Sport

Hitzfeld bedauert Huggels Rücktritt

Der FCB-Mittelfeldspieler will sich in Zukunft auf seine Karriere im Verein konzentrieren.

Rücktritt: Benjamin Huggel beendet nach 41 Länderspielen seine Nationalmannschafts-Karriere.

Rücktritt: Benjamin Huggel beendet nach 41 Länderspielen seine Nationalmannschafts-Karriere.
Bild: Keystone

Nach 41 Länderspielen (2 Tore) tritt Benjamin Huggel aus der Schweizer Nationalmannschaft zurück. Laut der «Basler Zeitung» hat der 33-jährige Basler Ottmar Hitzfeld am Donnerstag über seinen Rücktritt informiert. «Ich muss auf meinen Körper hören und meine Kräfte bündeln», so Huggel in der «BaZ». Der Basler gehörte an den Europameisterschaften 2004 und 2008 wie auch an der WM 2010 in Südafrika zum Schweizer Kader.

Eine tragende Kraft wurde der 33-jährige Puncher, der im August 2003 beim 0:2 gegen Frankreich als linker Flügel debütiert hatte, allerdings erst unter Hitzfeld. Der zweifache Familienvater hatte betont, die WM 2010 sei sein letztes grosses Turnier. Huggels Nationalmannschafts-Geschichte begann am 20. August 2003 gegen Frankreich mit einem viertelstündigen Einsatz als linker Flügel.

Huggels Tor für die Geschichte

Die Weltmeisterschaften 2006 hatte der Baselbieter verpasst: Nach dem skandalösen Barrage-Rückspiel in der Türkei wehrte sich der Gerechtigkeitsfanatiker gegen die Angriffe der einheimischen Spieler. Eine Kamera filmte Huggel, der erst vier Minuten vor Schluss überhaupt erst eingewechselt worden war, wie er sich Alpay an den Hals warf. Die Folge waren sechs Spielsperren, die später um zwei Einheiten reduziert wurden. An der Euro 2008 im eigenen Land war er zwar spielberechtigt, Köbi Kuhn setzte aber nicht auf ihn.

Unter Hitzfeld gelangen Huggel auch seine zwei Tore im Nationalteam. Und obwohl er nur selten traf, war eines davon ein ganz spezielles. Beim Auswärtssieg gegen Luxemburg war es Huggel vorbehalten, mit einem Kopfball das 1000. Tor in der Geschichte der Schweizer Nationalmannschaft zu erzielen.

Hitzfeld bedauert den Rücktritt, respektiert aber den Entscheid Huggels: «Ich hätte sehr gern auch in der EM-Qualifikation auf die Klasse und Erfahrung Huggels zurückgegriffen. Er war ja in den letzten zwei Jahren nicht umsonst absolut unbestritten in unserem Mittelfeld. Aber wenn ein 33-Jähriger Spieler sagt, er möchte seine Kräfte nurmehr für den Verein einsetzen, der national und international stark engagiert ist, muss man das auch akzeptieren.» (son/si/)

Erstellt: 30.07.2010, 08:03 Uhr

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41 Kommentare

Thierry Hecht

31.07.2010, 08:22 Uhr
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Respekt für jemanden der zur richtigen Zeit aufhört. Danke Beni. Auf jetzt Basel!!!!! Antworten


Heinz Conrad

31.07.2010, 00:27 Uhr
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Danke BENI für alles, was du der CH.Nati gebracht hast. Brauche deine Kraft nun beim FCB, und stopfe deinen Neidern den Mund, mit guten Leistungen im Club. Antworten


werner schneider

30.07.2010, 18:29 Uhr
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Wer sich über die Leistungen von Beni Huggel abschätzig äussert, hat keine Ahnung von Fussball. Man muss nicht immer 3 Tore pro Spiel schiessen um gut zu sein. Huggel arbeitet sehr viel, vor allem auch defensiv. Diese Spieler sind enorm wichtig im Team, aber natürlich weniger spektakulär. Ich bin froh, ihn beim FCB zu wissen. Er ist ein wichtiger Faktor, dass der FCB auch dieses Jahr Meister wird. Antworten


Boris Meyer

30.07.2010, 17:55 Uhr
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Ein verdienter und bodenständiger Spieler wie Huggel hat die ganzen Schmähkommentare nicht verdient. Als diskreter 6er immer konstant einen guten Job gemacht ohne Starallüren. Die Schweiz ist wohl das einzige Land, wo Spieler wegen Ihrer Herkunft ausgebuht werden. An Peinlichkeit kaum zu überbieten, darum haben wir auch das Ausscheiden aus der WM verdient. Danke für alles Huggel, cooler Siech! Antworten


Ronald Lack

30.07.2010, 16:38 Uhr
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Danke Beni für das was DU geleistet hast. Ich war zwar kein Freund von deiner Spielart gewesen, aber Hut ab von deinem Entscheid. Mancher würde sich diesem besser anschliessen. Alles Gute für de Zukunft. Antworten


Richard Niklaus

30.07.2010, 15:56 Uhr
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Der FCB setzt seit Jahren die Masstäbe im Schweizerfussball. Das ist auch ein Verdienst von Herr Huggel. Dankeschön. Die Basler zeigen auch in dieser Saison wo der Meister- & Cup Pokal hingehört. Nach Basel nämlich. Wünsche Herr Huggel und Familie alles Gute und dem FCB viel, viel Erfolg national und international. Antworten


Marcel Staub

30.07.2010, 14:18 Uhr
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Einen Typ Huggel hätte ich beim FCZ gerne gesehen. Ein anständiger Arbeiter mit Charakter und Konstanz, der auch immer wieder mal ein Spiel reissen kann (leider zu oft gegen uns). Antworten


joachim kahn

30.07.2010, 14:10 Uhr
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Bei einigen Unterschriften Events Herr Huggel immer wieder mal getroffen. Ein netter Mensch mitten im Leben. Im Fussball hat er es bis in den Spitzensport gebracht, dies im Gegensatz zu den 99,9 % der Forum Schreiber. Ich wünsche mir einen Beny Huggel beim FCB der die Aufgaben vom Trainer erfüllt und die die Jungen unterstützt. Hoffe er kriegt dann mal einen JOB beim FCB nach der Karriere. Antworten


andreas saget

30.07.2010, 12:05 Uhr
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basel oder zürich, bern oder luzern, wer interessierts? huggel hat sich so entschieden, was angesichts seines fussballeralters durchaus verständlich ist. den kommentaren nach entscheidet über gute oder schlechte leistungen nur die anzahl. tja liebe fachkundige, das ist wohl zu einfach.... ein unauffäliger "6er" hat meistens ein gutes spiel gemacht.... grüsse aus zürich (neutraler fussballfan) Antworten


Fabio Rossi

30.07.2010, 12:04 Uhr
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Dass ein defensiver Mittfeldspieler der in der Nati die Gattuso Rolle und damit die Drecksarbeit zu verrichten hatte, von einigen hier nur an seinen Toren in der Nati gemessen wird zeigt deren Sachverständnis für den Fussball. Finde es aber auch toll dass sich Beni seine schönsten Tore immer für den FCZ aufspart. Antworten


Peter Heiniger

30.07.2010, 11:52 Uhr
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Sowas von primitiv, was hier abgeht! Benni Huggel ist für seinen unermüdlichen Einsatz auf und neben dem Platz zu danken. Seinen Rücktritt von der Nati begüsse ich deshalb, weil er damit Hitzfeld eine Verjüngung ermöglicht und weil er erkannt hat, dass man sich mit zunehmendem Alter nicht verzetteln darf. In diesem Sinne: Danke Herr Huggel und noch viel Erfolg mit dem FCB! Antworten


Heinz Lehmann

30.07.2010, 11:35 Uhr
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Peinlich, Peinlich wie in diesem Land mit Fussballspielern umgegangen. Respektlos! Wer führt denn bereits wieder in der Meisterschaft? Wer gewinnt im europäischen Fussball auswärts? YB, Zürich etc? An die FCB Hasser: IHR SEID NUR PEINLICH!! Vorallem - so geht man nicht mit Menschen um, auch wenn man den Club nicht mag! Ich bin Berner und FCB Fan, aber ich würfde mich NIE so gegen Y Spieler äussern Antworten


Peter Gadient

30.07.2010, 11:17 Uhr
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Auch ich danke Huggel. Nein nicht für seine Leistung an der WM, sondern dass er eingesehen hat, dass er der Nati nichts mehr bringt. Eigentlich war diese Entscheidung längst fällig. Huggel war schon lange ein Aergernis. Antworten


Hans Müller

30.07.2010, 11:17 Uhr
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Bin FCZ Fan und hätte mir auch gewünscht, wir hätten mehr Spieler in der Nati, aber die Realität ist leider, das Leute wie Huggel und sogar Frei (ja, leider) immer noch zu den besten gehören, was wir im Moment haben. Die neue Saison hat soweit interessant und auf gutem Niveau begonnen, schauen wir vorwärts und hoffes, es drängen sich Junge auf, nicht nur aus Basel sondern auch unsere ! Antworten


Sämi Junker

30.07.2010, 11:11 Uhr
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Wahrscheinlich ist "Gerechtigkeitsfanatiker" (im Artikel) nett gemeint, die Wortwahl tönt aber irgendwie sehr abschätzig - Huggel hat sich einfach gewehrt, als er und seine Kollegen verprügelt werden sollten. Wenigstens einer hatte Mumm, die anderen sind ja einfach davongerannt. Darf man sich nicht mehr dagegen wehren? Antworten


Anja Hame

30.07.2010, 11:10 Uhr
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Danke für Deinen Einsatz im Nati Team Beni, der FCB und Deine Familie können dabei nur profitieren. Antworten


Sepp Enderli

30.07.2010, 10:56 Uhr
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Huggel hat immer sehr viel Einsatz geleistet. Schön, dass er den richtigen Zeitpunkt zum Rücktritt erkannt hat. Es ist jetzt zu hoffen, dass auch Alex Frei endlich seinen Hut aus der Nati nimmt. Antworten


Yves Bertschinger

30.07.2010, 10:55 Uhr
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Na endlich!!! Denn als Verlust darf man das ja nicht bezeichnen. Der Verzicht auf 2 Tore in 41 Länderspielen kann selbst die CH-Nati verkraften. Er ist und bleibt einer der stark überschätzten Spieler überhaupt. Antworten


Marco Giger

30.07.2010, 10:51 Uhr
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Eine solche Mitteilung hätte ich mir von Streller gewünscht. Den braucht's nämlich im Gegenteil zu Huggel in der Nati nicht! Antworten


Paulo Rossi

30.07.2010, 10:37 Uhr
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Ich bin froh für jeden FCB Spieler der in Zukunft nicht mehr für diese undankbaren Möchte-gern Fans der Schweizer Nati spielen wird. Nicht einmal in Italien wo die Rivalität zwischen den Vereinen um einiges grösser ist wird so eine Hetzjagd in der Nationalmannschaft veranstaltet. Danke für alles Beni und auf viele weitere erfolgreichen Jahre beim FCB. Antworten


Umut Polat

30.07.2010, 10:36 Uhr
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Das Problem ist, Frei kann man nicht mehr brauchen ich finde es ist an der Zeit in der Schweizer Nati einen Umbruch zu starten, wieso? Ganz einfach wir müssen unsere Stärke von 2006 zurückholen, d.h. Frei, Streller, Yakin und Grichting schon bei dieser Quali abzubauen. Der Bund hat mit den jüngeren gute Abeit geleistet, dass muss jetzt endlich Früchte tragen. Derdiyok, Shaqiri die neue Zukunft Antworten


Mark Meier

30.07.2010, 10:35 Uhr
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Entlich!! Hoffen wir das Frei auch noch abzischt und Hitzfeld auf die Jungen wilden setzt! Antworten


Peter Imboden

30.07.2010, 10:30 Uhr
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...das ist ja unglaublich wie gleich auf ihm rumgekackt wird. hitzfeld wird schon gewusst haben, weshalb er ihn einsetzt. viel glück für die zukunft, beni... Antworten


Urs Mettler

30.07.2010, 10:23 Uhr
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Endlich. Wurde langsam Zeit. Traurige Vorstellung an der WM. Antworten


bronko suter

30.07.2010, 10:16 Uhr
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Alles Gute, Herr Huggel! Antworten


Daniel Brunner

30.07.2010, 09:44 Uhr
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Der Traber des Jahres tritt zurück - es gibt bessere. lol Antworten


Erwin Graber

30.07.2010, 09:43 Uhr
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Einmal mehr zeigt Benni Huggel Grösse! Haben es doch viele verpasst einen würdigen Abgang aus der Nati zu nehmen. Der FCB braucht Benni weiterhin und ich bin sicher, dass er noch viel für den Verein machen wird. Wenn es auch die vielen FCB Neider nicht wahrhaben wollen. Antworten


Lucien schmidlin

30.07.2010, 09:38 Uhr
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Man sieht die Zürchermafia macht sich in den vorstehenden Kommentaren wieder bemerkbar. Bravo Beni Huggel. Bravo für eine tolle Zeit in der Nati, bravo für einen richtigen Entscheid im Alter von 33 sich auf den Club zu konzentrieren und bravo für einen zuverlässigen und anständigen Fussballer. Antworten


beat buerki

30.07.2010, 09:33 Uhr
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diese undankbarkeit der natianhänger, da müssten gleich alle spieler zurücktreten. spielt einer beim falschen club, insbesondere beim fcb, ist er unbrauchbar. sogar ein shaqiri, der mit seinen 18 jahren mit bestimmtheit noch niemandem weh getan hat, wird in den kommentaren bereits schlecht gemacht. wer wundert sich dann noch, wenn sie für die länder ihrer väter, statt der schweiz spielen? lachhaft Antworten


Alain Mohler

30.07.2010, 09:33 Uhr
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Danke Beni Antworten


Harry Stahel

30.07.2010, 09:30 Uhr
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Gottseidank und jetzt noch Streller, dann könnte es mit der Nati tatsächlich wieder aufwärts gehen. Antworten


georg fischer

30.07.2010, 09:29 Uhr
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Die Anti FCB und voller Neid triefender Aussagen in diesem Forum sind schon bemerkenswert und deuten auf absolut 0 (Sach)verstand hin. Wer sammelt die Punkte auf internationaler Ebene welche z.B. nächstes Jahr den direkten Startplatz in CL Gruppenphase bringen und welche "Schweizer" schiessen am meisten Tore in der Super League wie auch in der Nati? Ganz sicher keiner vom FCZ, GC,YB. Noch Fragen? Antworten


josé bütler

30.07.2010, 09:28 Uhr
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@marcmüller: sie haben keine ahnung von fussball!!! huggel ist ein defensiver mittelfeldspieler, der seinen job gut erledigt hat. er kann ja nichts dafür, dass hitzfeld FALSCH aufstellt, bsp. gegen honduras. huggel wird mit dem fcb noch viele erfolge feiern, da bin ich mir sicher, obwohl ich selber fcl fan bin. alles gute. Antworten


Roger Doldt

30.07.2010, 09:22 Uhr
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dass gewisse leute immer gleich nati-spieler vom fcb in einen topf werfen, das begreiffe ich nicht! stocker und shaqiri gehört die zukunft in unserer nati! und wer die 40 tore von frei sonst hätte schiessen sollen, weiss wohl auch niemand.... Antworten


Thorsten Gingg

30.07.2010, 09:21 Uhr
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An alle die sich gross aufspielen und Huggels Rücktritt begrüssen: Schade, dass ein Spieler, der so viel Stabilität und Sicherheit ins Mittelfeld bringt, kämpft und sich für das Team einsetzt, ohne gross auf Show zu machen, von den Fans nicht honoriert wird. Wenn jemand überwertet ist, dann Barnetta. Huggel wird der Nati fehlen, ob's Euch lieb ist oder nicht! Danke Beni!!!! Antworten


Margo Schwarz

30.07.2010, 09:19 Uhr
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was sollen diese negativ äusserungen über den Huggel,dass finde ich so das allerletzte was ich lesen muss,ihr seit ja sicher alles tolle Hengste privat und an der Arbeit. Antworten


Patrick Egger

30.07.2010, 09:16 Uhr
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Endlich. Beni es wurde Zeit, dass du deine Füsse nicht mehr für eine undankbare Nation, Neider und FCB-Hasser hinhälst. Konzentrier dich nun auf deinen Club, hier findest du die nötige Anerkennung und auch den Erfolg! Antworten


Hans Abächerli

30.07.2010, 09:08 Uhr
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Schade, aber gut verständlich! Er konzentriert sich auf seine Hauptaufgaben und gibt den Platz auch für jüngere Spieler frei! Respekt! Ich freue mich auf viele weitere gute Einsätze von ihm beim FCB und wünsche ihm viel Erfolg! Antworten


Mark Keller

30.07.2010, 09:04 Uhr
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Gottseidank!! Der war bei jedem Auftritt auf dem Platz nur einziges Ärgernis für jeden der Fussball liebt... Antworten


Schorsch Meier

30.07.2010, 09:02 Uhr
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Endlich, einer der am meisten überbewerteten Spieler der Nati tritt zurück. Seine Torinffizienz in der Nati war beispielslos, es wird Zeit dass die Jüngeren das Zepter und die Verantwortung übernehmen. Antworten


Thomas Stein

30.07.2010, 08:44 Uhr
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Danke Beni Huggel für Deinen Einsatz! Und alles Gute weiterhin beim FCB! Antworten



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