Schweiz

Qadhafis Scharfmacher lässt Bundespräsident Merz schmoren

Der Generalsekretär des libyschen Aussenministeriums gilt als harter Verhandlungspartner und lässt die Geiseln nicht so schnell ziehen. Ein schlechtes Omen für Merz.

Was spielt er für ein Spiel? Muammar Qahdafi.

Was spielt er für ein Spiel? Muammar Qahdafi.
Bild: Reuters

In Bern wartet und wartet und wartet man. Tripolis hat derweil die Hoffnungen auf eine Rückkehr der Schweizer Geiseln noch heute Dienstagmorgen früh platzen lassen. Hinter den neusten Winkelzügen steht Khaled M. Kaim. Der Generalsekretär des Aussenministeriums gilt allgemein als Scharfmacher. Bei ihm laufen die Fäden in der Auseinandersetzung mit der Schweiz zusammen.

Kaim hat gegenüber dem Westschweizer Fernsehen TSR gesagt, die beiden Schweizer müssten wegen den Visaübertretungen noch vor den Staatsanwalt und vernommen werden. Und was noch mehr aufhorchen lässt: Der Vertrag zwischen Bern und Tripolis beinhalte keine Angaben zu den zwei Personen; diese kämen mit Sicherheit nicht so bald frei. Heute Dienstag feiert Libyen den 40. Jahrestag der Machtergreifung Qadhafis.

Auf falsche Annahmen abgestützt

Für Bundespräsident Hans-Rudolf Merz ist dies eine persönliche und politische Katastrophe. Er behauptet seit Tagen, er habe vom libyschen Premierminister einen Brief mit der Zusage erhalten, dass die beiden Manager bis zum 1. September ausreisen dürften. Vor einer Woche schickte er aufgrund dessen sogar den Bundesratsjet nach Libyen – um die Geiseln abzuholen. Das Flugzeug kehrte aber ohne Geiseln und nur mit dem Gepäck der beiden zurück.

Laut gut unterrichteten Quellen hat Merz im Bundesrat erwähnt, der libysche Premierminister habe ihm nebst der Heimreise der zwei Geiseln auch zugesichert, dass die Verfahren gegen die festgehaltenen Manager Max Göldi und Rachid Hamdani «supendiert und eingestellt» würden. Deswegen hätten das Finanz- und Aussendepartement geglaubt, dass die zwei Geschäftsleute bis Ende August frei kämen.

Es kann noch länger dauern

Auf den 1. September hat Libyen eine Generalamnestie angekündigt. Das wäre eine nächste Chance für die beiden Schweizer. Doch Göldi und Hamdani sind nicht verurteilt. Deshalb können sie streng genommen auch nicht von einer Generalamnestie profitieren. Sie können nur warten, dass das Justizministerium wie versprochen die Verfahren einstellt. Doch nun will Tripolis laut Kaim die beiden Schweizer noch einmal einvernehmen.

Qadhafi wird seinem Ruf damit einmal mehr gerecht: Er macht es bis zur allerletzten Minute spannend. (Bernerzeitung.ch/Newsnet)

Erstellt: 01.09.2009, 13:16 Uhr

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226 Kommentare

Jürg Baeder

02.09.2009, 20:41 Uhr
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Wäre dieser Fall umgekehrt, hätte Lybien schon längst die UNO angerufen. Aber wir merken selber, wie unsauber diese Welt ist. Deshalb gibt es für mich nur einen Weg. Handel und Kontakte mit guten Staaten, Hände weg von Staaten, die das Recht mit Füssen treten. Im Klartext heisst das auch: Kein Schweizer treibt mehr Handel mit Lybien. Das wäre Konsequent - doch das liebe Geld will es anders haben. Antworten


Bjoern Petersen

02.09.2009, 00:25 Uhr
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Zuerst einmal BR Merz den Rücken Stärken. Er sollte nun wirklich nicht zurücktreten, da das ein "Sieg" für Tripolis wäre. Den "Vertrag" als "nicht erfüllt" zu anullieren, da sich die eine Partei keinen Deut darum kümmert. Warten, bis die Geiseln wieder zu Hause sind. Dann sollte der BR (endlich) Einheit zeigen und den Luxusgütertransport nach Libyen versiegen lassen. Antworten


Peter M. Graf

01.09.2009, 23:00 Uhr
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@ Xaver Thomas. Bin gleicher Meinung. Wenn unsere Ober-Politiker nichts bewirken können und auf nahöstliche und nordafrikanische Weise nicht kommunizieren können, sollen unsere Bundesräte zu Mitteln greifen, welche diese Staaten - insbesondere Lybien - auch verstehen werden. Ich werde einfach das Gefühl nicht los, dass der BR uns dem Volk, nicht über alles informiert hat. Etwas stinkt gewaltig. Antworten


BEA WELLINGER

01.09.2009, 21:02 Uhr
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Und so einer wie Qadhafi will ein "grosser Staatschef " sein, und haelt sich nicht mal, weder an sein gegebenes Wort , noch an Vertraege, das zeigt Armseligkeit nicht Groesse !!! Antworten


Lucien Michel

01.09.2009, 20:46 Uhr
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Schuster bleib bei einen Leisten - die Angelegenheit wäre wohl beim EDA besser aufgehoben gewesen. Dort sind notwendiger Sachverstand und -kenntnisse vorhanden, auch das Wissen um die Zeit die es mit gewissen Herren und Mentalitäten braucht. Die ganze Münchhausiade Merzens hat bis jetzt nicht viel gebracht. Das stumpfsinnige Geschrei nach Rücktritten, Boykott und sistierungen hilft keiner Geisel. Antworten


Fredy Speed

01.09.2009, 19:40 Uhr
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Wieso muss sich die Politik in eine Sache einmischen und dem Schweizervolk zehntausende Franken Spesen machen, die eigentlich Sache der Arbeitgeber (ABB + NESTLE) wäre? Denn diese haben ihre Angestellten ohne gültige Visa nach Lybien geschickt und sollten sich jetzt mindestens für deren Freilassung bemühen und nicht die ganze Schweiz lächerlich machen durch stümperhaftes Auftreten v. BR Merz. !! Antworten


Beatrice Schellenberg

01.09.2009, 16:49 Uhr
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Wenn schon zum Boykott von Tamoil Tankstellen aufgerufen wird so sollten die „Schreier“ bedenken dass dadurch die Pächter der Tankstellen boykottiert werden. Antworten


Roland Ulmi

01.09.2009, 16:19 Uhr
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Oft gewinnen die Falschspieler: wie heute Qadhafi. Bis der Tisch dann endlich umgeworfen wird. Hoffentlich bald. Antworten


Ruth Bettschart

01.09.2009, 16:15 Uhr
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Mich würde doch mal brennend interessieren wie die ausländischen Medien (falls überhaupt) auf dieses Katz- und Mausspiel zwischen der schweiz und Qadhafi bezw. Libyen reagiert. Einen Rücktritt des Bundespräsidenten erachte ich als falsch - noch mehr wasser auf die mühlen der Unberechenbaren. Sein Gesicht verliert man übrigens auch durch Unehrlichkeit... Antworten


lisa filli

01.09.2009, 14:58 Uhr
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Der Narr tut, was er nicht lassen kann - der Weise lässt, was er nicht tun kann..! Antworten


Müller René

01.09.2009, 14:57 Uhr
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Unserem Bundespräsidenten Herrn Hans-Rudolf Merz möchte ich, auch im Namen vieler Bekannten und Freunde, für sei mutiges Handeln in Tripolis gratulieren. Über diese Machthaber .... Alle anderen Politiker hätten die 2 Geiseln dort an Altersschwäche sterben lassen .... Keinesfalls sollte Bundespräsident Hans-Rudolf Merz jetzt zurücktreten. Diesen Triumpf sollte man den Geiselnehmern nicht gönnen. Antworten


Christian Nogler

01.09.2009, 14:46 Uhr
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ich würde mir mal die Raffinerie in Crissier ganz genau unter die Lupe nehmen.. .. .. diese mal unter genau gleich fadenscheinige Argumente stillegen.. .. .. alle Sicherheitsaspekte genauestens überprüfen und gleichzeitig alle Tamoil Tankstellen mit einem Verkaufsverbot belegen.. .. und warten .. und warten .. . Antworten


Xaver Thomas

01.09.2009, 14:26 Uhr
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Man muss mit Kadafi seine Sprache sprechen: 1. sei dies eine Ehrenverletzung der CH Grossfamilie (Hamula) und falls unsere Leute nicht unverzueglich freigelassen werde, saehe man dies als Verletzung seiner Gastfreundlichkeit (teil der Familienehrentradition) ; das Ausbrechen eines Feudalkriegs waere unvermeidlich. oder 2. Botschafter/Konsul heimberufen und zwei Geiseln uebernehmen deren Aemter! Antworten


Peter H. Kuhn

01.09.2009, 14:17 Uhr
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So, was hat nun zu geschehen? Dieser eigenartige Vertrag kann und soll nun sofort gekündigt werden, weil er von diesem üblen Staatswesen nicht eingehalten wurde. ABB ist für das Verhalten und den Einsatz seiner Mitarbeiter klar selbst verantwortlich, speziell, wenn diese anscheinend (?) ihr Visaproblem nicht beachtet haben. Es kann nichts sein, dass wegen diesen 2 Mitarbeitern der Bundesrat und die ganze Schweiz auf perfideste Weise vorgeführt wird. Wir brauchen keinerlei Beziehungen zu einem solch üblen Geiselnehmer-Staatswesen. Antworten


Niek Bergboer

01.09.2009, 14:16 Uhr
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Diese Geschichte zeigt einmal mehr warum die Westliche Welt reich ist: die verfügbarkeit von grossen Mengen Energie. Da wir uns viel von dieser Energie aus unfreundlichen Staaten beschaffen müssen ist unsere Verhandlungsposition mit diesen Ländern schwach. Das gilt nicht nur für die Schweiz, aber für die ganze Westliche welt. Bauen wir also unsere AKWs für Uran aus Australien! Antworten


Madeleine Haering

01.09.2009, 14:01 Uhr
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@Heinz Stutz- Herr Hayek hat seinen Reichtum unter anderem sehr wohl der arabischen Welt zu verdanken - auch von Lybien. Die die hier alle so schreien, dass Herr Merz alles falsch gemacht hat (es war sicher blauäugig aber gut gemeint) macht es besser. Er wäre gut beraten gewesen jemanden dabei zu haben der sich mit der Mentalität der arabischen Welt besser auskennt. Was im BR abging wer weiss es? Antworten


Romana Wickihalder

01.09.2009, 13:55 Uhr
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Super Idee mit den diplomatische Immunität. Sohn Gadaffi konnte das ja auch oder? Also liebe Politiker etwas mehr Mut und Kreativität. Antworten


Anselm-Gilbert Karlen

01.09.2009, 13:53 Uhr
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BR H.R. Merz mag ehrlich und offen sein. Seine Naivität ist aber grenzenlos. Als BR hat man gewisse Abläufe und Vorgaben zu respektieren. Zu guter Letzt sollte man seinen eigenen Worte trauen und seine Wertvorstellungen nicht verleugnen müssen, denn nämlich ohne Gesicht das Amt des BP ausüben und als BR weiter regieren wollen ist mehr als kühn. Was meint die FDP Fraktion- + Parteivorstand? Antworten


Christoph Geiser

01.09.2009, 13:43 Uhr
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Was hindert eigentlich daran, den beiden Schweizern diplomatische Immunität zu verleihen? Dann könnten diese unter dem Schutz internationaler Gesetze das Land verlassen.... Wäre doch das einfachste. Antworten


Gilbert Brenner

01.09.2009, 13:42 Uhr
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Was soll die ganze Aufregung? Ob die Geiseln nun heute, morgen, übermorgen oder irgendwann in den nächsten Tagen zurückkommen, spielt nach über einem Jahr „Geiselhaft“ nun auch keine Rolle mehr; Hauptsache, sie kommen zurück! Warum soll man sich über ein diktatorisch geführtes Land aufregen, dessen BIP zu 70% vom Erdöl abhängig ist? Es gibt in der Schweiz ja noch andere Tankstellen als TAMOIL... Antworten


Sandro Berwert

01.09.2009, 13:41 Uhr
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!Boykottiert Tamoil! Merz hat’s versucht und ist fehlgeschlagen. Die Konsequenzen muss er mit sich selbst vereinbaren können. Das einzige, was wir „normalen Leute“ machen können ist Tamoil zu boykottieren. Jeder, der auch nur einen Franken an einer Tamoil-Tankstelle ausgibt ist ein Verräter. Klar, Libyen wird sein Öl auch so los, aber es geht ums Prinzip! Antworten


Romana Wickihalder

01.09.2009, 13:40 Uhr
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Es schadet nicht "nur" unserem Land, dass wir seit Jahren mit Terroristen Handel treiben, sei es Import oder Export. Wir verlieren nicht nur unsere Glaubwürdigkeit, wir verlieren und das ist wohl das Schlimmste, der Segen Gottes. Wie kann man nur einem Regime glauben schenken, dass ohne mit den Wimpern zu zucken, lügt, Terror- Anschläge verübt, Menschen vernichtet, foltert??? Blutgeld nein danke Antworten


Peter Albicker

01.09.2009, 13:38 Uhr
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Nun haben wir es schwarz auf weiss. Libyen hält sich nicht an Vertäge. Am besten die Beziehungen auf Eis legen, die Tamoil-Stationen und die Raffinerie in Cressier versiegeln. Und dann mal warten ob die Libyer auf uns zukommen. Auch wenn es hart klingt, man darf sich als Land nicht zum Spielball wegen 2 Bürgern machen lassen. Sonst wird dieses Verhalten von jeder Kriegsverbrecher-Regierung kopiert Antworten


otto scherrer

01.09.2009, 13:32 Uhr
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BR H.R. Merz ist durch und durch eine ehrliche, offene Person. Die Desavouierungen z.T. durch eigene FDP-ler sind perfide Schüsse aus dem Hinterhalt. "Verlauert" hat Madame Calmi-Rey die Lösung seit einem Jahr. Merz soll nun der Sündenbock sein - perfid. Er wird nicht von der Welt belächelt. Im Gegenteil, die libyschen Gaunertricks sollten der Welt eine Warnung vor dem libyschen Regime sein. Antworten


Paul Miller

01.09.2009, 13:29 Uhr
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Eigentlich erstaunlich dass noch nicht durchleuchtet wurde, welche schweizer Firmen mit diesem Schurkenstaat Geschäfte betreiben... Offenbar müssen diese ja seeeeeeeehr wichtig für unser Land sein oder hat man aus der Vergangenheit schlicht noch immer nichts gelernt? Antworten


Andreas Volken

01.09.2009, 13:28 Uhr
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Zuerst machte er bei der Finanzkrise einen katastrophalen Eindruck und jetzt hat er seinen Job auch bei der Lybien-Affäre nicht gemacht. BR Merz Leistung ist einfach schlecht und er ist mit dem Amt des Bundesrates heillos überfordert. Er soll gehen. Antworten


Dominik Huber

01.09.2009, 13:28 Uhr
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Bei allem Respekt vor den zwei Schweizern in Libyen. Wieso sprechen alle von GEISELN! Wieso hinterfragt KEIN Medium ob das wirklich zwei Geiseln sind. Bis vor drei Wochen waren das in der Öffentlichkeit noch keine Geiseln. Habe bisher auch noch von keinem Medium erfahren, wer der Geiselnehmer ist und wann die Geiselnahme passierte.. Antworten


Sibylle Weiss

01.09.2009, 13:26 Uhr
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Herr Hoch; das habe ich ja gemeint.Die Mitarbeiter riskieren Kopf und Kragen für ABB und müssen danach die Suppe auslöffeln,was nicht sauber ist;ich glaube, Sie haben mich missverstanden Antworten


Leo Natus

01.09.2009, 13:25 Uhr
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Wir sind ja selber schuld, dass man mit uns so umgeht. Auf der einen Seite regen sich alle auf und auf der anderen Seite gibt es die geschäftstüchtigen Genfer Uhren- und Schmuckhändler, die dem Diktator gerne mal für ein paar Mio Franken Uhren zum Dienst-Jubiläum verkaufen! Sobald Geld fliesst, ist doch alles andere wieder egal! Solange wir uns uneinig sind, werden die machen was sie wollen. Antworten


Pat Merz

01.09.2009, 13:23 Uhr
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@Giovanni Baptista: Die weibliche Form wäre "sororisiert" .... kommt nahe an "terrorisiert" und passt dann auch wieder ... ;o) Antworten


Sibylle Weiss

01.09.2009, 13:06 Uhr
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Wenn man keine Lybier mehr ins Land lässt,stehen als erste die Menschenrechtler, wie gewohnt, auf der Matte,nachdem bei denen bekanntlich die Falschen von den Menschenrechten profitieren.Zudem wenn man in der CH die Tamoil Tankstellen schliesst, gehen noch mehr Arbeitsplätze verloren,welche vermutlich von CH besetzt werden. Das kommt davon,wenn man auf das FALSCHE Pferd setzt. Antworten


Peter Broger

01.09.2009, 13:05 Uhr
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Es wäre noch interessant, wenn Calmy-Rey mal die Akten offen legen würde über Khaled Mohamed Kaim und den Informationen aus USA. Da wusste der Exbotschafter in Lybien wohl mehr. Antworten


Rosa Hartung

01.09.2009, 13:04 Uhr
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a) dieser Fall gehoert vor die UNO, v.a. die Atombombendrohungen der lybischen Regierung b) lybische Vermoegen sollten konfisziert werden Antworten


robert vonlanthen

01.09.2009, 13:01 Uhr
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Wo Einheit und Charakte fehlt, da lässt sich auch mit viel Mühe nichts mehr gerade Biegen. Klare Zeichen setzen - wie schwierig ist das. Das Volk sollte mal mehr initiative, nicht nur in den Abstimmungen klar signalisieren sondern auch Aktiv gewisse Fehlentscheide der Politiker in Frage stellen ergo ein Votum für gewisse Aspekte einleiten. Antworten


Willy Appenzeller

01.09.2009, 13:01 Uhr
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Dieses nicht Einhalten von Verträgen seitens Lybiens erinnert manche an einen anderen grössenwahnsinnigen Despoten des letzten Jahrunderts. BP Hans Rudolf Merz hat richtig gehandelt und das Möglichste versucht, im Namen der Menschenrechte, doch noch eine Einigung herbeizuführen. Vergeblich.- Alle Lybischen Wirtschaftlichen Kontakte und Gelder einfrieren.- Tamoil an Coop zum symb Betrag von CHF 1 Antworten


paul luginbühl

01.09.2009, 12:59 Uhr
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Es ist eigentlich ganz einfach, wer mit dem Teufel geschäftet, soll sich nicht wundern wenn es so rauskommt! Antworten


Markus Steiner

01.09.2009, 12:58 Uhr
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Sind die Geiseln - sind sie das überhaupt - an Leib und Leben bedroht? Offensichtlich nicht! Wie mit solchen Staaten umzugehen ist, das kennt man offenbar in den zuständigen Regierungsstellen der Schweiz nicht. Druck gemacht hat die Schweiz selber, der Bundespräsident, das EDA, die Medien. Warum Termine nennen, die ohne fremde Hilfe nicht eingehalten werden können, ist irgendwie unverständlich. Antworten


Felix Mendury

01.09.2009, 12:53 Uhr
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Natürlich musste alles unternommen werden, um die Geiseln freizukriegen. Aber die Art und Weise, wie sich BR Merz über den Tisch ziehen liess, war schon ein nettes Stück Laientheater. In der Geschäftswelt spricht man von "Gegengeschäften", und diese werden, bei zwielichtigen Gestalten wie Qadhafi sowieso, keinesfalls auf mündliche Zusagen der zweiten Garde getätigt. 2 Paar Schuhe? Wohl kaum! Antworten


Martin Keller

01.09.2009, 12:42 Uhr
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@ Robin Aeppli: BRAVO! Besser und treffender könnte man dieses ganze "Kaspertheater" mit den Wüstensöhnen nicht beschreiben! Die Schweiz macht sich je länger je mehr in der restlichen Welt lächerlich und lässt sich von einem exTerroristen auf der Nase herumführen. Wie würde wohl Grossbritannien, Frankreich oder gar die USA vorgehen, wenn sie in dieser Situation wären!? Antworten


Majo Naef

01.09.2009, 12:40 Uhr
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Ich glaube in Zukunft werden sich die Libyer in der Schweiz nicht mehr wohl fühlen. Schade. Antworten


Martin Meyer

01.09.2009, 12:40 Uhr
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Die Sache ist klar, und internationalem Völkerrecht nicht entsprechend werden die Schweizer festgehalten. Es wäre an der Zeit, die Sondereinheit der Armee, die für exakt solche Einsätze aufgebaut wurde, einzusetzen. Im Anschluss daran sind sämtliche Verbindungen zu Lybien abzubrechen. Antworten


Giovanni Baptista

01.09.2009, 12:38 Uhr
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Ist es Ignoranz oder Arroganz, dass frau nicht merkt, dass man im arabischen Raum kaum ernst genommen wird - selbst dann nicht, wenn man sich in Teheran kopftuchbedeckt vorführen lässt und im Gazastreifen mit den Hamas fraternisiert (leider gibt es da keine weibliche Form...) Wen wunderts, dass da dem Bundespräsidenten mal der Geduldsfaden reissen musste. Wenn, dann müsste MCR den "Hut" nehmen. Antworten


Lucien Michel

01.09.2009, 12:34 Uhr
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Was soll eigentlich jeweils das ganze Geschrei nach Rücktritten. Ist doch nur reine Schaumschlägerei gewisser politischer Windmacher. Damals, neben der Wahl des Grossen Blo's hatte die Rechte im Parlament noch einen zweiten, möglichst schwachen, Bundesrat zu platzieren - dies ist auch gelungen. Das Parlament muss seine Fehler wieder korrigieren, wie dies ja mit der Abwahl Bl.'s auch geschehen ist. Antworten


Marianne Gautschi

01.09.2009, 12:33 Uhr
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Wer einen Vertrag abschliesst, in dem wichtige Dinge fehlen (Freilassung und Heimreise der Geiseln), handelt,gelinde gesagt, fahrlässig. Antworten


Jack Meier

01.09.2009, 12:30 Uhr
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Wer sich erinnert, welch übles Spiel Gaddafi vor einigen Jahren mit den bulgarischen Krankenschwestern trieb, wird froh sein, dass BR Merz die Initative ergriffen hatte und einen neuen Versuch zur Befreiung der Geiseln startete. Zur Erinnerung: Damals musste die bulgarische Regierung die Schuld der Krankenschwestern anerkennen und es wurden hohe Summen gezahlt. Antworten


Fernando Vicent

01.09.2009, 12:30 Uhr
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Hr. Broger wer hier zurücktritt (nähmlich niemand) entscheidet nicht die SVP oder glauben Sie Hr. Mörgeli wäre die idealere Besetzung: einfach lächerlich diese SVP. Aber der Preis für die FDP gegenüber der SP bei einem nicht Rücktritt wird teuer kommen.Das freut die SP.Hrn. Merz (und allen bürgerlichen Parteien) ist der Schuss völlig in die Hose. Die ganze Welt lacht sich ins Fäustchen:peinlich Antworten


Josef Jorda

01.09.2009, 12:26 Uhr
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ja das Abkommen hat keinen Wert mehr, ist hinfällig, sollte den Gadafis klip und klar mitgeteilt werden, bis hierher und nicht weiter lieber Gadafis. Die Lybier richten nach ihren Werten, wir sind ein demokratischer Staat und richten nach unseren Werten und Gesetzen. Wenn es den Gadafis nicht gefällt, sollen sie dahaeime bleiben. Unschuldige Geschäftsleute zu bestrafen kann nur ein Diktator Antworten


Müller René

01.09.2009, 12:24 Uhr
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Unserem Bundespräsidenten Herrn Hans-Rudolf Merz möchte ich, auch im Namen vieler Bekannten und Freunde, für sei mutiges Handeln in Tripolis gratulieren. Über diese Machthaber .... Alle anderen Politiker hätten die 2 Geiseln dort an Altersschwäche sterben lassen .... Keinesfalls sollte Bundespräsident Hans-Rudolf Merz jetzt zurücktreten. Diesen Triumpf sollte man den Geiselnehmern nicht gönnen. Antworten


Christoph Geiser

01.09.2009, 12:19 Uhr
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Nun, man kann das Datum "1.September" auch als "Anfang September" auslegen. Ich würde bis zum 10. warten. Wenn dann nichts geschieht, sämtliche Beziehungen zu Libyen abbrechen, Einreise und Aufenthaltssperre für alle deren Staatsangehörigen, sowie für deren Firmen eine Weiterführung der Geschäfte untersagen. Geiseln hin, Geiseln her. Antworten


Richard Reich

01.09.2009, 12:18 Uhr
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Robin Aeppli hat vollkommen Recht. Dem ist nur noch hinzuzufügen: Gaddhafis Milliarden einfrieren, bis die zwei Schweizer zurück sind! Das hätte gleich nach der Verhaftung der zwei Schweizer vor über einem Jahr schon passieren sollen und wäre wohl die einzige Reaktion, die Gaddhafi versteht. Antworten


lukas zysset

01.09.2009, 12:16 Uhr
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müssen wir wirklich weiterhin bei tamoil tanken gehen ? Antworten


Tom Berger

01.09.2009, 12:16 Uhr
Melden

Falls es möglich ist, sollte Merz die Affäre in den nächsten Tagen noch abschliessen. Danach muss er Einsicht zeigen und zurücktreten. Er hat doch das Vertrauen von einem grossen Teil der Bevölkerung verspielt. Ein Verweilen im Amt und ein Herauszögern seines Rücktritts wäre doch einfach nur ein weiteres Trauerspiel. Antworten


marc saugy

01.09.2009, 12:15 Uhr
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.... und was wäre, wenn man den bei uns in der CH weilenden, Scharfmacher Qadhafis, Khaled M. Kaim, mit Nachdruck "bittet", hier bei uns im Land zu warten, bis unsere Geiseln zurück in der Schweiz sind. Er darf doch genauso eine längere Zeit bei uns "Gast" sein ...? Antworten


Marc Keller

01.09.2009, 12:13 Uhr
Melden

Khaled M. Kaim steht ins Gesicht geschrieben, wie er sich über die Dummheit der Schweizer freut. Vertrag als ungültig erklären und Beziehungen mit dem Schurkenstaat Lybien abbrechen. BR Merz soll ruhig auslöffeln, was er zusammengebraut hat. Antworten


Thomas Schneider

01.09.2009, 12:12 Uhr
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Libyen, UBS-USA-Krise, bilaterale EU-Abkommen, etc.: Es wird für die Schweiz immer schwieriger, Ihre Interessen ALLEINE durchzusetzen, wir werden zunehmend zum Bittsteller und müssen unser ach so geliebtes Recht biegen und verdrehen: der Preis für den Alleingang wird immer höher! Wann getrauen sich unsere Leader aus Wirtschaft und Politik endlich, die EU-Frage offen auf den Tisch zu legen? Antworten


Corinne Müller

01.09.2009, 12:11 Uhr
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Es ist schön zu lesen, dass es dermassen viele aussenpolitisch bewanderte Menschen gibt, die offenbar alles besser wissen und können - es zumindest glauben...! Ich kanns nicht mehr hören!!! Wann begreifen die Menschen in der Schweiz endlich, dass wir es hier nicht mit einem normalen Verhandlungspartner zu tun haben, sondern mit einem Diktator a la Hitler??? Lasst die BR in Ruhe arbeiten!! Antworten


José Trutmann

01.09.2009, 12:11 Uhr
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Undiplomatisch: was lese ich, "in einem Jahr hat Monseur über 6 Milliarden von CH Konten abgezogen". Bei anderen Diktatoren hat der Bund die Gelder doch auch eingefroren. Hätte wohl mehr gebracht als Druckmittel. Orientalische Diplomatie mag anders sein, doch die Sprache des Geldes ist international. Aber eben als einfacher Bürger verstehst Du nichts von Politik und Diplomatie. Antworten


Jose Martinez

01.09.2009, 12:10 Uhr
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Als Nicht-Schweizer bewerte ich die Situation nicht parteisch aber meiner Meinung nach sollte Merz sofort zurücktreten aus "politischer Würde" und Calmy-Rey auch (total unfähig in dieser Krise!!)..Weiterhin sollte die Schweiz mal aufhören mit diesem Neutralitätsgetue etc. und Libyen als Land auf der Weltkarte kündigen!!Aber irgendwie fehlt der Charakter in diesem Land.. Antworten


Rainer Baumgärtner

01.09.2009, 12:09 Uhr
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Mit einem EU-Mitglied und dessen Präsidenten könnte Gaddhafi keine solch peinlichen Spielchen treiben ... Die ganze Posse ist wiederum eine Folge der politischen Isolation der Schweiz. Antworten


Michel Ehrmi

01.09.2009, 12:06 Uhr
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Wann fliegt der Bundesratjet wieder nach Tripolis und bringt die gewaschene Wäsche zurück? Herr Merz, so was stümperhaftes habe ich in meinem ganzen leben noch nie gelesen...Gibts auch eine unabhängige Kommission die das zurückhalten der Geiseln untersucht? Antworten


Rolf Sigrist

01.09.2009, 12:05 Uhr
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Fazit der Sache: NIE MEHR TAMOIL TANKEN !!! Die Schweiz kann das Oel problemlos anderswo einkaufen und die Lybier sollen ihr Oel sonstwo verkaufen. Antworten


rene klingler

01.09.2009, 12:03 Uhr
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@Heinz Moll! Sie als ehemaliger Journi haben offensichtlich das Gefühl sich in der Materie bestens auszukennen, ihre Vergleiche jedoch sind mehr als absurd! Antworten


peter schneider

01.09.2009, 12:03 Uhr
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Nachdem Frau MCR ein Jahr mit den lybischen Erpressern verhandelt hat und den Kniefall verweigerte, fliegt ihr BR-Kollege ohne ihr Wissen nach Tripoli und unterschreibt einen Vertrag der nicht einmal die Freilassung der Geiseln erwaehnt, und dessen Umsetzung viele Probleme aufwirft. BR Merz muss zuruecktreten, und der Vertrag ist als ungueltig zu erklaeren da von Lybien nicht zeitgerecht umgesetzt Antworten


Freddy Bold

01.09.2009, 12:02 Uhr
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Anstatt zu begreifen, dass das Problem nicht bei einzelnen Regierungsmitgliedern liegt, lassen wir uns angeheizt durch Scharfmacher, welche aus dieser Situation politischen Profit schlagen wollen, auseinander treiben. Wir täten besser daran, geschlossen gegen das menschenverachtende Verhalten Lybiensaufzubegehren. Wir hauen uns aber lieber die Grinde ein um später noch ausgelacht zu werden. Antworten


Joseph Macher

01.09.2009, 12:00 Uhr
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Jeder der in einem arabischen Land war weiss,Geld gegen Ware. Zahlt man zuerst, ist es möglich,dass man den falschen Teppich oder gar keinen erhält. Das bedeuted: Vertrag gegen Geiseln oder kein Geschäft. Mit allen respekt vor den Geiseln, der Kniefall hätte nicht stattfinden dürfen. Die Schweiz ist nun erpressbar.Sind die Geiseln frei und die Schweiz wehrt sich,wird es einfach neue Geiseln geben. Antworten


rudolf thoma

01.09.2009, 11:59 Uhr
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@Dieter Wundrak-Gunst! Ihre Aussagen erstaunen mich immer wieder, weil sie so richtig einfältig sind! Möchte mal schauen wenn man ihre Angehörigen im fernen Ausland so mir nichts dir nichts festhält ob sie dann ebenfalls einen so coolen auf "abwarten und Tee trinken" machen würden. Bevor man solche Aussagen wie sie das hier tun macht, sollte man erstmal sehr gut überlegen. gell!!! Antworten


Robin Aeppli

01.09.2009, 11:58 Uhr
Melden

1. September, die Geiseln sind nicht zurück. Mission Kniefall gescheitert, Merz soll zurücktreten. Kein Libyer mehr ins Land lassen und sämtliche Gespräche abblocken. Handelsbeziehungen abbrechen und Tamoil schliessen. Botschafter aus Tripolis abziehen und die beiden Schweizer raushauen. Ende Schluss aus! Antworten


Sam Müller

01.09.2009, 11:57 Uhr
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Immer wieder versuchen westl. Staaten die arabischen Staaten mit ihren eigenen Massstäben zu beurteilen und behandeln sie entsprechend. Das ist einfach falsch. Es ist genauso falsch, in einem Land wie Afghanistan eine Demokratie nach westl. Vorbild erzwingen zu wollen, wie es blödsinnig ist, sich auf das Wort eines Revolutionsführer und Diktators zu verlassen, der täglich Völkerrecht missachtet. Antworten


Peter Broger

01.09.2009, 11:56 Uhr
Melden

Das Fass ist voll und jetzt muss gehandelt werden. Wir sind UNO Mitglied und können dort einiges bewirken. Die beiden Bundesräte Merz und Calmy-Rey müssen zurücktreten und mit fähigen Leuten ersetzt werden, die auch diplomatisch etwas erreichen. Das Abkommen ist hinfällig, da Lybien meines Wissens noch keinen Vertreter für das Schiedsgericht nannte. CH-Boykot von Lybien, Gelder einfrieren. Antworten


Heinz Moll

01.09.2009, 11:52 Uhr
Melden

Khaled M. Kaim ist für Ghadhafi so etwas wie Martin Bormann für Hitler war. Um die Schweizer Geiseln muss man sich in der Tat ernste Sorgen machen. Antworten


anton dänzler

01.09.2009, 11:50 Uhr
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Der ganze Fall bringt eins auf den Punkt: Die CH und deren Regierung ist völlig überfordert mit den jetzigen Stürmen. Bisher Schönwetter-Captains. Diese herrliche Naivität mit der an die Sache gegangen wird, wird uns noch das Genick brechen. Es ist ein Haifischbecken. Entweder kann man da selber schwimmen oder lässt ander Leute ran. Der BR kanns scheinbar gar nicht! Handschlag mit Lybien.Nur naiv. Antworten


Max Affolter

01.09.2009, 11:39 Uhr
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Die Libyer haben aufgrund der aufgeregten Reaktionen in der Schweiz gerade noch rechtzeitig gemerkt, dass man die Schweizer ja auch noch finanziell erpressen könnte. Ohne 5 Millionen sFr. werden sie es nicht machen wollen. Die beiden Botschaftsgeiseln werden als nächstes in ein lokales Gefängnis kommen, und dort natürlich ausgezeichnet behandelt werden, ist ja klar. Antworten


Mari Wunderli

01.09.2009, 11:32 Uhr
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der BR hat einen ehrlichen Versuch gemacht- ehrlich ist das Stichwort- leider haben Schurken und Terroristen wie Gadaffi einen anderen Wortschatz- - soll das eine Ueberraschung sein? Gadaffi und seine ganze Familie sollten Einreiseverbot in die Schweiz haben, alle Handelsbeziehungen abbrechen- bei der UN anklagen- fertig mit der Duckmäuserei...Geiseln nehmen ist gegen Völkerrecht- Antworten


Christian Schenk

01.09.2009, 11:10 Uhr
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Es hiess, nur ein paar Prozent Öl stammen aus Lybien. Warum ist also diese Beziehung so wichtig? Diese sicher sehr sehr gut verdienenden 2 Schweizer kosten uns schlicht zu viel. Lybier können sich hier nun alles erlauben, Hausangestellte schlagen gehört zum geringsten das wir da noch lesen werden in der Zukunft. Was versteckt sich da also in Wahrheit wirklich? Was wird dem Volk verheimlicht? Antworten


Franz Brunner

01.09.2009, 11:03 Uhr
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@ P.Meier--Gegendruck ? Beziehungen abbrechen und Tamoil die Betriebsbewilligung entziehen? LÄCHERLICH--die ganze Geschichte ist typisch Schweizerisch--überall will man beliebt sein, duckmäusert bis zur Selbstverleugnung, ja nirgendwo anecken--so werden wir (fast) alle erzogen--kein Wunder fehlen uns Leute mit Profil--und wenn es welche hat, werden sie von der eifersüchtigen Masse kaltgestellt Antworten


Adrian Frey

01.09.2009, 10:45 Uhr
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Herr BR Merz müsste sicherlich noch nicht zurücktreten, dass wäre auch ein äusserst schlechter Schachzug gegenüber Qadhafi... Antworten


Adrian Frey

01.09.2009, 10:39 Uhr
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OB das Ultimatum abläuft oder nicht, nicht Herr BR Merz verliert schlussendlich das Gesicht, sondern der Wüstenfuchs Qadhafi... Antworten


Ernst Pauli

01.09.2009, 10:12 Uhr
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Ich zwar auch der Meinung, man sollte Merz in Ruhe lassen. Er wird selbst entscheiden, wann er gehen wird. Nur das mit Treu und Glauben, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Wie kam es, dass kurz vor seinem Alleingang die Geschichte seiner Befreiungsaktion aus dem Ostblock aufkam? Es war eine geplante Werbeaktion sei es für die FDP oder für ihn selbst und die ging einfach in die Hosen. Antworten


Emanuel Meier

01.09.2009, 09:56 Uhr
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Von eigenmächtigem handeln kann keine Rede sein! Es war ein Chefbeamter des EDA dabei! Da ist einer einmal mutig und handelt, anstatt ein jahr lang nichts zu unternehmen und wird von allen als "Buhmann" hingestellt. Die Schweiz wird irgendwann noch untergehen an Ihrer Handlungsunfähigkeit... Antworten


Anne-Marie Schneebeli

01.09.2009, 09:55 Uhr
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Die Schweiz ist nicht auf Lybiens Öl angewiesen, sondern sollte viel mehr in alternative Energien investieren. Es gilt zu fragen: Möchte die Schweiz mit einem Schurkenstaat Geschäfte machen und sich an der Nase herumführen lassen? Merz hat mit seinem Alleingang nicht viel erreicht. Das hauptsächliche Augenmerk sollten wir aber auf die Geiseln und die wirtschaftlichen Beziehungen mit Lybien richten Antworten


Theo Widmer

01.09.2009, 09:27 Uhr
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Wer sich mit solchen Leuten einlässt, kann wohl nichts anderes erwarten. Und einmal mehr hat der Bundesrat nicht den Mut die Konsequenzen zu ziehen und z.B. den Vertrag zu sistieren bis zur Freilassung. Abgesehen davon hätte das zu einem Bestandteil des Vertrages gemacht werden müssen!! Antworten


Marcel Keller

01.09.2009, 09:23 Uhr
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Lasst BR Merz in Ruhe. Er hat in Treu und Glauben gehandelt. Wie wärs mit Gegenmassnahmen, jetzt oder später. ZB die libysche Raffinerie in Collombey genauer anzuschauen und ihr die Betriebsbewilligung wegen technischer Unzulänglichkeiten oder Verstoss gegen Umweltschutzauflagen zu entziehen. Das nennt man Tit for Tat, auch Ghaddafi spürt sein Portemonnaie. Antworten


Roman Racine

01.09.2009, 09:12 Uhr
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All die, die schreiben, dass Libyen seine Versprechungen nicht einhalte: Dass Libyen unzuverlässig ist, hat man schon vorher gewusst, eben gerade deswegen hätte Merz darauf bestehen müssen, dass die Geiseln mit ihm zurückfliegen oder dann den Vertrag nicht unterschreiben dürfen. Dass er das nicht gemacht hat, ist sein Fehler, und deshalb sollte er nun die Konsequenzen ziehen. Antworten


Marco pfiffner

01.09.2009, 09:12 Uhr
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Herr Plancic. Die Türkeirede von alt Bundesrat Blocher ist wirklich nicht vergeichbar und zudem hatte er noch recht. Was Herr Merz geleistet hat grenzt schon fast an Landesverat. Antworten


Rolf Schumacher

01.09.2009, 09:09 Uhr
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@Malte Gross: Es ist nicht an uns Qadhafis innenpolitisches Wirken zu beurteilen resp. verurteilen. Diplomatien sind weder Richter noch Polizisten. Diplomaten müssen versuchen die Interessen der CH zu wahren, das heisst auch, dass man Partner (Oelliferanten) nicht vor den Kopf stösst. Antworten


Dieter Wundrak-Gunst

01.09.2009, 09:05 Uhr
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Nicht Merz verliert das Gesicht, sondern wir alle. Warum macht man so ein Theater aus der Geschichte. Ruhig bleiben und einfach abwarten. So tut man es ja auch in der Frage der EU, man lässt alles auf sich zukommen. Die Geiseln werden, so bin ich sicher, bald zurück kehren. Wir bekommen ja auch das Erdöl von Lybien. Und das akzeptieren wir ja auch, egal, ob mit oder ohne dem Dikatator Gaddafi. Antworten


Roman Racine

01.09.2009, 09:05 Uhr
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Maik Dellmann: Merz hätte den Vertrag von der sofortigen Freilassung der Geiseln abhängig machen müssen. Jetzt haben die Libyer, was sie wollen, nämlich den Vertrag, der einseitig zu ihrem Vorteil ist, und die Geiseln haben sie trotzdem immer noch. Damit hat die Schweiz nichts mehr, das man den Libyern im Austausch für die Geiseln geben könnte, das haben wir BP Merz zu verdanken. Antworten


Helene Santis

01.09.2009, 08:44 Uhr
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Wo bleibt denn eigentlich die ABB? Im Prinzip sollte diese Firma sich um ihre Angestellten kümmern und nicht Herr Merz. Wenn ABB schon mit Ghaddaf(f)i Geld verdienen will und ihre Leute einem Risiko aussetzt, dann soll diese Firma nun auch das Problem lösen. Es ist ein ABB Problem, kein Schweiz Problem. Antworten


Ueli Hoch

01.09.2009, 08:37 Uhr
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@Lucien Michel, du hast offenbar nicht mitbekommen, dass deine hochgelobte Frau Calmy-Rey als Aussenministerin ein Jahr lang das Mandat hatte hier eine Lösung zu finden und nichts zu Stande gebracht hat! @Sybille Weiss, Geschäftsleute die in Länder wie Libyen reisen, bringen in erster Linie Arbeit für unsere Industrie zurück und schaffen somit Arbeitsplätze. Sie im Stich zu lassen wäre das Letzte. Antworten


Malte Gross

01.09.2009, 08:29 Uhr
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Hackt nicht auf BR Merz rum, Qahdafi ist der Verbrecher. Eine Schande, dass so ein Diktator von der Weltgemeinschaft anerkannt wird. Antworten


Beat Gasser

01.09.2009, 08:25 Uhr
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Die zu dieser Sache im TV gemachten Aussagen von Sam Hayek gewinnen mehr und mehr an Wert. Nich Bundesrat Merz nein wir alle Ch-Bürger werden von Lybien erpresst. Eine Schurken-Familie, nachweisbare Rechtsbrechter (Fall Hanibal in Genf) konnten sich mit Geld (Kaution) freikaufen, viele einfache CH-Bürger könnten dies im eigenen Land nicht. Die Staatsführung Lybien's = Lug und Trug! Antworten


Spring Walter

01.09.2009, 08:24 Uhr
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Ich finde, Bundespräsident Merz hat mit seinem eigenmächtigen Handeln, das schlussendlich nicht einmal zum Erfolg führte, sich und die Schweiz lächerlich gemacht. Er müsste nun die Konsequenz ziehen und von seinem Amt zurücktreten. Ihn dazu aufzufordern ist sinnlos. Er müsste dies selber merken. Zur Erinerung, Bundesrat Schmied trat auf Druck zurück, weil er den Bundesrat nicht informiert hatte. Antworten


Melanie Meier

01.09.2009, 08:18 Uhr
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Ganz klar, BR Merz hat einen schweren Fehler begangen. Und ich nehme an, dass da noch weitere Facts waren, die wir alle nicht kennen. Aber: Wenn er es schon so vergeigt hat, warum bestehen da alle auf einen Rücktritt? Warum zieht kaum jemand in Betracht, dass er daraus lernen, es wieder gut machen & in Zukunft besser machen kann? Antworten


Beat Keller

01.09.2009, 08:10 Uhr
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@Alvo. Ihr Kommentar erschliesst sich mir in keiner Weise. Wollen Sie andeuten, dass man in Chur nicht auf die Klage von misshandelten Hausangestellten eingetreten wäre? So ein Blödsinn! Es hat auch keinen Zweck dauernd über die sogenannte internationale Isoliertheit zu jammern. Etwas wirkungsvoller wäre ein totaler Bojkotte von Tamoil-Tankstellen und ein völliger Handelsverzicht mit Lybien. Antworten


Russel Nurjew

01.09.2009, 08:07 Uhr
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Wann nimmt er den Hut? Man fragt sich schon, wie naiv der Bundespräsident ist. Ich dachte, der Höhepunkt an naiver Diplomatie sei überschritten. Aber nein - nachdem dermassen vorgeführt wurde, steht er vor die Kameras und sagt unverhohlen, dass alles nach Plan laufe (obwohl weit und breit kein Plan sichtbar). Damit nicht genug... die ABB Leute würden vor dem 1.Sept. zurück sein... Antworten


Stefan Meier

01.09.2009, 07:59 Uhr
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@ Sybille Weiss: Nun, das problem ist, das hätte schlichtweg jedem passieren können. Dass es jetzt einen ABB-Mitarbeiter erwischt hat, ist Zufall. Es hätte genauso gut ein Nestlé-Manager sein können. Oder einer von Sulzer, von Rieter, von Holcim, oder sonstwo. Es ging Gaddhafi nur darum, ein paar Schweizer zu krallen auf Basis von vorgeschobenen (Visa-) Gründen. Antworten


Gustav E. Hess

01.09.2009, 07:46 Uhr
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Die jetzige Situation mit Lybien beweist, dass unsere Damen und Herren im Bundeshause ausgewechselt werden müssen. Die heutigen 7 Mitglieder sind überfordert um die Probleme (UBS,Lybien etc.) unseres Landes zu lösen. Hajeck und Ineichen wären zwei passende Personen für dieses Amt. Antworten


Balz Jegge

01.09.2009, 07:46 Uhr
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Ich hoffe, dass bis zur Rückkehr der beiden Schweizern die selbstzerstörerische Kritik an BP Merz aufhört, der zumindest die verfahrene Sache wieder ins Rollen gebracht hat, nachdem über 1 Jahr Schweigen im Walde war. Wenn Lybien sich selber intern. als unzuverlässigen Partner etablieren will ist das deren Problem. Wir sollten trotz der Verzögerung BP Merz m.E.für seinen Einsatz dankbar sein Antworten


Barbara Grunder

01.09.2009, 07:43 Uhr
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......wir werden es noch bitter bezahlen.Gegenüber Ghadaffi wäre es schlecht, wenn BR Merz zurücktreten würde.Dann hat der noch das Gefühl, er hätte gesiegt.Kehrt den Spiess + lasst ihn schmoren.Es ist sehr spät dafür, aber dennoch...Was sagt eigentlich die ABB zum Debakel? Beteiligen die sich wenigstens finanziell ? Antworten


Pierre A. Sobol

01.09.2009, 07:38 Uhr
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Warum lässt man die Gelder Libyens in der Schweiz nicht einfrieren bis die Geiseln sicher auf Schweizer Boden gelandet ist? Wenn ich den Worten von Herrn Hayek Glauben schenken darf, dann sind das Milliarden, welche jedes Jahr aus der CH nach Libyen wandern. Geld braucht man in einem Schurkenstaat immer. Und wenn keines mehr kommt erst recht... Antworten


Lucie Braun

01.09.2009, 07:38 Uhr
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Nicht Bundespräsident Merz hat das Ansehen der Schweiz in den Schmutz gezogen - dass tun all jene Besserwisser , Bundesrats"kollegen",Politiker und Medien"schafffende" die jetzt wüssten wie man es besser/richtig gemacht hätte! Wo waren während eines Jahrs all die Libyenexperten ? Bundespräsident Merz wahrhaftig nicht verdient, dass er nun so in die Pfanne gehauen wird. Antworten


Peter Egloff

01.09.2009, 07:34 Uhr
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Wenn Merz gehen muss, kann sich Qadhafi sich brüsten, dass er die Regierung der Schweiz mit einem Vertrag gestürzt habe. Das ist doch alles von ihm geplant. Al Kaida entschieden in Spanien die Wahlen mit dem Anschlag auf Madrid und Lybien mit zwei Geiseln und einem Vertrag. Er sagte doch man müsse die Schweiz zerschlagen und wie fängt man an; in dem man die Regierung aushebelt... Antworten


Liselotte Weber

01.09.2009, 07:30 Uhr
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Ja BP Merz hat Fehler gemacht - sehr grosse sogar! Er ist von einem Vertrag mit ehrenhaften Partnern ausgegangen und hat sich geirrt. All jene die jetzt wissen wie man es hätte besser machen können kriechen jetzt aus allen Ritzen - wo waren sie als ihr Wissen gefragt gewesen wäre? An Hr. Merz Stelle würde ich sofort demissionieren - er kann sich immer noch im Spiegel in die Augen schauen! Antworten


Hans P. Grimm

01.09.2009, 07:25 Uhr
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Wer die Araber kennt, weiss, dass Entführungsopfer oder Geiseln nur gegen Geld freigelassen werden. Also droht Libyen mit Gericht damit dies eine Kaution ausspricht, die dann von Bern zu bezahlen ist. Nahost-Experten sollten dies wissen, aber Merz ignorierte dies und vertraute naiv auf die Aussagen der Libyer. Auch wenn wir nichts höhren, Geld wird auf jeden Fall fliessen! Antworten


Roland Peier

01.09.2009, 07:19 Uhr
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Wenn ein Regierungsmitglied so unüberlegt handelt wie Merz, dann soll er endlich die Konsequenzen ziehen und zurücktreten. Völlig unüberlegt hat er das Land in eine Krise von unabschätzbarer Tragweite gestürzt. - In jedem andern Land gäbe es ein Absetzungsverfahren. Unhaltbar ist auch die Schönrederei von Schwätzern wie P. Rothenbühler oder J. Ziegler. Antworten


Stephanie Röösli

01.09.2009, 07:12 Uhr
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Es ist absolut unfair von Herrn Merz den Rücktritt zu verlangen. Denn wenn er zurücktritt, hat Mohamed Gaddafi gewonnen. Es ist nicht Merz Schuld, dass sich Gaddafi nicht an Verträge und Abkommen hält. Herr Merz hat sich für die Geiseln und die Schweiz geopfert und sich herabgelassen bei Gaddafi zu entschuldigen. Ihn dafür auch noch zu bestrafen ist absolut unfair!!! Antworten


Daniel Schäffler

01.09.2009, 07:03 Uhr
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OK, Frist abgelaufen, Gesicht verloren, abtreten. Das wäre jetzt die Konsequenz. Ich hoffe doch sehr, dass Merz wenigstens das versteht und umsetzen kann. Aber es wird auch jetzt, wahrscheinlich, irgendwelche Ausreden, Beruhigungen und/oder Kommentare geben: Alles im Griff, alles gewollt, nichts unübliches, sachte, sachte, sachte, sachte........ bis sich niemand mehr daran erinnern kann. Wie immer Antworten


Erich Richter

01.09.2009, 06:59 Uhr
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@Konrad - netter Versuch das Qadhafi-Problem mit unserer Position in der EU zu kopeln. Das Problem ist nicht die Schweiz sondern unser BR, welcher solcher Aufgaben nicht gewachsen ist. Schaut was die Amis in New Jersey zu Qadhafi zu sagen haben und wie sie es tun. Qadhafi spielt in der 4. Liga. Das Problem ist nur, dass unser BR leider in der 5. Liga spielt. Antworten


Stefan Besmer

01.09.2009, 06:40 Uhr
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Auch jetzt wird die CH kein Profil zeigen. Es wäre nun die Gelegenheit, den Vertrat mit dem wortbüchigen Lybien schlicht zu annullieren und Punkt. Soviel Mut haben die in Bern von der CH-Wirtschaft gelenkten Bundesräte aber nicht. Man hatte auch nicht den Mut, die Geiselnahme zweier CH-Bürger in Lybien im Vertrag festzuhalten und ebenfalls durch ein Schiedsgericht abzuklären. Antworten


Lukas Mader

01.09.2009, 06:38 Uhr
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Dieser Vertrag und die Entschuldigung (für rechtes Handeln der Genfer Polizei) hatte nur eine Berechtigung: 2 Schweizer Bürger aus der Gefangenschafft eines Diktators zu befreien. Das hätte SOFORT passieren müssen. Alles was jetzt passiert ist die Rache Libyens und passiert nicht zufällig. Hier will man die Schweiz genauso demütigen, wie man das selbst erfahren hat (in den eigenen Augen). Antworten


Philippe Latscha

01.09.2009, 04:31 Uhr
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Der Fehler ist damals in Genf gemacht worden. Wäre die Polizei nicht gemäss Recht und Ordnung vorgegangen, dann wäre es niemals so weit gekommen. Der Vorgang war rechtlich richtig, ist aber nicht anwendbar auf solche Völker. Leider wurde nicht sofort die Botschaft und ein erfahrener Diplomat eingesetzt. Man hätte beide Parteien ohne Aufsehen trennen können und alles wäre friedlich geblieben. Antworten


Ernst Hiestand

01.09.2009, 02:33 Uhr
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Der gesamt BR sollte endlich seine Kleinlichkeiten beseitigen und mit einer Stimme sprechen. Diplomatie hat meist Erfolg wenn sie im Hintergrund und nicht in der Öffentlichkeit betrieben wird. Anstatt immer über die USA zu schimpfen, könnte die Schweiz und Ihre Räte von Zeit zu Zeit etwas von der USA erlernen - mit Ländern wie Lybia verhandelt man nur von Stärke und keines Falles wie der BR. Antworten


Rolf Hörler

01.09.2009, 01:59 Uhr
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Sobald die Geiseln frei sind, alle Beziehungen zu Libyen abbrechen. Alles andere ist falsch und heuchlerisch. Antworten


Matthias Horvath

31.08.2009, 23:54 Uhr
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Wie war das damals bei den Bulgarischen Krankenschwestern? Ach ja, da wurden sie ja "freigekauft". Da hat der "Wüstenfuchs" erkannt dass die Schweiz seit kèrzester Vergangeheit ja erpressbar ist und womöglich kurz vor "Ladenschluss" den Preis erhöht! ...Dies ist ein anderer Kuhhandel... und war zu erwarten!! Antworten


Roger Martin

31.08.2009, 23:45 Uhr
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Ich hoffe nur, dass die offizielle Schweiz etwas aus diesem Theater lernt und aus dem wie sie derzeit vorgeführt wird die nötigen Konsekuenzen zieht. Eine Möglichkeit ist die Einstellung der diplomatischen Beziehungen, denn ich kann im besten Willen keinen Nutzen sehen aus diesem Kontakt. Und ein bisschen politisches Profil stünde der Schweiz auch internationl recht gut. Antworten


Simon Heiniger

31.08.2009, 23:43 Uhr
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Sicherlich waren die Aktionen von BR Merz nicht immer in Ordnung, doch er darf auf keinen Fall zurücktreten. Damit hätte Qadhafi die Schweiz nicht nur an der Nase herumgeführt, sondern auch noch gerade den Bundespräsidenten zu Fall gebracht... Antworten


Heinz stutz

31.08.2009, 23:41 Uhr
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Jean Ziegler, Nikolas Heyek und Dick Marty reden mehr als deutlich klartext und verkennen die Lage nicht zu dem ist herr Qadhafis auf uns angewiesen das er seine Rohstoffe los wird und nicht umgekehrt. ich denke es wäre einfacher gewesen den fisch von anfang an richtig anzupacken Antworten


Bruno Froehlich

31.08.2009, 23:32 Uhr
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Wie kann man einen Vertrag unterzeichnen der das Wichtigste nicht beschreibt, naemlich den Vertragshauptbestandteil, Name und Zeitpunkt der Freilassung der erwaehnten Menschen ? Die Antwort weiss nur Herr Merz, doch der ist sprachlos ueber die eigene Naivitaet. Antworten


Hans-Peter Pfister

31.08.2009, 23:30 Uhr
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Warum kann unsere Regierung, die sonst eher schnell zum Notrecht greift, in diesem Fall dies nicht tun? Notrecht nämlich um Tamoil und die dazugehörigen Raffineriebetriebe von diesem Halunken und Terrorist zu enteignen? Was für eine Regierung haben wir eigentlich hier in diesem Lande? Einen Verein von Bittgängern und Duckmäusern? Wo bleibt hier die Selbstachtung auch dem Schweizer Volk gegenüber? Antworten


Thomas Berger

31.08.2009, 23:12 Uhr
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Spätestens jetzt fehlt ein Faustpfand, um dagegen zu halten.....Gaddafi's Geld! Das hat er leider schon längst aus der Schweiz abgezogen; schon wieder dumm gelaufen! Antworten


Maik Dellmann

31.08.2009, 23:05 Uhr
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Herr Merz hat das einzige Richtige gemacht und hat endlich Bewegung in die Rückführung der zwei Geiseln gebracht. Das es nun nicht so toll läuft ist ja nicht sein Fehler - vielleicht war er ein bisschen zu optimistisch - aber wen stört das schon. Ein Rücktritt wäre daher völlig daneben. Mir soll einfach mal jemand der Kommentarschreiber/innen schildern, wie man mit Qadhafis besser umgehen soll. Antworten


Christoph Spitzer

31.08.2009, 23:03 Uhr
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Das hat man davon, wenn mit Ex-Terroristen und Alleinherrschern eine Abmachung trifft. Stoppt die Oel-Lieferungen aus diesem Land und verbietet Tamoil, von einem anderen Land Benzin/Dieselimporte zu tätigen. Am Geldbeutel trifft es auch diesen Despoten am meisten. Antworten


haug anita

31.08.2009, 22:52 Uhr
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Muslimen ist es gestattet Nichtgläubige (Andersgläubige) anzulügen. Wir Abendländer tun uns schwer mit dieser doppelten Moral. Das wird knallhart ausgenutzt. Es ist Zeit, dass auch wir Rückgrat zeigen und lernen unsere Gesichter genauso wie diejenigen unserer Verhandlungspartner zu wahren. Wir müssen lernen Konsequent zu sein mit unseren Partnern, genauso wie mit den Kindern und Haustieren. Antworten


BEN Baer

31.08.2009, 22:28 Uhr
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@Andreas Zimmermann: Die Freilassung der Geiseln ist KEIN Bestandteil des Vertrags, weswegen dieser auch nicht hinfällig ist wenn diese beiden bedauernswerten in einem Jahr noch festgehalten werden... Des weiteren bezweifle ich das unsere Landesregierung genug Füdli hat um dann Lybien den Stinkefinger zu zeigen, die Beziehungen abzubrechen, Tamoil zu kippen. Antworten


Alex Müller

31.08.2009, 22:08 Uhr
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Oje, schon wieder haben einige das Gefühl, die Schweiz sei isoliert, wir hätten keine Verbündete, wir könnten gar nicht anders, als in jedes Löchlein zu kriechen. Wer geschäftlich in Länder wie Lybien reist, verdient sehr viel Kohle, eben weil es gefährlich ist. Keiner braucht sich wundern, wenn er in solchen Ländern der Willkür ausgeliefert ist. Setzt euch für die Volkswahl des BR ein! Antworten


Hugo Lehmann

31.08.2009, 22:05 Uhr
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es fällt mir schwer zu glauben, dass unser bundespräsident einen solchen vertrag unterschrieben hat. entweder reiste er im auftrag von economiesuisse, oder niemand in der delegation verstand arabisch, oder alle hatten einen sonnenstich, oder alle vergassen, das kleingedrucktezu lesen. was sich da die offizielle schweiz geleistet hat, ist schlicht unsäglich. solch ein dilettantismus. Antworten


Kurt Münger

31.08.2009, 21:47 Uhr
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Nun sehen auch unsere Bundesräte, wieviel ein Wort eines libyschen Regierungsgangster wert ist. Es gibt nur eine Konsequenz: Kein Schiedsgerichtsverfahren, bevor die beiden geiseln hier sind! Antworten


Peter Meier

31.08.2009, 21:42 Uhr
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Merz holt hier nur die Kohlen aus dem Feuer, die Calmy-Rey reingelegt hat. Er hat ja nichts mehr zu verlieren und kann nur gewinnen. Ein Fehler ist es mit einem Terroristen einen so einseitigen Vertrag abzuschliessen. Die Festnahme hat dem Söhnchen bestimmt mal gut getan ;-) Wie wäre es jetzt mit etwas Gegendruck ? Beziehungen abbrechen und Tamoil die Betriebsbewilligung entziehen ? Antworten


Therese Burgener

31.08.2009, 20:16 Uhr
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Herr Merz hätte schon lange zurücktretten sollen. Er hat kein Gewissen sonst würde er anders mit unserem Geld umgehen.Aber der arme Steuerzahler kommt ja für alles auf. Die Schweiz wird dank Ihm ins lächerliche gezogen und seine Bundesratskollegen unterstützen Ihn dabei teils noch. Eine Schande für unser Land.Sucht die Fehler nicht in anderen Ländern. Antworten


Angelo Stoffel

31.08.2009, 19:36 Uhr
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Ich habe immer gemeint dass das Recht für alle in der Schweiz lebenden Personen das gleiche ist . aber es zeigt sich wieder einmal dass es Leute gibt die ein bisschen rechter haben als wir Schweizer da hilft auch das schönreden wollen von Hr.Rothenbüler nichts. Ichn frage mich ob man sich bei einem Schweizer auch entschuldigt hätte. Antworten


Konrad Jehuda Alvo

31.08.2009, 18:27 Uhr
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Wäre der tolle Hannibal in Chur abgestiegen - hätten wir kein Problem mit Lybien! Die Polizei setzt dort ganz andere Prioritäten - und ortskundig ist sie auch nicht! Nun - die Genferei löste einen Tsunami aus! Und Gaddafi spielt nicht in der vierten Liga. Es scheint, dass wir keine Chance hatten! Interantional isoliert - der Alleingang ein Fiasko! Echt spannend alles - was kommt noch? Antworten


gigi gallen

31.08.2009, 18:23 Uhr
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wie schon oefters gesagt, mit terroristen verhandelt man nicht - macht es die leute nicht stutzig, dass herr oberst ghadaffy 40 jahre braucht um seine "revolution" zu durchzufuehren und ihr ende scheint nicht absehbar. Antworten


Rene Rey

31.08.2009, 18:08 Uhr
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Ich finde, die Genfer Polizei hat recht gehandelt, diesen Schurken zu verhaften. Der Fehler wurde begangen, als man den misshandelten Personen onhne Bedingung Asyl gewaehrt hat. Man haette darauf bestehen muessen dass diese Personen auf ihre Anzeige bestehen muessen. Sie gewannen alles; ein freier Schweizer Aufenthalt, und sehr wahrscheinlich viel Geld, um zu schweigen.Da ist Merz unschuldig. Antworten


Franz Brunner

31.08.2009, 17:51 Uhr
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was da alles über BR merz geschrieben wird--UND DIE ANDERN? wissen wie unfähig er ist etc--wer hat ihn zum BR gewählt--aha, das parlament--letzten mittwoch rundschau--geri müller, präsi aussenpolit kommission--er durfte aus verständlichen gründen (geiseln nicht gefährden) nichts sagen, weshalb lehnt er denn einladung nicht ab--sieht sich wohl gerne im fernsehen--auch so ein toller paramentarier Antworten


Daniel Plancic

31.08.2009, 17:20 Uhr
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Entscheidend ist, dass Herr Merz sich über den Föderalismus der Schweiz gestellt und die Genfer Behörden desavouiert hat. Das geht nicht an, auch wenn seine Entschuldigung ein blosses Lippenbekenntnis war. Ich war nie ein Unterstützer Merz' und denke, dass er zurücktreten sollte. Allerdings gilt zu bedenken, dass Altbundesrat Blocher nach einem vergleichbaren Vergehen im Amt verblieb (Türkei-Rede) Antworten


Gabriel Rickenbacher

31.08.2009, 17:17 Uhr
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Könnte, hätte, müsste, sollte ....natürlich hätte man vieles besser machen können aber viele der Kommentare gehen unter die Gürtellinie. Wir reden hier von Menschen (BR & Geiseln). Wir brauchen keinen Qadhafi. Wir machen uns selber fertig in dem wir uns selber auseinandernehmen. Wir halten nicht mehr zusammen! Der BR ist ein Spiegel der Gesellschaft! Jeder meint es besser zu wissen .... Antworten


Walter Kuhn

31.08.2009, 17:03 Uhr
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"Keine fremde Richter" steht im Bundesbrief von 1291. Genf war damals noch nicht dabei. Aber jetzt hat Merz im Alleingang beschlossen, dass fremde (Schieds-)Richter über die Rechtmässigkeit der Handlungen von Genfer Polizisten entschliessen sollen. Wenn der Bundesbrief noch gelten würde, dann wäre das glatter Landesverrat, ausgerechnet durch den Bundespräsidenten. Antworten


Ian Meyer

31.08.2009, 16:53 Uhr
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Nehmen wir an die Geiseln kommen nicht zurück. Merz gibt bei einer Sondersitzung am Mittwoch den Rücktritt bekannt. Wann wird sein Nachfolger gewählt? Antworten


Rüdiger Kraus

31.08.2009, 16:48 Uhr
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@R.Riegel.Welche Zeitung ausser der Weltwoche (ersch.wöchentlich) gehören zur bürgerlichen Presse?Nähme mich echt Wunder.@L.Michel.Schon mal überlegt,ob Qhadhafi n.generell die Verhandlung mit einer Frau "scheuen" würde,nur so von seiner geographischen Lage und der Gesinnung entsprechend aus gesehen?Ich denke so einer,will Madame nicht(schaut sie als minderwertig an ->da Frau). Antworten


Beat Keller

31.08.2009, 16:42 Uhr
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@Roger Riegel. Also als bürgerlich würde ich den Tages-Anzeiger, Blick, Bund etc. nicht gerade nennen. Höchstens im Verglich mit dem Volsrecht. und der WOZ. Gibt es das Volksrecht eigentlich noch? @Lucien Michel. Lesen Sie eigentlich die Presse? Hat nicht MCR über ein Jahr erfolglos versucht, die Geiseln freizubekommen. Sie war übrigens auch einmal in Tripolis, oder erinnere ich mich schlecht? Antworten


marco Hess

31.08.2009, 16:34 Uhr
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Herr Hess, aus Ihrem Kommentar höre ich nur Hass und verachtung zur Schweiz. Wenn ich Sie wäre würde ich die Konsequenzen ziehen....und was soll das mit den Fahrenden ? Wollen wir jetzt alles aufzählen was wir in den letzten 700 Jahren falsch gemacht haben ? Ich glaube da kommen wir noch ziemlich gut davon im Vergleich zu anderen Ländern oder nicht ? Antworten


Andreas D. Meier

31.08.2009, 16:31 Uhr
Melden

Im Tagi vom SA 29.8,.09 hat C. Seibt einen brillianten Artikel über Br. Merz verfasst! Merz ist wohl Bundesrat aber kein Politiker, das hat er während seiner bisherigen Amtszeit mehrmals bewiesen! Eine Serie von Pleiten. Pech und Pannen! Die derzeitige Affäre ist der fragwürdige "Höhepunkt" seiner Karriere! Herr Merz hat die Verantwortung für diesen Deal übernommen, nicht MCR oder WS, Basta! Antworten


Markus Berner

31.08.2009, 16:20 Uhr
Melden

Was auch passiert, BR Merz hat sein Ziel nach vielen Jahren erreicht und wird in der CH-Geschichte Erwähnung finden. Als heldenhafter Geisel-Retter oder als zurückgetretener Bundesrat. Antworten


Adrian Hess

31.08.2009, 16:13 Uhr
Melden

Warum kann unsere Armee nicht,statt im Jura Rambo zu spiele,die beiden Schweizer in einer Blitzaktion ausfliegen wie es jeder zivilisierte Staat (USA,UK,Fra,Isr,Span,Belg,Deut,...) tun würde. Unser Spione spionieren lieber im warmen Nest unser Abgeordnete aus und die beste Armee der Welt macht Paraden in der Basler Innerstadt, währen unsere Schiffen enführt und unser Mitbürger gekidnapped werden!! Antworten


Lucien Michel

31.08.2009, 15:59 Uhr
Melden

Das ganze Pech war, dass nicht Frau Calmy-Rey zur Zeit Bundespräsidentin ist- sie hätte in dieser Funktion mit Qadhafi & Clan erfolgreich verhandeln' können - Herr Merz hat sich bisher, mehr schlecht als recht, als Bänkler-Lobbyist 'profiliert', mit bekanntem 'Erfolg' Für die Aufgabe in Libyen bräuchte es kluge, 'sture' und sachkundige Leute wie eben Frau Calmy Rey oder zB Frau Widmer Schlumpf. Antworten


Sibylle Weiss

31.08.2009, 15:52 Uhr
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Halt mal; hier habe ich eine coole Idee. Nachdem die Mitarbeiter durch die ABB nach Lybien geschickt wurden,wäre es doch mehr als angebracht,wenn die Herren von der Geschäftsleitung der ABB sich für ihre Mitarbeiter einsetzen würde, oder? Es kann ja nicht sein,dass die HH in der GL in der Safety CH sitzen,währenddem seine Mitarbeiter in Lybien die Suppe auslöffeln müssen u.erst noch unfreiwillig! Antworten


Roger Riegel

31.08.2009, 15:51 Uhr
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Man stelle sich Folgendes vor: Merz wäre Vorsteher des EDA undCalmy-Rey hätte als Bundespräsidentin so gehandelt wie Merz. Die bürgerliche Presse der Schweiz (eine andere gibt es ja kaum mehr) hätte für einmal zu Recht eine Kampagne inszeniert, die Calmy-Rey zum sofortigen Rücktritt gezwungen hätte. Antworten


Sibylle Weiss

31.08.2009, 15:43 Uhr
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Den Arabern,egal ob Palästinenser, Amadinejad oder weiss wer, nachzulaufen bringt nichts, im Gegenteil!Amadinejad z.B:benützte BR März als Propagandamittel.Und jetzt läuft er dem Ghadafi hintendrein.In solchen Fällen,sollte man nicht zum Wiederholungstäter werden. Antworten


Anthony Stroppel

31.08.2009, 15:43 Uhr
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Egerszegi soll lieber MCRs Rücktritt fordern denn erstens hat Merz wenigstens etwas versucht und wurde ja wohl noch hinterrücks von MCR hintergangen Antworten


Christian Kohler

31.08.2009, 15:39 Uhr
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Dilettantisch und naiv muss man zu dieser ganzen Geschichte sagen. Unsere Regierung bespricht absolut nichts miteinander und fällt sich gegenseitig in den Rücken. Das schadet unserem Land wahnsinnig. Die Abwahl der Bundesräte muss alle 4 Jahre durch das Volk durchgeführt werden. Ausserdem gilt es abzuklären was der Bundespräsident genau für eine Funktion haben muss. Antworten


Roman Racine

31.08.2009, 15:23 Uhr
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Merz hat alle Forderungen der Libyer erfüllt und die Schweizer Forderungen fallen gelassen. Damit zu einem Vertragsabschluss zu kommen, ist keine grosse Leistung, ich kann beim besten Willen keine Heldentat erkennen die andere Kommentatoren festgestellt haben wollen. Antworten


Kurt Aegeri

31.08.2009, 15:07 Uhr
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Ob wir nun eine Lachnummer für wen oder was auch immer sind, BR Merz muss sich sowieso zurückziehen. Was er sich in letzter Zeit an Eigenmächtigkeiten geleistet hat, ist schlicht skandalös. Und dann geht entweder gar nichts (Finanzen und Wirtschaft/Banken, aufgrund der sattsam bekannten "Befangenheiten") oder aber (fast) alles in die Hose. Antworten


Jürg Allemann

31.08.2009, 14:47 Uhr
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Respekt vor seinem humanitären Engagement! Aber als Vertreter der Schweiz und des Bundesrates hat er sich unmöglich gemacht. Deshalb muss er zurücktreten, egal ob die Geiseln freikommen oder nicht. Antworten


Eric Bauer

31.08.2009, 14:39 Uhr
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Für mich war der grösste Fehler von Herrn Merz, dass er zurückgeflogen ist, obwohl er nach der Unterzeichnung des Vertrages eine Einladung zu einem Gespräch mit Ghadaffj persönlich erhalten hat. Dieser ist doch beleidigt. Ich wäre es auch. Wenn man ich mit der ganzen Geschichte auseinandergesetzt hat, kann man nur sagen: Ich schäme mich für unsere Landesregierung - so naiv ! Antworten


gaby müller

31.08.2009, 14:35 Uhr
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ginge man davon aus, dass mit der amnestie die geiseln sowieso frei gekommen wären, kann man weder frau calmy-rey was vorwerfen noch herrn merz bejubeln. so hätte das eine sowieso nichts gebracht und das andere nichts geholfen ausser dass wir jetzt einen unmöglichen vertrag ratifizieren müssen, der einzig zu lasten der schweiz geht. wie kann man nur. Antworten


Andre Carrel

31.08.2009, 14:31 Uhr
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Herr Richi Steiner, blauben sie dass der Libysche Diktator mehr Respect vor einem gewaehlten Bundesrat haette, oder dass er keine Geiseln genommen haette? Man kann schon sagen dass Herr Merz dieses oder jenes haette machen oder nicht machen sollen, aber niemand anders as Herr Merz war bereit ein persoenliches Risiko einzugehen fuer die beiden Geiseln frei zu bekommen. Antworten


peter ess

31.08.2009, 14:31 Uhr
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'Lachnummer der Welt sind" - Hr Pfiffner die Welt interessiert sich nicht besonders fuer die CH ausser als Lueckenfueller in den Medien. Heute hat die CH wie auch letzte Woche keine groessere Wellen in Australien geschlagen. Das letzte Mal wo die CH in Australien bspw medienmaessig eine Rolle spielte war bei der Aufarbeitung der Geschichte im 2 Weltkrieg und was WIR den Fahrenden angetan hatten. Antworten


Irsd Keller

31.08.2009, 14:30 Uhr
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Die Uhr von Merz läuft ab. Grösse kann er nur noch zeigen wenn er sofort den Hut nimmt. Die Schweiz ist nur noch die Lachnummer der globalisierten Welt. Antworten


Beni Schärer

31.08.2009, 14:27 Uhr
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Unglaublich was hier alles geschrieben wird! Da soll jemand zurücktreten weil er etwas getan hat. Diejenigen die nichts getan haben, sollen ihren Sessel aus lauter Gewohnheitsrecht weiterhin platt drücken können? Etwas mehr Objektivität würde einzelnen Schreibern hier sehr gut anstehen. Dass man mit der lybischen Mafia nicht verhandeln kann, war von vorneherein klar. Geiseln zurück und pasta! Antworten


Lilly Pabst

31.08.2009, 14:26 Uhr
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@Pascal Dinichert: kann Ihnen nur aus vollem Herzen zustimmen. Ausserdem ist Ghaddafi so viel Aufhebens gar nicht wert. Ganz nach dem Motto: stell Dir vor, es gibt einen Ghaddafi und keiner nimmt ihn wahr. Vermutlich wird er um 1 vor 12 den Hintern heben, oder dann halt eben nicht. Keine/r hat für die Geiseln vor BR Merz eine Lösung gefunden, warum jetzt also dieser Aufschrei?? Antworten


Andreas Zimmermann

31.08.2009, 14:25 Uhr
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BR Merz hat einen Vertrag ausgehandelt. Erfüllt Lybien heute nicht, ist dieser hinfällig. Mehr nicht. Etwas versuchen, vielleicht gelingt es. Gelingt es nicht, neue Lösung suchen, statt nach Rücktritt zu rufen. Antworten


Jürg Schmid

31.08.2009, 14:14 Uhr
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Zu den Bedingungen Qadhafi's hätte BR Calmy-Rey die Sache auch spielend regeln können. Sie liess einen Vertrag aushandeln mit dem wir hätten leben können. BR Merz hat diesen ungefragt unter den Tisch fallen lassen und stattdessen den Vertrag des famosen RA Poncet (a.NR FDP) unterschrieben. Hätte das EDA nicht darauf hingewiesen, hätte man ihm womöglich dieses faule Ei untergejubelt. Antworten


Majo Naef

31.08.2009, 14:06 Uhr
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Ein Barbar ist einem Schöngeist immer überlegen! Antworten


Jo Mooth

31.08.2009, 14:03 Uhr
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Ich möchte es ihm ja gönnen, dass die ABB-Mitarbeiter erst morgen zurückkehren. Letzteren nicht. Aber BR Merz strotzt ja nur so vor Eitelkeit. Erreicht hat er in seinem Amt bisher nichts. Antworten


Marc Trachsel

31.08.2009, 14:03 Uhr
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Der Durchschnittsmensch lässt sein Leben mittels phantasievollen Worten und Versprechen von Politikern und überzeugten Religionsvätern lenken. Es ist an der Zeit für neues Denken und Handeln! Jeder von uns kann mit einfachen Mitteln mitbestimmen. Tanken Sie z.B. nicht bei "T A M O I L" (Qadhafi's Tankstellennetz), ausser Sie unterstützten gerne solche Menschen !!!!! Antworten


Andrea Strahm

31.08.2009, 13:54 Uhr
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Wer meint, man habe nun nichts mehr in der Hand gegen Lybien, ist doch naiv. Das Land hängt total vom Ausland ab, man hat wirtschaftlich noch einige Trümpfe. Hätte man denn erst eine Volksabstimmung machen sollen, wer nun für und wer gegen diese Vereinbarung ist? Wir haben die Regierung gewählt, also vertrauen wir ihr, wir wissen schliesslich das wenigste, wie üblich. Merz hatte genug Berater. Antworten


Peter Broger

31.08.2009, 13:52 Uhr
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Die Frage ist, wusste Merz, dass Qadhafi den Bundespräsidenten sehen oder hat hier Calmy-Rey nicht genügend informiert? Wenn ich die Nachrichten vom Wochenende im Kopf habe, so steckt wohl Calmy-Rey im grösseren Desaster als Merz. Das ganze ist jetzt nur noch ein Machtspielchen von Qadhafi. Ich denke heute Abend sind beide zuhause. Antworten


Hugo Ferrari

31.08.2009, 13:52 Uhr
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Merz hat sein Gesicht schon lange verloren! Daran gibt es nichts zu ändern. Antworten


Anna Uhland

31.08.2009, 13:45 Uhr
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@ Patrick Widmer: Nicht nur vor dem arabischen Raum … Antworten


Renè Waeber

31.08.2009, 13:44 Uhr
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Ich bin bestimmt kein Fan von Hern BP Merz aber mit Politverbrechern wie Ghadaffi kann man nicht normal verhandeln. Da muss man eben auch versuchen auch mit Lug und Trug das Ziel zu erreichen. Alle Schweizer sollten doch wissen, dass der Vertrag und die "Entschuldigung" nicht das Papier Wert ist. Warten wir die Rückkehr âb und lassen danach Ghadaffi links liegen...definitiv Antworten


xaver thomas

31.08.2009, 13:41 Uhr
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Einer kaufte sich eine Delikatessenwurst. Die Wurst war so speziell, dass sie sogar eine Gebrauchsanweisung mitlieferte. Der Mann verliess den Laden mit der Wurst, als ein Hund hergerannt kam und hopp, die Wurst wegschnappte. Sein Freund rief ihm aufgeregt zu: "Achtung, der Hund hat dir die Wurst geschnappt !" Darauf der Mann: "Mach dir keine Sorge, die Gebrauchsanweisung ist bei mir!" Antworten


marco pfiffner

31.08.2009, 13:41 Uhr
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Herr Schmid, es geht gar nicht darum , ob die Geiseln nach Hause kommen können, sonder dass wir erpressbar geworden sind und dass wir die Lachnummer der Welt sind. Stolz, rechtstatlichkeit, Prinzipien und selbstachtung, schon mal etwas davon gehört? Antworten


Erich Richter

31.08.2009, 13:37 Uhr
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@ Roman Schmid: :) es ist die Aufgabe des BR dieses Problem zu lösen, nicht Ihres oder meines. Es gäbe sicher bessere Politiker, welche diese Aufgabe besser gelöst hätten. Fazit jedoch: sind die Geiseln heute nicht zurück sollte er eigentlich zurücktreten. Bill Clinton hat im Alleingang seine Geiseln zurückgebracht ! Antworten


Stefan Toniolo

31.08.2009, 13:33 Uhr
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Vermutetermassen gibt es Parallelen zwischen der jetztigen Geiselhaft und derjenigen von US-Bürgern in Teheran: am Tag der Amtseinsetzung vom damals neuen Präsident Reagan kamen diese frei, dies nachdem die Administration Carter erfolglos versuchte, die Geiseln freizubekommen. Des weiteren darf festgestellt werden, dass die CH Medien-Berichterstattung ausg. Aufgeregheit leider kaum etwas hergibt. Antworten


Markus Altdorfer

31.08.2009, 13:32 Uhr
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Machen wir uns nichts vor. Die Frage nach dem Abbruch von Geschäftsbeziehungen mit Libyen stellt sich gar nicht weil wir ja schlussendlich alle gutes und günstiges Oel wollen. Die Briten haben den Libyer ja auch freigelassen wegen wirtschaftlichen Interessen. Antworten


Richi Steiner

31.08.2009, 13:32 Uhr
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Ja Roman hat Recht. Zeigt aber den heutigen Bundesrat. Eine Katastrophe, es wird gemischelt ohne Konzept. Und das dumme Volk steht im Dezember wieder an den Strassen um einen Bundespraesidenten zu begruessen. In die Wueste mit diesen Damen und Herren. Mein Vorschlag: Endlich Volkswahl in den Bundesrat. Und ein Bundespraesident fuer 4 Jahre..so kanns nicht weitergehen wie die letzten 100 Jahre. Antworten


Roman Schmid

31.08.2009, 13:08 Uhr
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Alle Nörgler an BR Merz sollten zunächst nachweisen, dass sie IRGENDWAS in den letzten Monaten zur Befreiung der Geiseln unternommen haben. Weder Calmy-Rey noch die anderen Nörgler werden den Nachweis erbringen könne. Herrn Merz für sein beherztes eingreifen ist es zu verdanken, dass die Geiseln nicht noch Jahre in Libyen bleiben müssen. Calmy-Rey war und ist deren Schicksal ziemlich egal! Antworten


Rolf Schlumpf

31.08.2009, 13:08 Uhr
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An der Situation gebe ich Frau Calmy-Rey eine gewisse Mitschuld und es ist relativ einfach, Herr Merz sagt ja selber das er sein Gesicht verlieren würde, wenn die Geiseln heute nicht zurückkehren. Ergo, Herr Merz wird zurücktreten, um zu seinem *Fehler* zu stehen. Alles andere wäre undenkbar und nicht akzeptabel... Antworten


Bruno Bänninger

31.08.2009, 13:08 Uhr
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Wie leichtgläubig darf ein Bundespräsident sein? Sein guter Wille verblendete die Sicht auf die Realität. Der "Vertrag" ist nur Papier. Papier nimmt alles an. Das Verhandlungsziel wurde nicht einmal auf dem Papier erreicht, denn die beiden Schweizer und deren Zukunft sind mit keinem Wort erwähnt. Der Alleingang von Merz war nicht zielgerichtet und miserabel vorbereitet. Antworten


Küttel Esther

31.08.2009, 13:08 Uhr
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Ich stimme allen zu, welche die Initiative von Herrn Merz befürworten. Was hat er denn falsch gemacht? Es ist leicht zu kritisieren und zu verunglimpfen, wenn man nicht selber betroffen ist. Ob die Kriker mehr Mut hätten? Kreative Vorschläge wie die Geiseln in aller Würde und mit dem uns SchweizerInnen würdigen Stolz heimkommen können, habe ich keine gelesen und gehört. Antworten


Marco Schmid

31.08.2009, 13:05 Uhr
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@Matti Hoch: ... 1291; das hat gerade noch gefehlt! Bis 2009 gab es da noch die Polen-, Russen-, Franzosen-, etc.-Heere in der Schweiz., welche übrigens von Napoleon gestaltet wurde. Und da gab/gibt es noch das permanente "Weichklopfen" der Schweiz (Holocaustgelder, UBS, graue Liste, etc.). Fakt ist, dass sich die Schweiz weltpolitisch und wirtschaftlich überschätzt und ihre Freunde verlor. Antworten


peter ess

31.08.2009, 13:05 Uhr
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Merz soll nicht zuruecktreten .... Aber wenns sein muss, dann soll er ein paar andere mitnehmen bitte. Antworten


Ernst Pauli

31.08.2009, 13:01 Uhr
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@Heike von Solt. Sie fragen nach der Alternative? Ganz einfach, keinen Arbeitsvertrag mehr in Libyen annehmen und sich nicht einer Geiselhaft aussetzen. Komisch, dass hier niemand über die ABB spricht, die ihre Mitarbeiter solchen Gefahren aussetzt. Antworten


Andre Neuhofer

31.08.2009, 13:00 Uhr
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So kann es kommen wenn sich nur noch Wohlfühlpolitiker im BR tummeln. Es wird definitiv Zeit für (einige) Wechsel. Unsäglich das keiner gedenkt mal zuzugeben, das was schiefgelaufen ist. Gemäss Merz ist alles mehr oder weniger nach Plan (der zweite Flug war nicht für die Chatz .. wir haben das Gepäck ..). Möchte wissen was er morgen zu erzählen mag wenn die Geiseln noch immer nicht da sind. Antworten


Sascha Gasser

31.08.2009, 12:57 Uhr
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Anstelle auf einer einzelnen Person herum zu trappeln, sollten wir gemeinsam versuchen, aus der Situation das Beste heraus zu holen. Ich bin der Meinung, dass jeder der gross über BR Merz herzieht, soll zeigen, dass er es besser machen würde. Antworten


Benita Gasser

31.08.2009, 12:54 Uhr
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wären da nicht die beiden Geiseln, die mein volles Mitgefühl haben, müsste ich sagen, schade, sind Victor Giacobbo und Mike Müller in der Sommerpause. Die beiden hätten Stoff für zahlreiche Sendungen, diese unsägliche Geschichte voller Pleiten, Pech und Pannen auf humoristische Art zu beleuchten. Antworten


Robino Legno

31.08.2009, 12:54 Uhr
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Es ist absolut tragisch, wie auf Kosten der zwei Geiseln Politik und Parteiwerbung betrieben wird. Ob Merz richtig oder falsch gehandelt spielt keine Rolle. Nicht nur Merz sondern die ganze Regierung hat das Gesicht verloren. In dieser Angelegenheit ist es Qadhafi der Diplomatie gezeigt hat. In dem er geschwiegen hat. Wie es so schön heisst: REDEN IST SILBER, SCHWEIGEN IST GOLD. Antworten


josef svejk

31.08.2009, 12:52 Uhr
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das gesicht verliert ausschliesslich hr. qadhafi, der sein wort nicht hält. des weiteren geht es hier weniger um ehre, als darum, dass 2 schweizer nach einem jahr geiselhaft endlich wieder heim kommen. hr. merz hat verantwortung übernommen die eigentlich frau calmy-rey übernehmen müsste. was hat sie gemacht, ausser ein botschafter-chaos in tripolis anzurichten? dies bitte in den kritiken bedenken! Antworten


Mike Keller

31.08.2009, 12:49 Uhr
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Wenn man mal sein Gesicht verliert, auch als BR-Präsident, muss man doch noch lange nicht zurücktreten. Parlamentarier die sowas nun fordern, benehmen sich äusserst kindisch und unprofessionell. Mut zur Entscheidung mit dem Risiko sein Gesicht einmal zu verlieren ist eine sehr wichtige Qualität eines jeden Leaders! Weiter so Herr Bundesrat Merz! Antworten


Paul Linder

31.08.2009, 12:47 Uhr
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Das Theater von BR Merz ist unverantwortlich. Mit einem dilletantischen Schnellschuss wollte er alles klar machen und löste nur Konfusion aus. War es eine Wahlprofilierungskampagne für die BR-Wahl der FDP? Der Schuss ging hinten raus, denn schon vorher war klar, dass die Geiseln wohl am 1. Sept. frei werden (Amnestietag in Lybien), dank den Verhandlungen hinter den kulissen und nicht dank Merz! Antworten


hans probst

31.08.2009, 12:46 Uhr
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grosser tag für hr.merz??? falls die geiseln zurück dürfen,nur nicht übertreiben!!! der herr muss froh sein das fiasko zu überstehen.ich hätte nie geglaubt dass der sogar sein kollega blocher übertrifft.er schwächt die regierung und das volk,unser land wird belächelt wie einst die gallier.der sollte sich entschuldigen und zwar bei UNS,wenn er schon verantwortung übernehmen will. Antworten


Robert Roger

31.08.2009, 12:40 Uhr
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Nicht nur BR Merz hat sein Gesicht verloren, seine Kollegin BR-in Calmy-Rey ebenso und nicht zu vergessen Ghadaffi. Das Wichtigste was wir "Westler" vergessen haben, die Wüste kennt keine Zeit.... Antworten


Leo Ullmann

31.08.2009, 12:35 Uhr
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Herr Merz, vom Wesen her ein Bank-Internist, hat das Kapitalverbrechen Geiselnahme durch Libyen akzeptiert, indem er den Vertrag mit dem Unrechtsregime für ein Schiedsgericht unterzeichnet hat. Dadurch hat er zu einer weiteren Erpressung der Schweiz Hand geboten. Das lässt sich mit Humanität nicht rechtfertigen. Die Aussenministerin sah sich wohl dem Gesetz verpflichtet, der Bundespräsident nicht! Antworten


Roger Sigrist

31.08.2009, 12:32 Uhr
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Meiner Meinung nach genügen die Aktionen von Herr Merz und Frau Calmy-Rey bereits jetzt für einen Rücktritt. Zu dem hat Herr Merz einen Vertrag unterzeichnet, in dem die Geiseln mit keiner Silbe erwähnt wurden. Für mich hiesse dies, dass die Schweiz den Vertrag voll umsetzen müsste ohne jegliche Gegenleistung. Super Job meine Damen und Herren so braucht die Schweiz keine Feinde von Aussen. Antworten


Heinz Rüdisühli

31.08.2009, 12:29 Uhr
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Wieso tut sich BR Merz das überhaupt an, wäre es nicht gescheiter gewesen nach seiner Bypass OP zurückzutreten? Antworten


Ruth Tollmann

31.08.2009, 12:29 Uhr
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Es zeichnet sich langsam ab, dass Calmy-Rey die Klügere ist. Zumindest sieht es aus, als wäre sie vertrauter im Umgang mit orientalischen Tauschgeschäften. Ohne Geiseln kein Vertrag und kein Schiedsgericht. Merz wurde übrigens wie Calmy-Rey ebenfalls nicht persönlich empfangen trotz des Titels eines Bundespräsidenten. Aber jetzt hat die Schweiz nichts mehr in der Hand. Antworten


Muri De Aglio

31.08.2009, 12:28 Uhr
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Typsich Schweiz! Da die äusseren 'Feinde' wie Steinbrück, USA und Gadaffi zu stark sind, beginnt nun wieder das übliche Bashing gegen die eigenen Leute wie z.B. Herrn Merz. Die Schweizer sind Weltmeister im Nörgeln und in der Selbstzerfleischung. Antworten


Matti Hoch

31.08.2009, 12:28 Uhr
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....1291...die Schweizer wollen frei werden und erheben sich gegen Diktatoren und Schergen ....2009...ein Schweizer, der es eigentlich besser wissen sollte, empfängt zuerst den iranischen Diktator mit einem Lächeln in Genf und kniet nun vor einem anderen in Lybien nieder.....Kommentar eigentlich überflüssig! Für BR Merz wäre es höchste Zeit, zu gehen!! Antworten


Heike van Solt

31.08.2009, 12:28 Uhr
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Um die Geiseln zu befreien, hat Bundespräsident Merz gar keine andere Wahl gehabt. Ich ziehe den Hut vor ihm. Es ist einfach, ihn jetzt zu kritisieren, zumal wenn man in der sicheren Schweiz sitzt und nicht in Libyen festgehalten wird. Was wäre die Alternative? Antworten


Kathrin Schröder

31.08.2009, 12:25 Uhr
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Merz und Calmy-Rey müssen beide zurücktreten. Beide habe (nicht zum ersten Mal) versagt und die Schweiz lächerlich gemacht. Früher wurde man im Ausland als Schweizerin noch mit einem Lächeln begrüsst, heute eher mit verächtlichem Verziehen der Mundwinkel. Antworten


andrea Daxer

31.08.2009, 12:24 Uhr
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ich bin über das verhalten von herr merz schockiert. so einen bundesrat will ich nicht. das geht doch nicht, dass hier einer wie ein könig entscheidungen fällt und unser land derart lächerlich macht. merz muss gehen ! Antworten


Dany Benz

31.08.2009, 12:23 Uhr
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Ich finde es eine respektlose Art wie Herr Merz hingestellt wird. Da nimmt mal ein Politiker seine Verantwortung wahr und wagt einen Schritt um unschuldige Schweizer "nach Hause" zu holen und was macht ihr? Ihr steinigt ihn. Absolut niveaulos. Noch besser: Seine Gegner sitzen wie die Geier auf dem Ast und hoffen auf eine Niederlage, obwohl er nur seine Verantwortung wahr nimmt. Antworten


Herbert Berger

31.08.2009, 12:23 Uhr
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Schon vor seiner Wahl als Bundesrat schätzte ich Herrn Merz als Blender und Schönredner ein und er hat in seiner Amtszeit noch nichts gemacht, was meinen Eindruck ändern könnte. Er hätte seinen Herzanfall als Gelegenheit ergreifen sollen, um in Würde abzutreten. Ohne ihn wäre z.B. der Fall UBS nicht so schlimm rausgekommen. Der Fall Libyen ist jetzt nur noch das Tüpfelchen auf dem I. Antworten


Peter Iwanovsky

31.08.2009, 12:22 Uhr
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Jetzt lasst doch um Gottes Willen endlich mal den Bundespräsidenten Merz in Ruhe und wartet die Deadline für die Rückkehr der Geiseln ab. Es ist schon interessant: diejenigen, die sich am meinsten über die ach' so würdelose handlung von Merz aufregen, haben an Konstruktivem, wie man das Problem besser lösen könnte, absolut nichts beizutragen. Merz bashing macht halt mehr Spass. Antworten


Andrea Strahm

31.08.2009, 12:21 Uhr
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Als Schweizerin bin ich einfach froh, dass Qadhafi Jun dank der Aktion vom nun in Ungnade gefallenen BR Merz mit dem Säbelrasseln aufgehört hat. In Genf lief es nicht optimal und die nahöstliche Mentalität verlangt nun mal eine Entschuldigung. Terrorakte sind eine schreckliche Rache. Die "Geiseln" sind ja nicht eingesperrt - sie können bloss nicht ausreisen, kein Vergleich zu andern Fällen also. Antworten


Beat Müller

31.08.2009, 12:18 Uhr
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hallo ? bin weiss gott kein fdp freund schon gar nicht der von merz. aber macht jetzt nicht den retter zum täter. nicht merz sondern gaddafi und seine schergen sind die täter. manchmal muss man winkelried sein um der nation einen dienst zu erweisen. also , das war ganz schön mutig. merz ist ja kein idiot wusste genau auf was er sich da einlässt. wenns mehrere solch couragierten politiker gäbe wow. Antworten


pat zimmermann

31.08.2009, 12:15 Uhr
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merz muss sowieso gehen. ein mann der ohne not die schweiz in eine solch beschämende situation manövriert soll abdanken. wenn die geiseln bis heute nicht zuhause sind, dann erwarte ich, dass die regierung den unsäglichen vertrag öffentlich zerreisst und sämtliche beziehungen zu lybien abbricht. die zwei schweizer sind dann mit hilfe befreundeter geheimdienste illegal ausser land zu schaffen Antworten


Boris Nork

31.08.2009, 12:15 Uhr
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Merz hätte schon nach dem Bankenskandal zurücktreten sollen. Antworten


Erich Lützenberger

31.08.2009, 12:15 Uhr
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Hans-Rudolf Merz hat es gut gemeint. Er ist nicht der einzige Bundesrat, dem Formfehler unterlaufen. Die Schweiz gerät international in Bedrängnis. Sind da nur die anderen schuld? Schätzen wir uns falsch ein? Es steht uns frei, dem ungeliebten «Verein» EU beizutreten. Darüber nachzudenken und zu diskutieren sollte hingegen kein «Landesverrat» sein! Alles muss in Frage gestellt werden! Was sonst? Antworten


Gisela Blum

31.08.2009, 12:11 Uhr
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Die Geschichte wird falsch gelesen. Merz ist ein Befreier der Schweizer. Die Familie Ghadaffi sorgt nur dafür, dass das Auseinanderklaffen zwischen der Verfassungswirklichkeit und der Lebenswirklichkeit sichtbar wird. So wie Hannibal behandet wurde, werden auch wir Schweizer von der Polizei behandelt - denkt mal an die Waffeneinsätze bei Ehestreitigkeiten! Daher für Merz ein HOCH! HOCH! HOCH! Antworten


Patrick Wittwer

31.08.2009, 12:11 Uhr
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Wie wirkt wohl diese ganze Hetzerei die gegen Herrn Merz betrieben wird auf die Herren in Libyen? Wir machen uns im Moment vor dem ganzen arabischen Raum lächerlich! Ein "Präsident" der vom eigenen Volk diskreditiert wird.... Antworten


Kurt Frei

31.08.2009, 12:11 Uhr
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Herr Merz muss gar nicht zurücktreten. Frau MCR ist überfällig für einen Rücktritt. Das arrogante Getue und ihre Unfehlbarkeits Neurose hat unserem Land mehr geschadet! Antworten


tanja kuhli

31.08.2009, 12:10 Uhr
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Wir sind das Volk! Merz muss sowieso zurücktreten. Er hat wegen zwei Geschäftsleuten das ganze Schweizer Vok als Geiseln genommen. Er hat jahrhundertealte Werte einem Mörder und Verbrecher verkauft. Er hat einen schäbigen Vertrag unterschrieben. Merz= untragbar. Antworten


Harald Neukomm

31.08.2009, 12:10 Uhr
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Ich kann mir nicht vorstellen, dass Herr Merz nicht schon längst beschlossen hat, zurückzutreten, sobald die beiden Schweizer Libyen verlassen haben. Er ist politiisch unbeholfen und glücklos, aber er ist ein anständiger Mensch. Antworten


Barbara Grunder

31.08.2009, 12:10 Uhr
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Das "Beschämende" ist nicht Hr.BR Merz, sondern der ganze BR.Wenn das stimmt was Hr.Schlüer in der Arena gesagt hat = ich kann das niemandem sagen, sonst fliegt die ganze Sache auf = interner Verrat an 1 BR-Kollegen. Man fällt dem BR-Präsidenten ohne Hemmungen in den Rücken.Anschliessend haben dann alle wieder 1 grosse Klappe, und hätten alles besser gewusst + besser gemacht, dazu 1 Jahr Theater! Antworten


Manuela Förster

31.08.2009, 12:10 Uhr
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Wie kann man sich nur derart ereifern daran, Herr Merz die ganze Schuld des Fiaskos in die Schuhe zu schieben? Die Peinlichkeiten des EDA's und Micheline Calmy-Rey's werden unter dem Deckmantel März leider vertuscht. Zweifelsohne war sein Vorgehen falsch, zu emotional begründet. Wenn in Appenzell und manchmal gar in der Schweiz die Welt noch in Ordnung ist, so ist es leider im Rest der Welt nicht. Antworten


Pascal Dinichert

31.08.2009, 12:08 Uhr
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Falls Merz zurücktreten sollte, wäre das ja bereits das 2:0 für Gadaffi. Anstatt Zusammenhalt zu demonstrieren, zerfetzen wir Schweizer unsere eigenen Leute - und der Diktator schaut amüsiert zu. Aber das ist typisch Schweiz, die eigenen Leute immer klein machen anstatt zu stützen. Antworten


Hanspeter Kindler

31.08.2009, 12:08 Uhr
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Merz wird wohl als DER Pleitenonkel in die BR-Chroniken eingehen. Sein Glaubwürdigkeitskonto ist bereits jetzt derartig im Minus, dass eine Amtsfortführung nur noch peinlich wär. Antworten


Peter Riedel

31.08.2009, 12:07 Uhr
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Der Rücktritt von Merz ist kein Thema, viel eher müsste man den Rücktritt von Calmy-Rey debattieren. Ob die Geiseln nun heute schon freikommen oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Merz wäre ein Held, wenn er als Finanzminister in 10 Tagen die Befreiung der Geiseln zustande brächte. Unsere Aussenministerin hat trotz riesigem Diplomatenstab auch nach über einem Jahr nichts für die Geiseln getan! Antworten


Timo Weber

31.08.2009, 12:04 Uhr
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Herr Merz muss auf jeden Fall zurücktreten. Auch wenn das Aussenministerium auch nicht glücklich gehandelt haben mag, ist es absolut schädlich, wenn gewisse Bundesräte Sololäufe unternehmen. Es ist dringend Zeit für eine Regierungsreform. Die Bundesräte haben viel zu wenig Zeit, und gegen Aussen muss die Schweiz mit einer Stimme auftreten: Mehr Minister, Stärkung des Bundespräsidenten. Antworten


Fabio A. Camichel

31.08.2009, 12:01 Uhr
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Ich frage mich besorgt, wieso sich Herr Merz die Bundesratsstelle weiterhin antut. Er sollte besser auf seine Gesundheit achten und hätte bereits bei seinem ersten Herzinfarkt zurücktreten sollen. Einziger Vorteil bei der Libyen-Affäre ist nun, dass Gaddafi ihm den Entscheid abnimmt, da er die Geiseln sicherlich erst nach dem 1. September ausreissen lassen wird. Antworten


Walter Kuhn

31.08.2009, 12:01 Uhr
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Die einzige wirklich leidende Geisel, deren Befreiung wichtig wäre, ist der Bruder des von Hannibal zusammengeschlagenen Dieners. Von dieser spricht niemand, nur von den Geschäftleuten mit Hausarrest. Ein Ausfluss von Multikulit-Denken sagt halt eben, die Nordafrikaner sollen das unter sich ausmachen. Dabei wird vergessen, dass das unseren Rechtsstaat bis zur Karikatur seiner selbst aushöhlt. Antworten


Ulrich Scheidegger

31.08.2009, 11:55 Uhr
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Die Geiseln werden sicher termingerecht durch Libyen in die Schweiz zurückgeführt. Die Leistung von BR Merz indessen als stark betrachtet. Aber diese Sache ist noch nicht zu Ende verkostet. Und die eigentlichen Sieger sind danach die Libyer. Antworten


Jules Wohlmann

31.08.2009, 11:55 Uhr
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Nach Vertrag läuft die Gnadenfrist für Herr Merz bis DI, also wäre auch Ankunft am DI um 23:55 Uhr noch im gesetzten Rahmen. Aber disqualifiziert hat sich der Bundespräsident ohnehin schon. Wenn Libyer in der Schweiz nach Vertrag einen Sonderstatus erthalten, der sie unangreifbar macht, sollte man einen Visumszwang einführen,um diese Leute auch in Bezug auf Sicherheit besser überprüfen zu können. Antworten


Ernst Pauli

31.08.2009, 11:50 Uhr
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In meinen Augen hat Merz jetzt schon das Gesicht verloren. Zuerst spielt er Einzelmaske und will alle Verantwortung auf sich nehmen und anschliessend spielt er den "Fassungslosen" und beschuldigt Calmy-Rey, obwohl die nichts Unwahres gesagt hat. Entweder man übernimmt Verantwortung oder man tut nur so, Herr Merz. Ich wünsche ihm tortzdem, dass die Geislen heute heim kommen..und dann soll er gehen. Antworten


Christof Bernhart

31.08.2009, 11:48 Uhr
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Merz muss auch zurücktreten, wenn die Geiseln doch noch freikommen. Derart würdelos und beschämend darf die Schweiz nicht vertreten werden. Antworten



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