagt er, mit 42 habe er so viel erlebt wie andere mit 80 nicht.

«Ich habe in meiner Spielerkarriere auch ein paar komische Dinge gemacht, Tausende Fehler...», sagt Markus Babbel. Foto: Sigi Tischler (Keystone)

«Ich habe in meiner Spielerkarriere auch ein paar komische Dinge gemacht, Tausende Fehler...», sagt Markus Babbel. Foto: Sigi Tischler (Keystone)

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Was verschlägt einen Deutschen, der schon die grosse Bühne des Fussballs erlebt hat, nach Luzern?
Ich wollte wieder als Trainer arbeiten, hatte mit Präsident Ruedi Stäger und Sportdirektor Alex Frei sehr gute Gespräche und wusste schnell: Das ist es. Ich hörte beim Entscheid auch auf mein Bauchgefühl. Und bis jetzt ist alles zu hundert Prozent so eingetroffen, wie ich mir das vorgestellt habe.

Die Super League ist für Sie doch . . .
. . . ideal. Ich verfolge die Liga schon seit Jahren, weil sie für mich als gebürtigen Bayer relativ nahe und interessanter ist als die Serie A in Italien oder die Ligue 1 in Frankreich. Es waren schon verschiedene Grössen hier, Karl-Heinz Rummenigge und Ludwig Kögl als Spieler, Thorsten Fink als Trainer. Und dann hat natürlich der FC Basel in der Champions League immer wieder grossartige Spiele abgeliefert. Das zeigt, was möglich ist.

Haben Sie jetzt einen Traumjob?
Ja. Das alles Entscheidende: Ich brauche Spass, ob ich nun in Barcelona, bei Bayern oder in Luzern angestellt bin. Wenn diese Voraussetzung nicht erfüllt ist, verliert man die Lust und ist nicht gut. Hier stimmt es einfach, von Trainerteam über Mannschaft bis zur Clubleitung.

Nur die Resultate passen nicht.
Um das zu ändern, muss Begeisterung spürbar sein. Das versuche ich zu vermitteln. Wir alle haben das Privileg und Glück, über eine Begabung zu verfügen, die viele andere auch gerne hätten. Stellen Sie sich vor: Wir sind Letzter, aber 10'000 Leute kommen ins Stadion, das ist selbst für Schweizer Verhältnisse nicht normal. Wir sind verpflichtet, diesen Leuten etwas zurückzugeben.

Wie machen Sie das den Spielern klar?
Mit einem Appell: Hey, die kommen wegen uns, die sind nicht gegen, sondern für uns. Und die wollen merken, dass wir bereit sind, alles aus uns herauszuholen. Dann akzeptieren sie auch das Resultat.

Es fällt auf, dass Sie bislang als Trainer nirgends lange blieben. Haben Sie eine Erklärung dafür?
Ja, natürlich. In Stuttgart übernahm ich die Mannschaft auf dem 12. Platz, am Ende qualifizierten wir uns für die Champions League. Aber dann musste ich den Trainerschein machen. Während zehn Monaten war ich jeweils an drei Tagen pro Woche nicht in Stuttgart, sondern im Kurs in Köln. Die Spieler kamen damit nicht ganz klar. Die Resultate wurden schlechter, es kam zur Trennung.

Haben Sie gehadert?
Nein, es war eine grosse Erleichterung. Ich hatte keine Erholung und irgendwann keine Kraft mehr. Ich war leer, richtig platt. In Stuttgart lief es nicht besonders gut, da machte ich mir tausend Gedanken. Und gleichzeitig sollte ich meine Ausbildung vorantreiben. Ich war nicht richtig in Stuttgart, nicht richtig beim Kurs, es war schwierig.

Dann kam Hertha Berlin.
Ich wurde dort nach dem Abstieg Trainer und schaffte umgehend die Rückkehr in die Bundesliga. Aber ich wollte den Vertrag nicht verlängern.

Warum nicht? Es lief doch bestens.
Ich kam mit der Mentalität in diesem Verein überhaupt nicht klar.

Konkret?
Mit der Mannschaft klappte es ausgezeichnet. Aber der Umgang mit den Leuten im Club, wie mir permanent ins Gesicht gelogen wurde . . . Wenn man etwas nicht umsetzen kann, kein Problem, aber dann soll es offen ausgesprochen werden. Der Moment kam, an dem ich sagte: Ihr könnt mich gern haben. Ich kündigte frühzeitig an, dass ich Ende Saison den Vertrag nicht verlängern würde.

So lange durften Sie nicht mehr bleiben, Sie wurden entlassen.
Ich lernte schmerzlich: Hertha Berlin verlässt man nicht, man wird verlassen.

Wie schmerzlich war die Trennung in Hoffenheim?
Der Verein passte nicht zu mir, ich passte nicht zum Verein. So einfach war das.

Das heisst?
Es gab verschiedene Sichtweisen ohne Aussicht auf einen gemeinsamen Nenner. Ralf Rangnick hatte das Projekt Hoffenheim entwickelt und viele Posten mit Leuten besetzt, die so funktionieren wie er. Ich bin halt kein Fussballprofessor.

Sondern?
Fussballtrainer.

Aber die Viererkette können Sie erklären.
Das kriege ich hin. Ich kann aber nicht alles bis ins letzte Detail wissenschaftlich ausleuchten, ich will das auch nicht. Es war überragend, wie wir arbeiten konnten. Trotzdem, nach dem zweiten Tag merkte ich: Das wird richtig schwer. Ich machte meinen Job, aber ohne Freude. So ist früher oder später Feierabend.

Haben Sie keine Bedenken, einen Stempel zu bekommen, wenn ständig Engagements vorzeitig enden?
Das ist ja der Klassiker: Man wird in eine Schublade gesteckt. Aber ich habe heute noch ein sehr gutes Verhältnis mit Hoffenheim und mit dem VfB Stuttgart, ich rufe einfach an, wenn ich eine Karte für ein Spiel brauche.

Das dürfte in Berlin schwieriger sein.
Eher, ja, aber da muss ich auch nicht mehr hin.

Sie denken und werten pragmatisch.
Gelassenheit ist in diesem Geschäft eine Voraussetzung. Auch in der Schweiz gilt: Hire and fire. Entweder wird man durch die Strassen getragen oder als Ahnungsloser vertrieben. Das Mittelmass ist verloren gegangen aufgrund der Popularität des Fussballs und der damit verbundenen Medienpräsenz. Darum flippe ich nicht aus, wenn es positiv ist. Und wenn es negativ ist, verliere ich nicht gleich die Übersicht. Ich hatte das Glück, beim FC Bayern gross zu werden. Wenn es gut lief, durften die Stars an die Mikrofone, wenn wir verloren hatten, musste ich hin. Das prägt.

Während Ihrer Zeit bei Liverpool litten Sie an einer schweren Nervenkrankheit. Hat das Ihre Einstellung zum Leben, zum Beruf verändert?
Es hilft mir heute als Trainer, wenn sich ein Spieler schwer verletzt hat, ich kann mich in ihn hineinversetzen, wenn er sich zurückkämpfen muss.

Sie sassen damals im Rollstuhl und waren zeitweise gelähmt.
Das empfand ich zu diesem Zeitpunkt als gar nicht so schlimm, ich dachte: Jetzt hast du den Schmarrn, schau, das du das schnell wieder hinbekommst. Erst später registrierte ich, wie viel Glück ich hatte und wie schwer die Krankheit war.

Hatten Sie nie den Gedanken, dass jetzt Schluss ist mit Fussball?
Nicht einmal. Das grösste Problem war für mich, dass anfänglich herumgeeiert wurde mit der Prognose. Ich wusste nicht, wie lange ich im Spital bleiben musste. Es hiess: eine Woche. Dann: zwei Wochen. Irgendwann sagte ich: «Stopp, jetzt sagt mir einfach mal, wie lange das dauert.» Dann erklärten mir die Ärzte: «Wir wissen es nicht. Wir haben keine Erfahrung.» Das war gut. Ich machte mir keine falschen Hoffnungen.

Sind Sie im Nachhinein erschrocken, als Sie Bilder von sich sahen?
Ich nahm damals über zehn Kilo ab, alles Muskelmasse. Wenn Freunde und Verwandte mich besuchten, konnte ich aus den Gesichtern ablesen: Du schaust nicht so gut aus. Aber ich bin selber nicht erschrocken und habe nie daran gedacht, aufzugeben. Ich fing wieder an zu trainieren und erreichte nach zwei Jahren 90 Prozent meines Leistungsvermögens.

Gérard Houllier, der damalige Trainer in Liverpool, wollte Sie vorsichtig wieder ins Team integrieren, wechselte Sie aber einmal früh aus. Und Sie reagierten ungehalten.
Ja! Ich war total überrascht, dass ich in diesem Ligacupspiel überhaupt spielen durfte. Es war kein Brüller, was ich ablieferte, aber auch nicht ganz so schlecht, ich lief einfach mit. In der 38. Minute wechselte der Trainer mich aus. Und das ärgerte mich. Entweder stellt er mich gar nicht erst auf oder ersetzt mich in der Pause. Das sagte ich ihm auch.

Zur Strafe mussten Sie bei den Reserven spielen . . .
. . . ja, und das war ein Riesenmist, weil die Spiele da keinen Menschen interessieren . . .

. . . und in Ihrem Frust sahen Sie zweimal Rot.
Ja, ja, der musste ein bisschen raus. Ich erkannte mich selber nicht wieder. Erst im Nachhinein habe ich realisiert, dass ich wirklich nicht so weit war, wie ich glaubte. Diese Einsicht kam leider etwas spät. Aber es gab damals niemanden, der mir sagte, wir haben Zeit, wir müssen nichts überstürzen.

Sie waren in Stuttgart ausgebrannt. Kamen manchmal Gedanken an den Bruder auf, der sich wegen Depressionen das Leben nahm?
Ich glaube, die Stabilität zu haben, um viele Belastungen auszuhalten. Aber ich bin sehr sensibel, wenn es um Depressionen geht. Das ist eine brutale Krankheit, an der mein Bruder litt. Es ist leider so, dass die Wahrscheinlichkeit von Depression im Profifussball nicht gering ist. Es herrscht ein hohes Leistungsdenken, man steht in der Öffentlichkeit unter Druck, man hat die mediale Seite – und dann heisst es immer, die jungen Kerle verdienen ja auch genug Geld, die sollen mehr aushalten müssen als andere.

Das ist ein verbreitetes Denken.
Das ist der grösste Blödsinn. Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Ich kann viel Geld verdienen und trotzdem labil sein. Unter dieser Last kann man zusammenbrechen.

Wobei in Schweiz die mediale Belastung noch erträglich sein dürfte.
Na gut, wenn ich mitbekomme, wie hier unser Torhüter David Zibung während Wochen Feuer gekriegt hat, muss ich schon die Frage stellen: Was hat der Junge angestellt? Es hatte nichts mehr mit der Leistung zu tun. Wenn er Fehler macht, wird kritisch darüber diskutiert und geschrieben, das ist Teil des Berufs. Aber alles im Rahmen.

Sie haben sich einmal als «robusten Typen mit bayrischer Bierruhe» bezeichnet. Trifft das noch zu?
Ich bin in bescheidenen Verhältnissen aufgewachsen und habe Werte mitbekommen. Ich habe gelernt, Bitte schön, Danke schön, grüss Gott und auf Wiedersehen zu sagen, habe eine super Schule bei Bayern durchlebt, dadurch die Welt gesehen. Es gab auch Rückschläge und Tiefschläge, sei es mit dem Suizid meines Bruders, mit der eigenen Krankheit – was soll mich da noch grossartig erschüttern? In meinen 42 Jahren habe ich vermutlich so viel erlebt wie andere in 80 Jahren nicht.

Es gibt für Sie sicher Schlimmeres als Niederlagen.
Mich ärgert es zu verlieren. Aber vielleicht muss man an einem Punkt eingestehen: Wir können es nicht besser. Wenn ich eine Rumpeltruppe habe, reicht es natürlich öfter nicht.

Haben Sie sich die Qualitätsfrage beim FC Luzern schon gestellt?
Nein! Wenn wir umsetzen, was wir können, wird es für jede Schweizer Mannschaft schwer, uns zu bezwingen. Das beste Beispiel ist unser Sieg beim FC Zürich. Probleme bekamen wir erst gegen Ende, als wir den Gegner mit Eigenfehlern zu neuem Leben erweckten.

Kriegen Sie die Krise, wenn ein Spieler, wie in diesem Fall François Affolter, unerklärliche Aussetzer hat?
Es gibt Situationen, die man schwer nachvollziehen kann. Was wollte der Spieler genau machen? Aber ich habe in meiner Spielerkarriere doch auch ein paar komische Dinge gemacht, Tausende Fehler . . . Heute kann ich einen Ottmar Hitzfeld besser verstehen, einen Otto Rehhagel, einen Giovanni Trapattoni, die das eine oder andere graue Haar mehr auf dem Kopf haben als nötig. Da hat ein Spieler Ideen, auf die kein Trainer käme, kein Mitspieler, diese Idee hast eben du nur für die allein (lacht). Und dann schepperts.

Wie arbeiten Sie einen solchen Abend mit einem Spieler auf?
Indem ich ihn für das Spiel lobe, das er bis zu seinem Aussetzer gemacht hat, aber indem ich ihn auch bitte, den Fehler nicht ein zweites Mal zu machen. Sonst hat er ein Problem, auch mit mir.

Wann werden Sie laut?
Wenn sich die Spieler vor Angst in die Hosen machen, das kann ich nicht ausstehen! Angst vor dem Gegner . . . Wie das? Oder wenn man keinen Mumm hat, lethargisch ist. Grundsätzlich aber probiere ich, sachlich zu bleiben. Das hilft den Spielern eher.

Sie erlebten Ottmar Hitzfeld zwei Jahre als Trainer in München. Verlor er einmal sein Ruhe?
Nie. Er hat alles mit seiner Autorität erledigt. Diese Ausstrahlung war bemerkenswert. Es war einfach hochgradig angenehm, mit Hitzfeld zusammenzuarbeiten. Er hat mich auch einmal in der Pause ausgewechselt, aber ihm konnte ich deswegen nicht böse sein. Und Sie können reden, mit wem Sie wollen: Es reden alle so von Hitzfeld.

Warum haben Sie in Luzern eigentlich nur einen Vertrag bis Juni 2015?
Beide Seiten wussten nicht, ob es passt. Wenn wir zum Schluss kommen, weiterzumachen, tun wir das.

Und dann lassen Sie sich auch das Luzerner Vereinswappen auf den Oberarm tätowieren?
Nur ein halbes Jahr reicht nicht dafür (lacht).

Woher kommt Ihre Liebe zu Tätowierungen?
Ich fand das schon als Kind saucool. Damals waren die Tattoos noch nicht so schön gestochen und vor allem etwas für die dunklen Gestalten. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich vom Knöchel bis zum Hals tätowieren lassen. Aber ich traute mich nicht. Seit meiner Krankheit ist das anders. Heute denke ich: Machs doch. Was interessiert mich die Meinung anderer. Als ich die Vereinswappen stechen liess, war das ein Riesenspass, schmerzte aber auch saumässig.

Tattoos passen gut zu Ihrer bevorzugten Musikrichtung: Sie sind Hardrockfan.
Jawohl, AC/DC, toll. Das war in meiner Jugend mein einziger Protest gegen meine Eltern. Zu Hause lief bayrische Volksmusik jeden Tag rauf und runter. Das kann schon weh tun. Hardrock ist für mich wie eine Lebenseinstellung. Nicht immer nur zu allem Ja und Amen sagen, sondern eine eigene Meinung haben, ein bisschen quer denken. Kürzlich war ich an einem Konzert von Black Sabbath, total friedlich, total gut. Und diese Musik ist auch eine ehrliche Geschichte. Du brauchst keinen Computer, sondern ein Schlagzeug, eine Gitarre, einen Sänger – und ab gehts. Schon gut, das Ganze. Bei solchen Konzerten kriege ich, was ich will. Ich höre mir das zwei Stunden an, die Ohren bimmeln, dann gehe ich wieder nach Hause und bin glücklich.

Und was ist mit dem Text?
Der Text ist völlig zweitrangig. Mir geht es um die Melodie, darum finde ich auch Rammstein so cool. Mir gehts um diesen Druck, der da kommt, phänomenal. Aber ganz so hart bin ich heute nicht mehr. Ich werde auch älter. (Tages-Anzeiger)

(Erstellt: 21.11.2014, 23:59 Uhr)

Stichworte

Markus Babbel

Grosse Karriere

Der TSV Gilching-Argelsried war die Ausgangsstation der Karriere von Markus Babbel. Der Weg führte über Bayern München und einen kurzen Abstecher zum HSV im Jahr 2000 weiter zu Liverpool und Blackburn, bevor er 2007 in Stuttgart endete. Der heute 42-Jährige, Vater von vier Kindern, gewann vier Meistertitel (3 mit Bayern, 1 mit Stuttgart), zweimal den Uefa-Cup (Bayern und Liverpool), viermal den Cup (je 2 mit Bayern und Liverpool) und 1996 die EM mit Deutschland, für das er 51 Spiele bestritt. Nach Stuttgart (11. 2008 bis 12. 2009), Hertha Berlin (7. 2010 bis 12.2011) und Hoffenheim (2. bis 12. 2012) ist der FC Luzern seit Oktober sein vierter Club als Trainer. Sein Vertrag läuft vorerst bis Ende dieser Saison.

Artikel zum Thema

Babbel soll den FCL retten

Der kriselnde FC Luzern hat den Nachfolger für den entlassenen Carlos Bernegger gefunden. Die Innerschweizer verpflichten den Deutschen Markus Babbel (42) als neuen Trainer. Mehr...

Werbung

Hot Stone Himalaya Salz

Ein erstklassiges Geschmackserlebnis durch schonendes Grillieren ohne Fett. Im OTTO’S Webshop!

Werbung

Kommentare

Promotion

Kostenlose Ebooks

Laden Sie in unserem Weiterbildungs-Channel kostenlos Ebooks herunter.

Die Welt in Bildern

Präsentieren ihre Herbstmode: Die Felle dieser Schafe im nordenglischen Troutbeck sind mit fluoreszierendem Orange gefärbt, wodurch Viehdiebe abgeschreckt werden sollen. (29. September 2016)
(Bild: Oli Scarff) Mehr...