«Müssen die Einwanderer sich einfach anpassen»
Artikel zum Thema
Bundespräsident Hans-Rudolf Merz kann nachvollziehen, dass das Unbehagen in der Bevölkerung mit der steigenden Zahl von Andersdenkenden wächst, wie er in einem Interview mit der «NZZ am Sonntag» sagt. Mit dem zunehmenden Unbehagen wachse auch das Bedürfnis, eine Grenze zu setzen. «Irgendwann stösst die Schluckfähigkeit, die Absorptionsfähigkeit des Volkes an Grenzen», sagt Merz.
Wenn diese Grenze erreicht sei, gebe es zwei Möglichkeiten: «Entweder ist das Schweizer Volk in der Lage, gewisse Grenzen zu überschreiten, so könnte ein neues kulturelles Amalgam aus hiesiger und fremder Kultur entstehen, wie es etwa in den USA geschehen ist.» Falls dies nicht möglich sei, «müssen die Einwanderer sich einfach anpassen». Dazu sei ein Teil der ausländischen Bevölkerung aber leider auch in der Schweiz nicht bereit.
Dennoch sieht Merz keine Notwendigkeit, die Zuwanderung zu beschränken: «Ein gutes Ausländer- und ein gutes Arbeitsrecht reichen.»
Erstellt: 06.12.2009, 16:41 Uhr
Schweiz
- 18:44Nach dem Kampfjet erhitzen die Militärvelos die Gemüter
- 15:25Hacker dringen in EDA-Computernetzwerk ein
- 12:32Kriminaltouristen rücken mit schwerem Geschütz vor
- 10:49So will Levrat ein Nein zu den Steuerabkommen erzwingen
- 08:32FDP-Präsident Müller will Gripen abschiessen
- 23:34Roger de Weck in der Kritik
Schweiz
- 18:44Nach dem Kampfjet erhitzen die Militärvelos die Gemüter
- 15:25Hacker dringen in EDA-Computernetzwerk ein
- 12:32Kriminaltouristen rücken mit schwerem Geschütz vor
- 10:49So will Levrat ein Nein zu den Steuerabkommen erzwingen
- 08:32FDP-Präsident Müller will Gripen abschiessen
- 23:34Roger de Weck in der Kritik
Meistgelesen in der Rubrik Schweiz
- 1Kriminaltouristen rücken mit schwerem Geschütz vor
- 2FDP-Präsident Müller will Gripen abschiessen
- 3Roger de Weck in der Kritik
- 4Hacker dringen in EDA-Computernetzwerk ein
- 5Nach dem Kampfjet erhitzen die Militärvelos die Gemüter
- 6300 Einsprachen gegen Bauprojekte – Initianten gehen auf die Barrikaden






































