Zu gefährlich für die Armee: Aufgebotsstopp für 43 Rekruten
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Eine Überprüfung ergab, dass die Betreffenden für ihr Umfeld eine mögliche Gefahr darstellen könnten, wie die Armee am Montag mitteilte. Seit Anfang Jahr ist die revidierte Militärdienstpflicht- Verordnung in Kraft. Diese verlangt, dass angehende Rekruten zwischen der Rekrutierung und dem Einrücken in die Rekrutenschule (RS) einer Risikoprüfung unterzogen werden. Dabei wird überprüft, ob eine strafrechtliche Verurteilung vorliegt oder ein Strafverfahren hängig ist.
Eine weisse Weste hatten die etwa 7600 Rekruten - darunter rund 800 Durchdiener und 40 Frauen -, die am Montag in die Frühlings-RS einrücken mussten. Im Vorjahr waren es etwa gleichviel, nämlich 7500. Die definitiven RS-Bestände und die Anzahl der Entlassenen nach der ersten RS-Woche können frühestens ab dem 24. März bekanntgegeben werden.
(jak/sda/ddp)
Erstellt: 15.03.2010, 16:51 Uhr
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