Endstation Achtelfinal - Aserrail Baku für Volero zu stark
Aserrail Baku war für Volero schlicht eine Nummer zu gross - auch wenn der Zürcher Spitzenklub im Vorfeld von einem Wunschgegner gesprochen hatte. Hatten sie im Hinspiel beim 1:3 vor eigenem Publikum phasenweise noch mithalten können, blieben die Zürcherinnen auswärts ohne jede Siegchance.
Während der ganzen Partie lag Volero nur gerade zu Beginn des dritten Satzes in Führung (3:0). Doch nach dem Fehlstart in den dritten Durchgang legte Baku wieder einen Gang zu. Die Nummer zwei Aserbaidschans hinter Klub-Weltmeister Rabita Baku ging mit 5:4 in Führung und erhöhte sogleich auf 15:5. Der Widerstand Voleros war damit endgültig gebrochen. Nach nur 71 Minuten beendete das Team von Trainerin Svetlana Ilic die Partie mit einem Servicefehler - Nneka Onyejekwe schlug den Ball ins Aus. Für Volero wars bei der vierten Teilnahme das erstmalige Scheitern vor den Viertelfinals.
Erstellt: 08.02.2012, 17:11 Uhr
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