«Man kann Reformator Martin Luther als Populisten bezeichnen»

Der geniale Kommunikator Martin Luther würde heute twittern, sagt Historiker Volker Reinhardt. Luther war auch ein Fundi, ein Elitenkritiker und ein Hassprediger.


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Herr Reinhardt, ist Ihnen der ­Reformator Martin Luther ­sympathisch?
Volker Reinhardt: Menschen des 16. Jahrhunderts sind uns in vielerlei Hinsicht fremd. Sie leben in anderen Vorstellungswelten, sie haben andere Auffassungen von Gott und der Welt, sie reagieren auch emotional anders. Ich halte dieses Anderssein für so wichtig, dass sich die Frage nach Sympathie oder Antipathie eigentlich verbietet.

Wenn Sie den Wissenschaftler in Ihnen mal beiseitelassen, spüren Sie dann eine Faszination, die von Luther ausgeht?
Ja, Luther hat faszinierende Züge, allerdings auch abstossende Seiten. Wie die meisten Menschen. Einiges kann uns heute befremdlich vorkommen. Schlimm sind für uns etwa seine wütende ­Judenfeindlichkeit oder sein intoleranter Umgang mit Andersdenkenden. Man muss sie aber im historischen Zusammenhang sehen. Luther ist Teil einer anderen Zeit, in der Toleranz kaum verbreitet war.

Toleranz kannte man vor 500 Jahren nicht?
Den Theologen dieser Zeit galt sie als Standpunktlosigkeit, als Gesinnungslosigkeit und gefährliches Liebäugeln mit dem Teufel. Bloss für einige Humanisten wie Erasmus war Toleranz ein Wert.

Sind Sie als Professor in der ­katholischen Stadt Freiburg eigentlich ein Luther-Kritiker?
Ich gehöre keiner Konfession an. Und ich bin unparteiisch. Man sollte an eine Figur wie Luther mit Distanz, mit grossem Inte­resse, aber ohne eigene Emotionen und ohne Gläubigkeit herangehen. Gläubige Lutheraner können nicht objektiv über Luther schreiben.

Was hat Sie angetrieben, ein Buch über Luther als Ketzer, über Luther aus der Sicht des Vatikans zu schreiben? Wollen Sie das Denkmal Luther stürzen?
Nein. Ich wollte das Geschehen der Reformation als Interaktion darstellen. Nach dem Wimbledon-Prinzip: Aufschlag - Return. Die bisherige historische Beschreibung der Reformation ist einseitig: Sie ist Luther-zentriert und meist aus einer deutschen und aus einer Sympathisantenperspektive geschrieben. Dabei geht verloren, dass die Ablösung der Protestanten wechselseitig geschieht. Ohne die Reaktionen der katholischen Kirche ist sie nicht zu verstehen.

Nehmen Sie uns mit ins 16. Jahrhundert. Wie konnte es sein, dass damals ein unbekannter Mönch im Alleingang den Papst und den Kaiser herausforderte und die Kirche spaltete?
Luther war kein weltabgeschiedenes Mönchlein, er war auch Professor einer lokalen Univer­sität. Und er war ein Wortführer, ein Sprachrohr. Er artikulierte ein weit verbreitetes Unbehagen gegen die päpstliche Kirche. Er verstand sich als Verkörperung der deutschen Nation, die Forderungen an die Adresse des Vatikans in Rom ausspricht. Er stand auf der Höhe und am Ende einer langen Entwicklung. Sein enormes Kommunikationstalent und günstige Zeitumstände kamen zusammen.

Wie funktionierte ein Kommunikator vor 500 Jahren? Die Leute konnten doch die 95 Thesen, die er in Wittenberg an die Kirchentür nagelte, gar nicht lesen.
Ja, 90 Prozent der Leute konnten nicht lesen. Luthers ursprünglich auf Lateinisch abgefasste Thesen waren zwar Fachliteratur für Fachtheologen, aber sie waren schon mit heftiger Polemik gespickt. Luther beschimpft darin den Papst als Oberhaupt der bösen Partei. Er sagt, der Papst habe keinen Zugriff auf das Fegefeuer und könne im Jenseits überhaupt nichts bewirken. Das war eine Herabsetzung des Papstamtes, die für den Vatikan völlig unannehmbar war.

Wie brachte Luther solche Provokationen unter die Analphabeten?
Er setzte das gedruckte Flugblatt als neues Kampfinstrument ein. Darauf formulierte er die Botschaften seiner Thesen kurz, angriffig und polemisch, sodass sie von Mund zu Mund weiterverbreitet werden konnten. Illustrationen auf den Flugblättern zeigten, wie der Papst Freundschaft mit dem Teufel schliesst und wie Kardinälen die Zunge herausgerissen wird. Man war damals mit Gewalt- und Fäkalsymbolik nicht zimperlich. Luther war stolz, aus dem Volk zu kommen und die Stimme des Volkes zu sprechen. Man kann ihn als Populisten bezeichnen.

Würde er heute twittern wie Donald Trump?
Ich habe Luther in einem Artikel den Erfinder des Wittenberger Internets genannt. Er beherrschte die Medien seiner Zeit wie kein Zweiter. Er brachte seine Sicht der Dinge mit einer ungeheuren Schnelligkeit und Intensität auf den Öffentlichkeitsmarkt, er publizierte unvorstellbar viel, ganz hart am Ereignis, er war immer der Erste, der sich zu seinem eigenen Fall geäussert hat. Er kämpfte um die Meinungshoheit.

Geben Sie uns ein Beispiel?
Luther erklärte seinen Auftritt vor dem Kaiser und Kirchenvertretern auf dem Reichstag in Worms, wo er seine Thesen widerrufen sollte, zu einem mythischen Auftritt und seinem Lebenshöhepunkt: ich und der Kaiser. Dazu passt der legendäre, aber nicht belegbare Satz: «Hier steh ich und kann nicht anders.»

Schürte der Populist Luther schon damals den Zorn auf die Eliten?
Ja, das Spannungsverhältnis zwischen unten und oben in der ­Gesellschaft kam bei Luther ins Spiel. Die Menschen gehorchten ja damals nicht lammfromm. Sie beäugten die Mächtigen immer misstrauisch. In den Augen der kleinen Leute musste jeder Herrscher Legitimitätsproben ablegen und den wichtigsten Forderungen des Volkes folgen. Billiges Brot gegen den Hunger – das war die irdische Sorge – und noch wichtiger: die Fürsorge durch eine Kirche, die zum Heil und ins Paradies führt. Diese Heilsangst vor der Hölle zieht sich durch die Geschichte aller Religionen. Luther nutzte sie konsequent aus.

War Luther ein Revolutionär, der eine moderne Ära lancierte?
Modernität war damals nichts Gutes. Das Neue war verdächtig und machte Angst. Wir sehen heute Reformen als Aufbruch in eine schöne, bessere Zukunft. Damals hiess Reform Wiederherstellung. Das ist etwas vollkommen anderes.

Islamisten behaupten, den ­ursprünglichen, wahren Islam wiederherstellen zu wollen. War schon Luther ein Fundamentalist?
In diesem Sinne, ja. Auch deshalb, weil er keine andere Interpretation gelten liess. Luther formulierte als eines seiner drei theo­logischen Basisprinzipien: sola scriptura. Auf Deutsch: allein durch die Heilige Schrift. Damit wertete er die ganze Tradition durch die Kirchenväter und die Heiligen ab. Allein die Heilige Schrift bedeutete natürlich auch: Die Heilige Schrift, so wie Luther sie auslegt.

Der Mann hatte offenbar ein mächtiges Selbstbewusstein.
Das warf ihm der Vatikan auch vor: Er sei ein delirierender, grössenwahnsinniger Hinterwäldler, der sich für einsichtiger und näher bei Gott halte als alle grossen Theologen. Das war auch Roms Problem: Woher zieht dieser Mensch seine unerschütterliche Selbstgewissheit?

Woher?
Roms Antwort war: Er ist über­geschnappt.

Und was sagen Sie?
Sehr religiöse Menschen sind von sehr starken Emotionen beseelt. Um eine neue Glaubensrichtung zu begründen, braucht es eine sehr starke Gewissheit, wie ich als unreligiöser Mensch sie nicht habe. Wenn man sich aus einer alten Gemeinschaft herauslöst, bedarf es starker Antriebe und starker Abstossungsgefühle.

Kannte Luther keine ­Selbstzweifel?
Er stellte seine Rolle bisweilen in Frage, aber sein Glaube an Christus und sein Hass auf das Papsttum zeigten ihm dann immer wieder, dass er richtig lag.

Könnte man ihn heute als ­Hassprediger bezeichnen?
Luther war ein grosser Hasser. Das galt aber auch für die Vertreter der Gegenseite. Man kann in dieser Zeit nicht von versöhn­lichen Auseinandersetzungen ­ausgehen. Für uns Heutige wirkt das schockierend, wie heftig und unflätig Reformierte und Katholiken einander attackierten, obwohl sie beide Christen sind.

Haben Sie für Ihr Buch in Rom neue Dokumente gefunden, die Luther aus der Sicht des Vatikans zeigen?
Neue Dokumente von Bedeutung findet man seit hundert Jahren nicht mehr. Es gibt aber Dokumente, die man noch nicht aus­gewertet oder noch nicht richtig befragt hat. Das sind insbesondere die Korrespondentenberichte der römischen Gesandten in Deutschland.

Unterschätzte der Vatikan Luthers Aufstieg, ähnlich wie die etablierten Parteien Donald Trump unterschätzten?
Man kann so einen Vergleich ziehen. Luthers Auftreten wurde aber, anders als das von Donald Trump, im Vatikan von Anfang an sehr ernst genommen. Kurz nachdem Luthers Thesen in Rom angekommen waren, warnte Papst Leo X.: Vorsicht, da droht ein Flächenbrand. Er liess sofort entschiedenste Gegenmassnahmen einleiten. Rom strengte einen Ketzerprozess gegen Luther an und verbannte ihn aus der Kirche. Das Problem war aber, dass Luthers Landesherr Fürst Friedrich der Weise seine schützende Hand über ihn hielt.

Warum wurde Luther nicht als Ketzer verbrannt?
Dass Luther nicht, wie 100 Jahre vorher Jan Hus, auf dem Scheiterhaufen endete, hat mit einer veränderten globalen Lage zu tun. Das Papsttum hatte an Kredit, Einfluss und Zugriffsmöglichkeiten verloren. Es lief damals ein Prozess der nationalen Ausgrenzung, in dem sich Italien und Deutschland entzweiten. Es bildeten sich dabei negative Klischees heraus. Für den Vatikan in Rom waren Deutsche wie Luther unzivilisierte Barbaren. Die deutschen Humanisten indes hielten die Italiener zwar für brillant und kunstverliebt, aber auch für oberflächlich, korrupt und verdorben.

Luther geriet in diese Kontroverse?
Die deutschen Fürsten erkannten, dass Luther Ideen verkündete, die sie sich zunutze machen konnten. Schon vor Luther hatten sie dem Vatikan Zugeständnisse und Mitbestimmungsrechte abgerungen. Jetzt standen sie vor der radikalen Frage: Sollen wir uns aus dem Gehorsam gegenüber Rom ganz verabschieden? Mit Luthers Reformation konnten die Fürsten die Kontrolle über die Kirche übernehmen. Für Rom war Luther eine Marionette der deutschen Fürsten.

Stellen Sie in Ihrem Buch deshalb die These auf, in der Reformation gehe es gar nicht um einen theologischen, sondern einen politischen Konflikt?
Natürlich gibt es auch einen theologischen Konflikt, der hat aber Auswirkungen auf die Politik. Theologie, Politik, Wirtschaft und soziale Interessen sind nicht trennbar. Warum schliessen sich Menschen einem neuen Glauben an und verlassen einen alten Glauben? Das hat immer auch mit einer persönlichen Interessenlage zu tun. Menschen neigen dazu, ihre Gesinnung mit ihren Vorteilen zu verbinden.

Die katholische Kirche hat von Luther gelernt und sich reformiert. Müsste sie Luther eigentlich dankbar sein und ihn heiligsprechen?
Es wäre ein paradoxer Akt, Luther heiligzusprechen, weil er ja in seiner Kirche die Heiligen abgeschafft hat. Die Konfessionen fallen heute nicht mehr in jener unfassbar heftigen Polemik übereinander her, sondern suchen das Gemeinsame. Das ändert nichts daran, dass Luther die Kirche gespalten hat, sodass die katholische Kirche auch 500 Jahre später nichts mit den Lutheranern zu feiern hat. Es ist aber richtig, dass die katholische Kirche am Konzil von Trient zwei Monate vor Luthers Tod Reformen lancierte, etwa gegen den Ablass-handel.

Wenn Sie von heute aus zurückblicken, war die Reformation eine grosse historische Zäsur?
Eine von mehreren. Die Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus kurz vorher war auch ein Einschnitt. Die Geschichte vollzieht sich ohnehin nicht in harten Schnitten und Quantensprüngen. Sie ist ein langsam gleitender Lavastrom. Die Reformation ist aber sicher ein Vorgang, der Wandel und eine Beschleunigung auslöste.

Wem geben Sie bessere Überlebenschancen, der katholischen oder der reformierten Kirche?
Historiker sind schlechte Propheten. Ich antworte mit einem Zitat des Philosophen Michel de Montaigne: Man wird katholisch geboren, so wie man im Périgord geboren wird. Das heisst: Man wird in Konventionen hineingeboren. Die Konfessionen haben eine örtliche Identität hervorgebracht. In Bern ist man einfach reformiert, in Freiburg katholisch. Ich vermute aber, dass man stärker in katholische Traditionen hineingeboren wird, weil einen die sinnlichen katholischen Rituale im kindlichen Alter beeindrucken.

Die reformierte Kirche wirkt heute lahm, angepasst, sie verliert Mitglieder. Wo ist das Feuer der Reformation geblieben?
Mir fällt an der reformierten Kirche auf, dass sie sich weitgehend von ihrer theologisch-dogmatischen Tradition verabschiedet hat. Es ist eine Chance, wenn man die Religion dem Zeitgeist anpasst, aber es ist auch ein Risiko. Das Bedürfnis nach Religion ist immer noch gross. Man holt sich aber auf dem Markt der Religion etwas im Regal des Buddhismus und würzt es mit einer Prise Meditation und Protestantismus.

Worauf müsste sich die reformierte Kirche wieder besinnen?
Der Urgrund der Religion ist die Angst der Menschen vor dem Tod und die Ungewissheit, was danach kommt. Die Heilsangst gibt es also noch heute. Mit an sich verdienstvollen Predigten über einen sozialen Umgang mit unseren Nächsten und mit der Dritten Welt kann man dieser Angst nicht begegnen.

Kennen Sie diese Heilsangst auch?
Das ist eine intime Frage. Nein, ich kenne diese Angst nicht. Es ist für mich auch keine Frage, weil ich kein religiöser Mensch bin. Aber ich nehme diese Heilsfrage ernst und respektiere sie. (Berner Zeitung)

Erstellt: 06.03.2017, 10:10 Uhr

Volker Reinhardt im Gespräch

Ehrfurcht vor dem grossen Reformator Martin Luther hat der Historiker Volker Reinhardt (62) nicht. In seinem kleinen Büro an der Universität Freiburg beschreibt er Luther aus wissenschaftlicher Distanz, aber mit Respekt. Gleichzeitig charakterisiert er den Reformator scharfzüngig und unzimperlich aus einer heutigen Perspektive: Als Populisten, Fundi und Hassprediger, als Kommunikationsgenie, das schon vor 500 Jahren mit ­Social-Media-Methoden an seinem Nachruhm arbeitete und die Menschen gegen die katholische Kirche mobilisierte.

Der konfessionslose Reinhardt kommt aus dem protestantischen Norddeutschland. Seit 1992 wirkt er als Professor im katholischen Freiburg, in den 1970er-Jahren forschte er in Rom. Sein scharfes Bild des Reformators widerspiegelt auch den Blickwinkel von Luthers Gegnern im katholischen Lager. 2016 machte Reinhardt mit seinem Buch «Luther, der Ketzer» in der Bücherflut zum 500-Jahr-Jubiläum der Reformation Furore, weil es Luther aus der Sicht des Vatikans zeigt. Aufgrund neu gedeuteter Dokumente zeigt der Historiker, wie heftig und dennoch erfolglos Rom seinen Todfeind aus dem barbarischen Norden bekämpfte.

Reinhardts Buch macht deutlich, dass Luther die Reformation nicht einfach aus eigener Kraft auslöste. Er war vielmehr ein Produkt seiner Zeit und der politischen Kämpfe zwischen dem Papst und den deutschen Fürsten. Wenn man sich von Volker Reinhardts farbiger Erzählung in die ferne Vergangenheit entführen lässt, begreift man: Luther machte sich zum Sprachrohr der wachsenden Kritik am Papsttum. Und mit seinem Credo, dass jeder Mensch persönlich und ohne priesterliche Vermittlung Gott begegne, griff Luther das erwachende Selbstbewusstsein der Menschen ab 1500 auf.svb

Bücher von Volker Reinhardt: «Pontifex – Die Geschichte der Päpste», Beck 2017; «Luther, der Ketzer – Rom und die Reformation», 2016. Luthers Leben und Epoche sowie Videoaussagen von Volker ­Reinhardt auf der Website dieser Zeitung.

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