Fink denkt an FCB-Stars – aber nicht an Shaqiri
Von Thomas Niggl. Aktualisiert am 22.11.2011 16 Kommentare
Artikel zum Thema
- Erster Sieg für Fink als HSV-Trainer
- «Heiko hat bei mir gut aufgepasst»
- Sommer über Fink, Vogel und Benfica
- Xherdan Shaqiri: «Ich würde mich als Nummer 10 bringen»
- Shaqiris Bruder will von Transfer nach Madrid nichts wissen
- Xerdan Shaqiri entscheidet den Klassiker
Bundesliga
34. Runde
| 05.05. | Borussia Dortmund - SC Freiburg | 4 : 0 |
| 05.05. | Werder Bremen - Schalke 04 | 2 : 3 |
| 05.05. | Hannover 96 - Kaiserslautern | 2 : 1 |
| 05.05. | Mainz 05 - Borussia Gladbach | 0 : 3 |
| 05.05. | 1. FC Nürnberg - Bayer Leverkusen | 1 : 4 |
| 05.05. | VfB Stuttgart - VfL Wolfsburg | 3 : 2 |
| 05.05. | 1. FC Köln - Bayern München | 1 : 4 |
| 05.05. | Augsburg - Hamburger SV | 1 : 0 |
| 05.05. | Hertha BSC - Hoffenheim | 3 : 1 |
Rangliste
| Name | Sp | S | U | N | G:E | P | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | Borussia Dortmund | 34 | 25 | 6 | 3 | 80:25 | 81 |
| 2. | Bayern München | 34 | 23 | 4 | 7 | 77:22 | 73 |
| 3. | Schalke 04 | 34 | 20 | 4 | 10 | 74:44 | 64 |
| 4. | Borussia Gladbach | 34 | 17 | 9 | 8 | 49:24 | 60 |
| 5. | Bayer Leverkusen | 34 | 15 | 9 | 10 | 52:44 | 54 |
| 6. | VfB Stuttgart | 34 | 15 | 8 | 11 | 63:46 | 53 |
| 7. | Hannover 96 | 34 | 12 | 12 | 10 | 41:45 | 48 |
| 8. | VfL Wolfsburg | 34 | 13 | 5 | 16 | 47:60 | 44 |
| 9. | Werder Bremen | 34 | 11 | 9 | 14 | 49:58 | 42 |
| 10. | 1. FC Nürnberg | 34 | 12 | 6 | 16 | 38:49 | 42 |
| 11. | Hoffenheim | 34 | 10 | 11 | 13 | 41:47 | 41 |
| 12. | SC Freiburg | 34 | 10 | 10 | 14 | 45:61 | 40 |
| 13. | Mainz 05 | 34 | 9 | 12 | 13 | 47:51 | 39 |
| 14. | Augsburg | 34 | 8 | 14 | 12 | 36:49 | 38 |
| 15. | Hamburger SV | 34 | 8 | 12 | 14 | 35:57 | 36 |
| 16. | Hertha BSC | 34 | 7 | 10 | 17 | 38:64 | 31 |
| 17. | 1. FC Köln | 34 | 8 | 6 | 20 | 39:75 | 30 |
| 18. | Kaiserslautern | 34 | 4 | 11 | 19 | 24:54 | 23 |
Stichworte
Korrektur-Hinweis
Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.
Thorsten Fink hat Heiko Vogel in Basel ein intaktes Team überlassen. In Hamburg hat der Deutsche im Existenzkampf gegen den Abstieg ganz andere Probleme. Seit fünf Wochen ist Thorsten Fink beim HSV im Amt. Er hat beim einstigen Tabellenletzten der Bundesliga schon einiges bewirkt. Nach drei Unentschieden hat Fink sein Team zuletzt mit seinem ersten Sieg, einem 2:0 über Hoffenheim, sogar erstmals aus der Abstiegszone geführt. «Mir geht es sehr gut, ich fühle mich hier so richtig wohl», sagt Fink. Aber gewonnen habe der HSV noch überhaupt nichts. Obwohl Fink in den Hamburger Medien bereits als Retter gefeiert wird und von seinen Spielern mit Komplimenten eingedeckt wird, tritt er sogleich auf die Euphoriebremse.
«Unser primäres Ziel ist es vorerst einmal, uns im gesicherten Mittelfeld zu etablieren», sagt der Mann, der mit dem FC Basel zwei Meistertitel und einen Cupsieg gewonnen hat. Von einem Platz im Europacup dürfe man vielleicht träumen, aber niemals damit rechnen. Fink will den Ligaerhalt sichern und jedem Spieler in Hamburg eine Chance gegen. «Bei mir kann sich jeder empfehlen. Dann werden wir in der Winterpause eine Analyse machen und uns dann bei Bedarf gezielt verstärken», sagt Fink.
«Auf Shaqiris Position sind wir sehr gut besetzt»
Fink gibt zu, dass er auch an Spieler aus der Schweiz denkt. Beim Thema FC Basel ist er vorsichtig. «Ich werde in Basel sicher nicht wildern», verspricht er. Falls Basel aber den einen oder anderen Spieler abgeben wolle, dann sei das sicherlich eine interessante Sache und durchaus ein Thema, gibt sich Fink vorsichtig und diplomatisch zugleich. «Der FC Basel hat sehr viele hervorragende junge Spieler», sagt Fink. Namen wolle er aber nicht nennen. Nur bei Shaqiri wird er etwas konkreter. «Auf dieser Position sind wir sehr gut besetzt.» Shaqiri kommt für Fink also eher nicht in Frage. Granit Xhaka und Fabian Frei könnten durchaus jene Spieler sein, die Fink im Kopf hat. Er räumt aber sogleich ein, dass der HSV zurzeit aus finanziellen Zwängen keinen Topspieler des FCB verpflichten könne.
«Ich drücke dem FCB fest die Daumen»
Thorsten Fink hat in Basel vor allem auch den jungen Spielern immer wieder eine Chance gegeben. Sein Herz hängt weiterhin an diesem Verein. «Wir sind ja alle im Guten und im besten Einvernehmen auseinandergegangen», sagt Fink. Der Abschied sei sehr emotional gewesen. Mit Heiko Vogel hat er immer noch Kontakt. Und mit den Spielern tauscht er sich auch noch gelegentlich per SMS aus. «Marco Streller hat sich erst kürzlich gemeldet. Und Heiko Vogel hat die gleiche Philosophie wie ich, er hat sie schon als mein Assistent stets mitgetragen und mitverantwortet», sagt Fink und schliesst mit dem Satz. «Ich fiebere auch heute Abend mit und drücke dem FC Basel im Champions-League-Spiel gegen Galati fest die Daumen.» (Bernerzeitung.ch/Newsnet)
Erstellt: 22.11.2011, 12:24 Uhr
Kommentar schreiben
Verbleibende Anzahl Zeichen:
16 Kommentare
Sport
Remund führend in Werbetechnik
Kein Wunsch zu aufwendig, kein Format zu gross - Remund Werbetechnik löst jede Aufgabe mit modernster Technik.


Bitte warten