«Ich habe von der SVP das Angriffige gelernt»

Beim Flop der Durchsetzungsinitiative tauchte Flavia Kleiner (26) aus dem Nichts als «Albtraum der SVP» auf. Wer ist sie wirklich? Eine Liberale, sagt sie, die sich «jenseits der Komfortzone» bewege.

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Die Durchsetzungsinitiative (DSI) hat Sie zum Shootingstar gemacht. Seither ist es still geworden um Sie, Frau Kleiner. Sind Sie abgetaucht, weil Ihnen alles zu viel wurde?
Flavia Kleiner: Nein, wieso? Die Operation Libero hat in Zürich eine Geschäftsstelle eröffnet, auf der ich nun Teil der Geschäftsleitung bin. Wir gründeten eine Sektion in Basel, wir setzten uns gegen ein Burkaverbot und den grassierenden Populismus ein. Sie sehen: Es gibt uns noch.

Blicken wir zurück: Wie war das, am 28. Februar als Galionsfigur des Sieges über die DSI auf den Bildschirmen aufzutauchen?
Crazy. Es kam alles so überraschend. Wir hatten im Berner Progr einfach einen Brunch geplant. Dann scharten sich plötzlich im Flur des Progr so viele Medien um mich. Das Schweizer Fernsehen kam und sagte: Können wir ein Interview machen? Am Montag war ich auf der Titelseite von «20 Minuten». In meinem Kopf drehte sich alles, ich habe es gar nicht richtig realisiert. Es war wirklich wahnsinnig.

Wie hat Sie der schnelle Ruhm verändert?
Gar nicht. Ich gehe immer noch mit meinen Freunden tanzen, essen und trinken.

Flavia Kleiner über Ruhm. Video: Stefan von Bergen

Zu Ihrem Februarimage gehörte Ihre Unbeschwertheit. Ist es schwer, sich diese zu bewahren?
Sie sprechen die Gefahr der Routine an. Es gibt keine in dem, was ich mache. Im Moment ist mein Job superlässig. Ich bin immer leicht überfordert und jenseits der Komfortzone unterwegs. Was ich mache, mache ich wahnsinnig gerne und finde es sehr wichtig. Ich teile kaum eine Ansicht mit SVP-Nationalrat Toni Brunner. Aber ich finde bei ihm schön, dass er lustvoll macht, was er macht. Und dass er gern unter Leuten ist. Das möchte ich auch so leben.

Wohin geht Ihr Weg? Landet die Jungpolitikerin Flavia Kleiner einmal im Bundesrat?
Heute ist heute, und morgen ist morgen. Im Moment ist es super, weil ich mich bei der Operation Libero ausserhalb eines parteipolitischen Korsetts bewegen kann. Ob das je in den Bundesrat führt? Keine Ahnung.

Sie haben doch politische Karriereambitionen!
Ob mein Leben mal in die Politik oder aber in die Privatwirtschaft führt, weiss ich wirklich nicht. Wenn ich mir den Brexit und den US-Wahlkampf anschaue, sehe ich all die Gehässigkeiten, die Angstmacherei und den Radau, die momentan vorherrschen. Es findet ein Kulturkampf gegen die Demokratie und den Rechtsstaat statt, da kann ich nicht stillsitzen und zuschauen, ich muss mich einbringen.

Tragen Sie den pinkfarbenen Mantel noch, der Ihre Auftritte gegen die DSI untermalte?
Ich habe ihn seither selten gertragen. Im Frühling habe ich ihn in den Schrank mit den Winterkleidern gehängt.

Flavia Kleiner über ihren pinken Mantel. Video: Stefan von Bergen

War die Wahl des Mantels am 28. Februar Berechnung?
Ich habe diesen Mantel schon länger, ich habe ihn mal in London gekauft. Am Abstimmungsmorgen sah ich ihn in meiner Garderobe und dachte: Jetzt ziehe ich mal den an. Vorher hatte ich während der Abstimmungskampagne einen schwarzen Mantel getragen. Ich habe mir für den 28. Februar kein bestimmtes Outfit zusammengestiefelt. Als der Fernsehjournalist dann fand, ich solle den Mantel zum Interview tragen, realisierte ich schon, dass er gut wirkte.

Verstehen Sie Pink als politische Signalfarbe?
Nein gar nicht. Ich dachte einfach, dass Pink an einem grauen Februartag eine frische, aufmunternde Farbe sei.

Sie tauchten als Politstar auf und wurden in den Medien zum «Albtraum der SVP» erhoben. Man weiss aber nicht, wer Sie sind und was Sie antreibt.
Ich bin eine engagierte Liberale. Ich setze mich ein für das Chancenland Schweiz und gegen eine Schweiz als Freilichtmuseum. Ich glaube, dass der Einsatz für eine offene und zukunftsgewandte Schweiz immer aktueller wird. Wir von der Operation Libero wollen ein Zeichen gegen die Befindlichkeit der Unsicherheit setzen, damit man sich auf das Jahr 2050 freuen kann.

«Chancenland gegen Freilichtmuseum»: cleverer Slogan. Sie tönen schon wie eine Politikerin im Bundeshaus.
Das hoffe ich nicht, ich verachte Floskeln. «Chancenland» ist für mich ein guter und wichtiger Begriff. Ich finde, dass die Schweiz genau das ist. Und dass sie es noch mehr werden kann.

Okay. Sie gehören zur sogenannten Elite, oder?
Ich zur Elite? Nein. Ich würde gerne mal Christoph Blocher fragen, wie viele Jahre man studiert haben muss, um zur Elite zu gehören. Ich glaube, er hat gleich lange studiert wie ich. Ich möchte von ihm auch wissen, ob er wie ich Ende Monat nur noch Spaghetti isst, weil der Kontostand tief ist.

Flavia Kleiner über den Begriff «Elite». Video: Stefan von Bergen

Die Zugehörigkeit der Elite ist nicht bloss eine Frage des Einkommens.
Mag sein. Aber es ist zu kurz gegriffen, den einen Elitenzugehörigkeit vorzuwerfen und sie bei sich selber abzustreiten. Das macht Christoph Blocher.

Sie wollen offenbar auch nicht richtig dazugehören. Obwohl Sie bei der Operation Libero eine gut gebildete Avantgarde sind.
Wir stehen dafür ein, dass Leistung belohnt wird. Es soll nicht auf die Herkunft ankommen, sondern darauf, was man macht. Es soll sich lohnen, wenn man sich einsetzt und sich für etwas starkmacht.

Das ist nicht gerade das linke Plädoyer für Chancengleichheit.
Ich bin auch keine Linke.

Sie gehören aber dem Milieu der rot-grünen Städte an.
Damit kann ich nicht viel an­fangen. Ich halte den Gegensatz zwischen links und rechts für ziemlich überholt. Heute gilt ein anderes Koordinatensystem. Die Frage ist, ob jemand öffnungs- freundlich ist oder nicht.

Lassen Sie mich mit ein paar Abstimmungsfragen eruieren, wo Sie im Koordinatensystem stehen. Dürfen homosexuelle Paare Kinder adoptieren?
Ich bin ganz klar dafür. Warum nicht? Homosexuelle können unabhängig von ihrem Geschlecht liebevolle Eltern sein. Während zwei Heterosexuelle an der Fasnacht nach einer Flasche Wein ungewollt ein Kind zeugen und dann Eltern sind, muss ein gleichgeschlechtliches Paar für eine Adoption weiss was für Bedingungen erfüllen.

Sind Sie für einen EU-Beitritt der Schweiz?
Das ist, wie wenn Sie mich fragen würden, ob ich je heirate. Ich weiss das jetzt noch nicht. Im Übrigen schwingt in der Frage mit, dass das Verhältnis der Schweiz zur EU vor allem negativ als Abhängigkeit gesehen wird. Statt dass man anerkennt, wie die EU unseren Interessen dient. Ich glaube, dass wir unsere Interessen mit den bilateralen Verträgen ganz gut wahren können.

Eine taktische Antwort. Bekomme ich von Ihnen kein begeistertes Ja zu einem EU-Beitritt?
Nein. Mich stört aber, dass die Europapolitik in der Schweiz ein Refugium der Endzeitpropheten ist. Die SVP wünscht sich ja fast, dass die EU von einem reinigenden Gewitter weggefegt wird. Die EU hat Fehler, ja. Sie bietet aber der Schweiz extrem viel. Dass man sie kurzsichtig und kompromisslos schlechtmacht, finde ich unverantwortlich.

Plädieren Sie für eine baldige Abstimmung über die bilateralen Verträge? Oder fürchten Sie, die SVP könnte so eine Abstimmung gewinnen?
Furcht ist die falsche Einstellung. Ich wäre offen für einen Urnengang. Abstimmungen sind da, um sie zu gewinnen. Wenn man gewinnen will, muss man eine Sache gut erklären und gute Argumente haben.

Die Operation Libero begann als neue Kraft. Ist sie nun mit Geschäftsstelle und Sektionen eine normale Partei geworden?
Seit der DSI-Abstimmung haben wir 900 Mitglieder und über 2000 Aktive, die anpacken und etwas tun wollen. Um das zu bewältigen, mussten wir uns professionalisieren. Wir sind aber keine traditionelle Partei, wir sind eher ein Start-up-Unternehmen, das Freiwillige darin unterstützt, ihre Kampagne zu machen. Wir sind angetreten, um eine neue Stimme zu werden.

Sind Parteien von gestern?
Nein. Bei aller Kritik, die wir an Parteien üben, halten wir sie für etwas Sinnvolles, weil sie den politischen Diskurs führen.

Wogegen richtet sich Ihre Kritik an den Parteien?
Sie agieren oft ohne Leidenschaft und pragmatisch. Von Abstimmung zu Abstimmung. Wir sagen: Hey, es gibt noch eine Ebene darüber für weitsichtige Entwürfe. Die Parteien realisieren, dass es gerade en vogue ist, der Einwanderung gegenüber skeptisch zu sein. Sie stellen also ihre eigenen Ansichten zurück und übernehmen den Diskurs der SVP. Wenn man die SVP schlagen will, darf man aber nicht einfach auf ihr Feld wechseln. Wir haben der SVP bei der DSI gesagt: Du kommst auf unser Feld und erklärst uns, warum du unseren Rechtsstaat und unser Zusammenleben angreifst.

Halten Sie die Einwanderung in unser Land für unbedenklich?
Mir geht es darum, dass man die Einwanderung nicht einfach als Problem sieht, sondern ihre positiven Aspekte erkennt. Ich finde, dass wir in der Schweiz sehr gemütlich unterwegs sind. Wir haben in unserer Komfortzone das Gefühl, alles laufe nun ewig so weiter. Seit der Zeit meiner Grosseltern gab es eine andauernde Steigerung der Lebensqualität. Die älteren Generationen sind vor allem daran, ihren Besitzstand zu wahren. Ist das gut für unser Land? Wir brauchen doch auch Kräfte von aussen, die uns beleben und herausfordern. Wenn zwei Leute gute Leistungen erbringen, warum hat dann der Einheimische Vorrang?

Weil wir Einheimischen das Land aufgebaut und finanziert haben. Viele sorgen sich, das ­Errungene zu verlieren. Können Sie das nicht verstehen?
Sorgen muss man ernst nehmen. Aber man muss über Sorgen auch diskutieren können. Die Sorgen ernst nehmen heisst zuhören. Aber es heisst nicht einfach zustimmen.

Flavia Kleiner über ältere Generationen. Video: Stefan von Bergen

Was heisst es denn?
Ich plädiere für einen ehrlichen Blick in die Zukunft. Für Entscheide, die späteren Generationen zugutekommen und nicht einfach die Generationen schonen, die jetzt am Ruder sind. Die Generation über 55 Jahren tut sich vielleicht schwerer, langfristige und unangenehme Entscheide zu fällen. Sie schiebt sie dann auf und überlässt sie der nächsten Generation.

Waren Sie deshalb gegen die AHV-plus-Initiative?
Wenn man bei der AHV einfach die Beiträge erhöht, steht deren Dach bald schief. Wir müssen ein neues System der Altersvorsorge finden, das nicht einfach darin besteht, mehr auszuzahlen.

Stellen Sie die Generationensolidarität hinter der AHV infrage?
Eben gerade nicht. Es muss eine richtige Solidarität sein, die nicht nur denjenigen hilft, die noch zwanzig Jahre in diesem Land leben, sondern auch denjenigen, die wie ich noch sechzig Jahre hier leben.

Mit dem Sieg über die DSI verhalf die Operation Libero liberalen Werten zum Durchbruch. Beginnt Ihre Arbeit nach Donald Trumps Wahl von vorne?
Ich finde es immer noch echt krass, dass Trump gewählt worden ist. Er beleidigt Frauen und Flüchtlinge, er plädiert dafür, dass alle Macht beim Volk liegt, und sieht sich selber als Volkes Stimme. Der liberale Vordenker John Stuart Mill hat aber sinngemäss geschrieben, dass zwar alle Macht vom Volk ausgehe, dass aber auch die Macht des Volkes durch ein System von Checks and Balances zu kontrollieren sei.

Betrachtet das Ihre Operation Libero quasi als höherenAuftrag?
Nach Trumps Wahl und angesichts des populistischen Vormarschs geht es erst recht um die grossen Fragen: um die Verteidigung der Demokratie, des Rechtsstaats und der individuellen Freiheit. Da kommt es auf jeden Einzelnen an.

Tönt dramatisch! Geht es auch in der komfortablen Schweiz um diese grossen Fragen?
Ja. Die SVP zielt systematisch auf die individuellen Freiheiten, etwa mit der Ausschaffungs- und der Minarettinitiative. Mit der Initiative über Landesrecht und Völkerrecht stellt sie den Rechtsstaat infrage. Und den Wahlkampf 2019 wird sie mit dem Thema Elite gegen Volk führen. Man darf ihr nicht den Gefallen ­machen, solche Schwarz-Weiss-Bilder zu übernehmen. Die Wirklichkeit ist viel komplexer.

Gerade Sie haben der SVP die Kunst der pointierten Aussage abgeschaut. Haben Sie von ihr noch mehr gelernt?
Das Angriffige, das Freche und das Kecke. Es braucht eine sportliche Haltung. Und ja: auch eine direkte und unverblümte Sprache. Man muss aber die Komplexität einer Aussage reduzieren, ohne sie zu verfälschen. Denn das macht die SVP allzu gerne.

Wissen Sie eigentlich, ob man Sie in der SVP wirklich für einen Albtraum hält?
Das ist mir egal. Ich weiss aber, dass die SVP der Albtraum einer modernen und aufgeschlossenen Schweiz ist.

Der frühere SVP-Generalsekretär Martin Baltisser zollte Ihrer Anti-DSI-Kampagne in dieser Zeitung Respekt.
Das ist ein Kompliment. Aber hat er nicht auch von meinem Geltungsdrang gesprochen?

Ja. Haben Sie den?
Mir geht es um die Sache.

Der SVP-Generalsekretär sagte, es werde sich zeigen müssen, ob Ihr Erfolg auch wirklich anhalte.
Das sagen sie alle. Ob ich bloss ein Politstern bin, der bald wieder verglüht, ist mir schnuppe. Wir haben in der Operation Libero genug gute Leute an Bord. Wir sind gekommen, um zu bleiben. (Berner Zeitung)

Erstellt: 12.12.2016, 10:15 Uhr

Flavia Kleiner im Gespräch

Wir treffen uns an der Stätte ihres Sieges. Im Berner Kulturzentrum Progr, wo Flavia Klei­ners Operation Libero am 28. Fe­bruar vor TV-Kameras aus dem In- und Ausland ausgelassen den Absturz der SVP-Durchsetzungsinitiative feierte. Kleiner tauchte damals in ihrem pinkfarbenen Mantel als Shootingstar und Hoffnungsfigur einer jungen Bewegung auf, die mit einer cleveren Social-Media-Kampagne die Zivilgesellschaft gegen die nationalkonservative SVP mobilisierte. Ihr Auftritt war frisch, frech und ganz schön selbstbewusst. Im jungen Alter von 26 Jahren verfügt sie schon über einen Wikipedia-Eintrag. Im Gespräch wirkt sie bisweilen abgeklärt, geschliffen. So, als ­wäre sie schon lange im Polit­geschäft, dem sie sich aber nicht richtig zurechnet.

Im Restaurant Turnhalle im Progr erzählt sie von den Monaten nach dem Abflauen des Fe­bruarruhms. Auch ohne Publikum blitzt an diesem Morgen ihr Talent zum rhetorischen Auftritt und ihr Gefühl für ihre Wirkung auf. Kleiner ist nun zu 60 Prozent angestellt auf der Geschäftsstelle der Operation Libero in Zürich. Ihr bescheidener Lohn, sagt sie, werde nicht von einem Grossspender, sondern aus zahllosen Kleinspenden zwischen 50 und 100 Franken finanziert. Kleiner arbeitet an künftigen Auftritten, etwa gegen die SVP-Initiative, die das Landesrecht über das Völkerrecht stellen will. Sie nennt sie «Vertragsbruchsinitiative». Die Operation Libero ist von jungen liberalen Studierenden als Reaktion auf die Annahme der SVP-Initiative gegen Masseneinwanderung 2014 gegründet worden.

Flavia Kleiners Hauptgegner ist kein Geringerer als Christoph Blocher, die SVP ist ihr Gegenpol. Und einer ihrer Antriebsmotoren. Die Politarbeit nimmt Kleiner derzeit voll in Beschlag. Zum Abschluss ihres Masterstudiums in Geschichte an der Universität Freiburg fehlen ihr noch einige Arbeiten. Sie müsse sich wohl mal ein Time-out dafür nehmen, sagt sie. Flavia Kleiner ist in einer FDP-Familie im zürcherischen Niederhasli aufgewachsen. Nach dem Gymnasium in Bülach studierte sie ein Jahr in Jerusalem.

Artikel zum Thema

«Wir haben genug von eurer Angstmacherei»

VIDEO Die 25-jährige Studentin Flavia Kleiner ist eines der Gesichter der Gegner der Durchsetzungsinitiative. Hat sie einen solchen Triumph erwartet? Mehr...

Operation Libero attackiert Hauseigentümerverband

Scharfe Töne im Streit um die Asylgesetzrevision: Jetzt bearbeitet die Operation Libero unzufriedene HEV-Mitglieder. Mehr...

«Operation Libero ist nicht unsere Gegnerin»

Die Grünliberalen haben neu eine nationale Jungpartei. Co-Präsident Pascal Vuichard sagt, warum die schwächelnde GLP das braucht. Mehr...

Blog

Kommentare

Blogs

Bern & so Frühling
Serienjunkie Das Hörproblem

Die Welt in Bildern

Touren durch die Vereinigten Staaten: Die Patrouille de France passieren zum Gedenken an das hundertjährige Jubiläum des Eintritts der USA in den ersten Weltkrieg und der Verbundenheit zwischen der USA und Frankreich, die Freiheitsstatue und Ellis Island in New York. (25. März 2017)
(Bild: Richard Drew (Ap, Keystone)) Mehr...