Hoffnung für Djourou – auch für Bulgarien
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Der Abwehrspieler von Arsenal und des Schweizer Nationalteams unterzog sich am Montag intensiven medizinischen Abklärungen. Am Ende eines langen und anstrengenden Tages hatte Johan Djourou wieder Hoffnung darauf, dass die Saison für ihn entgegen der am Samstag von seinem Klubtrainer Arsène Wenger geäusserten Prognose doch nicht vorbei ist, wie der Schweizerische Fussballverband auf seiner Homepage schreibt. Schon in einem Interview mit «20 Minuten» gab Djourou seiner Hoffnung Ausdruck: «Ich hoffe, dass meine Saison noch nicht vorbei ist. Die Schulter wurde mir ja quasi herausgezogen, ich bin aber nicht darauf gefallen. Das wäre wohl schlimmer gewesen.»
Offensichtlich hat er keine Knochenbrüche oder -verletzungen erlitten, auch die bei der Schulterluxation stark strapazierten Bänder scheinen in einem nicht zu schlimmen Zustand zu sein. Der 24-Jährige muss noch die genauen Auswertungen der Untersuchungen abwarten, ist aber spürbar gewillt, alles zu unternehmen, um dem Schweizer Nationalteam am 26. März im EM-Qualifikationsspiel in Bulgarien zur Verfügung zu stehen. (son)
Erstellt: 15.03.2011, 07:57 Uhr
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