«Bobadilla könnte zum grossen Vorbild werden»
Von Claudia Salzmann, Jonathan Spirig. Aktualisiert am 01.02.2012 12 Kommentare
(Bernerzeitung.ch/Newsnet)
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Medienkonferenz beendet
Die Medienkonferenz ist beendet.
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Gross zu den Schiedsrichtern
«Die Schiedsrichter müssen sich im klaren sein, um was es geht bei uns», erklärt Gross. Er verlange gedankliche Fitness.
Gross glaubt, dass der neue Rasen am Sonntag gut bespielbar sein sollte. Man werde nur heute darauf trainieren, dann werde er zugedeckt bis am Sonntag. -
YB-Spieler an Olympia?
Der Verband werde mit allen Klubs sprechen, die mögliche Spieler für das Olympia-Team im Kader haben. Natürlich sei es aber für alle Teams nicht optimal, weil sich die Meisterschaft zu dieser Zeit in einer entscheidenden Phase befinde.
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Bobadilla als Vorbild
Christian Gross fordert erneut mehr Kaltblütigkeit vor dem Tor. Raul Bobadilla könne hier zum grossen Vorbild werden. An Torchancen habe es auch in der Vorrunde nicht gemangelt.
Bobadilla sei in einer guten körperlichen Verfassung, natürlich fehle ihm aber noch die Spielpraxis. Raul sei aber hochmotiviert, erklärt Gross. -
Wird das Kader noch verkleinert?
Kaenzig schliesst nicht aus, dass sich für Spieler die nicht zum Einsatz kommen, in der Schweiz noch eine Lösung eröffnet. Er nennt Scott Sutter, dessen Transfer nach England gescheitert ist.
Zuerst müsse sich aber wieder jeder auf seinen aktuellen Arbeitgeber YB besinnen. Die Spieler die gar keine Perspektive mehr hatten, habe man aber abgegeben. Man habe damit natürlich auch die Lohnkosten reduzieren können. -
Wie weiter mit Ben Khalifa?
Ben Khalifa kämpfe um ein Verbleiben in Bern. Er zeige guten Einsatz. Der junge Stürmer stehe aber in harter Konkurrenz mit Moreno Costanzo und Josef Martinez.
Ein Kauf von Ben Khalifa sei nicht unmöglich, sagt Ilja Kaenzig. Man habe diesbezüglich aber noch keine Gespräche geführt und müsse die Rückrunde abwarten. -
Silberbauer offensiver?
Das Ziel sei es, sich für den Europa Cup zu qualifizieren, sagt Gross. Man wolle grundsätzlich jedes Spiel gewinnen und weniger Unentschieden erreichen.
Gross verteidigt Silberbauer. Er habe viel zur Stabilität beigetragen, müsse sich aber mehr nach vorne orientieren. Er verbiete grundsätzlich keinem Spieler, Tore zu schiessen.
Er animiere auch die anderen Spieler dazu, in der Offensive mehr Risiko zu nehmen. YB habe eindeutig zu wenig Tore geschossen. -
Gross fordert Degen
Die Fragerunde ist eröffnet.
Gross erwartet mehr Konstanz und Spielvolumen von David Degen, sagt er. Er sei aber ein grossartiger Fussballer. Er müsse einfach zeigen, dass er ein absolutes YB-Herz habe. Degens Konkurrent Vitkieviez sei ein sehr interessanter Mann. -
Spannende Rückrunde
Gross betont, dass man aus eigener Kraft nicht Meister werden kann. Er glaube an eine spannende Rückrunde, weil die Teams nach dem Ausschluss von Xamax entspannt spielen können.
Man wolle Basel aber sicher näherrücken. Die Meisterschaft führe aber nur über den FC Basel.
Beim Auftakt gegen Servette wolle das Team so spielen, dass die Zuschauer Freude haben und ihnen warm wird.
Gross betont, dass man in der Rückrunde auch mit dem neu formierten FC Zürich rechnen müsse. -
Gross erfreut über Neuzugänge
Der neue Rasen sehe gut aus, sagt Christian Gross. Die Mannschaft freue sich darauf.
Gross ist erfreut über die Neuzugänge. Er glaube, dass mit Bobadilla ein Mann verpflichtet worden sei, der die anderen in der Offensive werde mitreissen können.
Es wehe jetzt ein südamerikanischer Wind im Team. Es sei eine Herzlichkeit und eine Spiellust zu spüren wegen den Neuzugängen. Er habe mit südamerikanischen Spielern eigentlich immer gute Erfahrungen gemacht. -
Hasler lobt den Teamgeist
Hansruedi Hasler schwärmt von den Bedingungen im Trainingslager in Spanien. Man habe die Mannschaft perfekt vorbereiten können.
Auch der Teamgeist sei weiterentwickelt und die neuen Spieler integriert worden. Es sei eine Einheit entstanden.
Man werde wahrscheinlich auch nächstes Jahr wieder dorthin gehen.
Es sei kein einziger Spieler im Team, bei dem Ende Saison der Vertrag auslaufe. Zudem seien viele Spieler noch sehr jung. Dieses Team habe Zukunft. -
Aktiv auf dem Transfermarkt
Ilja Kaenzig spricht zuerst. Man habe das Timing mit den Verpflichtungen eingehalten und konnte alle rechtzeitig vollziehen. Es sei eine sehr intensive Zeit gewesen, sagt er.
Kaenzig ist überzeugt, dass durch die Transfers die Qualität im Team weiter erhöht werden konnte.
Er sei froh, dass die Investoren Geld zur Verfügung gestellt haben. Dies sei nicht selbstverständlich. -
Die Konferenz beginnt
Die Herren Kaenzig, Gross und Hasler haben Platz genommen. Die Medienkonferenz beginnt. Mediensprecher Albert Staudenmann begrüsst die Journalisten, etwa 30 sind vor Ort.
Heute Nachmittag finde das erste Training auf dem neuen Rasen statt. -
Der Beginn verzögert sich
Der Start der Medienkonferenz verzögert sich wohl. Die Spieler und Trainer Christian Gross geben fleissig Interviews.
Wir haben vorgängig mit Michael Frey, Alexander Gonzalez, Mario Raimondi und Freddy Mveng gesprochen. Die Beiträge dazu lesen Sie heute und in den nächsten beiden Tagen auf Bernerzeitung.ch. -
Bereits 12'900 Mitglieder
Bis am 1. Februar konnten 12'900 Jahreskarten verkauft werden, schreiben die Young Boys in einer Mitteilung. Das seien ungefähr gleich viele wie zur gleichen Zeit im Vorjahr. Man sei aber zuversichtlich, dass im Sommer, wenn die Halbjahreskarten gelöst werden können, der Klubrekord von 15'900 Abonnenten verbessert werden kann.
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Zwei neue Teampartner
Die Young Boys präsentieren zwei neue Teampartner. Es handelt sich um Gstaad und BP. In Gstaad absolvierte YB im Juni 2011 ein Trainingslager und wird dies auch im kommenden Sommer wieder tun.
BP ist ab sofort die offizielle Tankstelle von YB und des Stade des Suisse Nationalstadions. Wie YB mitteilt, werden auch die Fans profitieren können. Nach YB-Heimsiegen soll vergünstigtes Tanken möglich sein. Zudem sei geplant, dass die BP-Tankstellen Artikel aus dem Fanshop in ihr Sortiment aufnehmen. -
Hasler, Kaenzig und Gross
An der heutigen Medienkonferenz werden CEO Ilja Kaenzig, Trainer Christian Gross und der technische Direktor Hansruedi Hasler informieren.
Erstellt: 01.02.2012, 13:22 Uhr
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12 Kommentare
Lassen wir doch die Herren in Ruhe arbeiten! Wie bereits erwähnt kann man nach einem Jahr reagieren!! Der Frust sitzt wohl bei den meisten hier tief !!! Basel wurde schlieslich auch nicht über nacht Meister !!! Mehr positives Denken wäre endlich angebracht !! Antworten
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