Schweiz

Dubiose Website – jetzt streitet Reimann mit Economiesuisse

Von Iwan Städler und Christian Bütikofer. Aktualisiert am 04.02.2009 66 Kommentare

Der Wirtschaftsdachverband zieht in Inseraten über SVP-Nationalrat Lukas Reimann her. Dieser kontert mit einer Strafanzeige.

Mit seinem Geschäftspartner scheint ihm nicht mehr so wohl: SVP-Nationalrat Lukas Reimann.

Mit seinem Geschäftspartner scheint ihm nicht mehr so wohl: SVP-Nationalrat Lukas Reimann.
Bild: Keystone

Kurz vor der Abstimmung über die Personenfreizügigkeit gehen die Wogen hoch. Ein Artikel des «Tages-Anzeigers» über eine deutsche Internetseite, die vordergründig Arbeitslose in die Schweiz locken will, hat zahlreiche Reaktionen ausgelöst.

Stutzig macht unter anderem

  • dass die Seite im letzten Dezember - also rechtzeitig für die Abstimmung über die Personenfreizügigkeit - lanciert wurde,

  • dass der deutsche Betreiber namens Markus Gäthke keinerlei Gewähr für die Korrektheit des Inhalts übernimmt und sich auch auf wiederholte Aufforderung hin nicht meldet,

  • dass diverse Kontakte zwischen Gäthke und einem St. Galler Betreiber von Anti-Personenfreizügigkeits-Webseiten nachgewiesen werden können.

Letzterer heisst Reimut Massat und arbeitet mit SVP-Nationalrat Lukas Reimann zusammen. Der 34-Jährige ist Direktor einer Finanzdienstleistungs-Firma, in deren Verwaltungsrat Reimann sitzt. Und er betreibt mehrere Homepages für den SVP-Nationalrat - unter anderem Reimanns Blog.

Damit ist nicht bewiesen, dass Reimann oder der St. Galler Webseitenbetreiber hinter der bizarren Homepage www.come-to-switzerland.com stecken. Aber die Indizien lassen aufhorchen und sorgen für Diskussionen. Auf tagesanzeiger.ch gingen rund 200 Kommentare ein. Und der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse benutzt nun den Artikel, um Lukas Reimann in Inseraten anzugreifen. «Herr Nationalrat Reimann (SVP), das ist nicht schweizerischer Stil», titelt der Verband und spricht von «dubioser Informationsverbreitung».

«Verschwörungstheorien und Unwahrheiten»

Das will sich der 26-jährige Reimann nicht bieten lassen: «Ich bin geschockt und werde Strafanzeige wegen Ehrverletzung gegen Economiesuisse einreichen», sagt er. Ansonsten könne er wenig dagegen unternehmen, denn ihm fehlten die Finanzen, um seinerseits mit Inseraten zu kontern.

In seinem Blog spricht Reimann von «Verschwörungstheorien und Unwahrheiten», die offensichtlich linksextreme Kreise per Massenmails unter die Medien gestreut hätten. Der «Tages-Anzeiger» hat kein solches Mail erhalten. Stattdessen wurde er durch den Leserbrief eines SVP-Sekretärs auf die deutsche Internetseite aufmerksam.

FDP verlangt Offenlegen aller Mails

Die FDP hat noch am Mittwochabend Reimann per Communiqué aufgefordert, Mail- und Telefonverkehr seit November 2008 gegenüber einer neutralen Stelle offenzulegen - ebenso all seine Geschäftsbeziehungen. Reimann ist dazu bereit: «Das kann ich gerne machen. Ich habe nichts zu verbergen.»

Laut Reimann ist oder war der Betreiber von www.come-to-switzerland.ch Landesvorsitzender der Anarchistischen Pogo Partei Deutschlands. Entsprechende Hinweise finden sich im Internet, wobei die politischen Forderungen der Gruppierung ziemlich wirr sind und auch Kontakte zur rechtsextremen NPD kolportiert werden. Offensichtlich ist Markus Gäthke nicht sonderlich vertrauenswürdig. Und er hat erwiesenermassen für Reimanns Geschäftspartner Massat gearbeitet. Dieser beteuert, er habe sich bereits vor einem Jahr von Gäthke getrennt.

Bloss: Bei über einem Dutzend von Massats Webseiten ist Markus Gäthke noch heute der offiziell eingetragene Ansprechpartner in Deutschland. «Das kann schon sein», meint Massat dazu. Bei seinen 1850 Internetseiten könne der Überblick manchmal verloren gehen.

www.adolf-hitler.ch abgeschaltet

So hat Massat laut eigenen Angaben auch nicht mitbekommen, dass seine Webseiten www.adolf-hitler.ch und www.nationalsozialismus.ch am Dienstag vom Netz genommen wurden. Gemäss der Schweizer Internetverwalterin Switch hat Massat die Domaingebühr nicht bezahlt. Der St. Galler Webunternehmer sagt, er habe diese Seiten zu Werbezwecken betrieben.

Inzwischen scheint Lukas Reimann von der Seriosität seines Geschäftspartners nicht mehr vollständig überzeugt zu sein. In einem Beitrag der Fernsehsendung «Rundschau» zierte sich der junge SVP-Nationalrat jedenfalls sichtlich, mit Massat zusammen gefilmt zu werden. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 04.02.2009, 23:59 Uhr

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66 Kommentare

Albert Borer

11.02.2009, 16:55 Uhr
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Schaut Euch doch die besagte Website einfach mal an. http://www.come-to-switzerland.com/ Nicht gerade ein Ruhmesblatt für den "investigativen" Journalismus des Tagis. Auch dass Economiesuisse in ganzseitigen Anzeigen den Gegnern den gut schweizerischen Stil erklären musste, lässt mich schmunzeln. Antworten


Wolfgang Hötte

06.02.2009, 10:28 Uhr
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Herrn Reimann kann man nur die Kinderweisheit in Erinnerung rufen: Wenn man mit Dreck spielt, wird man dreckig. Antworten


Daniel Ordás

05.02.2009, 23:43 Uhr
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adolf-hitler.ch betreibt der Mann zu Werbezwecken!!! Was für ein origineller Werber!!! Antworten


Rolf Müller

05.02.2009, 22:09 Uhr
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Ich glaube nicht, dass die SVP so naiv ist und meint mit sowas ihr Wahlergebnis zu verbessern. Da stecken wieder einmal andere dubiose Gestalten dahinter, die sicher das Gegenteil erreichen möchten. Antworten


Bruno Waldvogel-Fr

05.02.2009, 20:46 Uhr
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Gaethke? Markus Gaethke von der Anarchistischen Pogo Partei Deutschland? Seit wann ist der denn ein seriöser Hinweis für politische Zusammenhänge? http://www.appd-berlin.de/download/arbeittoetet.pdf Sorry, aber das ist eine Lachnummer! Bruno Waldvogel-Frei Antworten


Markus Tschanz

05.02.2009, 19:13 Uhr
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Nanu - jetzt ist nur noch ein aus Wikipedia kopierter Artikel (Schweiz: Tierwelt) auf der dubiosen Seite. Offensichtlich wurde die Sache jemandem zu heiss. Der Verdacht auf eine Urheberschaft innerhalb des gegnerischen Abstimmungskomitees verringert sich freilich dadurch nicht. Antworten


Erhard Lüthi

05.02.2009, 18:48 Uhr
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Ich bin total erstaunt, dass man in der Schweiz ohne handfeste Beweise, bereits Schuldzuweisung in der Presse und im Internet veröffentlichen kann. Sorgfältige Abklärung was Sache ist, wäre schon das Minimum was ich erwartet hätte. Antworten


Ruedi Tschudi

05.02.2009, 18:17 Uhr
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1900: 3,3 Millionen Einwohner 1920: 3,8 Mio. 1941: 4,2 Mio. 1960: 5,3 Mio. 1980: 6,3 Mio. 2009 7,7 Mio. Die CH hat jetzt die 7 grösste Immigrationsrate der Welt. 5 mal mehr als die USA. Jetzt sollen wir, eines der kleinsten Länder der Welt, einer halben Milliarden Personen das Recht geben einzuwandern. Das ist Grössenwahnsinn! Ich stimme nein! Antworten


Harald Buchmann

05.02.2009, 17:50 Uhr
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Eindrücklich wie intensiv die SVP selbst diesen Blog beackert... Nach dem JA nächsten Sonntag werden alle Dummen, die die Lügen der SVP tatsächlich glaubten schon sehen, dass es nicht so schlimm kommt. Für die Gauner und Schufte innerhalb der SVP wird es dann irgendwann hoffentlich eng. Wie krank muss man eigentlich sein, wenn man economiesuisse als linksextrem bezeichnet, wie z.B. Lukas Reimann? Antworten


Harald Buchmann

05.02.2009, 17:41 Uhr
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Mit Deutschland haben wir schon lange Personenfreizügigkeit. Wo sind denn all die Harz4-Empfänger die gemäss dieser Seite kommen könnten? Tagi: Sagt doch mal, was inhaltlich alles falsch ist an der Seite (z.B. dass Sozialhilfeempfänger in der Schweiz netto gar nicht mehr haben als in Deutschland weil alles teuer ist, oder, dass sie gar nicht kommen können etc.) Antworten


Johann Binder

05.02.2009, 17:10 Uhr
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Man sollte in obigem Fall zuerst die Schuldigen suchen, wie auch die Verantwortlichen für unsere Misere im Banken-,Pensionskassen-,und Politischen System.Solche Artikel lenken nur von den wahren Problemen ab. Mittelaltersystem,Hexenverbrennung,Inquisation,etc.Es ist höchste Zeit,dass wir Bürger zusammenhalten um den begonnenen Absturz zu stoppen.Tut Euere Meinung an den Urnen kund. Antworten


Felix Meyer

05.02.2009, 16:30 Uhr
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Und ich dachte, dass in unserem Land die Unschuldsvermutung gelte, bis das Gegenteil bewiesen sei... ...wo sind denn diese Beweise? Bisher habe ich nur Verdächtigungen und Behauptungen gelesen... Antworten


H.P. Fankhauser

05.02.2009, 16:29 Uhr
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Hiermit wird mit ganz üblen Machenschaften unsere Demokratie und Pressefreiheit missbraucht. Wer auch immer hahintersteckt, muss zur Rechenschaft gezogen werden. Totengräber unserer Nation dürfen nicht straffrei bleiben. Antworten


Georg Stamm

05.02.2009, 16:20 Uhr
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Unglaublich was sich Economiesuisse da leistet: Auf reinen Verdacht hin wird beschuldigt und getan wie wenn alles klar wäre. Vielleicht hat ja Economiesuisse die website lanciert um der jungen SVP eins auszuwischen ? Auf jeden Fall ist das eine Verunglimpfung durch ES und das ist strafbar. ES wäre gut beraten, die eigenen Lügen über die "Guillotinenklausel" zu stoppen und zu berichtigen. Antworten


Hans Zimmerli

05.02.2009, 16:20 Uhr
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Die SVP will ein Nein. Die SVP weiss ganz genau, dass man auch genügend Arbeitskräfte im EU-Raum holen kann, auch ohne EU-Verträge und Personenfreizügigkeitsabkommen. Herr alt Bundesrat Ch. Blocher hat das ja in seinen Unternehmungen bewiesen und beweist es weiter. Auch die FDP wird immer billige Arbeitskräfte finden im Ausland und Schweizer in die ALV abschieben. Das ist nichts Neues. Antworten


Remo Schnellmann

05.02.2009, 15:34 Uhr
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Wie sagte doch schon unser allseits geschätzter Albert Einstein: Es gibt 2 Sachen die unendlich sind. Das Universum und die menschliche Dummheit. Darum lieber Herr Fröhlich, weil auch mir mein Heimatland sehr wichtig ist, habe ich schon NEIN gestimmt. Nicht verzweifeln, Sie sind aber nicht der einzige, der Probleme mit logischem Denken hat und die Lügen der Linken nicht realisiert. Kann passieren. Antworten


Daniel Wyss

05.02.2009, 14:11 Uhr
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@ Kurt Kunz & Armin B Schweizer und Konsorten: Also glauben Sie allen Ernstes, hier hätten "die von der Wirtschaft" und die Journalisten ein Komplott geschmiedet um euer sauberes Bubi von der Jung SVP reinzulegen? Wahrscheinlich haben Sie ihm auch den Geschäftspartner Massat ins Nest gelegt oder was? Wie dumm darf man eigentlich noch sein, ohne dass es weh tut im Kopf? Antworten


Reto Barandun

05.02.2009, 13:30 Uhr
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Beim Lesen der Kommentare stelle ich fest, dass eine Mehrheit überzeugt ist, dass das Niveau der SVP tief ist! Wieso haben die Intellegenten kein Mitleid mit den Dummen, sie können ja auch nichts dafür, dass sie intellegent sind! Sie sollen doch froh sein,dass es Dumme gibt. Gäbe es die Dummen nicht, gäbe es auch keine Intellegenten. Die Genies sollten rücksichtsvoller sein! Antworten


René Christophe

05.02.2009, 13:27 Uhr
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ich bin entsetzt über das hinterhältige Berichten des Tagi und die mitspielenden "Ja-Sagern" aus "der Anschlüssler-Szene". Sicherlich wird auch dieser Kommentar zensuriert werden. Wer Lukas Reimann wirklich kennt, weiss wie er ehrlich er Sachlagen analysiert. Aber eben: gegen Ruf-Mord ist man NIE geschützt, Rufmord ist auch Mord. Und gewisse (Medien & Leutchen) lieben dies hinterhältigst. NEIN! Antworten


Othmar Egli

05.02.2009, 12:32 Uhr
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Reimann ist einer und Andern in der SVP, diese Partei beherberg gerne Typen wie ihn. Das sind Exponenten, wie das "Vorbild Blocher", welche gefördert werden solange sie der Partei dienen. Ihre Methode: einfach etwas behaupten und hoffen, dass es vom "dummen" Volk geglaubt wirde. Antworten


Armin B Schweizer

05.02.2009, 12:20 Uhr
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@ Kurt Kunz: Scharf beobachtet. Die Inserate erscheinen erstaunlich schnell in den Druckausgaben. "Normaler"weise schreiben die Grossinserenten direkt und auf schoflen Umwegen den Verlegern und ihren Schreibknechten vor, was sie im redaktionellen Teil schreiben muessen. Jetzt koennten die Journis mal den Bedarf fuer Inserate "gesteuert" haben. Man koennte das dann ausgeichende Gerechtigkeit nennen Antworten


christoph scheidegger

05.02.2009, 12:17 Uhr
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schlaue füchse jagen alleine. nur ein feiger, falscher hund, versteckt sich im rudel. Antworten


julio lopez

05.02.2009, 12:00 Uhr
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Dieser ganze Hick Hack hat mich davon überzeugt NEIN, NEIN und nochmals NEIN zu stimmen! Mit einem Nein geben die Schweizer der Regierung die Gelegenheit, über die Personenfreizügigkeit sachlich zu informieren und das unsägliche verknüpfen der Vorlagen neu zu überdenken. Die Ja-Sager haben bis jetzt keine Argumente, warum die Schweizer zu BU/RU ja sagen sollen. Antworten


Lars Mazzucchelli

05.02.2009, 11:39 Uhr
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Falls an der Sache was dran ist, wäre das eine extrem wiederliche Angelegenheit. Es gilt zwar die Unschuldsvermutung, aber Herr Reimann ist trotz seines jugendlichen Alters ein mit allen Wassern gewaschener Haudegen, dem ich sowas zumindest zutrauen würde. Er schreibt für die "Schweizerzeit" und gehört deren Verwaltungsrat an, was so ziemlich alles über ihn sagt. Antworten


Reto Mosimann

05.02.2009, 11:05 Uhr
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Ich bin erstaunt, wie den Gegnern der Bilateralen und der Zukunft unseres Landes jede Sabotage willkommen ist. Sogenannt anständige Bürger, die sonst alles dem K-Tipp melden, haben das grösste Verständnis bei dieser schlecht organisierten hinterhältigen Aktion, die offenbar tief in neonazistische Gefilde reicht! Antworten


Pascal Fröhlich

05.02.2009, 11:01 Uhr
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Wer nicht darüber nachgedacht hat, warum man ein JA in die Urne legen sollte, bei dem ist wohl jede Hoffnung eh schon verloren. Aber erstaunlich dass man es den Linken anlasten will, obwohl gerade ein SVP-Sekretär überhaupt diesen Stein ins Rollen gebracht hat? Man wird es nie herausfinden wer der wahre Schuldige ist, sofern es einen gibt. Ich stimme JA, denn mir ist meine Schweiz wichtig!!! Antworten


Eugen Weber

05.02.2009, 10:57 Uhr
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Das Vorgehen mit dieser Internet-Seite ist, falls es wahr ist, absolut niederträchtig. Ich weiss nicht, warum die SVP solches nötig hat. Es gibt genügend Argumente gegen die Personenfreizügigkeit! Rudolf Minger würde sich im Grab umdrehen, oder, wenn er denn noch lebte, diesem Sürmel die Leviten lesen. Gruss Eugen Weber Antworten


Paul Thürig

05.02.2009, 10:42 Uhr
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Sind das die "ehrenswerten" Volksvertreter die unser Land für die Zukunft braucht? Auch jungendliche und unerfahrene Politiker(Studenten) sind vor Torheit nicht geschützt! Antworten


mischa stieger

05.02.2009, 10:33 Uhr
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Wen wundert's, wenn man plötzlich mit den eigenen Waffen geschlagen wird. Ist nur schade, dass das Niveau auf dem Polit-Parkett dermassen sinkt. Der Stein der auf die SVP zu rollt, haben sie defintiv selbst in bewegung gesetzt. Trotz aller Liebe zur Fairness, oder vielleicht gerade wegen der Liebe zur Fairness, kommt bei mir kein Mitleid mit diesen vermeintlichen Opfern auf. Woran das wohl liegt? Antworten


Rolf Bänziger

05.02.2009, 10:28 Uhr
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Rechtspopulistische Äusserungen sind klar zu verurteilen und zu bestrafen. L. Reimann hat kaum eine weisse Weste mit seinen Ansichten. Leider geht unsere Regierung auch nicht den vorbildlichen Weg: Waffengeschäfte mit Israel, gleichzeitig Anbiederung mit Hamas, Calmy Reys "Gespräche" mit Iran, Aktenvernichtung wegen Tinners, Tibetfahnenverbannung, Quadhafi-Lösegeldpeinlichkeit,...Fortsetzung folgt Antworten


Michel d.J.

05.02.2009, 10:22 Uhr
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@Monika Weinfeld: Sehr guter Punkt. Es ist schon beinahe eine Frechheit, wie geflissentlich diese Vorfälle runtergespielt oder schlichtweg ignoriert werden. Aber diese Unverhältnissmässigkeit können die SVP Fanatiker sicher auch irgendwie den voreingenommenen linken Medien anhängen. Antworten


MARCEL M. TYBER

05.02.2009, 10:13 Uhr
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Wer nur links und rechts kennt vergisst das es auch oben und unten gibt... Antworten


Anita Friedlin

05.02.2009, 10:05 Uhr
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Die Sozialleistungen der Schweiz gegenüber Ausländern sind klar definiert und wurden von den Behörden in den letzten Monaten ausgiebig kommentiert. Darum ist es besonders stossend, wenn während einer Abstimmungskampagne eine Internetseite aufgeschaltet wird, welche die bestehenden gesetzlichen Regelungen leugnet. Nicht entschuldbar wäre es, wenn Gegner der Personenfreizügigkeit dahinter stecken. Antworten


Martin Bundi

05.02.2009, 10:02 Uhr
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Wer zweifelt denn daran, dass Herr Reimann hinter dieser Sache steht! Herr Reimann representiert ja ohnehin perfect den typischen SVP Mann: Unfehlbar wie Blocher, arrogant wie Moergeli, missionarisch wie Schluer und naiv wie Toni Brunner. Antworten


Alexander Meier

05.02.2009, 10:01 Uhr
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verwundert es irgend jemand noch, was sich da alles im dunstkreis der svp tummelt?!? nachdem alle extrem rechten parteien der schweiz eingegangen sind, müssen die leute schliesslich irgendwo ein neues "zuhause" finden... Antworten


Fritz Nussbaumer

05.02.2009, 10:01 Uhr
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Eigenartig ist schon folgendes: Bis jetzt ist die SVP immer 100%ig zu ihren Inseraten und Zeitungsartikeln gestanden. Wieso sollte das jetzt plötzlich anders sein. Die SVP-Exponenten hätten doch gar keinen Grund. Ich vermute eher, dass da eine JA-Gruppierung ein Kuckucks-Ei gelegt hat. Antworten


Günther Meier

05.02.2009, 09:56 Uhr
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Inszenierungsjournalismus pur! Da werden Gerüchte kolportiert und bewusst ungeprüft gestreut, um missliebige Personen öffentlich zu diskreditieren. Damit richtet man Kollateralschaden an und beschädigt das Image der involvierten Personen. Bei den Kommunisten war der nächste Schritt ein "Volksprozess" mit Hinrichtung, bei den Sozialisten fortgesetzte Rufmordkampagne. Der Tagi macht da wacker mit! Antworten


Ren Kimmelmann

05.02.2009, 09:55 Uhr
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Das mag ja alles sein. Tatsache ist leider dass die SVPler aus der Propaganda- & Strategieabteilung die Psychologiegeige virtuos beherrschen. Die wissen ganz genau wie man das einfach gestrickte Stimm- und Wahlvieh manipuliert. Um nichts anderes gehts. Jeder Aufschrei über die "Streiche" und dergleichen ist pure Werbung. Der Zweck heiligt die Mittel, siehe z.B. reflexhafte SVP-Leserbriefschreiber. Antworten


Harald Buchmann

05.02.2009, 09:55 Uhr
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Lieber Lukas, wir kannten uns am Gymi, du hasstest meine revoluzzer-Art und gönntest mir jedes Strafverfahren für politische Aktionen. Wie viel übler sind aber deine Dummheiten? Ich habe mit dem Lokalfilz gespielt, du hast es dir grad mit den (für rechte wie dich) wichtigsten Verbänden der Schweiz verspielt. Sei doch jetzt wenigstens für einmal ehrlich. Antworten


Martin Faber

05.02.2009, 09:51 Uhr
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Wenn jemand einen Geschäftspartner hat, welcher so schöne Webseiten wie: www.adolf-hitler.ch und www.nationalsozialismus.ch betrieben hat, frage ich mich, ob diese Person als Volksvertreter in Bern sein soll. Die neusten SVP Schachzüge im Wahlkampf wo sofort mit Strafanzeige gedroht wird, missfallen mir sehr und ich bereue es, dass ich meine Stimmen bei den letzten Wahlen vergeudet habe! Antworten


Rolf Schumacher

05.02.2009, 09:48 Uhr
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Ein Jungnationalrat ist VR einer FINANZ(..)leistungsfirma, dessen Geschäftsführer Internetseiten wie www.adolf-hitler.ch zu Werbezwecken ? führt. Alleine dieses Verdikt ist Grund genug, ihn aus der schweizerischen Politik zu werfen. Politiker mit offensichtlicher Verbindung zu rechtsextremen Kreisen müssten abtreten. Lichterloh sollte es brennen und nach Schwefel stinken unter solchen Stühlen. Antworten


Ed Rhyner

05.02.2009, 09:47 Uhr
Melden

Ich kann keinen Unterschied zwischen den beiden Lagern erkennen. Beide hantieren mit Angst, Vermutungen und falschen Informationen. Eine Vermutung meinerseits ist, dass die eine Seite wohl etwas mehr Geld für ihre Manipulationen zur Verfügung hat. Antworten


Kurt Kunz

05.02.2009, 09:41 Uhr
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weshalb eigentlich sollte es nicht möglich sein, dass hier ein ableger der wirtschaft eine perfide aktion gestartet hat um der svp zu schaden? die inserat die dies zu nutzen versuchen waren denn auch gar schnell in den zeitungen. ein solches vorgehen würde doch stark an die päckli vor der bundesratswahl erinnern! Antworten


Theodor Ernst

05.02.2009, 09:37 Uhr
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Wie kann sich ein Politiker mit Leuten aus der braunen Szene in Verbindung bringen, die mit dem Internet arbeiten und anschliessend behaupten, die "Linken" seien für diese Homepage verantwortlich. Gelesen im BLOG des NR der SVP. Unglaublich diese Schuldzuweisungen. Antworten


Jakob Denzler

05.02.2009, 09:36 Uhr
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ach du meine güte - regt euch wieder ab - das sage ich als links-mitte-wähler: eine gelungene politkunstaktion. dada. Antworten


Fritz Robert

05.02.2009, 09:27 Uhr
Melden

Herr Reimann (dis-)qualifiziert sich mit den Personen, mit denen er sich umgibt, selber. Schau, trau wem. Antworten


Hans Herzog

05.02.2009, 09:23 Uhr
Melden

Ja ja es ist halt so. Reimann kommt aus der SVP, jetzt erst recht drauflos mit der Hetzkampanie. Erlich, sollte wirklich Reimann der mann vom Dienst sein, dann ist das schon verwerflich. Es kann ja auch jemand anders sein, was dann? Hoffen wir es kommt an den Tag. Es wäre schade gute Jungpolitiker so abseits zu stellen. Antworten


Peter Schreiber

05.02.2009, 09:22 Uhr
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Informationen zusammensuchen ist nicht einfach. Jedoch kann sich erst so unabhängiges Wissen bilden. Also: z.B. verschiedene Zeitungen lesen oder Echo der Zeit hören auf DRS 1. An der Ja-Seite gefällt mir, dass sie breit über die verschiedenen Aspekte der Verträge informiert. Mir gibt das Vertrauen, dass die Ja-Seite daran interessiert ist, fair zu informieren und die Wahrheit zu erzählen. Antworten


Dani Kay

05.02.2009, 09:09 Uhr
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einen solchen Verdacht wie der gegen L. Reiman sollte nicht publiziert werden dürfen, ausser es wäre klar erwiesen, dass er in diese Drecks-Campagne involviert ist. Wäre dem so, so bräuchte es dringend ein Gesetze, einen solchen Menschen auf Lebzeiten aus der Politik ausschliessen zu können. Eine Zusammenarbeit von L.R. mit Rassisten sollte publizistisch wie auch gesetzlich verfolgt werden. Antworten


Hans Deubelbeiss

05.02.2009, 09:08 Uhr
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Es ist einfach unglaublich wie sich diese SVP kindisch verhält. Schliesslich waren Sie es die diesen Politstil in der CH eingeführt haben. Allen voran Ihr geliebter erleuchteter Führer Christoph Blocher. Wenn ich diese SVP anschaue weiss ich nicht wo ich die einsortieren muss. Nordkorea, Iran (ist vermutlich bereits zu liberal) oder das zum Glück untergegangen NSDAP dritte Reich. Antworten


Roman Maurer

05.02.2009, 09:03 Uhr
Melden

Nun ja, die SVP erntet nun was sie selbst gesät hat. Selber schuld und recht geschiet es ihnen. Antworten


Urs Leimgruber

05.02.2009, 09:01 Uhr
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Ich muss immer wieder staunen, mit welchen Deutsch-Kenntnissen die SVP Fans in solchen Blogs brillieren. Das sagt doch nun wirklich genug über die offenbar sehr erfolgreiche Volksverdummung, die die SVP betreibt. Antworten


Claude König

05.02.2009, 08:56 Uhr
Melden

Ein einziger Kindergarten. Die Mediengeilheit von links bis rechts hat bereits amerikanisches Niveau erreicht. Da schaffen wir die direkte Demokratie doch am besten ab und wenden uns nicht minder sinnlosen TV-shows zu. Antworten


Thomas Meier

05.02.2009, 08:55 Uhr
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Die SVP hat immer mit harten Bandagen gekämpft, aber was die Gegner hier für Geschütz auffahren, ist nicht mehr tolerierbar und muss strafrechtlich verfolgt werden. Lassen wir einmal rechts und links beiseite, und stellen fest, dass es keine Gründe für ein Ja zur Personenfreizügigkeit gibt. Ausser man ist ein verantwortungsloser Unternehmer, der in schlechten Zeiten Leute zu Lasten der ALV abbaut. Antworten


Monika Weinfeld

05.02.2009, 08:40 Uhr
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@Roger Neiger: ja, so wie man in den Wald ruft, hallt es zurück, nicht wahr? systematisch fertig gemacht wurden von der SVP seit eh & je nicht bloss polit.Gegner, sondern auch eigene Leute wie Schmid, Schlumpf und Spuhler. Jetzt wird ein begründeter Verdacht gegen Reimann publiziert und schon flennen die SVP-Jünger, zergehen im Selbstmitleid und sehen darin eine üble Verschwörung aller gegen sie. Antworten


N. Leuzinger

05.02.2009, 08:39 Uhr
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Das ist nun mal so. Die Unschuldsvermutung gilt nur für linke Politiker. Für rechte Politiker gilt genau das Gegenteil. Hier wird jeder Verdacht zu logischer Gewissheit "geschrieben" und "Wahrheiten journalistisch zusammen gezimmert". Falls NR Reimann tatsächlich etwas damit zu tun hat, dann ist das kindischer Quatsch. Und das dürfen eben nur Linke - dann heisst es allerdings "Politische Aktion".. Antworten


Lilo Mueller

05.02.2009, 08:34 Uhr
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Wenn auch nur ein Quentchen Wahrheit am ganzen dran ist, ist es einfach nur zum k......!! Nur gut, dass die SVP je länger wie mehr die Geister scheidet und auch eingefleischte Parteiler langsam genug haben, von Hr. Blocher's vorgelebter "Politik" der Verunglimpfung und Angstmacherei, Holzhammermethoden und Selbstverherrlichung. Dieser Reimann wird sich früher oder später auch ins "Aus" stellen!! Antworten


Urs Walther

05.02.2009, 08:31 Uhr
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Diese Schulbuben von der SvP, man könnte ja lachen wenn es nicht um das Wohle unseres Landes ginge. Selbstverständlich ist es absoluter Humbug dass ein Hartz-4 Empfänger in die Schweiz reisen kann um hier Sozialhilfe zu beziehen! Aber genau das suggeriert diese Website, wie man hier ja bei einigen Einträgen sieht. Es gibt tatsächlich Leute die das auch noch glauben! Antworten


michael mumschatz

05.02.2009, 08:29 Uhr
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wir haben die höchsten sozialleistungen und die höchste lebensqualität, natürlich wird das auch die falschen Leute anziehen, es entspricht der wahrheit und ist nun mal ein fakt, auch wenn es den pro komitee nicht in den kram passt, es ist offensichtlich, dass alle medien, die wirtschaft und die ganze bundesverwaltung eine ziemlich einseitige ja kampagne fahren, ich stimme nein Antworten


Christoph Zurfluh

05.02.2009, 07:23 Uhr
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Immer wieder treten SVP-Exponenten wie die Schulbuben auf: ein "Streich" wird ausgeheckt, man wird erwischt, und dann grinst man frech und tut so, als wäre gar nichts passiert. Oder man schlägt mit Ablenkungsmanövern (z.B. Ehrverletzungsklagen) zurück und hofft, dass so der "Streich" in den Wogen untergeht. Diesmal geht der Schuss (hoffentlich) nach hinten los. Am Sonntag haben wir es in der Hand. Antworten


fernando simon

05.02.2009, 06:44 Uhr
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ich muss mit erstaunen feststellen auf welch ein niedrigem Niveau hier die Wahl beeinflusst werden soll. Bis jetzt hat die JA Gruppe kein Argument gebracht warum man JA stimmen soll fuer RU/BU! Es gibt auch fuer mich keinen Grund JA zu stimmen. Auch wird sich herausstellen das die SVP mit dieser seite nichts am Hut hat. Seiten dieser Art gibt es X im Internet.. Wie lebenin.ch es ist voll davon. Antworten


Hans Lütich

05.02.2009, 04:28 Uhr
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Kennen wir denn etwas anderes von unserer SVP außer Polemik - Hetzkampanien mit Unwahrheiten gespickt. Es würde mich nicht verwunder wenn Herr Reimann wirklich was damit zutun hat. Das Herr Reimann Kontakte hat mit Männern wie her Massat, die Webseiten aufgeschaltet haben wie www.adolf-hitler.ch spricht für sich und gib mir ebenfalls sehr zu denken. Antworten


Doris Keller

05.02.2009, 03:25 Uhr
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Die Site ist eine gekonnte Satire, ohne bei den Facts zu übertreiben. Niemand anders schafft es bisher, die PFK kürzer und prägnanter darzustellen. Dass jemand mit dem Hinweis auf "die reiche Schweiz" und dem Tip, besser Kantone mit rot/grüner Regierung zu wählen, Kohle macht, ist nicht strafbar und verstösst auch nicht gegen die Gewerbe- u. Handelsfreiheit. Die Darlegungen sind nicht falsch. Antworten


Peter Gutknecht

05.02.2009, 01:13 Uhr
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"dubiose Informationsverbreitung": die VERBREITUNG ohne die echten Autoren ist dubios, aber es ist nichtsdestotrotz sachlich richtige INFORMATION, welche Sorten Einwanderer unter anderen den Weg in die Schweiz finden werden. Danke dem Autor, wer immer es sei. Unschweizerischer Stil sind bewusste Falschaussagen. Beispiele gibts (auch?) von links: "Spitäler hätten kein Personal mehr, nach einem JA. Antworten


Roger Neiger

05.02.2009, 00:55 Uhr
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Herr Reimann ich verstehe zwar ihre Empörung. Aber da können Sie nichts dagegen machen. Wir werden Zeugen wie ein Mensch systematisch fertig gemacht wird mit Anschuldigung welche man nicht Ansatzweise Beweisen kann. Soweit sind wir in diesem Land. Und unser Wirtschaftsdachverband macht JA-Propeganda auf Kosten eines weiter als unschuldig geltenden Menschen. Aber bei einem aus der SVP ist es ja OK Antworten


christoph scheidegger

05.02.2009, 00:33 Uhr
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ist denn dieser lukas reimann, als jurist, eigentlich nicht an die regeln seines berufsstandes gebunden? ist er nicht auch immer noch in der rechtskommission des nationalrates? reimann hat also recht zwingend zu entsprechen und "staatstragend" zu funktionieren. Antworten



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