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Schweinegrippe: Elf Personen mussten hospitalisiert werden

Aktualisiert am 23.12.2009 6 Kommentare

Die Schweinegrippe schwächt sich in der Schweiz weiter ab. In der vergangenen Woche haben wiederum deutlich weniger Personen den Arzt wegen Grippesymptomen aufgesucht.

Auch die Anzahl der bestätigten Fälle und der Hospitalisationen ist markant gesunken. 24'000 Personen sind vergangene Woche wegen Grippeverdachts zum Arzt gegangen, wie dem neusten Situationsbericht des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) vom Mittwoch zu entnehmen ist. In der Woche davor waren es noch über 30'000. Auch die Anzahl bestätigter Fälle sank von rund 1300 auf 694.

Ins Spital eingewiesen wurden elf Personen - gegenüber 44 in der Woche davor. Insgesamt suchten damit seit Beginn der Überwachung mit dem Meldesystem Sentinella rund 223'000 Personen wegen Grippesymptomen den Arzt auf. In 12'305 Fällen bestätigte sich der Verdacht auf Schweinegrippe. 389 Personen mussten hospitalisiert werden, 72 brauchten Intensivpflege.

In Zentral- und Südosteuropa zunehmend

Auch international flaut die Schweinegrippe-Welle zusehends ab. In den meisten europäischen Ländern ist der Höhepunkt entweder erreicht oder bereits überschritten. Einzig in Zentral- und Südosteuropa nimmt die Grippeaktivität teilweise noch zu.

In den USA und Kanada sowie in der südlichen Hemisphäre und in tropischen Regionen wird die Schweinegrippe nur noch schwach registriert. (sam/sda)

Erstellt: 23.12.2009, 16:36 Uhr

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6 Kommentare

Marina Müller

23.12.2009, 19:42 Uhr
Melden

So wird denn nun für eine Weile wieder Ruhe einkehren. Was mich sehr interessieren würde ist, wieviele Menschen behandelt und hospitalisiert werden mussten nach der Schweinegrippe-Impfung.1 Fall ist mir persönlich bekannt; es ging um Leben und Tod. Oder gab es gar Todesfälle? Antworten


Jürg Schmid

23.12.2009, 21:01 Uhr
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Damit bestatigt sich, dass die ganze Schwarzmalerei des BAG völlig daneben war. Wir sitzen jetzt auf Mio von Impfdosen, bezahlt vom Steuerzahler. Die Hersteller reiben sich die Hände, allerdings nicht mit Seife wie der Komiker im Fernsehspot. Das Ganze war halt doch ein Witz. Antworten



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