Diskussion

«Wie viele Flüchtlinge würden Sie bei sich aufnehmen?»

Wie soll sich die Schweiz bei einem Ansturm von nordafrikanischen Flüchtlingen verhalten? Grosszügig Menschen aufnehmen? Oder kleinlich auf Verträge pochen? Die Leserschaft von Bernerzeitung.ch/Newsnet diskutiert die Fragen äusserst emotional und kontrovers. Mehr...


362 Kommentare

Valerie Liechtiger

01.03.2011, 17:55 Uhr
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Bei so viel Xenophobie wird es einem ja schwindlig! Ich bin als Auslandschweizerin immerwieder erstaunt, was fuer ein ausgezeichneter Ruf die Schweiz im Ausland geniesst! Aber dank der lauten, zahlreichen, schlecht informierten, zu tiefst rassistischen, weltfremden, simpifizierenden, reisserischen und rechtspopulistischen SVP-Bewegung ist das wohl bald vorbei. Schade eigentlich! Antworten


alexandra weber

28.02.2011, 17:48 Uhr
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Diese Menschen/Flüchtlinge können niemals bei uns bleiben.
Diese Menschen von der Menthalität her sind zu verschieden von uns - das wäre eine Zumutung der Regierung an das CH-Volk.
Diese Menschen können wir wohl für eine gewisse Zeit in einem Lager ernähren doch dann unmissverständlich zurück-schaffen.
Zudem gehören diese Menschen in ihrem Land an den Wiederaufbau und nicht in Europa.
aw
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Maria Halder

28.02.2011, 14:50 Uhr
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@Sterchi Oliver: Dann helfen sie doch mit IHREM Einkommen und IHRER Wohnung. Es verbietet ihnen ja niemand Asylanten bei sich aufzunehmen, zu verpflegen und ihnen die Krankenkasse zu bezahlen. Warum immer nur der Staat? Eigeninitiative ist wohl teurer? Wenn sie ein Hilfssyndrom haben, kann ich ihnen auch das Peace Corps empfehlen. Ich habe diese Gewissenshudelei der Linken satt. Antworten


alexandra weber

28.02.2011, 09:57 Uhr
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Und wie stehts eigentlich mit dem Schweizer Volk? Muss das Schweizer-Volk das alles einfach hinnehmen? Niemand schert sich um uns! Die Schweizer wollen das nicht mehr hinnehmen und wehren sich gegen diese Masseneinwanderungen - gegen die nutzlosen Schönwetterverträge der Regierung etc.etc.
Raus aus Schengen-Dublin-Vertrag - und Grenzen kontrollieren. Keine Ueberforderung mehr für uns Eidgenossen.
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Edgar Schaad

28.02.2011, 09:09 Uhr
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An alle, die behaupten, sie würden Wohnraum zur Verfügung stellen: Sorgt ihr auch ein paar Jahre lang für Arbeitsplätze? Für die Krankenkassenprämien? Für die gesamte notwendige Infrastruktur? Könnt ihr jahrelang mit Fremden in einer Wohnung leben? Und wieso steht bei Euch in einer Zeit der Wohnraumverknappung so viel Wohnraum leer? Antworten


Raymond Ullmann

27.02.2011, 20:52 Uhr
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Ein "Marschall-Plan" für Nordafrika mit Europa als Initiator und Garant müsste rasch beschlossen werden um jetzt Einkommen und Lebensperspektiven der Bevölkerung zu geben und dabei Aufbauhilfe zu leisten.
Eine sinnvolle und gerechte Verwendung für blockierte Guthaben dieser Länder in der Schweiz und Europa.
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Roland Moser

27.02.2011, 16:42 Uhr
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Und in der Schweiz leben ca. 300'000 Flüchtlinge, Asylbewerber, Asylanten, Sans-Papiers usw. Niemand hat eine Kontrolle darüber. Was braucht es eigentlich, dass endlich die Grenzen vollständig geschlossen werden, die Kontrolle über die 300'000 Sans-Papiers, Asylanten usw. erlangt und diese zurückgeschickt werden? Antworten


Christine Wohlgemut

27.02.2011, 13:55 Uhr
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War es wirklich so klug Herr Blocher abzuwählen??? Wäre nicht gerade jetzt eine starke und pointierte Position wichtig, um dem grossangelegten Flüchtlingsmissbrauch im Schengen/Dublin Raum entgegen zu tretten. Mit der Anwerbung von Flüchtlingen in Brüssel ist doch eindeutig, dass Frau BR Sommaruge nicht für das Schweizer Volk einsteht, sondern für die Flüchtlingsindustrie der Linken. Antworten


edie wetstein

27.02.2011, 10:57 Uhr
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Ja also, so etwa 250 000 sollten wir schon aufnehmen. Dann gibt es nämlich immer noch genug Platz für den Rest der dann auch noch zu erwarten ist, Afrika geht ja noch viel weiter nach unten, und es ist da noch mit vielen Problemen zu rechnen. Die Schweiz muss sich einfach Solidarisch zeigen, sonst leidet wieder ganze ganze Land darunter und unser ja eh total angeschlagens Image wird zerknautscht. Antworten


René Grossenbacher

27.02.2011, 09:26 Uhr
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"Vorübergehend" wird wohl auch hier wieder heissen - Dauerprovisorium mir Ausbaumöglichkeiten! Ich habe diesen Schlendrian unserer Weicheier von Politikern gründlich satt! Ersetzen wir doch endlich diese ineffizienten Politnullen durch Bürgerinitiativen, und zeigen der Verwaltung, wo es lang geht. Antworten


Edgar Schaad

28.02.2011, 08:55 Uhr
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@Mohy Abushady. Zur Erinnerung: 1. Die Schweiz hatte nie Kolonien. 2. Waren die Grenzen vor der Kolonialzeit fest gezogen und gerecht? 3. Gab es vor der Kolonialzeit keine innerafrikanischen Kriege? 4. Den Sklavenhandel brachten die Araber nach Afrika. Antworten


Federico Luethi

26.02.2011, 16:19 Uhr
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Alle, die fuer die Aufnahme der Fluechtlinge in der Schweiz sind, sollen doch bitte bei sich einige aufnehmen und unterhalten und damit ist das Problem geloest. So einfach ist das!
ALL
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Kerzenmacher Boris

26.02.2011, 14:59 Uhr
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Hilfe leisten die Gutmenschen in der Regel nur mit fremden Geld. Wenn es darum geht direkt zu helfen, dann sind die Gutmenschen meist nicht zugegen und überlassen das Hilfeleisten dem Arbeiter und Steuerzahler. Darum sollte man Ratschlägen der Gutmenschen stets mit einem Lächeln begegnen. Antworten


rene spinnler

26.02.2011, 12:13 Uhr
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Sterchi Oliver: Niemand hätte etwas gegen die vorübergehende Aufnahme von Flüchtlingen aus Krisenregionen. Da sie aber meistens für immer hierbleiben, wird die ganze Familie aufgenommen, obwohl die Lage in ihrer Heimat schon lange stabil ist, beispiel Kosovo. Das hat mit hunanitärer Tradition nichts zu tun, sondern ist eine zunehmende Belastung der Meinschen die hier leben. Es wird eng. Antworten


Chtistine Wohlgemut

26.02.2011, 12:08 Uhr
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Wieviele Menschen verträgt die Schweiz? Ist die Aufnahme von Wirtschaftsflüchtlinge eine Hilfe oder nur Kaschierung? Ist der Mensch wirklich vom Aussterben bedroht? Klingt zynisch, ist aber nachdenkenswert.
Wir können nicht jedes Problem lösen und verantworten schon mal gar nicht. Die Vorstellungen der Flüchtlinge wie es bei uns ist, zeigt dass in der Flüchtlingspolitik vieles falsch gelaufen ist.
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Ulrich Raumer

26.02.2011, 09:53 Uhr
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@Mohy Abushady: Ihre Grundaussage ist richtig, die Schlussfolgerung aber falsch. Die westlichen Länder müssen den Afrikanischen Staaten helfen auf die Beine zu kommen. Das Experiment Entwicklungshilfe ist meiner Meinung nach gescheitert, da das Geld nicht dort ankommt wo es benötigt wird. Es ist aber auch Selbstinitiative gefragt. Ein guter Weg sind Mikrokredite an einzelne Personen vor Ort . Antworten


Katia Lanz

25.02.2011, 22:36 Uhr
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Eine gute Titel-Frage, die das Problem verdeutlichen kann. Wie viele Menschen haben zB in einer 4-Zi-Wohng Platz? 4? Oder gar 100? Je mehr in dieser Wohnung leben, desto unmenschlicher wird es. Je mehr Menschen die Erde bevölkern, umso weniger bleibt für den einzelnen. Die CH kann nicht alle Armen der Welt retten. Und wo helfen die reichen islam. Länder? Haben sie ein gutes Asylsytem? Warum nicht? Antworten


Thomas Läubli

25.02.2011, 22:31 Uhr
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Die Araber sind alle ausnahmslos in unser Land zu lassen. Die rechtsbürgerlichen Gutmenschen haben zu lange zugesehen und mit den arabischen Potentaten Geschäftli gemacht. Die einzige Wiedergutmachung dessen, was die arabischen Völker dank der Unterstützung der Diktatoren erleiden mussten, ist nun, sie hier willkommen zu heissen. Antworten


rudolf thoma

26.02.2011, 09:30 Uhr
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@Bruno Pfäffli! Sie können es wohl sehr schlecht ertragen wenn ihnen jemand "Paroli" bietet und seine eigene Meinung kundtut. Bleiben sie am besten in Paris und kümmern sie sich um die dortigen Probleme...sie sind ja, wie sie selber schreiben froh, nicht mehr in der Schweiz leben zu müssen, nun sollten sie sich konsequenterweise auch nicht darum kümmern was wir hier in der Schweiz machen...gell! Antworten


Bruno Pfäffli

25.02.2011, 20:55 Uhr
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An René Emery: ich wohne ganz in der Nähe der von ihnen mit Abschätzung benannten "beaux lieux". Kein Problem, Polizei und Feuerwehr kommen problemlos in diese Quartiere! Etwas mehr humanistisches Denken und Handeln und weniger selbstherrliche Zufriedenheit ihrerseits wäre wünschenswert. Antworten


Sterchi Oliver

25.02.2011, 19:17 Uhr
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Das Niveau der meisten Beiträge hier ist einfach nur erbärmlich. Der Vorschlag, mit der Armee gegen Flüchtlinge vor zu gehen zeugt von geistiger Armut und ist ein krasses Beispiel dafür, wie die Ausländerfeindlichkeit (-angst) zu einem gefährlichen Gedankengut ausarten kann. Antworten


Alain Mohler

25.02.2011, 18:22 Uhr
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Zur Wahrheit stehen braucht Mut. Aber diese Wahrheiten sind eben keine schönen Worte und Weltverbesserungstheorien. Wieso soll die Schweiz Wirtschaftsflüchtlinge aufnehmen? Wem soll das helfen? Vor dem was diese Menschen flüchten bringen sie mit, obwohl sie das auch nicht wollen. Haben wir nicht genug Leute aufgenommen die nicht zurückgehen und unsere Gesellschaft übermässig belasten? Lernfähig.. Antworten


Ignaz Schweizer

25.02.2011, 18:18 Uhr
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Ich würde jeden ehrlichen Flüchtling bei mir zu Hause einquartieren. Gratis. Antworten


Bruno Pfäffli

25.02.2011, 17:39 Uhr
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Ich bin Auslandschweizer und wohne in Paris seit 50 Jahren. Wenn ich die zur Mehrheit erschreckenden Kommentare lese bin ich froh nicht mehr in Helvetien zu leben... Pauvre Suisse!
Bruno Pfäffli
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Stefan Moser

25.02.2011, 16:49 Uhr
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@ Ludwig v Burg. Der Bundesstaat New York hat 19.3Mio Einwohner bei 143'000 Km2. Das macht 137 Einwohner/Km2. Die Schweiz hat 189 Einwohner/km2 ist als viel dichter besiedelt als der Bundesstaat New York den sie für so dicht besiedelt halten. Und hier ist die hälfte der Landesfälche aufgrund von Bergen und Wäldern unbewohnbar...NJ selbst widerum ist ein Ballungszentrum innerhalb der USA, denken! Antworten


René Emery

25.02.2011, 18:03 Uhr
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"...bin ich froh nicht mehr in Helvetien zu leben... Pauvre Suisse!"
Gut gebrüllt, Bruno Pfäffli. In die Beaulieus von Paris trauen sich Polizei und Feuerwehr schon gar nicht mehr rein. Das fehlt uns 'pauvre suisse' noch!
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Dieter Spörri

25.02.2011, 16:47 Uhr
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Das Boot ist voll! Wirtschaftsflüchtlinge? Nein danke! Antworten


Maria Halder

25.02.2011, 16:46 Uhr
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Wo ist die Tuerkei? Warum nehmen nicht muslimische Laender ihre Brueder (die Schwestern scheinen da ja gar nicht zu existieren unter den "Fleuchtlingen") auf? Sommaruga ist entsetzlich naiv, wenn sie glaubt, die CH holt sich Sympathien bei der EU, wenn sie eine Million Nordafrikaner aufnimmt. Die EU lacht sicher schon ueber uns. Diese Leute gehen nie mehr aus der CH weg und ziehen die Familie nach Antworten


Ludwig von Burg

25.02.2011, 16:19 Uhr
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@Roland Schaub: das nach Ihrer Meinung nach "schwach besiedelte Hinterland von NY" hat 12Mio. Einwohner (gesamte Agglo NY: ca 20Mio. Einwohner)... Sie erstreckt sich z.Bsp. von Long Island mehr als 150km bis nach New Jersey... Ja, in der Schweiz hat es tatsächlich noch seeehr viel Platz! Und auch wir sind in nicht mal 1 Stunde im Grünen (Jura, Alpen etc.). Antworten


Pascal Baumann

25.02.2011, 16:18 Uhr
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Nur diejenigen, die wir laut Schengen müssen und sonst keinen mehr.
Schön wenn die Schweiz alle der Probleme der Welt Sorgen soll und selbst immer mehr verkommt.
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Rudolf Meyer

25.02.2011, 16:32 Uhr
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Nach einem philosophischen Prinzip kann man etwas in zwei Richtungen pervertieren. Durch zuviel oder durch zu wenig. Ich sehe nicht ein, warum wir Männer und Frauen aufnehmen sollten, die zum Wiederaufbau ihres Landes beitragen und ihren eigenen Wohlstand begründen könnten. Das was wir beitragen können und müssen, ist, diese Länder nicht länger als Billiglohnland zu missbrauchen. Antworten


Richard Hennig

25.02.2011, 16:17 Uhr
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Schön wie viele über etwas schreiben, wovon sie keine ahnung haben. Ich habe in ägypten gelebt, auch bei den Ärmsten. Dort rackert sich ein Mann 14 pro Tag für etwa 2$, weil wir Europäer unsere Überschüsse subventioniert dorthin schicken und eine normaler Bauer kaum noch seine Produkte verkaufen kann. Wenn die Flüchtingswelle kommt, ist Europa selber Schuld, da WIR seit langem davon profiieren. Antworten


Franz Harman

25.02.2011, 17:02 Uhr
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Frau Somaruga ist so was von naiv. Sie denkt wirklich, dass arme, hilfsbedürftige Menschen kommen. Es kommen nur Leute die jetzt schon Geld haben. Sie kommen nur um schnell Geld zu machen. Und unsere Linken wollen unsere Kassen plündern...! Wählt weiter SP und die Schweiz ist in ein par Jahren zerstört. Antworten


Maria Meier

25.02.2011, 16:51 Uhr
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@Mohy Abushady
Ihre Aussage kann ich ganz und gar unterschreiben! Danke!
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Franz Harman

25.02.2011, 16:30 Uhr
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@Richard Hennig : nehmen sie doch einige hundert bei sich auf. Sie wissen genau, dass niemals wirkliche Flüchtlinge in die Schweiz kommen. Es kommen nur Leute mit Geld und Menschen auf der Suche nach dem schnellen Geld mit Drogen. (zu sehen auf vielen Schulhofplätzen) Antworten


Uemit Akbulut

25.02.2011, 16:08 Uhr
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Das Boot ist voll! Wie liebe ich doch diesen Satz den die Schweiz in Ihrer Geschichte ja schon mal verwendet hat. Widerlich schlechthin schon vorab über schreckliche Schicksale solch ein Urteil zu geben. Widerlich diese Ignoranz. Widerlich diese Gleichgültigkeit. Danke SVP für dieses gedankliche Lauffeuer welches du entfacht hast. Antworten


eric bergo

25.02.2011, 16:41 Uhr
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die eu hat mit der schweiz verträge und die sagen ganz klar dass dass land wo ein flüchtling reinkommt dass land ist wo er/sie asyl einreichen muss und dass kann unmöglich die schweiz sein weil es run um uns land gibt.wozu macht man verträge wenn man sich im ernst fall nicht daran haltet Antworten


Anita Beeler

25.02.2011, 15:31 Uhr
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Die Aufstände in Tunesien und Aegypten sind inzwischen friedlich zu Ende gegangen. Dies wären also schon zwei sichere Nachbarländer in die die bedrohten Lybier fliehen könnten. Alles ganz ohne das Risiko einer Fahrt über das Mittelmehr auf einem verlotterten Kahn. Diejenigen die hierher kommen (junge Männer) nutzen ganz einfach die Gunst der Stunde. Wirtschaftsflüchtlinge Nein! Antworten


Mohy Abushady

25.02.2011, 15:30 Uhr
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Dass eine solche Frage überhaupt diskutiert wird ist zu verachten. Europa hatte im Kolonialismus Afrika ausgeschlachtet, willkürliche Grenzen gezogen und Sklavenhandel betrieben. ALLE Konflikte, die heute in Afrika bestehen, verdanken wir Europa. Nun ist es an der Zeit etwas zurückzugeben, nämlich die Flüchtlinge aufzunehmen und zu versorgen, denn das sind wir wenigstens uns selbst schuldig. Antworten


Tabea Steiner

25.02.2011, 15:51 Uhr
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So viele wie nötig! Wir haben eine humanitäre Tradition und das sind arme Kerle. Einzige Bedingung aber, die Behörden müssten mir garantieren, dass sie, sobald wieder Frieden in Lybien ist, wieder zurückkehren und nicht im Sozialstaat bleiben. Da ich vom BR hier aber mit den Kosovoflüchtlingen verseckelt wurde, sage ich klar: "Ich würde keinen Einzigen mehr aufnehmen." Antworten


Roland Schaub

25.02.2011, 15:28 Uhr
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@Karin Müller: Ja, in N.Y.C. leben 8 Mio. Menschen auf engstem Raum zusammen, aber 1. New York City hat ein riesiges, sehr schwach besiedeltes Hinterland (STAAT New York). 2. Die Bewohner von New York City haben die Möglichkeit, die Stadt zu verlassen und im selben Staat zu bleiben. 3. Wollen wir in der Schweiz wirklich Verhältnisse, die auch nur annähernd so sind wie in New York City..? Antworten


Maria Sah

25.02.2011, 15:20 Uhr
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Natürlich soll man Verdienstmöglichkeiten im Herkunftsland aufbauen. Bestimmt gibt es da auch Möglichkeiten bei denen die Industrieländer als Kunde auftreten können.
Das heisst doch aber nicht, dass wir jene, die schon gekommen sind einfach zurückschicken sollen. Wir sollten nicht vergessen, welche tödlichen Gefahren diese Bootsflüchtlinge auf sich genommen haben. Sowas tut man nicht zum Spass.
Antworten


Carlo Schnydrig

25.02.2011, 15:20 Uhr
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Was haben wir nur für Leute in der Regierung. Die CH ist bereits soweit, dass sie sich durch die "weitsichtige" Frau Sommaruga zur grosszügigen Aufnahme von Flüchtlingen bei der EU geradezu bewirbt. Dass die CH kein Auffanglager für die ganzen Welt sein kann, sollte auch dieser Frau beigebracht werden. "Wehret den Anfängen"! Antworten


dan meier

25.02.2011, 15:19 Uhr
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@ Amrain (13.27): schön, so viel Solidarität. Bin Schweizer, lebe und arbeite hier, es reicht für eine Existenz knapp ums Existenzminimum rum. Ich finds immer wieder seltsam, diese Solidarität mit Menschen in der Ferne. Sorry, aber ich hab nix übrig zum Teilen und grosszügige Landsleute haben sich bei mir auch noch nie gemeldet. Aber wers aus eigener Kraft schaffen will, ist meist der Gearschte. Antworten


hans ulrich schwyzer

25.02.2011, 15:19 Uhr
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@ franz weber - und wiedereinmal das linkenbashing. bitte bedenken Sie dass es ohne eine politische linke wahrscheinlich gar keine sozialwerke in der schweiz gäbe. das stimmvolk hatte die ahv in den 1930ern bereits abgelehnt. der krieg löste einen stimmungswandel aus und es wurde dann doch angenommen. übrigens war henri dunant auch schweizer bürger. er hat es wohl auch nicht verdient was? Antworten


richard müller

25.02.2011, 15:17 Uhr
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Nun, auf der Flucht sind ja jetzt vorallem regimetreue Anhänger der jeweiligen Diktaturen... heisst das, zuerst geschäften wir mit solchen Kriminellen Mördern, und dann nehmen wir sie auf, wenn alles kollabiert? Sehr verwirrend. Und komisch ist tatsächlich, dass junge Männer flüchten, aber Frauen und Kinder angeblich sicher sind. Antworten


Res Staudenmann

25.02.2011, 15:16 Uhr
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@ H. Gerber: Niemand bewundert sinnlose Traditionen oder Rassismus. Gerade, dass Menschen fliehen, zeigt doch, dass "dort" nicht alle Menschen gleich sind und alles hinnehmen. Bez. 200 Jahre und Entwicklungshilfe: Wohl ist die EH teilw. mit (aber nicht allein!) Schuld an der Misere "dort". Die Industrienationen (inkl. CH) beuten einige Süd-Länder seit Jahrhunderten aus oder profitieren von ihnen. Antworten


Pascal Trösch

25.02.2011, 16:03 Uhr
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Mit Verlaub Herr Schnyder, dass was Sie sagen ist eine Beleidigung gegenüber jedem Flüchtling! Solche Ignoranz erschüttert mich zutiefstDiese Menschen müssen Tag und Nacht in Todesangst leben, sie haben gar nichts! Wir Schweizer leben so im Überfluss, da schadet es nichts etwas davon abzugeben. Antworten


Kurt Aegeri

25.02.2011, 15:25 Uhr
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Die Zeichen stehen auf "pragmatisches Handeln". Einfach Flüchtlinge aufzunehmen, bis der Rand platzt, ist ja wohl alles andere als intelligent. Die Schweiz hat heute schon Mühe, Alte und Kranke adäquat zu versorgen, für Kinder Krippen einzurichten, sie geht finanziell und kulturell also bereits auf den Knien. Will die Schweiz weiterhin auch für Benachteiligte in Not da sein, heisst es Mass halten. Antworten


Hermann Widmer

25.02.2011, 15:12 Uhr
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Diese ganzen Kommentare erschrecken mich. Ich dachte die ganze "Das Bott ist voll" -Mentalität gehört der Vergangheit an. Schade. Scheinbar gibts die egoistischen und engstirnigen Schweizer immer noch mehr als erwartet. Ihr solltet Euch schämen. Antworten


Helena Mistakis

25.02.2011, 15:10 Uhr
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Die einzige gangbare Lösung ist es, die Flüchtlinge sofort wieder nach Lybien zurückzuschiffen. Dort Zeltlager mit Nothilfe aufstellen ist die beste Lösung. Wenn wir sie hierher holen werden wir auf Jahre und Jahrzehnte hinaus Probleme haben, das hat man doch mit Exjugoslavien schon durchgemacht, nur wird es mit den Afrikanern noch schlimmer werden. Frankreich weiss genug davon zu erzählen. Antworten


Walter Niedermann

25.02.2011, 15:09 Uhr
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Ic h weiss gar nicht, was es da zu diskutieren gibt. Wenn Menschen willkürlich erschossen werden, wenn sie nur vor die Haustüre gehen, dann hat man die menschliche und christliche Pflicht, diesen Leute eine Zuflucht zu gewähren. Diese Pflicht kommt vor allen politischen Überlegungen und Diskussionen. In Libyen herrscht Mord und Totschlag... Antworten


Robert Schneiter

25.02.2011, 15:05 Uhr
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Hilfe zur Selbsthile ist das Beste,denn es kommen sowieso nur junge Wirtschasftsflüchtlinge,die sollen ihren
Staat wieder selbst aufbauen und dazu kann auch das Ghadafhi Geld verwendet werden,nicht wieder unseres,
sonst heisste es,wie immer für unsere Bedürftige ist kein Geld vorhanden. ansonst können ja die Linken
die Flüchtlinge zu sich nehmen und mit eigenen Mittel versorgen !
Antworten


daniel graf

25.02.2011, 15:04 Uhr
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@Martin Bundi; Guter Vorschlag, sind Sie demnach SVP-Wähler? Antworten


Nils Leuzinger

25.02.2011, 15:02 Uhr
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Die Titelfrage ist falsch gestellt, da nicht zwischen wirtschaftlichen und politischen Flüchtlingen unterschieden wird. Politischen Flüchtlingen soll geholfen werden, aber wieso jeder Wirtschaftsflüchtling aufgenommen werden soll, bleibt rätselhaft. Natürlich wollen 99% der Dritte-Welt Bevölkerung gerne in der Schweiz wohnen - aber wollen wir das? Ich nicht! Antworten


Kurt Kunz

25.02.2011, 14:58 Uhr
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Vermutlich wird sich diese diskussion erübrigen. Wir haben gar nicht die Möglichkeit die Grenze zu schützen.
Die Grenzwächter wurden zur Seltenheit. Schengen verhindert ohnehin die Kontrolle. Die Armee darf nicht eingesetzt werden, ausser im Kosovo. Zudem war es auch beim Weltkrieg nicht möglich die Grenze zu be-wachen, daher kamen viele Flüchtlinge
Antworten


Peter Ammon

25.02.2011, 14:56 Uhr
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Bei grossem Ansturm hilft nur noch Internierung. Falsch wäre wenn all diese Flüchtlinge sich hier frei bewegen könnten. Denn Angesichts des Wohlstands hier möchte Niemand mehr unser Land verlassen. Es werden nicht nur Arbeitssuchende, es werden auch Kriminelle darunter sein. Aber diese Menschen müssen früher oder später in ihr Land zurück. Also Lager schaffen mit Verpflegungsansatz Swiss Army. Antworten


Reto Keiser

25.02.2011, 14:50 Uhr
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Schande über euch möchtegern Schweizer, die Schweiz muss Flüchtlinge aus Nordafrika aufnehmen, das verlangt unsere humanitäre Tradition und das sind wir als eines der reichsten Länder dieser Erde, dass wie alle Industriestaaten von der Ausbeutung der Armen profitiert absolut schuldig. Wacht auf oder glaubt ihr wir können unsere Grenzen schliessen und jeden der einwandern will erschiessen? Schande. Antworten


Gérard Détraz

25.02.2011, 14:47 Uhr
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Gaddafis und Comp. "Vermögen" , der gesamten neuen Regierung und der Bevölkerung zur Selbstverwaltung zur Verfügung stellen !
Das ist mal ein guter finanzieller Anfang.
Antworten


Hans Huber

25.02.2011, 14:46 Uhr
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Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung jener Leute, welche sich nie die Welt angeschaut haben. (“Alexander von Humboldt)
Für mich gibt es nur Hilfe zur Selbsthilfe! - im Land wo die Leute leben. Viele Grüsse aus Bolivien.
Antworten


Sonja Kern

25.02.2011, 14:45 Uhr
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Die Politik muss auch in der Schweiz endlich auf das Volk hören! Zitat: die Mehrheit des Volkes will keine Flüchtinge aus der Arabischen Revulution! Diese haben nun die Ihre Regierung gestürtzt mit Ihren Zielen, diese Ziele haben Sie zu verantworten und das eigene Land zu unterstützen und Sie wollten doch Ihre Regierungen neu aufbauen!? Ihre Vorderungen können Sie jetzt endlich neu Formen! Antworten


Simon Sieber

25.02.2011, 14:41 Uhr
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ich wär dafür, dass die Schweiz rund 1 Mio.Flüchtlinge aufnehmen soll. Einschränkung:Es dürfen nur Frauen und Kinder sein. Wenn man sich die Bilder der Auffanglager so anschaut, hätten wir somit das Problem gelöst. Die Schweiz würde vom Flüchtlingsstrom verschont, denn ich hab noch nirgends Frauen und Kinder gesehen. Es verhält sich auch so bei unseren Asylheimen so - nur Männer von 16-ca.40 Jahr Antworten


Paul Betschart

25.02.2011, 14:41 Uhr
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Es ist völlig klar. Jeder der auf dem Landweg in die Schweiz kommt muss zurück in das Erstland. So will es das Schengenabkommen. Ich nehme mal an, dass den Regierungen das Papier soviel Wert ist auf das Sie die Gesetze geschrieben hat. Dass BR Sommaruga die Türe schon vor ein paar Tagen weit aufgesperrt hat ist ein unglaublicher Vorgang. Antworten


Hans Lips

25.02.2011, 14:39 Uhr
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Merkel sagt: Keine Tunesier in Deutschland. Dem schliesse ich mich für die Schweiz vorbehaltlos an.Und Sommaruga soll die 40'000 Asylanten in der Schweiz endlich auftragsgemäss hinauskomplimentieren, statt in Brüssel heimlich Angebote zu machen./l Antworten


Jacques Schmid

25.02.2011, 14:39 Uhr
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Ich bin halber Franzose und kenne die angespannte Situation in Frankreich mit den vielen Moslems aus Nordafrika. Man sieht es ja auch regelmässig im Fernsehen. Sowas sollten wir uns in der CH nicht wirklich antun. Das würde die gesellschaftliche Struktur der CH ziemlich strapazieren. Von der reichen arabischen Halbinsel haben wir noch nichts gehört....warum bieten die ihren Brüdern nicht hand an. Antworten


Angelo Eros Lucio

25.02.2011, 14:39 Uhr
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Ich wünsche mir für die Tunesier,Lybier sie werden auch wirklich nur in Italien oder auch Spanien aufgenommen. denn viele Menschen in der Schweiz haben nicht der sinn nach den Menschenrechte verloren ..sondern der Sinn der Menschen Werte(ich beziehe mich auf die negativen kommentare) ... In MAILAND leben viele nordafrikaner sind jedoch unauffälig und passen sich dem Staat sehr gut an !!!! Antworten


Jürg Ammann

25.02.2011, 14:37 Uhr
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Für jeden menschenverachtenden Kommentar hier soll die Schweiz vorerst 100 Flüchtlinge aufnehmen. Liebe Miteidgenossen mit Schweizer Wurzeln bis zu Adam und Eva zurück, die Ihr alle aufs prächtigste mitgeholfen habt, seit Hunderten von Jahren unser Land mitzugestalten: Man kann gar nicht so viel essen, wie man k.... müsste ob eurer Selbstherrlichkeit! Antworten


Hans Jürg Claavdetscher

25.02.2011, 14:36 Uhr
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NULL.... alle diese Länder sind nun ja befreit von Ihren eigenen so ungeliebten Regierungen ! Antworten


Heinz Anliker

25.02.2011, 14:36 Uhr
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@axel fischer: Können Sie mir sagen, was es für Flüchtlinge, egal mit welchem Pass, in Ostdeutschland oder Osteuropa zu holen gibt? Die Leute in Libyen, Tunesien oder auch Aegypten usw. sollen helfen, ihr Land aufzubauen und nicht jetzt nach dem goldigen Europa abzudüsen. Antworten


johannes müller

25.02.2011, 14:33 Uhr
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jedes tropfen importiertes öl wird mit einem tropfen blut bezahlt. "das boot ist voll" kennen wir von früher. shame on you! packen wir das problem an, von der aufnahme bis zum rückkehr. mit dem gleichen feuer, wie die menschen (habt ihr das nicht gewusst, es sind menschen!) sich die freiheit erkämpfen. Antworten


Nicole Meier

25.02.2011, 14:33 Uhr
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Bei allem Respekt für die Menschen in Nordafrika die sich von ihren Despoten befreien oder befreit haben, aber wenn alle jetzt dem Land den Rücken kehren, so waren die Revolutionen für nichts. Jeder sollte jetzt mithelfen sein Land nach ihren Bedürfnissen zu verändern, Flucht ist der falsche Weg. Europa ist schon übervoll. Antworten


Stefan Moser

25.02.2011, 14:31 Uhr
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Immerwieder heisst es hier wir Schweizer haben vom Öl und den Despotenmilliareden profitiert. Doch wer hat profitiert? Nur die Banken. Die allermesten Schweizer sind gegen Diktatorenmilliarden auf schweizer Banken. Und was ist mit der Gegenseite? Milliarden Petrodollars sind auf Lybien geflossen, die haben davon profitert. Dass es nicht im Volk gerecht verteilt wurde ist ebensowenig unsere Schuld Antworten


tim wald

25.02.2011, 14:18 Uhr
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die eu hat mit der schweiz verträge und es sagt ganz klar dass dass land wo ein flüchtling reinkommt dass land ist wo er/sie asyl einreichen muss und dass kann unmöglich die schweiz sein weil es run um uns land gibt.wozu macht man verträge wenn man sich im ernst fall nicht daran haltet Antworten


Karl Klingler

25.02.2011, 14:17 Uhr
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ich wüsste da schon ein paar Einheimische, die man im Gegenzug für die Aufnahme von Flüchtlingen in die Wüste schicken könnte... Antworten


Nina Goldblum

25.02.2011, 14:25 Uhr
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Ich sehe, die Mehrheit des Volkes hat eine klare Meinung und zwar, keine Flüchtlinge mehr aufzunehmen und die Schweiz noch mehr zu überfüllen. Wir haben genug Probleme mit denen die bereits hier sind. Es wäre an der Zeit das die Politik auf das Volk hört und auch an die Zukunft denkt. Wie soll das weitergehen in so einem kleinen Land mit so vielen Menschen und so vielen verschiedenen Kulturen... Antworten


Peter Grässli

25.02.2011, 14:14 Uhr
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Politische Flüchtlinge: JA! Wirtschaftsflüchtlinge: NEIN! Antworten


Hans Huber

25.02.2011, 14:13 Uhr
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Und wieso wollen NUR junge Männer flüchten? Da ist doch was faul, genauso wie mit den Schwarzafrikanern in der CH. Zurück wollen die dann auch nicht.
Daher die viel bessere Lösung:
Gleich heimschichken und Hilfe zur Selbsthilfe in Libyen selbst, Unterstützung vor Ort durch Roten Halbmond, dann wird ihnen vor Ort geholfen und wir müssen sie nicht aufnehmen und später wieder teuer zurückschaffen.
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Bruno Alig

25.02.2011, 14:13 Uhr
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Es sollte doch kein Problem sein diese armen Leute aufzunehmen, der Herr Gadaffi und sein Clan haben ja scheinbar viel Geld und Tankstellen in der Schweiz welche nun für den Verkauf gesperrt sein sollen. Also nehmen wir doch diese Vermögenswerte und Güter und unterhalten so die Asylsuchenden. Ich würde das korrekt finden. Antworten


Ben Nadini

25.02.2011, 14:07 Uhr
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"Als Flüchtling wird eine ausländische Person anerkannt, die im Gegensatz zum Migranten aufgrund der Tatsache, dass sie im eigenen Herkunftsland aus den in der Genfer Flüchtlingskonvention definierten Gründen verfolgt wird und einen effektiven Schutz in ihrem eigenen Heimatstaat nicht beanspruchen kann oder aus Furcht, dort verfolgt zu werden, diesen nicht beanspruchen will" (UN - Definition) Antworten


nisha marlo

25.02.2011, 14:30 Uhr
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@Dragan Pillic: da kenn ich aber extrem viele aus ihrem kulturkreis, die sich hier absolut nicht integrieren wollen oder müssen, evt weils bereits viel zu viele von ihnen, bei uns gibt? deshab bin ich absolut dagegen dass diese leute nun auch noch hier leben sollen, wir haben mit leuten aus dem balkan mehr als genug probleme und tausende ex flüchtlinge, haben keine daseins berechtigung mehr. Antworten


Urs Widmer

25.02.2011, 14:04 Uhr
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Ich persönlich möchte keine Flüchtlinge aufnehmen, die uns als Ungläubige bezeichnen und uns den Tod wünschen. Echte Flüchtlinge aus nicht moslemischen Kulturen heisse ich wilkommen. Klar kommen jetzt nur junge Männer, aber wenn sich die Lage beruhigt hat und wir sie nicht mehr loswerden, ist der Familiennachzug Programm! Antworten


Lukas Spühler

25.02.2011, 14:03 Uhr
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Wenn die EU die demokratischen Bewegungen und der Aufbau souveräner Natioinalstaaten im Maghreb unterstützen würde, gäbe es keine Flüchtlinge. Man muss sich fragen, ob es den Freunden des Lohndumping nicht mehr als Recht ist, wenn noch ein paar Millioinen Ausländer mehr nach Europa ziehen. Dafür werden sie sogar ohne zu zögern auf die Tränendrüsen der Linken drücken. Antworten


Markus Kreide

25.02.2011, 14:00 Uhr
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@alle, die nicht verstehen, warum nur Männer und Jugendliche
Die Schlepper kosten sehr viel Geld. Die Familie schicken nur jemand aus der Familie, eben den Mann. Sind diese Männer nun Feiglinge?? NEIN... Würden die selben Männer ihre Frauen oder gar Kinder schicken, dann würde ich sie als Feiglinge bezeichnen. Kehrt es doch einfach mal um!
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Peter Gutknecht

25.02.2011, 13:59 Uhr
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Grosszügig Menschen aufnehmen oder kleinlich zurückweisen ?: die Frage ist falsch gestellt. Die Armen sind in Libyen geblieben, und die besten, kräftigsten,schlauesten gelingt die Flucht. Gerade die werden in Libyen aber dringend für den Wiederaufbau benötigt. Daher sollten wir die Flüchtlinge im Interesse des libyschen Volkes grosszügig zurückweisen. Antworten


Lukas Burget

25.02.2011, 13:57 Uhr
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Ein Grossteil der Leute flüchtet vor den Massakern und hat momentan andere Sorgen als sich Schmarotzetum unterstellen zu lassen. Der Flüchtlingsstrom ist ein Fakt und muss primär vom Aufnahmeland und später den EU-Ländern bewältigt werden. Die Schweiz ist diesbezüglich souverän und darf Sonderwege gehen - Konsequenzen inklusive. PS: Die Freilassung der beiden Geiseln war auch keine autarke CH-Tat. Antworten


Niklaus Zumthür

25.02.2011, 13:56 Uhr
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Frau @Binsberger. Wie Sie vielleicht wissen, bin ich sonst nicht gerade ein Freund Ihrer Thesen. Die Beiträge in diesem Thread jedoch, machen mir ausnahmslos Freude. Besten Dank. Antworten


Dragan Pilic

25.02.2011, 13:56 Uhr
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@Jakob Zuellig: Bitte sprechen Sie nicht stellvertretend für die ganze Schweiz. Falls Sie gern nach Afrika gehen um sich an die Sonne zu legen, ist das ihr Problem. Ich möchte jedenfalls die knappen Ressourcen bei uns nicht auch noch mit afrikanischen Wirtschaftsflüchtlingen teilen, ganz zu schweigen davon, dass sie aus einer nicht assimilierbaren Kultur kommen... Antworten


Peter Müller

25.02.2011, 14:20 Uhr
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Italien klagt jedesmal über eine Flüchtlingswelle via Lampedusa Tasache ist, dass Deutschland bei der letzten Welle 30000 Flüchtlinge übernommen hat, Schweden 20'000 und Italien lediglich 7500 (Quelle EU Beauftragter Deutschlands gestern in der Tagesschau) Nur klagen und nichts tun bringt niemandem etwas. Diese Länder haben nur Wirtschaftsflüchtlinge und genug Oel (Lybien) Antworten


Martin Bundi

25.02.2011, 13:54 Uhr
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Vorschlag: Wir nehmen eine bestimmte Anzahl Fluechtlinge auf und schicken eine gleiche Anzahl SVP Politiker (oder hartgesottene Sympathiesanten) in diese Laender. Diese Leute sind ja so gut und wissen immer so genau was richtig und was falsch ist, dass es ihnen doch leicht gelingen sollte, die dortigen Probleme schnell und nachhaltig zu loesen. Slogan: SVP loest das Asylantenproblem an der Wurzel. Antworten


Heinz Gerber

25.02.2011, 14:24 Uhr
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@R.Staudenmann: Sie sehen sicher auch was all die europäischen Kranke, Arme und Kriminelle in Amerika den letzten 200 Jahren erschaffen haben gegenüber all den Arabern trotz Entwicklungshilfe. Es ist fast schizophren dass alle Gutmenschen im eigenen Land sich als weltoffene, tolerante Menschen geben aber solche rückständige, tradionalistische, teilw. rassistische Völker noch offen bewundern . Antworten


michael kummer

25.02.2011, 13:53 Uhr
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@Kerzenmacher Boris 13.29 Die Kraft (Technik) nicht, aber der politische Wille ganz bestimmt. Wie sonst lässt sich erklären, dass die Justizministerin in vorauseilendem Gehorsam (gegenüber der EU wohl) verkündete, im Aufnahmeland abgewiesene dürften trotz Dublin-Vertrag in der CH nochmals einen Antrag stellen. Antworten


Stephan Huber

25.02.2011, 14:19 Uhr
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Jetzt wird schon mal verbal herumgemetzelt, dabei ist die Flüchtlingswelle noch nicht einmal da. Primär sollte man sich überlegen, wie Europa schnell Hilfe vor Ort leisten kann. Das ist effizienter als Flüchtlingsinfrastrukturen im Inland. Priorität sollten sowieso Frauen und Kinder haben, damit die jungen Männer zwischenzeitlich das Land wieder aufbauen können. Antworten


Fredy Wyss

25.02.2011, 13:50 Uhr
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Für uns Schweizer ist es selbstverständlich, dass wir Ferien machen können, wo wir wollen. Dass wir Arbeiten und Leben können, wo wir wollen. Es ist ein Glücksfall, wenn man als Schweizer geboren wurde. In meiner Wohnung übernachteten schon sechs afrikanische Asylanten. Diese Kontakte haben mein Leben bereichert. Antworten


Hans Wehrli

25.02.2011, 13:50 Uhr
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Schweizer Bauern sollten die Moeglichkeit haben Asylanten aufzunehmen und dafuer vom Bund entgelted werden. Antworten


Patrick Eyholzer

25.02.2011, 13:49 Uhr
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Der zivilisierte Schweizer ruft wieder mal Sankt Florian an. Antworten


Sofie Federer

25.02.2011, 14:24 Uhr
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Unser Land geht kaputt, wenn wir alle Menschen aufnehmen. Wir stehen uns jetzt schon auf den Füssen. Ausserdem sind das Menschen mit einer total anderen Kultur. Weshalb flüchten sie nicht in ein Nachbarland? Weshalb nehmen die reichen Oelstaten sie nicht auf? Deren Kultur und Religion wären ja ähnlich. Antworten


Max Meier

25.02.2011, 13:51 Uhr
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Die CH nimmt pro Mio Einwohner fast 2100 Asylanten auf. Dies wird nur von Schweden und Norwegen getoppt. Italien 290, Spanien 65, GB 490, FR 740, DE 390. Vielleicht sollten unsere Bundesräte die Regierungen der jeweiligen Länder einmal darauf aufmerksam machen, dass hier vielleicht auch solidarisch identische Quoten angewendet werden? Soviel zur Solidarität! Antworten


Axel Fischer

25.02.2011, 13:44 Uhr
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Täglich verlassen tausende Menschen in der EU ihr Land. Auch Schweizer gehen. Doch diese Lücke wird aus der Eu mehr als aufgefüllt. Da sollte doch jetzt Platz genug sein.
In Ostdeutschland, oder Osteuropa stehen inzwischen ganze Regionen leer.
Bei den Flüchtlingen handelt es sich um MENSCHEN. Diese sind nicht besser, oder schlechter wie wir, nur weil sie einen anderen Pass haben.
Antworten


Stefan Keller

25.02.2011, 13:43 Uhr
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Keinen EINZIGEN!! Und alle die allenfalls herkommen dürfen nur genau so lange BEFRISTETAufenthalt gewähren bis es wieder zumutbar ist zurückzureisen! Egal ob nach 1 Monat oder 5 Jahren, alle samt und sonders wieder dahin zurück wo sie hergekommen sind. Das hätte schon mit den Tausenden von Tamilischen "Flüchtlingen" so geschehen sollen, dann wären die heute wieder dort wo sie hingehören! Antworten


hans ulrich schwyzer

25.02.2011, 13:43 Uhr
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menschen die in einem land leben welches seinen wohlstand zT der verwaltung von diktatorengeldern oder verkauf von waffen verdankt, in dem die reichen hofiert werden, in dem man noch am trickle-down-effect glaubt, und welches vor 70 jahren aus mysteriösen gründen vom krieg verschont blieb, können nicht verstehen was not ist. Antworten


Lia Schneider

25.02.2011, 13:50 Uhr
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solange der Bund nicht gewährleisten kann, dass es keine Armut in der Schweizer Bevölkerung gibt (dazu gehören auch die hier bereits lebenden Ausländer), soll er nicht noch mehr Mittellose aufnehmen. Antworten


Rudolf Meister

25.02.2011, 13:41 Uhr
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@Peter Müller Und wieder diese unsägliche pauschale Diffamierung "linke Gutmenschen". Als was würden sie sich bezeichnen? "Rechter Bösmensch"? Keine weiteren Argumente vorhanden? Einfach nur peinlich. Antworten


Andrin Avilos

25.02.2011, 13:41 Uhr
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sämtliche humanitären organisationen warten schon ungeduldig auf die ankunft der flüchtlinge....ist schliesslich ihr einträgliches business....mit den flüchtlingen leben und sie ertragen sollen gefälligst die anderen...alle die hier für die aufnahme der flüchtlinge sind, sollen sie gefälligst auf eigene kosten aufnehmen und auch die verantwortung für deren künftigen handlungen übernehmen. Antworten


Benno Biedermeier

25.02.2011, 13:40 Uhr
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Am Besten die Kontigente operationalisieren, nach der Einwohnerzahl der EU Länder oder nach dem Geld u.s.w.
Es muss eine für alle EU-Länder faire Weise geben diese gerecht zu verteilen, sodass nicht alle Flüchtlinge "gemäss" Schengenregeln in Italien und Griechenland verbleiben müssen. Schengen ist wirklich nur ein Schönwettervertrag, der dieser neuen Realität angpasst werden muss!
Antworten


Michael Kummer

25.02.2011, 13:39 Uhr
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@Tobias Lerch 13.21 Vor dem deutschen Arzt. Unsere zweite Führungsebene wurde vor kurzem mit deutschen Arbeitnehmern neu besetzt. Für rund 25% weniger Gehalt. Ich verstehe einige der Kommentarschreiber. Es ist die Angst des Mittelstands vor dem Verlust und vor einer Politik, die ihre Interessen nicht mehr vertritt. Die Liberalisierung frisst ihre Kinder. Ich hoffe, sie stösst bald an Grenzen. Antworten


Ulrich Kaiser

25.02.2011, 13:39 Uhr
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Diese Frage, ob jemand bei sich privat Flüchtlinge aufnehmen würde, ist ein bisschen "daneben". Dafür sind nicht Privathaushalte da, sondern Einrichtungen von Gemeinden und Kantonen. In Privathaushalten fehlt die Infrastruktur dazu, keine Verständigungsmöglichkeit, keine pychologische und medizinische Betreuung. Und diese Diskussion muss nicht ständig auf die SVP-Diskussion verschoben werden. Pfui Antworten


Roger Mettler

25.02.2011, 13:38 Uhr
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Es sind ja nur junge, kräftige Männer, die sich aus dem Staub machen und ihre Landsleute, ihre Frauen und Kinder im Stich lassen. Wenn wir Flüchtlinge aufnehemn würden, dann sicher zuerst Frauen und Kinder und sicher nicht Männer im besten Alter. Diese Männer machen sich als erste davon, weil viele von ihnen Nutzniesser des alten Systems waren oder sonst was verbrochen haben. Antworten


René Eberhard

25.02.2011, 13:38 Uhr
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Die Schweiz als humanitäres Land zu sehen finde ich toll. Humanitär können wir nur sein, wenn auch die eingereisten Flüchtlinge unser Land wieder konsequent verlassen, wenn die Situation im Heimatland es zulässt, um neuen echten Flüchtlingen Platz zu machen. Liebe Linken und Netten: Irgendwann ist unser soziale Frieden und Kultur gefärdet. Spätestens wenn unsere Sozialwerke geplündert sind. Antworten


Res Staudenmann

25.02.2011, 13:36 Uhr
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@ Herr Baur + andere: dass wir ach so armen Schweizer (und andere Europäer) vor 200 Jahren unsere "Überbevölkerung" - staatlich gefördert (Kranke, Arme, Kriminelle) - nach Amerika auswandern liessen, geht bei alldem vergessen. Und die Interessenpolitik, die wir in Süd-Ländern (z.B. für Öl) betreiben, ist dabei noch nicht mal erwähnt. Ist unsere Solidarität schon am Ende? Bitte mehr Weitsicht... Antworten


Peter Meinhard

25.02.2011, 14:26 Uhr
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Die Schweiz soll vorerst keine weiteren Flüchtlinge mehr aufnehmen. Erst dann wieder, sobald auch die anderen europäischen Länder den gleich hohen Ausländeranteil erreicht haben. Antworten


Stoffel Josef

25.02.2011, 13:35 Uhr
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Buch von Armin Risi "Völkerwanderung " oder " Machtwechsel auf der Erde "" lesen. Antworten


Stefan Keller

25.02.2011, 13:48 Uhr
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@Rolend Hueber... nein, weil es sich dabei nicht um Flüchtlinge handelt sondern um solche die die Gunst der Stunde nutzen wollen.. man (Frau!) kann auch INNERHALB eines Staates dislozieren, aber die Flucht in die heile Welt (um dort Unheil anzuschleppen wie wir täglich lesen) ist halt bei den Afrikanern viel begehrter... Dabei bräuchte es ALLE diese Leute um aufzuräumen und zum Wiederaufbau... Antworten


Markus Karrer

25.02.2011, 13:35 Uhr
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Junge Männer flüchten und lassen Frauen, Kinder alte Leute zurück. Sollen die das Land aufbauen? Bei uns gibt wieder viele Probleme durch die kulturellen Unterschiede!..... Antworten


Martin Fischer

25.02.2011, 13:35 Uhr
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An der Friesenbergstrasse in Zürich steht ein fast leeres Mehrfamilienhaus mit ein paar Piraten, welche ab und zu auf dem Dach dunkle Fahnen hissen und dazu eins paffen. Hier hätten mindestens 30 Familien eine vorübergehende Unterkunft. Wenn ich Platz hätte, würde ich sicher auch Leute privat bei mir aufnehmen. Antworten


Antonio de Silvano

25.02.2011, 14:27 Uhr
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Die Flüchtlinge, die sich jetzt in Italien befinden, besser gesagt in SIZILIEN, werden von alleine wieder gehen. Die sizilianische Mafia wartet darauf ein paar Sklaven wieder zu beschäftigen... oder glaubt ihr echt, dass all diese Tunesier und Lybier in (Süd)Italien bleiben werden, wenn selbst die Italiener dort keine eigene Arbeit, kein eigenes Geld und teilweise sogar kein eigenes Zuhause haben? Antworten


Martin Bundi

25.02.2011, 13:34 Uhr
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Da geht es doch gar nicht um das WIEVIEL sondern mehr um das WIE. Die SVP-Doktrin der Abschottung erleidet auch hier Schiffbruch! Armee an die Grenze! Und sonst halt eine hohe Mauer rund um die Scheiz?! Wir leben nicht auf einer Insel sondern in der Welt! Und muessen mit der Welt die anstehenden Probleme loesen. Gilt nicht nur fuer das Fluechtlingswesen. Vorwaerts schauen statt rueckwaerts! Antworten


luana keusen

25.02.2011, 13:33 Uhr
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erst wenn zig tausende ex kriegs flüchtlinge endlich subito in den balkan retour geschickt werden, was man bereits vor jahren hätte machen MÜSSEN, wäre ich bereit BEFRISTET UND OHNE rekursmöglichkeiten, einer frau mit kindern, asyl zu gewähren. warum nur immer männer fliehen ist klar, wirtschaftsflüchlinge und feigheit. wenn gadaffi weg ist, muss niemand um sein leben fürchten. Antworten


Maja Meili

25.02.2011, 13:33 Uhr
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Flüchtlinge aufnehmen und alles daran setzten die betroffenen Ländern zu unterstützen, damit längerfristig uninteressant zu uns zu kommen. Jetzt bin ich bereit diese Menschen zu unterstützen, notfalls auch aufzunehmen, unter der Bedingung einer guten Organisation (Coaching,klare Abmachungen und Regeln ) z.B. von Seiten des roten Kreuzes oder ähnlicher Organisation die Erfahrung haben. Antworten


Lorenzo De Fries

25.02.2011, 13:32 Uhr
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Die Bevölkerungszahlen steigen in CH viel schneller und höher als vorausgesagt. Der Dichtestress wird stark zunehmen. Mit der bisherigen humanitären Tradition, jahrelangem Asylverfahren und diversen Rekursmöglichkeiten und letztlich dem Dulden von abgewiesenen Asylanten potenzieren sich die Probleme Antworten


Tobias Lerch

25.02.2011, 13:30 Uhr
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@Peter Müller: Ach ja, die Gutmenschen-Tour. Und sie haben Recht: Da wir ja alle jetzt ganz modisch Schlechtmenschen auf Prügelkurs sind, die von Angst regiert werden, werden sich tatsächlich nicht besonders viele melden... Antworten


Kerzenmacher Boris

25.02.2011, 13:29 Uhr
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Die Frage lautet nich ob man die angeblichen "Flüchtlinge" aufnimmt, sondern ob man sie nach Beendigung des Konfliktes wieder zurückschickt. Und da dürfte es erfahrungsgemäss laufen wie mit den Balkanflüchtlingen die praktisch alle geblieben sind. Für konsequente Rückführungen fehlt in der CH nach wie vor die Kraft und der politische Wille dazu. Da braucht man sich gar nichts vorzumachen. Antworten


Heinz Sutter

25.02.2011, 13:28 Uhr
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Während Leute regelrecht abgemetztelt und wahllos umgebracht werden, kommen hier wieder die rechtspopulistischen Kommentarschreiber aus ihren Löchern gekrochen und lassen ihre xenophoben Äusserungen los. Echt beschämend! Die Schweiz muss als trationell humanitäres Land möglichst viele Flüchtlinge aufnehmen. Das sollten auch diejenigen, die immer wieder auf CH-Traditionen pochen, begreifen... Antworten


Sandra Kälin

25.02.2011, 13:27 Uhr
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Jaja, jahrhundertelang haben wird die Entwicklungsländer ausgebeutet und von Ihnen profitiert (auch indem wir Geschäfte mit den Despoten gemacht haben und sie gestützt), aber helfen wollen wir jetzt nicht? Ist doch nur traurig... Wenn wir in der Lage dieser Menschen wären würden wir auch irgendwohin gehen wollen wo es besser und friedlicher ist. Antworten


Cecile Amrain

25.02.2011, 13:27 Uhr
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Nun Schluss mit den boesen Kommentaren. Ich bin bereit am Zuerichsee 10 Afrikaner aufzunehmen. Habe ein leeres Haus wo viel Platz herrscht. Werde mich heute noch mit Gemeinde in Verbindung setzen. Also jede Familie kann doch mind. eine Person aufnehmen, dann ist das Versorgungsproblem geloest. Die Schweiz hat genuegend Herz und Platz. Antworten


Max Meier

25.02.2011, 13:26 Uhr
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Gerne, aber wenn es nur Männer zwischen 20 und 40 sind, habe ich so meine Mühe, ob hier wirklich die Notleidenden aufgenommen werden. Antworten


Marco Gurtner

25.02.2011, 13:26 Uhr
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Die CH hat schon hunderttausende Flüchtlinge aufgenommen. Und ein bejahter Asylantrag heisst in der CH ja eigentlich du kannst für immer hier bleiben. Wir haben 10% aller Kosovaren hier Asyl gewährt. Wieviele sind nun wieder gegangen? Praktisch keine. Italien, das so laut schreit, kann sich durchaus selber mal humanitär zeigen. Italien nam bis dato jährlich maximal 7000 Asylanten auf. Antworten


maja naef

25.02.2011, 13:26 Uhr
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Aber bitte die Asylheime in den Quartieren der Reichen eröffnen. Jetzt sollen, die die am meisten profitiert haben auch mal persönlich ihren humanitären Beitrag leisten. Antworten


Ballmer Marcus

25.02.2011, 13:25 Uhr
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@Peter Müller: ich habe Platz für 4. Und bin weder Links noch Gutmensch, sondern schlicht anständig. Antworten


Barbara Bauer

25.02.2011, 13:45 Uhr
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Meine Familie lebt in Tripolis. Alle haben Todesangst Ihre Häuser zu verlassen. Eine Evakuation ist nicht möglich. Dafür aber kehren die Flugzeuge halbleer nach Europa zurück??? In einer Situation kann ich das nur schwer verstehen... egal welche Nationalität- füllen fliegen!
Diese Leute wollen NICHT ansässig werden in Europa, diese Leute wollen eine Demokratie und Frieden in Ihrem Land.
Antworten


Hans Jucker

25.02.2011, 13:24 Uhr
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@Stefan Waldispühl
Dem Volk von Libyen,Aegypten etc... wurde das Geld von den Diktatoren vorenthalten. Diese Länder hätten durchaus mit diesen Einnahmequellen ein Leben in Wohlstand führen können. Die Diktatoren wurden geschützt unter anderem aus Interesse der USA und insbesondere Israel ! Wie so oft leider...
Antworten


Renato Testa

25.02.2011, 13:48 Uhr
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Aber, aber Herr Spörri. Wenn jeder Flüchtling ein Fass Öl, sowie Geld und Gold mitbringt, können wir doch ein Auge zudrücken. Mit dem netten Herrn Ghaddhafi lässt sich doch eh nix mehr verdienen. Peinlich! Antworten


Beati Forster

25.02.2011, 13:23 Uhr
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Es wäre mir eine Ehre persönlich 2 - 3 Flüchtlinge aufzunehmen. Nur hilfos zusehen müsssen was derzeit in Tripolis geschieht, stimmt mich traurig. Ich habe selber Flüchtlinge während des Kosovo Krieges in Albanien aufgenommen. Flüchtlinge waren meine Gäste. Heute sind wir oft Gäste bei ihnen im Kosovo, wir werden bewirtet und aufgenommen wie Fürsten. Bin bereit für neue Freundschaften. Antworten


thomas giachino

25.02.2011, 13:19 Uhr
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Die CH ist eines der zivilisietesten länder der welt. doch wenn ich manche kommentare lese, glaube ich, muss man wohl sagen; die CH war... denn nächstenhilfe ist ja wohl fehlanzeige bei so manchem! an die welche die armee schicken wollen, was unterscheidet uns dann noch von den despoten. sind wir also eine Nation von kleinen Ghadaffis?!?! Antworten


Peter Müller

25.02.2011, 13:20 Uhr
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Man sollte eine Hotline einrichten. Jeder der bei sich zu Hause Flüchtlinge aufnehmen will, kann sich dort melden. Die einkommenden Flüchtlinge können dann auf die freien Plätze verteilt werden. Möchte mal sehen wieviel linke Gutmenschen sich für so etwas melden würden... Vermutlich nicht sehr viel. Widerspruch? Antworten


Marc Fischer

25.02.2011, 13:18 Uhr
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Europa erträgt es nicht mehr, jetzt auch noch Millionen Flüchtlinge aus ganz Afrika aufzunehmen, und sie würden aus ganz Afrika kommen. Wie die Vergangenheit gezeigt hat, gehen viele Flüchtlinge nach Beendigung der Krise auch nicht mehr zurück, im Gegenteil es kommen noch mehr.
Die Unterstützung muss dort vor Ort geschehen, z.B. in den Nachbarländern.
Antworten


Peter Herzog

25.02.2011, 14:27 Uhr
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irgendwann könnten wir schon was für diese menschen tun. sie haben schon viel für unseren wohlstand getan. denn immer noch leben im norden einige wenige von den ressourcen des weltsüdens.
wäre die weltwirtschaft einigermassen fair organisiert und nicht auf ausbeutung aufgebaut, hätten wir auch weniger hungernde ohne perspektive, zynisch auch "wirtschaftsflüchtlinge" genannt auf wanderschaft.
Antworten


Jakob Zuellig

25.02.2011, 13:15 Uhr
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Wir muessen Fluechtlinge aufnehmen. Wir SchweizerInnen fliegen auch nach Nordafrika und lassen uns in der afrikanischen Sonne braeunen. Die Schweiz hat genug Platz. Es wird soviel gebaut, da koennen wir auch Fluechtlinge dort plazieren. Sie koennen bei uns lernen und uns an Kultur viel geben Ich bin bereit 6 Menschen aufzunehmen. Habe ein Mehrfamilienhaus in Zollikon es ist bereit um zu helfen. Antworten


Stefan Waldispühl

25.02.2011, 13:15 Uhr
Melden 0 Empfehlung 5

Jahrzehntelang haben die reichen europäischen Staaten (inkl. Schweiz!!) vom billigen Gaddhafi-Öl profitiert. Dem Volk, das dieses Öl aus dem Boden geholt hat, wurde dabei gar nichts gegeben. Nun sollte es selbstverständlich sein, allfälligen Flüchtlingen eine vorübergehende Sicherheit zu gewähren. Alles andere ist eine Schande! Antworten


Tobias Lerch

25.02.2011, 13:21 Uhr
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Peinlich, unmenschlich, diffamierend, diese Diskussionsbeiträge: Vor wem habt ihr eigentlich Angst? Vor Eurer türkischen Putzfrau? Dem Koch aus Sri Lanka? Dem bosnischen Taxifahrer? Dem deutschen Arzt? Antworten


Andre Kohler

25.02.2011, 13:14 Uhr
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Sie Frau Kuemmin, schicken Sie doch einen Brief and die Regierung von Libyen und sagen Sie, dass wir niemanden nehmen. Die Adresse können Sie aus dem Telefonbuch von Tripolis entnehmen. Danke für Ihre Bemühungen. Antworten


Peter Sutter

25.02.2011, 13:13 Uhr
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Habt ihr euch schon gefragt warum es immer nur Männer und Jugendliche auf den Booten hat? Antworten


Hans Schmid

25.02.2011, 13:13 Uhr
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Es gibt jede Menge Gebiete in Europa (z.B. im Osten Deutschlands) wo ausreichend Platz für Flüchtlinge ist, aber bestimmt nicht in der ohnehin schon überbevölkerten Schweiz. Antworten


Christian Emmenegger

25.02.2011, 15:39 Uhr
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Lieber Herr Weber, wieso glauben Sie berechtigt zu sein, zu bestimmen, wer es verdient habe Schweizer Bürger zu sein? Sie sollten mal Ihr Verständnis Schweizerischer Demokratie hinterfragen respektive, ob es überhaupt ein demokratisches Weltbild ist.
Seien wir nüchtern. Flüchtlinge werden kommen. Dank Schengen/Dublin haben wir jedoch Italien als Prellbock. Wer war da noch gleich dagegen?
Antworten


Michael Lahn

25.02.2011, 13:07 Uhr
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@Helena Mettler Ihre Argumentation ist aber auch recht unterhaltsam. Die Banken haben sich berreichert und jetzt soll dafür der kleine Bürger die Pflichten übernehmen? Es ist ja schön und gut Personen aufzunehmen, aber die Kapazitäten dürfen dabei nicht aus den Augen verloren werden. Einerseits soll die Zersiedlung gestoppt werden, andererseits noch mehr Leute ins Land, wie geht das? Antworten


silvie kuemmin

25.02.2011, 13:06 Uhr
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Wieso? sollten wir diese Flüchtende Nordafrikaner hier aufnehmen,sie werden ja nicht verfolgt.Flüchten freiwillig aus ihrem Land,NEIN sage ich nur.Am besten so schnell wie möglich zurückschicken,freiwillig werden diese später
nämlich nicht mehr gehen.Wo führt das noch hin,wenn all beliebige bleiben könnten.Dann heisst es nur, Adee! du schönes Schwyzerländli du wirst nie mehr das selbe sein.
Antworten


peter baldinger

25.02.2011, 13:06 Uhr
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@Binsberger, kollabiert Gaddafi's Regime flüchten am Schluss auch noch seine übelsten Schergen und Folterer,
viel Spass mit dieser kulturellen Bereicherung!
Auffällig sind die vielen Gastarbeiter aus der Türkei, Bangladesh, Philippinen usw. in Libyen.Es gibt Investitionen und damit Arbeit in diesem Land, warum übernehmen nicht Libyer diese Arbeiten? Zu schlecht bezahlt? Zu anstrengend?
Antworten


Gritli Bürgin

25.02.2011, 13:05 Uhr
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Ich sehe nur Männer, die abhauen und ihre Frauen, Kinder, Mütter, Schwestern in Gefahr verlassen. Wo sind die Frauen? Was passiert mit ihnen? Ich mag keine feigen, egoistischen Männer aufnehmen. Antworten


Hans Jucker

25.02.2011, 13:12 Uhr
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Die Politiker Elite wird von den vielen Flüchtlingen nicht viel sehen. Frau Sommaruga wohnt ja auch nicht in ZH Altstetten,Schlieren oder ZH Schwamendingen... An der Goldküste bleibt die heile Schweiz bestehen !
Und die FDP freut sich über billige Arbeitskräfte.
Antworten


massimo leonardi

25.02.2011, 13:03 Uhr
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Italien,Italien,was soll das.Klar hat talien nicht viele offizielle Asylgesuche gehabt im vergleich mit Schweden, Hilfe doch der Unterschied ist,das in Italien in einer kurzen Zeit 100000 von Menschen vor der Tür stehen,in Schweden kommt so eine Menge nicht mal in einem Jahr zusammen.Was würde wohl die Schweiz machen,wenn sie von heute auf Morgen 100'000 Leute vor der Tür stehen,nicht rufen??? Antworten


Beni Rosenberger

25.02.2011, 13:02 Uhr
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Gemäss Verträgen mit der EU müssen wir keine Flüchtlinge aufnehmen, da diese in den Ersteinwanderungsländern bleiben müssen. So haben wir abgestimmt, so will es das Schweizer Volk. Aus humanitärer Tradtition ist die Schweiz immer bereit notleidenden Menschen zu helfen, doch wer ist wirklich notleidend? Auf allen Bildern von Flüchtlingen sind keine Frauen und Kinder zu sehen, nur junge Männer! Antworten


Frank Zuffnik

25.02.2011, 13:02 Uhr
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Also ich finde, wir sollten keine Fluechtlinge aufnehmen, denn wir haben ja schon genug zu tun mit all den Fluchtgeldern von den Despoten wegen denen die jetzt alle kommen. Und das sind Milliarden und nicht nur ein paar tausend. Das muss die welt jetzt auch einmal einfach begreifen. Antworten


Frank Miller

25.02.2011, 13:01 Uhr
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@Marcel Savarioud. Auch die Schweiz hofiert, indirekt zum Beispiel über Italien. Was meinen sie, wie kommt es sonst dazu, dass es in der Schweiz so viele Tamoil Tankstellen gibt. Antworten


Hans Ulrich Suter

25.02.2011, 13:08 Uhr
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Wir nehmen so viele auf wie im GegenzugLybien von uns aufnehmen würde. Nämlich keinen. Antworten


Jack Welti

25.02.2011, 13:00 Uhr
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Diese Katastrophe gilt es zu verhindern. Man sollte diese Wirtschaftsflüchtlinge schon in internationalen Gewässern abfangen und direkt zurückbefördern, bevor sie nach Europa kommen. Auf gar keinen Fall dürfen wir welche aufnehmen, höchstens für eine BEGRENZTE Zeit in bewachten Lagern internieren. Antworten


Otto Grübel

25.02.2011, 13:08 Uhr
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Die Banken haben so viel Personal entlassen, dass die in ihren Gebäuden bestimmt genug Platz haben, um ein paar Hundert Flüchtlinge aufzunehmen. Danke Schengen landen ja früher oder später sowieso alle in der Schweiz. Antworten


Peter Heiniger

25.02.2011, 12:56 Uhr
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Ich bin dezidiert der Meinung, dass diese Menschen in ihrem Land bleiben sollen, nachdem sie so für ihre Freiheit gekämpft haben. Wer soll sonst einen Neuanfang machen und für Pluralität sorgen? Antworten


Marie V.Roth

25.02.2011, 13:12 Uhr
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Der Zynismus (oder ist es einfach Erbärmlichkeit) der Diskussion hier und jetzt - während in Libyen die Menschen gerade hingemetzelt werden- ist grenzenlos. Neue SWissnessquali eben. Die populistische Frage oben, kann nur auf der selben Ebene beantwortet werden. Schlösser, Villen, leerstehende Ferienhäuser der hiesigen "Potentaten" füllen. Da gibts Platz genug und "gerecht" wärs gleich auch noch. Antworten


Tobias Lerch

25.02.2011, 12:56 Uhr
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Flüchtende Menschen vorauseilend als Chügelidealer oder Sozialschmarozer zu verurteilen, ist nur noch jämmerlich: Lybien ist ein reiches Land, die Menschen sind gut ausgebildet - und sie haben berechtigterweise Angst um ihr Leben. Es gibt Platz genug, überall in Europa, auch in der Schweiz. Z.B. in meinem Gästezimmer. Antworten


Walter Kunz

25.02.2011, 13:04 Uhr
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Spätestens wenn uns die Folgen unserer grotesken Humanität über den Kopf
wachsen wird womöglich auch der letzte Schweizer etwas konsterniert aus
seinem Tiefschlaf erwachen. Malmö lässt im Voraus grüssen.
Antworten


Philippe Fluri

25.02.2011, 12:56 Uhr
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Es sollen gefälligst die Länder dafür büssen, die das ganze Elend auf dem Kontinent Afrika mit Ihren Kolonialherrschaften ausgelöst haben. Hätten diese Mächte bei der Herrschaftsabgabe die Länder nicht einfach sich selbst überlassen, hätten die sich wesentlich besser entwickelt als dies der Fall war. Die Schweiz hatte mit dem Kolonialgehabe nichts zu tun. Antworten


Marcel Savarioud

25.02.2011, 12:55 Uhr
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Nachdem Berlusconi, Kreisky und viele andere Staatsoberhäupter jahrelang Ghaddhafi hofiert und damit das Unrechtsregime legitimiert haben, sind jetzt alle in der Verantwortung die Flüchtlingsbewegungen human zu bewältigen. Aus der Verantwortung kann sich die Schweiz nicht ziehen. Das Geschrei von Berlusconi ist nicht auszuhalten, Italien weigert sich libysche Gelder analog der Schweiz zu sperren. Antworten


Ramon Paxus

25.02.2011, 12:55 Uhr
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Als kurzfristige Möglichkeit könnten wir ja wirklich ein paar Tausend aufnehmen. Zivilschutzanlagen, leerstehende Kasernen, etc. Antworten


patrick schindler

25.02.2011, 12:54 Uhr
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Ich meine, unseren eigenen Landsleuten würde diese karitative Einstellung von Frau Sommaruga auch gut tun.... Statt immer auch für die anderen zu schauen, Pflichten hin oder her, gäbe es im eigenen Land genügend soziale Pendenzen zu erledigen. Beispiel IV, für die, die es wirklich zu Gute hätten...!, oder die steigenden Krankenkassenprämien. Es gäbe noch viele andere Beispiele. Antworten


Daniel Küttel

25.02.2011, 12:54 Uhr
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Was in aller Welt wäre denn so schlimm daran wenn die Länder den Flüchtlingen eine Bleibe anbieten? Wollt ihr die Leute wieder aufs Meer schicken? Was können die Leute für den Knartsch den wir mit ihrem Führer hatten? NICHTS! Ich wünsche einigen Menschen hier, dass sie ebenfalls mal als Flüchtlinge an eine Landestür klopfen müssen und dann wieder abgeschoben werden. Euch gehts echt zu gut, sorry. Antworten


Helena Mettler

25.02.2011, 12:54 Uhr
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Danke an Frau Buchser und Herrn Lautenschlager für die Kommentare, die mir wieder Hoffnung geben und beweisen, dass es durchaus (noch) Schweizer gibt, die sich dem humanitären Geist verpflichtet fühlen! Antworten


rudolf thoma

25.02.2011, 12:53 Uhr
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Keinen einzigen Flüchtling würde ich aufnehmen, helfen sonstwie würde ich sicher!
Flucht war noch nie der Ausweg, wir können diese Leute bei uns gar nicht aufnehmen, die CH ist viel zu klein!
Massimo Lardi sagt es sehr deutlich warum flüchten diese Menschen vor allem aber junge Männer ? gerade die werden doch im eigenen Land jetzt am meisten gebraucht !
Antworten


Eric Cerf

25.02.2011, 12:53 Uhr
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Die CH als sehr wohlhabendes Land in Europa muss Flüchtlinge aus Nordafrika aufnehmen. War es bisher nicht so, dass CH-Banken und Treuhänder noch so gerne die gestohlenen Gelder der Diktatoren bunkerten? Über viele Jahrzehnte notabene. Die CH profitierte enorm vom Zufluss der zig-Milliarden $ oder Euros,woher auch immer. Der Zaster der Verbrecher garantierte somit viele Arbeitsplätze bei uns. Antworten


Thomas Winkler

25.02.2011, 12:53 Uhr
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Das grösste Problem, das wir in dieser Frage haben, sind wohl etwa 30% der "Schweizerinnen" und "Schweizer", die glauben, wir könnten uns vom Rest der Welt abkapseln, die Probleme auf diesem Planeten ganz allein lösen und im schlimmsten Fall uns mit einer Armee verteidigen, die von der Nato schon plattgewalzt wäre ohne dass unsere Gelegenheitskrieger das Bett frisch gemacht hätten... Antworten


Daniel Heusser

25.02.2011, 12:52 Uhr
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Beispiel Tunesien: Der Umsturz ist vorrüber. Es besteht keine unmittelbare Gefahr für die Leute. Aus meiner Sicht reine Wirtschaftsflüchtlinge die zurück sollten. Antworten


Tobias Lerch

25.02.2011, 12:49 Uhr
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1871 internierte die Schweiz die Bourbaki-Armee, 90 000 Armeeangehörige, halb erfroren und verhungert, mussten entwaffnet und vorübergehend untergebracht werden: Ein grosses Riskiko, damals war die Schweiz kein reiches Land. Wie wir heute wissen, gibt es die Schweiz noch. Und: die Quellen berichten von vielen bereichernden, menschlichen Erfahrungen. Die Schweiz hat etwas gewonnen. Antworten


Roman Cäsar

25.02.2011, 12:58 Uhr
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man soll den leuten vor ort helfen. aber nicht bei uns. zuerst kommen sie als flüchtlinge, danach wollen sie in unsere politk und wir werden islamisiert! wir müssen uns dann ihnen anpassen. diese leute wissen nicht was es heisst gast in einem land zu sein. Antworten


Urs Brock

25.02.2011, 12:47 Uhr
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Bei mir hätte es Platz für 2-3. Allerdings wäre ich als Privatperson nach einigen Wochen ohne Unterstützung mal am Anschlag, vor allem wegen der KK Prämien. Allerdings wäre mein "Preis" für die Aufnahme ein paar Nordafrikanische Gerichte zubereiten, Mmhhh ! ;-) dafür gibt's Kulturellen Austausch... Antworten


Renato Kälin

25.02.2011, 12:45 Uhr
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Ich bin ganz der Meinung von Renate Mäder (was Flüchtlinge aus dem Balkan betrifft ist etwas anderes, aber das ist hier nicht das Thema). Was bringt es 1. den Flüchtlingen und 2. uns, wenn wir sie aufnehmen anstatt MIT IHNEN zusammen ihr geputschtes Lang neu auf zu bauen. Wie soll sich ein Land ohne Leute neu bilden..? Antworten


Mark Keller

25.02.2011, 12:57 Uhr
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Frau Sommaruga reiste an ein Treffen der Schengen Staaten, an welchem Massnahmen zum erwarteten Flüchtlingsstrom besprochen wurden. Die Schweiz gehört zu den Schengen Staaten (einige scheinen das vergessen zu haben). Sollte das schlimmste Szenario eintreffen, ist es legitim, dass sich die Schengen Staaten über eine Verteilung der Flühtlinge auf die verschiedenen Staaten einigen. Antworten


Josef Stoffel

25.02.2011, 12:43 Uhr
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Wir haben die Flüchtlinge aus Ex Jugoslawien immer noch bei uns. So wird es auch mit denn Nordafrikaner sein. Junge Männer meistens. Die sollen helfen Ihr Land aufzubauen. Die bringen wir nicht wieder los. Da kommt was auf Europa zu. Antworten


Tobias Lerch

25.02.2011, 12:42 Uhr
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An alle, die von "unten bleiben für den Aufbau", "...jetzt haben sie doch Demokratie, warum kommen die denn zu uns", "Sozialwerke plündern" usw. schreiben: Schaut ihr eigentlich die Artikel oder die Sendungen im Fernsehen an, bevor ihr in die Tasten haut? IN LYBIEN DROHT BÜRGERKRIEG, EIN WAHNSINNIGER GEHT AUFS EIGENE VOLK LOS! ES HERRSCHT CHAOS! Ich empfehle die Rundschau vom letzten Mittwoch. Antworten


Sami Dibangu

25.02.2011, 12:42 Uhr
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Sie kamen, sie kommen und sie werden kommen, genau wie ich und ich freue mich auf sie, solang es Ungerechtigkeit, Hunger, Elend, Unterdrückung, Ausbeutung etc auf der Erde gibt, so war es immer und es wird so bleiben, Festungen und Mauer hin oder her, egal woher und wohin. Wo waren die Festungen und die Mauer als die Milliarden hierher flossen? und jeder wusste Bescheid. Kommt Brüder und Schwester Antworten


karl stöcklin

25.02.2011, 12:41 Uhr
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wenn nur männern flüchten - ist was faul im lande !!! einfach retour schicken ohne hemmungen .
bin mitglied bei amnesty und kenne auch pflichten . wer immer nur rechte verlangt hat die menschenrechte nie verstanden .
Antworten


Nils Leuzinger

25.02.2011, 12:41 Uhr
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@Massimo Lardi. Genau, Sie haben recht! Europa kann sich ja an Nahrungsmittel- und Infrastrukturhilfe beteiligen. Wieso jetzt plötzlich Leute (ausser den Despoten und Kollaborateuren, die ins Gefängnis gehören!) bei uns Asyl erhalten wollen, bleibt mir ein Rätsel. Die Nordafrikaner haben jetzt ihre Freiheit erlangt und sollen selber eine neue Gesellschaft aufbauen - das ist nicht unser Job! Antworten


Tobler john

25.02.2011, 12:40 Uhr
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@masimo lardi 12:28
danke das Sie das gefragt haben. auch ich hätte gerne eine antwort darauf.
Antworten


Mario Monaro

25.02.2011, 12:57 Uhr
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@Lukas Lautenschlager: bin ganz Ihrer Meinung! Antworten


Lukas Lautenschlager

25.02.2011, 12:37 Uhr
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Was für eine unwürdige Diskussion, die hier geführt wird! Es gab Zeiten, da engagierte sich die Schweiz wie selbstverständlich für Flüchtlinge, siehe Ungarn 1954 oder Tschechoslowakei 1968 oder Tibet. Und heute: Man paktiert mit den Despoten, liefert Waffen, nimmt ihr Öl, ist dann ob der Tagesschau-Bilder schockiert, nur helfen will man aber nicht. Beschämend! Und by the way auch unchristlich! Antworten


Anita Buchser

25.02.2011, 12:36 Uhr
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Ich meine die Schweiz soll sofort ein Kontingent und als guten Nachbar Italien sofort aushelfen und 5000 Fluechtlinge aufnehmen. Sofort die Zivilschutzanlagen vorbereiten, Turnhallen in den Schulen fuer Schlafplaetze aktivieren. Die Schweiz kann sofort ein Kontingent von 5000 Menschen aufnehmen. Ich wuerde sofort aushelfen und bei mir im grossen Hause sind 10 Plaetze reserviert fuer diese Menschen Antworten


Helmut Melzer

25.02.2011, 12:50 Uhr
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Das beste was wir hier in Europa und wir sind die direkt betroffen sind von einer Flüchtlingswelle, tun können ist direkt vor Ort zu Helfen. Den Menschen zeigen das wir bereit sind mit ihnen sie in ihrem Freiheitskampf zu unterstützen. Dann würden wahrscheinlich auch viele gar nicht flüchten wollen. Nur leider kann man sich in Europa mal wieder zu keiner klaren und direkten Hilfe entscheiden! Antworten


Hans P. Grimm

25.02.2011, 12:34 Uhr
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Wenn die Länder von ihren Diktatoren befreit sind brauchen sie die Menschen für den Neuaufbau. Sobald die Unruhen vorbei sind müssen diese Menschen zurück. Ich bin zugegeben gegenüber Araber sehr skeptisch! Antworten


Helena Mettler

25.02.2011, 12:34 Uhr
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Nachdem auch die Schweiz in der Vergangenheit massiv von afrikanischen Terroregimes profitiert hat (vgl. bspw. die Milliarden Mobutus auf Schweizer Konten) ist es die moralische Pflicht eines jeden Schweizers, sich für Flüchtlinge zu engagieren! Die Kleinlichkeit mancher Kommentarschreiber hier ist einfach haarsträubend! FREE AFRICA!!!! - Kommentar einer an der ital. Grenze wohnhaften Schweizerin! Antworten


Massimo Lardi

25.02.2011, 12:28 Uhr
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Wieso flüchten die denn alle aus Nordaferika, wo doch nach einem Sturz der Regierung alles so viel besser ist als vorher? Antworten


Nina Goldblum

25.02.2011, 14:28 Uhr
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Liebe Politiker, bitte keine Flüchtlinge mehr aufnehmen. Vorallem nicht aus Tunesisen, Lybien oder sonstigen Staaten mit völlig anderer Kultur und dazu noch frauenverachtend......dann noch eher Frauen und Kinder und KEINE Männer. Unser Land ist voll und jetzt schon total überlastet!!!!! Sieht das denn keiner???? Herzlichen Dank auch! Antworten


Patrick Winter

25.02.2011, 17:09 Uhr
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Trauer! Was ich hier lesen musste bringt mich wirklich dazu an Auswanderung zu denken. Seit ihr wirklich alle so ignorant, so weltfremd und menschlich abgestumpft? Ich wohne in Bern, in einem Quartier mit hohem Ausländeranteil und hatte noch NIE Probleme mit diesem Umstand. Ich verstehe nicht warum genau die Leute aus dem ländlichen Raum bei diesem Thema so durchdrehen. Was fürchtet ihr genau? Antworten


Christine Wohlgemut

24.02.2011, 23:31 Uhr
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Bundesrätin Simonetta Sommaruga wirbt in Brüssel formel nach Flüchtlingen. Aus den Fehlern der letzten Jahrzehnte nichts gelernt. Ein weiterer Beweis: SP-Protagonisten gehören nicht in die Regierungen und vor allem nicht in den Bundesrat als Entscheidungsträger. Dieser Missbrauch unter dem Deckmantel humanitäre Tradition bringt viel mehr Probleme, für alle Beteilligten, als es löst. Antworten


Renate Mäder

24.02.2011, 18:59 Uhr
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Es gibt nur eins, die CH weigert sich auch wie andere EU Länder Flüchtlinge aufzunehmen. Zuerst müssen wir die 50' damals aufgenommenen Flüchtlinge aus dem Balkan nach Hause schicken, dann schauen wir mal weiter. Die CH hatte damals am meisten Flüchtlinge aufgenommen! Die CH muss nicht immer oder nicht mehr an vorderster Front sein. Lieber vor Ort helfen und die Leute dort behalten für den Aufbau. Antworten


Christine Keller

24.02.2011, 18:06 Uhr
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@ Mistakis: Was haben Sie denn für ein Problem mit Frau Sommaruga ? Es ist doch gut, dass sie sich von Anfang an mit den anderen europäischen Ländern abspricht, wie die erwartete Flüchtingswelle gesteuert und, wenn möglich, verhindert werden kann. Ich habe grosses Vertrauen in die Kompetenz und Umsichigkeit von Frau Sommaruga. Antworten


Helena Mistakis

24.02.2011, 16:30 Uhr
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Frau Somaruga sagt man soll nicht auf Panik machen. Deutschland, Österreich, Schweden und andere sagen, Hilfe für Italien ist nicht nötig. Aber Somaruga rennt in vorauseilendem Gehorsam schon mal nach Brüssel, obwohl sie gar nicht dazu gehört. Wenn jemand in Panik ist, dann wohl vor allem Frau Someraruga, die alles in Bewegung setzt, dass wir die ersten sind, die Lybier bei uns aufnhemen. Antworten


Florian Meier

24.02.2011, 15:41 Uhr
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@Anita Beeler: Interessant an Ihrer Reaktion ist überhaupt, das Sie sich angegriffen fühlen, ob obwohl gar kein Angriff gegen die Schweiz und seiner Bevölkerung in meinem Kommentar war. Es war nur eine sachliche Feststellung wie andere Staaten den Staat als Verhandlungspartner sehen würden. Es zeigt doch wieder mal, das viele hier überhaupt nichts verstehen, was geschrieben wird. Antworten


Anita Beeler

24.02.2011, 15:14 Uhr
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@Florian Meier. So etwas kann auch nur jemand behaupten der keine Ahnung von der CH-Politik hat. In der Schweiz ist und war der Souverän schon immer die obeste Instanz! Dies unterscheidet uns von den Europäischen "Demokratien" die wie noch zu monarchistischen Zeiten "von oben herab" regiert werden. Antworten


daniel steiner

24.02.2011, 14:39 Uhr
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Wir unterstützen die Demokratisierung und verurteilen die Despoten in den arabischen Ländern. Wir haben Mitleid mit den betroffenen Menschen, fordern politische Reaktionen und bessere Lebensqualität für das Volk. Erdöl wollen wir weiterhin möglichst günstig einkaufen, Milliardenvermögen auf unseren Banken verwalten und Flüchtlinge am liebsten sofort wieder Ausschaffen. Nach mir die Sintflut... Antworten


Peter Bühler

24.02.2011, 14:00 Uhr
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Und am Ende bleiben die dann alle hier, so wies ja beim Balkankrieg auch passiert ist und jetzt haben wir nur Probleme mit denen. Verstehe nicht weshalb all die Kosovaren etc. nicht zurück geschafft werden, jetzt wo ja dort unten alles sicher ist? Aber das wird ja bei den Libyern nicht anders aussehen. Nach 4 Jahren unbefristete Aufenthaltsbewilligung erteilen und mit Sozialhilfe durchfüttern. Antworten


Michael Kummer

24.02.2011, 11:16 Uhr
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BR Sommaruga schiesst den Schweizer Stimmberechtigten in den Rücken. Ihre Bereitschaft, dass Abgewiesene in der Schweiz ein zweites Gesuch stellen können, lässt sich nur so deuten. Jetzt zeigt sich, mit welchen Hintergedanken 2003 Schengen an der Urne durchgeboxt wurde. Antworten


Stefan Studer

24.02.2011, 11:14 Uhr
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@Nadine Binsberger: Ihre Philosophie ist geradezu esoterisch. Sie sagen es gibt ein Recht dort hinzugehen wo man will. Nur funktionieren Menschen nicht als Individuen, sondern als Gruppen. Das ist Sozialwissenschaften Grundkurs. Sie bekommen also nicht migrierende Menschen, sondern migrierende Gruppen und Gemeinschaften. Es ist klassischer Kolonialismus, den Sie hier propagieren. Antworten


Heiri Furrer

24.02.2011, 11:13 Uhr
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Es ist klar, dass sich viele hier in Europa ihren Traum erfüllen wollen. Italien, auch Frankreich und Spanien haben die schwierige Aufgabe, mit den ansteigenden Flüchtingsströmen umzugehen. Wir könnten Mauern bauen...es würde nichts bringen. Längerfristig wird für uns dennoch alles teurer, teils unmenschlicher und allgemein noch hässlicher werden. Wetten ? Die Zöllner sagen übrigens dasselbe... Antworten


Andreas Schmid

24.02.2011, 11:13 Uhr
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Wenn es tatsächlich zu Abertausenden von lybischen und anderen Flüchtlingen kommt, sind ganz klar Auffanglager, wo sich die Flüchtlinge auch aufzuhalten haben, gefordert! Die normalen Asylantenheime sind eindeutig zu klein und es braucht nun andere Massnahmen als bisher. Konzentriert sind die Verpflegung und die ärztliche Betreuung, aber auch die administrativen Schritte effizienter durchzuführen. Antworten


hans-rudolf schneider

24.02.2011, 11:27 Uhr
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@Urs Keller
Herr Keller, ist das ihre Lösung? Könnte von der SVP sein, sie müssen mir noch aufzeigen wie das geht?
Antworten


hans-rudolf schneider

24.02.2011, 11:25 Uhr
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@Kelly Bundy
Wer kämpft den noch? Und vorallem wie?
Antworten


Patrick Tanner

24.02.2011, 11:04 Uhr
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@F. Meier Sie haben recht, es ist keine Verstoss gegen den Schengen Vertrag. Vor der Abstimmung über diesen wurde uns jedoch von den Befürwortern versprochen (siehe damaliges Abstimmungsbüchlein), dass die Schweiz keine Asylanten mehr aufnehmen werde, die schon in einem EU Staat Asyl beantragten resp. über einen Schengen-Staat einreisten. Und jetzt soll das aus Humanität nicht mehr gültig sein? Antworten


peter pfrunder

24.02.2011, 11:24 Uhr
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Florian Meier:10.26: Das ist doch falsch, denn wer beschliesst dann diese Aufnahme von x-Tausenden zusätzlichen Flüchtlingen, die unsere Infrastruktur usw. noch mehr belasten werden? Es ist nicht die CH, sondern auf Antrag von BR Sommaruga wahrscheinlich der Bundesrat und nicht das Volk.Eine Abstimmung würde klar, die Aufnahme von weiteren Zehntausenden von Flüchtlingen ablehnen. Antworten


Florian Meier

24.02.2011, 10:26 Uhr
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@Patrick Tanner: Ihre Aussage ist einfach falsch! Wenn Frau Sommaruga Asylsuchende aufnehmen will, dann tut dies die Schweiz von sich aus. Aus der Sicht von Schengen muss sie dies ja nicht. Es ist also kein Verstoss gegen Schengen, sondern eine humanitäre Aktion der Schweiz Antworten


Florian Meier

24.02.2011, 13:01 Uhr
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@Peter Pfrunder: Ihre Regierung ist der Repräsentant der Schweiz und somit wäre dies für das Ausland auch eine Entscheidung der Schweiz. Es interessiert im Ausland niemand, ob das Volk damit einverstanden ist oder nicht. Antworten


Alain Mohler

24.02.2011, 10:32 Uhr
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Herr Mörgeli SVP hat leider recht, die EU ist wirklich eine schönwetter Institution. Erst gestern wurden die Waffenlieferungen nach Lybien eingestellt. Das hätte vor Monaten oder gar Jahre passieren müssen. Sanktionen können nicht durchgeführt werden, weil sich Italien dagegen stellt. Deutschland und Frankreich sind somit die Hände gebunden. Der Handküsser von Ghadhafi bestimmt die Moral der EU. Antworten


Benno Biedermeier

24.02.2011, 11:24 Uhr
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Falls Europa in Zukunft nicht solidarischer wird, wird es zerbrechen. Ein Grund zur Freude für alle EU Hasser? Nein, denn als Einzelstaaten werden sie für die zukünftigen Blockmächte wie China und U.S.A. u.s.w. ein "Punchingball" sein. Die Schweiz als tapferere Einzelkämpferin kann ja ein Liedchen davon singen.
Es ist höchste Zeit sich für das neue Jahrtasusend zu rüsten.
Antworten


Bruno Giger

24.02.2011, 09:31 Uhr
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Die gesperrten Gelder der Herrscherfamilien sollten für die Flüchtlinge "Asylbewerber" eingesetzt werden. das würde unser Sozialwesen entlasten. Antworten


Hans Manser

24.02.2011, 09:31 Uhr
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@hans ulrich schwyzer: Ja ja das letzte Boot mit Schweizer Flüchtlingen aus dem Simmental wurde ja erste letzte Woche vor Neufundland aufgebracht... Meines Wissens obliegt es immer noch Kanada zu entscheiden, wen sie reinlassen oder wissen Sie da mehr? Wieviele Schweizer leben denn so in kanadischen Durchgangsheimen?Und all die Geschichten von Schweizer Chügelidealern in Toronto... Antworten


Martin Ebner

24.02.2011, 09:16 Uhr
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@hans ulrich schwyzer
Da gibts aber den feinen Unterschied, dass die Schweizer beriets bevor Sie eines der Länder betreten, bereits dessen Landesspreche(n) sprechen + schreiben können. Zumal haben genau diese Staaten eine sehr strenge Regulierung was Einwanderung betrifft: Wer nicht gebraucht wird, darf auch nicht länger (3 Monate toursit) bleiben, ausser er/sie hat sehr viel Baares mit dabei.
Antworten


Urs Keller

24.02.2011, 10:19 Uhr
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Es ist doch keine Frage dass Mörgeli und viele andere recht haben werden, denn sie werden kommen, und dass es S.Sommaruga mit viel Geld gelinge wird diesen Menschenstrom einzudämmen ist sehr fraglich. Man redet von 6000 Sfr pro Person für die Rückführung plus Flugkosten. Schliesst die Grenzen und zwar sofort. Schengen und PFZ ist ein Knieschuss. Antworten


Edy Gerber

24.02.2011, 07:09 Uhr
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Gaddhafi wird sich aller Voraussicht nach nicht halten können. Wenn also Flüchtlinge kommen, dann werden es entweder Schergen des Regimes oder reine Wirtschaftsflüchtlinge sein. Beide verdienen bei uns kein Asyl. Auf jeden Fall wird das eine willkommene Themen-Bereicherung für die Wahlen im Herbst werden ! Antworten


Roland Moser

24.02.2011, 07:05 Uhr
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Asylsuchende? Nachdem die Regime aufglöst wurden? Antworten


Rascha Kocher

24.02.2011, 08:28 Uhr
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Mr. G. blockierte für Geld wohlwollend diesen nach Europa sich aufmachende Flüchtlingsstrom. Diese "Blockierten" zwang er jetzt zu Söldnerdiensten gegen die eigenen Leute Libyens. Für's Töten gedungen, wenn ihnen ihr Leben lieb war. Nun werden sie losgelassen. Sie sind gewöhnt, alles zu Fuss abzuschustern. Zuhause war Tod, Elend, Furcht, Stress, Psychoterror. Wir sind eine Insel. Aber ohne Wasser! Antworten


Beeler Anita

24.02.2011, 05:57 Uhr
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@Binsberger 18:35: Sie sind sich aber schon bewusst dass in diesen 60% auch CH-Kinder und Alte inklusive sind (wobei die Kinder norm. KEINE Soz-Hilfe beziehen), und dass bei den Ausländern junge Leute im besten Arbeitsalter überwiegen? Ich rate Ihnen dringenst einmal Ihre rosarote Brille abzunehmen und die Statistiken auf der Website des Bundes zu studieren. Die sind nämlich sehr aufschlussreich. Antworten


Patrick Tanner

24.02.2011, 07:58 Uhr
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Der Schengen-Vertrag wurde u.a. vom CH-Stimmvolk angenommen, weil in diesem vetraglich festgehalten wurde, dass Asylanten im Erstaufnahmeland verbleiben müssen. Wenn jetzt Frau Sommaruga trotzdem Flüchtlinge aus Tunesien aufnehmen will, verstösst dies gegen den Schengen/Dublin-Vertrag. Das würde bedeuten, dass auch bei diesem Vertrag wie bei der PFZ das CH-Stimmvolk getäuscht wurde. Antworten


Nadine Binsberger

24.02.2011, 01:21 Uhr
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@Tschudin 20:28: schwarz/weiss scheint immer noch in Mode zu sein. Jedenfalls gibt es Menschen, bei denen trifft es zu, dasss sie fernab der Heimat glücklich werden. Bei anderen trifft das nicht zu. Ich gehe davon aus, dass die Menschen meistens nicht das tun, was sie unglücklich macht. Antworten


Franz Brem

24.02.2011, 00:48 Uhr
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Ach was solls, alle reinlassen, ein bisschen zusammenrücke, weniger AHV Bezug für alle damit die Sozialleistungen bezahlt werden können, kleinere Wohnungen für alle, denn ein paar Tausend Asylanten brauchen gewaltig viel Wohnraum, Polizei Korbs aufrüsten, denn das wirds sicher brauchen. Ich freue mich auf unsere Zukunft, wird sicher schön! Antworten


Abbas Schumacher

24.02.2011, 00:14 Uhr
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Berlusconi freut sich auf Tunesier, ist er doch mit Gaddafi befreundet. Da jetzt ein Puff frei wird, kann da dann Gaddafi einziehen. Passt zu Italien, die bekommen ihren Despoten auch nicht weg. Ich wundere mich, dass da keiner intelligenter ist wie Berlusconi. Zeigt doch, nicht Bildung, sonder Mafischule muss man da besuchen! Antworten


Willi Ammann

23.02.2011, 23:51 Uhr
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@Lais,bleiben Sie bitte bei den Fakten.Nicht Amstutz sondern Präsident Gehrken hat diese Zahlen bekanntgegeben.Vielleicht haben Sie trotz Ihres Anti-SVP-Reflexes mitbekommen aus welchen Gründen in
den nächsten Jahren viele Lastwagenfahrer fehlen werden.Ein vom Staat vorgeschriebenes,verfehltes Ausbildungskonzept ist der Grund.Da schaffen auch z.T. schlecht ausgebildete Einwanderer keine Abhilfe.
Antworten


Andreas Meier

23.02.2011, 22:45 Uhr
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"Einfach alle nach Afrika zurückbringen"? Es gibt in diesem Sinne kein Afrika. Es gibt eine Vielzahl von Ländern. Welches ist zuständig? Dasjenige, das - wie Italien - das Pech hat, Küstenregion zu sein? Zu billig. Das ist etwa so als müsste an einem Stammtisch mit festgefügter Sitzreihenfolge stets derjenige die Rechnung bezahlen, der am nächsten bei der Kasse sitzt. Kreativität ist gefragt. Antworten


Martin Lienert

23.02.2011, 22:28 Uhr
Melden

Schafft Arbeitsplaetzte in Nordafrika! Baut die Fabriken dort und nicht in China! Baut Solarfarmen in Norafrika! Jede CHer Familie gibt einaml pro Monat CHF 100.- fur 2 Jahre das sollte reichen etwas in diesen Laedern aufzubauen! Diejenigen welche ueber 100k verdienen geben CHF 1000.- / Monat. Gebt es freiwillig und baut etwas auf! Investiert in Menschen und nicht in Tote Sachen! Antworten


Lukas Feuz

23.02.2011, 22:10 Uhr
Melden

Unser kleines Boot ist längst übervoll. Unsere grossen Nachbarländer haben dagegen noch viel freien Platz. Schickt die Leute dorthin, wo es Platz hat. Antworten


Martin Fischer

24.02.2011, 08:33 Uhr
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@schwyzer - Ich möchte nicht nach Kanada oder Australien auswandern, wenn ich nicht muss. Eigentlich möchte ich ganz gerne in der CH bleiben, wenn ich darf! Und wenn ich es mir weiterhin leisten kann! Antworten


Rudi Buchmann

24.02.2011, 08:26 Uhr
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Je mehr man vor einer unaufhaltsamen Entwicklung davonrennt, desto mehr baut man eine Staumauer auf. Wenn diese nicht mehr hätt, wird man von den Folgen überrannt und geht unter. Dass die EU viele Wirtschaftsflüchtlinge aus Osteuropa zurückhalten konnte, in dem sie in diesen Ländern investierte und damit Wohlstand exportierte, hat viel Schlimmes verhindert. Auch Nordafrika braucht Instrumente. Antworten


Fabio Rossi

24.02.2011, 08:31 Uhr
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@Abbas Schumacher. Ihre Italien Phobie in Ehren aber vor allem die Italiener haben sehr viel zum Wohlstand der Schweiz beigetragen obwohl sie damals genauso willkommen waren wie die Nordafrikaner jetzt. Die Schweiz darf ruhig weiter von ihren 8 Millionen Einwohnern träumen aber es ist fast unausweichlich dass die Bevölkerungen in Zukunft noch stärker zunehmen werden, auch hierzulande. Antworten


Alain Mohler

24.02.2011, 09:33 Uhr
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Seit dem wir aus Wirtschaftsflüchtlingen Kriegsflüchtlinge machen und mit Kriegsflüchtlinge unsere Geburtenrate, also unsere fehlgeleiteten Gesellschaftsentwicklung, zu vertuschen versuchen, ist das Ganze zu einer undurchschaubaren Farce geworden. Unklare Gesetze die Raum für Schlupflöcher und Profiteure lässt, Moralisten mit Helfersyndrom, völlig überforderte Behörden, Politiker als Weltverbess.. Antworten


Philipp Rittermann

23.02.2011, 21:00 Uhr
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"die schweiz soll in italien auffanglager einrichten...." - nein ich fasse es nicht. das beste was die schweiz machen kann, ist die grenzen zu! Antworten


Daniel Zollinger

24.02.2011, 10:10 Uhr
Melden

@Franz Brem: Also wenn es soweit kommt, dann weiss ich mit 100% wahrscheinlichkeit das ich dann nicht mehr in unserer "sauberen Schweiz" bleiben werde. Antworten


Tanja Gerber

23.02.2011, 20:50 Uhr
Melden

Frau M. Binswanger:
Wie viele Asylanten wohnen oder nächtigen bei Ihnen zu Hause bzw. würden Sie persönlich aufnehmen wollen?
Antworten


Maria Halder

23.02.2011, 20:48 Uhr
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@hans ulrich schwyzer: Sie koennen nur nach Australien und Kanada auswandern, wenn sie nachweislich genug Geld besitzen, um ihren Lebensunterhalt selbst zu finanzieren und den Nachweis einer Arbeitsstelle. In den USA kriegen sie nur ein Arbeitsvisum. Wenn sie ihre Arbeit verlieren gibts keine finanzielle Unterstuetzung und sie muessen das Land innerhalb von 30 Tagen verlassen. Immer noch entsetzt? Antworten


Stephan Lauterburg

23.02.2011, 20:39 Uhr
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Wenn Italien überrant wird mit Flüchtlingen ... dann werden sie in die Schweiz abgeschoben. Wir haben ja genügend Platz für arme Asylanten. Und auch genügend Geld. Und genügend Arbeit. Und wenn die Schweizer arbeitslos werden, zahlt ja die Arbeitslosenkasse. Ist doch logisch, oder? Antworten


Lisa Tschudin

23.02.2011, 20:28 Uhr
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frau birnsberger, menschen werden also glücklich fern der heimat und der familie in einer kleinen sozialwohnung.
den menschen zu helfen, dass sie ihr land nicht verlassen müssen ist für sie wohl keine option.
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Jean Lenaux

23.02.2011, 20:23 Uhr
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@hans ulrich schwyzer: Was für ein schräger Vergleich! Schweizer, die nach Kanada auswandern fallen dort nicht den Sozialwerken zur Last, sondern sorgen für sich selbst. Kanada lässt keine Zuwanderer rein, die keine Reserven haben + nicht für sich selbst sorgen können. Ausserdem integrieren sich die Schweizer sehr gut und verachten die christliche Kultur in Kanda nicht. Sehen Sie den Unterschied?? Antworten


Jacques Schmid

23.02.2011, 20:12 Uhr
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@Herr Schwyzer/19.46 / Das ist ja vielleicht nicht ganz das gleiche. Kontrollierte Ausreise einiger Schweizer nach Kanada oder eine Massenimigration aus Nordafrika. Es geht immer um die Masse. Ein paar erträgt das System, aber tausende - das geht nicht. Und aus dem Herzen von Afrika stehen sie schon an. Und die dürfen dann auch..? Oder dürfen die und die dort dürfen nicht? Wo ist die Grenze. Antworten


Stefan Jost

23.02.2011, 20:04 Uhr
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Mit lockeren Asylbestimmungen wird man zum Asylmagneten. Auch wenn es die SP nicht wahr haben will und Leverat hofft die Wirtschaftsflüchtlinge würden nicht bis zu uns kommen: Die Leute in Nordafrika wissen dank Mobiltelefonen und Internet doch längst, dass es kaum ein bessers Land als die Schweiz gibt, um das Zauberwort "Asyl" auszusprechen... Antworten


Andreas Keller

23.02.2011, 19:59 Uhr
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SP-Präsident Christian Levrat schiesst wieder mal den Vogel ab: Genau das passiert, nämlich dass die Leute einfach bei uns einreisen und bis zum x-Rekurs Vollservice-Betreuung haben. Wenn man aber die Asyl-Gesetze gegen den Missbrauch durch Wirtschaftsflüchliche nachbessern will, dann heult die versammelte SP auf. Antworten


Ruedi Lais

23.02.2011, 19:18 Uhr
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Heute hat der Präsident des ASTAG, Adria