Schweiz
«Pass auf, ich hab den Stock»
Aktualisiert am 10.03.2010 80 Kommentare
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«Allah sagt, ihr sollt eure Frauen schlagen, wenn sie nicht gehorchen», so der Islamprediger Abu Anas.
Foto: Videoportal.sf.tv
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Ende März werden in Disentis für drei Tage 260 Gäste zu einem sogenannten Bildungsseminar erwartet. Veranstalter ist der Islamische Zentralrat der Schweiz. Referent ist unter anderem der deutsche Islamist Mohammed Ciftci alias Abu Anas.
Die Sendung «Schweiz aktuell» strahlte gestern Aussagen von Abu Anas aus. Sowohl bei den Veranstaltern als auch bei den Behörden müssten nach dem Betrachten der im Internet gefundenen Videos die Alarmglocken schrillen. «Allah sagt, ihr sollt eure Frauen schlagen, wenn sie nicht gehorchen», sagt Anas in dem Beitrag. Und wörtlich weiter: «Das Ziel von Schlagen ist, dass man soll der Frau Angst machen. Pass auf, ich hab den Stock. Eine vernünftige Frau, die Frau geblieben ist, sobald sie den Stock sieht, dann macht sie einen Rückzug, einen Schritt wieder rückwärts.»
«Eine Art sehr leichtes Schlagen»
Auf dem Portal Ezp-multimediaportal.de, wo die Botschaft von Abu Anas ausgestrahlt wird, findet sich, wie Bernerzeitung.ch/Newsnetz herausgefunden hat, mindestens ein weiterer Clip eines Predigers, der Gewalt gegen Frauen billigt: «Wenn sogar das (das Nichtbeachten der Frau, Red.) nicht funktioniert, dann darf der Ehemann gewisse körperliche Gewalt anwenden, um sie vom Bösen abzuhalten. Dies ist eine Art sehr leichtes Schlagen», teilt der Prediger Abdur Racheem Green mit.
Angesprochen auf die Haltung von Anas, reagiert Nicolas Blancho vom Islamischen Zentralrat der Muslime der Schweiz gereizt. «Wir lassen uns nicht bei jedem Prediger vorwerfen, er sei ein Hassprediger (...). Wir laden niemanden ein, der Gewalt nicht in irgendeiner Form verneint.»
Behörden wollen nicht handeln
Sowohl die Gemeinde – als Saalvermieterin – als auch die Polizei sehen keinen Handlungsbedarf. «Für uns geht es nicht um den Inhalt», sagt Gemeindepräsident Giusep Columberg in der Sendung. «Es handelt sich um eine private Veranstaltung, darum sehen wir keinen Handlungsbedarf», wird Thomas Hobi von der Kantonspolizei Graubünden zitiert. Abu Hanas war bereits Teilnehmer der Kundgebung im Dezember 2009 auf dem Bundesplatz. Dort referierte er über die Toleranz gegenüber anderen Religionen. Der Islam sei gegen Terrorismus, Ehrenmorde und Zwangsehen.
(rek)
Erstellt: 10.03.2010, 20:05 Uhr
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80 KOMMENTARE
Jemanden der Gewalt gegen Frauen gut heisst soll wieder dorthin verschwinden wo er hergekommen ist denn solche gesinnungen sind in der Schweiz nicht tolerierbar.
Dass Jemen das Heiratsalter hinaufsetzen will, zeigt doch, dass sich das Land an westliche Sitten anpassen will. In Afrika und Asien heiraten Angehörige verschiedener Religionen sehr jung. Das hat mehr mit der Sexualmoral und der Armut zu tun als mit dem Glauben. Wer nichts zu essen hat, ist froh, seine Tochter bei einem älteren Mann gut untergebracht zu wissen, Reiche heiraten später.
Ich verteidige nicht die Praxis der Kindehe, ich weise darauf hin, dass sie vor 1300 Jahren auch in Europa üblich war. Leute zu verurteilen, weil sie zu ihrer Zeit gängige Praxis befolgten ist unhaltbar. Da macht es keinen Unterschied, ob es Mohammed oder Karl der Grosse war. Im übrigen werden an der Schule Kondome an 12-jährige verteilt, also geht man heute davon aus, dass sie sexuell aktiv sind.
@Saled Mehdi. "Sie sollen deshalb.....abwägen.... was die Gesetze der Schweiz sagen." Unsere Gesetze nicht zum Abwägen gemacht! Man kann sie befolgen oder brechen. Ihre Aussage zeigt ein sehr gefährliches Menschen- und Weltbild, welches unvereinbar ist mit dem Gesetz und dem Ethikverständnis der westlichen Gesellschaften. Wenn sie Gesetze 'abwägen' wollen, dann gehen sie bitte in ein anderes Land!
Koran und Bibel hin oder her. Aus meiner Sicht ist das nicht das Thema. Die Schweiz ist ein Rechtsstaat und in diesem ist (zum Glück!) das Schlagen von Frauen und der Aufruf dazu nicht erlaubt! Punkt. Ansonsten: Kompliment den Kommentatorinnen und Kommentatoren! Interessante Diskussion, fair im Ton trotz des heiklen Themas.
@Chadische Leuenberger: Natürlich ist zu respektieren, dass Sie als Muslimin die Lebensweise des Propheten Mohammed nicht hinterfragen dürfen. Aber heute, in der Gegenwart, die Praxis einer sexuellen Beziehung von einem über 50 Jährigen mit einem von ihm abhängigen 10 jährigen Mädchen zu verteidigen, das kann nun wirklich nicht hingenommen werden.
Leider wie so oft, schaut unsere Schweizer Behörde bei solchen Veranstaltungen blind zu. Die Aussage des Gemeindepräsidenten "Für uns geht es nicht um den Inhalt" zeigt doch deutlich, dass es um falsch verstandene Toleranz handelt. Im Koran wird u.a. klar gesagt, wenn es um die Sache des Islams geht, ist lügen erlaubt. Glaubt doch nicht einfach den Islampredigern. Wo bleibt die Courage als Behöde
Aisha und AT hin oder her, die Argumentation von Chadischa Leuenberger bestätigt uns somit, dass der Islam demnach noch im Mittelalter behaftet ist - nichts anderes. Unsere Gesetze sind entscheidend und nicht Koran und auch nicht das AT.
@Chadischa Leuenberger,Sie erwähnen nicht,dass die Beziehung mohammeds mit Aisha das Zwangsverheiraten von kleinen Mädchen im Islam legitimiert. Das ist im Westen nicht so,ganz im Gegensatz zu islamischen Ländern. Im Islam gibt es kein Mindestalter für Heirat. Kürzlich war in Jemen entschieden worden dass ein Mindestalter von 17 gegen Shariagesetz verstösst. Deshalb macht Ihr Argument keinen Sinn
@Adrian Berg, @Adrian Engler Statt einer Distanzierung wird die Stelle des AT zur Kindesmisshandlung im sogenannten Paulusbrief an die Hebräer (12,6ff) wieder aufgegriffen. Zählt dies, zusammen mit den bekannten Aussagen zur Stellung der Frau nun auch nicht mehr zur Bibel? Entscheidend für mich bleibt, was daraus bisher in der pädagogischen Praxis gemacht wurde und in vielen Ländern gemacht wird.
@R. Raschle: nein, auch nicht Aischa. Und wenn Sie die Jugend der Braut stört, dann sollten Sie sich mal mit dem Heiratsalter des Adels im europäischen Mittelalter vertraut machen. Der "kleinen Aischa" steht übrigens das Klischee der unterdrückten Kindbraut gar nicht. Sie war gescheit, streitbar wo nötig, und zog nach seinem Tod in eine Schlacht. Sie gilt als eine der besten frühen Lehrerinnen.
Ein Rechtsvertreter bzw. verdeckter Ermittler rein an den Anlass - wird gesprochen was nicht unseren Gesetzen entspricht - festnehmen und Anlass abbrechen - ohne wenn und aber. Veranstaltungen von Rechtsradikalen / Freunde des Nationalsozialismus werden auch durch die entsprechenden Behörden besucht (auch aufgrund von Hinweisen) und je nach dem abgebrochen bzw Leute verhaftet/verurteilt.
Überlassen wir doch diese Wortfechterei und wer wen züchtigen, missbrauchen und manipulieren darf unserem christlichen Führer, dem Papst und seinen Dienern. Hier handelt es sich um Religionsvertreter und diese sollen unter sich bleiben. Beide Weltreligionen kümmern das kluge Volk nicht, denn beide vertreten nur ihre Wahrheiten und glauben tatsächlich, Frauen und Kinder seien per Gesetz 'Untertane'
Ist ja logisch, dass die Behörden von Disentis "keinen Handlungsbedarf sehen" ! Schliesslich bereitet der UNO-Menschenrechtsrat eine Resolution gegen die Schweiz wegen "Islamophobie" vor, und da will man sich doch seitens der Polizei nicht noch zusätzlich die Finger verbrennen ...
Der Islam sei gegen Terrorismus, aber fast alle Terroristen sind Moslems. Der Islam sei gegen Ehrenmorde, aber wenn ein Moslem Christ wird muss die Familie ihn töten. Der Islam sei gegen Zwangsehen aber soviele Töchter von Moslems in der Schweiz müssen den Mann heiraten welchen der Vater bestimmt hat. In Aegypten und andere Länder werden sogar Christinnen entführt und gezwungen Moslems zu heiraten
@Saled Mehdi das ist ja genau das Problem. In den islamischen Länder ist der Koran das Gesetz. In der Schweiz ist eben die Bibel nicht das Gesetz. Wir wollen keine parallel Gesellschaft.
@Paul Schrader, sie zitieren das alte Testament? Vielleicht solletn sie mal die Zitate von Jesus und Mohammed miteinander vergleichen. Während Jesus die Worter Rache, toeten oder bestrafen nie in den Mund nimmt und sein Leben gibt für seine Liebe für die Menschen, sind die Zitate Mohammeds voll mit Begriffen wie toeten, bestrafen, erschlagen etc. Nicht sehr friedlich, das Ganze.
Auf You-Tube sind viele videos zu sehen, in denen muslimische Prediger das Schlagen der Frauen preisen. Wieso tun hier jetzt alle so erschrocken, das ist nun leider wirklich nichts neues. Diejenigen welche die Verbreitung des Islams in der Schweiz unterstützen sollten sich solcher Tatsachen bewusst sein und wissen was sie da genau befürworten bevor sie sich engagieren.
Mutlose und politisch korrekte Behörden bzw. Politiker ist gerade das, was wir nicht mehr brauchen können. Man muss hinstehen und den Islam offen kritisieren, sonst gehen unsere Freiheiten immer mehr verloren!
@Adrian Berg Bisher wartet man vergeblich darauf, dass sich die Kirchen endlich eindeutig vom Alten Testament distanzieren und klar sagen, dass das kein heiliges Buch ist. Dort findet sich viel Schlimmeres als nur körperliche Züchtigung, sondern auch Aufrufe zu Völkermord und z.B. Steinigung von Frauen, die bei der Heirat nicht mehr Jungfrauen sind.
Die islamischen Männer und ihre Frauen sind in der islamischen Kultur ausgewachsen, auch wenn sie heute in der Schweiz leben, und der Islam bleibt ihr Leben und Regeln. Sie sollen deshalb hören und abwägen was der Koran sagt und was die Gesetze der Schweiz sagen.
Würden in sich in Disentis ein paar Rechtsradikale treffen wäre sofort eine Spezialeinheit der Polizei zur Stelle. Offenbar ist für die Behörden ein Hassprediger harmloser.Die Aussagen von N.Blancho vom Zentralrat der Schweizer Muslime sind für die Akzeptanz der Muslime in der Schweiz und für den Ruf ihrer angeblich toleranten Religion nicht gerade förderlich.
Wo bleibt den rot/grün? Sie kämpfen angeblich doch immer für die Gleichberechtigung der Frauen! Bei solchen Auswüchsen muss doch demonstriert weden. Auf nach Disentis! Frau Täuscher (grüne) hat sich diese Woche wegen der Benachteiligung von Frauen beschwert. Jetzt können sie doch etwas unternehmen.
Schön, dass sich so viele Männer melden. Verabscheuungswürdig, was dieser komische Kauz von "Prediger" so von sich gibt und traurig, dass es offenbar Menschen gibt, die so was noch gut finden. Ich kann jeder Frau nur raten, sich das nie und nimmer gefallen zu lassen, alle Menschen sind gleich.
@Frau Leuenberger: jetzt begeben Sie sich aber auf dünnes Eis, wenn Sie den ‚Propheten’ als Vorbild nehmen. Dass er seine ‚Frauen’ nicht geschlagen hat, mag sogar stimmen. Er liess aber bedenkenlos Kritiker ermorden. „Jihad Jane“, bzw. die Auftraggeber dahinter sind also nach Ihrer Meinung legitimiert, den schwedischen Karikaturisten zu ermorden (Tagi 10.3.2010) ?
georg kreis sollte doch an dieser veranstaltung teilnehmen,er ist ja so überzeugt,wie friedlich der islam in der schweiz ist,
Ich bin entsetzt dass das bei uns geduldet wird !! Bitte wacht auf und verbietet eine solche Hetzkampagne. Liebe CH Bürger, dieser Unsinn darf bei uns nicht toleriert werden. Ich warte auf die LINKEN die ein solches Vorgehen mit aller Schärfe verurteilen. Wo aber sind sie ????
Ich bin nicht sicher, Jüge Diener, ob das ganz neue Testament gemäss Maggie Thatcher soooo viel menschenfreundlicher wäre als die Veden, die Bibel oder der Koran.
Wird unsere Linkstruppe nun dieses Treffen auch verhindern und sapotieren ? Oder zählt ber ihnen nur: Hauptsache gegen die bösen rechten Parteien....Also Jusos und Freunde an die Arbeit...
@ Chadischa Leuenberger: "Muhammed hat seine Frauen nie geschlagen" - also auch nicht die kleine Aisha, die er heiratete, als sie neun Jahre alt war und mit der er, selber über 50, die Ehe vollzogen hat, als sie 12 Jahre alt war.
Ich bin für Gleichberechtigung, Frauen sollten sich wehren und ihren Schwestern, Müttern und Töchtern helfen die Freiheit wie sie hier schon erreicht wurde zu schützen!
Die Bibel und der Koran wurden vor langer,langer Zeit von Männern für Männer geschrieben! Hätten Frauen die Chance gehabt diese Bücher mit zu verfassen, ich glaube es gäbe heute keinen Glaubenskonflikte mehr,oder?
Der Prophet Muhammed hat seine Frauen nie geschlagen. Also wiederspricht es der Sunna, wenn ein Muslim seine Frau schlägt. Tatsache ist aber, dass in gewissen Kulturen Gewalt gegen Frauen und gegen Kinder an der häufig ist, letztere auch durch Frauen! Und es handelt sich keineswegs nur um muslimische Kulturen. Wäre schön, wenn noch ein paar Muslime sich von diesem Wahabi distanzierten. Ich tu es.
Vielleicht hat der Kanton GR bei. Frau Widmer-Schlumpf Unterricht genommen (Polanski) und setzt Herrn Abu Anas während seinem Besuch fest. Wäre doch schön, wenn wir so all unseren Gesetzen Nachachtung verschaffen. An alle nicht verstehen wollende Fundamentalisten gleich welcher couleur: Bei uns gilt die Gleichberechtigung zwischen Mann + Frau. Wem das nciht passt, ausreisen oder nicht einreisen
Entweder wir handeln jetzt und konsequent, und verfolgen derartige Eskapaden rigoros (auch bei der Moschee in Genf, wo Jugendliche nach dem "Unterricht" sporttreibende Mädchen als ungläubige Schl.. titulierten. Auch da hätte die Polizei einschreiten müssen und fragen: WAS wird da eigentlich unterrichtet?) oder aber wir kommen in 20 Jahren nicht mehr dazu, weil Imame schon zuviel Macht haben.
Es wundert mich das wir immer so überrascht tun, wenn wir solche Aussagen hören. Sind wir wirklich so dumm das wir noch nicht begriffen haben um was es geht. Man muss doch einfach mal die Länder anschauen die islamisch regiert werden. Dort haben "unsere" Werte keinen Platz, dort ist noch tiefstes Mittelalter.Das interessiert aber unsere " Religionsfreiheitsverfechter " nicht. Aufwachen.
Jemand der Gewalt gegen Frauen als rechtmässig bezeichnet, ist ein Hassprediger und solche haben in unserem Land nichts verloren, auch nicht an privaten Veranstaltungen. Dass die Gemeindebehörden von Disentis hier keinen Handlungsgrund sehen, ist absolut unverständlich. Ausserdem merken sie offenbar auch nicht, dass sie mit einer solchen Haltung ihrem Ruf als Ferienort schaden.
Tolles Bildungsseminar, in dem solche kriminellen Extremisten uns belehren wollen, dass und wie man Frauen züchtigen soll.!! Die Disentiser Behörden hätten da wohl eher Bildungsnachholbedarf, dass solche Veranstaltungen rechts-und verfassungswidrig sind, die zu Gewalt aufrufen. Schon wieder eine Schande mehr für die Schweiz und offenbar von der Abstimmung vom 27.11 09 nichts gelernt!!
Ohne Aufrufe zu häuslicher Gewalt verteidigen zu wollen, stört mich doch etwas die Einseitigkeit der Kommentare. Andere Männer predigen seit Jahrhunderten aus einem anderen "heiligen" Buch: "Wer die Rute spart, hasst seinen Sohn, / wer ihn liebt, nimmt ihn früh zur Zucht. (Spr 13,24, uvm.)" Sie stiessen damit, wie die Skandale in Deutschland, Irland, USA zeigen, auf fruchtbaren Boden.
Häusliche Gewalt ist ein Offizialdelikt. Wer dazu anstiftet wie dieser Prediger, begeht eine Straftat. Die Einreise dieses Typs muss verboten werden oder aber es müssen Beobachter an diesem Kongress anwesend sein und falls es zum Aufruf zu strafbaren Handlungen kommt, müssen die Verantworltichen verhaftet werden. Keine Toleranz gegenüber Intoleranten!!
Herr Abu Hanas sagte, der Islam sei gegen Terrorismus, Ehrenmorde + Zwangsehen. Aber gerade gestern kamen Greuelmedungen aus Nigeria von Massakern gegen Christen... was zu erwarten war. Das Islamische Problem wird spätestrens dann ein Ende finden, wenn ein neuer Nahostkrieg losbricht. Und der wird kommen.Ueber Nacht gehts los.Feindliche Kriegsflotten stehen sich im nahen nahen Osten gegenüber....
Europa und die Schweiz verschlafen es ja wieder einmal! Ich bin zutiefst dankbar, dass die CH wenigstens via M.-Initiative sich ausdrücken durfte! Diese Prediger ordnen sich ja den Rechtgläubigen, im Gegensatz zu uns Ungläubigen! Islam in der so gepredigten Form, von solchen Leuten unter die Leute gebracht, betrachte ich als gefährliche Religion! Ich empfehle den Koran zu lesen.....!
Absolut inakzeptabel was Abu Anas da von sich gibt. Über so eine Einstellung darf es keinen wischi-waschi Dialog geben, sondern nur ein klares "nein".
Da sieht man, was für mittelalterliche Ansichten diese Islamisten hegen. Und wie feige unsere Behörden davor kuschen: Würde ein alteingesessener Schweizer sowas sagen, würde ihm sofort der Prozess gemacht. Aber Islamisten stehen anscheinend unter Denkmalschutz: Da schweigen die Behörden aus Angst vor Konflikten. Soll sich keiner wundern, wenn das Leute wie Gert Wilders geradezu auf den Plan ruft.
Es gibt KEINEN Grund Gewalt zu tolerieren! Aber: ein Prediger rät uns, Frauen zu schlagen; ein anderer übt sexuelle Gewalt gegenüber Kindern aus! Beide gehören nicht der gleichen Religion an! Gegen beide wird, gerade auch bei uns, zuwenig unternommen!Das ist die eigentliche Schande!!!
Zahlreiche Religionen leben in der Schweiz friedlich miteinander. Wir dürfen von Andersgläubigen jedoch erwarten, dass sich diese uns anpassen und Schweizer Gesetze/Bräuche respektieren. Ich erwarte von in der Schweiz lebenden Muslimen sich klar von solchen Fundamentalisten zu distanzieren! Das Schlagen von Frauen widerspricht klar unseren Gesetzen! Liebe Gesetzeshüter - nicht zuschauen - handeln!
Der Aufruf zum Dschihad gegen den Westen beäugen wir - zu Recht - mit Angst. Der Aufruf zur Gewalt an Frauen ist dann - wie könnte es anders sein - eine "private Veranstaltung". Währenddessen schaffen wir weiterhin fröhlich und effizient Frauen aus, die in ihrem Heimatland bei Ankunft ermordet werden. Das ist dann halt ein "kulturelles" Schicksal. Herzlichen Dank auch.
Anstiftung zur häuslichen Gewalt. Und da sehen die Disentiser Behörden keinen Handlungsbedarf? Ist Gewlat a Frauen im Bündnerland noch üblich?
"Unsere" Linkstruppe wird diesen Anlass wie in Thun oder im Jura schon zu verhindern wissen..... oder nicht?
der islamische zentralrat soll doch wieder dorthin gehen wo er herkommt, wir brauchen keine hinterwäldler die der meinung sind sie seien befugt ihr "recht" mit gewalt durchzusetzen, wir brauchen keine zurückgebliebenen subjekte die vor ein paar jahrhunderten stehengeblieben sind, sobald sie in der mehrzahl sind lassen sie ihre masken fallen
Es braucht keinen Abbau von Vorurteilen, sondern endlich die Einsicht der Realität. Der Islam befürwortet die Beschneidung von Frauen, das Schlagen von Frauen, die Steinigung und Auspeitschung. Zusätzlich die grosse Erniedrigung durch die Angeblich von den islamischen Frauen akzeptierte Verschleierung. Diese Akzeptanz entsteht auch nur nach Erziehungs-Gehirnwäsche und versteckter Gewaltandrohung.
Boykottieren wir doch Disentis, Gemeinden die sowas zulassen sollen merken dass wir Frauen sowas nicht tolerieren. Keine Ferien in solchen Ortschaften, vermutlich ist das die einige Sprache die solche Gemeinden verstehen wenn niemand mehr dort Urlaub macht... Es gibt genug andere schöne Wander und Skigebiete in der Schweiz.
Am besten einfach ignorieren und die Disentiser Bevölkerung selber machen lassen. Wenn nicht Publicity, was ist es dann, was die Islamisten wollen?
Mir kommen Begriffe wie "Selbstverleugnung", "Selbstaufgabe" in den Sinn, wenn ich die Argumente dieser Behörden lese. Man könnte es diesen Typen nicht einfacher machen...
Es ist einfach nicht fassbar, dass Prediger in Namen einer Religion solches von sich geben. Das tiefste Mittelalter ist leider auch bei uns wiederauferstanden. Wir haben gläubige Muslims in der Schweiz, Frauen und Maenner, denen diese Aeusserungen hoffentlich auch bald einmal zu einem grossen Aergernis werden. Auch sie haben es in der Hand solche Unholde von der Bühne zu nehmen. .
1. Ist dies eine unhaltbare Haltung seitens Behörden. 2. Verhelfen Äusserungen mit Inhalt und Haltung wie oben beschrieben von dem Exponenten des Zentralrats der CH-Muslime nicht zu mehr Anerkennung, Abbau von Vorurteilen und Vertrauen in diese religiöse Gemeinschaft in der CH.
Jetz sollten die Alarmglocken in Disentis gegen dieses Bildungs-Seminar / Züchtigungs-Seminar läuten, denn was da abgeht ist untragbar, und sollte verboten werden. Diese Religions-Macht schafft weltweit für immer mehr Unruhe (auch in der Schweiz) darum sollte man solche Versammlungen generell verbieten, da diese mit unseren Rechtlichen -Grundsätzen nicht vereinbar sind.
"Im Zweifelsfall stehe die Scharia über dem Schweizer Recht, ..." Diese Aussage stammt vom Organisator dieses seltsamen Anlasses, dem Konvertiten Nicolas Blancho. Man kann erahnen, welche Reden da geschwungen werden. Und zur Erinnerung: Derselbe Blancho hatte den deutschen Pierre Vogel alias Abu Hamza nach Bern eingeladen. Die Polizei hat damals die Einreise Vogels verboten.
" ... Wir laden niemanden ein, der Gewalt nicht in irgendeiner Form verneint ..." HAHAHAHA sagt doch alles: also mindestens ein bisschen "tsstss" muss sein. Also wenn das die neue Stimme des Schweizer Islams sein sollte, dann Gute Nacht Abendland in der Tat.
Frauen schlagen ist ein Offizialdelikt. Wer zu einer Straftat anstiftet macht sich strafbar. Wenn er bei diesem Bildungsseminar solche Äusserungen von sich gibt, könnte man ihn sicher anklagen.
@Beat Keller: Bin auch dieser Meinung - Wo sind jetzt die sonst mutigen und weltoffenen Frauen der Grünen und Linken - oder überwiegt die Angst vor dem eigenen Zivilcourage ?
Gegenüber islamistischen Hasspredigern darf es keine Nachlässigkeit oder Duldung geben, niemals! Ein solch menschenverachtender Irrgläubiger sollte auch gar nicht in die Schweiz einreisen dürfen. Wehret den Anfängen.
"Eine Art sehr leichtes Schlagen". Abdur Racheem Green verharmlost den Kern der Sache, dass der Koran die Frauen unterdrückt. Der fundamentalistisch geprägte Islam hat schon lange zum grossen (weit härteren) Schlag gegen den "ungläubigen" Westen ausgeholt, denn die demographische Entwicklung läuft ziemlich sicher auf eine islamisierte Gesellschaft hinaus.
@Peter Bürki "Fortschreitende Emanzipation der Frau weltweit soll die Luft für den Islamismus dünn machen". Was für ein Blödsinn, um solche Aussagen zu machen, braucht es schon etwas, und zwar absoluten Realitätsverlust!
Im Bündnerland sieht man das Schlagen von Frauen offenbar nicht so eng. Gewalt an Frauen und der Aufruf dazu ist nicht privat, liebe Bündner, also handelt!
Täglich erscheinen negative Meldungen im Zusammenhang mit dem Islam. Ohne Zweifel sind die meisten Muslime nette, vernünftige Menschen - umsomehr verdichtet sich le länger je mehr die Einsicht, dass die Schriften des Islam das Problem sind. Die Lehre des Islam hat offensichtlich das Potential, vernünftige Menschen zu radikalisieren - und nicht, wie oft behauptet, regionale kulturelle Traditionen.
Zum Glück haben wir Ja zum Minarettverbot gesagt. Nun gilt es, diese rückständige Religion mit ihren extremen Predigern noch weiter zurückzudrängen, und zwar europaweit. Mitleid habe ich mit den "normalgläubigen" Muslimen, welche zusehen müssen, wie ihre Religion von solchen Extremisten in den Dreck gezogen wird.
Eine Schande ist dieses Verhalten von der Gemeinde Disentis und deren Gemeindepräsident Giusep Columberg und der Kantonspolizei Graubünden.Ihr habt KEINE Zivilcourage und Respekt gegenüber euren Mitbürgern/innen.Und sowas in unserem Zeitalter! Ihr habt den Beruf und die Aufgabe auf dieser Welt verfehlt!
Einfach krank. Die grosse Mehrheit der vernünftigen Muslime leidet unter solchen Extremisten genauso wie die christliche Mehrheit in unserem Land. Toleranz hat meines Erachtens Grenzen: Auftritte von muslimischen Hasspredigern gehören in der Schweiz behördlich untersagt!
Wenn es keine vernünftige Glaubensbekenner zum Islam hier zu Lande geben sollte, die sich nicht strikte von den unglaublich rassistischen Aussagen eines Abu Anas distanzieren, und ihn nicht auftreten lassen, hat dieser Verein mit seinem Anlass hier wirklich nichts zu suchen. Die Annahme der Minarett Initiative wäre dann im Nachhinein sozusagen nachvollziebar.
Hier wird von Religionsfreiheit gesprochen! Dürfen den diese verkleideten "Gotteshelden" alles. Kindsmissbrauch, Frauen schlagen, töten, vernichten alles was diesen Predigern nicht passt wird bekämpft und zwar weltweit und grausam. Und die Kirchen: TOTSCHWEIGEN! Ist das Religionsfreiheit?? Und Behörden und Polizei: abwiegeln - wir sind leider nichts zuständig!
Es handelt sich um eine private Veranstaltung, darum sehen wir keinen Handlungsbedarf!!! Wird bei Rechtsextremen auch das gleiche Argument angewendet oder spielt da die Gesinnung eine Rolle? Beide handeln gegen das Menschenrecht!!
Und dann wundern sich alle Medienvertreter und Politiker, wenn ein Geert Wilders immer mehr Zuspruch erhält, weil er derartige Dinge nicht als Folkloristische Zugabe der Mohammedaner verstehen will und sich getraut, die Dinge beim Namen zu nennen. Natürlich ist der Islam gegen Gewalt, wenn sie sich gegen ihn richtet, aber nicht, wenn sie seinen eigenen Zielen nützt.
Welt öffne endlich die Augen! Wie oft ist das Gesagte was wir zu verstehen bekommen, genau das Gegenteil von dem was in der islamischen Welt gesagt wird? Die UNO ist ein "gutes" Beispiel dafür. Die Aussage, dass der Islam gegenTerror, Ehrenmorde und Zwangsehen sei, macht mich schon darum stutzig, weil sich die ganzen Diskussionen immer wieder in diese Richtung bewegen. Offenbar nicht ohne Grund.
das sei eine private Veranstaltung und deshalb sehen die Behörden keinen Bedarf einzuschreiten. Die Bombem werden auch im privaten gebaut, sehen unsere Behörden dort auch kein Handlungsbedarf? Es fängt bei den Predigern an und hört bei Explosionen auf, hoffe unsere sogenannten Beamtem wissen das!Un wer Frauen schlägt oder ihnen Schläge androht ist ein Macho, für den die Frauen keinen Wert haben!
Ich rate einer mutigen Frau, ein Strafverfahren in die Wege zu leiten. Anklagegrund: Verletzung der Menschenwürde nach Art. 7 der schweizerischen Bundesverfassung: "Die Würde des Menschen ist zu achten und zu schützen". Die Klage hätte wohl eine gute Chnce vor Gericht.
Es ist einfach so. Mit fehlender Intelligenz und mangelndem Respekt sind Jahrhunderte dauernder Rückstand nicht aufzuholen. Trotzdem ist anzunehmen, dass mit fortschreitender Emanzipation der Frau weltweit die Luft für solchen Extremismus im Islam dünn wird. Peter Burki
Der gute Mann predigt doch nur was ihm Sure 4:34 vorschlägt, darf er das nicht? Ist das dann ein Eingriff in die Religionsfreiheit oder Meinungsfreiheit?
"Oh mein Gott", um nicht zu sagen "bei Allah"! Da wird ein kroatischer Sänger (Thompson) wegen ein paar harmloser Songs nicht ins Land gelassen... Gleichzeitig stellt man sich bei offensichtlichen Fundamentalisten dumm und blind!






